Klaus1337

User
  • Inhalte

    16
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     84

Ansehen in der Community

4 Neutral

Über Klaus1337

  • Rang
    Neuling

Letzte Besucher des Profils

203 Profilansichten
  1. Update: Mitte Juli kam die gute nun final nach Deutschland nach dem bereits erwähnten Urlaub bei ihrer Familie im Ausland. Nach unserem Thread hier und sehr viel Nachdenken hatte ich den Entschluss gefasst, dass wenn sich die Lage nicht durch Einsicht radikal verbessert ich die Beziehung innerhalb 4 Wochen nach Ihrer Rückkehr beenden würde. Gerade mal eine Woche lang war die Beziehung (wie die Male davor) okay bis der Vulkan wieder ausbrach. Fast 2 Wochen am Stück hatte sie wieder ihre Wutprobleme fast täglich an mir ausgelassen und wir beide kamen zu dem Entschluss dass wir garnicht gut miteinander auskommen und wir uns trennen sollten. Das war vor 5 Wochen. 2-3 Tage danach war die Funkstille beendet und wir sprachen wieder miteinander, und aus ihrer Sicht war das Thema "Wutprobleme" insofern behoben als dass sie angefangen hat, ab und an mal ein YouTube-Video darüber anzuschauen. Wir haben uns in den 5 Wochen nicht mehr gestritten, und haben 2-3 Ausflüge gemacht, die Spass gemacht haben. Seit den heftigen Streiterien und der Aussprache hatte ich aber nicht mehr an die Beziehung geglaubt: Keine Lust auf emotionalen, intimen oder zeitlichen Invest. Ich hatte immer im Hinterkopf das Wissen, dass ich doch nur wieder verletzt werden würde. Das spürte die Partnerin und bat mich heute zum Gespräch. Sie würde sich wünschen dass ich mehr Invest zeige, dass sie sich nicht mehr begehrt fühlt und dass ich die Zeit aufbringen muss um wieder mit ihr zu connecten. Ich habe das zum Anlass genommen um ihr zu erklären dass ich einfach nicht mehr das Verlangen habe mit ihr Zeit zu verbringen und ich deshalb auch keinen Invest zeige. Als sie dann fragte ob sich das ändern wird, und ich sagte dass ich das nicht glaube, war sie sehr betroffen, sagte dass die Beziehung dann keinen Sinn mehr mache und weinte. Dann ging sie erst kurz aus der Wohnung, und hat danach ihre Sachen gepackt. Auf die Frage ob sie nun packt und ob sie wo unterkommt kam erst gar keine Antwort und dann sowas wie "das ist nicht mehr Dein Problem". Als letztes habe ich sie gefragt ob sie wiederkommt und sie antwortete mit "das weiss ich noch nicht". Wir haben uns mit einem "bye" verabschiedet und sie ging zur Tür raus. Ich bin nun also frisch getrennt und emotional total taub. Mir steckt ein riesen Kloß im Hals und fühle mich als wenn ich 100 Kilo auf meiner Brust sitzen hätte.
  2. & Ich habe ihre Worte auch genau so interpretiert. Und das hat mich in dem Moment auch sehr wütend gemacht und mir das verletzende Gefühl gegeben ihr nicht genug zu sein. Da kamen dann Gedanken wie "ich lebe mein Leben dass ich mir selbst treu bleibe, stecke viel Energie in mein Business, nehme nun noch den Consulting-Job an und es reicht ihr immer noch nicht." Die Partnerin vollführt meiner Meinung nach eine Meisterleistung in so tun als ob sie begreift und reflektiert. Und mir vermittelt sie dadurch das Gefühl dass das Problem gelöst ist und wir daran wachsen können. Wäre sie uneinsichtig oder würden sich diese Dramen intensivieren, wäre schon längst meine emotionale Toleranzgrenze überschritten worden und ich hätte die Reissleine gezogen. Was hier wahrscheinlich passiert ist, dass sie immer knapp unterhalb der Grenze die Kurve kriegt (durch ihre angebliches Einsehen) und das Spiel einige Tage/Wochen wieder von vorne losgeht. Das wird schwierig, wenn die Partnerin aus dem Urlaub wieder da ist. Denn sie wohnt ja bei mir und wir würden uns an den Abenden fast immer sehen. Und auch tagsüber wäre es mehr als auffällig, Dates mit anderen Frauen einzugehen. Oder wie sieht ihr das? Ich glaube bei mir spielt da neben dem oben erwähnten immer wieder neu angefeuerten Glauben (siehe 2 Punkte drüber, Stichwort: Einsicht) an die Beziehung auch die Tatsache eine Rolle dass sie wegen mir nach Deutschland ist und dass ich somit eine tiefer gehendes Pflichtbewusstsein habe. Mir fällt es da sehr schwer den Cut zu machen, zumal (glaube ich) auf beiden Seiten auch noch Liebesgefühle vorhanden sind. EDIT: Und es gibt ja von den Dramen abgesehen oft auch schöne und liebevolle Momente, was diese Zwiespältigkeit (Trennen weil zu wenig Respekt bzw. zu hohe Erwartungshaltung VS Zusammenbleiben durch Einsicht und danach sehr liebevolle Phasen) der Situation nochmals schwieriger für mich zu handeln macht. Was wäre der richtige Weg? Sich immer wieder die negativen Ereignisse der letzten Wochen vorhalten um sich zu entlieben?
  3. Ich gebe Dir zum Teil recht. Während die Partnerin offiziell wegen den Haaren mal wieder einen dummen Sex-Kommentar von sich gab, liegt das Problem tiefer und das habe ich zusammenfassend so verstanden: Der Versuch der Partnerin mich als Provider hinzubiegen und eventuell sogar zu betaisieren. Dank Eures Inputs verstehe ich das Ganze so langsam klipp und klar. Das Druckmittel ist aber nicht nur wenig/kein Sex, sondern auch - wie in meinem vorherigen Post beschrieben - eine psychische Druckmache (in der Art "das ist mir alles nicht solide genug und gibt mir ein komisches Gefühl an der Sache bzw. verliere die Zuversicht in die Beziehung"). Das Paradoxe ist dass sie Tatsächlich Zuckerbrot und Peitsche spielt, und nach den Dramen (wie letzte Woche mit: kein Sex wegen Glatze) immer regelmäßig mehrtägige Phasen kommen, in denen sie mir suggeriert alles wäre wieder okay ("Wenn ich wiederkomme will ich dass Du mich in allen Stellungen durchnimmst") und ihre Liebe beteuert ("Du bist mein Traummann und ich liebe Dich über alles") und ich wieder voller Erleichterung denke sie hat alles reflektiert und eingesehen. Bis dann wieder das nächste Drama kommt wie im vorherigen Post beschrieben, was mich wieder fertig macht. Das ist auch nötig, denn bisher schaffte die Partnerin es immer wieder durch angebliches Einsehen/Reflektieren und Versöhnen bei mir den Eindruck zu erwecken dass wieder alles gut ist und die Beziehung daher daran wächst. In diesen Phasen wo sie mir ihre Erwartungshaltung aufzwängt (bzw. wo die Worte aus ihrem Mund kommen) verliere ich auch jeglichen Respekt vor ihr und habe ich auch absolut keine Lust auf sie. Zum Schutz der Privatsphäre möchte ich da keine konkrete Angabe machen. Aber nur so viel: Sie kommt aus einem Land mit mittlerer Kaufkraft und mit einer patriarchalischen Gesellschaft. Passt also halbwegs auf den Vergleich mit Ostblock.
  4. Ich stimme Dir zu, aber aus meinen etlichen LTR-Erfahrungen ist es vor Allem am Anfang sehr schwer, da die Attraction generell sehr hoch ist und die Frauen sich von ihrer besten und lustvollsten Seite zeigen. Wie dem auch sei, habe ich 6 von 7 vorherigen Beziehungen beendet weil es langfristig halt einfach nicht passte. Das brachte mich dann Mitte 2016 eineinhalb Jahre lang in eine Reflektier-Phase, warum ich immer wieder die Beziehungen beendet hatte. Und das Ergebnis war klar: Umso erfahrener ich wurde, desto niedriger wurde die Toleranzgrenze. Und die Folge daraus ist, dass es mir fast schon unmöglich schien (und mittlerweile wieder scheint) eine Frau zu finden mit der ich eine Familie gründen möchte. Die Probleme unserer Dating-Dynamik (Hypergamy & verschobenes Angebot/Nachfrage Männer/Frauen) machen es einem sehr schwer eine gute Partnerin zu finden welche die Basic-Kriterien (Liebe, Vertrauen, Lust, gute Mutter) für eine Partnerschaft aber auch für die Optik (mir reicht etwas auf Augenhöhe; brauche kein HB8+) erfüllen. Auch das ist ihr anscheinend nicht genug. Heute hatten wir wieder einen Video-Call in dem ich sofort bemerkte dass etwas ist (ich bin mittlerweile ein Profi darin zu sehen wenn der Partnerin etwas auf der Seele liegt). Wir hatten erst ein normales (aber einseitig von mir geführtes) Gespräch, worauf ich fragte was nicht mit ihr stimmt weil ich es merken würde an ihrem Gesichtsausdruck. Nach langer Druckserei und nach meiner Nachfrage hin ("Lieber Besprechen als etwas Unbesproches mit in den Schlaf nehmen") sagte sie, dass all ihre Freunde im gleichen Alter bereits Häuser haben, sich Urlaube leisten können und auch genügend finanzielles Backup für Kinder haben. Und dass sie uns zum Vergleich sieht und sich als Loser fühlt. Ich habe rational argumentiert dass sie nicht die Freunde die seit 6 Jahren arbeiten mit ihr vergleichen soll, die sie 6 Jahre lang ihre Doktorarbeit macht. Völlig normal dass sie in der Zeit kein (nachhaltiges) Einkommen generiert. Dann sagte sie, dass sie das nicht nur auf sich bezieht sondern auch auf uns bzw. mich. Ich wäre fast 37 und würde wie ein Teenager leben (bezogen auf die kleine Eigentumswohnung und einen nicht-flashy Lifestyle) und das gibt ihr kein besonders vertrauensvolles Gefühl wenn sie wiederkommt nächste Woche. Ich habe sofort gekontert mit "derzeit mache ich 2 Jobs in einem; und ab 1.8. habe ich die Consultingstelle". Darauf sagte sie "Der eine Job [Mein Business] sei nichts nachhaltiges; mit dem anderen [Prototypenentwicklung] verdienst Du momentan kein Geld. Und den Consulting-Job machst Du doch auch nur wegen des Geldes. Da bist Du dann 4 von 7 Tage nicht daheim. Ich bin aber wegen Dir nach Deutschland gekommen. Was soll ich denn in der Zeit alleine machen?" Und da war es wieder: Dieses Scheiss-Gefühl, dass meine Partnerin sehr volatil ist und dass ich mit ihr keine Beziehung führen kann.
  5. Grade am Anfang hat sie mir Hyper-Aufmerksamkeit geschenkt. Sehr interessiert, immer flirty, sehr sexy, sehr viel und guten Sex. Da bin ich natürlich sofort drauf angesprungen. Jein. In der Vergangenheit hatte ich ein gutes Standing bei Frauen, habe auch ohne PU/Game/Alpha-Tricks Sex mit 50+ Frauen und nun meine 8te LTR. Aber ich muss Dir recht geben dass ich momentan keine Alternative habe weil ich in den letzten eineinhalb Jahren nur mit der momentanen Beziehung wirklichen weiblichen Kontakt hatte (andere Frauen natürlich beruflich oder Partnerinnen der Freunde, oder im Freundeskreis; aber keine Location für was romantisches). Ich müsste wieder auf die Suche gehen. Nicht unmöglich aber ich fand es mit zunehmendem Alter bzw. Erfahrung immer schwieriger Girlfriend-Material zu finden, da meine Toleranzgrenze immer geringer wird. Auf der anderen Seite habe ich mittlerweile die Ahnung dass man in jeder Beziehung irgendwann das Kämpfen/Arbeiten/Gamen einschalten muss um das Machtverhältnis im Gleichgewicht zu halten. Da ich das vorher noch nie machen musste fehlt mir dazu das Feingespür, sofort gegenzurudern.
  6. Ich habe ihr gesagt dass ihr Verhalten nicht akzeptabel ist, mich respektlos zu behandeln. Und sie gefragt wer sie denkt zu sein, dass sie ihren Partner und die Beziehung so dermaßen abwertet in dem Moment nur weil eine Sache grade nicht so ist wie sie es sich vorstellt. Und dass so ein Verhalten meine Gefühle ihr gegenüber auslöschen. Dann habe ich gesagt dass ich eine Entschuldigung erwarte. Und jetzt kommt glaube ich der Einbruch. Mir ist es schon fast zu peinlich zu schreiben aber hier kommt ihre Reaktion: "Du gibst mir grossartigen emotionalen Rückhalt, aber ich brauche mehr als das. Wann auch immer ich finanzielle Unterstützung brauche gibst Du sie mir nicht. Du wusstest genau dass wir ab Mai zusammenziehen wollen und hast nie finanzielle Untersützung angeboten [in meinen Augen habe ich das durch das Übernehmen der Lebenshaltungskosten mehr als erfüllt]. Meinen Umzug trage ich finanziell alleine. Du nimmst das für selbstverständlich. Ich bin so froh dass ich finanziell nicht von Dir abhängig bin, denn das Vertrauen in der Hinsicht ist schon gebrochen weil Du sagtest Du wärst [aufgrund einer Angestelltenstelle, die ich bis Mai geplant hatte zu haben] finanziell in der Lage mich zu untersützen. Ich brauche keine emotione Unterstützung, dafür habe ich meine Freunde und einen Therapeuten. Ich brauche einen Partner der nach vorne tritt wenn es notwendig ist ohne dass ich Nachrichten wie diese hier schreibe. Ich möchte in einer Beziehung sein, in der meine Befürfnisse verstanden und versorgt werden. Es kommt mir vor als würdest Du mich für selbstverständlich nehmen." Und das war der Zeitpunkt wo ich hätte aussteigen sollen. Die Eier in der Hose zu haben um es zu beenden. Stattdessen habe ich gesagt wir müssen reden, haben telefoniert und sie kam scheinbar zur Einsicht dass die finanzielle Lage nicht so schlimm ist wie sie dachte. Und danach war das Problem offenbar keins mehr. Bis all das passiert ist was oben bereits beschrieben wurde (Zusammengefasst: keine proaktiven Anmachen, keine Lust von ihrer Seite aus). Ich glaube das hängt alles miteinander zusammen.
  7. Danke für die Erklärung. Passt zu 100% auf sie. Denn als ich die 2-3 Monate mich noch um mein Unternehmen kümmern musste und somit noch keinen Angestelltenjob hatte, hat sie gesagt ich soll mal meinen "Scheiss geregelt bekommen". Dort wo sie herkommt übernehmen die Männer diese Rolle. Ich habe darauf geantwortet dass ich so eine Aussage äussert respektlos finde.
  8. Ich wäre Dir dankbar wenn Du deutlich machen könntest was das konkret für mich bedeutet.
  9. Wie gesagt, Essengehen oder Unternehmungen zahlt sie fast immer 50/50. Meine Begründung, warum sie nichts für Lebenshaltung zahlt: ich habe die Kosten so oder so mit der Wohnung (noch paar Jahre abbezahlen; monatlicher Betrag ist aber nicht viel). Ausserdem verdiene ich doppelt so viel wie sie, von daher machen mir die 200 Euro mehr an Essensausgaben nichts aus. Ihre Begründung: Sie hat ihr Leben im Ausland für uns aufgegeben (durch den Herzug Geld ausgegeben) und sie hat eh schon ein ihrer Ansicht nach geringes Einkommen (1.500 EUR monatlich via Stipendium). Sie hätte sich beim Herzug übrigens finanzielle Unterstützung gewünscht bzw. erwartet von mir, die ich aber nicht angeboten habe. Ihr war es unangenehm bzw. peinlich als Freunde und Bekannte sie fragten ob ich sie unterstütze und sie dann wohl nicht drauf reagiert hat bzw. das Thema gewechselt hat.
  10. So in etwa ist auch meine Einstellung zum Leben. Grundsätzlich positiv eingestellt mit ner Prise Humor. Sie ist eher auf der neutralen oder negativen Seite und lässt sich leicht stressen und leicht aus der emotionalen Ruhe bringen. Ich hatte anfangs schon den Eindruck dass ihr der Sex viel Spass gemacht hat (hatte sich für mich auch sehr echt und intim angefühlt; aber wer weiss das schon zu 100%). Aus Unterhaltungen/Erzählungen kam da auch heraus dass sie Mitte 20 erst richtig anfang Spass am Sex zu haben (weil sie gelernt hat sich gehen zu lassen; davor war eher das Ziel den Mann zu befriedigen). Mittlerweile fühle ich aber weder die Intimität beim noch das Verlangen nach Sex bei ihr. Ich habe hier vor Allem beschrieben was nicht gut läuft in der Beziehung. In meinen Augen gibt es auch viel Positives: Das Aussehen ist für mich nur der Türöffner und ich würde deswegen nicht mit jemandem zusammenbleiben. Der Vollständigkeit halber: ich würde ihr eine 7 oder 8 geben auf der Skala; optisch finde ich sie hot. Wir haben (bzw. hatten) sehr gute und lange Gespräche. Wir unternehmen gerne viel und haben Spaß dabei. Wir lachen gerne miteinander. Sie ist intellektuell und von ihrer Reflektiertheit auf Augenhöhe. Sie ist ein Familienmensch und möchte auch in den nächsten Jahren Kinder. In den ersten 3 Monaten war alles Paletti. Danach kam immer mal wieder Drama - wie oben schon beschrieben aber keineswegs immer mit mir sondern verschiedene Beteiligte in ihrem Leben. Schlimmer wurde es nach meinem Eindruck nicht von ihrer Seite aus; nur ist meine Toleranzgrenze immer kleiner geworden. Bis zu dem Punkt an dem ich den Thread gestartet habe. Ich habe schon einige Beziehungen hinter mir, in denen immer irgendetwas nicht sooo gut lief. Aber mit den meisten Sachen kann man sich arrangieren und sich an den schönen Aspekten der Beziehung erfreuen. In dem beschrieben Fall hier könnte ich wohl ebenfalls über ihre Kommentare (die m.M.n. durch ihre geringe Stresstoleranz getriggert werden) hinwegsehen wenn ich spüren würde dass sie voll hinter mir steht und vor allem auf mich steht (durch Ausdruck von Lust).
  11. Das ist teilweise auch mein Eindruck. Ab und zu habe ich den Eindruck dass ihr Sex auch (viel) Spass macht. Aber wenn man nun zynisch die Lage sehen möchte könnte man sagen, dass sie damit ihr Ziel erreicht hat mich das glauben zu lassen. Mir fehlt vor Allem die körperliche Zuneigung; und damit meine ich nicht nur Sex, sondern wie beschrieben auch anderes alltägliche Anfassen (Hand, Schulter, etc.) Unterstützt hat sie mich nicht, sondern (gefühlt) Druck gemacht. Sie hat allgemein ein Problem mit krassen emotionalen Reaktionen auf Stressoren in ihrem Leben - das hat nichts mit mir zu tun. Als ihre finale (alles entscheidende) Prüfung anstand hatte sie 2 Monate Vorbereitungszeit und es hat sie emotional komplett fertig gemacht (Zukunftsängste, wenig Schlaf, Überarbeitet, Selbstzweifel, Burn-Out-Symptome). Sie wohnt kostenlos bei mir weil mir die Wohnung gehört. Ich zahle auch unsere Essenseinkäufe weil ich schon seit Jahren alles im 2-Wochen-Rhytmus online bestelle. Bis auf Essengehen oder ab und an Unternehmungen oder Drinks gebe ich eigentlich nichts aus für sie. Und sie zahlt auch sehr oft von sich aus alleine. Ich würde also nicht sagen dass sie wegen Gold-Diggertum mit mir zusammen ist. Wenn sie wollen würde könnte sie definitiv einen Sugar-Daddy haben. Zum Thema abgesichert sein: Das ist wohl eher wichtig für sie - Sicherheit, Freiheit und Gönnen/Möglichkeiten im Leben; aber nicht nur die Basics sondern auch: Reisen, grosse Wohnung, Essengehen, ein (einfaches) Auto, gute Schulen/Unis für zukünftige Kinder (zusammenfassend würde ich das gehobene Mittelschicht bezeichnen). Machen fortgeschrittene Leute hier immer diese Berechnung ob man die Wahrheit sagen kann? Ich stelle mir vor dass es unglaublich anstrengend sein muss, für alles eine "Alpha-Version" haben zu müssen. Gibt es einen Einstiegs-Leitfaden hier im Forum bzgl. Redpill? Sie sagt mir oft dass sie mich liebt und dass ich der Mann ihrer Träume bin. Steht also im krassen Kontrast zu dem Nichtvorhandensein ihrer Lust bzw. ihrem Verhältnis zu Sex. @Hexer Könntest Du 1-2 Worte verlieren, wo ich den Frame hätte halten sollen? Ich habe mir öfters schon die Frage gestellt welche Folgen es haben würde, seine Partnerin nicht mehr ernst zu nehmen; vor Allem natürlich in Momenten wo sie unangebrachte Kommentare von sich gibt. Ich sehe es so: Entweder ich lasse mich emotional auf die Partnerin ein und ihre Wünsche und Ansichten sind mir wichtig. Dann treffen mich solche Kommentare. Oder ich nehme die Partnerin eben nicht ernst und sehe sie somit nur als Accessoire, was halt irgendwann eventuell ausgewechselt wird. Dann sind mir solche Kommentare egal und ich nexte halt wenn es mir zu viel wird.
  12. Nach circa 4 Monaten Beziehung (bzw. nach langen 8 Wochen in denen wir uns nich gesehen haben) fing es an und hat sich bis zu ihrem Herzug im Mai 2019 (inklusive) so fortgeführt. Und genau das ist Punkt. Für mich ist es nicht normal dass man sich so wenig körperlich vermisst, dass man so wenig (vs wie frisch die Beziehung eigentlich ist) miteinander schläft und dass man so wenig zärtlich ist. Wir sind grade mal über ein Jahr zusammen, in dem es eigentlich doch erst recht viel Verliebtsein und Sex geben sollte. Sie sagte auch an anderen Stellen (im Streit bzw. in Diskussionen) völlig unangebrachte Kommentare wie "Du glaubst doch wohl nicht dass ich mit 60 noch mit Dir schlafen werde" oder "Dir Blowjobs zu geben ist Arbeit" oder "wenn Du denkst dass wir jetzt schon wenig miteinander schlafen, dass warte mal ab bis wir Kinder haben". Daher, meine Prognose: es wird immer weniger Sex werden und irgendwann habe ich dann auch keine Lust mehr anzukommen wenn einfach garnichts von ihrer Seite aus kommt. Bei mir blinken grade intern alle Warnlichter und ich fühle mich am Scheideweg ob ich die Beziehung noch weiterführen soll wenn die Aussicht in meinen Augen nicht besonders positiv ist was den Sex und auch das emotionale "Drama" betrifft. Gehe regelmässig ins Gym und behaupte mal dass ich mich gut gehalten habe für mein Alter. Ich würde mich auch allgemein als 7/10 einstufen. An der Optik kann es eigentlich nicht liegen; klar, es gibt immer besser aussehende Typen oder auch vom sozialen Status her höhere. Aber im Großen uns Ganzen gehöre ich da schon knapp unters obere Viertel.
  13. Weder Provider noch Zuhälter. Urlaub: Sie ist Doktorandin mit Stipendium (1500 EUR pro Monat), und hat somit Sommerferien. Armes Viertel, wo ihre Familie herkommt: Im Ausland, nicht Deutschland.
  14. Ich habe noch ein paar Beispiele in den Originaltext gepackt.
  15. Im Sinne von?