MementoMori

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Über MementoMori

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    Heavy Metal, Katzenbabys

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  1. Also eine ungute Konstellation. Und das Schlimmste ist, dass ein kleiner Teil von mir einfach gewinnen will, indem ER sich meldet. Der andere Teil will ihn in den Arm nehmen und ihm versichern, dass ich ihn liebe und meine Spinnereien nur Ausdruck dafür waren, wie sehr ich Angst habe, ihn zu verlieren. Hirnfick vom feinsten. Rapunzel: verdammt. Das muss ich erstmal reflektieren. Antworte anschließend. Danke auf jeden Fall.
  2. Charons: oh. Dann läuft es vermutlich darauf hinaus, dass er sich ähnliche Gedanken macht wie ich und wir beide die Kontaktsperre durchziehen, bis der out of sight, out of mind Prozess beendet wurde. Hm.
  3. Ich habe genau dasselbe gemacht...mich selbst profiliert durch Näheentzug und Provokation seiner Eifersucht :O Und ja, der Entzug ist hart. Und ich wünsche mir, dass er den Zugang zu mir findet und ich zu ihm. Ach.
  4. Ich vermute hier fand ein Spiegelprozess statt - wir beide reflektierten unsere Rückzugsgedanken (die ja bis zu einem gewissen Grad normal sind) so stark, dass gleichzeitig die eh schon latent vorhandenen Verlustgefühle verstärkt wurden. Er war extrem eifersüchtig, ich weniger. War auch nie so eine, die Handys sehen will etc. Eben habe ich uns zu viel Wert gegeben - und ich weiß nicht ob er es jemals getan hat. Ja, habe ich. Es war gottseidank keine ''komplette'' Attacke, eher die Anfangssymptome (zittern, Übelkeit, Verengung des sichtfelds) Sehr gute Fragen - ich denke ich möchte schon etwas in die Richtung, allerdings keinen Mann, dessen Frame so fragil ist. Am besten hat es mit uns funktioniert, als er der Gelassene, Souveräne blieb. Keine Ahnung womit ich sein Drama provoziert habe. Mit den anderen Fragen werde ich mich auseinandersetzen wenn das ganze nicht mehr so frisch ist. Bernd-Das-Brot: das wird wohl das Vernünftigste sein. Aber in solchen Momenten klingt es halt wieder verführerisch, sich einzureden dass man es schaffen könnte... Mann, er fehlt mir. By the way, wie wahrscheinlich ist ein Melden seinerseits? Ich weiß wie idiotisch das klingt, aber ich will...Keine Ahnung was ich will. Egopush ist es nicht. Vielen Dank für die Anregungen, ihr habt mir ziemlich geholfen.
  5. Hallo liebes Forum, nachdem mir das Lesen hier schon oft weitergeholfen hat, wollte ich hier meine Gedanken auf den Bildschirm bannen und hoffe auf etwas Input - und sei's nur, dass mir der Kopf mal ordentlich gewaschen wird. Bevor es Verwunderung wegen des bereits bestehenden Threads mit diesem Nicknamen gibt: das damalige Problem schrieb ich zusammen mit einem Kumpel (er hat die Dame übrigens nicht bekommen) nieder und der Account ist auf meine Mailadresse registriert. Ich bin allerdings eine Frau und wollte nicht unnötig neue Accounts generieren - bitte um Entschuldigung bei den Admins, falls dies zu Irritationen führt. 1. Dein Alter 26 2. Ihr/Sein Alter 29 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR einige Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex beides stetig nachlassend 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich habe mich selbst betaisiert. Stellt euch eine Beziehung vor, die genauso abläuft, wie es hier oft geschildert wird, allerdings mit vertauschten Rollen. Ende letzten Jahres lernte ich auf einer Datingplattform einen Typen kennen, der mich optisch sofort ansprach. Er textete, flirtete, verführte mich und ich - aus einer sehr langen Beziehung kommend - wollte es bei einem unverbindlichen Sexabenteuer belassen. Was ich auch so kommunizierte. Straight ahead, Ehrlichkeit siegt. Er sah das anders. Wollte was Ernstes, sprach (viel zu früh) von Liebe, wartete mit dem Sex, bis ich mich emotional etwas geöffnet hatte. Und dann, Beziehung, von ihm gefordert. Ich wollte die Schmetterlinge, die Herzchen, den Thrill und ließ mich Hals über Kopf darauf ein. Rosarote Phase. Ich bewunderte seine anscheinende Alphaness, sich zu holen, was er will. Hatte ziemlichen Respekt vor ihm, er verhielt sich wie der perfekte Freund - dominant, führend, gleichzeitig einfühlsam und bereit, seinen Teil dazu beizutragen, dass zwei Menschen, die sich kaum kennen, auch im Alltag harmonieren. Uns war klar, dass hier zwei Sturköpfe aufeinanderprallen würden, doch wir waren guten Willens. Und man unterschätze nicht den Effekt, den es hat, wenn zwei Quasifremde herausfinden, dass sie sich in vielerlei Hinsicht verdammt gut ergänzen, ähnliche Wertvorstellungen, Pläne etc.haben. Dass beide Seiten (die es aus vorherigen Beziehungen gewohnt sind, zu dominieren) sich 50% entgegenkommen können, um sich dann in der Mitte zu treffen. Ich verliebte mich. Heftig. Innerlich zweifelte ich aber von Anfang an. Es schien zu schön, zu easy, zu perfekt. (Hier ist mir durchaus klar, dass das Folgende ein Spiegelprozess ist - indem ich mir selbst nicht den Wert zuschrieb, so etwas zu verdienen, verlor ich auch in seinen Augen an Wert). Joa, nun folgten die Machtkämpfe. Wir sind beide Persönlichkeiten mit nicht zu wenig LSE-Anteilen und brauchten wechselseitige Bestätigung. Die wir uns schleichend begannen, vorzuenthalten. Er wurde extrem eifersüchtig, unterstellte mir Fremdgehen, ich provozierte ihn, indem ich nächtelang unterwegs war. Je mehr Kontrolle er verlangte, desto weniger gab ich sie ihm. Ich wollte eine liebevolle Beziehung, er provozierte mich, angekrochen zu kommen, indem er mauerte. Je mehr ich Harmonie brauchte, desto mehr verweigerte er sie mir. Beide sahen wir uns als Opfer und begannen in dieser Phase (angeregt von mir) die Problematik zu analysieren. Und hier begann vermutlich meine Selbstbetaisierung. Mir war es plötzlich verdammt wichtig, das Ding am Laufen zu halten. Ich wollte den ursprünglich unbekümmerten Verknalltheitszustand wiederherstellen, indem wir unsere Muster offenlegen. Und nahm die Beziehung langsam wichtiger als mich selbst. Wurde needy. Wollte Liebesschwüre hören. Jegliches Verhalten seinerseits, das nicht meinen ultrahoch angesetzten Standards entsprach, verursachte eine Reaktion bei mir, die ich selbst für maßlos übertrieben hielt. Umgekehrt dasselbe. Er begann - ich kann es nicht anders nennen - Drama vom Feinsten zu schieben. Kleinigkeiten wurden aufgebauscht, die ganze Beziehung in Frage gestellt. Dabei entwickelte sich ein interessantes Phänomen: er begann, den Sex zu verweigern. Und ich machte alle Fehler, die man in diesem Bereich nur machen kann: wollte darüber reden, fragte nach, ob ich unattraktiv sei, blablabla. Ich hingegen wollte immer Sex mit ihm. Keine Ahnung warum. Immenser Attractionboost durch Pseudoalphaness? Und tja, nachdem das ganze Gerede nur kurzzeitige Verhaltensänderungen zur Folge hatte, er immer überzeugter davon wurde, dass ich Grenzen bräuchte, die er mit Aggression, Beleidigungen und Unfreundlichkeiten ("hau doch ab" "Lauf mir nicht nach wie ein Hündchen" "Verhalt dich gefälligst normal") durchzusetzen versuchte und ich daraufhin nicht in der Lage war, meine eigenen Grenzen aufzuzeigen, sondern immer und immer wieder ankam, mit der Intention alles wieder gut zu machen, ist vor zwei Tagen alles eskaliert. Stundenlanges demonstratives Ignorieren meiner Person und Abblocken meiner Versöhnungsversuche als Strafe für Kleinigkeiten, ich hatte irgendwann die Schnauze voll und wollte gehen, er schmiss mir die Worte nach "Besser wenn wir uns trennen, das läuft schon lange nicht mehr". Heftiges Erschrecken meinerseits (ICH hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, aber Verlustangst is a bitch), Panik, er erklärte, er sei dermaßen angenervt von mir und meinen Diskussionsversuchen, er könne nicht mehr. Ich war emotional am Durchdrehen, fragte, ob ich noch hier schlafen dürfte, wir pennten aneinandergekuschelt ein. Am Morgen war er liebevoll und ich erlitt eine Panikattacke vom Feinsten (sind wir jetzt GETRENNT???) während der er mich heftig anschnauzte, da er der Meinung war, ich wolle ihm nicht sagen, warum ich zitternd vor ihm stehe (ich KONNTE es nicht). Dieser Moment war wie eine kalte Dusche. So etwas wollte ich nicht, ich konnte keine Beziehung mehr führen, in der ich mich selbst ständig hintenanstellen muss, um sein Ego nicht zu zerstören. Ohne ein Wort fuhr er mich nach Hause, ich stieg, ohne mich umzudrehen aus, und flüchtete in meine Wohnung. Seitdem Funkstille und ich schätze, wir sind nun getrennt. Nun hört sich das Ganze sehr extrem nach einer immens destruktiven Beziehung an. War es zweifelsfrei. Aber gleichzeitig habe ich so verdammt viel über mich selbst gelernt, wie in meinem ganzen Leben vorher nicht. Mein Fokus liegt im Moment darauf, zu analysieren, welche Mechanismen er bei mir aktivierte (und umgekehrt) um eine Wiederholung dieses Spiels zu vermeiden. Ich möchte auch keine Schuldzuweisungen aussprechen, da mir durchaus bewusst ist, dass wir beide uns gegenseitig hochgeschaukelt haben. Ja, ich liebe ihn noch. Nein, ich will die Beziehung nicht weiterführen, weil das Ganze mir schadet. Ich brauche Zeit für mich, zu reflektieren, warum ich bei jedem Schritt von seiner Seite einen zurückging und er dies mit erneutem Vergrößern des Abstands beantwortete. Ich glaube, dass hier verdammt viel Potenzial verschleudert wurde und die Antwort "es passt einfach nicht" zu kurz gedacht ist, eben weil ohne eine tiefe Verbindung derartige Verletzungen gar nicht möglich wären. Und auch wenn ich mich hier wie die schlimmste Freundin ever anhöre, so etwas habe ich noch nie erlebt. Meine bisherigen Beziehungen waren weit mehr von Wohlwollen geprägt und auch Streits liefen weit weniger emotional ab. Meist wollte ich halt irgendwann keinen Sex mehr ;) Im Moment will ich eigentlich nur, dass er reflektiert. Mich nicht abschreibt. An das Schöne denkt, an unsere Gespräche, an die Momente, in denen wir uns so verbunden fühlten, als könnte uns nichts trennen. Uns eine klitzekleine Chance lässt. TL;DR er wollte mich, ich wollte Sex, er quatschte mich in eine Beziehung, ich verknallte mich, entwickelte vermutlich Oneitis und provozierte damit, dass er mich mies behandelte (weil ich es zuließ). Viele Machtspielchen, in der wir uns beweisen wollten, dass wir nicht so abhängig vom anderen waren, wie es in Wirklichkeit der Fall war. Ich wurde needy, er distanziert(e) sich. 9. Fragen an die Community - habt ihr Erfahrungen mit Beziehungen, in der beide an krasser Verlustangst leiden? - gibt es einen Weg aus diesem Teufelskreis? - ich habe ihn auf allen Kanälen blockiert. Möchte kein erneutes Gespräch, in dem jeder darauf wartet, dass der andere Schwäche zeigt. Sinnvoll oder wieder destruktiv? - ich war immer diejenige, die den Kontakt bei Streits wieder initiiert hat. Das Abhauen meinerseits war das erste Mal, dass derartiges vorgefallen ist. Greift hier das Nähe-Distanz-Prinzip, indem ich ihm Luft lasse und schaue, ob seinerseits der Wunsch nach Kontakt besteht? Ich möchte keinesfalls wieder in ein destruktives Muster rutschen und frage deshalb die Profis um Rat. - ich schätze mal, der Tenor hier wird lauten: seid beide froh, dass ihr euch losgeworden seid. Verständlich. Für darüber hinausgehenden Input wäre ich allerdings sehr dankbar. Liebe Grüße und verzeiht mir die wall of text, ich bin im Moment ziemlich durch den Wind.
  6. Da stellt sich nun ja die Frage, ob sie (oder Frauen generell) sich abwerben lassen, da sie instinktiv den besseren Ernährer/Alpha/whatever suchen. Wäre dies der Fall, kann ich eh nix machen, außer der möglichst beste zu sein. Wenn noch so Sachen wie eingeschlafene Beziehung, Verliebtheit in den anderen etc. dazukommen, schaut die Sache anders aus. Bei ihr speziell glaube ich nicht an einen voreiligen Wechsel; sie hat in den 8 Jahren Beziehung sicher einige Angebote bekommen. Bzgl.deiner Frage mit den Jungs: Nein, die wären auf meiner Seite. Er war bis jetzt so selten mit, dass er nicht mehr als ein flüchtiger Bekannter der Gruppe ist. So - heute war sie mit von der Partie. Wir haben Tischfußball gespielt und ein Pärchen fragte sie, ob sie bei nem Spiel dabei wäre. Sofort hat sie mich gefragt, ob ich ihr Teampartner sein wolle und mit einem entzückenden "Yay" auf mein Ja geantwortet :) Selbstverständlich haben wir gewonnen und sie war Kino nicht abgeneigt - High fives, Wangenküsschen zum Abschied, sogar eine kurze Massage habe ich geschafft; die dann allerdings von nem Kumpel unterbrochen wurde -.- Datemäßig wurde nix besprochen, da sie morgen früh raus muss und dementsprechend bald nach Hause ging. Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass sie auf deutlichen Abstand zu dem Typen geht, der in sie verliebt ist. Er will ebenfalls ständig in ihrer Nähe sein, sie hat ihn allerdings beim zigsten Versuch angeblafft, dass sie keinen Körperkontakt wolle. Sein Kommentar, dass das bei mir auch okay sei, konterte sie mit: "Wir haben das Spiel gewonnen, er bekommt danach noch nen Zungenkuss" - daraufhin Augenkontakt zwischen uns zwei, sie zwinkerte mir zu und dann war sie relativ schnell weg. Das allgemeine Gefühl heute ist gut, allerdings hat ihre flirty Stimmung nicht nur mich besprüht: mit dem Freund einer Freundin lieferte sie sich heute einen sexuell geladenen Schlagabtausch und das genau in dem Moment, als ich dachte, es ginge endlich voran -.- Danke für die guten Antworten bisher und einen schönen Wochenbeginn MementoMori
  7. Hallo Ladydie, tja, theoretisch könnte ich mir mit ihr mehr als ne FB vorstellen - allerdings bleibe ich der Devise treu, dass sich eine LTR entwickeln muss und wenn auf dem Weg dahin unüberwindbare Uneinigkeiten auftauchen würden, dann würde ich sie trotz meiner momentanen Verknalltheit in den Wind schießen. PS: Deine Analyse ist natürlich zutreffend. Und das Geflirte (oder was auch immer) triggert mich noch. Würde sie sich neutral verhalten, wäre ich schon nach kurzer Zeit nicht mehr attracted gewesen. Wohlan, die Schuld dem Weibe zugeschoben und meine offensichtlichen Defizite, die sich dahingehend äußern, dass ich dem unerreichbaren Köder nachspringe, gekonnt ignoriert.
  8. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich viele der Frauen, die ich will, auch bekomme, aber Fakt ist, dass mich viele (hübschere) Frauen langweilen. Sie wäre mMn LTR-Material und ebenso bin ich sicher, dass ich ihr genug Herausforderung bieten kann. Kann natürlich auch sein, dass ich mir die IOIs einbilde; Wunschdenken halt. Wenn man sich in jemanden verguckt, ist es eben easy, jedes Lächeln als Zeichen des vorhandenen Interesses zu deuten. Verdammt. Was mich in der Annahme bestärkt hat, ist eben, dass ich schon auf der Basis von weniger erfolgreiche Affären/Beziehungen begründet habe. Pointiert formuliert, chapeau. Aber nein - in einer idealen Welt würde sie sich in mich verlieben und ihren Freund verlassen. Obige Frage war auf die Häufigkeit der Kommentare im Forum bezogen, die klarstellen, dass eine fremdgehende Frau kein LTR-Material sei. Ich weiß nicht, ob ich sie auf ein Podest stelle (hoffe nicht), aber eigentlich traue ich ihr nicht zu, fremdzugehen. Aber wenn, soll sie es bitte mit mir machen :) und ja, sie wäre mir den Aufwand wert. (Oneitis? Ich weiß es nicht, aber es hindert mich nicht daran, mit anderen zu schlafen ;) ) Soooo...Schwarmwissen sagt, ich solle es lassen oder aber nach nem konkreten Date fragen. Letzteres werde ich beim nächsten Treffen versuchen und, falls gewünscht, hier davon berichten. Vielen Dank für die konstruktiven Kommentare und einen schönen Abend! Lg MementoMori
  9. Hm, ich denk über das konkrete Handling nach ... einmal hab ich in die Runde gefragt, ob wer mitkommt zu nem Fußballspiel, da war sie im Endeffekt auch dabei, aber inmitten unserer Freunde wird es schwierig - und sie alleine irgendwohin einladen käme wahrscheinlich creepy(?) Einer aus unserer Gruppe ist anscheinend auch sehr angetan von ihr - sie hats mitbekommen, da er auch allen von ihr vorschwärmt. Nun begegnet sie ihm aber nicht viel anders als vorher und er hat trotz Komplimenten, Flirtens etc. keine Chance, da sie den State etabliert hat, dass sie für jegliche Verbalaktivitäten offen ist, aber was Körperliches oder Privateres nicht in Frage kommt. Weiterhin kommt jegliche anzügliche Antwort von ihr auch in dem Sinne zweideutig rüber, als dass sie schlicht und ergreifend sarkastisch sein könnte. Bsp: AFC: "Mir gefällst du mit Pferdeschwanz noch besser" HB: "Wie gern ich dasselbe zu dir sagen würde" Er hat es dahingehend interpretiert, dass sie seinen Schwanz gern sehen würde; mMn war es aber darauf bezogen, dass sie von ihm eh nie einen Pferdeschwanz (höhö) erwarten würde. Bin wahrscheinlich im Pussydiagnosemodus, aber ich beiß mir die Zähne an der aus -.-
  10. Hallo an alle, Herzdame, danke fürs Verschieben, anbei der editierte Text. 1. Mein Alter 32 2. Alter der Frau 25 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben Keine Dates, nur etwa 8 Treffen im Bekanntenkreis 4. Etappe der Verführung Berührungen von beiden Seiten 5. Beschreibung des Problems Wir lernten uns über gemeinsame Bekannte kennen (sie kam über diese neu in unsere Gruppe) und ich fand schnell heraus, dass sie seit 8 Jahren in einer Beziehung ist. Etwa alle 1 bis 2 Wochen ist sie ebenfalls mit von der Partie, wenn wir uns auf einen Cocktail o.Ä. treffen. Unser Kontakt ist oberflächlich/neckend, was aber zum Teil auch an ihrer Unnahbarkeit liegt. Sie sagt von sich selbst, dass sie kein Kuscheltyp ist und fällt damit genau in mein Beuteschema: HB 8 (wahrscheinlich eher 7 für andere, ich steh aber auf ihren Style), intelligent, sarkastisch, sehr gebildet und eben unnahbar. Sie hat keine Probleme damit, mit anderen zu flirten, macht denen aber deutlich klar, dass es beim verbalen Austausch bleibt. Ich bin in unserer Runde als Player bekannt und habe sie am Anfang ziemlich ignoriert. Von ihr kam höfliches Entgegenkommen zu Beginn. Nun hat sie ihren Status in der Gruppe etabliert und behandelt mich wie jeden anderen auch; es kommen durchaus flirtende Antworten auf Negs meinerseits: Sie wirft fast ein Glas um. Ich: "Hast schon davor was getrunken oder bist nur tollpatschig?" Sie: "Liegt an deiner Anwesenheit. Du machst mich nervös." Und das in einem staubtrockenen Tonfall ohne jegliche IOIs - was den Inhalt wieder zunichte macht - oder? aber solche Repliken sind bei ihr keine Seltenheit, da sie so auch Typen antwortet, die mit ihrer Freundin danebenhocken. Diese Frauen nehmen ihr es auch nie übel. Nun zu meinem Problem: ich finde sie geil. Habe aber nicht den leisesten Schimmer, ob sie interessiert an mir ist. Ihr Freund kommt manchmal mit, sie wirken glücklich, aber nicht übermäßig verliebt (naja, nach 8 Jahren). Einmal waren wir verhältnismäßig alleine und sie hat mich irgendwie dazu gebracht, über meine gescheiterte Beziehung zu sprechen. Konkrete Fragen ihrerseits gab es aber keine, irgendwie hatte sie mich indirekt ermutigt... Dort war sie interessanterweise sehr einfühlsam und freundlich. Weiterhin folgende Episoden: Ich: *harter Neg* Sie: "Wenn du freundlicher zu Frauen wärst, würdest du vielleicht mal eine finden" Ich: "Bei dir mach ich mir die Mühe nicht, du hast nen Freund" Sie: "Touché" (mit Lächeln) ------------------------------------------------------ Wir übertrumpfen uns gegenseitig mit rhetorischen Schlagfertigkeiten: Sie: "Ok, ich geb auf, wie kannst du nur immer eins draufsetzen" (grinsend) Ich: "Ich kann dir dafür was anbieten, wo du dich draufsetzen kannst" (flach, ich weiß) Sie bekommt einen Lachanfall und haut mir auf den Arm --> IOI? Danach hat sie mich aber nicht mehr/weniger beachtet als davor. Von ihr kommen schon IOIs, aber irgendwie fährt sie sich ständig durch die Haare, blinzelt, lächelt...ich kanns nicht zuordnen. Wenn ich mit anderen Frauen flirte, scheint sie dies nicht zu kümmern. An einem Tag, an dem ich ihr einige cocky/funny Komplimente gemacht hatte, betonten gleich zwei Freunde, dass sie einen Freund hätte und ich sie in Ruhe lassen sollte. Sie hat nur gegrinst. 6. Frage/n Wenn ich sie in die Kiste bekomme, bedeutet dies dann, dass sie kein LTR-Material ist, da fremdgegangen? Tobias, vielen Dank für deine Antwort - wie ich durch vorsichtiges Herumfragen herausgefunden habe,war sie anscheinend immer treu. Weitere Fragen: Ist ein Game hier sinnvoll? Ich will keine Beziehung zerstören, aber sie ist der Wahnsinn... Boyfriend Destroyer? Habe den einmal vorsichtig versucht, als sie zu ihrer Freundin meinte, dass er immer soviel arbeiten müsste. Ich nahm ihn in Schutz, so in Richtung 'der arme, gestresste Mann' und sie antwortete nur, dass ich schauen solle, mich selbst nicht zuviel stressen zu lassen. Auf deinen Vorschlag, Tobias, gehe ich morgen ausführlicher ein, am Handy sind Zitate eindeutig zuviel Gefummle. Lg Mementomori