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  1. Hallo PickUp Community, ich lese schon seit langer Zeit immer mal wieder mit. Doch heute habe ich mich dazu entschlossen, mich hier anzumelden. Warum hatte ich den Drang, mich hier anzumelden? Nun, ich bin ein Extremfall. Bisher habe ich noch keine Geschichte meiner Art in dieser Form gelesen - bin aber sicher nicht der einzige. Kommen wir zum Punkt, ich bin männlich, mittlerweile 24 Jahre alt und studiere Informatik. Wegen meines Studiums wohne ich noch daheim. Ich habe in diesen 24 Jahren auf diesem Klasse M Planet nicht ein einziges mal mit einer Frau ein privates Gespräch geführt. Und damit meine ich wirklich noch nie! Von Sex, einem Kuss, einer Umarmung oder was es sonst noch so alles gibt ganz zu schweigen.Weder in der Schule, Studium, oder im Beruf mal was Privates (habe auch eine Ausbildung als Elektroniker - da hatte es eh keine Frauen im Betrieb). In der Schule habe ich mich nie mit den Mädchen unterhalten, weil es für mich immer ein unwohles Gefühl war. Es gibt da eine für mich krasse Geschichte aus meiner Jugend, die mich sehr gekränkt hat. Ich musste mal mit ca 16-17 Jahre operiert werden. Nun war es so, das ich mich natürlich entkleiden musste, weil man bei der OP immer so ein komischen Netzanzug aus Hygienegründen anziehen muss. Ich hab das Teil also angezogen und legte mich dann wieder im Krankenzimmer auf das Bett. Welches sie dann auch nach kurzer Zeit in den OP Vorraum gefahren haben. Hier bekam ich schon eine Pille, die einen müde macht - damit die Narkose besser wirkt. Da ich aber ziemlich dick bin, wirkt das bei mir nicht so schnell. Ich war also noch recht lange wach und bei klarem Verstand. Somit habe ich die ganzen Gespräche der OP Vorbereiter mitgehört. Hierunter waren auch viele junge Frauen, ich vermute mal FSJler oder sowas. Nun sagte ein Mann zu mir, "Sie sind ja noch wach, dann können sie ja selbst schnell auf das andere Bett(so eins aus komplett Alu) wechseln, dann müssen wir sie nicht rüberheben". Ich bejate dies und stand also auf - nur mit dem Netzanzug bekleidet. Bei diesem Netzanzug sieht man natürlich alles durch, da dieser sehr großmaschig ist. Sprich man hat meinen Schwanz und alles gesehen. Just in diesem Moment wie ich aufstehe kommen zwei HBs um die Ecke und schauen mir zwischen die Beine, danach haben sie mich ausgelacht. Das war total erschütternd für mich. Für mich brach in diesem Moment die Welt innerlich zusammen. Zum einen weil es einem eh schon beschissen geht und dann noch sowas.Der OP "Mann" hat dann die zwei HBs vollgemault was der scheiß denn soll. Die HBs sind dann auch wieder verschwunden. Aber alleine diese Erfahrung, von zwei jungen (ansehlichen) Frauen wegen meines nackten Körpers ausgelacht zu werden hat mich sowas von abgefuckt. Das geht mir heute noch durch den Kopf.Das hat natürlich mein Selbstwertgefühl in Bezug auf Frauen extrem gesenkt. Es war davor schon schlecht, aber dieses traumatisierendes Erlebnis hat bei mir irgendwie das letzte Fünkchen Hoffnung zerstört. Allein schon wenn eine attraktive Frau in meinem Umfeld ist, wird mir kotzübel. Mein Magen verkrampft total, es ist wie als hätte man was schlechtes gegessen und hat das Gefühl das man gleich kotzen muss aber nicht kann. Oder ich bekomme Blähungen und Unterleibstechen. Liest sich vielleicht witzig, aber das ist es keineswegs. Das macht die Situation dann natürlich um Welten unerträglicher und man kommt schnell in einen Teufelskreis. Das mit dem extremen Unwohlsein war früher nicht so ausgeprägt, das war erst nach der OP Geschichte. Aber so kanns ja auch nicht weiter gehen! Ich las mich also vor ca. 5 Jahren, als ich auch das Forum hier entdeckte ein. Dann kam ich zu dem Entschluss an meinem Selbstwertgefühl zu arbeiten. Ich war schon immer Übergewichtig, aktuell wiege ich 130Kg bei 1,83. Somit habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet. Zum einen um eine bessere Figur zu bekommen, und zum anderen um unter Leute zu kommen und mein Selbstbewusstsein zu stärken. Das ganze hat mir soviel Spaß gemacht, das ich es bis heute ziemlich extrem betreibe. Ich bin aber nicht so der Fitnesstyp, ich gehe eher in die Richtung Kraftdreikampf - was mir ein Riesenspaß macht! Ich habe mit meinem Training an Gewicht zugenommen. Als ich mich angemeldet hatte- hatte ich 110Kg. Nun bin ich halt ein Fettsack mit Muskeln. Dadurch sehe ich noch fetter aus, aber ich mags. Mir ist es wichtiger das ich mich z.B beim Bankdrücken steigere als 5Kg Fett abzubauen. Im Bezug auf Frauen sicher nicht förderlich, aber das ist das wozu ich Lust habe. Weil ich mich so auf das Training fokussiere, schirme ich komplett ab. Eigentlich der Ideale Sport für einen Einzelgänger wie mich, aber um das Selbstbewusstsein und die soziale Komponente zu stärken eher fehl am Platz. Zumal ich in einer kleinen Eisenschmiede trainiere, wo ich bis dato noch nie eine Frau gesehen habe. Über den Freundes"kreis" habe ich auch noch nie Kontakt mit einer Frau gehabt, weil ich bloß einen Freund habe und dem gehts ähnlich - wobei dieser vor 8 Jahren mal eine Freundin hatte, mit der aber nie was lief. Ich selbst kenne sie nicht, da ich meinen Freund damals noch nicht kannte. Ich habe mir auch schon oft vorgenommen (und auch versucht anzufangen) dieses Bootcamp hier durchzumachen, und erstmal nur einer Hand voll Frauen Hallo zu sagen. Aber jedes mal wenn eine ansehliche HB an mir vorbei lief, bekam ich keinen Ton raus oder mir wurde wieder schlecht. Das letzte mal z.B vor einer Woche war es so das ich Blickkontakt aufgebaut hatte. Die HB schaute mich schon erwartend an, weil sie schon deutete das ich gleich was sagen will. Leider hat sich nur mein Mund bewegt, aber es kam kein Ton zu stande. Das ganze ist immer mit den oben beschriebenen Begleiterscheinungen der Übelkeit verbunden. Ich fühl mich einfach sau unwohl in der Nähe von hübschen Frauen. Obwohl ich diese durchaus heiß finde. Im männlichen Umfeld, habe ich 0 Hemmungen - solange es nichts ums andere Geschlecht geht. Bin eigentlich auch eher der lustige Typ und keineswegs ein Miesepeter(auch wenn sich das hier vielleicht so liest). Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr was ich tun soll. Von der Theorie her habe ich Grundwissen, aber ich habe einfach nicht die Eier dazu weils mir einfach auch jedes mal scheiße dabei geht. Und ich denke immer das ich zu scheiße aussehe und mich Frauen ja schon auslachen und eh nichts von mir wollen. Was ja in dem Erlebnis auch so war... Aber trotzdessen versuche ich es nach wie vor immer wieder - solange bis ich es wenigstens einmal geschafft habe einer Frau selbstbewusst laut und deutlich Hallo mit Blickkontakt gesagt zu haben. An ein was mangelte es bis jetzt immer. Entweder kams erst gar nicht dazu, war viel zu leise, oder ich habe dem Pflasterstein Hallo gesagt... Ich bin auch schon echt am überlegen ob ich in psychische Behandlung soll. Mittlerweile nagt es auch am Lebensspaß wenn man mit 24 Jahren noch 0 Erfahrung mit dem anderen Geschlecht hat. Aber es kotzt mich auch an an das ich nur einen Freund habe. 1-2 weiter Freunde wären schon nicht schlecht. Auch mal einen mit dem man Abends was unternimmt (war noch nie in einer Disco oder mal Abends weg). Was aber auch sicherlich daran liegt, das ich früher in meiner Jugend nie mit "saufen" gegangen bin, weil ich keinen Alkohol trinke. So war ich in der Schule schon immer ein Außenseiter. Aber meine Elter sind auch ein komplexes Thema. Wenn ich irgendwo hingehe ( und wenns nur kurz 5min zur Bank ist) fragen meine Eltern sofort wo ich hin gehe, und lassen erst locker wenn ich es denn gesagt habe. Es ist nicht so, das sie es mir verbieten - aber sie wollen eben ALLES wissen.Das geht mir auch wahnsinnig auf den Geist, weil ich ja nun mittlerweile alt genug bin. Aber sie denken eben immer noch das ich 12 bin. Eben weil ich noch nie eine Frau hatte. Auch meine Eltern machen mir ständig Vorwürfe, dass ich doch mal ein Mädchen kennenlernen soll und bla. Ansonsten verstehe ich mich mit meinen Eltern sehr gut, bitte nicht falsch verstehen. Aber im Bezug auf die oben genannten Themen sind sie furchtbar. Wenn jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat, bzw. ein schwerer Fall war. Dann wäre ich ihm über ein paar Tipps wie ich aus dieser scheiß Situation rauskomme sehr dankbar. Danke fürs lesen!
  2. Hallo Leute, ernsthafte Frage mit folgendem Hintergrund : hatte relativ lange Durchfall bzw. bin da scheinbar etwas empfänglich dafür, mich schnell mit Magen-Darm-Viren anzustecken. Jetzt vor 4 Wochen auch wieder so gewesen, dann wieder sündhaft teures Perenterol aus der Apotheke bzw. dann eine Alternative online bestellt, hat geholfen. Grundsätzlich hab ich das Problem, dass ich relativ lange brauche, bis ich wieder festen Stuhlgang hab. Perenterol ist im Prinzip medizinische Hefe. Ich habe jedoch nun schon mehrfach in Foren gelesen, dass man auch schlichte Backhefe/Trockenhefe essen kann (kriegt man für 1 € in jedem Supermarkt) und diese ebenfalls die gute Darmwirkung hat. Andererseits liest man auch widersprüchliches, dass diese dann extrem gären wären und es einen dann total aufbläht. pro: http://www.docjones.de/wirkstoffe/hefe/trockenhefen contra : http://www.gutefrage.net/frage/darf-man-hefe-pur-essen-soll-ja-sehr-gesund-sein-angeblich Hat es schon mal jemand getestet? Soll ja u.a. auch bewährt bei Akne sein... Ich hab jetzt mal ca. 1 Gramm gegessen, entspricht ca. einem Teelöffel. Konnte keine übermässig blähende Wirkung feststellen. Kann aber sein, dass es ja ab einer gewissen Grenze extrem bläht. Denn wenn das relativ gut wirkt, dann erspare ich mir das nächste mal den teuren Apothekenkram. Kohletabletten habe ich bereits aus dem örtlichen DM, ist genauso gut und günstiger als die in der Apotheke. http://www.docjones.de/wirkstoffe/hefe/trockenhefen
  3. Eine Frage, die ich mir gerade stelle dreht sich, wie der Titel unschwer erkennen lässt, um Liebe, Selbstliebe und "geliebt werden". Im Grunde ohnehin die Frage um die sich dieses ganze Forum dreht. Nachdem ich die meiste Zeit in Beziehungen oder zwischendurch in vielen Kurzzeitaffären verbracht habe, also die Zeit fast immer mit jemandem der mich geliebt hat/in mich verliebt war verbracht habe und ich seit paar Wochen zum ersten mal freiwillig keinen (nicht-platonischen) Kontakt zu Frauen habe bin ich gerade an dem Punkt, wo ich mir ein paar Überlegungen anstelle. Selbstliebe ist die Basis um jemand anderen zu lieben, soweit ist sich die Populärliteratur einig. Aber auch Menschen mit einer gesunden Selbstliebe, suchen an irgendeinem Punkt Bestätigung oder sehnen sich nach dem Gefühl geliebt zu werden. Es gibt einem selbst ja auch vor allem die Bestätigung relevant zu sein, einen Unterschied auszumachen, um dem Gefühl entgegenzutreten nicht vollkommen in der Bedeutungslosigkeit des Lebens und Universums unterzugehen. Liebe als fast religöses Hilfskonstrukt. Jetzt kann man natürlich dahinarbeiten, das Bedürfnis nach Liebe auf den Gefrierpunkt zu bringen oder zu unterdrücken, aber dann kommt man irgendwann an den Punkt, wo man sich fragt ob dieses Bedürfnis nicht essenziell ist und das Menschen auch auszeichnet. Jeder will geliebt werden von den Menschen die man liebt und/oder respektiert. Seine Eltern, Freundin, Freunde etc. Liebe als Opium für das Volk? Ist es das? Die Liebe von Eltern zu ihrem Kind (die es leider nicht immer gibt) ist in meinen Augen die einzige Form der Liebe die nicht nur auf einer Wechselbeziehung basiert. Wenn ein Sohn/Tochter egal welchen Alters nach 10 Jahren zum ersten Mal seine ihn/sie liebenden Eltern wiedersieht, ist diese Liebe der Eltern ungebrochen. Es findet keine Überlegung in die Richtung statt, was "nützt" mir mein eigenes Kind. Eine Abrechnung, die in Liebesbeziehungen zwischen Mann und Frau aber ständig gemacht wird. Wenn ein Partner nur investiert und der andere nur nimmt, wird es nicht nicht lange halten oder eine sehr unglückliche Beziehung. Eine Tochter/Sohn muss nicht "geben" um geliebt zu werden. Erwachsene Kinder verhalten sich manchmal (natürlich genauso auch umgekehrt der Fall) schrecklich zu ihren Elteren, aber die lieben das Kind bei aller Ablehnung der Verhaltensweisen des Kindes weiterhin. In Beziehungen ist das nicht möglich. (Anmerkung: Das war nur ein Beispiel, Familienbeziehungen unterliegen einer eigenen Dynamik und fehlende Liebe in Familien ist leider viel zu oft das Grundübel an sich.) Geliebt zu werden ist aber eben genauso wichtig wie zu lieben. Geliebt zu werden ein essenzielles Bedürfnis eines Menschen, so wie soziale Kontakte oder aufs Klo zu gehen. Das ist jetzt ja keine neue Erkenntnis. Aber manche sehen ja das Bedürfnis geliebt zu werden als grundpathologisch an, vielleicht ist dieser Teil an einem selbst einfach zu akzeptieren? Versteht mich nicht falsch, das extreme übertriebene Bedürfnis geliebt zu werden, mag wohl eher ein starkes persönliches Defizit sein, an dem zu arbeiten gilt. Wenn die Selbstliebe nur von der Liebe anderer abhängt ist es problematisch. Aber eine Generalisierung ist nicht möglich. Die Realitäten der Liebe unterscheiden sich gravierend von den idealisierten Vorstellungen die wir davon haben, das beweisen Scheidungsraten, unglücklichen Ehen oder dieses Forum eindrucksvoll. Die Suche nach der "einen", in der PUA-Szene "Oneitis" bezeichnet, wird ja als eine Pathologie angesehen und nicht als ein Ideal. Teilweise zurecht. Mit der "Einen" ist aber eigentlich nicht die eine einzige Person gemeint, die einen erlöst, sondern die "eine", die mir ein gutes Gefühl gibt und ich selbst das Gefühl habe, dass diese Person mir ewig beisteht und mich für immer liebt und meinem Leben Bedeutung verleiht Diese "Eine" ist klarerweise nicht eine Person sondern können Millionen und mehr Menschen sein, auf die das potenziell zutrifft. Ist Oneitis einfach Audruck und Sehnsucht eines Menschen nach Relevanz und Liebe und in uns verankert? Ist es einfach zutiefst menschliches Bedürfnis, von dem es einfach keinen Sinn macht es herunterzufahren, zu unterdrücken oder abzudrehen? Es geht mir jetzt nicht darum vermeintliche Weisheiten unters Volk zu bringen, bin auch über gegenteilige Ansichten und Antworten dankbar.