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  1. 1. Mein Alter: 36 2. Alter der Frau: 35 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 1 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): , heimliche Berührungen, bewusste Berührungen, Kuss auf die Wange 5. Beschreibung des Problems: Hallöchen werte Gemeinde. Ich bin neu in diesem Forum und reibe mir selbst verwundert die Augen, dass ich just in diesem Moment um Rat ersuche, da ich im Verführen nie größere Probleme hatte. Kurz zu mir und den Frauen: Ich bin ein attraktiver und humorvoller Mann, der allerdings in den letzten Jahren einen starken Selbstwertveschleiß erfahren hat. Rückblickend auf meine Goldenen Zwanziger, kann ich behaupten mich so richtig ausgetobt zu haben. Unter vaginalen Engpässen hatte ich nie zu leiden und ein paar Beziehungen sprangen dabei auch heraus. Nun zur Geschichte: Ich habe mich vor knapp 1 Woche mit einer spannenden Dame getroffen, wir verbrachten ca. 4,5 h unter freiem Himmel im Park. Im Gepäck hatten wir ne Pulle Wein, zwei Flaschen Bier und etwas gehanfte Zufriedenheit.. Das Wetter war perfekt. Was ich bereits im Vorfeld wusste, dass sie unter sozialen Ängsten leidet und bereits in Therapie gewesen ist. So offen und ehrlich hat sie es kommuniziert. Der Erstkontakt entstand übrigens via lovoo. Da ich mich selbst nie mit der sexuellen Einschätzung von Frauen befasst habe, würde ich sie spontan als HD einstufen und von der Psyche her ist sie defintiv von Ängsten belastet. Belastung der Frau: Sozialphobie, kein Kontakt zu Vater und Geschwistern Wie das Date verlief: Wir trafen uns mit dem Fahrrad im Park und grüßten uns bereits von Weitem, da wir witzigerweise zeitgleich ankamen. Um zum eigentlichen Ziel zu kommen (Insel der Jugend im Treptower Park Berlin), mussten wir noch die Brücke mit steilem Anstieg überwinden. Ich überließ ihr den Vortritt, worauf sie sagte: "Du willst mir ja nur aufn Arsch glotzen". Ich schmunzelte und erwiderte: "Nein, aber ich möchte Deinen Duft schnuppern": Drüben angekommen suchten wir uns ein hübsches Plätzchen unter einem kleinen Baum. Ich breitete die Decke aus, verkabelte die Muckebox und köpfte den Wein. Sie selbst holte ein in Klopapier verhülltes Geschenk heraus und sagte: "Hier eine kleine Aufmerksamkeit, wegen vorhin". Das "vorhin" bezog sich auf eine whatsapp Unterhaltung, wo sie etwas unglücklich agierte und ich ihr das direkt sagte. Vermutung liegt nahe, dass sie auch Drama gut kann. Zu Beginn legte sie sich mit dem Bauch auf die Decke und stützte sich auf den Ellbogen ab. Sie trug eine enge Jeans in dem Selbstbewussstsein, dass sie aufgrund ihrer sportlichen Linie und des aktiven Radfahrens einen göttlichen Arsch vorzuweisen hat. Als sie sich hinlegte, äusserte sie zugleich eine rechtfertigende Bemerkung, sinngemäß in etwa so: "Ich leg mich nur aus Bequemlichkeit so hin, nicht dass Du denkst ich würde meinen Arsch zur Schau stellen". Ich ging nicht näher darauf ein und schmunzelte dreckig. Das Interessante an den ersten Minuten unserer Begegnung war: Sofortige Vertrautheit mit neckischem Begleitton. Wir stürzten uns direkt in die unterschiedlichsten Themen hinein, tranken fröhlich und stellten jede Menge Gemeinsamkeiten fest. Es kam nicht selten vor, dass sie mir meine Gedanken vorwegnahm und quasi von der Seele sprach. Aus dieser lockeren Dynamik heraus entfesselte sich eine Grundharmonie, aus der von ihr aus die ersten Berührungen eskalierten, was nicht einmal lange dauerte. Sie boxte in aller Regelmäßigkeit gegen meine Arme und Schultern, wischte mir irgendein Insekt von der Schläfe und bewunderte meine Zähne. Sie widmete mir immer häufiger physische Aufmerksamkeit, während sie jedoch dahin tendierte das Heft der Kommunikation an sich zu reißen, bis ich sie einfach unterbrach, da mir ihr Geschnatter zu dominant wurde. Sie war phasenweise so "on fire", dass sie mir ein Gedicht aus der Schulzeit vortrug. Sie verhielt sich dabei wie ein kleines Schulkindchen und freute sich in sich hinein. Desweiteren versuchte sie einige 80ties Songs, die aus der Muckebox tönten, mitzusingen. Wir hatten beide Gänsehaut und tasteten diese gegenseitig einander ab. Einmal so kam es mir im Augenwinkel vor, nutze sie einen Moment der Unachtsamkeit aus und musterte mich von der Seite. Als ich meinen Kopf wieder in ihre Richtung streckte, verändert sie rasch ihr eigene Kopfhaltung. Mittlerweile saßen wir vielleicht nen halben Meter auseinander, die Körper offen zueinander ausgerichtet, sodass sie immer die Schlagdistanz wahren konnte. Es war eine sehr angeregte und berauschende Aufführung zweier Seelen, die auf einer Welle zu reiten schienen. So empfand ich es und als wir tiefgründiger wurden, eröffnete sie mir ihren Hang zur Esoterik. Sie bezeichnete mich als "alte Seele", da sie selbst auch eine sei. Dieser philosophische Auswuchs wurde zu keiner Zeit lächerlich, sondern in einem seriösen Ton geführt. Aus dieser Euphorie heraus fielen ihre ersten Bemerkungen dahingehend, dass wir unebdingt mal einen chilligen Abend bei ihr machen sollten, mit Philosophie, Alkohol und anderen Drogen, unter anderem auch Koks. Sie fing im selben Atemzug an sich zu rechtfertigen, dass sie Koks nicht bräuchte oder so, aber es ab und zu mal mag, und ich nicht denken solle, sie sei verjunkt. Da ich zu dem Zeitpunkt high war und sie eher aufgekratzt, versuchte ich sie durch eine Handgeste zu besänftigen. Ab diesem Zeitpunkt fiel mir immer häufiger auf, dass sie zum Einen versuchte mir zu imponieren (zeigte mir Fotos wo sie ungeschminkt ist oder versuchte anhand von Fotos ihr Talent für Fotografie zu untermauern) und sich vermehrt zu rechtfertigen. Mein Verdacht: ein lädiertes Selbstwertgefühl, obwohl sie eine äusserst attraktive und humorvolle Persönlichkeit ist. Eine Äusserung blieb sehr haften: "Ich schrecke wohl die meisten Männer nur ab mit meiner Art". Ich dachte nur: "Mich schreckst Du damit überhaupt nicht ab, im Gegenteil: Du berauscht meine Sinne, Baby". Als es um das Thema Menschheit und Krieg ging, stellte sie eine indirekte Frage, worauf ich eine kurze Bemerkung äusserte, die wiederum ihr aus der Seele sprach. Sie war so angetan davon, dass sie meinte: "Ok, jetzt haste mich". Ich lachte entspannt und dachte innerlich nur: "Isss klaaar": Nach vielleicht 1 h riss sie einfach meinen mp3 Player von der Muckebox und stöpselte ihr Handy dran. Diesen move mochte ich, obwohl ich ihr Gegenteiliges signalisierte. Ich kann Euch nicht genau schildern, in welchem Zusammenhang es geschah, aber ich streichelte irgendwann kurz und sanft ihre Wange. Sie lächelte verlegen, vielleicht auch ein Stück weit berührt. Im Laufe des Nachmittages mehrten sich die Eindrücke, als wollte sie via kleinen shittests meine Bereitschaft zur Eifersucht ausloten wollen. Kurzes Beispiel: Nachdem der Alkoholvorrat aufgebraucht war und ich dringend pinkeln musste, schlug sie vor, dass wir zur Tankstelle fahren. Auf dem Weg dorthin veschwand ich kurz im Gebüsch und während ich so in den Wald urinierte, sprachen wir weiter. Danach folgte sie meiner Fährte und hockte sich ebenso in den Busch, auch jetzt schnackten wir einfach weiter. Als die kleine Pinkelpause beendet war, standen wir noch kurz auf dem Parkplatz herum und sie bat mich mit ihrem Handy ein paar Fotos von sich und ihrem Fahrrad zu schießen. Dabei äusserte sie sinngemäß folgende Bemerkung: "So hab ich wieder bissl Futter für die anderen lovoomänner". Eine Reaktion meinerseits blieb aus. Weiter ging es zur Tankstelle, sie sprang schnell rein, holte ne Pulle Wein und wir radelten weiter zum russischen Befreiungsdenkmal, ebenfalls im Treptower Park. Auf dem Weg dorthin stürzte ich beinahe mit dem Fahrrad, konnte es aber noch vereiteln, dennoch lag das Fahrrad danach auf dem Boden. Sie nahm nur den Moment wahr, als ich mein Fahrrad wieder aufstellen wollte und lachte laut los. Es war ein sehr ausgelassenes und lautes Lachen, welches sich gefühlt über eine halbe Minute hinzog. Am Denkmal angekommen setzten wir uns auf eine steinerne Bank, köpften die frisch erstandene Weinpulle und machten die ersten gemeinsamen Selfies. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst schon etwas faul und durch. Ich weiß nicht mehr wie es kam, aber sie führte entschuldigenderweise ein kurzes Telefonat mit ihrem besten Freund, der später selbst nochmal zurückrief. Ich konnte das Gespräch jederzeit mithören und es ging im Kern um nichts Geheimnisvolles. In der Zwischenzeit beschäftigte ich mich, jedenfalls tat ich so, dem monumentalen Denkmal der Befreiung Bewunderung auszusprechen. Als das Telefonat beendet war, entschuldigte sie sich nochmals, während ich schon wieder einen erheblichen Blasendruck verspürte. Ich sagte, ich würde kurz mit dem Fahrrad zum Ausgang um die Ecke fahren, da ich kein Denkmal besudeln würde wollen. Sie sagte, ich könnte doch gleich dort drüber an der kleinen Hecke am Zaun pullern. Ich lehnte ab und meinte, ich wäre gleich wieder da. In diesem Moment wirkte sie sehr ängstlich, allein gelassen zu werden. Ich sah es an ihrem Gesichtsausdruck und ihre Worte sprachen Bände. Ich beruhigte sie mit sanfter Stimme und rekonstruierte gestenreich den Weg bis zum Ausang und das ich gleich wieder da wäre. Das war vermutlich die richtige Reaktion gegenüber einem Menschen mit Sozialphobie. Als ich wieder kam, setzte ich mich unbewusst etwas weiter von ihr weg und prompt schnellte es von rechts: "Willste Dich nicht noch weiter wegsetzen"? Der Nachmittag neigte sich auch gänzlich dem Ende entgegen, da sie bald aufbrechen musste. Sie wirkte unruhig, nervös, vielleicht auch etwas gereizt durch Versunsicherung. Kurz vor dem Aufbruch rief ihr Freund zurück und da ich keinen Bock hatte daneben rumzustehen, tuckerte ich langsam mit dem Rad zum Ausgang, wo ich wartete. Als sie sich von hinten näherte, äusserte sie in etwa folgende Bemerkung: "Tja dann wa, wir hören, schreiben, lesen uns": Der Ausdruck in ihrer Stimme hatte was von einem enttäuschen oder traurigen Menschen, bilde ich mir ein. Daraufhin stellte ich mein Rad ab, ging auf sie zu und nahm sie in den Arm, während aus ihrer überraschten Mine sinngemäß folgende Bemerkung ausbrach: "Oh, aber doch jetzt bitte nicht auf den Mund": Ich kann mich an den genauen Wortlaut nicht mehr erinnern, bilde mir aber ein, dass sie zu dem Zeitpunkt dezent angepisst war.. Jedenfalls umarmten wir uns für einen längeren Moment und ich küsste ihr zum Abschied auf die Wange. Sie fuhr nach rechts, ich fuhr nach links. Das war im groben Überflug unsere erste und bis dato letzte Begegnung. Folgendes Problem nun: Bereits auf dem Weg nach Hause ahnte ich schon, dass diese Begegnung mich geflasht hatte. Ich spürte es dort, wo Menschen oft Schmetterlinge vermuten. Zuhause angekommen musste ich erstmal alles sacken lassen und hatte nicht die Absicht mich zu melden, die Lust jedoch schon. Ich hielt es bis zum Folgetag aus und nahm wie folgt Kontakt auf: Ich: "Ahoi, jagste bitte die Fotos von jestern rüber"? Sie: "Ich schlaf noch ne Runde und dann danach, ok"? Ich: "Jup" Sie: ca. 3 h später schickte sie kommentarlos 4 Fotos rüber, ohne jegliche Anmerkung. Auffällig war jedoch, dass die Fotos nachträglich bearbeitet worden waren. Ich bedankte mich mit einem unpersönlichen "thx" und begutachtete die Bilder. Als letztes schrieb ich noch: "Funk einfach durch, wenn Du Deine unterbreitete Idee in die Tat umsetzen möchtest". (Chilliger Abend bei ihr) Es folgte an diesem Tage kein weiterer Kontakt. Allmählich stieg in mir eine gewisse Unruhe empor, da ich leider anfing zu hinterfragen bzw. das Treffen gedanklich durchspielte. Ich war mir nämlich ziemlich sicher gewesen, dass Madame sich von selbst melden würde. Am Donnerstag überlegte ich mir einen etwas persönlicheren und freundlicheren Kontaktversuch in Form eines Fotos: Ihr erinnert Euch an das kleine Geschenk in Klopapier verhüllt`? Hatte vergessen zu erwähnen was es war: Maritime Schneckenhäuser mit hübschem Farbspiel. Ich positionierte die Schneckenhäuser auf meinem Centerlautsprecher und schickte ihr ein Foto davon, mit einem netten Text. Ich: "Hey alte Seele, schau mal. Habe einen bescheidenen Platz für Deine kleine Aufmerksamkeit gefunden. "Sowohl Staubfänger, als auch Erinnerung an eine ungewöhnliche Begegnung". "Hab mich wohl gefühlt". Sie: "Ahoi der Herrr, na das schaut doch nach nem wohl überlegten Platz aus". "Ungewöhnlich?.🤔 Fandest Du?" Ich: "Irgendwie schon." Sie: "Ok". Mehr Austausch fand an diesem Tage nicht mehr statt. Ich selbst zog mich darauf hin zurück und meldete mich erst in der kommenden Woche am Dienstag wieder, also quasi gestern. Diesmal mit folgender Taktik: "Hallöchen die Dame, bin heute mit meiner Kamera und ein paar kühlen Blondinen auf Fotostreifzug": "Haste Bock uns spontan Gesellschaft zu leisten"? Sie antwortete zügig: "Bin doch am arbeiten und danach Schule". (sie holt ihr Abi nach) Ich: "Stimmt ja, die armen Schulkinder müssen wieder auf die Paukerbank". Keine Antwort mehr ihrerseits. Dat ist nun der aktuelle Stand der Dinge und ich würde hier nicht schreiben und nach Rat suchen, wenn ich nicht blöderweise verunsichert wäre. Mir ist bewusst, dass das sogenannte "textgame" Kacke gelaufen ist Meine Frage an Euch: Macht es Sinn mich zurückzuziehen und auf neue Frauen zuzugehen oder spielt die Dame Katz und Maus? Jeder weitere Invest käme mir fatal vor, andererseits ist es ebenso denkbar, dass sie Angst hat, weil immerhin leidet sie unter einen Sozialphobie. Sie erwähnte im Vorfeld unseres Treffens, dass ihr Krankheitsbild defintiv ihr Wesen einschränkt bzw. manipuliert. Achso, afls wir auf der Insel waren erklärte sie in einem ruhigen Moment, dass sie sich mittlerweile vorstellen kann, auch mal ein Kind zu haben. Hintergrund ist, dass sie beruflich mit Kindern zu tun hat, weil sie Kinder liebt. Worauf ich hinaus will ist, dass sie nicht nach Fickerei aus ist, wobei sie da auch zugegeben hat, sich gut ausgelebt zu haben Wie würdert Ihr an meiner Stelle nun verwahren. Es erfolgte schließlich von ihr noch nicht ein einziger bekennender Hinweis, wie es gefallen hat und ob sie mich wiedersehen möchte. Vielen Dank im Voraus für Eure Anteilnahme.
  2. 1. Mein Alter: 33 2. Alter der Frau: 27 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 3 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Leichte Berührungen/unabsichtliche Berührungen (Etappe 1) 5. Beschreibung des Problems: Hallo, also das Problem ist folgendes: Ich kenne sie und ihre Zwillingsschwester von einem Kurs über Kommunikationstechniken. Wir haben uns dann verabredet, zu dritt, um was zu essen. Was mir aufgefallen ist (positiv), ist dass sie oft auf meinen Mund geschaut hat beim Reden. Das ist eigentlich ein IOI richtig? Sonst ist leider nicht viel passiert, viel blablaba und einige unabsichtliche (oder absichtliche) Berührungen. Teilweise war ich auch mit Ihr alleine, weil die Schwester erst nachkam. Dann waren wir nach dem nächsten Kurs auf meinen Vorschlag hin noch was trinken. Das nächste Treffen war in einem anderen Kurs mit Ihr alleine und danach sind wir noch zum Theater gucken. Aber da kam noch ein Freund von ihr dazu. Im Theater saß ich dummerweise nicht neben ihr, sondern der andere Typ. Und er hat ihr dort die Hand auf das Bein gelegt, was sie zugelassen hat. Keine Ahnung was man dann macht, aber da das Theaterstück auch super langweilig war, hab ich gesagt, ich muss weg. Bin dann gegangen. Was ich noch bemerken möchte: Es gab immer mal wieder KINO und auch Sachen, die ich als IOI interpretieren würde, wie das mit dem mir auf den Mund schauen. Intuitiv würde ich auch sagen, sie war ganz angetan von mir, aber ich weiss nicht 100%ig ob das jetzt Attraction war oder ob sie mich nur so sehr (platonisch) mag. 6. Frage/n Gut, es ist nicht viel passiert, das muss ich ja zugeben. Hätte vielleicht noch ein paar mehr Details schreiben können, aber ich weiss nicht, ob das für Euch zum Verständnis beitragen würde. Meine Fragen sind folgende: 1. Ich weiss nicht, ob Ihr das aus der Ferne sagen könnt, aber war da irgendwas oder war alles nur friendzone? 2. Ich hab nicht eskaliert, das war wohl ein Fehler. 3. Wie schätzt Ihr die Situation jetzt noch ein. Kann ich da noch was machen? Dankeschön schon einmal!
  3. Hallo Leute, Ich (25) hab nen Mädl (23) über Tinder "kennengelernt". Nachdem wir etwas geschrieben hatten, haben wir uns getroffen. Eis und dann durch den Park. Bei dem Treffen war sie körperlich sehr distanziert. Nun gut, idR schreibt sie als Erstes und dann hatte ich ein weiteres Treffen vorgeschlagen. Sie konnte da nicht, hatte aber nen alternativen Termin vorgeschlagen. Ich solle zu ihr kommen, sie würd uns was kochen. Dann war ich gestern bei ihr. Was ist passiert? Richtig, nix apannendes. Sie hatte sich in die andere Ecke vom Sofa gesetzt. Als wir dann doch mal etwas näher waren hatte sie auf Berührungen quasi gar nicht reagiert. Also wenn wirklich 0 Reaktion kommt, macht es auch nicht wirklich Spaß. Was kann ich jetzt am besten machen? Wollte sie jetzt erstmal links liegen lassen und schauen, was von ihr kommt. Ansonsten würde ich bald wieder nen Treffen vorschlagen und dann einfach surcheskalieren. Entweder sie macht dann doch mit oder sie schmeißt mich raus