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  1. Unregelmässiger Alltag meistern (produktiv und strukturiert sein bei allgemeinen veränderungen) Hallo zusammen, Ich studiere seit einem jahr (bin im moment 21ig). Ich hab schon mehrmals folgende situation erlebt: teilweise ist mein tagesablauf über mehrere Monate hinweg sehr regelmässig, dann auch wieder über wochen oder monate hinweg sehr unregelmässig. Dies hat man natürlich auch, wenn man in einer firma arbeitet und geschäftsreisen hat, etc. Was logisch ist: In den monaten, in denen alles immer nach einem muster abläuft, kann man leicht nach gewohnheiten handeln. die werden in einem strukturierten tagesablauf sehr schnell verinnerlicht. Was mir aber probleme bereitet: Es gibt ja immer wieder unregelmässige tätigkeiten im leben wie Studienferien, (berufliche) auslandaufenthalte, wochenendtrips, tagesausflüge, obligatorischer militärdienst in der schweiz (3 wochen im jahr), etc. In den "regelmässigen" tagen schaffe ich es meist gut, mich an meine ziele zu halten, produktiv zu arbeiten, nach den eigenen werten zu handeln, aufgeschlossen zu sein (pick up) usw. Sobald ich aber in solchen "unregelmässigen" tagen bin, rutsche ich wieder in schlechte verhaltensmuster ab, bin also nicht mehr effizient, handle nicht mehr nach meinen zielen und werten, usw. Auf den punkt gebracht also: Im moment zerstören die unregelmässigen tätigkeiten meine persönlichen fortschritte oder verlangsamen sie zumindest, was natürlich sehr schade ist. Ein Beispiel dazu: Ich stehe gerne früh auf, um den tag für mich zu haben. Ich strebe einen regelmässigen schlafrhythmus an. ich beschäftige mich auch intensiv mit meinen träumen, führe also ein traumtagebuch usw. Nach dem aufstehen folgt eine morgenroutine und danach nehme ich mir etwas zeit, um die wichtigsten aufgaben bereits am morgen anzupacken. Auf jeden fall: eines meiner hobbys ist fotografieren. wenn ich mal hin und wieder die ganze nacht fotografiere und wenig schlaf habe, zerstört diese unregelmässige tätigkeit dann jedes mal meinen schlafrhythmus und die morgenroutine. Ein weiteres Beispiel: Ich mache regelmässig sport, arbeite gerne produktiv, etc. Jedes mal, wenn ich auf einer beruflichen reise/ studienreise etc. bin, möchte ich natürlich auch unterwegs produktiv sein können. doch dort scheitere ich dann jedes mal. erwische mich, wie ich irgendwo an einer bar oder so herumtreibe oder im bett liege (was auch immer), und dort meine vorsätze breche. Zusammengefasst: Ich sehe mich als mensch, der zeit braucht, um sich einzuleben, und nur dann (an sich) arbeiten kann, wenn er sich in sein umfeld eingelebt hat. Jede veränderung wirft mich dann also für eine weile (für stunden oder tage) aus dem konzept und unterbricht den fortschritt. Von anderen leuten (auch von meinen vorbildern) habe ich schon gehört, dass sie wohl auch unterwegs sich sehr schnell eingliedern können. ganz im stil von "office is where my notebook is." - würde ich gerne auch von mir behaupten können. Aber ich bringe es nicht hin, in einem hotel/unterkunft einfach mein notebook hinzustellen und zu arbeiten. ich brauche da immer viel zeit, um mich einzugliedern, zu strukturieren, ordnen und lasse es dann oft ganz bleiben. Teilweise hat mich dann die realität bereits eingeholt. sprich, ich weiss, dass ich in meiner gewohnten umgebung am "besten" bin, und meide alles andere. Ich mache also inzwischen bereits bewusst weniger dinge, die irgendwo meine gewohnheiten gefährden könnten. Ich übernachte also zum beispiel ungerne nach dem ausgang bei kollegen, in einem hotel etc. weil ich weiss, dass ich dort meine morgenroutine verpassen könnte. bei einem kumpel werde ich sicher nicht um 5 uhr aufstehen können. Naja, es lässt sich ja alles im leben beeinflussen. ich finde flexibilität auf jeden fall eine sehr positive charaktereigenschaft, die ich mir aneignen möchte. Gerade in 2-3 jahren, wenn ich auch regelmässig auf geschäftsreisen unterwegs bin, wird dies noch umso wichtiger sein. Klar sollte sein: überall dort, wo struktur möglich ist, sollte auch struktur herrschen. Doch, wie sieht es bei den nicht strukturierbaren ereignissen aus - wie könnt ihr auch in zeiten ohne "gewohnten" tagesablauf noch möglichst viel struktur aufrecht erhalten? Noch eine frage: meidet ihr unregelmässigkeiten - würdet ihr also ein wochenendtrip machen und die morgenroutine brechen, oder lieber im gewohnten umfeld bleiben und nur ein tagestrip machen? Ich weiss, die frage ist etwas seltsam, aber sie lag mir auf dem herzen. also, merci fürs antworten und gruss, manu
  2. Hi zusammen, wie in einem anderen Thread erläutert befasse ich mich aktuell stark mit der Frage, wo ich im Leben hinmöchte und welche Ziele ich mir setzen sollte. In diesem Zusammenhang habe ich auch darüber gelesen, wie wichtig es ist sinnvolle Rituale (vor allem direkt morgens nach dem Aufstehen) zu etablieren, um Willenskraft zu sparen und Energie für den Alltag zu generieren. Was die Sache mit dem Morgenritual angeht, so ist das für mich insofern eine Herausforderung, dass ich eine notorische Nachteule bin, die morgens gerne 10 mal die Schlummertaste drückt und danach erstmal eine Viertelstunde auf Facebook rumhängt, nur um nicht sofort ins Bad zu müssen. Das soll sich nun ändern, vor allem da ich auch merkte wie schlecht mir dieses morgendliche Rumlungern doch meistens tut. Für einen normalen Werktag habe ich mir nun folgenden groben Zeitplan überlegt, wobei Meditation bereits vorher 2 x täglich auf dem Tagesprogramm stand: pünktlich um 7 Uhr aufstehen mit Hilfe zweier Wecker 7:00-7:15: Bett machen, Rollläden hoch, Eintrag in ein Dankbarkeitstagebuch 7:15-7:30: Meditation mit Visualisierung meiner Ziele 7:30-7:45: Fertigmachen im Bad (Zähne putzen, Kontaktlinsen usw.) & und kleines Frühstück (z.B. Banane) 7:45-8:30: Frühsport inkl. Hin- und Rückweg 8:30-9:00: Duschen, rasieren, anziehen 9:00: Weg zur Arbeit (sind nur ca. 2 Minuten Fußweg, sodass ich früh genug da bin) Auch vor dem Schlafengehen schreibe ich dann noch in mein Dankbarkeitstagebuch, betreibe ca. 15 Minuten Achtsamkeitsmeditation um komplett runterzukommen und schalte mein Smartphone während dieser Zeit schon in den Flugzeugmodus. Nachdem ich schon seit ein paar Tagen versuche, die meisten dieser Schritte gewissenhaft auszuführen merke ich bereits, dass es mir definitiv gut tut direkt am Morgen Struktur in meinen Abläufen zu haben und sinnvolle Dinge zu erledigen. Nun meine Fragen: was habt ihr so für Rituale? Sieht euer Morgen und Abend vielleicht ähnlich aus? Habt ihr individuelle Konzepte, die sich für euch bewährt haben und die ihr weiterempfehlen könnt? Und wie sieht es über den Tag aus? Gibt es da vielleicht auch gewisse Routinen, die euch pushen und mit Energie versorgen? Ich suche einfach ein bisschen nach genereller Inspiration zu dem Thema. @saian Ich fand deinen Post in dem Ziele-Thread unglaublich gut und inspirierend. Vielleicht hast du ja für hier ähnlich guten Input auf Lager. Würde mich auf jeden Fall freuen. Gruß und schönen Abend, Oasis
  3. Hallo Leute, ich bin seit kurzer Zeit stiller Mitleser und habe mich entschieden, euch mein Problem anzuvertrauen. ich (m/27) bin seit nunmehr acht Jahren mit meiner zwei Jahren jüngeren Freundin (LSE Frau) zusammen. Sie ist bis dato meine einzige Freundin, mit ihr habe ich alles erlebt. Vor mir, hatte sie selbst, einige Erfahrungen sammeln können. Das letzte Jahr über ist die Beziehung eingeschlafen. Im nachhinein sehe ich alles deutlich vor mir. Jedenfalls haben wir zunehmend neben einher gelebt. Richtigen Sex hatten wir vor Monaten, Küssen und Umarmen häufig ( vermutlich aus Gewohnheit ). Ich merkte natürlich das etwas schief läuft und habe nachgebohrt. Die ersten Male schob sie es noch auf die Arbeit und den Stress, meinte aber sie liebe mich. Vor wenigen Wochen wurde ich etwas direkter und so ergab es sich, dass sie sich ihrer Gefühle unsicher sei und keine Lust auf Intimitäten mit mir hat, zum Teil, weil ich mich gehen lassen habe, was ich so auch nachempfinden kann. Ich habe lustlos in den Tag hinein gelebt und trete in vielen Punkten aktuell auf der Stelle, viele fehlende Alphaqualitäten, wie ihr sagen würdet. Die Münze hat natürlich zwei Seiten, das heißt, sie hat im besagten Jahr ebenfalls wenig investiert / getan / sich "gehen" lassen, noch Probleme angesprochen, die ich schon vor langer Zeit hätte angehen können. Neben der Leidenschaft, fehlte wohl auch die Kommunikation in diesen Punkten. Bei diesem Thema ist sie generell zurückhaltend / sexuell nicht selbstbewusst, sage ich mal. Jedenfalls, als ich die Wahrheit erfuhr, zerbrach meine Welt, ein klassischer Onenitisanfall, leider auch direkt vor mir. Nach einigem hin und her ( sie hat sich paar Tage Abstand genommen ), hat sie sich entschlossen, es mit mir noch weiter zu versuchen, dass wir an uns arbeiten und schauen was passiert. Das Problem ist einfach, ich habe keine Ahnung wie ich mich verhalten soll. Ich habe erkannt, dass ich ein "Verlierer" bin. Mein Leben hat sich mehr und mehr nur auf sie fokussiert. Aktuell bin ich dabei, auszubrechen, Sport machen ich schon seit einem halben Jahr, jetzt suche ich einen Verein, um wieder unter die Leute zukommen. Leider habe ich kaum Freunde. Ich habe mich in diesem Forum quer durchgelesen, sowohl Lob des Sexismus als auch den Weg des wahren Mannes gelesen und mir platzt der Kopf. Ich habe viele Fehler erkannt und es bieten sich mir Möglichkeiten, mich in der einen oder anderen Situation besser zu behaupten. Ich weiß, es bringt nichts so zu tun, als sei ich auf einmal der Mann vom Dienst. Wenn ich eines gelernt habe, dann ist es, dass ich authentisch und mit mir im Einklang sein muss. Dennoch versuche ich diverse Ideen in unsere "brüchige" Beziehung einzubauen, insbesondere, in leidenschaftlichen Dingen ( Verführen ). Nebenher, versuche ich Betamacken abzulegen und mehr zu leiten, statt zu folgen. Das Problem ist, ich weiß nicht, ob es bei ihr etwas bringt. Wie soll ich das sagen? Wir küssen uns noch, die Initiative geht dabei von mir aus. Sie sucht meisten die Nähe in Form von Umarmungen / Kuscheln / Händchen halten, aber verdammt nochmal, ich fühle mich dabei wie ihr schwuler bester Freund. Ich will sie, ganz. Sie blockt alle Versuche intimer zu werden. Ich solle es langsam angehen, sie bräuchte Zeit. Sie meint, es geht nicht immer nur um Sex und sie hätte generell nicht soviel Lust ( Arbeit / Stress s.o. ). Ich versuche, mir nicht anmerken zu lassen, dass mir das zu schaffen macht / beleidigt zu sein, zumal ich Angst habe, dass ich sie einfach nicht richtig verführen kann, dass es an mir liegt / ich sie nicht antörne ( Betagedanken). Aber ich bin auch unsicher, soll ich sie wirklich direkt verführen, wenn sie sagt, dass sie Zeit braucht oder soll ich auf Abstand gehen und ihr diese Zeit geben? Ich habe Angst, dass es kontraproduktiv ist, wenn ich sie leidenschaftlich unter Druck setze, wenn ihr versteht, wenn ich nichts auf ihre Körbe gebe, sondern einfach cool / frech / dominant, mir nehme was ich will bzw. es ihr so zu verstehen gebe. Ich nehme an, ihr merkt, wie unsicher ich bin. Ich habe schon einige solche Threads hier gelesen und weiß, wie schonungslos ihr zumeist urteilt und dass jeder Außenstehender keine Chance mehr in dieser Beziehung sieht, aber ich will diese vielen Jahre nicht kampflos aufgeben, falls es noch Hoffnung gibt. Daher wäre ich für den ein oder anderen Tipp sehr dankbar. Abschließend, ich bin mir sehr sicher, dass es (noch) keinen anderen Mann gibt.
  4. Guten Tag zusammen, dieshier ist mein erster Post hier, vielleicht ist das die falsche Forumadresse, oder wie man 's nennen will aber ich habe mir eine Theorie "überlegt" bzw drüber nachgedacht und möchte gerne wissen, was ihr davon haltet. Wie der Name des Themas schon verlauten lässt geht es um die Gewohnheit. Mir ist diese Idee gekommen, als ich heute von der Schule gekommen bin, und gedacht habe "Ist doch echt schön gewesen wieder in die Schule zugehn", da ich Gesundheitsbedingt zuhause bleiben musste. Dann dachte ich mir, ist ja kla das ich so denke, der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Nun aber mein Gedanke zu den Frauen, wozu ich mir folgende Situation überlegt habe. Mal im schnell durchlauf: Man lernt eine Frau kennen, egal wo, ob Bar Club oder Straße ist denke ich nicht relevant. Man fragt die Frau welches Restaurant in der Stadt ihr lieblings Restaurant ist. Die Antworten die dabei rum kommen sind erstmal nicht zu 100% wichtig, ich denke aber das es bei einer Frau durchaus positive Gefühle weckt, weil sie dort schonmal hingeführt wurde, Geburtagsfeiern dort waren etc.. Und ich meine wer liebt nicht gutes Essen und errinnert sich an ein geniales Steak, Fisch, Nudeln, oder was auch immer. Man führt das Gespräch weiter, bekommt die Handynummer und hatte einen schönen Abend. Weiter gehen könnte es wie folgt. Man ruft die Frau an und verabredet sich zu einem weiteren Treffen, und überlässt der Frau die Wahl wo es hin geht. Man hatte wieder einen schönen Abend, hat vll schon die ersten Speichelreste ausgetauscht, aber Sexuell ist weiter nichts passiert. Beim nächsten Treffen trifft man selber die Wahl, und man geht in das lieblings Restaurant der Frau. Hier bei kommen, denke ich, 2 wichtige Faktoren ins Spiel. 1. Man hat der Frau zugehört, was erliches Interesse zeigt, das die Frage ernst gemeint war und der Frau und Frage beachtung schenkt, und ich meine welche Frau hat es nicht gerne wenn man ihr zuhört. 2. Der 2. Faktor ist die oben genannte Gewohnheit. Man führt die Frau dorthin wo sie sich Wohlfühlt, wo sie bereits schöne Gefühle hatte und diese nun mit einem selber verbindet, und die Frau ist da wo sie schon alles kennt. SIe kennt den Kellner, das Klo, die Karte und hat vielleicht einen Lieblingsplatz. Man bringt die Frau, so meine Idee und Theorie, dazu sich wohler zufühlen mit der Begleitung. Sie verbindet mit einem die Gewohnheit, ein Gefühl von zuhause und BEKANNTHEIT, vorallem schon beim 2. richtigen Treffen. Nach dem Essen kann man noch spontan in eine Bar gehen um auch die Spontanität weiter zu unterstreichen, die frau hat mehr vertrauen und nun kanns auch evtll Sexuell laufen. Ich fühle mich zuhause am wohlsten und bin gerne in Gewohnten umgebungen, was nicht heißen soll, das ich nicht auch spontan bin. So viel zu meiner Idee, falls es einen Threat wie diesen schon gab hab ich ihn nicht gefunden, und würde mich über Rückmeldungen freuen. Bis dann, Yamove
  5. Gast

    Beziehungsproblem

    Ich 20 Jahre alt Sie 19 Jahre alt Ich habe sowas noch nie gemacht also bitte nicht diskriminieren.. Wir sind verlobt und ich habe angst sie zu verlieren... Problem: Wir hocken nur noch aufeinander....Ihre Mutter redet bei allem rein das macht SIe zu einer Person die schlecht gelaunt und eine 0 bock fase hat... Aus kleinen Sachen werden große Streits wo Ich mir denke warum? Das Hauptproblem was aufkam ist : Sie kam an und fragte mich ernsthaft warum Ich mit Ihr zusammen bin das war am Samstag... Wie soll ich mich verhalten ... Ich sagte Ihr ich will nicht wieder alles kaputt machen den Wir waren schon mal 6 Monate getrennt , weil Eifersucht im Spiel war. Sie will den allten wieder so wie Ich eigentlich bin... Hier einmal dazu wie wir wieder zusammen kammen... Ich verstehe mich sehr gut mit ihrer Familie also rief sie mich an einem Montag an und sagte ganz aufgeregt: Ruf meine mom an, Du willst was mit meinem Bruder(sehe ich so gut wie meinen eigenen /bin Einzelkind) machen,darauf rief ich an die Mom so : Nein ist besser für deine EX...5min später rief sie an du kannst mit SIe hat nichts dagegen! Wir unterhielten uns stunden lang es war so vertraut und wirklich schön wieder diess eine Lächeln zu sehen wir waren essen wo ich Den Gentleman gespielt habe war frech und aufmerksam... wir schrieben darauf hin die Ganze nacht Sms durch und schließlich rief sie mich an ob ich nicht vorbeikommen möge auf den dienstag abend. SIe saß auf ihrer Coutch und sagte nichts die ganze zeit bis Ich schließlich anfing mit ihr zu reden und einen NEUANFANG vorschlug...Sie hatte in der Zeit nen anderen wegen Mir machte Sie mit ihm schluss obwohl Sie nicht wusste ob es was mit Mir wird..Sie bereut die Zeit mit ihm.... Jetzt ist es so das Ich gestern abend mit ihr in ruhe redete und sagte das ich mich jetzt zurückziehe und mich nicht so oft melde, weil ich SIe nicht verletzen will und aufhören will so Mädchenhaft mich zu verhalten brauche tipps um wieder schwung in die Beziehung zu bringen will SIe nicht verlieren und Ich bedanke mich schon mal im vorraus für eure tipps..