Oasis

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  1. Hi zusammen, ich habe eine relativ spezielle Frage an diejenigen unter euch, die das Robbins Power Prinzip gelesen haben. Ich weiß nicht genau ob der Thread am besten in den Bereich Persönlichkeitsentwicklung passt oder doch eher in Sexualität oder NLP. Daher gerne verschieben 😉 Ein sehr sehr wichtiger Bestandteil des Buches ist ja die sogenannte Neuroassoziative Konditionierung, mit der man laut Tonys Aussagen so ziemlich jede schlechte Gewohnheit abstellen kann. Da ich zuletzt in Sachen Pornokonsum nach mehreren Versuchen immer wieder rückfälig wurde, möchte ich die Sache nun mit Hilfe der NAC endgültig durchdrücken. Hierzu wären meine Fragen: Habt ihr mit der Methode schonmal auf irgendeine Weise selbst gearbeitet und wie waren eure Erfahrungen? Habt ihr sie selbst bereits in diesem oder einem ähnlichen Bereich angewandt? Falls ja, wie seid ihr da konkret vorgegangen? Habt ihr vielleicht ein paar spontane Ideen wie man in Sachen Pornokonsum die Anreize und Schmerzpunkte clever setzen könnte, um hier maximale Ergebnisse zu erzielen? Mein Problem an der Stelle ist einfach, dass das Prinzip der NAC im Buch eher auf Meta-Ebene beschrieben wird und ich noch nicht so wirklich weiß, wie ich sie auf ein konkretes Problem anwenden soll. Würde mich daher über ein bisschen Input freuen 🙂 Gruß, Oasis
  2. Auf den normalen Tagebuchseiten eigentlich nur bei der abendlichen Frage: "Was kann ich morgen besser machen?" Ist also im Grunde genommen ne Aufforderung das zu schreiben, was man an dem Tag eben noch nicht gut gemacht hat, nur nett verkleidet. Ansonsten gehen die wöchentlichen Fragen etwas tiefer, auch in Richtung negative Glaubenssätze.
  3. Ja, ist zum Ausfüllen. Es gibt einen Theorieteil, welcher ein paar Grundlagen zum Tagebuch erklärt, Handlungsanleitungen zum Ausfüllen, die Tagebuchseiten an sich, wöchentliche Fragen und Aufgaben, einen Gewohnheitstracker, mit dem man jeden Tag nachprüfen kann, ob man seine täglichen Pflichten erfüllt hat, sowie einen monatlichen Gemütscheck zu verschiedenen Lebensbereichen. Insgesamt finde ich, dass das Teil sehr gut durchdacht ist. Es reicht für ca. 5 Monate und ist auch sehr gut verarbeitet. Ansonsten ist noch ein Nachfolgebuch auf Amazon erhältlich, welches man sich holen kann nachdem man sein erstes Tagebuch vollgeschrieben hat und welches ohne den ganzen Theorieteil auskommt. Komischerweise ist es aber kaum günstiger als das Originale. Vielleicht sind hier ein paar mehr Tagebuchseiten zum Ausfüllen drin aber da bin ich mir nicht sicher. Kopiervorlagen gibt es also nicht. Jede Seite ist auch recht individuell, z.B. mit einem Zitat des Tages. Insgesamt also nicht ganz billig das Ganze aber ich sehe das einfach mal als Experiment, ob mir das nachhaltig was bringt.
  4. Klar, sehr gerne 🙂 https://www.amazon.de/Das-6-Minuten-Tagebuch-verändert-Praxis-Notizbuch/dp/3981845005/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1534710120&sr=8-1&keywords=6+minuten+tagebuch Es hat dort unglaublich gute Bewertungen und wie ich finde zurecht.
  5. Man soll für die kleinen Dinge im Leben dankbar sein (z.B. die Sonnenstrahlen, die ins Zimmer scheinen), was für meine Begriffe auch funktioniert. Da fällt einem eigentlich immer was ein. Genauer gesagt nutze ich seit Kurzem das 6-Minuten-Tagebuch, welches auf Amazon erhältlich ist. Wurde mir von jemandem empfohlen. Offensichtlich verfolgt es auch das gleiche Konzept wie das von @saian beschriebene. Die Satzanfänge ähneln sich jedenfalls stark (wobei mein Tagebuch auf deutsch ist): Pomodoro klingt nach nem interessanten Konzept. Habe es noch nicht wirklich über längere Zeit praktiziert, werde es aber definitiv mal in Erwägung ziehen.
  6. Jo Leute, danke für den Input bis hierhin. Ich gehe an einem normalen Werktag immer so zwischen 23 und 24 Uhr ins Bett, habe also so zwischen 7 und 8 Stunden Schlaf, wenn ich um 7 Uhr aufstehe (ist ja laut Wissenschaft auch für die meisten Menschen ausreichend). Auch wenn ich weniger (z.B. nur 6 Stunden) schlafe habe ich nur selten Probleme, dass ich tagsüber extrem müde bin. Ich bin auch kein Mensch, der koffeinabhängig ist und ständig seinen Kaffee braucht. Mein Problem ist eigentlich ausschließlich, dass ich morgens nur sehr schwer in die Gänge komme, was ja auch für Nachteulen typisch ist. Dem will ich durch eine gut gewählte Morgenroutine entgegenwirken. Dabei soll mir auch der Frühsport helfen. Ein weiterer Faktor ist hierbei, dass ich gerne meinen gesamten Tag effizienter gestalten möchte und ich bei morgendlichem Sport mit nur einmal Duschen auskomme. Es bietet sich hierbei an, dass ich ein Kieser Training quasi direkt um die Ecke habe (genauso wie meine Arbeitsstelle; in der Hinsicht ist meine Wohnsituation momentan absoluter Luxus :D). Ne, so solte das nicht rüberkommen. Mir geht es hier eher um die Reihenfolge der Abläufe und nicht um die genauen Zeiten. Die sollen eher eine grobe Orientierung für mich sein. Da ich wissenschaftlich an einer Uni arbeite und im Grunde genommen maximal flexible Arbeitszeiten habe ist es auch nicht weiter schlimm, wenn es morgens mal aus irgendwelchen Gründen länger dauert und ich erst um 9:30 oder 10 Uhr im Büro aufschlage. Ich würde mir aber definitiv vornehmen, das mit dem "Um 9 Uhr zur Arbeit gehen" so gut es geht einzuhalten, sodass ich ohne schlechtes Gewissen vor 18 Uhr Feierabend machen kann und noch genug vom Abend habe.
  7. Hi zusammen, wie in einem anderen Thread erläutert befasse ich mich aktuell stark mit der Frage, wo ich im Leben hinmöchte und welche Ziele ich mir setzen sollte. In diesem Zusammenhang habe ich auch darüber gelesen, wie wichtig es ist sinnvolle Rituale (vor allem direkt morgens nach dem Aufstehen) zu etablieren, um Willenskraft zu sparen und Energie für den Alltag zu generieren. Was die Sache mit dem Morgenritual angeht, so ist das für mich insofern eine Herausforderung, dass ich eine notorische Nachteule bin, die morgens gerne 10 mal die Schlummertaste drückt und danach erstmal eine Viertelstunde auf Facebook rumhängt, nur um nicht sofort ins Bad zu müssen. Das soll sich nun ändern, vor allem da ich auch merkte wie schlecht mir dieses morgendliche Rumlungern doch meistens tut. Für einen normalen Werktag habe ich mir nun folgenden groben Zeitplan überlegt, wobei Meditation bereits vorher 2 x täglich auf dem Tagesprogramm stand: pünktlich um 7 Uhr aufstehen mit Hilfe zweier Wecker 7:00-7:15: Bett machen, Rollläden hoch, Eintrag in ein Dankbarkeitstagebuch 7:15-7:30: Meditation mit Visualisierung meiner Ziele 7:30-7:45: Fertigmachen im Bad (Zähne putzen, Kontaktlinsen usw.) & und kleines Frühstück (z.B. Banane) 7:45-8:30: Frühsport inkl. Hin- und Rückweg 8:30-9:00: Duschen, rasieren, anziehen 9:00: Weg zur Arbeit (sind nur ca. 2 Minuten Fußweg, sodass ich früh genug da bin) Auch vor dem Schlafengehen schreibe ich dann noch in mein Dankbarkeitstagebuch, betreibe ca. 15 Minuten Achtsamkeitsmeditation um komplett runterzukommen und schalte mein Smartphone während dieser Zeit schon in den Flugzeugmodus. Nachdem ich schon seit ein paar Tagen versuche, die meisten dieser Schritte gewissenhaft auszuführen merke ich bereits, dass es mir definitiv gut tut direkt am Morgen Struktur in meinen Abläufen zu haben und sinnvolle Dinge zu erledigen. Nun meine Fragen: was habt ihr so für Rituale? Sieht euer Morgen und Abend vielleicht ähnlich aus? Habt ihr individuelle Konzepte, die sich für euch bewährt haben und die ihr weiterempfehlen könnt? Und wie sieht es über den Tag aus? Gibt es da vielleicht auch gewisse Routinen, die euch pushen und mit Energie versorgen? Ich suche einfach ein bisschen nach genereller Inspiration zu dem Thema. @saian Ich fand deinen Post in dem Ziele-Thread unglaublich gut und inspirierend. Vielleicht hast du ja für hier ähnlich guten Input auf Lager. Würde mich auf jeden Fall freuen. Gruß und schönen Abend, Oasis
  8. Hi zusammen, Pickup ruht zur Zeit ein wenig bei mir und ich versuche mein Leben allgemein in eine bessere Bahn zu lenken. Über Bücher wie das "Master Key System" sowie "Denke nach und werde reich" bin ich zu der Psychologie des Zielesetzens gekommen, wobei mir auffiel, dass ich bislang eigentlich ziemlich ziellos gelebt habe. Im engeren Sinne meine ich hier Zielsysteme, die in Richtung S.M.A.R.T. gehen (also u.a. spezifisch, messbar und terminiert). Da mir dieses Konzept relativ neu war als ich darauf stieß, beschloss ich ein wenig damit in verschiedenen Lebensbereichen zu experimentieren. Z.B. Beruf: innerhalb des nächsten Jahres mindestens zwei wissenschaftliche Veröffentlichungen auf die Kette kriegen (ich arbeite wissenschaftlich an einer Uni) Gesundheit/Fitness: Jede Woche 3x Krafttraining, 1x Schwimmen; täglich ein Stück Obst essen usw. Dating/Pickup: Bis Ende des Jahres meine Restmenge Kondome aufbrauen (klingt etwas strange, ich weiß :D) Nun, was mir dabei aufgefallen ist: für den Bereich Beruf fällt mir das ganze noch relativ leicht, da ich eine erfolgreiche Promotion schon als wichtigen Meilenstein ansehe, den ich auch gut visualisieren kann. Im Bereich Fitness klappt das schon nicht mehr ganz so gut, da ich ziemlich gerne Süßigkeiten esse und meine intrinsische Motivation für Sport eher gering ist. Und im Bereich Dating/Pickup fühlt es sich einfach nur kompett falsch an, sobald ich mir in irgendeiner Weise etwas konkret vornehme. Nun liest man ja ohnehin, dass S.M.A.R.T. für persönliche Ziele, bei denen Leichtigkeit und intrinsische Motivation gefragt sind (sowie solche, die man nicht aus eigener Kraft erreichen kann), eher unpassend sind. Als Alternative bieten sich dann nach manchen Quellen eher Mottoziele an, die dann aber auch wieder relativ allgemein und ergebnisoffen sind. Kurzum: konkrete und vor allem zeitgebundene Ziele, welche die Verstandesebene ansprechen, scheinen bei mir nicht so gut zu funktionieren. Von vielen Motivationscoaches hört man aber wiederum oft wie wichtig es doch sei, konkrete Ziele und Pläne für alle möglichen Lebensbereiche zu entwickeln, was mich zu meiner Frage bringt: Wie macht ihr das? Habt ihr da ein bestimmtes System, welches auch beinhaltet, dass ihr euch eure Ziele regelmäig (mit Fristen) aufschreibt oder geschiet das eher intuitiv? Ich würde einfach gerne mal ein paar Meinungen hören und sichergehen, dass ich nicht einfach irgendweche technischen Fehler mache. Gruß, Oasis
  9. Ihr hattet nur natürlich alle recht. Nach Anfrage für ein zweites Date kam nach zwei Tagen zurück, dass sie kein Interesse hat. Danke nochmal für den Input!
  10. Hi Leute, schonmal vielen Dank für die Einschätzungen. Ich denke ihr habt auf jeden Fall damit recht, dass es nicht wirklich gut aussieht aber jetzt schon direkt zu nexten fände ich noch ein bisschen früh. Ich denke so werde ich es machen. Versuche da einfach mal outcome-independent zu bleiben. @Riddik76 Extrem gutes Video. Habe zwar schon einiges über Textgame gelesen und gesehen aber das hier vermittelt nochmal ganz neue Sichtweisen. Wird mir für die Zukunft auf jeden Fall weiterhelfen, danke. Gruß, Oasis
  11. Hallo Leute, 1. Mein Alter: 28 2. Alter der Frau: 21 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 1 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): absichtliche Berührungen 5. Beschreibung des Problems: Ich hatte vor zwei Tagen ein Date mit HB6, welches nach meiner Ansicht sehr gut lief. Wir verbrachten 3,5 Stunden miteinander, zunächst bei einem Spaziergang und anschließend noch in zwei verschiedenen Bars. Wir fanden zahlreiche Gemeinsame Interessen heraus, lachten viel und auch an Berührungen und sexuellen Andeutungen mangelte es nicht. Also nach meiner Ansicht das vielleicht rundeste erste Date, welches ich bislang hatte, zumal sie auch bei fast allem sehr gut mitmachte und sichtlich Spaß hatte. Zum KC setzte ich während des Location-Wechsels an. Diese wurde zwar geblockt, das ganze jedoch mit einem netten Lächeln und der Aussage "nicht beim ersten Date". Die Stimmung blieb auch danach weiterhin gut und nachdem wir unser Bier in der zweiten Bar ausgetrunken hatten, begleitete ich sie noch ein Stück nach Hause und wir verabschiedeten uns mit einer herzlichen Umarmung, welche von ihr aus ging; zusammen mit den Worten "war wirklich sehr schön". Soweit so gut. Nun zur Gesamtsituation und weiteren Forsetzung der Verabschiedung... Kennengelernt hatten wir uns über Tinder. Der Chat zog sich sehr lange hin, da sie immer sehr spät antwortete und auch nie sonderlich viel schrieb. Die Nachrichten waren zwar meisten recht kurz aber dennoch herzlich mit vielen Emojis. Fragen kamen auch relativ wenige von ihr und ich musste das Gespräch auch einmal mit einem Bullshit-Statement wiederbeleben, nachdem sie fast eine Woche lang nicht geantwortet hatte. Umso mehr freute es mich, dass sie dann total unkompliziert einem Trefen zustimmte. Während des Chats bei Tinder schickte ich ihr dann einmal meine Nummer mit der Aussage, dass ich jetzt beruflich erstmal ein paar Tage unterwegs sei (was auch stimmte) und ich daher nur wenig auf Tinder sei. Sie könne mir aber gerne auch bei Whatsapp schreiben. Dies wurde von ihr abgelehnt, da ihre SIM-Karte angeblich gesperrt sei und Whatsapp daher im Moment nicht bei ihr ginge. Ich schrieb ihr dann während meiner Dienstreise nicht mehr und danach nahm ich das Gespräch bei Tinder wieder ganz normal auf ohne auf die Sache mit der Nummer weiter einzugehen. Nun noch einmal der Schwenk zur Verabschiedung bei unserem ersten Date. Nachdem wir uns umarmt und sie sich für den schönen Abend bedankt hatte, sprachen wir noch kurz folgendes... Oasis: Meine Nummer hatte ich dir ja schon bei Tinder geschickt. Ich nehme mal an, dass Whatsapp jetzt wieder funktioniert. HB6: Ja, haha. Da geht wieder seit ca. einer Woche. Ich werde mal schauen, ob ich sie im Verlauf finde. Oasis: Mach das, falls nicht schicke ich sie dir gerne nochmal zu. Danach trennten sich unsere Wege. Ich hatte damit natürlich die klare Intention und auch die fast 100%ige Erwartung, dass sie mir durch diese indirekte Aufforderung zeitnah bei Whatsapp schreiben würde, womit ich ihre Nummer hätte und ich ganz normal weitergemacht hätte (2. Date vereinbaren usw.). Leider blieb das aus und ich habe bislang nichts mehr von ihr gehört. 6. Frage/n Mein Problem ist kurz gefasst, dass der Ball nach meinem Verständnis eigentlich klar bei ihr liegt und mein Vorschlag auf Whatsapp zu wechseln im Falle einer weiter ausbleibenden Nachricht schon satte zwei mal ins nichts gelaufen ist. Da direkt nochmal auf Whatsapp zu pushen scheint mir daher deutlich zu needy. Habe nun keinen Plan wie ich die Situation einschätzen soll. Also entweder liege ich mit meiner Einschätzung total daneben, sprich sie hat doch kein Interesse und will daher nicht, dass ich ihre Nummer habe oder aber sie ist sich irgendwie der Tatsache nicht bewusst, dass ich jetzt auf ne Whatsapp-Nachricht von ihr warte. Ein einfaches "Hi, Oasis. HB6 hier." hätte ja genügt. Einfach auf Tinder wieterschreiben ohne auf die Situation einzugehen fände ich ebenfals nicht wirklich prickelnd. Habt ihr einen Plan, wie ich die Situation möglichst locker auflösen kann? Viele Grüße, Oasis
  12. Ich denke daran lag es nicht ;) Auf jeden Fall danke für eure Meinungen, Leute. Ich neige manchmal dazu, Situationen etwas zu sehr zu durchdenken.
  13. Hallo Leute, ich bins mal wieder. Versuche mich weiterhin in Daygame, aber der Durchbruch will noch nicht so recht kommen. Schon vor geraumer Zeit habe ich mir abgewöhnt bestimmte Verhaltensweisen von Frauen zu hinterfragen und ich mache mir nicht mehr so viele Gedanken wie früher. Dennoch ist mir in letzter Zeit ein Muster aufgefallen, welches meiner Ansicht nach nichts mehr mit Zufall zu tun haben kann. Hierzu folgende exemplarische Situation, welche sich vor wenigen Tagen zutrug. HB7 (29 Jahre alt) auf der Straße angesprochen, super unterhalten mit viel Invest von ihr. Sie stellt Fragen, willigt auf Nummerntausch ohnen großen Einwand ein und wir fassen schon ins Auge, uns zu treffen, wenn sie das nächste mal in der Stadt ist. Kurzum: diese Frau ist ganz klar interessiert. Wir verabschieden uns, da sie gerade auf dem Weg zu einer Freundin ist. Ein paar Stunden später ein kurze WhatsApp Nachricht geschrieben, kurze Zeit später ist das Profilbild bei WhatsApp weg. Sie hatte mich auf der Stelle wieder gelöscht ohne zu antworten. Danach keine Reaktion mehr von ihr, nichts. Solche Flakes sind natürlich extrem bitter und irgendwie fiel mir an dieser Stelle auf, dass NCs unter diesen Rahmenbedingungen bei mir immer auf die gleiche Art und Weise den Bach runter gehen. Sprich: immer wenn es heißt sie trifft sich gleich noch mit einer Freundin hat frau nachher keinen Bock (mehr) auf mich. Ist das normal? Ich meine mir ist klar, dass Frauen über alles reden und eher ungewöhnliche Cold Approaches stundenlang zum Thema machen können. Daher werde ich den Verdacht nicht los, dass mich die ganzen besten Freundinnen, die es auf diesem Planeten so gibt, mir jedes mal die Tour vermasseln und meinem Target die Sache wieder ausreden bevor es sich eine eigene Meinung bilden kann. Ich erkenne hier wie gesagt ein klares Muster und habe beispielsweise weniger Flakes zu verzeichnen, wenn ich sie auf dem Weg nach Hause oder zum Sport stoppe. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder bilde ich mir das ein? Gruß, Oasis
  14. Also ich muss @Nachtzug im Großen und Ganzen zustimmen. Bin mittlerweile deutlich über den Punkt hinaus, wo ich ernstzunehmende Hemmungen vor Cold Approaches habe und dachte früher mal wenn ich genau das geschafft habe, ist der Hauptteil des Weges gegangen. Leider weit gefehlt. Würde mich auch mal so als HG5 einordnen und hab in den letzten 2 Wochen exakt 20 Cold Approaches gemacht, wo nicht mal ansatzweise was bei rumkam, obwohl ich teilweise recht selbstbewusst geflirtet habe. Wenn die wenigen Prozent bei Aussehen, Muskelmasse oder Status fehlen, sind die Erfolgsaussichten beim Cold Approach wohl wirklich extrem gering...
  15. Liebe PU-Gemeinde, der Titel des Threads beschreibt meine Frage hoffentlich hinreichend. Gestellt habe ich sie mir kürzlich aus folgendem Grund. Als ich mit PU anfing und die ersten Male Nummern von HBs erhielt, musste ich erstmal darauf klarkommen, dass diese nicht immer den erhofften Erfolg darstellten und in vielen Fällen einfach nie ein Lebenszeichen vom anderen Ende der Leitung kam. Nunja, mich hat das zu Beginn immer extrem angepisst und ich habe die Nummern dann meistens aus Trotz und Verärgerung sofort gelöscht. Mittlerweile, nachdem ich etwas mehr Erfahrung in der Hinsicht habe, sehe ich das ein bisschen distanzierter und nehme das nicht mehr ganz so persönlich. Das Bedürfnis die Nummern sofort von meinem Smartphone zu verbannen ist nicht mehr wirklich da. Klar kann diese Form von Ghosting viele Gründe haben. In den meisten Fällen ist es wohl wirklich einfach fehlende Attraction oder Comfort. Dennoch fände ich es zu einfach andere mögliche Erklärungen wie "anderer Typ im Start", "hängt gerade noch am Ex" oder "Hamster gestorben" kategorisch auszuschließen. Kurzum: man ist hier einfach am richtigen Ort zur falschen Zeit gewesen. In diesen Fällen würde ich es nach meinem Dafürhalten als zumindest nicht komplett aussichtslos ansehen, einfach in ein paar Wochen nochmal einen neuen Versuch zu starten und ne unverbindliche Nachricht zu verfassen. So weit zur Theorie. Praktisch konnte ich durch diese Form von Regame aber noch keinen Erfolg erzielen. Daher wäre ich an dieser Stelle an euren Erfahrungen interessiert. Löscht ihr vermeintlich aussichtslos Nummern immer sofort oder startet ihr zu gegebener Zeit mindestens einen weiteren Versuch? Wie ist die Erfolgsquote bei diesem Vorgehen? Falls es mal funktioniert hat: wie viele Wochen bzw. Monate lagen zwischen erster und zweiter Nachricht? Viele Grüße, Oasis