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  1. Nach fast 2 Monaten täglich rausgehen, 1000 Cold-Approaches und Erweiterung meiner Persönlichkeits- und Verführerskills und vor allem niemals aufgeben habe ich es endlich geschafft durch Rapid Escalation meinen ersten Lay mit einer HB 7 gelandet. Ich bin introvertiert und habe viel an mir arbeiten müssen, damit es gelingt, vor allem auch weil ich keine eigene Wohnung habe musste ich noch besser werden, damit die schnelle Verführung funktioniert. Jetzt sagen einige bestimmt 1000 Approaches sind zu viel. Die Sache ist jeder hat andere Startbedingungen und hätte ich diese 1000 nicht gehabt, wäre ich niemals so gut geworden um das heute zu schaffen, denn einfach war sie nicht zu verführen, aber durch die täglichen Analysen meiner Approaches und Dates, wusste ich wie ich zu agieren und reagieren habe. Außerdem spielt die unbewusste Erfahrung und die Lockerheit, die ich durch die viele Praxis erlangt habe eine große Rolle. Bei einigen gehts schneller, bei anderen dauerts länger, aber funktionieren tut es, wenn man immer weitermacht und an sich arbeitet. Ich war früher jemand, der Angst vor Gesprächen mit Frauen hatte und Flirts hätte ich mir nicht mal vorstellen können, der sehr unruhig war und ich kann fast schon sagen ich hatte eine soziale Phobie. Dementsprechend habe ich sogar auch die "Zufälle" die ich layen hätte können bei so vielen Approaches verkackt, aufgrund meiner vielen Fehler die ich gemacht habe. Ich würde den Leuten, die ähnliche Schwierigkeiten haben raten, dass sie sich einen Coach suchen, denn das hätte mir anfangs auch mehr geholfen. Wer stattdessen durch die Hölle gehen will wie ich, dem rate ich seine Flirts immer zu analysieren und die Verbesserungen dann auch wirklich anzuwenden, damit sich auch was ändert. Das war bei mir den ersten Monat das größte Problem. Und das wichtigste von allem täglich Rausgehen und Niemals aufgeben. Danke fürs Lesen und viel Erfolg allen, die es wirklich wollen und bereit sind dafür zu arbeiten!
  2. Was geht Leute! Ich bin Niclas, 23 und aus Berlin. Gamen tu ich seit etwa einem Jahr. Allerdings bin ich nicht oft rausgegangen (nur ca. 2mal die Woche), weil ich es nicht für nötig hielt, da Tinder das meißte geregelt hat. Nun habe ich mit der Zeit gemerkt, dass mich Tinderlays alleine nicht vollkommen machen und mit einfach der Reiz fehlt, Frauen richtig zu erobern, von der Pieke an. Aus diesem Grund habe ich am Dienstag eine Challenge gestartet und dachte ich lass euch hier einfach Teil haben. Das schafft mir mehr Comitment und bestimmt können wir gegenseitig viel lernen. Die Challenge: 1 Cold Approach an 6 Tagen die Woche für 60 Tage. Field Reports werden hier natürlich an 6 Tagen die Woche geupdatet. Field Report von Dienstag 14.05 3 Sets. Interessant ist eines. Bin s+u Alex und sehe wie grad eine heiße Blondine aus die Treppe hoch läuft. Renne hinterher.. Ich: Entschuldigung nicht erschrecken (hatte Kopfhörer auf Macht sie ab und bleibt stehen) Ich: Ich habe dich grad gesehen und ich dachte ich sag einfach hi, ich hätte es sonst 5 Sekunden bereut. Sie: Hi (geschmeichelt) Ich: Hi ich bin Niclas (diesmal leichten Hänfedruck gegeben, fühlt sich besser an, als schlapp die Hand gebe ) Sie: ich bin jana ( leicht kichernd, ist wohl noch etwas mit der Situation überfordert) Ich: Ja ich weiß es ist echt komisch einfach so fremde Leute anzuquatschen, aber hm man weiß ja nie, vlt sind wir in 3 Monaten frisch verliebt und ich stelle dich meiner Mum vor oder vlt merke ich auch nach 3 Tagen, dass ich dich nicht abhaben kann (Empathie + Push and Pull) Sie: ich bin verheiratet (lachend und zeigt mir ihren Ring) Ich: tatsächlich, wie alt bist du? 26? Sie: ich bin 24.. (merke sie fühlt sich jetzt wohl, aber das verheiratet hat mich dann geflasht) Ich: mit 24 schob verheiratet, dass klingt nach ärger Sie: haha nein, bin sogar schon eine Weile verheiratet Ich: wie lange denn? Sie: seit mehreren Jahren, schon fast seit 5 Jahren. Ich: und wie lange noch? Sie: bis zum Lebensende (lachend) Ich habe ihr dann eine Umarmung gegeben und bin gegangen, war dumm kein insta zu closen... aber nichts set. Field Report von Mittwoch 15.05 1 Set auf KRAMPPF nach der arbeit. Fühle mich seit Gestern auch ein wenig angeschlagen, bei dem Wetter... was solls no excuses Süße blondine läuft S Neukölln über die Ampel ich renne hinterher Ich: Entschuldigung, hey, ich habe dich grad hier über die Ampel laufen sehen und dachte ich komm einfach mal rüber und sag Hi. Ich finde dich echt attrakitiv, auch wenn du etwas älter bist. Hi, ich bin Niclas. (dachte erst sie wäre so 24 lol, whatever, sie hatte Kopfhörer drin, nimmt sie raus und bleibt stehen, habe nonverbal gezeigt Kopfhörer raus) Sie: Hi, ich bin XY, ich spreche sehr weniger deutsch und kein interesse (Name vergessen XD, hat mir da auf deurtsch, osteuropäisch irgendwie ein paar Sätze zusammengewürfelt und war total überfordert) Ich: wie alt bist du, 28? (war halt echt baff das sie plözlich vom nahen echt älter aussah und wollte das alter mal checken) Sie: nein, viel älter Ich: wie alt schätz du mich? Sie: ich will nicht Habe mich dann nett verabschiedet. Wollte da eigl auch nur aus der Situation raus und mich zu Hause ins Bett legen und war stolz das ich im Habit Tracker wieder nen Haken für heute machen kann. So heute gehts auf die RSD FREE TOUR, wer ist noch am start??
  3. Hi, heute wieder eine Situation erlebt. HB im Rewe gesehen, freundliche Ausstrahlung, bin ihr etwas hinterher gelaufen, aber habe sie nicht angesprochen. In den letzten Jahren habe ich für mich gut gelernt in anderen sozialen Situationen Frauen anzusprechen und kennenzulernen. Aber ein Cold Approach fällt mir bis heute echt noch schwer. Ich finde das auch am schwierigsten. Die soziale Dynamik da draußen ist so konzipiert, dass man aneinander vorbei läuft. Man kennt sich nicht, also spreche ich diesen Menschen nicht an. In anderen Situationen ist mehr ein Rahmen, die Frau nimmt einen schon wahr und man kann besser einsteigen. Ich denke einfach, dass es echt schwer ist als Wildfremder eine Frau auf der Straße "anzubaggern". Dabei birgt, auf der anderen Seite betrachtet, ein Cold Approach viel Potential um die Frau mit dieser mutigen Herangehensweise zu überzeugen. Wie komm ich da am besten weiter? Ich würde nämlich sehr gerne mal ganz entspannt einen Cold Approach auf der Straße machen können. Aber irgendwie blockiert mich noch was.
  4. Hallo Miteinander Ich suche jemanden aus Zürich der Lust hätte, beim Daygame mitzumachen. Bestenfalls nähe Oerlikon, oder auch sonst einfach im Kanton Zürich. Ich habe eher weniger Praxiserfahrung und dafür viel nerdiges Pickupwissen, das ich in die Praxis umsetzen möchte. In der Analyse bin ich entsprechend gut, doch es wäre sicher praktisch, ein paar Leute zu kennen, die sich ab und zu auch etwas pushen könnten. Zu mir. Bin 22 Jahre alt, Schweizer und sehr routiniert im Social Circle, doch im Cold Approach brauche ich noch Übung. Freue mich auf eure Nachrichten und wäre cool, wenn wir auch eine kleine Truppe zusammenkriegen könnten.
  5. "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie!" Ich würde Mephisto nicht zwingend zustimmen -- Theorien können faszinierend sein, weswegen ich mich auch an der Universität auf theoretische Astrophysik spezialisierte -- doch die Praxis ist mindestens ebenso aufregend... "aufregend" ist das richtige Adjektiv, denn aufgeregt war ich, und wie! Endlich aus dem verschlafenen Städtchen in die Groß- und Hauptstadt Berlin umgezogen, wo ich ein "Bezahlhobby" gefunden hatte, das mir hinreichend Luft für meine Unbezahl-Arbeit (Bücher schreiben) ließ: Jetzt konnte ich auch das "Projekt Freundin" in aller Ruhe starten. Doch mit innerer Ruhe war's vorbei, als ich zu meiner ersten experimentellen Mission auszog: Eine Frau ansprechen, und schauen, wie sie reagiert! Ich hatte bereits im Forum gelesen, dass es unklug sei, extra zum Ansprechen auszuziehen; man solle dies lieber mit den Dingen, die man ohnehin unternimmt, kombinieren. Dies schien mir sehr klug; daher brach ich auf, um mich bei der Stadtbibliothek Berlin anzumelden und nebenher meinen ersten Versuch durchzuziehen. In der Bibliothek war es recht ruhig und fast ausgestorben. Nur wenige Leute saßen im Eingangsbereich und der Cafeteria, darunter kaum junge Frauen. Also erstand ich erst einmal mein Leihkärtchen -- dann rief mich auch noch mein Chef an und bat mich, einen Report über einen indischen Industriellen zu verfassen... nun gut! Der indische Industrielle hatte einen für europäische Ohren sehr eingängigen, onomatopoetischen Namen. Doch bevor ich mich mit ihm näher befasste, sollte erst einmal mein erstes Frauenexperiment steigen! Hm... keine Damen in Sichtweite! Ich würde einen anderen Ort aufsuchen müssen. Der Berliner Fernsehturm wuchtete in geringer Entfernung in den Abendhimmel. Alexanderplatz. Warum nicht dorthin spazieren. Schließlich wuselt es dort stets vor Menschen. Über die Spree. In meinem Magen bildete sich ein Knoten. Einfach so etwas Alltägliches zu einem fremden Menschen welchen Geschlechts auch immer zu sagen: Fällt mir nicht schwer. "Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wo es zum Bahnhof Hintertannenwaldstadlgupfingen geht?" -- nicht schwierig. Ich zielte also bereits auf die nächste Stufe: Einer Dame etwas nettes sagen; einen Flirt initiieren. Und hier wurde es schwierig, einschüchternd, umwerfend... gruselig! In einem Forumsthread bemerkte jemand, Männer würden doch eigentlich auf ihre Ziele stracks zutraben -- sportlicher werden? Man geht zum Sportverein; hungrig? Man macht oder kauft sich etwas zu essen oder geht ins Restaurant; Harndrang? Toilette oder Baum oder Zaun (allerdings Achtung vor Elektrozäunen!!) -- bis auf das Verlangen nach Kontakt mit der holden Damenwelt: da wird man plötzlich klein und weicht taumelnd vom Weg ab, erfindet tausend Ausreden: Jetzt nicht -- falscher Ort! -- falsche Situation! -- zu spät, zu früh, ich bin zu müde... denn nichts fürchtet der Mensch mehr, als in den Augen anderer lächerlich zu sein, und wer eine Dame anspricht, setzt seine gesamte Persönlichkeit einer kritischen Durchleuchtung aus (fürchtet man zumindest). Das Einkaufszentrum "Alexa". Lauwarmes Easy-Listening-Gedudel aus den Lautsprechern, treibende Menschenströme, Buchhandlungen, Boutiquen, Papiergeschäfte, Fanartikel, Kaffee, Schokolade, Parfum... Reichlich Damen an allen Ecken und Enden. Der Knoten in meinem Magen enorm. "Werde mich nicht trauen -- nicht trauen -- nicht trauen! Ich werde Ausreden erfinden und nachhause huschen und mich über mich selbst scheckig ärgern... jetzt!, diese hier ist hübsch, sie werde ich... argh! Feine Kabel springen von ihren Ohren zum Smartphone, sie hat sich von der Welt abgekapselt. Da drüben, sieht sie nicht nett aus? Aber fünfzig Meter entfernt: ich kann ihr ja schlecht hinterherrennen. Da, die mit gefärbtem Haar schaut lustig aus -- aber geht mit ihrem Freund Arm in Arm. Oh, dort auf der Sitzbank: Herrliches Haar -- aber ebenfalls smartphoneverkabelt! Diese dort? Zu weit fort. Diese hier? Schaut so mürrisch. Die da hinten? Verschwindet im Maniküre-Salon, wohin ich ihr kaum folgen kann, ohne Aufsehen zu erregen -- überhaupt, Aufsehen: Starren mich nicht schon alle an?? Oh, der schlimme gruselige Mann, der Frauen zum Ansprechen abpassen will! Sei still, irrationaler neuronaler Schaltkreis! Ich gehe mal vor die Tür, eine Zigarette rauchen..." Unter solchen Gedanken verging die Zeit, bis das Glockensignal ankündigte, dass das Einkaufzentrum bald schließen werde. "Aber, ABER: Heute werde ich keinen Rückzieher machen! Ich habe mir dieses Experiment vorgenommen, und ziehe es durch! DOCH! Ich gehe nicht nachhause, ohne mit einer Dame gesprochen zu haben, PUNKT!" Draußen nieselte es. Ich steuerte die S-Bahn-Station an. Vielleicht in der Bahnhofsbuchhandlung...? Ach, ich wollte noch nicht zur S-Bahn. Auf dem Alex krakehlten irgendwelche Montagsdemonstranten in breitem Sächsisch über die "Oabaidsloosichgaid", schreckliches Getöse. Die Galeria Kaufhof sah einladend ruhig aus, meine Füße steuerten dorthin. Vor einem Handtaschenstapel stand, recht zerstreut und etwas ziellos scheinend, ein Mädchen, eine wunderschöne Schwarze. Der Knoten im meinem Magen löste sich auf in reinem Willen, im Willen, sich in den Abgrund, den eisigen Fjord zu stürzen; keine Furcht, keine Bedenken mehr -- nur noch: vorwärts, vorwärts! "Entschuldigen Sie. Ich musste es Ihnen einfach sagen: Sie sind wunderhübsch!" "Oh, excuse me, I don't speak German, I'm from England!" Des Englischen war ich doch mächtig -- und ihre Sprache klang so fein artikuliert, schönes altes Britisch -- da wiederholte ich mein Kompliment auf Englisch. [Ab nun alles übersetzt.] Sie strahlte über das ganze Gesicht: "Vielen, vielen Dank!" Sie streckte ihre Hand aus, ich ergriff sie, behielt sie vielleicht einen winzigen Augenblick länger, als es bei einer simplen Begrüßung eines Fremden gebräuchlich ist. "Ich mag mein Glück hier auf die Probe stellen, aber würden Sie mit mir eine Tasse Kaffee trinken gehen?" Sie wollte, was mich nicht übel verblüffte. Erst heute früh sei sie aus London angekommen -- eine Geschäftsreise -- sie wolle sich ein wenig umsehen. Wie sie heiße, fragte ich, als wir vor den Eingang des Kaufhofs traten. "Ashley" [Name geändert]. "Cosmo" [ -- natürlich auch nicht realer Name ;) ] -- wir schüttelten erneut Hände, und diesmal behielt ich ihre vielleicht noch ein Mikrosekündchen länger als beim ersten Mal. Auch erst seit rund neun Wochen in Berlin, waren mit keine Cafés in der Umgebung des Alex geläufig; einer spontanen Eingebung folgend lud ich sie zu Dunkin Donuts ein. Sie erzählte von England und den Reisen, die sie gerne machte, ich von Berlin und Deutschland und sah ihr in die Augen -- wie hübsch ihr Gesicht war! dichtes schwarzes Haar, dunkelbraune Haut, volle Lippen, tiefdunkle Irisse -- und erzählte, dass ich sowas bislang selten gemacht habe -- Mädchen spontan ansprechen -- ihre nette Reaktion habe mich überrascht. Sie werde in London oft angesprochen -- sagte sie -- aber fühle sich in meiner Gegenwart völlig wohl. Komfort hatte ich somit schon aufgebaut; doch reizte es mich natürlich, einen Hauch von erotischer Spannung zu entzünden. Wie gern wollte ich ihre Hand nochmal berühren -- länger, minutenlang, stundenlang -- oder sie sogar küssen, auf ihren vollen, feuchten, herrlichen Mund. Doch dies lag noch eine Stufe höher. Ich hatte auf einen Schlag mehr erreicht, als ich erhofft hatte. Ein Gespräch von dreißig Sekunden Länge, ein wenig Gelächel hatte ich angestrebt, stattdessen: Ein Sofort-Date. Dafür, dass ich erst kürzlich aus einer Situation längerer sozialer Isolation nach Berlin ausgebrochen war, ein mehr als überraschendes Ergebnis. Ich erwähnte das Großbuch, an dem ich seit 2012 arbeite, was Ashley nicht übel zu beeindrucken schien (obwohl's ja noch nicht fertig ist); ich fügte hinzu, es orientiere sich teilweise am Stil des Berliner Giganten Alfred Döblin. Den kannte Ashley nicht, ich empfahl ihr, passend zu unserer Umgebung, "Berlin Alexanderplatz". Man sah an ihren Augen, wie sie sich den Titel deutlich einprägte. Ashley bemerkte, sie wolle sich ein wenig in der Umgebung umsehen, schließlich sei sie erst zum zweiten Mal in Berlin. Ob sie einen Spaziergang machen wolle? Sie stimmte eifrig zu, wir gingen hinaus, und ich war ein Stückchen ratlos, da ich den Stadtteil auch noch nicht in- und auswendig kannte. Mehr oder minder nach dem Zufallsprinzip steuerten wir in Richtung Deutscher Dom und Parlament. Ashley war tief beeindruckt von der Koloss-Architektur auf dem Alexanderplatz, dem Turm und dem zugehörigen Komplex, sagte, soetwas gebe es in London nicht. Es sei bemerkt, dass die Briten mit ihrem Brutalismus in den 1960ern etwas der sozialistischen Wuchtarchitektur entfernt Ähnliches hatten -- doch das erwähnte ich nicht: vielmehr hoffte ich inständig, hinter der Kuppel des Deutschen Doms möge ein feuerspeiender Drache hervorstürzen und Ashley entführen, damit ich sie retten konnte. Der Drache blieb aus. Bis zum Dom gingen wir nicht, Ashley sagte, ihre Füße täten ihr weh, sie habe Hunger! In meinem Kopf begann es zu wirbeln: Mit ihr zu abend essen wäre ein weiterer, ganz unerwarteter Schritt aufwärts... aber ich hatte keinen Cent Geld mehr einstecken (natürlich nahmen viele Restaurants Karten an...) -- doch die wenigen Restaurants in der Umgebung gefielen Ashley nicht (ein Steakhaus und ein "Kartoffelhaus"), sie wollte zurück in ihr Hotel und dort etwas essen. Sie würde nur bis Mittwoch in Berlin bleiben. "Wenn du länger bliebest, würde ich jetzt nach deiner Nummer fragen", sagte ich; sie lachte sehr freundlich, liebevoll fast: "Das ist so schrecklich nett, aber in London habe ich schon einen Freund." Ich sah vergnügt und sehr entspannt drein. Beim ersten Experiment hatte ich meine eigenen Erwartungen um den Faktor 1000 übertroffen, sollte es mich jetzt grämen, dass sie in einer Beziehung war, ich somit keine Liebesnacht in ihrem Hotelzimmer folgen lassen konnte? Ein Verführungsprofi hätte das möglicherweise geschafft -- aber hey! So hoch ziele ich gar nicht, ich suche eine coole Freundin, dazu will ich nicht unbedingt anderer Leute Beziehungen verderben. Ich war viel zu entspannt, um auch nur einen Hauch von Verdruss über irgendetwas zu empfinden. "Du machst das ganz richtig, sprich weiter Frauen an, so findest du eine Freundin!" -- Ashley. Nun, da konnte ich nur zustimmen! Der ganze Sommer liegt immerhin vor uns. Meines Erachtens nach ist die Frage nicht, ob ich eine Freundin finde, sondern eher wann und wie. Zum Abschied durfte ich die Ashley zweimal knuddeln, das zweite Mal sogar ziemlich fest und lang: da machte sie ein niedliches, quiekendes Geräusch, die Art, die Mädchen von sich geben, wenn sie etwas bezaubernd und nett finden. Sie strahlte mich an, wir winkten -- dann, wie Kurt Tucholsky schreibt: Vorbei, verweht, nie wieder... Aber ich schwebte auf Endorphinwolke Nr. 999. Honigkuchenpferdselig zur S-Bahn. Im Wagen wollte ich ein wenig Rabelais' "Gargantua" lesen, hielt aber das Buch vorwiegend auf meinem Schoß und schwärmte und träumte noch ein wenig von der Ashley... Experiment Nr. 1. Eine Prise Anfängerglück wohl. Bis zur Freundin sind noch einige Stufen zu überwinden; da werden Misserfolge, Zurückweisungen nicht ausbleiben, möglicherweise bis hin zu "Hau ab!" und Backpfeifen und Ähnlichem. Aber der erste Sprung ist schon einmal getan, da sollten die weiteren glücken. Ich bin kein Freund von unnötigem Stress und Kummer und Aufregung. Das "Freundin-Projekt" gehe ich in aller Ruhe an. Weitere Experimente werden folgen, schon bald. Bei Interesse werde ich hier in diesem Thread kleine Reportagen darüber schreiben.
  6. Hey guys I'm a foreigner and will be staying in Germany Düsseldorf for some time. On my spare time I like to go outside and practice some day game. Would be great if one of you came and joined. I have some years of experience and if you have more experience or less experience. I'd doesn't matter to me. Best way to reach me is via text 0162 399 4364 Sam
  7. EazyD

    Erster Versuch

    Hi Leute, ich (17 J) hab die vergangenden 3-4 Monate ne Menge über Pick Up gelernt, viel in Foren gelesen und Videos gesehen. Am besten gefallen mir eigentlich die von Mateo (RFS) und RSDMax. Hab mir aber noch deutlich mehr reingezogen und werde das auch weiterhin machen. Nun will ich so langsam endlich mal den nächsten Schritt machen und mein Glück draußen versuchen. Dabei gibt es ein Mädchen an meiner Schule, die ich kein bisschen kenne. Vom Gesicht vielleicht ne 6-7 und vom Körper her ne 10, ihr Arsch ist der vermutlich beste der ganzen Schule. Wenn sie irgendwo vorbeiläuft sind natürlich alle am geiern, aber ich hab sie echt noch nie, absolut nie mit einem Jungen reden sehen. Jedenfalls, wie der Zufall so will, hat sie über weite Strecken genau den gleichen Schulweg wie ich. In der Schule würd ichs mich nicht trauen, aber ich werd das nutzen und sie auf dem Weg, sobald wir wieder gleichzeitig schluss haben, ansprechen. Dafür hab ich auch diesen Thread bereits geöffnet, sozusagen um mich selbst ein wenig festzunageln, damit ichs durchziehen werde. Heute wollt ich es auch direkt probieren, hatte 5 min eher schluss als die Standarduhrzeit an unserer Schule und hab an einer Haltestelle wo wir beide vorbei vorbeilaufen 5 Min gewartet (weiß sie ja nicht, dass ich da auf SIE warte. Denk das ist in ordnung oder?), aber leider kam sie nicht. Sobald es vom Timing her hinaut werd ich mein Glück versuchen, wünscht mir Glück hehe. [unwichtigen Shit gelöscht]
  8. Hallo Leute, aus eigener Erfahrung weiß ich, dass um die 80% der PU'ler (vllt sogar mehr) keine mixed Sets approachen. Meine Frage an euch: Macht ihr es? Falls ja, wie sind eure Erfahrungen, falls nein, was hält euch ab? Die Angst in einen Kampf verwickelt zu werden? Ich selber muss sagen dass ich erst seit kurzem damit angefangen habe. Alles fing an als ich mal besoffen war und null Hemmungen hatte. Da hab ich gemerkt, wie erstaunlich gut es funktionieren kann und wie selten die Typen was gegen einen machen. Okay, muss man vielleicht sagen dass es seeehr auf die location ankommt. In nem Russenclub würde ich es sicher nicht machen. ;)
  9. Nabend, mir ist völlig bewusst, dass man jede Situation nutzen sollte eine Frau anzusprechen, die einem gefällt. Sei es auf der Straße, in der U-Bahn oder halt im Club. Ich persönlich gehe immer dann zu einer Frau, wenn sie mir optisch gefällt, also Gesicht und Körper. Von der Ausstrahlung etc jetzt mal abgesehen. Natürlich bekommt man dann auch Körber, was ja auch nicht schlimm ist. Sie ist vergeben, ich bin nicht ihr Typ, sie ist lebisch usw. Danach zieht man zur nächsten, bis es vielleicht dann irgendwann mal klappt oder auch nicht. Jetzt ist mir letztens im Club mal aufgefallen, wo ich nicht soo geil Party gemacht habe wie sonst, dass es genug Frauen gibt, die jemanden kennen lernen wollen und die ganze Zeit mehr oder weniger am Gaffen sind. Ich fühle mich da schon ab und zu geschmeichelt nur leider sind das meist Frauen, die jetzt nicht zu den hot Club Chicks gehören, auf die ich eigentlich so abfahre. Also mein Anliegen ist jetzt folgendes. Warum überhaupt noch Cold Approaches machen, wenn ich auch die Frauen ansprechen könnte, die wirklich jemanden kennen lernen wollen? Natürlich kann ein Cold Approach klappen, aber die Erfolgsquote ist halt einfach nur schlecht im Vergleich zum Warm Approach. Ich mach jetzt mein Selbstvertrauen nicht von Körben abhängig, nur habe ich gemerkt, dass Cold Approaches auf Dauer einfach nicht son Spaß machen. Bitte schreibt jetzt keiner du Troll oder so. Nein, ich mecker ja nicht, möchte nur gerne wissen, wie ihr das so seht. Findet ihr das etwa so derbe spannend nur Cold Approaches zu machen?? EDIT: kleine Anmerkung nochmal von mir. Der Grund, dass ich das hier verfasse ist halt, dass ich normalerweise, wie schon erwähnt, jede Frau anspreche, die mir optisch gefällt. Aber das letzte Mal bin ich halt nur knapp einer Schlägerei entkommen. Und seitdem ist mir diese vs.-Sache durch den Kopf gegangen.
  10. Chewy

    Die Amazone

    Die Amazone Es war Donnerstag Abend und bin nach Düsseldorf gefahren, um mein neues MacBook abzuholen. Keine große Sache und da ich noch einiges zu erledigen hatte, wollte ich schnell hin und schnell zurück. Bereits im Zug sah ich sie schon. Um die 1,80 groß, toller Arsch, hübsches Gesicht, als Outfit eine Nieten-Lederjacke mit passenden Netz-Strümpfen und eine Körbchengröße jenseits meiner Vorstellungskraft. Sie hatte eindeutig etwas von der jungen Courtney Love. Und ich war im Begriff ihr Kurt zu werden. Es war klar, ich musste sie ansprechen auch wenn es das Letzte ist, was ich tue. Nach dem Ausstieg habe ich sie direct angesprochen, mein Frame hielt, sie wurde rot und…es lief. Sie wollte in die Altstadt und fragte mich wie wir dahin kommen. Nach etwas Small Talk habe ich mehr erfahren. Nennen wir sie mal Tanja, sie arbeitet im Hotelgewerbe und fliegt deswegen um 4 Uhr morgens am nächsten Tag für ganze zwei Wochen in die Türkei. Nicht viel Zeit was daraus zu machen… Während wir laberten, hat sie brutalen Augenkontakt gehalten und hin und wieder ein paar Shittest abgelassen. Noch nichts womit ich nicht umgehen konnte. Bereits unterwegs habe ich versucht zu eskalieren aber das war so, als würde ich es bei Brigitte Nielsen versuchen. Ich fühlte mich Sylvester Stallone in Rocky - Kampf des Jahrhunderts. Zumindest habe ich gemerkt was zu viel und was zu wenig ist und konnte die Balance halten. Als wir in der Altstadt ankamen, wurde ich von ihr in einen Punkschuppen geschleppt, wo gerade ein Gig lief. Ich bekam eine Cola (bin nicht Alkoholiker…) und wurde kurzehand allen ihren Leuten vorgestellt und herzlich aufgenommen. Da ich aber immer noch meinen Mac abholen wollte und musste, habe ich mich mit der Zusage verabschiedet, wieder zu kommen. Als ich nach der Nr fragte, hat meine Amazone sie mir verweigert. So würde ich wiederkommen meinte sie…. schlaues Ding. Zwei Stunden später stand ich, nachdem ich mir eine Lahmacun reingehauen hab, wieder auf der Matte. Die Leute abgeklatscht, kurz über Gigs und Veranstaltungen gesprochen und ein Amog abgewehrt. Den ersten aus einer langen Reihe in dieser Nacht. Tanja hat sich zwischendurch über meine Fahne lustig gemacht (obwohl ich ohne Zwiebeln bestellt hab…), was ich fleißig ignoriert habe. Ihre Freunde haben sich als richtig coole Leute entpuppt, die jeden Scheiß mitmachten. Nach etwa einer Stunde fragte mich Tanja, ob sie mich auf eine Pizza einladen kann. Kaum sind wir draußen, dreht sich das Thema auf Sex. "Du willst mich doch nur ficken!" und "Du kriegst mich nicht, ich bin nicht leicht zu haben!" Meine Antwort in beiden Fällen lautete einfach - "Ja." Da sie jetzt schon einiges getrunken hatte, hat sie angefangen leicht an mir zu eskalieren. Zwischendurch haben wir zusammen die ganze Altstadt unterhalten und ich musste mir ihren schwarzen Humor geben (Wer auf Nazi- und Behindertenwitze steht, ich kann jetzt ein paar erzählen). Mein Problem war nun, da sie in ungefähr 5 Stunden am Flughafen sein musste, wohin sollte ich mit ihr. Sie kommt aus einem Kaff weit entfernt und ich aus Dortmund… und das ist noch weiter. Alles oder nichts. *Rocky Theme an* Ich: "Lass uns nach Dortmund fahren." Sie: "Zu dir nach Dortmund? Du willst mich doch nur flach legen." Ich: "Ja." Sie: "haha, komm ich dann zu Flughafen? Die Zeit reich doch nicht mehr." Ich: "Doch -zeige die VRR App auf meinem Iphone-". (Es fuhr tatsächlich ein letzter RE um kurz nach 3Uhr, mit dem sie pünktlich am Flughafen wäre.) Sie schaut mich an, ich schau sie an, sie schaut mich an, ich schau sie an, sie schaut mich an... Sie: "…..ab nach Dortmund!!" Also ab nach Dortmund. Unterwegs zum Hbf haben wir uns was zum Essen geholt, dabei wieder fleißig alle Menschen im McDonalds unterhalten… Ich hatte stellenweise Mühe meinen Frame und meinen Energielevel zu halten. Und ich hatte noch eine fast einstündige Fahrt mit ihr vor mir. Im Zug dann das nächste Ding. Zwei große Typen, die ebenfalls beim Gig waren, fühlten sich danach mich zu amogen und fingen an sich mit Tanja zu unterhalten. Sie hatte jemanden, der ihren Humor geteilt hat… ich stehe nicht auf Nazi-Jokes… und hat sich fleißig mit den beiden ausgetauscht. Ein paar grenzwertige Bemerkungen und Dominanzgesten von der Seite der beiden Typen später, waren wir schon so gut wie in Essen, wo die beiden auch schon aussteigen mussten. Ich habe die beiden die gesamte Zeit nicht ernst genommen und hin und wieder klar gestellt, wo bei mir die Grenze erreicht ist, wenn sie versucht haben diese zu überschreiten. Weiterhin habe ich meine Laune aufrecht erhalten und mich von den beiden nicht irritieren lassen. Das hat Tanja gemerkt und während des Gesprächs immer wieder Augen- und Körperkontakt zu mir gesucht. Auf jeden Fall haben ich und Tanja den beiden fröhlich gewunken während sie den Zug verlassen haben. Kurz vor Dortmund hat sich dann noch ein Schaffner zu uns gesellt und mir schien, als würde er mich einfach nicht mögen. Wie bereits die Typen vor ihn, konnte er nicht nachvollziehen, wie ein kleiner und schmaler Kerl wie ich zu so einer Amazone wie ihr gekommen ist. Nach wenigen Minuten haben wir ihn mit seinen Fragen alleine gelassen und sind ausgestiegen. In Dortmund angekommen, sind wir bei einem Waffelgeschäft hängen geblieben. Tanja brauchte eine Waffel. Was man um 1 Uhr morgens eben braucht. Und wieder bekamen wir Aufmerksamkeit von außen. Zwei Bahnangestellte bei einem Kaffee, die sich ihre Kommentare nicht sparen konnten. Diesmal ging es um die Brüste meiner Hübschen. Die beiden sind in der Nachtschicht gut aufgehoben. Da keine U-Bahn mehr fuhr, mussten wir die zwei Haltestellen zu meiner Wohnung laufen. Unterwegs war Eskalation angesagt, ich wollte mich schließlich mich nicht weniger als einem Sieg in der Finalrunde zufrieden geben. Und wieder sind 3 Typen in einer Querstraße und rufen total besoffen "Haaalllooo!". Tanjas Energielevel ist immer noch bei 150 % und sie ruft natürlich "Haaallooo!" zurück. Da ich aber kein Bock hatte noch mehr Zeit mit 3 Spinnern zu vergeuden habe ich einfach "PEEEENIIISS!" in deren Richtung gerufen. Die Typen waren nach 3 Wiederholungen so irritiert, dass sie fluchtartig die Rufreichweite verlassen haben. Tanja konnte nicht mehr vor Lachen, was ich für Eskalation genutzt habe. Nach ca 10 Minuten sind wir in meiner Bude, die unaufgeräumt und stinkig war, da ich seit Wochen nicht mehr geputzt habe. Nach einem Kommentar bezüglich des Zustands meiner Wohnung, den ich ignoriert habe, warf sie sich aufs Bett und zog ihre Schuhe aus. Ich legte mich auf sie und fing an sie sanft zu küssen… So viel sei verraten. Ich hatte ungefähr 1 Stunden Zeit übrig und die LMR war fast nicht zu knacken. Fast. Ich brachte sie pünktlich zum Zug und wir machten ein Date in zwei Wochen aus. Diesmal bekam ich die Nummer. Das Leben ist zu kurz, um keine Risiken einzugehen! Liebe und awesomeness für alle! Chewy