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  1. Hallo Zusammen, bitte nur positives, den Heul-Thread gibt es ja schon. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind die den Tag versüßen, könnte man auch mal raushauen, weil immer soviel nur ans Negative gedacht wird. Hier mein Beispiel: Ich bin glücklich weil, ... finanziell unabhängig. (1000 Monatsmieten (Info: 48 Monate -800€ leben und richtig anlegen) im Safe, könnte Kündigen und Harzen) ... arbeitstechnisch erfüllt. (freue mich über die Inkompetenz des Vorgesetzten & Chef und helfe diesen, mein Job macht mir Spaß) ... körperlich & geistig gesund. (freue mich jeden Tag auf mein hartes Training und die Meditation und sehe die Fortschritte) ... ich rege mich nicht mehr über Banalitäten auf (Egal ob Korb, Flake oder Drama oder eigenes Verschulden) ... ich singe im Auto oder Supermarkt zu den texten mit (Egal was Andere denken) sonst noch jemand glücklich ?
  2. Also es wird mal wieder Zeit für ein bisschen Optimismus hier im Forum. Die Regeln dieses Threads sind: a) Poste einen optimistischen (positiven, zuversichtlichen) Gedanken über die eigene Zukunft, über Beziehungen, über Erfolg bei Frauen (oder auch allgemein). b) es darf keine Ironie, kein Sarkasmus, kein schwarzer Humor bei der Ausführung von a) beabsichtigt sein c) Kommentare zu den Postings anderer im Thread sind erlaubt, aber nur insoweit diese Kommentare zugleich die Regeln a) und b) erfüllen Um mit einem positiven Gedanken anzufangen: Dieser Thread wird super und ich freue mich schon sehr auf das was kommt.
  3. Triz

    Arbeitsgruppe mit positiven Vibe

    Hey Jungs. Ich habe vor demnächst mehr in Gesellschaft meine Arbeit und meinen Master voranzutreiben. Zu Hause werd ich eher depressiv und auf meiner Uni ist von positiven Vibe wenig zu spüren. Ich hab früher viel streetgame gemacht und obwohl ich einiges wieder auffrischen muss hab ich sicherlich noch einiges auf dem Kasten. Du solltest motiviert sein, dich für Persönlichkeitsentwicklung interessieren und im Idealfall einen richtig geilen positiven Vibe haben. Negativonkels und Suderer haben in meinem Umfeld nichts zu suchen. Ich bin 26, arbeite 30h in nem Ing. Büro und mache nebenher meinen Master an der TU. Nebenher reise ich viel, streeten nebenbei und mache regelmäßig Sport in nem Verein mit echt geilem Vibe. Cheers, Triz ,
  4. Hallo, ich bin neu hier und hab keine Ahnung ob ich diese Fragestellung formeller oder überhaupt in einer anderen Art machen muss, deshalb halte ich es einfach kurz. Sollte man eigene Positive Eigenschaften hinterfragen? Es heißt ja Grundsätzlich immer alles hinterfragen, aber wenn ein Persönlichkeitszug objektiv und subjektiv etwas positives ist, sollte man es immer noch hinterfragen oder einfach akzeptieren und glücklich sein? MfG Yasurkan
  5. Liebe community, ich hatte letztes we zwei echt tolle Frauen kennengelernt: super sexy, total freundlich, auch so richtig an meiner Person interessiert. Die haben super viele Fragen gestellt und waren meeeega nett. Leider waren die vergeben, aber ich fand's allein schon toll, wie die trotzdem nicht geflirtet haben, sondern halt einfach nur sympathisch und mit Eigeninitiative das Gespräch mit mir als fremden aufrecht erhielten. Ich kenne da aber auch viele andere, die leider 90% meiner gesamten Erfahrung ausmachen: - Die flirten mit mir rum, während ihr Freund (was ich zuerst gar nicht wissen kann) daneben steht. Bis dieser natürlich irgendwann sauer wird. Ich denk mir dann selber "Was soll denn dieser scheiß" und er tut mir dann leid. - Oder Frauen, die mich erst antanzen und dann abhauen, sowie sie ihre Bestätigung haben. - Von arrogantem Getue und harten Körben wie "Verpiss dich" mal abgesehen. - Letztens auf einer Privatparty machte ich vor der Tür mit einer rum, auf der Treppe nach oben wackelte sie noch mit ihrem Arsch vor mir her und ich klopfte drauf, ich ging oben dann auf Klo und als ich rauskam hing sie die ganze Zeit an einem anderen Typen, guckte aber immer, ob ich gucke. - Die Freundin von einem Kumpel sagte ihm, dass sie seine behaarte Brust scheiße findet, woraufhin er mir entgegnete: "Wie weit ist es bitte gekommen, dass wir Männer uns für solche Unverschämtheiten schon Begriffe wie "shit test" ausdenken mussten". - Auf einer Party der Fakultät für Zahnmedizin flirtete ich echt gut mit einem Mädel, bis sie sagte "Wie, du bist gar kein Zahnarzt?" - "Äh, nee?" Sie drehte sich um und ging. Ach, wahrscheinlich liegt das eh mal wieder alles nur an mir selbst, nur wundere ich mich doch immer wieder und denke an so seltene Begegnungen wie ganz zu Beginn beschrieben und schöpfe noch Hoffnung. Aber gefrustet bin ich gerade, ja.
  6. Warum negativ über Andere reden gefährlich ist. Kurze Zusammenfassung in einem Satz: Sprich möglichst NICHT NEGATIV über Andere, dafür möglichst viel und ausführlich POSITIV! Wenn du Zeit hast, hier mein Gedanken-Guss" dazu: Mir ist gerade bewusst geworden, dass ich WIDER besserem Wissen, regelmäßig über den einen oder anderen Menschen aus meinem Umfeld oder aus den Medien (Stars, Sternchen, Politiker) negativ spreche. und auch anderen bei Negativem Gerede zulange zuhöre, anstatt das zu brechen und wieder ins Positive zu lenken. Klar es gibt viel schlechtes zu sehen, nicht nur in eigenem Umfeld, sondern auch lokal, national, global. Selbst die Zeitungen, Magazine, Nachrichten TV Radio sind voll davon. (warum eigentlich?) damit wird alles nur noch schlimmer, weil sich eine Mehrheit der Menschen eher aufs Negative konzentrieren als auf Positives. (zb. sagt man dann mit einer Selbstverständlichkeit. "Die Welt ist ... nun eben schlecht. Die Menschen.... George Bush... Angela M... Gorleben... China... etc..) Schlussendlich sagen die Antworten mehr über dich aus als über xy. Das scheint also normal (= Weit-verbreitet) zu sein, denn auch in meinem Umfeld seit eh und je hab ich andere Leute erlebt die ebenfalls (berechtigte oder gemeine) Kritik bzw. negative Aussagen über Mitmenschen in der Abwesenheit machen. (Die "Volksseuche Rufmord und Lästern") Hört man nicht grad über Deutschland und die Deutschen oft sagen, sie seien ein Jammer-Volk mit Stirnlappen im Hirn und auch einem Jammerlappen...? Prüfe einmal wie oft und regelmäßig du über andere ab lästerst. Wie gehst du vor? Wer kriegt oft das Fett ab und warum? Was stört dich? und was hat das mit dir zu tun? (Bist du evtl auch schon so gewesen?) Wie viel % von 24std. denkst / sprichst du über negatives? wie viel Positiv? Kritisierst / Urteilst du schnell, wenn jem. wirklich einen "Fehler" in deinen Augen begangen hat? (zb. hat wohl kaum jemand was dagegen, wenn man Politiker/ Promis auseinander nimmt. (ausser Fans von denen) Wer verteidigt zb. schon G.W.Bush oder Hitler? Doch egal, ob solche "Hass-Politiker" oder einfach nur ein nervender Arbeitskollege, Chef, Eltern, Verwandte, Frauen,... Man schadet bei solchen Lästereien immer nur sich selbst!!! Selbst wenn einem wirklich unrecht passiert ist und "es klar scheint" dass der andere der "böse" ist und man selbst "der gute" oder "das opfer" sollte man nicht ab lästern. Es heißt, dass es eine Charakter-Qualität von Heiligen ist, dass sie nie auf das negative einer Person schauen, sondern Nur das Positve ansehen und betonen. (Damit fördern sie auch am ehesten deren positive Veränderung: indem man das Gute Verhalten belohnt und betont.) Auch in Veränderungs-Arbeit oder Erziehung und in der Schule, wird meistens (immer noch) nur auf die Fehler hingewiesen, kritisiert und gesagt was man alles falsch gemacht hat. (die Motivation ist durchaus gut gemeint: man hofft dann, der andere würde sich nun ändern.) Doch mal ehrlich: Wie oft hat eine Beziehung durch (übermäßige) Kritik nicht eher schaden genommen anstatt, dass diese Person wirklich besser wurde? Es ist gemäß Psychologen schon sehr schwierig sich selbst positiv zu verändern, wirklich zu transformieren, nicht nur ein bisschen oberflächen-renovation... geschweige denn seine Mitmenschen zu ändern, dass kommt oft einem Kampf gegen den Schatten gleich, oder als ob man einem Berg sagen wolle: Geh weg oder werde nun zu einem See! Meine Erfahrung ist, dass man Menschen kaum verändern kann. und das hintenherum reden bringt schon gar nichts. Im Gegenteil: Es schadet schlussendlich nur einem Selbst. Es ist wie ein Psychologischer Bumerang, der am Ende wieder zurück kommt. Wenn man über andere schlecht spricht, (selbst wenn der Zuhörer gleicher Meinung ist) sieht der Gesprächspartner nicht den kritisierten, vor seinen Augen sondern den der kritisiert. und verbindet nun im Unterbewusstsein die kritisierte "negative Person, die negativen Eigenschaften, die Fehler und die Vorstellungen plus die negativen Gefühle, die wahrscheinlich entstehen" mit demjenigen der Kritisiert. Kurz: Der "Gestank, das Gestänkere, das man rauslässt, bleibt an einem selber haften" Wenn du über deinen Chef etc. xy sagst: Er ist ein Ar... er ist unfair, er ist gemein, er ist ein Feigling etc.. er hat zb. .....(unfaire Story 1 2 3.... ) etc. dann erinnert sich der Zuhörer an ähnliche Situation mit seinem Chef oder ähnlichen Situationen, die er auch erlebt hat. Vielleicht reisst du ihm damit sogar eine alte Wunde auf, die er noch nicht verarbeitet hat, es kommen in ihm Gefühle der Wut hoch etc. und das alles steht dann irgendwie auch in Verbindung mit Dir, denn dein Chef kennt er ja nicht, der ist ja beim Lästern nicht anwesend, ABER DU! Wenn du das dann ein paar mal machst, prägt sich deine Person mit großer Wahrscheinlichkeit negativ in sein Hirn. du wirst ebenfalls unter: "negative Erfahrungen mit Autoritätspersonen" abgespeichert. (Dabei hast du ihm nichts angetan, außer negative Erinnerungen re-aktiviert.) Damit bist du in einem Bereich abgespeichert, in dem du nicht sein willst. Außer du willst eher neue Feinde und Leute die dich dann plötzlich komischerweise meiden. Mir ist das früher oft passiert, dass ich lange zeit, bei fast jedem den "Psychiater" gespielt habe. Sie erzählten mir mehrmals ihre Probleme, Ängste, Konflikte, ärger etc.. und bald war ich total mit diesen "bad news" ihres Lebens verbunden, dass sie mich logischerweise plötzlich mieden. vor allem wenn es einem wieder gut geht, will man ja nicht vom "Psychiater" gestört werden. aber wenn es ihnen dann wieder mal schlecht ging, dann kamen sie zu mir. So wurde ich zu einem Magnet für die Leute, die grad in deprimierten state sind, wenn sie dann wieder in "Party-laune" sind, war ich aber der letzte den sie anriefen. Fazit: sprich daher möglichst NIE negativ über andere Menschen! Höre aber auch nicht all zulange zu, wenn jemand klagen, jammern, lästern und kritisieren will. Verhindere es also unbedingt sowohl aktiv wie passiv mit negativen Themen kontaminiert und in Verbindung gebracht zu werden! Natürlich wird ein guter Freund /bzw LTR mal wollen, dass du zuhörst, geh aber nicht zu tief rein... (ich hab meistens noch tiefer gebohrt ) Versuche nach einer gewissen Zeit von Empathie geben, zuhören & Verständnis zeigen, die Person zu beruhigen und möglichst wieder in einen besseren State zu führen. So bleibst du in positiver Erinnerung. Beim Abschied von dir sollte HB immer in einem besseren State sein, als zu beginn. (Leave her better than you found her. Die ganze Sache umgekehrt bedeutet logischerweise, dass du nicht genug über andere Menschen, Stars, Politiker, Kollegen POSITIV reden kannst. Auch wenn du deinen Chef zu 99% hassen solltest, klär dies entweder mit ihm selbst, mit einem Therapeuten, oder mit dir selbst bzw. Inner Game Methoden. In der Öffentlichkeit konzentriere dich auf das 1% dass du ok finden kannst, zb. dass er ne gewisse alphaness hat etc... kommuniziere diesen Punkt und rede dann generell über Positive Aspekte eines "Idealen" Chefs, Mitarbeiters, Freund, Freundin, Eltern... .. positive Eigenschaften, Gefühle etc. es sollte in nüchternen Zustand eine Gewohnheit sein, möglichst über positive Themen zu sprechen. Das negative meiden ( durch inner game alleine aber sehr wohl bearbeiten, man kann dass nicht immer unter den Teppich kehren und ignorieren) Positives: Chunk down, rich description, details, storys, philosophieren, definieren, schwärmen, bewundern, ausführen etc. Über was du sprichst, das formt deine Gefühle, deine Weltsicht, deine Einstellung, dein Verhalten, dann deine Gewohnheiten und längerfristig wirds zu deinem "Schicksal" wenn du also selbst über einen "badboy" was positives zu melden hast wirst du in den Köpfen der Zuhörer auch eher positive Anker und Projektionen Erinnerungen, Geschichten, Gefühle auslösen und dann kommst du in die "Positive Box" in dessen Unterbewusstsein. Zudem wirst du selber mit diesen Positiven Eigenschaften "versehen". Der Zuhörer denkt dann eher, dass du selbst so bist. (Dabei redest du eigentlich nur drüber) Wir bekleben einander ständig mit irgendwelchen "Ettiketten" "lustig" "immer gut gelaunt" "Optimist" "miesepeter" "Jammerlappen" "Psychiater" "Witzbold" "AFC" "beta" "Traumtyp" Es liegt enorm in unserer Zunge, wie uns die anderen sehen. Worte haben Macht über Leben und Tod. Wer sich hingebungsvoll mit ihnen beschäftigt, kann VIEL durch sie erreichen. (Sprüche, Bibel) Was wirst du wenn du das gelesen hast nun ändern? wo hast du noch potential um positiver "darüber" zu sprechen? Eltern, Freunde, Kollegen, Chef, Stars, Sternchen, Politiker, Gefühle, Situationen, Erfolge, Ziele, Träume, Eigenschaften.. Übung: lies die Zeitung und erzähl jem. in deinem Umfeld nur in positiver Weise darüber. zb. Hey genial Edita Abieski hat x-factor gewonnen sie war so schön gestylt, echt sexy und ihre Stimme ist genial. Sie hat auch eine unglaublich positive Ausstrahlung. Mir kommt sie vor wie ein süßes unschuldiges Mädchen, dass nun einfach Erwachsen ist. Sie hat echt die Party gerockt, dass ist voll die Power Frau, die ist voller Energie... oder nimm mal all deine Freunde / Feinde durch und DHV sie alle. Mach es dir zur Gewohnheit, vor anderen ständig DHv an andere zu verteilen. in Anwesenheit und Abwesenheit dieser Personen (= extreme Value-giving, anstatt nur immer DHV Myself...) Lerne positive Gefühle exakt zu definieren und zu beschreiben.