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  1. Doc Dingo

    Guitar Nerd Talk

    Moin, da ich es mag Nerdtalks über Gitarren, Verstärker, Pedale, Sound usw. zu führen und keinen Bock habe mich in einem weiteren Forum anzumelden gibt´s hier nen Thread. Was sieht euer Equipment aus? Was spielt ihr? habt ihr euren Sound schon gefunden? Was ist eure Lieblingsmusik usw. Oder haut einfach raus was euch grad durch den Kopf geht. Gibt ja genug Gitarrenspieler hier, so hat es zumindest den Anschein. Meine Hauptgitarre is ne Gretsch Electromatic G50120. Sieht so aus (Bild is nicht von mir) Ich habe jahrelang ohne Schlagbrett gespielt, aktuell hab ich ein weißes dran. Hab mich noch nicht entschieden was geiler aussieht. Meine Gretsch war noch eine von den Semigeilen Electromatics, paar Jahre später hat Gretsch angefangen die Electromatic Serie weiter zu entwickeln und zu verbessern. Aber ich bin zufrieden. Hardware is ordentlich und das Bigsby License tut was es soll. Zusätzlich hab ich mir noch TV Jones Tonabnehmer eingebaut, seitdem hat sie so richtig, richtig diesen Gretsch Sound. Steh ich drauf. Am liebsten nehme ich sie als Rhythmusgitarre, da liegt meiner Meinung nach ihre große Stärke. Aber auch als Sologitarre schlägt sie sich gut. Ich spiele damit eigentlich alles, von Rockabilly bis hin zu Hardrock. Wenn man das mit den Feedbacks im Gefühl hat kann man damit auch gut arbeiten und es gezielt einsetzen. Aktuell versuche ich gerade meine Fingerpickingtechnik zu verbessern, n bisschen was is da an können, aber von einem Brian Setzer, Merle Travis usw. bin ich Lichtjahre entfernt. Ok, vermutlich hätte ich dann auch nen anderen Job wen dem nicht so wäre 😉 Meine zweite is ne Hagstrom F200P Optisch finde ich sie nen Knaller. eine coole Mischung aus SG und Strat irgendwie. Die P90´s klingen gut. Der Stegtonabnehmer eignet sich für die typischen 50´s Sounds und auch mit Zerre verrichtet er nen guten Job. der Bridgetonabnehmer sing in den oberen Lagen sehr schön, meist spiele ich aber mit beiden gleichzeitig da sie dann schon sehr Fender Stratmäßig klingt. Diesen typischen röhrigen Bluessound den man auch oft von John Mayer hört. Alles in allem ne sehr schöne und vielseitig einsetzbare Gitarre. Das Griffbret lässt sich super spielen, nur in den oberen Lagen stört der Übergang vom Hals zum Korpus. Da hatte ich mir eine höhere Reichweite erwartet. Wollte sie deswegen schon verkaufen aber sie klingt einfach zu gut. Also muss ne dritte her, liegt ja auf der Hand *g* Aktuell tendiere ich zu ner Strat, aber ich hätte auch noch gern ne Hollowbody mit Doublecutaway. Naja, dauert eh noch, hab aktuell andere Sachen im Kopf. Mein Verstärker is n Kustom Defender mit 50 Watt. Einkanaler, Röhre only. Was anders kommt mir nicht ins Haus^^. Hat nen geilen Klang, geht sehr in die amerikanische Richtung wie der Name erahnen lässt. 1 Kanal Röhren Combo Leistung: 50 Watt 3x 12 AX7 und 2 EL34 Röhren Bestückung: 1x 12" Speaker (Eminence Custom) Master Volume-Bass-Treble-Middle,Presence Regler Bright Switch (on/off) Duo Mode Schaltung Hall Anschluss für externe Speaker Power Amp Boost (10dB) Maße (HxBxT): 489 x 575 x 267 mm Gewicht: 17,3 kg Gehäuse aus Pinienholz das coole an der Kiste is, man kann dank autobias die Röhren wechseln wie man lustig ist und sich den Sound mit unterschiedlichen Röhren hinbiegen wie man will. Mit meinen aktuellen bin ich nicht ganz glücklich, sind n bisschen zu schrill in den Höhen. Aber aktuell leider keine Zeit mich mit der Thematik zu befassen. Also man kann damit schon auch sehr in die britische Richtung gehen. Als Zweitverstärker hätte ich gern noch den Bugera V22. Nicht dass ich ihn brauchen würde, aber ich hab ihn mal angespielt und er klingt ziemlich geil. Wär auch mein Fahrwasser vom Sound her. Bis jetzt hat noch die Vernunft gesiegt. Weil brauchen tu ich ihn wirklich nicht......als würde es eine Rolle spielen ob man Equipment "braucht"^^ *lol* So Grundsätzlich liegt mein sound irgendwo zwischen Rockabilly, Bluesrock und Hardrock. Also eher keine Highgainorgien 😉 Als Zerre benutze ich den Marshall Gouvner Plus. Damit dröhnt der Verstärker so richtig schön britisch. Zusätzlich habe ich noch ein Hughes & Kettner Tube Factor. Macht grundsätzlich nen guten Job. Ich liebäugle hier und da noch mit anderen Zewrr und booster Pedalen aber das wird wohl nie aufhören. Als Wah Wah hab ich das Ibanez Weaping Demon. Macht nen guten Job aber irgendwie werd ich damit nicht Happy. Das wird irgendwann ausgetauscht. Dann hab ich noch n Boss GE 7 equalizer um manche Sounds nochmal so hinzubiegen wie ich sie brauche. Hab es früher in ner Coverband für so Sound´s wie z.b. Judas Priest - Breaking the Law benutzt. Also wenns auch mal n bisschen scooped klingen soll. So Mittagspause is rum. Evtl. mach ich später mal weiter. Haut mal raus was ihr so habt.
  2. Werte Community, Ich habe von meinem 8. bis 13. Lebensjahr Akkordeon gelernt und gespielt, es danach aber aufgegeben. Nun möchte ich (mittlerweile 27) wieder damit beginnen, ein Instrument zu lernen, bevorzugt Gitarre oder Klavier. Wichtig ist mir vor allem, Gesang begleiten zu können, sprich, mit Ersterem oder Zweiterem, vor allem Akkorde zu erlernen. Könnt Ihr mir diesbzeüglich etwas empfehlen? Gibt es Handbücher, die sich dazu eignen, das Notenspiel auch selbst, ohne Lehrer, zu erlernen? Allzu groß sollte das Budget nicht sein. Bin Student und freue mich über Ratschläge. Ob ich mich dem Klavier- oder Gitarrenspiel zuwenden möchte, bin ich nach wie vor unentschlossen.
  3. Doshin

    2 Broke Girls in Turkey

    Ich möchte euch hier meine Urlaubsstory aus dem Jahr 2014 erzählen und wie ich lernte einfach auf mein Innerstes zu hören und meine Bedürfnisse zu akzeptieren und ihnen nachzugehen. Dies ist mein erster FR, ich bitte um Nachsicht wenn er abschweifend ist, ihr müsst ihn ja nicht lesen März 2014 bin ich mit 5 Freunden in die Türkei für 1 Woche zum All-Inclusive Cluburlaub (Club war ab 16 Jahre; sie hatten ein "Singleprogamm" für Alleinreisende die sie dann Magic Angels genannt haben) geflogen. Es war außerhalb der Hauptsaison. Der Club hatte gerade erst geöffnet, dementsprechend war auch wenig los. Es sollte ein gemütlicher Urlaub werden. Mit Alkohol und Jetski. Es war eine Zeit in der ich ziemlich gut drauf war und viel gelesen habe – unter anderem über Buddhismus. Kurz vor dem Urlaub hatte ich angefangen das Buch „Die 7 Geheimnisse der Schildkröte. Den Alltag entschleunigen, das Leben entdecken“ von Aljoscha Long zu lesen. Ein klasse Buch meiner Meinung nach, das leicht zu lesen ist und meine Sicht auf viele Dinge geändert hat. Montags war die Anreise. Meine kleine Reisegitarre hatte ich im Schlepptau dabei. Mein State war sehr gut - ich hatte gute Laune und freute mich auf die Woche mit den Jungs, denn wir hatten ein Jahr zuvor schon in demselben Club zur selben Zeit einen Bombenurlaub. Im Vorfeld hatte ich mich schon selbst gepusht, dass wir eh die geilste Truppe sein werden in dem Urlaub, da es das Jahr zuvor bereits so war. Wir hatten jeden Mist mitgemacht und hatten eine Menge Spaß. Meine Gruppe war natürlich nicht so sehr davon überzeugt, was meinem State allerdings keinen Abbruch tat und der State sollte sich im Laufe der Woche auch für den Rest der Gruppe ändern. Ich hatte jeden Tag die Gitarre am Strand dabei. Gesanglich hatte ich mich noch nicht getraut laut zu singen. Aber es war eine klasse Möglichkeit ins Gespräch zu kommen mit Leuten. Gestört hatte es niemanden. Bereits am ersten Tag lernte ich (nennen wir sie mal wie die dunkelhaarige aus 2 Broke Girls, da sie ihr ähnlich sah) Max und ihre Mutter kennen. Die beiden waren ziemlich cool drauf. Max war nicht unbedingt mein Typ, sie war auch nicht wirklich heiß, aber sie hatte irgendwas an sich, dass ich ziemlich faszinierend fand. Sie erzählte mir, dass sie selbst mal als Animateurin gearbeitet hat in diversen Clubs. Ich merkte relativ schnell, dass sie auf mich stand. Abends haben wir in der Truppe und mit Max und ihrer Mutter gemütlich was getrunken und dem Abendprogramm gelauscht. Irgendwann sind wir dann alle an die Strandbar gegangen und haben dort dann gechillt und uns unterhalten. Da es ziemlich kalt war, wurden Decken verteilt. Max und ich teilten uns eine. Unter der Decke fuhren wir schon ziemlich heftiges Kino während wir uns mit den anderen unterhielten. Nach und nach verabschiedeten sich alle, abgesehen von Max und mir. Da überall auf dem Gelände so „Kuschelbetten“ aufgebaut waren, schlug ich einen Platzwechsel vor um es ein wenig gemütlicher zu haben. Auf den Betten fingen wir dann an rumzumachen. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, von wem genau es eigentlich ausging, da der Alkohol an dem Abend und die Zeit seit dem Urlaub und dem FR hier meine Erinnerung ein wenig hat verblassen lassen. Ich fingerte sie, sie spielte an mir rum. Wäre es nicht so kalt gewesen und hätte ich ein Gummi in der Tasche gehabt, wäre es wohl interessanter gewesen. Da ich mir mit einem Kumpel ein Zimmer geteilt habe und sie ihres mit ihrer Mutter, war es auch nicht möglich auf das Zimmer zu gehen (heute würde ich das anders sehen ) Irgendwann wurde es mir dann aber auch zu kalt und ich merkte wie erschöpft ich eigentlich war und dass ich nur noch ins Bett wollte. Nach 3 Stunden mehr oder weniger erholsamen Schlaf ging ich mit den Jungs zum Frühstück. Komplett verkatert und übermüdet fiel sie mir am nächsten Morgen am Tisch der Magic Angels auf wo sie frühstückte und sich mit den anderen Alleinreisenden unterhielt. Das erste das mir in den Sinn kam: „Hallo, wer bist du denn…“ Sie erinnerte mich total an Caroline aus 2 Broke Girls (daher auch der Titel des Threads). Sie sah ihr wie aus dem Gesicht geschnitten aus, gleiche Frisur, gleiche Figur. Absolut mein Typ. Sie war heiß! Da meine Jungs schon vor mir beim Frühstück waren, fragte ich sie ob sie wüssten wer das ist und ob sie schon jemand angesprochen hatten. Natürlich hatten sie sie weder angesprochen noch hatten sie einen blassen Schimmer wer das eigentlich war. Sie wussten nur, dass sie wohl am Morgen alleine angereist sein muss. Wir hatten zu dem Zeitpunkt bei allem so dämliche „5-Euro Wetten“ gemacht. Sie meinten: „5-€ wenn du sie ansprichst“. Ich sagte: „Keine Sorge, das wird noch passieren“; obwohl ich noch nicht wusste wie ich das anstellen sollte, denn was sahen meine verquollenen Augen: Chad Thundercock muss an dem Tag auch alleine angereist sein. Er saß am selben Tisch und unterhielt sich mit ihr. Sie und alle anderen lachten während er den Alleinunterhalter mimte. Was soll’s. Es gab ja immer noch Max, wobei ich irgendwie mehr Lust auf Caroline hatte. Wir verbrachten den Tag wieder am Strand mit Bieren und der Gitarre. Zwischendurch habe ich immer mal wieder ein Nickerchen gemacht, weil ich einfach fix und fertig war. Max und ihre Mutter chillten wieder bei uns. Max erzählte mir voller Freude, dass am nächsten Tag Niddl aus Österreich kommt (sie war auch schon letztes Jahr da, als wir da waren und sie tourt wohl durch die ganzen Magic Life Clubs und macht dann Coversongs; kam wohl ziemlich weit beim Österreichischen „DSDS“), welche sie auch persönlich kennt. Spätnachmittags kam dann auch Caroline an den Strand. Sie saß etwa alleine 4 Reihen vor uns. Der Strand war zu dem Zeitpunkt ziemlich leer. Ich spielte wie immer mal wieder die Gitarre und da so wenig los war, traute ich mich auch lauter zu singen. Da ich zu dem Zeitpunkt ziemlich viel Tenacious D gehört habe, habe ich „Fuck her Gently“ von denen gespielt und lautstark gesungen. Caroline sah zu uns rüber und lächelte dabei. „Sehr gut!“ dachte ich mir… Ich verabschiedete mich an dem Abend relativ früh, da ich komplett fertig war und irgendwie keine Lust auf Max hatte und fit sein wollte für den nächsten Tag. Es war Mittwoch. Das Wetter war bescheiden. Der Tag verlief wie immer. Es wurde getrunken, gequatscht und Gitarre gespielt. Wir machten uns fertig für das Abendessen. Mein Kumpel, mit dem ich mir das Zimmer teilte, kann auch Gitarre spielen. Während ich also angetrunken geduscht hatte und mich fertig gemacht hatte, fing ich lautstark an zu singen im Zimmer während er die Gitarre spielte. Ich hatte sichtlich Spaß dabei und mir kam nicht in den Sinn, dass man es hätte hören können obwohl unsere Balkontür auf war. Abends waren wir dann in der gewohnten Truppe und haben dem Abendprogramm gelauscht. Niddl hat ihre Show abgezogen und Stimmung gemacht. Wir saßen auf der Insel am Pool und tranken unsere Gin-Tonics… Auf einmal wurde es leiste und Niddl hielt eine Ansprache: „Hier ist doch irgendwo einer mit seiner Gitarre der spielen kann… wo bist du?“ Ich hab kurz gestockt, dachte mir dann aber: die kann nicht mich meinen und hab dann Ausschau nach der Person gehalten, die sie gesucht hat. Als sich keiner gemeldet hat, sagte sie plötzlich: „Ich glaube er heißt Toni“. Wtf? Woher kannte sie meinen Namen. Ich rief wie in Trance: „Hier“. Sie sagte ich solle mit meiner Gitarre auf die Bühne kommen. Natürlich traute ich mich nicht – ich war noch nie auf der Bühne und war ziemlich angetrunken, das könnte doch so nichts werden. Sie machte dann ihr Programm weiter. Mein Herz raste. Meine Jungs spornten mich an: „Geh auf die Bühne! Wir geben dir einen Gin Tonic aus!“ – danke… ist ja auch teuer der Gin-Tonic beim All-Inclusive Urlaub… Ich sagte: „wenn einer von euch die Gitarre holt, dann mach ich das“. Mein Zimmergenosse sprang auf und ging die Gitarre holen. Was blieb mir jetzt anderes übrig. Ich nahm nochmal einen großen Schluck Mut aus meinem Glas und ging nach vorne zur Bühne. Mir wurde erstmal ein Mikro in die Hand gedrückt, ich stand auf der Bühne während sie Faith von George Michael zum besten gegeben hat. Einer meiner Lieblingssongs. Ich dachte mir: Ich kann hier nicht einfach so dumm rumstehen. Also sang ich einfach die Zweite Strophe und tanzte auf der Bühne mit ihr. Herrlich! Ich spielte dann auf der Gitarre erstmal „Whats Up“ von den 4 Non-Blondes während sie dazu sang. Danach dann noch „All Summer Long“ von Kid Rock… Der Menge machte es sichtlich Spaß und ich hatte auch meinen Spaß daran. Es war doch halb so wild. Plötzlich sagte sie zu mir: „jetzt spiel noch einen Song alleine und sing dazu.“ Da sieh relativ schnell die Bühne verlassen hatte und mich alleine lies, blieb mir wohl nichts anderes übrig. Ich fragte erstmal die Menge ob sie „Rise Against“ kennen würde. Eine Gruppe Frauen rief enthusiastisch „Yaaayy!“. Ich sagte: „Klasse, kennt ihr auch Swing Life Away von denen?“. Mit deutlich weniger Enthusiasmus: „ehhh… yay!“. Ich sagte: „egal“ und fing an. Am Ende gab es dann noch Applaus und ich war voller Glückshormone und trank meinen wohl verdienten Gin-Tonic den mir die Jungs überreichten zu dieser Aktion. Max erzählte mir dann, dass Niddl mich wohl am späten Nachmittag gehört hatte als ich da im Zimmer so laut gesungen hatte und fragte sie ob sie den wüsste wer das war. So kam es dann dazu. Großartig. An dem Abend kamen dann ziemlich viele zu mir und gratulierten mir für den Auftritt und waren überrascht, als ich ihnen sagte, dass es nicht abgesprochen sondern komplett spontan war. An dem Abend lernte ich dann auch einen Berufsmusiker aus Österreich kennen der zufälligerweise auch eine kleine Gitarre dabei hatte. Den Rest des Urlaubs haben wir dann zusammen Musik gemacht. Am nächsten Tag wurde ich natürlich von vielen im Club gegrüßt und angelächelt. Mein State war natürlich noch höher als zuvor. Ich fühlte mich wie der King. Jetzt konnte mir nichts mehr etwas anhaben. Der Urlaub war jetzt schon ein voller Erfolg. Spätnachmittags war dann Caroline auch wieder am Strand. Diesmal saß sie deutlich näher bei uns. Meine Jungs machten sich fertig für das Abendessen und so war ich nur noch mit einem Freund am Strand, der allerdings ein Nickerchen machte und keine Lust hatte sich zu unterhalten. Ich hatte das Bedürfnis mich zu unterhalten. Ich sah Caroline alleine sitzen. Ich dachte mir: auf jetzt, du willst dich unterhalten, geh einfach hin. Ich lief hin, setzte mich neben sie ohne zu fragen ob es überhaupt ok für sie ist und sagte während ich mich setzte: „Ich setz mich hier mal hin. Ich hab Lust mich zu unterhalten und mein Freund schläft gerade.“ Wir hielten erstmal ein wenig Smalltalk, wo sie denn her kommt, ob sie alleine gekommen ist, etc. Sie erzählte mir, dass sie alleine angereist ist, weil sie kurzfristig Urlaub bekommen hat und keiner mitwollte (großartig… Doppelzimmer für sich alleine dachte ich mir). Ich: „Ich hab dich mit Chad Thundercock am Tisch gesehen und dachte ihr gehört zusammen.“ Sie verdrehte die Augen. Ich: „Du wirkst genervt von ihm.“ Sie: „Der redet nur von sich und erzählt total geschwollen darüber wen er alles kennt usw. Das interessiert mich alles gar nicht. Der versucht sich da voll zu profilieren.“ (Jungs, merkt euch: DHV kann auch nach hinten losgehen, wenn ihr euren Value nur durch andere bestimmt) Sie fragte mich dann, wie ich eigentlich heiße: Ich: „Hast du denn gestern nicht meinen Auftritt gesehen?“ Sie: „Doch, aber ich hab deinen Namen nicht mitgekriegt." Ich: „Ich heiße Toni, wie heißt du?“ Sie: „Caroline.“ Ich: „Freut mich.“ Sie fragte mich dann wie es eigentlich zu dem Auftritt kam und ich erzählte ihr die Story. Abends war dann „White Party“ (oder wie heißt das, wo man komplett in weiß feiert?) angesagt. Ich hatte mich aber nach dem Abendessen bei den Jungs verabschiedet. Mein Magen rebellierte und ich fühlte mich total elend. Ich ging ins Bett nach dem Abendessen und schlief. Der Alkohol und Schlafmangel der letzten Tage hatte seine Spuren hinterlassen. Dabei hatte ich richtig Lust auf die Party. Egal, was soll’s. Am nächsten Morgen traf ich Caroline beim Frühstück. Sie: „Wo warst du denn gestern Abend plötzlich?“ Ich: „Ohhhh, hast du mich etwa vermisst ?“ Sie: „Ja, schon ein wenig. “ Ich erzählte ihr, dass es mir nicht gut ging und ich mich deswegen nach dem Abendessen ins Bett gelegt hatte. Sie schloss sich dann unserer Gruppe an und hing mit uns ab. Abends haben wir dann ziemlich viel gequatscht in der Gruppe. Ich merkte, dass ich sie isolieren müsste um die nächsten Schritte zu machen, aber irgendwie hat es sich nicht ergeben und ich fühlte mich meiner Gruppe verpflichtet. Am nächsten Tag planten wir aber Quad zu fahren. Ich fragte Caroline ob sie Lust hat mit zufahren. Sie sagte zu. Jeder hatte sein eigenes Quad an dem Tag. Bevor es losging, mussten wir noch eine ganze Weile nach der Einweisung warten. Hier merkte ich, dass Geduld keine von Carolines Tugenden war. Ich genoss die Landschaft und sagte ihr, dass es ihr nichts bringt sich darüber zu ärgern, dass wir noch warten müssen und dass sie doch stattdessen einfach die Landschaft genießen soll – so was gibt es in Deutschland nicht zusehen. Die Tour auf den Quads war ziemlich lustig. Nach einer Weile wurde an einem kleinen Fluss eine Pause eingelegt. Unsere Guides sagten uns, dass wir kurz spazieren gehen können wenn wir wollen. Ich fragte Caroline: „Lust spazieren zu gehen?“ Sie: „Hm… ich weiß nicht.“ Ich: „Auf komm, warum hier rum stehen und warten, lass uns ein wenig laufen.“ Ich nahm sie an der Hand und ließ ihr gar keine Zeit um großartig darüber nachzudenken ob es eine gute Idee ist oder nicht und wir gingen spazieren. (Merke: Einfach die Führung übernehmen.) Meine Jungs waren so geistesgegenwertig und schlossen sich uns nicht an. Als es dann weiter ging und wir dann zum Ende der Strecke kamen wo wir dann drehen sollten um zurück zu fahren, passierte mir Experten natürlich ein Missgeschick, was sich dann aber als großartige Möglichkeit herausstellen sollte. Wir sollten um einen Baum fahren um zu Wenden. Einer nach dem anderen. Ich hatte die Kurve nicht eng genug genommen und bin über einen Hügel gefahren, sodass sich das ganze Quad überschlagen hatte. Mir ist nichts passiert – geistesgegenwertig habe ich einfach reagiert und bin abgesprungen, ansonsten wäre ich wohl unter dem Ding begraben worden. Das Quad war natürlich voll mit Schlamm danach. Ich nutzte die Möglichkeit und sagte ihr, dass ich keine Lust mehr habe mit dem Quad zu fahren und dass ich einfach hinten bei ihr Mitfahre. Dann kann ich direkt auch mit der GoPro filmen während sie fährt. Natürlich musste ich mich meinen Arm um sie legen, damit ich nicht vom Quad falle während ich mit der anderen Hand die GoPro hielt. Abends saßen wir alle zusammen beim Essen und tranken danach noch gemütlich. Plötzlich stolperte eine ältere Dame und lag dann auf dem Boden. Großes Drama, sie musste dann noch ins Krankenhaus. Ich merkte, dass ich mich sichtlich unwohl in der Situation gefühlt habe und wusste, dass ich einfach weg musste. Ein paar meiner Jungs kümmerten sich um die Frau und ich sagte zu Caroline und den Rest der Jungs: „Sorry, aber ich muss hier weg, ich fühl mich gerade überhaupt nicht wohl in der Situation“. Caroline ging es ähnlich und so verließen wir erstmal den Rest der Truppe. Wir gingen dann auf ihr Zimmer, wo sie eine rauchte. Wir unterhielten uns über den Vorfall und quatschten ein wenig. Irgendwann sind wir dann raus und sind wieder zu den anderen. Da ich mich mit ihr alleine unterhalten wollte, gingen wir irgendwann auf diese Insel im Pool und setzten uns dort hin. Wir quatschen und ich baute Comfort über ernste Themen auf. Ich erzählte ihr von mir und sie mir von ihr. (Merke: ich habe festgestellt, dass es mir nicht schwer fällt Comfort aufzubauen wenn ich mit Mädels über persönliche Dinge spreche. Es fällt mir auch nicht mehr schwer über meine Vergangenheit zu sprechen, da es ein Teil von mir ist, den ich inzwischen gänzlich akzeptieren kann und es mir egal ist, was andere davon halten. Diejenigen die damit nicht klarkommen oder sich dann sonst was denken, sind dann in der Regel eh nicht die Leute die ich um mich haben will. Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass sich die Menschen dadurch relativ schnell auch selbst öffnen wenn man ihnen private Dinge erzählt und ihnen dadurch ein Gefühl von „der Vertraut mir, also kann ich ihm auch vertrauen“ gibt). Irgendwann wurde es kälter und ich sagte, dass wir rein in die Lobby gehen sollen und uns dort weiter unterhalten sollen. Wir setzten uns auf eine Couch die ein wenig abseits stand, sodass man uns nicht so leicht sehen konnte. Ich weiß gar nicht mehr was ich ihr erzählte, aber es war irgendeine lustige Geschichte. Irgendwann erzählte sie mir dann was. Ich stellte fest, dass das Bedürfnis in mir sie zu küssen immer größer wurde und dass ich ihr überhaupt nicht mehr zuhören konnte. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie während sie noch am Erzählen war. Es gab keinen Widerstand. Irgendwann fühlte ich, dass ich dadurch mein Bedürfnis befriedigt hatte und lies von ihr ab. Sie sah sichtlich überrascht darüber aus was da gerade passiert ist. Ich: „Ich hatte gerade einfach das Bedürfnis dich zu küssen und ich konnte mich nicht mehr darauf konzentrieren was du erzählt hattest. Das Bedürfnis ist jetzt befriedigt, du kannst weiter jetzt weiter erzählen. War jetzt nicht schlimm, oder?“ Sie: „Nein, gar nicht. Aber es kam so total überraschend.“ (Merke: Einfach machen und seinem Bauchgefühl folgen. Hätte sie geblockt, wäre das Ergebnis das gleiche gewesen: mein Bedürfnis wäre gestillt gewesen. Früher hätte ich noch irgendwelche Routinen gebraucht um einen Kuss zu machen, heutzutage mache ich einfach. Das fühlt sich für mich deutlich Stimmiger an und es klappt deutlich häufiger – wahrscheinlich, weil es kongruentes Handeln ist; ich fühle mich danach und mache einfach? Und wenn es nicht klappt, ist mein Bedürfnis auch erstmal für den Moment gestillt ) Wir knutschten dann noch weiter und ich brauchte mein Zimmer für den Rest des Urlaubs nur noch um mich dort fertig zu machen und meine Klamotten zu bunkern. Ich besuchte sie dann ein Jahr später nochmal über ein verlängertes Wochenende bei ihr zu Hause, da uns 600km trennen. Ein nettes Mädchen. Wir hatten eine gute Zeit, sowohl im Urlaub als auch bei meinem Besuch bei ihr. Was habe ich in dem Urlaub gelernt? Einfach machen! Sowohl was die Frauen angeht, als auch was das Leben an sich angeht. Im Nachhinein hätte ich es wohl bereut, hätte ich nicht die Chance genutzt und mich einfach auf die Bühne zu begeben und dort mein Bestes zu geben und meine Comfortzone zu verlassen. Genauso auch die Sache mit dem Küssen: spüre ich ein inneres verlangen nach etwas, gehe ich dem nach; ich brauche keine Routinen mehr um mich beispielsweise zu trauen eine Frau anzusprechen oder zu küssen. Und ich habe gemerkt, dass man es deutlich ausstrahlt, wenn man zufrieden mit sich selbst ist. Jedenfalls hat mir Caroline den einen morgen, als wir zu zweit zum Frühstück gegangen sind, dass mich alle anschauen; mir persönlich ist das nicht aufgefallen, da ich einfach in meiner Welt war und darauf gar nicht geachtet habe, aber es ist mir dann auch aufgefallen, als ich mich umgeschaut habe nachdem sie es mir gesagt hat. Ich hoffe der ein oder andere konnte aus dem Field Report was für sich mitnehmen. Genießt das Leben in vollen Zügen, Freunde. Es ist manchmal kürzer als ihr denkt. Alles Gute!
  4. Guten Tag die Damen und Herren des PU Forums, Ich möchte endlich mal anfangen Gitarre zu lernen und wollte wissen wie viel Geld man mindestens mit sehr geringem Budget locker machen muss für eine Akustik Gitarre. Weiterhin könnt ihr mir Youtube Channels mit guten Tutorials nennen? Vielen herzlichen Dank. Steed
  5. Hi Leute, ich (17) hab sie (15) auf 'ner Party kennengelernt, hatte aber nicht wirklich großes Interesse gezeigt. Mein Freund meinte, die ist doch an dir interessiert, warum hast du sie nicht nach ihrer Nummer oder so gefragt. Nunja, hab sie dann auf FB geaddet und kurz angeschrieben, jedenfalls kam dann das Thema zum Musikmachen (wir spielen beide Gitarre) und ich hab dann vorgeschlagen, mal zusammen zu jammen, worauf sie sehr positiv zugestimmt hatte ("Auf jeden Fall :D"). jedenfalls ist ein Treffen für mich erst ab dem 4. September wieder drin, weil ich bis dahin im Ausland bin (fand sie sehr schade). Soll ich jetzt schon Vorschlag für Ort und Zeit machen? Danke fürs Durchlesen. LG Orkan
  6. Heyho, ich habe jetzt seit 3,(bisschen was) Jahren Gitarrenunterricht und bin eigentlich bis vor kurzem nie auf die Idee gekommen auch mal dazu zu singen. Hatte mich lange Zeit mit Klassikstücken aufgehalten die mich natürlich auf nen ziemlich gutes technisches Niveau gebracht haben mich allerdings eben nicht den kreativen Teil beim Musik machen gefördet. Seit 2 Jahren habe ich nun nen E-Piano in meinem Zimmer stehen, wodurch ich auch da mithilfe von Youtubevideos und viel Übens einige Lieder kann. Allerdings habe ich nie Unterricht genommen auch nie richtig regelmäßig geüübt. Ich kann halt nen paar coole halb Pop-Rock-Mainstream lieder spielen, ganz cool mal so nebenbei. Aber auch hier singe ich nicht dazu. Und seit vllt nem 3/4 - halbem Jahr singe ich nun nebenbei Zu hause und auch im Schulchoir, hatte auch Anfangs 1-2 große Erfolge gefeiert nachdem ich mir nen Mikro geholt und mich auch mal getraut hatte da mitm bisschen mehr Stimme reinzusingen. Bin mir aber total unsicher obs gut klingt oder nicht. Dazu schwankt meine Stimme oder Wahrnehmung auch sehr, so dass ich mich manchmal total geil finde und manchmal einfach nur zum lachen schlecht. Eigentlich würde ich sehr gerne alleine nur mit Klavier oder Gitarre begleitet singen. Vllt auch inner Band als 2. Stimme bzw Hauptstimme mit Gitarre aber eben auf garkeinen Fall später innem großen Chor oder etwas der gleichen, die 3 Stunden pro Woche (hintereinander liegend) habe ich nur gewählt weil die quasi geschenkte Note im Abi gut zugebrauchen ist und die extra semi-professionelle Übung für die Stimme bestimmt nicht schadet. Nun meine Frage (die Community hier ist groß, es gibt bestimmt auch einige Sänger oder Gesangslehrer oder andere Leute die davon Ahnung haben hier): Gibt es für nen Anfänger Möglichkeiten ohne viel Geld für nen Lehrer etc. auszugeben über das Internet Singen zu lernen so, dass es gut klingt? Ich meine zu Singen ist ja eigentlich nichts anderes als nen Instrument zu spielen, die richtigen Töne, sauber und im richtigen Takt/Tempo/Lautstärke spielen = klingt gut. Beim Singen kommt eben die Schwierigkeit dazu dass du das Insturment bist und du keine "Benutzeroberfläche" hast die man einfach nur betätigt (Die Klaviertastatur (C ist immer an der gleichen Stelle etc), Gitarrensaiten sind quasi das gleiche) Deswegen kommen beim Singen Disziplinen hinzu, um diese Benutzerobergläche zu kompensieren. Töne zu treffen ist z.B. viel schwieriger, du hast keine C-taste die nur gedrückt werden muss. Du kannst nicht gleichzeitig Töne erzeugen und Atmen (richtig Atmen, damit du den Takt gut durchsingen kannst und am Ende nicht abknickst etc., Lautstärke hier auch wichtig). Man besitzt, abhängig von Geschlecht, Talent etc., eine geringere tonale Reichweite als auf den meisten Instrumente, diese kann aber gesteigert werden, durch Übung. Ich weiß also prinzipiell worauf es beim Singen ankommt, mir fehlt es allerdings an Möglichkeiten mich in diesen Disziplinen zu verbessen, ich weiß nicht welche Muskeln ich wie trainieren sollte, welche Atemtechniken in welchen Position für welche Zeit ich üben sollte um Töne länger halten zu können. Keine Ahnung wie ich eine bessere Reichweite bekommen, Töne besser treffen lerne etc. Es wäre also wirklich cool, wenn hier jemand der nachweislich etwas vom Singen versteht ("Alle meine Lehrer, Freunde, Fans finden ich sing geil" reicht!) und vllt nicht schon als großes Gesangstalent( Es sei denn er hat zusätzlich gelernt es anderen beizubringen) auf die Welt gekommen ist, mal seine Erfahrungen, Übungen, gute Internetanleitungen postet, damit ich weiß was ich machen muss. Hoffe das ist nicht zuviel verlangt! Danke schonmal fürs Lesen ;)