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Hi,

nachdem ich meine Ziele kürzlich aussortiert habe, um weniger Druck und Stress zu haben, habe ich ein altes Sorgenkind wiederentdeckt: Meinen Job.

Ich bin IT-Mensch. Ich halte Schulungen, mache Consultings, oder installiere und warte den Kunden direkt die Software. Obwohl mein Job sich sehr cool anhört und schon fast so ne Art Traumjob für mich sein müsste (3/4-Stelle, viel Homeoffice, wochenweise viel in ganz Deutschland unterwegs, Bezahlung passt, flexible Arbeitszeiten, interessantes Thema), bin ich mehr als unglücklich in meinem Job. Ich war davor auch in keinem Job so wirklich zufrieden. Und ich hab auch noch nie einen Job so lange gemacht wie den aktuellen (knapp zwei Jahre). Ich bin also vielleicht besser damit beraten, das Problem bei mir zu suchen.

Was ist das Problem? Ich bin sehr gestresst von meinem Job, empfinde den Druck als sehr hoch, habe viel Angst etwas falsch zu machen oder mich falsch zu verhalten.

Ein paar HIntergrundinfos:

Mit meinem Chef habe ich mich schon wegen Nichtigkeiten so gestritten, dass ich fast rausgeflogen bin. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich manchmal sehr empfindlich reagiere. Mein Chef auf der anderen Seite ist manchmal sehr cholerisch. Schlechte Kombination. Führt aber dazu, dass ich mich eigentlich nur noch face to face mit ihm verstehe (wir sehen uns so 3-4 Mal im Jahr), während ich Kommunikation per Telefon oder Email mit ihm aus dem Weg gehe, aus Angst, es könnte wieder eskalieren.

Bei uns wird man gerne "ins kalte Wasser geschmissen". Das heißt, man bekommt eine Aufgabe, die man nicht lösen kann, soll sich die nötigen Infos selbst beibringen oder aus firmeninternen Wikis und Dokumenten ziehen, und wenn man es verkackt, gibt es Feuer. Teamleiter sind total überlastet und sind daher bei Fragen schwer zu erreichen, andere Kollegen helfen manchmal aber fühlen sich auch nicht wirklich verantwortlich. Manchmal fehlen dann tagelang wichtige Informationen um weiterzumachen, aber wenn man nicht weitermacht, gibt es auch wieder Ärger, weil man unselbstständig wäre. Einer der Teamleiter setzt noch einen drauf und kaut einem dann erstmal 2 Stunden ein Ohr ab, wenn man eigentlich nur eine kleine Frage hatte. Und wehe, man vergisst irgendwas von den 2 Stunden Monolog wieder.

Dieses Gefühl von zu hohen Anforderungen und zu wenig Unterstützung wird noch dadurch verstärkt, dass viele dienstältere Mitarbeiter die neueren von oben herab behandeln. Also wenn man ne Frage hat, sind andere schnell genervt und stellen einen als dumm dar. Oder man bekommt als Antwort kommentarlos den Link zum ersten Google-Treffer zum Thema geschickt. Der Link enthält natürlich nicht die Antwort auf meine Frage, sonst wäre ich ja selbst draufgekommen. Aber ich hab das Gefühl, das Mindset ist erstmal "Der ist dumm. Der kann Google nicht benutzen. Der verschwendet meine Zeit."

Ich übernehme viele Aufgaben nebenbei, übernehme Verantwortung, springe kurzfristig ein und häng mich sehr rein. Auf die Art bin ich in den knapp zwei Jahren auf meinem Fachgebiet einer der ersten Ansprechpartner in der Firma geworden. (Sagen wir 100 Mitarbeiter, davon arbeiten 30 an dem Thema und ich gehör zu den 5, die sich am besten mit dem Thema auskennen). Ich bekomm dafür auch viel positives Feedback von den Kollegen und sogar ein bisschen vom Chef. Aber unterm Strich hab ich immer noch das Gefühl, ich werd wie ein unselbstständiger Idiot behandelt.

Achja: Und ich werd von einem Thema zum nächsten gejagt und werd immer mal wieder in andere Projekte zum Aushelfen gesteckt, seitdem sich rumgesprochen hat, dass ich mich schnell in neue Themen einarbeiten kann. Verstärkt wieder das Gefühl, dass ich Dinge tue, für die ich nicht ausreichend qualifiziert bin.

 

So, ich merke jetzt, dass andere Leute in meiner Firma nicht so ein Problem damit haben. Und ich glaube, da kommt viel mit ins Spiel, dass ich immer noch ein schwaches Selbstwertgefühl in dem Bereich habe. Ich hab halt tierische Angst vor Streit mit dem Chef zum Beispiel. Oder vor Streit mit den Teamleitern, wenn ich mal auf den Putz haue. Obwohl beides ja ab und zu vorkommt. Ich hab auch richtig Angst, den Kunden gegenüber inkompetent zu wirken, grade wenn ich Aufgaben übernehme, für die ich meiner Meinung nach zu wenig Wissen und Erfahrung habe. Meine Kollegen sind da teilweise sehr abgebrüht. "Ignorier die Mail vom Chef einfach. Der ist manchmal so.", "Man kann es dem Kunden nicht immer recht machen. Man muss dem nur richtig verkaufen, wieso er das so und so haben möchte.", "Ich kenn mich da auch nicht so aus, lass dir einfach beim Kunden nichts anmerken.", "Du wirst bei Schulungen sicherer, wenn du mal eine Schulung zu nem fremden Thema gehalten hast, wo du nur ein Wochenende zur Vorbereitung hattest."

Bin ich halt echt noch so ne Pussy, dass ich mir das so zu Herzen nehme? Dass ich immer gute Qualität abliefern will? Dass ich den Chef und die Teamleiter und die Kunden zufriedenstellen will? Dass ich meinen Job gut machen will? Weil ich hab irgendwie das Gefühl, das bringt mich kein Stück weiter. Die Kunden sind nicht zufriedener, wenn ich mir mehr Mühe gebe, sondern tatsächlich dann, wenn ich das Ergebnis selbstbewusster vorstelle. Und wenn irgendwas schief geht, bin ich eh der Arsch, ganz egal wie korrekt ich mich vorher verhalten habe und welche Arbeitsabläufe ich eingehalten habe und wie viele Überstunden ich gemacht habe. Ich bin am Ende trotzdem der Arsch.

Ist das einfach so in der Berufswelt? Eier wachsen lassen und Ellbogen gleich noch mit dazu? Mehr auf Kollegen, Chef, Teamleiter, Kunden scheißen und einfach nur meine Zeit absitzen?

 

Ich checks nicht. Ich merk nur, dass ich meinen Job immer noch hasse, obwohl ich ihn objektiv betrachtet lieben sollte. Am Anfang dachte ich, ich müsste mich nur durchkämpfen, bisschen Erfahrung sammeln, besser werden. Das hab ich jetzt gemacht. Knapp zwei Jahre in der Firma und immer noch der gleiche Scheiß. Einfach nochmal ein Jahr so weitermachen und hoffen, dass es dann endlich besser wird? Noch mehr Konflikte austragen? (Ich bin schon einer, der sehr direkt kommuniziert und deshalb auch eher viele Konflikte auf der Arbeit austragen muss.)

Oder ist das einfach unnormal und es gibt in meiner Branche nen Haufen total gechillter Jobs, wo ich mich erstmal dran halten sollte?

Und wenn es überall so ist und ich einfach damit umgehen lernen muss, wie lerne ich das? Wie lerne ich, Dinge nicht mehr so wichtig zu nehmen und mehr drauf zu scheißen und weniger Angst davor zu haben?

 

In den letzten Monaten habe ich so viele Inner Game Fortschritte gemacht. Selbstwertgefühl gesteigert, Frauen approacht, mir meine Ziele klarer gemacht, etc. Aber ich hab das Gefühl, ich bin immer noch nicht über den Berg. Das heißt, dass ich einfach mal eine Weile vor mich hinleben kann und es mir dabei "gut" geht. Ich mein nicht, dass ich dabei den ganzen Tag Regenbögen kotze. Ich hab nichts gegen harte Arbeit, gegen Erschöpfung, Schmerz, den ganzen Scheiß, der dazu gehört. Aber ich glaube ich hab wirklich ein(?) Problem, dass mich seit Jahren unterm Strich unglücklich macht, nur unterbrochen durch kleine Highs. Ich bin zwar nicht mehr so weit unten wie ich mal war, aber wie gesagt: Ich würde einfach gerne mal wieder das Gefühl haben, ich kann es einfach mal laufen lassen und es wird schon alles gut. Ohne ständige Angst, ständigen Druck, ständigen Stress, der immer in meinem Hinterkopf ist und den ich immer erst betäuben muss, damit es mir gut geht.

Ich bin mir sicher, daher kommt auch viel von meiner Neediness gegenüber Frauen: Obwohl ich zurzeit Sex habe und neue Frauen kennenlerne, brauche ich alle paar Tage den "Kick" weiblicher Bestätigung, weil ich mich sonst ungeliebt fühle. Weil ich diese Energie nicht gutaus meinem Innern beziehen kann.

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Gast

Nein die Arbeit muss nicht so sein, aber in vielen Firmen wird es nicht anders sein.

 

Was spricht dagegen sich nach einem anderen Job umzuschauen? Im Notfall ein bisschen weniger verdienen aber dafür glücklicher sein?

der aktuelle Job sollte kein Dauerzustand für dich werden.

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Puh - hard stuff!

Eines vorab, was mir auffällt bzw. mich negativ verwundert! Jeder, aber auch jeder (Politiker, Manager, tw. Presse, wir) redet vom Job. Ok, is vllt. ami-cool usw. Ich rede von Beruf, ich hab ja mal was gelernt, mich weitergebildet, gewechselt, neu gelernt, wieder weitergebildet usw. Job mache ich nebenbei an der Tanke usw. Heute das, morgen andere Bsustelle. So scheint's aber in der Hauptbeschäftigung auch zu sein.

Zurück zum Thema:

Du scheinst schon einige Arbeitgeber gehabt zu haben? Nie hat's 100%ig gepaßt, keine Angst, wird es auch nie. Strebe 75 % Zufriedenheit in der Arbeit an. Mehr, als Angestellter wohl schwierig, zuviel Unsicherheitsfaktoren. Selbst Selbständige haben das nicht, obwohl "wir" Angestellten das immer meinen. Kenne einige, die sind immer auf 100 % oder drüber. Klar haben tw. ein Vielfaches an Geld, dafür auch 100 % Risiko.

Die Kollegen/Vorturner/Chef kannst Dir nicht aussuchen. "Kollegialität" muß sein, auch mit dem Arsch, sonst hakt's. Allerdings darf man sich nicht alles gefallen lassen, sonst geht man unter. Ich habe Aufgaben abgegeben, weil es zuviele waren bzw. gar nicht mein Thema. So manches klingt nach mangelnder Struktur bzw. deine unmittelbaren Vorgestzten sind nicht zu 100% dafür geeignet? Ich nehme an, in vielen Firmen wirst Du ins kalte Wasser geworfen. Deine Kollegen haben den Bogen raus, die nehmen ein paar Umdrehungen raus und schon betrifft's einen nicht mehr so arg. 

Löbliches Ziel alle zufriedenstellen zu wollen. Geht nicht, kannst vergessen. 1. Erkenntnis: einer ist immer der Arsch, Du, ich, viele andere, aber es gibt noch die Oberärsche, denen geht's noch schechter. 2. Erkenntnis: Eier und dickes Fell wachsen lassen, Ellenbogen bei Bedarf, nicht auf alles scheißen aber gelegentlich mal a gscheiter Pubs hilft. I. d. R. geht die Welt nicht unter....

Auf Dauer wird Dir ein Wechsel nicht erspart bleiben. Änderungen von ein paar Bedingungen. Vielleicht ist es in deiner Branche so? Das Gefühl es laufen lassen zu können, kannst vergessen. Hatte ich vllt. mal mit Anfan 20. Läuft nicht. Wenn es beruflich läuft, hakt's privat usw. 1000 Möglichkeiten, die ne Unwucht bekommen können. Leben in der Lage, alter mil. Spruch.

Erinnert mich ein wenig an den neuen Thread von Frau S. Läuft beruflich z. Zt. nicht so, strahlt es auch ins Private aus. 

Was das wenigere Geld und mehr Zufriedenheit betrifft, kann man versuchen. Würde es nicht anstreben, weil Du eh mit der Wurst nach dem Schinken schmeißt. 

Viel Erfolg bei den Neuorientierung und der Steigerung deiner Widerstandsfähigkeit......

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Mittlerweile habe ich ja einen anderen Job und möchte mal ein kurzes Fazit ziehen:

Aus Angst, dass es woanders genauso schlecht oder schlimmer sein könnte, hab ich mich viel zu lange an dem Job festgeklammert. Der Wechsel letztendlich war absolut das Richtige und hätte auch schon 1-2 Jahre früher Sinn gemacht.

Das einzig Gute, das ich daraus ziehen kann, ist, dass ich in der Zeit viel gelernt habe. Ich sag mal so: Davor hatte ich auch schon Jobs, in denen ich mich schwer getan habe. Aber ich glaube, mit der Erfahrung, die ich zwischendurch sammeln durfte, hätte ich diese Jobs davor auch besser meistern können. Zu 99% ging es da um Schwächen in meiner Kommunikation und im Umgang mit anderen menschen. Dafür hat mir der letzte Job wirklich viel gebracht.

Aber emotional gut getan hat er mir nicht und ich würde heute jedem raten, lieber einmal zu viel zu wechseln als einmal zu wenig. Klar, man wird im Vorstellungsgespräch gefragt, wieso der Lebenslauf so zerpflückt aussieht. Auf die Frage sollte man sich eine überzeugende Antwort überlegen. Aber das wars dann auch schon.

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Am 17.11.2019 um 09:27 , puadavid schrieb:

Mittlerweile habe ich ja einen anderen Job und möchte mal ein kurzes Fazit ziehen:

Aus Angst, dass es woanders genauso schlecht oder schlimmer sein könnte, hab ich mich viel zu lange an dem Job festgeklammert. Der Wechsel letztendlich war absolut das Richtige und hätte auch schon 1-2 Jahre früher Sinn gemacht.

Das einzig Gute, das ich daraus ziehen kann, ist, dass ich in der Zeit viel gelernt habe. Ich sag mal so: Davor hatte ich auch schon Jobs, in denen ich mich schwer getan habe. Aber ich glaube, mit der Erfahrung, die ich zwischendurch sammeln durfte, hätte ich diese Jobs davor auch besser meistern können. Zu 99% ging es da um Schwächen in meiner Kommunikation und im Umgang mit anderen menschen. Dafür hat mir der letzte Job wirklich viel gebracht.

Aber emotional gut getan hat er mir nicht und ich würde heute jedem raten, lieber einmal zu viel zu wechseln als einmal zu wenig. Klar, man wird im Vorstellungsgespräch gefragt, wieso der Lebenslauf so zerpflückt aussieht. Auf die Frage sollte man sich eine überzeugende Antwort überlegen. Aber das wars dann auch schon.

Hallo. Darf ich fragen was du darauf geantwortet hast? Diese Frage Stelle ich mir auch schon lange? 

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Am 15.7.2018 um 17:03 , puadavid schrieb:

Was ist das Problem? Ich bin sehr gestresst von meinem Job, empfinde den Druck als sehr hoch, habe viel Angst etwas falsch zu machen oder mich falsch zu verhalten.

 

Ich übernehme viele Aufgaben nebenbei, übernehme Verantwortung, springe kurzfristig ein und häng mich sehr rein. Auf die Art bin ich in den knapp zwei Jahren auf meinem Fachgebiet einer der ersten Ansprechpartner in der Firma geworden. (Sagen wir 100 Mitarbeiter, davon arbeiten 30 an dem Thema und ich gehör zu den 5, die sich am besten mit dem Thema auskennen). Ich bekomm dafür auch viel positives Feedback von den Kollegen und sogar ein bisschen vom Chef. Aber unterm Strich hab ich immer noch das Gefühl, ich werd wie ein unselbstständiger Idiot behandelt.

Achja: Und ich werd von einem Thema zum nächsten gejagt und werd immer mal wieder in andere Projekte zum Aushelfen gesteckt, seitdem sich rumgesprochen hat, dass ich mich schnell in neue Themen einarbeiten kann. Verstärkt wieder das Gefühl, dass ich Dinge tue, für die ich nicht ausreichend qualifiziert bin.

 

Du hast also viel stress und hängst dich überdurchschnittlich rein. Finde den Fehler

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Am 15.7.2018 um 17:03 , puadavid schrieb:

Ich bin mir sicher, daher kommt auch viel von meiner Neediness gegenüber Frauen: Obwohl ich zurzeit Sex habe und neue Frauen kennenlerne, brauche ich alle paar Tage den "Kick" weiblicher Bestätigung, weil ich mich sonst ungeliebt fühle. Weil ich diese Energie nicht gutaus meinem Innern beziehen kann.

Am besten du redest mal unverbindlich mit einem Psychologen. Der sagt dir wie du deine Baustellen angehen kannst.

Das wird, viel Erfolg!

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Am 27.11.2019 um 07:59 , afc69 schrieb:

Hallo. Darf ich fragen was du darauf geantwortet hast? Diese Frage Stelle ich mir auch schon lange? 

Ich hab versucht ehrlich zu sein, aber alles etwas netter auszudrücken. Anstatt zu sagen: "Hier hab ich ein Jahr Pause, weil ich eigentlich vorhatte gar nicht mehr in der Branche zu arbeiten und stattdessen auswandern wollte. Hat aber nicht geklappt." sag ich "Ich wollte nochmal bisschen was anderes sehen und nebenbei eine neue Sprache lernen." oder wieso ich den aktuellen Job nicht mehr machen will, da hab ich dann nicht von dem Burnout erzählt und dass es so schlimm war, sondern nur dass das viele Home Office und das viele Rumreisen nicht so toll sind, wie ich dachte.

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