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Hallo zusammen,

Ist schon sehr interessant hier. Da wird manipuliert, hinterfragt, Misstrauen, Strategien entwickelt....

Und jeder Anflug von Emotionalität wird rationalisiert.

Schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass wahre Beziehung und Liebe auf Vertrauen basiert? Dass jeder Versuch, irgendwie einzuwirken, unecht ist und erst Misstrauen erzeugt? Was ist das, Angst? Ein Generationen-Problem? Sich auf nichts wirklich einlassen?

Was ist diese Rumvögelei wirklich, Kompensation von fehlendem Selbstwert?

fragt sich einer, der sich nach langer Beziehung getrennt hat, machen kann was er will, und nur das echte will,  mit Grüßen, Frankili

bearbeitet von FrankiLi
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Ist das dein heutiger Karnevals Beitrag? Geh mal lieber aufn Bier, guck den Mädels aufn Arsch und knutsch ein wenig rum. 

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vor 22 Minuten, H54 schrieb:

Ist das dein heutiger Karnevals Beitrag? Geh mal lieber aufn Bier, guck den Mädels aufn Arsch und knutsch ein wenig rum. 

Amen.

@FrankiLi - dieser Gegensatz zwischen PU und ‚Echtem‘, von dem Du da sprichst... der existiert nur in Deiner Vorstellung. Und ist etwas, das Dich zurück halten wird, auch in Beziehungen. Sex und Gefühl sind keine Antagonisten.

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vor 25 Minuten, botte schrieb:

Amen.

@FrankiLi - dieser Gegensatz zwischen PU und ‚Echtem‘, von dem Du da sprichst... der existiert nur in Deiner Vorstellung. Und ist etwas, das Dich zurück halten wird, auch in Beziehungen. Sex und Gefühl sind keine Antagonisten.

Eben. Amen.

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vor einer Stunde, FrankiLi schrieb:

Hallo zusammen,

Ist schon sehr interessant hier. Da wird manipuliert, hinterfragt, Misstrauen, Strategien entwickelt....

Und jeder Anflug von Emotionalität wird rationalisiert.

Schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass wahre Beziehung und Liebe auf Vertrauen basiert? Dass jeder Versuch, irgendwie einzuwirken, unecht ist und erst Misstrauen erzeugt? Was ist das, Angst? Ein Generationen-Problem? Sich auf nichts wirklich einlassen?

Was ist diese Rumvögelei wirklich, Kompensation von fehlendem Selbstwert?

fragt sich einer, der sich nach langer Beziehung getrennt hat, machen kann was er will, und nur das echte will,  mit Grüßen, Frankili

😂

diese romantische vorstellung hatte ich mit mitte 20 auch noch. mit mitte 30 sehe ich das sehr viel nüchterner.

nein auf vertrauen - und damit die freundin ein stück weit zu idealisieren - basiert keine beziehung. sondern auf selbstvertrauen. und das ist der trick, den ich auch lernen musste. es ist NORMAL (psychologisch getrachtet) und menschlich (leider), dass man vom partner als selbstverständlich und weniger wertvoll erachtet wird, wenn man denkt man müsste sich in einer beziehung um harmonie bemühen, man müsste vorschuss leisten und sich das alles verdienen, weil man selber von sich überzeugt ist eine glückliche beziehung nur dann zu verdienen. und dann wundert man sich oft warum man keine wertschätzung mehr bekommen hat, wo man sich doch so bemüht hat und auf die liebe des anderen vertraut hat.

es geht nicht um manipulation, sondern darum eine natürliche anziehung zu erzeugen. und oft muss man genau das gegenteil von dem machen was man denkt. eben weil die meisten eine verquere vorstellung von einer idealen beziehung haben

bearbeitet von Volltrottel86
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vor 3 Stunden, Volltrottel86 schrieb:

😂

diese romantische vorstellung hatte ich mit mitte 20 auch noch. mit mitte 30 sehe ich das sehr viel nüchterner.

nein auf vertrauen - und damit die freundin ein stück weit zu idealisieren - basiert keine beziehung. sondern auf selbstvertrauen. und das ist der trick, den ich auch lernen musste. es ist NORMAL (psychologisch getrachtet) und menschlich (leider), dass man vom partner als selbstverständlich und weniger wertvoll erachtet wird, wenn man denkt man müsste sich in einer beziehung um harmonie bemühen, man müsste vorschuss leisten und sich das alles verdienen, weil man selber von sich überzeugt ist eine glückliche beziehung nur dann zu verdienen. und dann wundert man sich oft warum man keine wertschätzung mehr bekommen hat, wo man sich doch so bemüht hat und auf die liebe des anderen vertraut hat.

es geht nicht um manipulation, sondern darum eine natürliche anziehung zu erzeugen. und oft muss man genau das gegenteil von dem machen was man denkt. eben weil die meisten eine verquere vorstellung von einer idealen beziehung haben

Das ist ja ein bisschen schwarz und weiß. Wenn sich keiner um Harmonie bemüht, gibt es keine. Wenn jeder nur nach sich schaut, was ist dann die Beziehung.

Trotzdem nicht uninteressant, deine Meinung.

 

Übrigens, Vertrauen kann man auch in das Schicksal.

bearbeitet von FrankiLi

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vor 20 Minuten, FrankiLi schrieb:

Wenn sich keiner um Harmonie bemüht

Man muss sich nicht um Harmonie bemühen. Die entsteht automatisch, wenn man sich einen Partner sucht, der auf Augenhöhe ist. Dann stimmt nämlich die Chemie und die Harmonie kommt ganz von selbst. Was wiederum nicht bedeutet, dass es keine Zeiten gibt, die anstrengend sein können. Aber grundsätzlich sollte sich in einer Beziehung niemand darum bemühen müssen - Menschen die das tun, neigen schnell dazu, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Das ist aber so ziemlich das kontraproduktivste, was man machen kann.

vor 22 Minuten, FrankiLi schrieb:

wenn jeder nur nach sich schaut, was ist dann die Beziehung

Dass man nur nach sich schauen kann, hat niemand gesagt. Dennoch ist man selbst immer die oberste Priorität, denn nur wer glücklich ist, kann auch eine glückliche Beziehung führen. 

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Die Red Pill zu schlucken ist schwer, denn sie ist kantig und eckig, und man brauch n volles Glas Wasser, um sie runter zu kriegen. Wer darauf keine Lust hat, leugnet halt deren Existenz, lieber TE.

Liebe kann so schön sein, so viel schöner, als es als Blue Piller je sein wird. Denn wenn du den Unterschied mal verstanden hast, dass Männer idealistisch lieben, und Frauen opportunistisch, dann kannst du lernen, diesen Unterschied, lieben zu lernen, und nicht gegen ihn anzukämpfen, wie du mit deiner Harmonie und Zwitter Logik.

bearbeitet von Max_well
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vor 23 Minuten, Max_well schrieb:

dass Männer idealistisch lieben, und Frauen opportunistisch

Hast du mal mehr Input zu dieser Theorie? Danke vorab.

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vor 54 Minuten, FrankiLi schrieb:

Wenn sich keiner um Harmonie bemüht, gibt es keine. Wenn jeder nur nach sich schaut, was ist dann die Beziehung.

Ja - und nein. 

Harmonie an sich ist kein  übergeordneter Wert, sondern etwas, dass sich aus anderem ergibt. Für eine langfristig spannende Beziehung Mann/Frau brauchst Du nämlich auch Polarität. Polarität erzeugt Anziehung. Anziehung erzeugt Spannung, Reibung, Abwechslung. Mindestens mal auf der sexuellen Ebene. Von daher ist es wichtig auszutarieren, wie viel Spannung eine Beziehung verträgt. Und Spannung nicht mit Konflikt zu verwechseln - ist sie nämlich nicht zwingend. In vielen Beziehungen ist halt nach einiger Zeit die Spannung raus. Sieht dann ne Weile nach Harmonie aus, ist aber nur noch ne leere Hülle.

Das andere: um andere kannst Du Dich nur dann gut kümmern, wenn Du Dich selbst gut auf der Reihe hast. In vielen Fällen kaschiert eine starke Fokussierung auf die Partnerin halt nur, dass man von den eigenen Baustellen ablenken möchte. Ist daher eine gute Idee, mit strittigen Themen, aber auch mit Liebe erst einmal bei sich selbst anzufangen. Wenn Du mit Dir selbst im Reinen bist, kannst Du Deiner Partnerin viel mehr geben. Lustigerweise fällt Dir dann auch die Rumvögelei leichter, weil Du auch für andere attraktiver wirst. Aber das ist ein anderes Thema.

Ob Du Dich auf eine Frau weiter einlassen willst, hängt übrigens von Dir ab - nicht von PU. Ich gebe allerdings zu denken, dass hier im Forum zwei Typen Mann statistisch angereichert sind: Männer, die zu wenig Erfahrung mit Frauen haben; und Männer, die bewusst einen eher zwanglosen Umgang mit Frauen pflegen. Heisst nicht, dass es nicht auch anders ginge.

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vor 4 Stunden, botte schrieb:

Ja - und nein. 

Harmonie an sich ist kein  übergeordneter Wert, sondern etwas, dass sich aus anderem ergibt. Für eine langfristig spannende Beziehung Mann/Frau brauchst Du nämlich auch Polarität. Polarität erzeugt Anziehung. Anziehung erzeugt Spannung, Reibung, Abwechslung. Mindestens mal auf der sexuellen Ebene. Von daher ist es wichtig auszutarieren, wie viel Spannung eine Beziehung verträgt. Und Spannung nicht mit Konflikt zu verwechseln - ist sie nämlich nicht zwingend. In vielen Beziehungen ist halt nach einiger Zeit die Spannung raus. Sieht dann ne Weile nach Harmonie aus, ist aber nur noch ne leere Hülle.

Das andere: um andere kannst Du Dich nur dann gut kümmern, wenn Du Dich selbst gut auf der Reihe hast. In vielen Fällen kaschiert eine starke Fokussierung auf die Partnerin halt nur, dass man von den eigenen Baustellen ablenken möchte. Ist daher eine gute Idee, mit strittigen Themen, aber auch mit Liebe erst einmal bei sich selbst anzufangen. Wenn Du mit Dir selbst im Reinen bist, kannst Du Deiner Partnerin viel mehr geben. Lustigerweise fällt Dir dann auch die Rumvögelei leichter, weil Du auch für andere attraktiver wirst. Aber das ist ein anderes Thema.

Ob Du Dich auf eine Frau weiter einlassen willst, hängt übrigens von Dir ab - nicht von PU. Ich gebe allerdings zu denken, dass hier im Forum zwei Typen Mann statistisch angereichert sind: Männer, die zu wenig Erfahrung mit Frauen haben; und Männer, die bewusst einen eher zwanglosen Umgang mit Frauen pflegen. Heisst nicht, dass es nicht auch anders ginge.

Passt, aber zu sagen, dass zwei Individuen zusammenpassen müssen, um Harmonie zu erzeugen, wäre mir in einer Beziehung zu wenig: gegenseitige Rücksicht und ein gewisses Maß an Mühe dürfen schon sein. 

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vor 11 Minuten, FrankiLi schrieb:

Passt, aber zu sagen, dass zwei Individuen zusammenpassen müssen, um Harmonie zu erzeugen, wäre mir in einer Beziehung zu wenig: gegenseitige Rücksicht und ein gewisses Maß an Mühe dürfen schon sein. 

Das ist nicht Fisch noch Fleisch. Formuliere mal positiv: was macht für Dich eine gut funktionierende Beziehung aus? "Gegenseitige Rücksicht und ein gewisses Maß an Mühe"? Das bringe ich auch meiner Tante entgegen oder den Nachbarn in der Wohnung über mir.

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vor 10 Stunden, FrankiLi schrieb:

Schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass wahre Beziehung und Liebe auf Vertrauen basiert?

Nein. Beziehungen (aller Art) basieren darauf, dass beide Parteien durch diese konkrete Zweisamkeit größere Entwicklungsschritte machen, als hätten sie alleine gemacht.

Wahre oder "unwahre" Beziehungen gibt es nicht. Es gibt nur Beziehungen, die nutzen (Entwicklung/Fortschritt bringen) oder schaden (nix bringen - das ist dasselbe: was nichts bringt, schadet).

bearbeitet von Yaёl

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vor 34 Minuten, botte schrieb:

Das ist nicht Fisch noch Fleisch. Formuliere mal positiv: was macht für Dich eine gut funktionierende Beziehung aus? "Gegenseitige Rücksicht und ein gewisses Maß an Mühe"? Das bringe ich auch meiner Tante entgegen oder den Nachbarn in der Wohnung über mir.

Nein, nicht schwarz oder weiß. Ich sagte ja, aber (auch).

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vor 22 Minuten, Yaёl schrieb:

Nein. Beziehungen (aller Art) basieren darauf, dass beide Parteien durch diese konkrete Zweisamkeit größere Entwicklungsschritte machen, als hätten sie alleine gemacht.

Wahre oder "unwahre" Beziehungen gibt es nicht. Es gibt nur Beziehungen, die nutzen (Entwicklung/Fortschritt bringen) oder schaden (nix bringen - das ist dasselbe: was nichts bringt, schadet).

Wieso muss eine Beziehung Fortschritt bringen? Sie kann doch auch einfach nur gut sein. Alles andere hört sich an wie ein Business Plan.

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vor 26 Minuten, FrankiLi schrieb:

Wieso muss eine Beziehung Fortschritt bringen? Sie kann doch auch einfach nur gut sein. Alles andere hört sich an wie ein Business Plan.

Ersten gibt es Beziehungen, die einen bremsen (z.B. sog. toxische Beziehungen), und zweitens ist es im Sinne der Achtsamkeit gut, wenn man ohne rosarote Brille selbstreflektiert guckt, ob die Beziehung Zukunftspotenzial hat.

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vor 38 Minuten, FrankiLi schrieb:

Wieso muss eine Beziehung Fortschritt bringen? Sie kann doch auch einfach nur gut sein.

Nein, das kann sie nicht. Das, wo es keine Bewegung, Veränderung, Entwicklung gibt, kann niemals gut sein. Kurzweilig schon, aber nicht auf Dauer. 

Beziehungen sind nur Instrumente, aber nicht der eigentliche Sinn des Lebens.

bearbeitet von Yaёl

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vor 17 Stunden, Yaёl schrieb:

Nein, das kann sie nicht. Das, wo es keine Bewegung, Veränderung, Entwicklung gibt, kann niemals gut sein. Kurzweilig schon, aber nicht auf Dauer. 

Beziehungen sind nur Instrumente, aber nicht der eigentliche Sinn des Lebens.

Du meinst "Deines Erachtens". Danke für Deine Meinung.

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vor 17 Stunden, tomatosoup schrieb:

Ersten gibt es Beziehungen, die einen bremsen (z.B. sog. toxische Beziehungen), und zweitens ist es im Sinne der Achtsamkeit gut, wenn man ohne rosarote Brille selbstreflektiert guckt, ob die Beziehung Zukunftspotenzial hat.

Ob Sie aller Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft noch gut sein wird, klar. Andererseits könnte es ja auch reichen, wenn Sie heute gut ist. Und morgen wieder. Usw.

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vor 22 Minuten, FrankiLi schrieb:

Ob Sie aller Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft noch gut sein wird, klar. Andererseits könnte es ja auch reichen, wenn Sie heute gut ist. Und morgen wieder. Usw.

Ja, damit sorgste aber mit Weiterentwicklung der Beziehung. Sobald sie stagniert, ist sie nur noch heute gut - danach wird sie schlechter. Dementsprechend ist das genau Yaels Punkt. Weiterentwicklung muss nicht bedeuten, immer aufregendere Dinge zu machen oder so. Aber beide Partner müssen langfristig das Gefühl haben, dass es in eine gemeinsame Richtung geht. Sobald sie stagniert, hast du eine der heute üblichen Durchschnittsbeziehungen mit Tendenz nach unten. 

Merkste nicht, dass hier alle Meinungen gegen deine Treffen und du so ziemlich der einzige bist, der anderweitig argumentiert? Irgendwann sollte einem doch mal ein Licht aufgehen, dass die eigene Denke nicht ganz in die richtige Richtung geht. Nicht böse gemeint, aber du wirkst sehr verbohrt in deine eigenen Ansichten - und das, mit Verlaub, in einem Forum, in dem fast jeder schon mal die gleichen Erfahrungen gemacht hat wie du vorher und damit auf die Nase gefallen ist.

Ja, hier wird viel rationalisiert - aber halt eben nur, weil man es mittlerweile besser weiß und sich nicht mehr von der rosaroten Brille an der Nase herumführen lässt.

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vor 1 Minute, Enatiosis schrieb:

Ja, damit sorgste aber mit Weiterentwicklung der Beziehung. Sobald sie stagniert, ist sie nur noch heute gut - danach wird sie schlechter. Dementsprechend ist das genau Yaels Punkt. Weiterentwicklung muss nicht bedeuten, immer aufregendere Dinge zu machen oder so. Aber beide Partner müssen langfristig das Gefühl haben, dass es in eine gemeinsame Richtung geht. Sobald sie stagniert, hast du eine der heute üblichen Durchschnittsbeziehungen mit Tendenz nach unten. 

Merkste nicht, dass hier alle Meinungen gegen deine Treffen und du so ziemlich der einzige bist, der anderweitig argumentiert? Irgendwann sollte einem doch mal ein Licht aufgehen, dass die eigene Denke nicht ganz in die richtige Richtung geht. Nicht böse gemeint, aber du wirkst sehr verbohrt in deine eigenen Ansichten - und das, mit Verlaub, in einem Forum, in dem fast jeder schon mal die gleichen Erfahrungen gemacht hat wie du vorher und damit auf die Nase gefallen ist.

Ja, hier wird viel rationalisiert - aber halt eben nur, weil man es mittlerweile besser weiß und sich nicht mehr von der rosaroten Brille an der Nase herumführen lässt.

Magst mir mal, damit ich nicht als verbohrt rüberkomme (eigentlich hab ich ja gar nichts gefragt, aber bin trotzdem interessiert), sagen, was das konkret heißt?

Ich meine: Heute gut gefickt, prima. Und morgen das gleiche. Und so weiter. Wo ist da irgendeine Weiterentwicklung, eine gemeinsame Richtung, irgendwelches Wachstum? Und wenn das dann nicht da ist, was ist perse verkehrt an der Hauptsache-gut-gefickt-Strategie?

Mit Vertrauen, ich habs im Ausgangspost im PS ergänzt, meinte ich insbesondere ins Schicksal. Wenns nicht mehr sein soll, solls halt nicht mehr sein.

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vor einer Stunde, FrankiLi schrieb:

Mit Vertrauen, ich habs im Ausgangspost im PS ergänzt, meinte ich insbesondere ins Schicksal. Wenns nicht mehr sein soll, solls halt nicht mehr sein.

Von alleine wird kein Feuer brennen. Es muss irgendwie genährt werden.

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