Vermögensaufbau ohne Erbschaft

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vor 49 Minuten, Kaiserludi schrieb:

Du hast Geld für Essen und sonstige tägliche Bedürfnisse vergessen.

Dito. Absolute Milchmädchenrechnung. Davon abgesehen ist ein PKW für 300 Euro, so er denn repräsentativ sein sollte, vollkommen illusorisch. Alleine ein Wertverlust von 3.600 Euro würde dieses Budget sprengen. Ein Kumpel von mir arbeitet bei Microsoft in München und zahlt mit seiner Freundin zusammen 1.900 Euro pro Monat warm für die Wohnung (in einer sehr, sehr guten Lage). Ja, das ist viel, aber mit deutlich über 100k, die die beiden verdienen definitiv möglich. Das sind <1000 Euro pro Kopf.

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vor 2 Minuten, Danillson schrieb:

Dito. Absolute Milchmädchenrechnung. Davon abgesehen ist ein PKW für 300 Euro, so er denn repräsentativ sein sollte, vollkommen illusorisch. Alleine ein Wertverlust von 3.600 Euro würde dieses Budget sprengen. Ein Kumpel von mir arbeitet bei Microsoft in München und zahlt mit seiner Freundin zusammen 1.900 Euro pro Monat warm für die Wohnung (in einer sehr, sehr guten Lage). Ja, das ist viel, aber mit deutlich über 100k, die die beiden verdienen definitiv möglich. Das sind <1000 Euro pro Kopf.

ich finde die 300 Euro pro Monat fürs Auto nicht wirklich illusorisch. Dafür kann man sich sogar ein passables Auto leasen und betanken. Aber natürlich keinen AMG oder M3.  

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vor 2 Stunden, Undisputed schrieb:

Ja vielleicht. Aber sein Dad war dennoch auch Broker und Kongressabgeordneter.

Eine Art Mindest war auf jeden Fall gut vorhanden.

Stimmt. Aber er hat sich seine Erfolge über Dekaden (!) hinweg selbst erarbeitet. Der TE, der offensichtlich eine gute Ausbildung genossen hat, hat ähnliche Voraussetzungen (im Bezug auf sein intellektuelles Humankapital). BTW, Buffetts Partner Munger war auch ein Jurist.

Was TE und Buffett aber unterscheiden ist, wie Du schreibst, das Mindset. TE heult hier, mit Verlaub, rum und suhlt sich in der Opferrolle. Stattdessen könnte er darauf hinarbeiten, Partner in einer internationalen Kanzlei zu werden, eine solche zu gründen, oder, oder, oder (Ich komme aus der BWL-Welt, weiß welche Karrieren dort möglich sind; Einstiegsgehalt für High Potentials ist unterhalb von Jura, aber der ceiling ist ähnlich, eher sogar höher (CEO, Partner UB, etc.). Dann kann er in weniger als 10 Jahren mit Ende 30 einen Porsche fahren (wenn das sein Ziel sein sollte). Voraussetzung hierfür wäre aber ein grundlegend anderes Mindset. #harshtruth

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vor einer Stunde, Danillson schrieb:

Dann kann er in weniger als 10 Jahren mit Ende 30 einen Porsche fahren (wenn das sein Ziel sein sollte).

Den Porsche könnte er auch jetzt schon fahren, wenn er unbedingt wollte und sich entsprechend anderweitig mit den Ausgaben zurückhält. Das ist bei dem Gehalt finanzierbar. Ich persönlich würde zwar nicht so einen großen Teil meiner Einkünfte für ein Auto ausgeben wollen, aber wer unbedingt will, der kann einen neuen 911 mit dem Gehalt durchaus stemmen.

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