IronM

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  1. Puh, glaub halt nicht alles was in der lokalen Dorfpresse oder von mir aus auch im Fokus, Spiegel etc. steht. Nicht allzu selten werden da ein paar Sachen dazugedichtet, damit das Narrativ passt. Alternativ werden eben die richtigen Leute selektiert. Ich kenne im Bekanntenkreis niemanden der aufgrund Corona sich nicht treffen will/daten will. Dass es durchaus solche "Spezialisten" gibt, kann man ja im Corona thread nachlesen. Diesen Leuten gibt man damit eine Bühne, sofern eben nicht doch dazugedichtet wird (Verschwörungstheorie). Das Einsamkeitsthema ist denk ich grundsätzlich ein ernst zunehmendes Problem, was noch an Bedeutung gewinnen wird, in dieser egozentrischen Insta/tiktok-Gesellschaft. Aber das auch ganz ohne Corona.
  2. Wollte eigentlich noch was dazu schreiben, bin aber aus Versehen auf Enter gekommen und mein Essen war gerade fertig. Sagen wir mal so 1-2 mal im Monat oder seltener. Weiß jetzt nicht ob es Statistiken dazu gibt, aber das ist eben das was ich im Bekanntenkreis oder erweiterten Bekanntenkreis eben hört und auch irgendwo aus evolutionstheoretischer Sicht auch logisch ist. Korreliert wahrscheinlich auch irgendwie mit dem Alter, wo der sex drive sowieso abnimmt. Hängt natürlich noch von zig anderen Faktoren ab z.B. wann du sie kennengelernt hast (mit 30 ist es was anderes als mit 20-25). Wie stark man in das Raster Provider fällt. Der 100k Unternehmensberater, der mal paar Monate im Ausland (und da Spaß mit paar anderen Mädels hat) ist vielleicht so prädestiniert für die Rolle als der Beamte im gehobenen/ höheren Dienst, der dazu kaum Auswahl hat (aus welchen Gründen auch immer) und sich freut überhaupt eine abzubekommen.
  3. Nach der Logik hätten die Männer viel höhere Ansprüche als die Frauen, da letztere sich doppelt so oft fortpflanzen. Dass das nicht der Fall ist zeigt sich quasi in jedem Datingfield.
  4. Waren Kinder im Spiel? Wenn nein ist es klar, dass die nicht auf einmal in Teilzeit geht und du alles finanzieren musst. Da muss man schon einen arg Dummen finden. Relevant ist dazu das Alter der Frau. Bei 20+ ist Kind normal kein Thema und somit irrelevant. Das freut mich für dich. Ist aber die Ausnahme. Was Ausnahme bedeutet kann man im Duden nachschauen: Abweichung von der geltenden Regel. Ein LTR mit fremden Kind ist auch (noch) eine Ausnahme genauso wie über 100k brutto in D. zu verdienen @Masterthief
  5. Den ersten Satz verstehe ich nicht ganz. 100k brutto schaffen sicher weniger als 20% der Akademiker, Tendenz eher sinkend, da Studienabschluss Standard wird. Ist auch die Frage wann man die 100k verdient. Mit 30 werden das nicht viele sein. Großkanzlei ja, aber sonst gibts da nicht viel. Mit 40-50 Jahren ist das wieder ein anderes Thema. Ist soweit auch in Ordnung. Problem sehe ich beim Kindkriegen eher darin dass Sex eher die Ausnahme wird. Also de facto ist man dann Versorger.
  6. Klar. Wer zu den 5% Topverdienern gehört, der kann durchaus ohne Einbußen (seitens der Frau) Teilzeit machen. Ja, da stimme ich dir zu. Standard wird sein, dass die Frau auf Teilzeit runtergeht. Dass Sie weiter Vollzeit arbeitet und er Teilzeit macht, halte ich dafür aber wieder für ne Ausnahme.
  7. Klar gibts da Unterschiede. Aber sagen wir mal Sie ist 30 und hat studiert, verdient jetzt ein adäquates Einkommen. Woraus leitet man ab, dass Sie einen Versorger sucht? Kinder sind natürlich mittelfristig auch geplant, sagen wir mal so in 3-5 Jahren (sagt sie so vielleicht auch nicht). Macht Sie das automatisch zur Providerhunterin? Aber eigentlich geht es gar nicht um das, sondern bloß dass Frauen nicht nach unten daten und "nach unten" ist in ihren 30ern eben Status, zumindest gibt es eine bestimmte Hürde zu überwinden, wo der studierte Teilzeitarbeiter eben instant raus ist für LTR. Für die von dir genannten 10% sind diese erst recht keine Option.
  8. Ich glaube, da müsste man auf ca. 90%+ verzichten, zumindest bei Altersgruppe um die 30 und aufwärts. Der verbleibende Rest sind dann irgendwelche alternative *Hambibleibthier-Tussen*, die vom Leben wenig Plan haben (meine Meinung). Frauen daten nun mal nicht nach unten und mit zunehmenden Alter ist der primäre Faktor für was Langfristiges eben ein gewisser Status (und damit verbunden Money).
  9. Jetzt mal abgesehen von der sog. großen Klima- und Coronaapokalypse, denke ich durchaus, dass viele Leute, vor allen Studierte, deutlich weniger arbeiten könnten. Allerdings sehe ich sehr viele Leute die nicht ausgesprochen viel Geld für Konsum ausgeben und relativ sparsam leben. Klar gibt es auch die andere Seite. Jedoch denke ich, dass Konsum, Wettbewerb und damit auch verbunden Geldverdienen durch Frauen befeuert wird bzw. zu einem großen Teil sogar indirekt generiert wird. Welche Frau lässt sich auf den mittellosen Akademiker ein, der lieber Teilzeit nach seinem anstrengenden Studium (egal ob ironisch oder nicht) macht und seine 25-35k pro Jahr erwirtschaftet? Kurzfristig wenn die Looks passen vlt. durchaus ne Option, langfristig höchstens für manche Friseusen oder Verkäuferinnen der Fall (nichts gegen diese). Mit dem Gehalt wird es schwierig bzw fast unmöglich sich selbst ne kleine Wohnung zu leisten. Der Mann muss sich erst einmal was aufbauen, was (den meisten) Frauen schon quasi von Geburt aus geschenkt wird um nicht aussortiert zu werden. Deswegen sind Männer auch im Durchschnitt viel kompetitiver als Frauen (und pflanzen sich auch seltener fort, da es viele nicht schaffen (wegen diverser Gründe)). Viele haben auch keine Lust bis 70+ zu arbeiten und auf die angebliche sichere Rente zu hoffen und sich dem Staat auszuliefern. Also ja, man kann mit Teilzeit relativ gut über die Runden kommen, insbesondere wenn man keine Frau und keine Kinder braucht/will und sich nichts aufbauen will, geschweige denn vor hat irgendetwas Materielles zu hinterlassen. Für alles andere wird das auf diese Art sehr schwierig.
  10. Stimmt nur zum Teil. Bestimmte Studiengänge ziehen bestimmte Leute an. Medizin und Jurastudent*innen z.B. unterscheiden sich i.d.R. fundamental von den soziale Arbeit- oder Powistudent*innen.
  11. Das ist durchaus ein Problem. Ich konsumiere so gut wie gar keine Medien mehr, da ich mich sonst nur aufregen muss. Mir reicht schon immer diese passive Berieselung, wenn man bei jemanden mit dem Auto mitfährt und sich das anhören muss. Ändern kann man eh nicht viel. Wenn mir irgendwer irgendetwas Neues erzählt, bleibe ich skeptisch. Zu oft stellt sich das nämlich als Unsinn heraus. Oftmals können die Leute auch nichts dafür, viel zu oft sind sie aber zu unkritisch. Amüsant auch immer wieder wenn die Leute meinen, dass es sich um eine ausgewogene Berichterstattung handelt, da sie eben das wiedergeben was sie hören möchte. Ist vergleichbar neutral wie JF und RT, nur dass ich für die beiden keine (Zwangs)gebühren abdrücken muss. Die Öffentlich-Rechtlichen sind doch das beste Beispiel dafür, dass deine Aussage kompletter Unsinn ist. Ich schätz mal, dass ÖR die höchsten Gehälter in der Medienbranche in Deutschland zahlen und du kannst mir nicht erzählen nach all dem was ich da gesehen und gehört habe, dass es sich dabei um Qualitätsjournalismus handelt.
  12. Ist wohl einfache Risikoabwägung. Letzteres hat eben keinen wirklich Vorteil für die Frau weshalb es (u.a. deswegen) so gut wie nicht vorkommt. Außer bei ein paar sehr kaputten Frauen, aber die screent man für was längerfristiges sowieso raus. Die Pille "vergessen" gehört dagegen schon fast zum guten Ton bzw. ist gelebte Praxis, vor allen wenn man Providerpotential hat. Warum das so ist liegt auf der Hand, insbesondere bei der Rechtsprechung in Deutschland.
  13. Bzgl. Zensur gibt es viele Stufen. In China z.B. ist Zensur mehr oder weniger in seiner Extremform vorhanden. Nichtsdestotrotz kann man hier und in nahezu allen bekannten Foren - in unterschiedlich Form ausgeprägt - eben nicht komplett seine Meinung äußern. Eben darin liegt das Problem. Wie auch im Netzwerkdurchsetzungsgesetz maßen sich die Betreiber der Plattform an bzw. sind verpflichtet dazu, zu urteilen was Meinungsfreiheit ist und was nicht. Das führt i.d.R. dazu, dass eben lieber "vorsichtshalber" alles, was in irgendeiner Form kritisch und "populistisch" ist gelöscht wird. Oft natürlich auch nur in einer Richtung, da bestimmte Leute schneller getriggert werden und sich angegriffen fühlen in ihren safe space.
  14. Nun, so aus biologische Sicht ist das nicht wirklich verwunderlich. Die Frage ist eher wie lang so ein Prozess dauert. Das ist natürlich von vielen Faktoren abhängig. Frauen brauchen die Männer quasi nicht mehr bzw. nur indirekt über den Staat (soziale Sicherung). Kirche spielt keine große Rolle mehr und Medien verbreiten eben ihr feministisches Weltbild. Zudem muss man beachten, dass die (meisten?) Menschen gerade nicht alle special snowflakes sind sondern im Prinzip ziemlich primitiv, so wie viele andere Lebewesen. Was ich mich frage ist, was demnach das Optimum für diese Frauen wäre. Frauen teilen sich Chad und die restlichen Männer machen Betabux um deren Kinder zu versorgen (Rente für alle wäre da ein Beispiel oder kostenlose Kitas etc.)? Mehr Männerimport aus Afrika und Verhinderung von Frauenimport aus SEA? All das würde wohl dazu führen, dass die Unterklasse zunimmt, da die Erziehung dann meist in die Hose geht (Stichwort Alleinerziehende). Mittelfristig denke ich aber vielmehr, dass die westliche Bevölkerung noch vermehrt schrumpft. Langfristig wissen wir glaube ich alle wo die Reise (zumindest in den meisten Ländern Europas) hingeht. Diese Widersprüche der feministischen Ideologie in Bezug auf manche zutiefst frauenverachtenden Kulturen wird dann immer evidenter zum Vorschein kommen. Mal schauen wie lange man das böse weiße Patriachat-Weltbild noch halbwegs glaubhaft in Szene setzen kann.
  15. Die meisten Frauen sind inzwischen so entitled durch Insta, FB und co., dass sie meinen sie können sich alles erlauben und sie brauchen keinen Mann. Irgendwann kommt dann das böse Erwachen mit 30+, wenn Chad(da bessere Alternativen) doch keine Beziehung will und ihr hypergamer Plan nicht aufgeht. Auf die mittelmäßigen Providerbetas will sie sich aber nicht herablassen. Umgekehrt haben die Providerbetas irgendwann auch keine Lust mehr auf B-Ware. Ich glaub da kommt noch eine große Welle von Frauen und Männern, die kinderlos bleiben werden. Dann reden Sie sich ein, dass Kinderkriegen eh schlecht für die Umwelt ist oder sie in diese schlimme klimaerwärmenden Welt eh keine Kinder aussetzen möchten. Dazu sage ich jetzt nichts, sondern sehe das als ein gutes Beispiel für die Darwin'sche Lehre. Da sind wir aber auch schon beim nächsten Punkt angekommen. Durch die Medien und Erziehung haben sich inzwischen zwei starke Lager geformt. Neben politischen und umweltbezogenen Ideologien steht aber auch der Konflikt zwischen den Geschlechtern im Vordergrund, der ein Miteinander zunehmend erschwert. Die politischen Entscheidungen seit 2015 trugen zudem dazu bei, dass einerseits das politische Klima verschärfte wurde und andererseits der Männerüberschuss erhöht wurde. Im privaten Umfeld kenne ich sehr viele Männer, die einiges vorzuweisen haben, aber sich nicht für eine deutsche, sondern eine Frau mit ausländischen Wurzeln entschieden haben, sofern Sie überhaupt eine bekommen haben. Manchen wären mit ein hb5 glücklich, aber selbst da kommen Sie oft nicht ran. Ich bin gespannt wo die Reise hingeht, denke aber dass für deutsche Männer SEA-maxxing etc. zunehmend eine ernst zunehmende Option wird.