IronM

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  1. Das hängt vom Mann ab. Wenn du Top1% bist, dann wirst du auch ganz oben bei den Frauen fischen. Wenn du Sub7 bist, wirst du froh sein überhaupt Durchschnittliche zu vögeln. Insbesondere OG ist ein sehr transparenter Markt. Verbessern geht immer, aber wenn du HG4 bist wirst du kein HG 7 werden, sprich es gibt Grenzen. Im OG zählt fast ausschließlich Optik. Da könnte Pumpen, gute Kleidung, gute Frisur und Bilder eine Option sein.
  2. Viel wahlloser können die Männer gar nicht mehr swipen. Es ist Fakt, dass Frauen nach oben swipen und daten, sonst gäbe es diese Paretoverteilung nicht (ob jetzt 90-10 oder 80-20 lass ich mal dahingestellt, aber eher ersteres). Das Männer zu anspruchsvoll sind, ist ein Irrglaube. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Selbst die Landwale und Mütter bekommen locker einen Durchschnittstypen ab und werden gealphawidowed. Das Hauptproblem ist doch, dass Frauen in ihrer Prime (20er) lieber single bleiben und sich ausleben, statt eine Beziehung zu führen. Dann in den 30er nehmen sie sich dann irgendeinen solventen Beta zum Kinderkriegen, es sei denn sie schaffen den Absprung nicht mehr. Ich lehne da lieber dankend ab.
  3. Puh das klingt schon hart. Das wäre nichts für mich, aber lass dich nicht von deinem Weg abbringen. Wieviel Zeit hast du in etwa reingesteckt? Merkst du Verbesserungen?
  4. Letztings war ich in der Bahn unterwegs und da kam es auch zu einem Gespräch zwischen einem jungen Mann und einer jungen Frau (ca. 25 Jahre) über das Thema Bodycount. Sie (Akademikerin) fand einen Bodycount von 10 im Alter von 30 Jahren nicht bedenklich, insbesondere wenn offene Beziehungen im Spiel sind. Er - augenscheinlich mit Migrationshintergrund - meinte, mit "offenen Beziehungen" gehe das Problem bereits los. Er stufte diesen Bodycount als zu hoch ein und sagte, dass jeder Mann mit, der was von sich hält, eine Beziehung nicht eingehen würde. Auch gäbe es seiner Meinung nach bzgl. Bodycount keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen, was er dann aber wenig später wieder teilweise revidierte ("Männer und Frauen unterscheiden sich bereits beim Aussehen"). Er teilte das Konzept, dass Frauen mit jeden Sexpartner "einen Teil von sich hergeben", wohingegen die Frau das natürlich nicht so sah. Des Weiteren sagte sie, dass sie machen kann was sie wolle (und das ohne Konsequenzen). Des Weiteren sprach sie die Missstände an, dass sie regelmäßig von Männern in Clubs begrabscht wird und sie gecatcalled wird. Da beide nicht auf einen Nenner gekommen sind, ist das Gespräch nach ca. 10 min abrupt beendet worden. Ich denke die Sichtweisen der beiden geben gut die Meinungen ihrer sozioökonomischen Gruppen wider.
  5. Das hängt mit der Demografie zusammen. Die Boomer sind die größte Wählergruppe und dieser geht es im Großen und Ganz gut oder sehr gut. Dann gibt es weitere Gruppen, denen es aktuell auch ziemlich gut geht und diese werden von wirtschaftlichen Problemen (zunächst) nicht tangiert z.B. Beamte, Leute im öffentlichen Dienst, Studenten etc. Das führt natürlich dazu, dass ein politischer Wandel sehr lange dauert, obwohl die Wirtschaft seit mehreren Jahren im Sinkflug ist und der Wohlstand massiv erodiert. In der Vergangenheit (nach 45) hat es auch lange gedauert bis es zu einem politischen Wechsel gekommen ist. Wenn man bedenkt, dass eine Partei zumindest lt. Umfragen in nur 13 Jahren von 0 zur stärksten Partei aufgestiegen ist, dann ist das durchaus beachtlich.
  6. 1. Bubble (z.B. mehr mit Boomern (wählen vor allem CDU/SPD) oder formell Gebildeten (wählen vor allem Grüne) reden) 2. Die Leute jammern und wählen die gleichen Parteien (da sind dann immer die andere Partei oder die anderen Parteien in der Regierung am Versagen schuld, aber natürlich nicht die gewählte in der Regierung vertretene Partei).
  7. Das kennen wir schon aus der Corona-Vergangenheit. Da werden dann bestimmte Grundrechte von bestimmten Gruppen dem vermeintlichen "Gemeinwohl" untergeordnet.
  8. Da muss man aber schon sehr weitsichtig agieren: https://www.gesetze-im-internet.de/sbgg/__9.html
  9. Naja da sind schon relativ viele "Wenn und Aber". Klingt für mich nicht wirklich überzeugend. Was ist, wenn der Partner sich trennt (Wahrscheinlichkeit ca. 40%) oder man nicht heiraten will (nicht unüblich, wenn man die aktuelle Entwicklung anschaut). Das 1 Jahr Spanien sehe ich dabei noch als planbar an.
  10. Hast du hierzu Quellen? Chatgpt sagt, dass das nicht klappen wird, wenn alter ü55. Danke.
  11. Gab es früher auch schon. Ob das zugenommen etwas zugenommen hat? Möglich. Vermutlich eher in der prekären Schicht. Sehe ich nicht so extrem. Der normale Akademiker, der nicht übergewichtig ist, bekommt schon üblicherweise eine ab. Die ist dann nicht selten schon Ü30 oder Ü35 und hat einen starken Kinderwunsch und die schönsten Jahre mit Alpha-Chad verbracht. Aber klar, es werden auch einige moderne Frauen und Männer auf der Strecke bleiben und das sind sicher mehr als vor 30-50 Jahren. Darunter fallen dann der genannte Busfahrer und unsere schlaue Akademikerin mit Doktortitel.
  12. IronM

    Vom AB zum MGTOW

    Was ist der Hauptunterschied zwischen SugarGirls in Deutschland und in den anderen genannten Ländern außer dem Preisunterschied? Sehen die Frauen dich in Deutschland als reinen Zahlesel und in den anderen Ländern weniger?
  13. Nürnberg ist das Berlin von Bayern. Hoher Ausländeranteil (und damit meine ich nicht Latinas oder Asiaten), viele woke und schlecht gekleidete Frauen und über den Dialekt brauchen wir nicht reden. (Just my 2 cents)
  14. Ok. Du hattest 34 "neue" Lays mit Frauen in 2025. Wie viele Dates hattest du? Also gab es Dates wo es keinen Lay gab? Gab es Frauen, wo du erst nach mehreren Dates Sex hattest?