Die Börse, das shortselling und der Mob

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vor 38 Minuten, J.Peterson schrieb:

Doch, Shortseller bringen eine Balance auf dem Aktienmarkt und sorgen eben dafür, dass Zombiefirmen nicht künstlich am Leben erhalten werden.

das ist eigentlich Aufgabe der Banken

aber bei Nullzinsen klappt das halt auch nicht mehr

wie gesagt, "the game" ist das Problem

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Gast
vor einer Stunde, J.Peterson schrieb:

Doch, Shortseller bringen eine Balance auf dem Aktienmarkt und sorgen eben dafür, dass Zombiefirmen nicht künstlich am Leben erhalten werden. Ich denke das auch niemand behauptet, dass Shortseller uneigennützig handeln- jeder Akteur will doch auf dem Aktienmarkt Geld verdienen.

Ist es etwa die "Aufgabe" von Shortsellern sich um die Gesundheit irgendwelcher Firmen zu kümmern?

Sie WETTEN auf den Untergang von Firmen und geben hierzu auch noch ständig negative Meldungen raus, nur damit SIE mehr Gewinne machen können.

Es ist pervers und asozial!

Leerverkäufe gehören verboten, ebenso sämtliche Wetten und Hebelprodukte.

vor einer Stunde, J.Peterson schrieb:

Das Problem ist vielmehr das Hedgefonds nicht nach den Regeln des Marktes spielen und dies ist natürlich zum Nachteil aller anderen Akteure. Das beste Beispiel dafür ist das sie die Macht hatten, den Handel mit GME stark einzuschränken und zeitweise nur noch Verkäufe dieser Aktie möglich war was natürlich eine ungeheuerliche Manipulation der Preisbildung ist.

Selbst wenn Robinhood normal läuft, können sie problemlos den Markt "regeln", da ja alles am Ende über sie läuft:

https://en.wikipedia.org/wiki/GameStop_short_squeeze#Alleged_link_between_Robinhood_and_Citadel_Securities

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vor 10 Minuten, Dickup schrieb:

Ist es etwa die "Aufgabe" von Shortsellern sich um die Gesundheit irgendwelcher Firmen zu kümmern?

Sie WETTEN auf den Untergang von Firmen und geben hierzu auch noch ständig negative Meldungen raus, nur damit SIE mehr Gewinne machen können.

Es ist pervers und asozial!

 

Nein, ist es nicht. Es will wie gesagt jeder Akteur auf dem Markt möglichst viel Geld verdienen und es ist auf der anderen Seite auch möglich, durch Erfolg einer Firma zu profitieren. Wieso ist nur die eine Seite asozial? Dazu wetten sie nicht unbedingt auf den Bankrott einer Firma sondern darauf, dass der Aktienkurs sinkt. 

Meiner Meinung nach ist "Short selling" ein sinnvolles Instrument aber es wird von Hedgefonds und anderen Big Playern missbraucht bzw. deren Position auf dem Markt ist im Vergleich zu anderen Akteuren viel zu dominant und sie bedienen sich unfairen Methoden- da bin ich absolut bei dir. 

 

Zitat

 

 

Leerverkäufe gehören verboten, ebenso sämtliche Wetten und Hebelprodukte.

Selbst wenn Robinhood normal läuft, können sie problemlos den Markt "regeln", da ja alles am Ende über sie läuft:

https://en.wikipedia.org/wiki/GameStop_short_squeeze#Alleged_link_between_Robinhood_and_Citadel_Securities

Hier bin ich auch bei dir. Es ist ein absoluter Skandal was am Donnerstag abging. 

bearbeitet von J.Peterson

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vor 6 Minuten, J.Peterson schrieb:

Nein, ist es nicht. Es will wie gesagt jeder Akteur auf dem Markt möglichst viel Geld verdienen und es ist auf der anderen Seite auch möglich, durch Erfolg einer Firma zu profitieren.

Wer hat "Akteure" wie Hedgefonds überhaupt zugelassen?

Am Erfolg einer Firma kann man auch mit ganz normalen Aktien profitieren. Aber das reicht ja nicht, klar.

vor 6 Minuten, J.Peterson schrieb:

Wieso ist nur die eine Seite asozial? Dazu wetten sie nicht unbedingt auf den Bankrott einer Firma sondern darauf, dass der Aktienkurs sinkt. 

Ja sie wetten auf sinkende Kurs, manipulieren den Markt entsprechend und geben negative Pressemitteilungen raus.

Und wie wirkt sich das auf die eigentliche Firma aus? Sie sind an der Börse kaum noch was wert und hat keine Chance wieder auf die Beine zu kommen.

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vor 5 Minuten, Dickup schrieb:

Ja sie wetten auf sinkende Kurs, manipulieren den Markt entsprechend und geben negative Pressemitteilungen raus.

Es gibt auch die andere Richtung- auf steigende Kurse wetten, den Markt manipulieren und den Gewinn einstreichen.

Nochmals, ich stimme dir doch zu das die Hedgefonds absolut kriminell auf dem Markt agieren aber daran ist nicht nur das Instrument "Short Selling" Schuld.

vor 5 Minuten, Dickup schrieb:

Und wie wirkt sich das auf die eigentliche Firma aus? Sie sind an der Börse kaum noch was wert und hat keine Chance wieder auf die Beine zu kommen.

Es ist natürlich kriminell wenn das Unternehmen aufgrund von Manipulation auf dem Aktienmarkt in diese Lage gebracht wurde. Ansonsten ist es absolut legitim wenn eine Firma keine Käufer ihrer Anteile mehr findet weil sie durch schlechtes Wirtschaften in dieser Situation ist. 

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vor 1 Stunde, Dickup schrieb:

Ja sie wetten auf sinkende Kurs, manipulieren den Markt entsprechend und geben negative Pressemitteilungen raus.

Du musst das mal argumentativ trennen, denke ich.

Deine Logik stützt sich nämlich auf den 2. Part. Die Marktmanipulation durch ihre mediale Reichweite. Okay. Unter aller Sau. Sind sich alle einig, denke ich.
Jetzt die Frage. Wäre Shorten auch ohne mediale Omnipotenz noch immer schlecht?

Die Antwort bleibst du uns irgendwie schuldig.

 

vor 1 Stunde, J.Peterson schrieb:

Hier bin ich auch bei dir. Es ist ein absoluter Skandal was am Donnerstag abging. 

Wenn dafür keiner sitzt, lach ich mich scheckig. What the actual Fuck. ^^
Ergo. Werd wohl gut was zu lachen haben demnächst.

bearbeitet von Easy Peasy

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vor 7 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Wenn dafür keiner sitzt, lach ich mich scheckig. What the actual Fuck. ^^
Ergo. Werd wohl gut was zu lachen haben demnächst.

Ja. 

Und die Pressesprecherin vom weißen Haus....

White House monitoring stock situation involving GameStop, other firms | Watch News Videos Online (globalnews.ca)

Die weiß von nix. Sieht man ihr voll an. 
Da vermisst man Trump. 

Presse: "What about Gamestop?"
Trump: "Fake News. We have the best games. The best stocks. I'm doing great. Games will never stopp. It's true. Next question."

Wenigstens konnte er es überzeugend rüberbringen. 

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Ob das Shorten, also Leerverkäufe moralisch richtig ist? Nun, die Frage betrachte ich in einem größeren Zusammenhang, dem des Kapitalismus an sich. Ist es moralisch richtig, für die Bilanz ein paar Tausend Leute zu entlassen, auch wenn das Unternehmen jetzt nicht direkt am Arsch ist? Da kann man sehr viele Fragestellungen in moralischem Zusammenhang aufführen...

Die kommende Woche wird wohl spannend, je nachdem ob WSB sich weiter daran macht, die großen Fonds zu zerpflücken oder nicht. Denkbar wäre ja auch, dass die Fonds kurzfristig auf diesen Zug aufspringen 😄

Diese Masse an Kleinstanlegern die sich zusammenschließen kann man theoretisch ebenfalls als einen einzigen Fond betrachten und was für eine Macht hat ein Fond? Er kann tendenziell einen Kurs stark beeinflussen.

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vor 24 Minuten, LALO schrieb:

Diese Masse an Kleinstanlegern die sich zusammenschließen kann man theoretisch ebenfalls als einen einzigen Fond betrachten und was für eine Macht hat ein Fond? Er kann tendenziell einen Kurs stark beeinflussen.

Mit dem Unterschied, dass das "dumb money" nicht (theoretisch) unbegrenzt ist und nicht von Bailouts gedeckt wird.
Wie´s den Anschein macht, wird´s nichtmal rechtlich geschützt. ^^

vor 24 Minuten, LALO schrieb:

Denkbar wäre ja auch, dass die Fonds kurzfristig auf diesen Zug aufspringen 😄

Ist längst passiert. Garantiert.

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vor 1 Minute, Easy Peasy schrieb:

Mit dem Unterschied, dass das "dumb money" nicht (theoretisch) unbegrenzt ist und nicht von Bailouts gedeckt wird.

Man kann sich einzelne Failouts dokumentiert betrachten, da wurden Milliarden verzockt, was widerum den Begriff "dumb money" relativiert 😄

vor 1 Minute, Easy Peasy schrieb:


Wie´s den Anschein macht, wird´s nichtmal rechtlich geschützt. ^^

Meinst du dieses Vorgehen der Kleinanleger? Naja, das rechtlich zu schützen wäre sehr heikel, da die Vorgehensweise von anderen Parteien eben gang und gebe ist. 

vor 1 Minute, Easy Peasy schrieb:

Ist längst passiert. Garantiert.

Wird interessant.

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vor 1 Minute, LALO schrieb:

Meinst du dieses Vorgehen der Kleinanleger?

Ich meine die Kursmanipulation über die willkürlichen Einschränkungen des Handels.

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vor 15 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Wäre Shorten auch ohne mediale Omnipotenz noch immer schlecht?

Nein, denn abgesehen von möglichen Marktmanipulationen (die genauso gut auch bei long trades stattfinden können) erhöht short selling die Liquidität des Marktes und sorgt für eine gesunde Realitätsprüfung als Gegengewicht zum irrationalen Überschwang.

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vor einer Stunde, Horke schrieb:

Nein, denn abgesehen von möglichen Marktmanipulationen (die genauso gut auch bei long trades stattfinden können) erhöht short selling die Liquidität des Marktes und sorgt für eine gesunde Realitätsprüfung als Gegengewicht zum irrationalen Überschwang.

Man handelt mit mehr Aktien als eigentlich da sind, kommt irgendwie einer Inflation gleich.

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vor 20 Minuten, Dickup schrieb:

Man handelt mit mehr Aktien als eigentlich da sind, kommt irgendwie einer Inflation gleich.

Betrachten wir das an einem konkreten Beispiel:

Wenn du glaubst, dass du in 2 Monaten die Gelegenheit haben wirst, von deinem Onkel sehr günstig einen schwarzen Porsche Carrera 911 GTS kaufen zu können, dann kannst du dir heute bei mir einen schwarzen Porsche Carrera 911 GTS ausleihen (zufällig der exakt gleiche Wagen), den morgen verkaufen, und in 2 Monaten den Porsche von deinem Onkel kaufen, den du mir wieder zurückgibst. 

Sagen wir mal du hast meinen Porsche für 100k EUR verkauft, und den Porsche deines Onkels für 50k EUR gekauft. Ausserdem schuldest du mir für die 2 Monate eine Miete von 5k EUR. Hast du also 45k EUR Gewinn gemacht.

So weit so gut.

Mit wie vielen Porsches wurde jetzt gehandelt?

Mit mehr Porsches als eigentlich da waren? Wie soll das überhaupt gehen?

Es waren nur zwei Porsches da. Meiner und der deines Onkels. 

bearbeitet von Gast

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vor 1 Minute, Horke schrieb:

Mit wie vielen Porsches wurden jetzt gehandelt?

Mit mehr Porsches als eigentlich da waren? Wie soll das überhaupt gehen?

Es waren nur zwei Porsches da. Meiner und der deines Onkels. 

Wenn ich den Anteil eines Wertes erwerbe, dann gehe ich auch davon aus, dass dieser nur mir gehört und mich entsprechend am Unternehmen beteiligt.

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vor 1 Minute, Dickup schrieb:

Wenn ich den Anteil eines Wertes erwerbe, dann gehe ich auch davon aus, dass dieser nur mir gehört und mich entsprechend am Unternehmen beteiligt.

Kannst du den Einwand präzisieren?

Hatte hier gerade den Erklärbär gemacht, aber vielleicht an deinem eigentlichen Einwand vorbei?

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vor 2 Stunden, LALO schrieb:

Diese Masse an Kleinstanlegern die sich zusammenschließen kann man theoretisch ebenfalls als einen einzigen Fond betrachten und was für eine Macht hat ein Fond? Er kann tendenziell einen Kurs stark beeinflussen.

Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass ein Haufen Klein- und Kleinstanleger den Markt so beherrschen können, dass es zu derart massiven Kursbewegungen kommt. 

Dass besagte Anleger das in diesem konkreten Fall zu glauben scheinen ist mehr ein Fall von post hoc ergo propter hoc, als dass es der Realität entspricht.

Was vielmehr passiert sein dürfte, ist, dass andere Hedge Funds auf den Zug mit aufgesprungen sind. Weil sie gemerkt haben, dass Potenzial zu einem short squeeze besteht.

Die short seller hatten richtigerweise erkannt, dass der Wert 2020 von ~$4 zu Jahresanfang auf ~$15 zu Jahresende angestiegen- und zwar ohne, dass das von den Fundamentals her in irgendeiner Form gerechtfertigt gewesen wäre.

Das war alles soweit in Ordnung. Der Fehler lag darin, dass sie zu gierig waren und einfach zu grosse Short-Positionen aufgemacht haben. Dadurch wurden sie verwundbar.

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Zitat

Porsche

hat selber mal einen historisch beispiellosen Short Squeeze bei VW ausgelöst, wer erinnert sich noch? Die Stammaktie damals bei 1000 Euro 

anschließend hat sich der Merckle vor einen Zug geworfen

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vor 26 Minuten, Horke schrieb:

Das war alles soweit in Ordnung. Der Fehler lag darin, dass sie zu gierig waren und einfach zu grosse Short-Positionen aufgemacht haben. Dadurch wurden sie verwundbar.

über 80% ^^

Was meint ihr. Wird sich die Mode einpendeln, dass man diesen Parameter ab jetzt quasi standardmäßig mitbetrachtet?

 

vor 12 Minuten, Nachtzug schrieb:

hat selber mal einen historisch beispiellosen Short Squeeze bei VW ausgelöst, wer erinnert sich noch?

Nach der versuchten Übernahme?

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vor 1 Stunde, Horke schrieb:

Kannst du den Einwand präzisieren?

Hatte hier gerade den Erklärbär gemacht, aber vielleicht an deinem eigentlichen Einwand vorbei?

Mir geht's eher ums Prinzip. Ja es ist ein legales Finanzinstrument, ich würde es aber eben verbieten. Sämtliches Gewette, Leerverkäufe, Hebel, ... es nützt alles nur einigen wenigen Leuten.

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vor 36 Minuten, Dickup schrieb:

es nützt alles nur einigen wenigen Leuten.

Interessantes Argument. Was man da alles verbieten müsste..

Schadet es allen anderen denn?

Wenn ja. Wie?

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vor 43 Minuten, Dickup schrieb:

Mir geht's eher ums Prinzip. Ja es ist ein legales Finanzinstrument, ich würde es aber eben verbieten. Sämtliches Gewette, Leerverkäufe, Hebel, ... es nützt alles nur einigen wenigen Leuten.

Da wird gleich ne ganze Menge teurer für Dich, weil alle Firmen, die sich absichern dies nicht mehr können. 
Das dadurch entstehende Risiko wird auf die Preise draufgeschlagen werden. 

Alle Versicherungen würden teurer. Lebensmittel. Reisen. Strom, Wärme, Benzin. 

Also 100% aller Leute müssten mehr zahlen. Weil es ums Prinzip geht. 

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das hat alles übrigens schon Thomas Mann in den Buddenbrocks geschildert, wie eine Kaufmannsfamilie pleite geht, weil sie zu viel, war das Weizen?, leerverkauft hatte

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vor 3 Stunden, Horke schrieb:

Was vielmehr passiert sein dürfte, ist, dass andere Hedge Funds auf den Zug mit aufgesprungen sind. Weil sie gemerkt haben, dass Potenzial zu einem short squeeze besteht.

Am Ende waren's Point72 und Citadel um Melvin Capital zu übernehmen ^^

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Gerade eben, Sam Stage schrieb:

Am Ende waren's Point72 und Citadel um Melvin Capital zu übernehmen ^^

Hab ich mir auch schon gedacht!

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