Easy Peasy

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  1. Ist bereits mit wenigen Menschen locker abgedeckt.. (von Animateuren und Musikern auf Tour o.ä. mal abgesehen) Permanente Neurekrutierung über längere Zeiträume hat andere Ursachen.
  2. Nene. Ich mein eher Menschen, die ohne Rücksicht auf sich rumvöglen. Dass hier niemand anderen groß schadet, setz ich einfach mal voraus. Um weitere Mißverständnisse auszumerzen. Ich meine auch dediziert klare Phasen über mehrere Monate, oder gar Jahre hinweg. Wenn jemand mal ne perfekte Woche, oder nen Hattrick am Wochenende reißt, gibt´s von mir auch ne "glückwunsch" ghetto fist. Und wenn jemand nach ner Trennung, oder anderweitigem Stress mal kurz ausschert, sag iich da auch nix. Nach 2 Monaten frag ich aber schonmal nach, wo´s grade drückt. Bzw warum´s immer noch drückt.
  3. Deswegen spricht man ja mit Leuten. Glaubst du ich saß jeweils hinter irgendner Hecke, oder wie hab ich wohl davon erfahren? Willst du mich verarschen? Hab von dir halt noch nie was anderes gelesen. Eure Plattitüden könnt ihr stecken lassen. Trifft mich null. Bin selbst weit oberhalb der Norm. Genau deswegen bin ich ja pro Differenzierung.
  4. Wieso coldread. Überkompensation als Beispiel dürfte fast jeder kennen, der älter als 20 und halbwegs ehrlich zu sich ist. Bei mir kam die Erkenntnis, als ich mich nach paar Aufrissen in Folge eher leerer, denn erfüllter fühlte. War der "neue Menschen Akku" offensichtlich alle und trotzdem wurde weiter gemacht. Dazu dann noch Situationen, die für sich allein ganz lustige Stories sind, als kurz aufeinander folgende Einschläge aber kein gutes Bild ergeben. Wie dass ich in der SBahn aufwache und denke: "die da am Fahrplan is ja geil" .. und plötzlich spricht die mit mir, als würden wir uns kennen.. tjoa wir kamen grad ausm Club und waren offensichtlich unterwegs zu mir?? Oder dass Kumpels mich fragen, mit wem ich da gestern abgezogen sei? .. und ich so "wir haben uns gestern gesehen?" .. "äh ja. Dude. wir waren zusammen im Berghain:" "ich war im Berghain??" "paar Minuten dann biste mit der los" etc Dämmerte mir recht fix.. so geht´s nicht weiter, Junge. Denn wenn sowas 1x alle paar Jahre passiert, ist es saukomisch. Passiert das im Wochentakt, läuft grad irgendwas aus dem Ruder. Deswegen würd ich das hier auch im Traum nicht als erstrebenswerten Lifestyle darstellen. Aber wenn´s um´s Geficke geht, isses laut deiner ja immer gut. immer und nur. Weil is ja Ficken. Da sind intrinsische Motivationen total egal. Schließlich ist Sex das Ziel der Ziele. Da gibt´s nichts zu hinterfragen. Abschließend: Ich habe noch niemanden erlebt, egal ob Frau oder Mann, dem es gerade gut ging in extrem promisken Phasen (Schwule ausgenommen). Damit mein ich: immer noch wie wild ins Hamsterrad treten, obwohl´s lange läuft an der Front. Noch nie. Aber hier tummeln sich sicher die Ausnahmen von der Regel. Ganz sicher.
  5. Also darf auf keinen Fall mahnend erwähnt werden, wenn ein Lifestyle droht, zur Zwangsneurose zu kippen, oder zur Überkompensation zu verkommen? Weil shitloads an Geschlechtsverkehr das allerallerwichtigste sind im Leben? Zugegeben. "das ist doch krank" ist ziemlich dünne vorgetragen, um es milde auszudrücken. Aber der Hinweis, man genauer hinzuschauen, warum jemand denn noch streetet und tindert wie´n Ochs auf Speed, obwohl er/sie laufende Dinger hat und recht regelmäßig am Wochenende was schießt, sollte erlaubt bleiben. Denn wenn´s um tollen Sex ginge, würde man die gleichen Personen öfter ficken. Wird bekanntlich immer besser, je mehr das gegenseitige Vertrauen steigt. Weiß auch gar nicht, welche magic tricks da groß kommen sollen? Allerspätestens ab der 10. Frau ist der Ablauf doch trivial, wenn man ne vitale Lernkurve besitzt. ..und ab nem, bereits recht früh erreichten, Level x hat Partnerakquise auch nix mehr mit neu erlernten Superskills zu tun, sondern schlicht mit Einsatz. Reiche oft genug die Hand zum Tanz und du wirst tanzen. Deine Argumentation erinnert mich grad leider etwas an die Menschen, die amüsiert lachen und klatschen, wenn ein Hund seinen eigenen Schwanz jagt, weil sie nicht verstehen, dass sich darin ne schwere Störung ausdrückt. Also meine erste Reaktion auf deinen party, streeten und 2x tinderdate/Woche war zumindest: "who hurt you?"
  6. ..of course there were always exceptions on both sides and you had obviously other navies doing their own thing, such as the Spanish Navy deciding to build entire capital ships out of mahogany

    Kaffee -> Monitor

    holy flying fuck!!

  7. watch that needle go

    absolutely bonkers

  8. ^^ Falls du es dir noch anders überlegst. Die W.A.T.U. des WRNS im Zuge des U-Boot Krieges ist´n 1a Thema. So von wegen (junge) Frauen hätten´s angeblich nicht drauf.. 😉
  9. Shirtgate. Meine Lieblingsblüte. "hey Leute. Wir haben´s grad geschafft, ne Sonde auf nem Kometen zu landen!! Yeah!! Wie geil ist das bi.." "OMG. Was hat der für ein Heeeeeemd aaaaannnnn?????" #Aufschrei Wovor hast du Angst? ^^
  10. Jau. Genau mein Reden. Die andere Seite dieser Medaille ist nämlich, nicht ein Geschlecht pauschal als "besser" darzustellen. Dann bauen sich Feindbilder auf. Mal was aus der Praxis. Ich bin ne >2m sportliche Hete und viel in international besuchten Clubs mit ner hohen Queer Quote unterwegs. Aus Statur und sexueller Orientierung folgen paar Sachen. Für Schwule bin ich ne blaue Mauritius. Für Lesben der Antichrist. Genauer: für Lesben, die zu tief in den SJW Kessel gefallen sind. Dazu gehören insbesondere Lesben aus Amerika und Kanada, wo das alles ja nochmal heißer gekocht wird als hier. Dass ne homosexuelle Frau nicht gut mit jemandem connecten kann, der der Stereotyp dessen ist, was sie nicht attraktiv findet, kann ich total verstehen. Aber zwischen "nicht gut connecten" und "offener Abneigung" besteht ein himmelweiter Unterschied.. und da hab ich in den letzten Jahren ne klare Verschiebung bemerkt. Nicht bei den ortsansässigen Frauen die regelmäßig in der hiesigen Szene verkehren. Aber bei den anderen, insbesondere aus den Staaten, geht die Tendenz seit einigen Jahren hammerhart nach unten. Treibt inzwischen echt Blüten, wie dass ich in nem Chillerknäuel mit meinen (offensichtlichst) schwulen Freunden rumlunger, mich zwecks besserer Akkustik zu einem lesbischen Pärchen rüberbeuge, mit dem sich unsere Gruppe unterhält und die eine dann irgendwie angewidert auf mehr Abstand besteht. Also jetzt nicht weil ich stinke, oder so.^^ Und ganz und gar todessicher nicht, weil ich irgendwie flirty rüber käme. Selbst bei gleicher sexueller Orientierung wär das schonmal am Optikgefälle gescheitert (und dessen sind sich idR alle Beteiligten sehr genau bewusst). Die hätt ich ohne Witz mit der Kneifzange nicht sexuell berührt. Was es irgendwie noch verstörender machte Da hat die Dauerbeschallung an Propaganda einfach ein Feindbild und ein allgegenwärtiges Bedrohungsszenario hardgewired. Ihh ein heterosexueller Mann.. der will mich bestimmt gleich molesten. Und ja. Meine schwulen Jungs waren auch konsterniert, wo der Bullshit jetzt herkam. Nur ein Beispiel von vielen. Insgesamt wird der Vibe aus dieser Richtung seit einigen Jahren immer kühler. Man stelle sich mal vor, wir ändern den Grund. Weil er Jude ist. Weil er schwarz ist. Wird´s ratzfatz ziemlich awkward. Dieses offen feindselige Klima lässt sich zum Glück gut umgehen, wenn Heteromann zu gewissen Events, die viele Tourilesben anlocken, einfach nicht in entsprechende Clubs geht. Ironischerweise ist der Cristopher Street Day so ein Tag. An dem ja gegen Ausgrenzung unso demonstriert wird, ne. ^^ Paradoxe Welt
  11. Geile Suggestivfrage. Vor nix.. Was mich nervt, sind Religion und Propaganda. Gleichberechtigung ist ne tolle Sache. Eigenverantwortung eh. Der Feminismus ist in meinen Augen fast durch in unseren Breiten. Hier gilt´s nur noch zu halten, z.B. gegen "orthodoxe" Christen. Sieht in weiten Teilen der Welt anders aus. Aber dann möge die Bewegung sich bitte auch auf diese Regionen konzentrieren... und auf die paar Sachen, die noch offen sind. Stattdessen werden wie verrückt neue Schlachtfelder gehamstert, um sich zu legitimisieren. Computerspiele, Menschenrechte, LGBT undwasnichalles.. also meine schwulen Freunde brauchen keine Frauen, die für sie nackt rumbrüllen. Denen geht´s gut. Liegt natürlich auch an der liberalen Großstadt. Was mich desweiteren richtig abfuckt, und da liegt der Hund imho durchaus im Namen begraben, ist die allzeit mitschwingende Annahme, Frauen seien irgendwie bessere Menschen. Da wird dann oft mit männlicher Gewalt argumentiert. Als wären Frauen nicht gewalttätig.. nur arbeiten Frauen eben mehr mit sozialer Ausgrenzung bis hin zur totalen Vernichtung, statt mit uffs Maul und gut ist. Was nun besser ist, darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich hab so viele dumme Schläger gesehen. Ne Menge davon hatten irgendne bescheuerte Freundin, der das offensichtlich herzlich egal war. Denn Frauen haben per se gar nicht so viel gegen Gewalt, wie sie´s gern darstellen. Aber als Lamm unter Wölfen von den Vorzügen köstlichen Grases zu fabulieren, ist halt einfach. Als Wolf unter Lämmern kein übergriffiger Wichser zu sein, das ist die eigentliche (Kultur)Leistung. Meines Wissens haben Frauen genauso gejubelt, wenn Sklaven im Kolloseum abgeschlachtet wurden. Wo sind die Stories der Kaiserinnen, die reihenweise bei ihren Männern insistierten, dass jetzt evtl mal gut wär mit Krieg und Expansion? Musste erst ein schwuler Hadrian kommen und sagen: "so. langt Leute. wir bauen jetzt ne Mauer." Mal ne Liste aus der Hüfte zum Nachlesen: Eva Braun. Magda Goebbels. Katharina die Große. Elisabeth I. Margot Honnecker Lynndie England etc pp Ich hab beim Bund unter Frauen gedient. Ich hatte Frauen als Prof, Tutorinnen und Chefs. War die Frau normal drauf, wurd das nie gesondert zum Thema in der männlichen Belegschaft. Verhielt sie sich wie ein Arschloch, wurd auch nicht mehr gemosert als bei männlichen Arschlöchern. Dass Frauen im Schnitt ein höheres Interesse am Allgemeinwohl hätten als Männer, wär mir auch noch nicht aufgefallen. Aber das mag an meiner linken sjw peer group liegen. Von wegen weicher: Als Dr. Dre Kids mit seiner Frau hatte, war er kurz auf dem Trip, evtl das Fluchen und den gangsta shit in der Musik sein zu lassen. Gutes Vorbild unso, ne. Bis ihn sich seine Frau zur Brust nahm. Sinngemäß so: "Du sollst die Benjamins ranschaffen, Dude. Die Leute kennen dich mit Fluchen, also fluch gefälligst, motherfucker." Sobald Kinder im Spiel sind, geht´s eh oft ab. Er kann ja nicht mehr einfach gehen, die Nummer löschen und die Furie am langen Arm strampeln lassen, bis es ihr zu doof wird. Was wurden Freunde von mir von den Exen schon gefistet, mit den Kindern als Hebel... das wünschste deinem ärgsten Feind nicht, ey.. (obacht: ich behaupte damit nicht, dass ähnlich gestrickte Männer das nicht genauso machen würden in der Position. wo Macht ist, wird sie von schwachen Gemütern eben ausgenutzt) Stichwort Milgram Experiment. Wenn alle gleich stark sind, teilen beide Geschlechter gleichermaßen aus. Da is nix mit pazifistischen, weil netteren Frauen ... und da wir schonmal in Rage sind: Die missionierende Selbstgefälligkeit mit der Feministen/innen, anderen Menschen in ihre Sexualität reinreden. "everything is sexist", "Starerape" pipapo. Dieser ganze repressive Bullshit. Gefühlt 90% der Frauen stehen auf sexuelle Dominanz, männliche Proaktivität, "genommen werden" etc pp.. und die allermeisten Menschen kriegen das alles auch ohne größere Stolpersteine hin. Mißverständnisse gibt´s immer. Die gibt´s auch in längeren Beziehungen. Dafür haben wir nen Mund und Körpersprache. Aber weil ein paar Schneeflöckchen da draußen mit dem Anspruch an die Welt rumlaufen, niemals von der Welt genervt zu werden, immer nur von den Richtigen angemacht, oder gar angeguckt zu werden, wird von einer Minderheit in regelmäßigen Abständen auf die Allgemeinheit eingeschrien. Das sind die neuen Puritaner. und weil unser Menschenaffe hier so ein Fan von Frau Schwarzer ist, mal ein Zitat von ihr: "Alle Männer sind Vergewaltiger, auch die netten" (disclaimer: ist frech provokant aus dem Kontext gerissen) ----------------------------------- Gegenfrage: Hast du euer Pay Gap in der Abteilung inzwischen angeglichen?