Frauentypologie

133 Beiträge in diesem Thema

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Gibts da denn jetzt auch einfach nur normale Menschentypen? Mit netter Familie und ohne Probleme? Ich frag mich grad was für ein generelles Menschenbild hinter einer Theorie steckt die alle Menschen in verschiedene, aber allesamt irgendwie kranke Schubladen steckt...das muss eines sein mit dem ich nichts anfangen kann.

Es geht hier um Persönlichkeitsentfaltung. Und da muß ich halt den Mut aufbringen, mich von der dunkelsten Seite zu bedrachten.

Weil nur daraus ist eine Änderung möglich.

Es geht hier nicht um Krankheiten, sondern um Prägungen.

Zugegeben, die Bezeichnungen der Typen sind schrecklich. Weil es wirklich Krankheitsbezeichnungen sind.

Aber davon soll man sich nicht verwirren lassen.

Es geht um Prägungen. Um etwas, daß jeden widerfährt und die Buntheit der Welt ausmacht.

Wenn man an seiner Persönlichkeit arbeiten will, muß man sich halt die Nachteile seiner Prägungen ansehen.

Aber es geht nicht um gesund oder krank.

Es geht darum sich selbst besser verstehen zu lernen.

Und bei Schwachstellen ansetzen zu können.

Na also, jetzt ist es klar.

Du hast nur anfangs in irgendeinem Post von einer sexuellen "Fehlprägung" geschrieben (was irgendwie schon wie ein Werturteil aussieht), was die Vermutung nahelegt, dass alle diese Typen irgendwie eine Fehlprägung wären und es eigentlich überhaupt keine gute Prägung gibt...

Vermutlich war es nur falsch ausgedrückt, doch ich verstehe, wie man dadurch auf den Gedanken kommt, die ganzen Typologie seltsam zu finden.

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Gibts da denn jetzt auch einfach nur normale Menschentypen? Mit netter Familie und ohne Probleme? Ich frag mich grad was für ein generelles Menschenbild hinter einer Theorie steckt die alle Menschen in verschiedene, aber allesamt irgendwie kranke Schubladen steckt...das muss eines sein mit dem ich nichts anfangen kann.

anstatt die ganze zeit mist zu schreiben solltest du dich einfach mal hinsetzen und überlegen. wie definiert sich denn dein normaler menschentyp? gibt es überhaupt einen normalen menschentypen? was macht diesen aus? alle diese typen hier wurden durch mitunter 'negative' bzw. 'positive' anker geprägt, das ist bei jedem menschen so, es gibt keinen 0815 menschen, glaub mir, jeder hat psychische 'probleme'... es ist einfach nur so, dass sich manche dieser typen vermehrt häufen, da diese z.b. entweder durch das soziale weltbild der eltern geprägt wurden, siehe rigide persönlichkeit, oder vielleicht durch einen todesimpuls in der entstehungsphase des unterbewusstsein siehe schizo-typ.

ich habe mich nun ein paar stunden mit dem schizo typ beschäftigt und mir selbst diagnostiziert und ich muss sagen, das beide frauen die sich gerade darauf meldeten und sagten: hey wir sind schizo juchu, es definitiv nicht sind. die schizoide persönlichkeit ist ein bisschen zu positiv hier dargestellt, ja man entwickelt eine erstaunliche fähigkeit sich in personen hineinzuversetzen, aber aus reinen selbstschutzgründen und dem versuch das zwischenmenschliche auf die reihe zu kriegen... ja man hat eine verdammt schnelle auffassungsgabe und durchblickt leicht komplexe zussammenhänge ich habe das physikstudenbeispiel schon in ähnlicher fassung in meinem eigenen leben erlebt... leider, überwiegen diese positiven eigenschaften nicht den negativen, es ist meiner erfahrung nach ein leben geprägt aus einsamkeit und der unglaublichen suche nach nähe zu personen welche man aber einfach nicht zu stande bekommt da man nach außen hin immer kalt und herzlos wirkt, wie ein stein nicht in der lage emotionen zu zeigen, man stößt leute haufenweise vor den kopf ohne wirklich zu verstehen wieso sich die person aufeinmal gekränkt fühlt... alles zwischenmenschliche ist für den anus, das ständige bemühen herrauszuragen bringt dich zeitweise in krasse konfrontationen, es besteht teilweise ein nicht fähigkeit gesellschaftlichen normen zu folgen, sei nett zu den lehrern, geh mit anzug zur konfirmation, beispiele aus meinem leben. man wird als sonderling wahrgenommen und bekommt es haufenweise von anderen leuten bestätigt, es fallen pseudodiagnosen von pseudopsychologen wie: 'neurose' oder 'ads' man solle zum arzt gehen. es ist schwierig normale konversationen zu führen weil man alles mit dem kopf löst, man mit seinen rationalen ergebnissen alle zu tode prügelt und nicht versteht wieso die personen sich hinterher darüber aufregen wieder ein schönes beispiel zur veranschaulichung solch eines falles aus meinem leben: vor ein paar jahren, 6. klasse gehe ich nach 3 tage intensiver beobachtung und dem von mir selbst erstellten ergebnis: der typ steht auf die eine zu 100% vor versammelter mannschaft zu ihm hin und frage ihn warum er es ihr nicht beichte es sei doch offensichtlich, das ganze verzückt mit ein paar schönen beispielen an denen ich das festmache und die tragödie war perfekt, es hagelt haufenweise sprüche: '' du unsensibles arschloch blablabla'' ich habe es nicht verstanden wieso er so reagiert, ich habe ihm doch nur die wahrheit gesagt welche offensichtlich ist, warum sind andere darauf nicht gekommen? heute weiß ich, ich musste einfach nur mein misstrauen bestätigen, ich bringe solche sachen übrigens immer noch haufenweise und es stört mich massiv aber es ist teilweise einfach unbewusst... solches verhalten hat zufolge das man augenscheinlich AKZEPTIERT aber nicht geliebt wird. mir wird sooft gesagt ich seie ja schon soweit für mein alter und intelligent wie sau aber gleichzeitig hab ich massive sozialkompetenzschwächen und bla und blubb und allesschontausendmalgehört, ich glaube ich habe nun verstanden. ich bin nicht zu weit für mein alter, ich bin zu weit für die menschheit, vielleicht ist zu weit auch das falsche wort da es mehr kompetenz impliziert, vielleicht trifft 'anders' es besser, zu anders für die menschheit. ich danke lingasus und gott für diesen thread da er wie die antwort auf einige meine fragen die ich mir seit 16 jahren stelle scheint, ich glaube ich habe nun endlich wieder ein ziel an welchem es sich zu arbeiten lohnt.

bearbeitet von Aggressiv

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Du hast nur anfangs in irgendeinem Post von einer sexuellen "Fehlprägung" geschrieben (was irgendwie schon wie ein Werturteil aussieht), was die Vermutung nahelegt, dass alle diese Typen irgendwie eine Fehlprägung wären und es eigentlich überhaupt keine gute Prägung gibt...

Vermutlich war es nur falsch ausgedrückt, doch ich verstehe, wie man dadurch auf den Gedanken kommt, die ganzen Typologie seltsam zu finden.

Ja, war falsch ausgedrückt. Und natürlich auch die Bezeichnung der Typen ist sehr unglücklich.

Malik, von dem ich das lernte, nennt die Typen jetzt von ihrer positiven Eigenschaft her bedrachtet. Ich habe es aber noch mit den alten Bezeichnungen gelernt.

Schließlich hat jede Prägung Licht- und Schattenseiten.

Die neuen Bezeichnungen:

Rigider Körpertyp - der Bunte

Oraler Körpertyp - der Hingebungsvolle

Schizoider Körpertyp - der Vielseitige

Psychopathischer Körpertyp - der Mächtige

Masochistischer Körpertyp - der Gebende

Siehe: http://www.weltderenergie.com/index.php?op...mp;limitstart=0

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ich habe mich nun ein paar stunden mit dem schizo typ beschäftigt und mir selbst diagnostiziert und ich muss sagen, das beide frauen die sich gerade darauf meldeten und sagten: hey wir sind schizo juchu, es definitiv nicht sind.

ACK

heute weiß ich, ich musste einfach nur mein misstrauen bestätigen, ich bringe solche sachen übrigens immer noch haufenweise und es stört mich massiv aber es ist teilweise einfach unbewusst... solches verhalten hat zufolge das man augenscheinlich AKZEPTIERT aber nicht geliebt wird. mir wird sooft gesagt ich seie ja schon soweit für mein alter und intelligent wie sau aber gleichzeitig hab ich massive sozialkompetenzschwächen und bla und blubb und allesschontausendmalgehört, ich glaube ich habe nun verstanden. ich bin zu weit für mein alter, ich bin zu weit für die menschheit, vielleicht ist zu weit auch das falsche wort da es mehr kompetenz impliziert, vielleicht trifft 'anders' es besser, zu anders für die menschheit. ich danke lingasus und gott für diesen thread da er wie die antwort auf einige meine fragen die ich mir seit 16 jahren stelle scheint, ich glaube ich habe nun endlich wieder ein ziel an welchem es sich zu arbeiten lohnt.

Auch wenns nur wieder eine dieser Diagnosen ist, für mich klingt das wie das hier: http://www.autismus-nordbaden-pfalz.de/asperger.htm

Wenn du bei diesem Selbsttest auf Asperger, den man überall findet, nen eindeutiges Ergebnis haben solltest, mach dir nichts draus. Ich hab auch fast volle Asperger-punktzahl, und ein befreundeter Natural auch... also ich halte den für nicht sehr aussagekräftig.

Ich habe zum Thema Sozialkompetenz mal den Tipp bekommen, mich mit der Juggler-Methode zu befassen, da diese diese Social Intelligence etwas trainiert, und ich glaube, ein bisschen hat mir das auch schon geholfen.

Das gibt einem echt ne Menge Tips für den Umgang mit Menschen und Gesprächsführung, Offenheit, Emotions-Dingens... etc.

fortissimo

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Hi fortissimo

Auch Einstein hat man Asperger diagnostiziert.

Aber ja, du hast recht, es geht in so eine Richtung. Aber wer legt die Grenze fest, ab wann etwas krank ist? Und wer bitte hat das Recht dazu?

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anstatt die ganze zeit mist zu schreiben solltest du dich einfach mal hinsetzen und überlegen. wie definiert sich denn dein normaler menschentyp? gibt es überhaupt einen normalen menschentypen? was macht diesen aus? alle diese typen hier wurden durch mitunter 'negative' bzw. 'positive' anker geprägt, das ist bei jedem menschen so, es gibt keinen 0815 menschen, glaub mir, jeder hat psychische 'probleme'... es ist einfach nur so, dass sich manche dieser typen vermehrt häufen, da diese z.b. entweder durch das soziale weltbild der eltern geprägt wurden, siehe rigide persönlichkeit, oder vielleicht durch einen todesimpuls in der entstehungsphase des unterbewusstsein siehe schizo-typ.

ich habe mich nun ein paar stunden mit dem schizo typ beschäftigt und mir selbst diagnostiziert und ich muss sagen, das beide frauen die sich gerade darauf meldeten und sagten: hey wir sind schizo juchu, es definitiv nicht sind. die schizoide persönlichkeit ist ein bisschen zu positiv hier dargestellt, ja man entwickelt eine erstaunliche fähigkeit sich in personen hineinzuversetzen, aber aus reinen selbstschutzgründen und dem versuch das zwischenmenschliche auf die reihe zu kriegen... ja man hat eine verdammt schnelle auffassungsgabe und durchblickt leicht komplexe zussammenhänge ich habe das physikstudenbeispiel schon in ähnlicher fassung in meinem eigenen leben erlebt... leider, überwiegen diese positiven eigenschaften nicht den negativen, es ist meiner erfahrung nach ein leben geprägt aus einsamkeit und der unglaublichen suche nach nähe zu personen welche man aber einfach nicht zu stande bekommt da man nach außen hin immer kalt und herzlos wirkt, wie ein stein nicht in der lage emotionen zu zeigen, man stößt leute haufenweise vor den kopf ohne wirklich zu verstehen wieso sich die person aufeinmal gekränkt fühlt... alles zwischenmenschliche ist für den anus, das ständige bemühen herrauszuragen bringt dich zeitweise in krasse konfrontationen, es besteht teilweise ein nicht fähigkeit gesellschaftlichen normen zu folgen, sei nett zu den lehrern, geh mit anzug zur konfirmation, beispiele aus meinem leben. man wird als sonderling wahrgenommen und bekommt es haufenweise von anderen leuten bestätigt, es fallen pseudodiagnosen von pseudopsychologen wie: 'neurose' oder 'ads' man solle zum arzt gehen. es ist schwierig normale konversationen zu führen weil man alles mit dem kopf löst, man mit seinen rationalen ergebnissen alle zu tode prügelt und nicht versteht wieso die personen sich hinterher darüber aufregen wieder ein schönes beispiel zur veranschaulichung solch eines falles aus meinem leben: vor ein paar jahren, 6. klasse gehe ich nach 3 tage intensiver beobachtung und dem von mir selbst erstellten ergebnis: der typ steht auf die eine zu 100% vor versammelter mannschaft zu ihm hin und frage ihn warum er es ihr nicht beichte es sei doch offensichtlich, das ganze verzückt mit ein paar schönen beispielen an denen ich das festmache und die tragödie war perfekt, es hagelt haufenweise sprüche: '' du unsensibles arschloch blablabla'' ich habe es nicht verstanden wieso er so reagiert, ich habe ihm doch nur die wahrheit gesagt welche offensichtlich ist, warum sind andere darauf nicht gekommen? heute weiß ich, ich musste einfach nur mein misstrauen bestätigen, ich bringe solche sachen übrigens immer noch haufenweise und es stört mich massiv aber es ist teilweise einfach unbewusst... solches verhalten hat zufolge das man augenscheinlich AKZEPTIERT aber nicht geliebt wird. mir wird sooft gesagt ich seie ja schon soweit für mein alter und intelligent wie sau aber gleichzeitig hab ich massive sozialkompetenzschwächen und bla und blubb und allesschontausendmalgehört, ich glaube ich habe nun verstanden. ich bin nicht zu weit für mein alter, ich bin zu weit für die menschheit, vielleicht ist zu weit auch das falsche wort da es mehr kompetenz impliziert, vielleicht trifft 'anders' es besser, zu anders für die menschheit. ich danke lingasus und gott für diesen thread da er wie die antwort auf einige meine fragen die ich mir seit 16 jahren stelle scheint, ich glaube ich habe nun endlich wieder ein ziel an welchem es sich zu arbeiten lohnt.

Ja, Aggressiv

Du hast offensichtlich die geniale Fähigkeit, dich selbst zu reflektieren. Das ist ja schon einmal ein guter Anfang.

Einige Dinge hast Du auch wunderbar formuliert.

Mit 16 hast Du ein ganzes Leben vor Dir, um an den Schwächen zu arbeiten, und die Vorteile, Deiner Prägung mehr und mehr zu entwickeln.

Auch genug Zeit, um an Deiner Herzöffnung und sozialer Kompetenz zu arbeiten und es auch in diesen "Disziplinen" zur Meisterschaft zu bringen.

Solltest Du das Gefühl haben, es ist schon dringend, und die Zeit läuft Dir davon? Ich glaube das gehört auch zu diesem Typen, entspricht aber nicht der Wahrheit.

Jedenfalls hatte ich schon mit 14 das Gefühl, etwas zu versäumen. Und heute schmunzle ich darüber.

Selbstliebe ist ein wichtiges Thema. Sei lieb zu Dir, schmunzle über Deine Schwächen, und wisse, daß ein irres Potential dahinter steckt.

Wisse auch, daß alle Menschen irgend ein Kreuz tragen. Du bist nicht so alleine und nicht so anders, wie Du glaubst.

Vielleicht habe ich den Schizo zu positiv dargestellt, weil ich selbst einer bin. Mag sein.

Aber vielleicht solltest Du ihn auch positiver sehen, weil Du einer bist.

Ich schreibe Dir auch noch auf Dein Email zurück.

Dauert ein bißchen.

Ganz liebe Grüße

Lingasus

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Naja, Einstein hatte aber soweit ich weiß kein Problem mit Kommunikation und Frauen. Man hat ihm das wohl nur angehängt, weil er seine Theorien quasi im alleingang zu Hause ausgebrütet hat, wobei er sich ziemlich abgeschottet hat.

Tja, also bei mancher Art von Diagnose glaube ich manchmal, dass die Menschen erst dann wirklich ein Problem haben, wenn das Problem das Bezeichnende Wort bekommen hat. Wenn jemand damit nicht verantwortlich umgehen kann und seine eigene Sichtweise auf das Problem nach der Namensgebung grundlegend ändert, hat er das nicht verstanden und akzeptiert einfach so ein fremdes Denkmuster, das ihm nicht bringen wird.

Ich würde hier mal vor der Macht des Bezeichners warnen... Klar gibt es für jedes Problemchen mittlerweile schon eine fertige Krankheit, die man sich einreden kann, aber geholfen ist damit noch niemandem.

Krank ist meiner Meinung nach der, der sich krank fühlt. Von außen sollte man das gar nicht bewerten.

fortissimo

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anstatt die ganze zeit mist zu schreiben solltest du dich einfach mal hinsetzen und überlegen. wie definiert sich denn dein normaler menschentyp? gibt es überhaupt einen normalen menschentypen? was macht diesen aus? alle diese typen hier wurden durch mitunter 'negative' bzw. 'positive' anker geprägt, das ist bei jedem menschen so, es gibt keinen 0815 menschen, glaub mir, jeder hat psychische 'probleme'... es ist einfach nur so, dass sich manche dieser typen vermehrt häufen, da diese z.b. entweder durch das soziale weltbild der eltern geprägt wurden, siehe rigide persönlichkeit, oder vielleicht durch einen todesimpuls in der entstehungsphase des unterbewusstsein siehe schizo-typ.

ich habe mich nun ein paar stunden mit dem schizo typ beschäftigt und mir selbst diagnostiziert und ich muss sagen, das beide frauen die sich gerade darauf meldeten und sagten: hey wir sind schizo juchu, es definitiv nicht sind. die schizoide persönlichkeit ist ein bisschen zu positiv hier dargestellt, ja man entwickelt eine erstaunliche fähigkeit sich in personen hineinzuversetzen, aber aus reinen selbstschutzgründen und dem versuch das zwischenmenschliche auf die reihe zu kriegen... ja man hat eine verdammt schnelle auffassungsgabe und durchblickt leicht komplexe zussammenhänge ich habe das physikstudenbeispiel schon in ähnlicher fassung in meinem eigenen leben erlebt... leider, überwiegen diese positiven eigenschaften nicht den negativen, es ist meiner erfahrung nach ein leben geprägt aus einsamkeit und der unglaublichen suche nach nähe zu personen welche man aber einfach nicht zu stande bekommt da man nach außen hin immer kalt und herzlos wirkt, wie ein stein nicht in der lage emotionen zu zeigen, man stößt leute haufenweise vor den kopf ohne wirklich zu verstehen wieso sich die person aufeinmal gekränkt fühlt... alles zwischenmenschliche ist für den anus, das ständige bemühen herrauszuragen bringt dich zeitweise in krasse konfrontationen, es besteht teilweise ein nicht fähigkeit gesellschaftlichen normen zu folgen, sei nett zu den lehrern, geh mit anzug zur konfirmation, beispiele aus meinem leben. man wird als sonderling wahrgenommen und bekommt es haufenweise von anderen leuten bestätigt, es fallen pseudodiagnosen von pseudopsychologen wie: 'neurose' oder 'ads' man solle zum arzt gehen. es ist schwierig normale konversationen zu führen weil man alles mit dem kopf löst, man mit seinen rationalen ergebnissen alle zu tode prügelt und nicht versteht wieso die personen sich hinterher darüber aufregen wieder ein schönes beispiel zur veranschaulichung solch eines falles aus meinem leben: vor ein paar jahren, 6. klasse gehe ich nach 3 tage intensiver beobachtung und dem von mir selbst erstellten ergebnis: der typ steht auf die eine zu 100% vor versammelter mannschaft zu ihm hin und frage ihn warum er es ihr nicht beichte es sei doch offensichtlich, das ganze verzückt mit ein paar schönen beispielen an denen ich das festmache und die tragödie war perfekt, es hagelt haufenweise sprüche: '' du unsensibles arschloch blablabla'' ich habe es nicht verstanden wieso er so reagiert, ich habe ihm doch nur die wahrheit gesagt welche offensichtlich ist, warum sind andere darauf nicht gekommen? heute weiß ich, ich musste einfach nur mein misstrauen bestätigen, ich bringe solche sachen übrigens immer noch haufenweise und es stört mich massiv aber es ist teilweise einfach unbewusst... solches verhalten hat zufolge das man augenscheinlich AKZEPTIERT aber nicht geliebt wird. mir wird sooft gesagt ich seie ja schon soweit für mein alter und intelligent wie sau aber gleichzeitig hab ich massive sozialkompetenzschwächen und bla und blubb und allesschontausendmalgehört, ich glaube ich habe nun verstanden. ich bin nicht zu weit für mein alter, ich bin zu weit für die menschheit, vielleicht ist zu weit auch das falsche wort da es mehr kompetenz impliziert, vielleicht trifft 'anders' es besser, zu anders für die menschheit. ich danke lingasus und gott für diesen thread da er wie die antwort auf einige meine fragen die ich mir seit 16 jahren stelle scheint, ich glaube ich habe nun endlich wieder ein ziel an welchem es sich zu arbeiten lohnt.

Was ich definitiv bin und was nicht, liegt ganz bestimmt nicht an dir zu beurteilen. Was ich bin, mit seinen positiven und negativen Ausprägungen, weiß ich selbst nun lange genug.

Juchu ich bin Schizo hab ich nie behauptet. Ich bin einfach so weit, dass ich es nun als positiv wahrnehmen kann. Ich bin mittlerweile 25, und habe, seit ich es vor ungefähr 7 Jahren erkannt habe, daran gearbeitet (und bin noch immer dabei) die Probleme dieser Prägung zu mindern. Früher habe ich mich tatsächlich nur daheim verkrochen und solange ich meinen Computer und mein Malzeug hatte, war ich zufrieden. Irgendwann merkt man aber dass man sich in gewissen Dingen extrem selbst im Weg steht. Unter anderem das genannte NOCT-Syndrom ist bis heute mein größtes Problem, und wird das nächste Ziel sein, an dem ich arbeite.

Selbstreflektion ist nicht dein alleiniges Privileg, davon habe ich auch genug (aber sicherlich nicht ausreichend) hinter mir, und glaub mir, nur weil ich hier nicht auch alle negativen Details ausbreite, heißt das nicht, dass sie nicht vorhanden sind.

Ich bin übrigens aus dem Grund, weil ich so bin, überhaupt erst Dauergast in diesem Forum geworden, weil man hier extrem viel über Sozialverhalten lernen kann. Natürlich reicht das hier alleine nicht aus.

Deine Gedanken "ich bin zu weit für die Menschheit" und Ähnliches sind mir nicht fremd.

Nur leider kann man die Menschheit schwer an sich anpassen, und wenn man sich nicht ständig darüber ärgern will oder ein Problem mit der emotionalen Distanz zu Menschen hat, dann muss man eben anfangen, dran zu arbeiten. Lingasus hat ein paar wichtige Punkte genannt, wie man an dieses Thema herangehen kann.

Dieses Ziel hast du gerade erst erkannt, lese ich heraus? Viel Glück dabei. Rückblickend betrachtet muss ich sagen, es war (bisher) leichter als ich dachte.

Tu dir selbst den Gefallen und sieh das alles nicht so schwarz, wie du es in deinem Beitrag darstellst. Diese Zeit sollte nun hinter dir sein, den neuen Weg hast du ja soeben erkannt.

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Gast Ms.X

@Lingasus: Also für mich ist das jetzt noch lange nicht klar. Gut, unglückliche Bezeichnungen tragen viel dazu bei, aber die Typen sind einfach von Grund auf negativ ausgelegt. Ich denke nicht, dass sowas der Ausgang sein sollte/kann für eine Entwicklung hin zum Positiven. Was macht es für einen Sinn erst mal durchzukauen wie scheiße die eigenen Kindheit war und wie scheiße man eigentlich selber ist? Ich weiß nicht, ich find da keinen. Das ist jetzt garnicht so aggressiv gemeint wie es vieleicht wirkt, aber ich sehe dieses ganze System einfach sehr skeptisch. Ich brings nicht über mich alle Menschen auf 5 Schubladen zu verteilen, noch dazu wenn die so grundlegend negativ sind...Positives kann ich den Typologien nicht abgewinnen, das bisschen Nette das sie enthalten wirkt irgendwie wie ein absichtlich eingebautes, verkrampftes Trostpflaster.

@Aggressiv: Ja, mit 16 hab ich auch noch gedacht unglaublich toll über mich und alle anderen Bescheidzuwissen. 7 Jahre später halte ich das für ziemlich lächerlich, auch meine eigenen Gedanken von damals. Und ich wette in 10 Jahren werde ich das was ich jetzt denke für dämlich halten.

Ich halte es für gefährlich seine Unsicherheit im Umgang mit anderen in Eigendiagnose zu pathologisieren. Ich will dir nichts unterstellen, vieleicht hast du wirklich ein Problem, aber ich glaube mit 16 erscheint einem einfach nur eine festgestellte, "beweisbare" Krankheit als eine praktische, bequeme Erklärung und irgendwo auch Ausrede. Ich war auch überzeugt dass ich ne Rechenschwäche hab. War halt angenehmer als sich zu sagen "Sei net so faul, dann gehts auch".

Btw, wer war die zweite Frau die sich für Schizo hält?

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Find das Thema auch interessant, obwohl ich mich ebenfalls weigere zu glauben, dass man Menschen so in SChubladen stecken kann, nur weil sie ein Hohlkreuz oder so haben. Wenn ich mich zum Beispiel mit den Beschreibungen vergleiche, passt bei jedem ein bißchen. Ich hab zB Hohlkreuz und große Augen/Lippen (nach Umfrage XD), und von beiden Typen passt ein bißchen, aber nicht alles. Mein motto über Männer war zB immer besetzt oder beschissen, andererseits wars auch immer so, dass ich jemanden nicht mehr interessant fand, sobald der mir auch Interesse entgegengebracht hat. Und von dem 3. Typ passen auch einige Sachen, das hab ich mir aber nichth mehr so im Detail durchgelesen.

Was mich auch stört ist, dass jeder Typ in der Kindheit irgendein Problem hatte. Ich glaube nicht, dass ich (vor allem als Einzelkind XDD) zu wenig Liebe bekommen habe und mein Vater hat sich mir gegenüber als ich erwachsen wurde auch nciht anders verhalten oder sowas. Ich kann von mir behaupten eine glückliche Kindheit gehabt zu haben ^^

Dennoch bestreite ich nicht, dass ich vielleicht irgendwelche Probleme hab, die hab ich sogar mit sicherheit. Und ich glaube das hat jeder irgendwie in irgendeiner Form. Und sei es nur die Tatsache dass man sich an manchen Tagen zu dick findet.

Trotzdem find ich die Sache sehr interessant, aber ich weigere mich trotzdem, mich da irgendwo endgültig einzusortieren ^^ Bin ma gespannt was die anderen beiden Typen noch bringen.

Zum Thema Enneagramme, da gabs auch mal nen Thread zu (zumindest in nem anderen Forum, weiss grad nich ob Kebap den hier auch gemacht hatte) Da kam bei mir auch raus dass ich keiner bin, weil ich bei 3 oder 4 die gleiche Punktzahl hatte und somit nicht eindeutig zugeordnet werden konnte. Ich bin Raster-Untauglich :-D

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Aber ehrlich mal... "schiefes Aussehen"? Assymetrisches Aussehen ist doch etwas, das einen Menschen hässlich aussehen lässt.

Halte mich aber ehrlich gesagt für ziemlich schön, zumindest vom Gesicht her (ich hab das Glück meinem eigenen Ideal recht nahe zu kommen).

Die assymentrische Körperstruktur wird mit sogenannten "Brüchen" (entweder horizontal oder vertikal) erklärt. Ich habe einen ausgesprochen attraktiven schizoiden Mann kennen gelernt, dessen obere Körperhälfte alle Anzeichen eines Schizos hatte, die untere Körperhälfte ganz rigid (mit "Leistungspopsch", durchgedrücktem Kreuz etc.) war. Ein gutes Merkmal ist oft, dass die Gliedmaßen nur sehr wenig durch Muskeln strukturiert sind, also fast ein bisschen "schlauchartig" wirken und die Knie oft extrem durchgedrückt sind. Der Blick ist nicht strahlend, funkelnd nach außen gerichtet, sondern eher tief und nach innen gehend. Schizos erkennt man am besten, wenn sie sich bewegen. z.B. beim Tanzen. Irgendwie wirken ihre Bewegungen oft ein bisschen unkoordiniert, so, als wären sie nicht mit allen Teilen ihres Körpers gleich stark verbunden.

Die Bioenergetik erklärt das Prinzip der Körpertypologie auch nach dem Energielevel bzw. wohin die Energie gelenkt ist. Und beim schizoiden Körpertyp (wobei es DEN SCHIZO nicht gibt, es ist halt nur eine Typologie, die Zugangshinweise liefern kann) ist die Energie nach innen gelenkt und wie in einer Kapsel eingeschlossen.

Lg.

Hexe

P.S. es geht überhaupt nicht darum, dass jeder ein Problem in der Kindheit hatte, sondern um die körperliche Ausprägung bestimmter Verhaltensmuster, die wiederum durch das Verhalten naher Bezugspersonen beeinflusst wurde. Soll heißen: JEDER hat den einen oder anderen Körpertyp stärker ausgeprägt. Keiner dieser Körpertypen ist "kränker" oder "gesünder" als die anderen. Jeder Körpertyp hat die Möglichkeit zur Entwicklung und ganz spezifische Stärken und Fähigkeiten.

@ Lingasus:

Das habe ich mir auch schon oft gedacht: PU ist ein Schizothema und wird von schizoiden Männern sicher am leichtesten und besten ausgeübt werden können, da diese die Fähigkeit haben, sich völlig von ihren Gefühlen zu distanzieren (und sie manchmal gar nicht finden und nicht nachvollziehen können, warum andere Menschen geradezu in Emotionen baden) und ihre Handlungen vom Kopf her zu steuern.

Nach PU sollten Männer, die sehr guten Zugang zu ihren Gefühlen haben nun lernen, sich mehr zu distanzieren (also im Grunde sollen sie Schizomerkmale erlernen). Ich finde, die Herausforderung für schizoide Personen ist es, "aufzutauen" und mehr und mehr ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen, sich mit diesen zu verbinden und zu lernen, sich auf Gefühle einzulassen und sie zu leben.

Im Forum hier wird nun oft von schizoiden MÄnnern behauptet, dass sie den "einzig richtigen Weg" kennen würden, ohne ihre eigenen Mängel (Unfähigkeit, sich auf tiefe Gefühle einzulassen) zu reflektieren, da die schizoide Verhaltensweise im PU große Anerkennung erfährt.

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Nach PU sollten Männer, die sehr guten Zugang zu ihren Gefühlen haben nun lernen, sich mehr zu distanzieren (also im Grunde sollen sie Schizomerkmale erlernen).

Das ist totaler Quatsch, PE beschäftigt sich damit, wie man mit seiner Energie wieder in Einklang kommen kann. Es wird nur vom LSE/AFC-Typ ausgegangen, weil man die Leute da abholen muss, wo sie stehen. Zugang zu Gefühlen darf aber nicht mit Identifikation verwechselt werden. LSE-Personen sind regelmäßig von ihren Emotionen überwältigt, weil sie so viele fehlgelenkte Energiepotentiale haben, die dauernd getriggert werden. Wenn die abgebaut werden sollen, brauche ich eben erstmal Distanz zwischen Ich und Ego, um die Probleme zu erkennen und anzugehen.

@ Ms.X

Ich muss dir rundheraus zustimmen - es geschehen noch Zeichen und Wunder :-D Es handelt sich wohl um Pseudowissenschaft und der Vergleich zur Rassentypologie des 3. Reichs ist nicht sehr fernliegend (was natürlich nichts mit Lingasus zu tun hat). Zudem werden Merkmale von Physiognomie und BL vermischt.

Vor allem aber sind die Typen nach dem Prinzip eines Horoskops aufgebaut: Wenige Schubladen, die mit teilweise deckungsgleichen LSE-Merkmalen gefüllt werden, damit sich jeder irgendwie wiederfindet. Die Trauma-Orientierung ist ja richtig, weil da eben die Probleme herkommen. Allerdings ändert sich die Psyche nicht nur durch frühkindliche Prägung, sondern auch später massiv. Der Mensch ist sehr anpassungsfähig und wird nicht in den ersten Lebensjahren "aufs Gleis gesetzt". Das wäre ein grober Fehler der Evolution, denn gerade in diesen Jahren ist der Mensch extrem fremdbestimmt. Zudem werden wir nicht nur durch Negativerlebnisse geprägt.

Nicht einmal unsere genetische Disposition kann unser Leben bestimmen, da schaffen das auch Traumata nicht in diesem Maße - zumal, wenn sie so alltäglich sind, wie die Beispielsfälle. Für mich bedient diese "Typologie" eher das Bedürfnis, Probleme scheinbar wissenschaftlich zu erfassen und damit einzugrenzen, wie es dem "Schizo-Typ" unterstellt wird. BTW, dass "orale Frauen" als Mangelwesen, also LSE-Typen, die Merkmale einer HSE-Partnerin aufweisen, erscheint mir auch unstimmig.

Gehört eher in ein Eso-Forum...

bearbeitet von Boyplay

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Nach PU sollten Männer, die sehr guten Zugang zu ihren Gefühlen haben nun lernen, sich mehr zu distanzieren (also im Grunde sollen sie Schizomerkmale erlernen).

Das ist totaler Quatsch, PE beschäftigt sich damit, wie man mit seiner Energie wieder in Einklang kommen kann. Es wird nur vom LSE/AFC-Typ ausgegangen, weil man die Leute da abholen muss, wo sie stehen. Zugang zu Gefühlen darf aber nicht mit Identifikation verwechselt werden. LSE-Personen sind regelmäßig von ihren Emotionen überwältigt, weil sie so viele fehlgelenkte Energiepotentiale haben, die dauernd getriggert werden. Wenn die abgebaut werden sollen, brauche ich eben erstmal Distanz zwischen Ich und Ego, um die Probleme zu erkennen und anzugehen.

@ Ms.X

Ich muss dir rundheraus zustimmen - es geschehen noch Zeichen und Wunder :-D Es handelt sich wohl um Pseudowissenschaft und der Vergleich zur Rassentypologie des 3. Reichs ist nicht sehr fernliegend (was natürlich nichts mit Lingasus zu tun hat). Zudem werden Merkmale von Physiognomie und BL vermischt.

Vor allem aber sind die Typen nach dem Prinzip eines Horoskops aufgebaut: Wenige Schubladen, die mit teilweise deckungsgleichen LSE-Merkmalen gefüllt werden, damit sich jeder irgendwie wiederfindet. Die Trauma-Orientierung ist ja richtig, weil da eben die Probleme herkommen. Allerdings ändert sich die Psyche nicht nur durch frühkindliche Prägung, sondern auch später massiv. Der Mensch ist sehr anpassungsfähig und wird nicht in den ersten Lebensjahren "aufs Gleis gesetzt". Das wäre ein grober Fehler der Evolution, denn gerade in diesen Jahren ist der Mensch extrem fremdbestimmt. Zudem werden wir nicht nur durch Negativerlebnisse geprägt.

Nicht einmal unsere genetische Disposition kann unser Leben bestimmen, da schaffen das auch Traumata nicht in diesem Maße - zumal, wenn sie so alltäglich sind, wie die Beispielsfälle. Für mich bedient diese "Typologie" eher das Bedürfnis, Probleme scheinbar wissenschaftlich zu erfassen und damit einzugrenzen, wie es dem "Schizo-Typ" unterstellt wird. BTW, dass "orale Frauen" als Mangelwesen, also LSE-Typen, die Merkmale einer HSE-Partnerin aufweisen, erscheint mir auch unstimmig.

Gehört eher in ein Eso-Forum...

Aber ist es denn nicht sehr wahrscheinlich, dass Menschen weder vollkommen LSE noch HSE sind, sondern einfach unterschiedliche Ausprägungen in verschiedenen Lebensbereichen haben (Identität, Beziehungen zu anderen, Sexualität, Beruf...), und sich demnach auch nicht stur nur wie ein LSE- oder ein HSE-Mensch verhalten können?

Weiters schien es mir nicht zwangsweise so, dass diese Typologie "Probleme" erfassen möchte... denn ich sehe in all den bisherigen Typen keine Probleme an sich. Jeder von ihnen hat die Möglichkeit, aus seiner persönlichen Basisprägung in eine zufriedenstellende Richtung zu gehen, oder sich darauf auszuruhen und sie zu einem Problem hochzustilisieren. Eben weil der Mensch sich auch später noch verändern kann, wie du ganz richtig angemerkt hast.

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Aber ist es denn nicht sehr wahrscheinlich, dass Menschen weder vollkommen LSE noch HSE sind, sondern einfach unterschiedliche Ausprägungen in verschiedenen Lebensbereichen haben (Identität, Beziehungen zu anderen, Sexualität, Beruf...), und sich demnach auch nicht stur nur wie ein LSE- oder ein HSE-Mensch verhalten können?

Natürlich, jeder Mensch ist eine Mischung. Aber viel individueller als diese Grundtypen. Der Disclaimer, dass es sich nur um Orientierungen handele, ist wenig hilfreich, denn wenn jeder (ein Stück weit) Ausnahme ist, was nützt dann noch die Regel?

Deine Einteilung nach Lebensbereichen ist allerdings nicht ganz richtig. Zwar hat die persönlich geprägte Comfort Zone diesen Charakter. Aber die Abhängigkeit von deinem Ego insgesamt, dass von der Comfort Zone nur eingegrenzt wird, bestimmt dein Grundmaß an Selbstbewusstsein (nicht Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl!).

Weiters schien es mir nicht zwangsweise so, dass diese Typologie "Probleme" erfassen möchte... denn ich sehe in all den bisherigen Typen keine Probleme an sich. Jeder von ihnen hat die Möglichkeit, aus seiner persönlichen Basisprägung in eine zufriedenstellende Richtung zu gehen, oder sich darauf auszuruhen und sie zu einem Problem hochzustilisieren. Eben weil der Mensch sich auch später noch verändern kann, wie du ganz richtig angemerkt hast.

Es ist ja - wie gesagt - auch nicht falsch, uns nach unserer Negativprägung einzuteilen, denn diese individualisiert uns hauptsächlich. Alphas sind sich innerlich sehr ähnlich, weil sie sich davon befreit haben. Dennoch sehe ich den Nutzen nicht. Ich fürchte, es werden nur Limiting Beliefs verstärkt, dass man sich nur begrenzt verändern könne, weil man ja zu einem Typus gehöre.

bearbeitet von Boyplay

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Natürlich, jeder Mensch ist eine Mischung. Aber viel individueller als diese Grundtypen. Der Disclaimer, dass es sich nur um Orientierungen handele, ist wenig hilfreich, denn wenn jeder (ein Stück weit) Ausnahme ist, was nützt dann noch die Regel?

Deine Einteilung nach Lebensbereichen ist allerdings nicht ganz richtig. Zwar hat die persönlich geprägte Comfort Zone diesen Charakter. Aber die Abhängigkeit von deinem Ego insgesamt, dass von der Comfort Zone nur eingegrenzt wird, bestimmt dein Grundmaß an Selbstbewusstsein (nicht Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl!).

Interessant, dass du explizit von Selbstbewusstsein sprichst... weil ich nämlich irgendwie denke, dass man auch mit einem niedrigen Selbstwertgefühl durchaus ein hohes Selbstbewusstsein im reinsten Sinne des Wortes haben kann. Mein Ex z.B. ist ein Borderliner, und nicht fähig, abzuschalten, er kann nur ständig über sich nachdenken, ist sich also sehr vielen Dingen bewusst, ohne die Kraft zu haben, sie ändern zu können. Gleichzeitig ist sein Selbstwertgefühl am Boden.

Was meinst du, wenn du von HSE oder LSE sprichst? Ich habe darunter bisher immer "Selbsteinschätzung" bzw. "Selbstwertgefühl" verstanden.

Ich halte mich im beruflichen Bereich für ziemlich LSE, weil ich mich einfach kenne und weiß, dass ich den Hang dazu habe, Dinge vorzeitig abzubrechen (NOCT-Syndrom, wie ich vor kurzem herausgefunden habe... was mir auch einen Anhaltspunkt liefert, wie ich das verbessern könnte).

Aber ansonsten habe ich festgestellt, mittlerweile viele Eigenschaften, die ihr hier euren Neulingen "lehrt", einfach so, ohne besondere Anstrengung zu haben... wie das "ich bin der Preis"-Gefühl, das Bewusstsein, auf niemanden angewiesen zu sein, C+F, Freezeout, nicht needy zu sein, Menschen einfach so ohne Hemmungen anzusprechen, mich von "Shittests" aka Negs nicht persönlich angegriffen zu fühlen, DHVs.

Das ist bei mir aber nicht so, weil ich mich unbedingt wie ein Kerl verhalten möchte. Ich denke, es liegt eben an dieser schizoiden Prägung, da ich im Vergleich zu anderen Frauen oft wirklich ein emotionaler Eisklotz bin und die Logik viel mehr schätze... bzw. die Emotionen, die doch vorhanden sind, mittlerweile bewusst herausfiltern, je nach geistigem Interesse daran verstärken oder ignorieren und ein wenig lenken kann.

Gerade wenn ich mal meinem Freund streite, was ohnehin eine Seltenheit ist, ist es unglaublich praktisch, wenn man sich nicht den Zickenimpulsen hingeben und Drama schieben muss, sondern direkt zum Kern des Problems vordringen kann.

Um dieses Bewusstsein für mich zu schärfen, war es anfangs aber nötig, zu wissen, worum es sich überhaupt handelt, womit ich es zu tun habe... was eine gewisse Kategorisierung schon rechtfertigt. Es soll ja nur ein anfänglicher Anhaltspunkt sein, keine Schublade die man dann zumacht und den Rest seines Lebens so lässt.

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@ Lingasus:

Das habe ich mir auch schon oft gedacht: PU ist ein Schizothema und wird von schizoiden Männern sicher am leichtesten und besten ausgeübt werden können, da diese die Fähigkeit haben, sich völlig von ihren Gefühlen zu distanzieren (und sie manchmal gar nicht finden und nicht nachvollziehen können, warum andere Menschen geradezu in Emotionen baden) und ihre Handlungen vom Kopf her zu steuern.

Nach PU sollten Männer, die sehr guten Zugang zu ihren Gefühlen haben nun lernen, sich mehr zu distanzieren (also im Grunde sollen sie Schizomerkmale erlernen). Ich finde, die Herausforderung für schizoide Personen ist es, "aufzutauen" und mehr und mehr ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen, sich mit diesen zu verbinden und zu lernen, sich auf Gefühle einzulassen und sie zu leben.

Im Forum hier wird nun oft von schizoiden MÄnnern behauptet, dass sie den "einzig richtigen Weg" kennen würden, ohne ihre eigenen Mängel (Unfähigkeit, sich auf tiefe Gefühle einzulassen) zu reflektieren, da die schizoide Verhaltensweise im PU große Anerkennung erfährt.

Muß ich Dir schon recht geben. PU ist im Kopf entstanden und bietet kognitive Lösungen für kopflastige Anwender.

Die guten Seiten sind halt, daß er bei PU lernt, auf Menschen zuzugehen. Und das ist sehr wichtig für diese Persönlichkeitsstruktur.

Auch fördert es die Präsenz. Er muß ja auf Feedback achten, muß Rangordungen beobachten, wird auf Körperhaltungen aufmerksam gemacht usw. All das bringt in die Gegenwart und ist für den Schizo gut.

Natürlich ist es einseitig. Wenn der Schizo eine wirklich erfüllte Beziehung führen will, muß er an der Öffnung seines Herzens arbeiten und an seiner Angst vor echter Nähe.

Da kommt er nicht herum.

Das kann man mit kognitiven Verfahren nicht erreichen.

Da die Herzöffnung aber seine größte Sehnsucht und gleichzeitig seine größte Angst ist, tut der Schizo Dinge, die in diese Richtung gehen, oft als esoterischen Quatsch ab.

Obwohl gerade er, humanistische Ansätze mehr als alle anderen brauchen würde.

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Mischtypen

Weil ich hier Beobachtungen gelesen habe, daß es Mischtypen gibt.

Völlig richtig! Im wirklichen Leben wirst Du nur Mischtypen finden.

Und da diese Typologie ja auf Grundbedürfnissen basiert, wird sich jeder in jedem Typen finden.

Jeder hat schon in irgend einem dieser Bereiche Mangel erlebt.

Menschen, die sich massiv mit Selbstentfaltung beschäftigen, werden nicht herumkommen, sich mit jedem Aspekt zu beschäftigen.

Mit dem inneren Gefühl, mehr geliebt zu werden.

Mit der unerfüllten Sehnsucht gesehen zu werden.

Mit der Angst nicht dazuzugehören usw.

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Habe mich auch gerade in dem Schizo-Typen wiedergefunden.

Macht mir fast Angst wie sehr das stimmt.

Na gut aber mit Diagnosen lebt man ja angeblich besser.

Muss mich noch mehr mit der Materie beschäftigen.

Jedenfalls DANKE für die AUGEN-ÖFFNUNG.

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wenn die Schizo-Typen gerne PU aufsuchen und sich hier wohl fühlen, dann liege ich auch voll im Trend als Schizo :-p

meiner Meinung nach eine der besten Typologien die mich gut wiederspiegelt, jedoch muss ich hier aber klar sagen das es auch oft die reinste Hölle ist zu diesem Typ zu gehören!

viele lesen hier die guten Eigenschaften und kennen kaum die Kerseite der Medallie. glaubt ihr, dass wenn es so schön ist einer zu sein, wir sonst hier wären und den Umgang mit unserer Gesellschaft "neu erlernen müssen"? aus eigener Erfahrung sage ich euch, dass es am Anfang ziemlich schwer sein kann als so ein Kind aufzuwachsen

man weiß man ist total anders, man denkt anders und man handelt anders als alle Anderen im eigenen Umfeld

klar man hat die "schöne Gabe" tief in sich zu gehen und sich selbst zu "erleben", man konstruiert seine ganz eigne Welt die alles andere als Real ist, man stellt sich immer wieder das vor wie man es gerne hätte und man sieht jeden tag das genaue Gegenteil davon auf der Straße. die "brutale" realität kollidiert immer wieder mit unserem "Traumdenken" und man zieht sich dadurch immer wieder zurück in seine eigene schöne Welt, man versteht einfach nicht warum es nicht anders sein kann, warum tun alle bestimmte (in unseren Augen schrecklichen) Dinge? fragen über fragen häufen sich in einem selbst auf, man beginnt zu zweifeln, zu zweifeln ob das, was man macht auch wirklich das richtige ist? man grenzt sich ständig weiter aus, weil man nichts mit dem zu tun haben will was uns teilweise umgibt. das tolle ergebniss davon ist, das man sich seinem engen Bekanntenkreisen immer weiter entzieht und verfremdet. ja wir haben die "Gabe" uns in andere hineinzuversetzten, eine tolle eigenschaft wie sie alle gern hätten aber wer versteht uns? wer kann sich mal in uns hineinversetzten? oft versteht man bei streitereinen oft beide Seiten so gut, dass man sich schon so weit in beide Fronten hineinversetzt hat, dass man überhaupt nicht mehr in der Lage ist zu entscheiden wer den nun im Recht ist? man teilt sich sogesehen selbst und weiß überhaupt nicht wie man regieren / zu wem man hallten soll? der Umgang mit uns ist manchmal sehr schwer, weil wir einiges erwarten, es nicht bekommen und dann weiter in unser "loch" stürzen (das musste meine Ex, eine "Rigide", auch zu spüren bekommen :-D )

es werden Idealvorstellungen herangezogen aus den eigenen inneren Vorstellungen die kaum einer erfüllen kann, was dazu führt, dass man immer sehnsüchtiger nach der Erlösung wird, man immer weiter und tiefer leidet und nie zur ruhe kommt.

Dinge die für uns so "klar" sind erkennen viele einfach nicht, weil sie nicht so denken können wie wir, nicht die erfahrungen gemachten haben oder machen können wie wir... ja wir sind "Gedankenakrobaten" viele können uns da einfach nicht folgen, das frustriert.

sehr oft denke ich persönlich an meine eigene Weltansicht und meine Ideale, ich komme wir vor als ob ich ein einzelnder Krieger auf dieser Welt wäre, der Palladin der gegen den Horror der Gesellschaft kämpft, der zu seiner Meinung und seiner Weltanschauung steht und alles daran setzt diese zu verteidigen und diese zu verbreiten. irgendwann werden aber auch wir "Krieger unserer Realität" auch müde und fallen immer weiter in unser eigenes schwarzes loch

damals habe ich oft einfach nur dagesessen, einfach nur gesessen und nachgedacht, nachgedacht warum alles so ist wie es ist, ich wollte alles verstehen, alles logisch begreifen können um zu verstehen warum menschen so handeln und warum ich meinen Weg gehe

als Schizo wird man immer weiter getrieben von einer "inneren Macht" die scheinbar nie zur Ruhe kommt, wir können nicht auf einem Punkt bleiben und Spaß haben bis der Sensenmann an unserer Tür klopft, wir brauchen und suchen das neue auf der Welt! so jedenfalls ist es bei mir....

wir wissen wir sind total anders und wir zeigen uns auch gerne, aber irgendwie ist es komisch, einerseits möchte man gern in seine eigene "heile Welt" zurück und dann möchte man sich aber der Welt zeigen und anders sein als alle anderen, man steht gern im mittelpunkt und erhällt beachtung

der Drang zur Einzigartigkeit führte mich zu vielen Hobbys und Weltanschauungen, überall sucht man sich und finden doch nur Teile des eigenen Puzzels... man möchte sich beweisen und Abgrenzen können, etwas einzigertiges schönes sein, etwas können was man nur selber am besten kann..... aber überall wo man auch hingeht man wird übertrumpft oder man wird nicht genug ausgefüllt.... die Suche geht also weiter

mich hat das alles sehr vielseitig gemacht, ich habe dadruch kaum Probleme irgendwo in eine unterhalltung einzusteigen, weil ich selbst schon alles erlebt, gesehen, gemacht und durchlebt habe.... ok fast alles...

ich weiß das war jetzt ein längerer Beitrag und es finden sich auch viele Rechtschreibfehler aber das ist egal.

was ich hier sagen will ist, dass es auch einen Schatten gibt mit dem wir uns herumschlagen müssen und ihn nie loswerden können, wir können nur anfangen ihn als teil von uns zu akzeptieren und mit ihm zu leben

dank der vielen guten Beiträge hier, vor allem von Lingasus, habe ich endlich die völlige Gestalt meines "Schattens" erkannt und kann mich nun mit anderen Dingen beschäftigen

der Text hört sich ziemlich krank, depressiv und hart an? scheine ich verrückt? vieleicht, aber es ist nur ein Teil und nicht das Ganze, die Welt eines Schizos ist eben größer als das war wir (IHR) wahrnehmen können (könnt) und unser schlimmster Feind sind wir selbst... auf der ewigen suche nach dem Topf voller Gold am Ende des Regenbogens....

ok genug der harten Worte :yahoo:

wollte nur mal extra anhand meiner eigene Erfahrungen verdeutlichen wie die negativen Seiten aussehen können

MfG

Hurricane07

PS: ich Gegensatz zum "herkömmlichen Schizo" habe ich aber eher das Problem meine Emotionen im Zaun zu hallten ^^

ja ok kommt auf die Situation an, die Gesellschaft um mich herum sieht das nicht gern und daher sperrt man diesen Teil immer weiter in sich ein und wird immer kälter... bin wohl aber auch eher ein Mischtyp mit einem großen Teil des Schizos ^_^

bearbeitet von Hurricane07

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Hurricane, Respekt.

Sich selbst von der negativsten Seite reflektieren zu können und doch zu wissen, daß das nicht die einzige Wahrheit ist:

Das ist der beste Erfolgsgarant für eine gelungene Persönlichkeitsentwicklung.

Mit dieser Resource habe ich es so weit gebracht, daß ich den Schizo so positiv beschreiben kann, wie es oben geschehen ist.

Als transformierter Schizo überwiegen dann wirklich die positiven Seiten.

Deine Genialität bleibt, Du kannst sie aber auf die Erde bringen, weil Du bald gelernt haben wirst, entsprechend zu kommunizieren und die Menschen von dort in Deine Welt zu holen, wo sie sind.

Dann wird Deine Umgebung beginnen, die Melodie zu verstehen, zu der Du in der Vergangenheit alleine tanzen mußtest.

Und sie werden Dich lieben und bewundern dafür.

Dein Weg dorthin hat offensichtlich schon begonnen und er ist viel kürzer als man in der Anfangsphase glauben würde.

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dank! danke! für die lieben Worte! ;-)

meine Persönlickeitsentwicklung dauert schon ein gutes Jahr aber erst in den letzten Monaten konnte ich eine Grenze überwinden die sehr schwer für mich war, nun mache ich aber so dicke Vortschritte, dass ich sozusagen "Berge in mir versetzte" :yahoo:

vor einem Jahr aber war der Schatten alleine meine einzige Realität, meinen obigen Beitrag hätte ich noch um das doppelte bereicherrn können aber das hätten sich dann nur die wenigsten durchgelesen :huh:

PU ist jedenfalls das beste was mir passieren konnte und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Frauentypen

MfG

Hurricane

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Besteht noch begründete Hoffnung, dass das hier weitergeführt wird? bin erst heute darauf gestoßen und habe es verschlungen. Da würde ich natürlich auch gerne noch was über die ausstehnden Typen zu lesen bekommen.

MfG

Vesker

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Mich würde auch eine fortsetzung interessieren.

Besonders die psychopathin.

Bin meiner meinung auf eine psychopathin gestoßen.

Oder ist es etwas schlimmeres?

Brauche anleitung um dies zu überleben !!!

bearbeitet von Mr. Präsident

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