Experiment der Willensstärke

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Coole Maxime! So ähnlich lebe ich auch.

Ich habe bei mir allerdings auch schon Negatives erlebt dabei. Wenn du etwas willst und dann nicht machst. Eigentlich willst du es dann ja nicht, weil du es nicht machst.

Wenn es sich dann aber weiterhin so anfühlt als willst du es, du aber keine Energie hast es anzugehen und zu machen, dann zieht es mich runter, macht mich down und raubt mir meine Energie. (das kann in allen Bereichen sein, du sprichst eine Frau nicht an, du nimmst dir etwas vor und bekommst dann doch den Hintern nicht hoch)

 

Generell würde ich aber sagen, dass diese Maxime eher weiterhilft und Energie gibt alles anzugehen. Dann komme ich auch gerne mal in eine Flow rein.

Ich hab mir das vorgenommen und gemacht. Geil! Was will ich noch machen? ah, ja dass wollte ich auch schon immer machen. Wo gibt das? Geil, das mache. Wow war geil, coole Erfahung .. und so weite rund sofort.

 

Fazit wie Einleitung. coole Maxime!

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Am 16.4.2012 um 23:09 schrieb Gast DonaldDuck1:

Nächsten 3 Monate:

1) Training

- Trainingsplan erstellen

- 6 mal die Woche trainieren (woche 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12) ////////

- Sportfest teilnehmen

2) Studium:

- Praktikumsbericht fertig

- 6 Tage die woche 2 stunden lernen (1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12) /

- jede Vorlesung gehen

3) Mädels

- 1 NC jede Woce

- Soviele Dates wie möglich

4) Sonstiges

- Unter der Woche von 23.30-07.00 Uhr schlafen (1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12)

- 15 min Mediation jeden Abend (1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12) /

- PC 60 min maximum jeden tag. (1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12) /

Werde jeden Tag ein Strich hinter jedes erreichte Ziel setzen.

Ab morgen geht es los.

Edit: 28.04 bisher nichts außer training so wirklich hinbekommen. Neustart morgen!

Zu geil. große Pläne, und nichts erreicht. :-D

Kann mich da sehr gut reinversetzen.

Schade, dass Dreamcatcher nicht mehr da ist. Laut Profil seit 3 Jahren nicht mehr aktiv.

Hoffe, er kommt nochmal zurück.

Das Experiment mache ich jetzt auch mal gedanklich mit. Klingt cool.

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Ich habe jetzt auch seit Anfang Mai ein ehrgeiziges Ziel in meinen Augen, welches ich bisher erfolgreich verfolge.

 

Es ging darum, dass mein täglicher Alkohol Konsum stieg, meine Lust auf Sport sank und ich immer mehr Geld in den Kneipen verfeuerte.. Anstatt am nächsten Tag für die Uni und meine Fitness was zu tun, hing ich nur noch in den Bars ab. So setzte ich mir mit einem Freund das Ziel bis zum 01.01.17 keinen Tropfen Alkohol mehr anzufassen.

 

Ich muss sagen, dass die ersten Tage und Wochen echt schwer waren. Die Versuchung abends beim Weggehen ist hoch und die Blicke und Kommentare sind echt kaum vorzustellen, wenn die Leute hören man trinkt kein Alkohol. Auch die Bedienung schaut komisch wenn man ein Alkoholfreies Bier oder ein Saft bestellt... 


Damals hätte ich die Situation nie so eingeschätzt, aber es ist eine Challenge die ich euch echt empfehlen kann. Ihr braucht wirklich einen starken Willen ! Aber auch Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein dazu zu stehen und zu sagen, dass ihr nichts trinken wollt. Das pusht mehr als man denkt.

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Die Maxime von Dreamcatcher ist etwa ähnlich hilfreich wie Barney Stinsons Methode.

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Die Gründe weshalb man seine Ziele nicht verfolgt können so extrem vielseitig und komplex sein. Mit "dann will ich es wahrscheinlich nicht" macht man es sich doch gar einfach. Auch ich habe Ziele, von denen ich weiss dass ich sie will. Leider setze ich nicht all meine Ressourcen daran diese auch umzusetzen da ich schon seit langer Zeit Versagenängste habe.

MM. mag die die Maxime für jene funktionieren die von keinerlei Problemen geplagt sind sondern lediglich faul.

 

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@Trollol:

Tatsächlich geht es bei dieser Maxime um Klarheit. Dass manche Dinge von dir dennoch nicht umgesetzt werden kann verschiedene Gründe haben und diese Gründe darfst du für dich gerne analysieren.
Mit diesem Commitment im Bewusstsein wirst du aber einen ganz anderen Trieb dazu verspüren deine Hindernisse aufzudecken und zu transformieren. Hierzu gibt es wiederum andere Methoden.

Es ist ein Versprechen an sich selbst, nicht mehr und nicht weniger. Eine bewusste Entscheidung. Damit bringst du Klarheit in deine Handlungen und verzichtest auf das eine oder andere "vielleicht, irgendwann mal" und "könnte, hätte, sollte".

Was ich beobachte ist dass viele Menschen Probleme damit haben ihre Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Der Gap zwischen gedanklichen Schleifen rund um ihre Wünsche und zwischen einer Handlung ist zu groß. Das hier ist die Idee diesen Gap so weit wie möglich aufzuheben. Und es will, wie alles andere auch, trainiert werden. Ich bin mir sicher, dass selbst Barney sich dennoch manchmal sick fühlt und nicht ausschließlich awesome. Derjenige aber, der sich seinen eigenen Willen nicht einmal bewusst macht, lässt eben andere über sich bestimmen. Beides ist ok, und liegt letztendlich auch nur in der eigenen Entscheidung.

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und wenn ich absolut lustlos bin, habe kein Bock etwas zu machen, mich aber dabei absolut schlecht fühle, was dann? wie komme ich aus diesem Zustand raus? 

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Am 25.8.2017 um 16:58 , Nani schrieb:

und wenn ich absolut lustlos bin, habe kein Bock etwas zu machen, mich aber dabei absolut schlecht fühle, was dann? wie komme ich aus diesem Zustand raus? 

Konkret fängst du mit kleinen Schritten an. Übergeordnet brauchst du aber einen Sinn, ein größeres, übergeordnetes Ziel im Leben. Wo willst du hin? Was macht dir Spaß? Worin bist du gut und wie kannst du das theoretisch an andere weitergeben? Visualisiere dir einen Zustand x, den du gerne hättest, ungeachtet der Tatsache, ob er gerade realistisch ist oder nicht. Wie würde dein perfektes Leben aussehen? Was würdest du tun/was mit anderen Menschen teilen? 

Wenn das erstmal steht, fängst du an das Ganze zu konkretisieren. Was muss ich tun, um in diese Richtung zu gehen? Welche Gewohnheiten würden mir dabei helfen? Oft hilft es auch, Schlüsselgewohnheiten anzupacken (i.e. Sport > Endorphine, Gesunde Ernährung> fitter im Kopf, Meditation > Achtsamkeit stärken/Emotionen kontrollieren). Verhalten ändern ist schwer, da muss Regelmäßigkeit rein. Bei solchen "kleineren" Dingen kann man gut anfangen. Regelmäßigkeit ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Diese Gewohnheiten helfen dir, eine Basis zu setzen, dir einen Rahmen zu schaffen. Es wird dir langsam besser gehen. Währenddessen fokussierst du dich auf das übergeordnete Ziel und wirst es mit der Zeit immer leichter finden, Dinge anzupacken. Vor allem hat man aber auch mit einem solchen "großen Bild" eine Dauermotivation. Es muss nur groß und toll genug sein, um dich zu motivieren. So, dass du sagen kannst "Ja, geil, das Leben ist schön, so ein Leben möchte ich haben!"

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