Moin Moin

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  1. Naja, das sagt mehr über dein weibliches Umfeld aus als über die Gemeingültigkeit. Fand hier den Verweis zur Hooliganszene ganz interessant. Das ist ein "Hobby" welches zu 95% von erwachsenen Männern im gegenseitigen Einverständnis stattfindet und wo es nicht darum geht sich zu bereichern. Dabei durchaus Beamte, Unternehmer oder Einfamilienhausbesitzer. Dagegen sind "Raubüberfälle" (Mehrzahl) gesellschaftlich, zum Glück(!), vollkommen inakzeptabel. Schlichtweg asozial. Ich glaube aber sehr wohl, dass es ein "Boost" sein kann, allerdings höchstens bei 14 jährigen oder halten bei Frauen sie selber, naja sind... Wäre ich der TE würde ich die Umstände eher mit Gras Verkauf begründen.
  2. Danke für die konstruktiven Beiträge! Das ergibt sich halt im Gespräch oder per Whatsapp, "was habt ihr am We. gemacht?", "am We. schon was vor?" usw. normale Konversation. Also zumindest ich bin da sehr leger bzw. understandment war schon immer mein Ding. Uhren trage ich überhaupt nicht, mein Handydisplay ist seit ca. einem Jahr zersplittert und es interessiert mich überhaupt nicht, daran kann es nicht liegen 😄
  3. 1. Naja, wenn da Leute dabei sind mit denen ich schon in den Kindergarten ging interessiert mich das. 2. Ich übe einen stressigen und sehr verantwortungsvollen Beruf aus. Nach Feierabend muss ich mich nicht zwanghaft "weiter entwickeln", geselliger Kurzweil reicht mir da. 3. Was Andere diesbezüglich denken interessiert mich überhaupt nicht.
  4. Hi, ich komme aus einer Kleinstadt und der Freundeskreis aus meiner Schulzeit bzw. die Paare übt "normale" Ausbildungsberufe aus. Während meines Studiums wurde es eher, wenn auch nicht boshaft, belächelt, dass ich in der Zeit nicht so viel Geld hatte, war halt "der Student" ^^ In letzter Zeit meine ich, dass ein zunehmender Teil der Leute sich eher distanziert. Meine Partnerin und ich sind beide Akademiker, ich bin Führungskraft beim größten Arbeitgeber im Ort. Wir sind beide eher leger und sehr bodenständig. Eine der Arzthelferinnen fährt z.B einen dickeren Wagen(gönne ich ihr gern) als meine Freundin(promoviert)… Das einzige wofür wir Geld ausgeben ist, dass wir beide sehr oft und gerne auch mal sehr gut Essen gehen. Uns ist das Thema eher unangenehm, natürlich wird aber fünf mal nachgefragt was der Abend im 3 Sterner denn gekostet hat, sagt man das dann, sind gerade die Damen sichtlich schnippisch. Das die Arzthelferin aber einen dickeren Wagen als die Ärztin fährt scheint niemanden zu wundern^^ In letzter Zeit unternehmen wir, unbewusst, mehr mit anderen Paaren, die auch eher besser Verdiener sind. Die Frage ist, kann man dagegen etwas machen? Oder ist dies, leider, normal oder unvermeidbar? Vielen Dank!
  5. Na bewerbe dich mal lediglich mit "Softskills" auf solche Posten... Ja fachliche und disziplinarische Verantwortung für 80 MA. Und ich denke man kann dem Eingangspost entnehmen, dass ich mich jetzt etwas mehr in die kaufmännische Richtung entwickeln möchte. Wer dazu nichts beitragen kann oder möchte, vollkommen ok, dann aber bitte nicht den Thread zumüllen...
  6. Ja herzlichen Dank! "Produktionstechnik" ist etwas anderes als "Produktionsorganisation/leitung"...
  7. Hi, mein Ziel ist es irgendwann einmal Produktionsleiter zu werden. Ich war auf der Hauptschule, habe eine Ausbildung absolviert, einen Meisterbrief und einen Bachelor allgemeiner Maschinenbau. Jetzt bin ich mit Anfang 30 Abteilungsleiter (ca.80 Mann) in der Schwerindustrie. Mein Ziel ist ein Posten wie der meines Vorgesetzten. Jetzt überlege ich welcher Studiengang im Master (berufsbegleitend) da am hilfreichsten wäre? Ich dachte an: -Wirtschaftswissenschaften -Wirtschaftsingenieur -oder anders? Oder macht vielleicht ein Bachelor in BWL oder W.ing. Sinn? Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht der Typ bin, der mit Begeisterung lernt. Ich kann mich für meine Arbeit begeistern, aber noch ein Semester Thermodynamik oder Regelungstechnik muss ich nicht haben... Habt ihr da Tipps? Und gibt es Fernunis, die ihr empfehlen könnt? Vielen Dank!
  8. Erst mal herzlichen Dank für die Antwort! Aber ist es denn nicht so, wenn ich sage das ich mich nicht so einbringen kann wie erhofft, dass dann wahrscheinlich gefragt wird "inwiefer?" oder "können Sie sich nicht durchsetzen?" ? Und spätestens bei der Antwort darauf muss ja etwas negatives zugrunde liegen. Wäre es dann noch vertretbar zu sagen das es an der Betriebsstruktur/kultur liegt, oder ist das schon zu negativ? Andererseits weiß natürlich jeder das ein 1000+ Leute Unternehmen anders organisiert ist als ein 100 Leute Unternehmen...
  9. Hi, ich bin demnächst zu einen Bewerbungsgespräch für Führungskräfte( deutlich über 1000 Mitarbeiter) eingeladen. Dabei kommt ja immer die Frage nach dem Grund zum Wechsel. Eigentlich bringt man dann als Antwort ja immer sowas wie "neue Erfahrungen", "weitere Entwicklung" usw.. In meinem Fall würde sich das nach knapp über einem Jahr Betriebszugehörigkeit nur ziemlich dämlich anhören... Der wahre Grund ist das ich mich im bisherigen Unternehmen(80 Mann Betrieb, Seniorchef noch im Betrieb, steife Strukturen) nicht so einbringen kann wie erhofft. Nur sollte man ja eigentlich nicht negativ über den bisherigen Arbeitgeber sprechen. Was könnte ich da für Gründe aufführen? Schönen Gruß!
  10. Erst mal Danke für eure Antworten. Ich habe mich aber falsch ausgedrückt, ich hatte vor dem Studium, als Meister Personalverantwortung für 10-30 Mitarbeiter und bin jetzt Stellvertretender Produktionsleiter bei 50-60 Leuten. Du triffst es ziemlich genau! Wenn mir jetzt in drei Bewerbungsgesprächen gesagt worden wäre: "Herr Moin moin, sie haben keine Erfahrung im Bereich xy" Wäre es kein Problem und ich würde mein Profil durch Fortbildungen in die Richtung schärfen. Aber mit der "Begründung" ist das etwas bitter für mich... Meint ihr es wäre vielleicht sinnvoll das Thema beim Bewerbungsgespräch offensiver anzugehen? An einen Branchenwechsel haben ich auch schon gedacht, habe da allerdings die Befürchtung das es vielleicht eine Karrieresackgasse werden könnte? Schönen Abend noch!
  11. Guten Morgen, ich welche Richtung sollte ich meine Kompetenzen denn erweitern? Lass es mich mal überspitzt sagen, ich bin nicht so einer der im schlecht sitzenden Anzug mit 20 vom ganz großen business fabuliert;) Ich komme aber natürlich schon im Anzug zum Gespräch. Mit "leger" meine ich das ich deutlich mehr "hands on" als Business bin.
  12. Ich habe mich natürlich schon selbst hinterfragt. Ich bin grundsätzlich ein selbstbewusster aber eher legerer, aufgeschlossener Typ und denke das ich auch authentisch so rüberkomme. Ich gehe auch ganz unverkrampft in die Gespräche, weil ich Arbeit habe stehe ich ja nicht unter zugzwang. Ich habe mich auch schon gefragt ob ich eventuell, ich sage mal "reservierter" auftreten soll? Meinstens wird ja auch gefragt wie man seinen eigenen Führungsstil einschätzt ich lege den Fokus dann immer darauf das ich ein sehr geradliniger Mensch bin der sich von unten nach oben gearbeitet hat. Und das man Fingerspitzengefühl dafür haben muss wen man vor sich stehen hat(z.B. wird Lob und aufmerkasamkeit erfordert oder braucht der Mitarbeiter ab und zu mal Kritik), um darauf entsprechend zu reagieren. Sollte ich da vielleicht den Fokus verschieben?
  13. Hi, Ich habe eine Ausbildung, einen Meisterbrief und ein erfolgreich abgeschlossenes Maschinenbaustudium. Ich strebte schon immer eine Position im Bereich Produktions/Werksleiter an. Momentan bin ich stellvertretender Produktionsleiter in einem mittelständischen Unternehmen. Eigentlich bin ich dort auch zufrieden, sehe aber keine weitreichende Perspektive da mein Vorgesetzter der Sohn vom Eigentümer ist. Deshalb bewerbe ich mich sowohl auf ausgeschriebene Stellen als auch initiativ. Bei den Stellen/Unternehmen geht es meistens um Führungspositionen im Bereich von 50 bis 200 Leuten. Mit den Reaktionen auf meine Bewerbungen bin ich eigentlich recht zufrieden. Die Bewerbungsgespräche laufen auch gut und mir wird fast immer gesagt was ich doch für einen tollen Lebenslauf hätte. Allerdings werden dann immer Bedenken geäußert das ich mit 31 noch etwas zu jung wäre, man sollte um die 40 sein... Manche sagen das auch gleich zu Beginn das ich zu jung wäre, Sie mich aber trotzdem gern kennenlernen wollten. Meine Argumentation ist eignetlich immer das ich schon 6 Jahre Führungserfahrung (auf zwei Unternehmen verteilt) aber bei ca. 10-30 Leuten, habe und das Führungskompetenz und Lebenserfahrung nicht zwangsläufig mit dem Alter einhergehen. Trotzdem merke ich halt das die Leute skeptisch sind... Hat von euch vielleicht jemand einen Rat wie ich dem entgegenwirken kann? Sollte ich das Alter=Führungskompetenz vielleicht offensiver angehen? Ich wäre für Ratschläge echt, weil 9 Jahre auf meiner jetzigen Position zu verbleiben nicht die Ideallösung für mich ist;) Herzlichen Dank