Moin Moin

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  1. Ja das wurde anscheinend konkret so geantwortet, als andere ebenfalls nach den Fortbildungen fragten. Es ist definitiv kein Arbeitsgebiet bei dem man "leichte" Aufgaben nach Sympahtie verteilt. Da hier bei einigen ein leicht lächerlicher Unterton mitschwingt, sie und ihre Kollegen sind alle mindestens promoviert und es ist definitiv kein 08/15 Job.
  2. Naja, die Dame ist halt Arbeitnehmer. Finde ich in dem Fall angemessener als eine "ich bin der absolute Top-Manager" Attitüde... Deine Frage, lässt mich vermuten, dass du in einem Umfeld tätig bist in dem du sehr viel mit niedrig qualifizierten Mitarbeitern zu tuen hast. Ich habe leichte Zweifel, das man als Führungskraft mit der Einstellung gefragte Spezialisten "halten" kann.
  3. Man kann ein mal Pech haben, aber zwei mal Quarantäne in der Probezeit? Als Vorgesetzter mit Erfahrung ist man da bei gewissen Sachverhalten etwas vorsichtig. Man trifft heutzutage leider sehr oft auf Leute, die ständig irgendwelche banalen Probleme haben und dafür Verständnis vordern, es hinterfragt sich aber niemand weshalb immer nur man selber ständig Probleme hat die andere nicht haben. Meine Meinung, in der Probezeit müsste ich schon halb tot sein, bevor ich eine AU abgeben würde.
  4. Also erst mal herzlichen Dank für die ganzen Kommentare. Bzgl. der Punkte habe ich nachgefragt. Ihr Vorgesetzter hat Ihr gesagt, dass er sie mittelfristig auf dem Posten sieht. Sie weiß von den Kollegen, dass er ihnen das nicht gesagt hat, sondern klar, dass sie sich woanders umsehen sollen wenn sie so eine Stelle anstreben. Weiter wird sie zu begehrten und limitierten Fortbildungen geschickt. Bei der täglichen Arbeit wird sie den "schwierigen Fällen" zugeteilt. Als Führungskraft sind das für mich ganz klare Punkte, dass sie objektiv eine exponierte Stellung einnimmt.
  5. Also ich bin definitiv ein Mann und bei dem Thema außenvor! ;D Das Verhältnis ist wohl ziemlich gut, so das sie das auch nicht negativ auffasste. Ich befürchte nur, dass eine Verweigerung oder unwahre Antwort die gewünschte Beförderung nicht gerade begünstigen wird. Wie gesagt bin ich selbst Führungskraft. Bei einer verheirateten Frau mitte 30 muss man halt damit rechnen, dass sie für ein paar Jahre abwesend sein könnte. Ich meine das überhaupt nicht wertend, gehört aber zur Personalplanung. Deshalb wäre ich selbst mit einer vorherigen Beförderung, wahrscheinlich, auch eher zurückhaltend.
  6. Hi, eine Bekannte sprach mich auf ein sehr interessantes Thema, zu dem ich gern eure Meinung erfahren würde, an. Und zwar ist die promovierte Dame mitte 30 und hat Ihren Kinderwunsch (den es immer gab) bisher hinten angestellt. Dementsprechend ist sie ausbildungsmäßig ihren Kolleginnen, welche zwischenzeitlich Kinder bekamen und mehr oder weniger lange abwesend waren, weit voraus. Dies betrifft die gesamte "Konkurrenz" um den nächsten Karriereschritt, welche nach der Elternzeit auch alle nur auf 70-80% Stellen zurückgekehrt sind. Ihre Leistungen sind überdurchschnittlich und wird von Kollegen und Vorgesetzten vollumfänglich anerkannt. Sie würde jetzt gerne den nächsten, abschließenden, Karriereschritt machen. Beim Feedback-Gespräch versicherte Ihr Vorgesetzter ihr, dass er sie mittelfristig auf dem gewünschten Posten sieht. Ich bin selber Führungskraft und bin etwas zwiegespalten bei dem Thema. - Einerseits kehrten ihre Kolleginnen nur mit reduzierter Stundenzahl zurück. - Klar ist auch, dass sie sich nach erhalt des Postens der Familienplanung zu wenden wird. Deshalb wäre ich als ihr Vorgesetzter auch zurückhaltend. Sie ist grundsätzlich sehr zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz und ihr Vorgesetzter will sie gern langfristig halten. Die Frage ist, wie verhält sie sich am besten? Sie möchte mit dem Kinderwunsch noch maximal zwei Jahre warten. Ich meine als verheiratete Frau mit mitte 30, braucht sie nicht mehr behaupten, dass Kinder noch kein Thema wären (Der Vorgesetzte hat schon mehrmals danach gefragt). Das würde ich ihr als Vorgesetzter definitiv nicht abnehmen und würde nur das gute Verhältnis belasten. Sie sieht sich allerdings aufgrund Ihrer Leistungen und Ihres Einsatzes, auch um die Abwesenheit der Kolleginnen zu kompensieren, "an der Reihe". Was der Vorgesetzte Grundsätzlich ja auch so sieht. Wie würdet Ihr da vorgehen? - Sollte sie das Thema vielleicht ganz konkret ansprechen? Die Beweggrunde halte ich für völlig legitim. Bei einer Ablehnung, wäre das Thema, meiner Meinung nach, aber sicher gelaufen. - Sollte sie sich einfach anderweitig bewerben und dann die Karten auf den Tisch legen? Ich bin gespannt auf euere Meinungen zu dem interessanten Thema. Schönen Gruß
  7. Naja, das sagt mehr über dein weibliches Umfeld aus als über die Gemeingültigkeit. Fand hier den Verweis zur Hooliganszene ganz interessant. Das ist ein "Hobby" welches zu 95% von erwachsenen Männern im gegenseitigen Einverständnis stattfindet und wo es nicht darum geht sich zu bereichern. Dabei durchaus Beamte, Unternehmer oder Einfamilienhausbesitzer. Dagegen sind "Raubüberfälle" (Mehrzahl) gesellschaftlich, zum Glück(!), vollkommen inakzeptabel. Schlichtweg asozial. Ich glaube aber sehr wohl, dass es ein "Boost" sein kann, allerdings höchstens bei 14 jährigen oder halten bei Frauen sie selber, naja sind... Wäre ich der TE würde ich die Umstände eher mit Gras Verkauf begründen.
  8. Danke für die konstruktiven Beiträge! Das ergibt sich halt im Gespräch oder per Whatsapp, "was habt ihr am We. gemacht?", "am We. schon was vor?" usw. normale Konversation. Also zumindest ich bin da sehr leger bzw. understandment war schon immer mein Ding. Uhren trage ich überhaupt nicht, mein Handydisplay ist seit ca. einem Jahr zersplittert und es interessiert mich überhaupt nicht, daran kann es nicht liegen 😄
  9. 1. Naja, wenn da Leute dabei sind mit denen ich schon in den Kindergarten ging interessiert mich das. 2. Ich übe einen stressigen und sehr verantwortungsvollen Beruf aus. Nach Feierabend muss ich mich nicht zwanghaft "weiter entwickeln", geselliger Kurzweil reicht mir da. 3. Was Andere diesbezüglich denken interessiert mich überhaupt nicht.
  10. Hi, ich komme aus einer Kleinstadt und der Freundeskreis aus meiner Schulzeit bzw. die Paare übt "normale" Ausbildungsberufe aus. Während meines Studiums wurde es eher, wenn auch nicht boshaft, belächelt, dass ich in der Zeit nicht so viel Geld hatte, war halt "der Student" ^^ In letzter Zeit meine ich, dass ein zunehmender Teil der Leute sich eher distanziert. Meine Partnerin und ich sind beide Akademiker, ich bin Führungskraft beim größten Arbeitgeber im Ort. Wir sind beide eher leger und sehr bodenständig. Eine der Arzthelferinnen fährt z.B einen dickeren Wagen(gönne ich ihr gern) als meine Freundin(promoviert)… Das einzige wofür wir Geld ausgeben ist, dass wir beide sehr oft und gerne auch mal sehr gut Essen gehen. Uns ist das Thema eher unangenehm, natürlich wird aber fünf mal nachgefragt was der Abend im 3 Sterner denn gekostet hat, sagt man das dann, sind gerade die Damen sichtlich schnippisch. Das die Arzthelferin aber einen dickeren Wagen als die Ärztin fährt scheint niemanden zu wundern^^ In letzter Zeit unternehmen wir, unbewusst, mehr mit anderen Paaren, die auch eher besser Verdiener sind. Die Frage ist, kann man dagegen etwas machen? Oder ist dies, leider, normal oder unvermeidbar? Vielen Dank!
  11. Na bewerbe dich mal lediglich mit "Softskills" auf solche Posten... Ja fachliche und disziplinarische Verantwortung für 80 MA. Und ich denke man kann dem Eingangspost entnehmen, dass ich mich jetzt etwas mehr in die kaufmännische Richtung entwickeln möchte. Wer dazu nichts beitragen kann oder möchte, vollkommen ok, dann aber bitte nicht den Thread zumüllen...
  12. Ja herzlichen Dank! "Produktionstechnik" ist etwas anderes als "Produktionsorganisation/leitung"...
  13. Hi, mein Ziel ist es irgendwann einmal Produktionsleiter zu werden. Ich war auf der Hauptschule, habe eine Ausbildung absolviert, einen Meisterbrief und einen Bachelor allgemeiner Maschinenbau. Jetzt bin ich mit Anfang 30 Abteilungsleiter (ca.80 Mann) in der Schwerindustrie. Mein Ziel ist ein Posten wie der meines Vorgesetzten. Jetzt überlege ich welcher Studiengang im Master (berufsbegleitend) da am hilfreichsten wäre? Ich dachte an: -Wirtschaftswissenschaften -Wirtschaftsingenieur -oder anders? Oder macht vielleicht ein Bachelor in BWL oder W.ing. Sinn? Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht der Typ bin, der mit Begeisterung lernt. Ich kann mich für meine Arbeit begeistern, aber noch ein Semester Thermodynamik oder Regelungstechnik muss ich nicht haben... Habt ihr da Tipps? Und gibt es Fernunis, die ihr empfehlen könnt? Vielen Dank!
  14. Erst mal herzlichen Dank für die Antwort! Aber ist es denn nicht so, wenn ich sage das ich mich nicht so einbringen kann wie erhofft, dass dann wahrscheinlich gefragt wird "inwiefer?" oder "können Sie sich nicht durchsetzen?" ? Und spätestens bei der Antwort darauf muss ja etwas negatives zugrunde liegen. Wäre es dann noch vertretbar zu sagen das es an der Betriebsstruktur/kultur liegt, oder ist das schon zu negativ? Andererseits weiß natürlich jeder das ein 1000+ Leute Unternehmen anders organisiert ist als ein 100 Leute Unternehmen...