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Danke euch! Ich gehe mal auf eure einzelnen Fragen ein: Nein, die Unternehmen gehören sind zusammen. Bei der potenziell neuen Firma habe ich mal in der Unternehmensgruppe gearbeitet und bin da freiwillig mit top Beurteilungen gegangen. Dort gibt es auch personelle Überschneidungen zu denen ich immer noch einen guten Draht habe. Ich wurde entlassen weil es menschlich nicht so wirklich passte und dann kam noch ein massiver Auftragseinbruch hinzu. Dort bin ich dann betriebsbedingt entlassen worden, habe allerdings ein top Arbeitszeugnis bekommen. Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich Führungskraft bin. Die Gespräche waren mit einem leitenden Angestellten, dem GF und jetzt dem erweiterten Führungskreis. Der GF persönlich hat mich angerufen und zum Gespräch eingeladen. Es hörte sich so an alles wenn es sehr konkret werden würde. Bzw. ich glaube nicht, dass da noch viele andere Kandidaten im Rennen sind. Den Wechselwunsch habe ich demnach, vermutlich bereits schlüssig erklärt. Meine Sorge ist eingentlich nur, dass negativ darauf reagiert wird wenn rauskommt, dass ich entlassen worden bin und dies ja bisher nicht gesagt habe. Und ob man dem deshalb vorweg greift?
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Danke dir erstmal. Das Gespräch war eigentlich fachlich und zwischenmenschlich super. Nur mit dem Punkt hatte er definitiv ein Thema und da kamen mehrere kritische Nachfragen, ging dann so in die Richtung, ob ich zu wenig Resilient sei. .
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Moin Moin hat jetzt Unfreiwillig "Leiche" im Keller abonniert
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Hallo, folgender Sachverhalt treibt mich zurzeit sehr um her, weshalb ich mich über eure Meinung dazu freuen würde. Ich hatte mich Ende letzten Jahres bei einem Unternehmen beworben was zur selben Unternehmensgruppe wie ein ehemaliger Arbeitgeber gehört. Das erste Gespräch war grundsätzlich sehr positiv, der GF grillte mich aber ziemlich wegen des damaligen Fortgangs aus der Unternehmensgruppe und meinem jetzigen Wechselwunsch, da ich dort erst seit ca. einem Jahr war. Trotzdem wurde ich nach mehreren Wochen zum zweiten Gespräch geladen. Das Problem war, dass ich zwischenzeitlich entlassen wurde. Da der GF, wie gesagt, meine bisherigen Wechsel sehr kritisch sah hatte ich Angst dies zu thematisieren. Zumal ich zu dem Zeitpunkt noch in der Kündigungsfrist war, also formal noch beschäftigt und die Hoffnung hatte, den Wechsel innerhalb der Kündigungsfrist „sauber“ regeln zu können. Direkt lügen wollte ich natürlich nicht, deshalb habe ich zum Beispiel bei Aussagen wie „Konnten Sie sich den Termin freischaufeln?“ geantwortet: „Habe ich gerne eingerichtet.“ Ich habe also formal nichts Falsches gesagt, im Wissen um den Umstand hätte das Gegenüber dies natürlich als Unwahrheit aufgefasst. Seit dem sind ca. 4 weitere Wochen vergangen und ich hatte die Stelle eigentlich bereits abgeschrieben. Jetzt wurde ich doch noch zum dritten Gespräch eingeladen. Ich hadere gerade echt ziemlich mit mir, wie ich mich in dem Gespräch verhalten soll? „Frame“ halten oder die Karten auf den Tisch legen!? Ich würde es schon gerne sagen, ich habe aber die Befürchtung, dass der Umstand dann in jedem Fall, mindestens, „viel Staub aufwirbelt“ und wahrscheinlich unterstellt wird, dass ich in den vorherigen Gesprächen nicht die Wahrheit gesagt habe. Darüber hinaus, wäre meine Verhandlungsbasis dadurch natürlich völlig zerlegt. Zwischenmenschlich würde ich den Umstand gerne auflösen, anderseits denke ich, dass der Punkt den Sachverhalt aufzuklären (leider) einfach überschritten ist und ich dadurch jetzt objektiv nichts mehr gewinnen, sondern nur verlieren kann. Wie würdet Ihr Euch verhalten?
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Hallo, erstmal vielen Dank für eure ausführlichen Antworten. Ich habe den Sachverhalt am Wochenende für mich nochmals reflektiert. Diese Thematik mit den Vertriebsmethoden halte ich für händelbar. Was mich aber wirklich stört, ist seine Art und Weise. Wie bereits gesagt, regelmäßig mehr oder weniger kleine Lügen. Es werden Gesprächsinhalte an den Chef herangetragen, die sich so nicht zugetragen haben. Oder Sachen übertrieben dargestellt. Der Herr hat vor Jahren eine gewerbliche Ausbildung gemacht und ist dann, im selben Unternehmen, in den Vertrieb "gerutscht". Für mich ist das keine wirkliche Qualifikation, wenn man lediglich angelernt ist und dies zusätzlich nur in einem Unternehmen gemacht hat. Ergänzend dazu hat er eine sehr ausgeprägt Schwarz/Weis-Sicht, er meint, er hätte den totalen Durchblick. Da ich eher der Typ bin, der den Mund hält, wenn ich mich nicht auskenne, kommt es sehr oft zu Situationen in denen ich und andere sich einfach nur denken, "Junge bist du dumm!?" Es kommt einfach regelmäßig zu Situationen die ich für fast schon absurd oder negativ (Punkte 1 u. 2) halte. Dabei sind die Punkte aber meistens gerade so an der Schwelle, jetzt ein Fass aufzumachen, oder nicht? Ich stelle mir einfach die Frage, wie ich damit umgehe. Sicher ist, ich habe auf so ein Arbeitsklima mittelfristig definitiv keine Lust. Was gibt es deshalb für Optionen: Das einfach Ignorieren. Ihm das auch, soweit es geht, subtil vermitteln. Bei jedem Vorfall, auch niedrig schwelligen, konfrontativ reagieren. Die gleichen Methoden anwenden und den Chef "bearbeiten"? (Eigentlich überhaupt nicht meine Art) Vielen Dank schon mal!
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Hi, danke dir für deinen positiven Input. Ich gehe mal auf die einzelnen Punkte ein: Das Unternehmen ist aus einer Insolvenz von der Unternehmensgruppe gekauft worden. Bei meiner Einstellung ist klar kommuniziert worden, dass industrielle Strukturen eingeführt werden sollen. Da hast du Recht, er ist auch nicht per se unsympathisch. Er kommuniziert aber selber, dass seine Meinung ist: "den Auftrag erstmal rein zu holen, und sich dann um Probleme zu kümmern.". Das halte ich grundsätzlich für hart an der Grenze zu unseriös (habe ich ihm so auch gesagt) und da wir streng regulierte, sicherheitsrelevante Produkte herstellen, ist das für mich der falsche Weg. Zumal wenn der Auftrag da ist, die "Probleme" in meinen Verantwortungsbereich fallen. Über den Punkt "Einfluss" habe ich mir natürlich schon Gedanken gemacht. Für mich ist der maßgebliche Unterschied, trägt jemand tatsächlich Verantwortung, oder gibt jemand nur von der Seitenlinie mehr oder weniger schlaue Sprüche ab? Hier ist eindeutig zweiteres der Fall. Es sind so Kleinigkeiten, z.B. : In Halle XY seien die Fluchtwege durch Material versperrt, dies entsprach nicht der Wahrheit. Nach Erklärung meinerseits wird dies trotzdem zwei Wochen später bei einer Diskussion mit dem Chef angesprochen. Was soll sowas? Bei anderen Beispielen wurde z.B. intern ein möglicher Liefertermin vereinbart. Zwei Tage später behauptet er dann der Liefertermin wäre eine Woche früher vereinbart gewesen. Oder es werden so lange "einfache" MA befragt bis irgendjemand einen Liefertermin für möglich hält, den alle Verantwortlichen für unrealistisch hielten. Bei den letzten zwei Beispielen kann man noch mit ganz viel Wohlwollen Ehrgeiz im Vertrieb unterstellen, das Erste ist für mich eindeutig eine Diskreditierung (das dritte indirekt auch). Für mich sind es viele Kleinigkeiten, die in der Masse aber ein Bild ergeben. Deshalb frage ich was Ihr für eine angemessene Reaktion halten würdet? un Grundsätzlich,
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Hi, ich würde gern mal euren Rat zu folgendem Sachverhalt hören: Ich bin seit ca. einem Jahr Produktionsleiter in einem mittelständischen Gewerbebetrieb. Wir sind ca. 80 MA, von 75 davon obliegt mir die fachliche und disziplinarische Führung. Ich habe nur einen Vorgesetzten, dieser ist aus dem kaufmännischen Bereich, weshalb er mich als Ingenieur und MBA ins Unternehmen holte. Zur Unternehmensstruktur, wir gehören zu einer größeren Unternehmensgruppe, GF ist formal der Eigentümer der Gruppe, praktisch ist mein Vorgesetzter der "Chef". Mein Vorgesetzter hat jetzt einen neuen Vertriebsmitarbeiter eingestellt. Diesen kannte er bereits zuvor geschäftlich. Er ist ziemlich angetan von ihm und bindet ihn stark in Entscheidungsfindungen mit ein. Mein Eindruck ist leider das genaue Gegenteil. Der Herr ist als Vertriebler eingestellt, hat aber keinerlei kaufmännische Ausbildung. Er kann gut schwätzen ("ich habe 10 Jahre Erfahrung"), danach hört es aber schon auf. Des Weiteren, und das stört mich eigentlich viel mehr, nimmt er es mit der Wahrheit nicht so genau. Seitdem er im Unternehmen ist, bekommt der Chef regelmäßig Sachen zugetragen, die sich so nicht abgespielt haben, Sachen werden übertrieben usw.. (Mein Vorgesetzter springt auf solche Sachen leider sehr schnell an.) Bei Fehlern war er es nie gewesen, obwohl der Sachverhalt eigentlich klar ist. Er behauptet regelmäßig Sachen, die so einfach nicht korrekt sind. Kurz um, ich persönlich würde ihn einfach als "linke Bazille" bezeichnen und einen Bogen um ihn machen. Die Falschbehauptungen waren bisher nie schwerwiegend, nerven mich aber gewaltig. Ich frage mich, ist der einfach dumm oder ein notorischer Lügner/berechnend? Als Typ würde ich ihn eindeutig hemdsärmelig einschätzen. Wir sind schon 1 - 2 mal aneinander geraten. Mein Vorgesetzter appellierte dann, wir sollten uns gut verstehen. Wie geht Ihr mit solchen Typen um? Wie gesagt ist der Laden nicht so groß, mein Vorgesetzter ist angetan von ihm und bindet ihn in Entscheidungen ein, deshalb kann ich ihn nicht einfach aus dem Weg gehen oder ignorieren. Mein Vorgestzter hat mich auch explizit im der Aussage ins Unternhemen geholt, dass Umgang mit MA überhaupt nicht sein Gebiet sei. Der Kontext mancht die Situation jetzt ziemlich schwierig, in meinen vorherigen Unternhemen, wäre so ein Theater völlig ausgeschlossen gewesen. Das Verhalten stört mich sehr, wie gehe ich am besten vor ohne dabei unsouverän zu wirken? Danke und besten Gruß!
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Danke, darüber habe ich auch schon nachgedacht, dies aber vor Jahren verworfen. Bzw. meine berufliche Laufbahn darauf ausgerichtet hochrangiger Angestellter zu werden und eventuell über den Weg in die GF aufzusteigen. Die Gründe dafür waren hauptsächlich, dass ich im produzierenden Gewerbe tätig bin, was hohe Startinvestitionen nötig machen würde. Der andere Grund war, dass für mich immer klar war, mich nur mit einer wirklich guten Idee (die ich bisher noch nicht hatte) selbstständig zu machen. Also, meine ich überhaupt nicht despektierlich, aber mich reitzt es überhaupt nicht z.B. von Gewerbe XY Nr. 38 im Ort zu sein und dann eine 4-5 MA Bude zu sein.
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Vielen Dank für euren Input und Hilfe Damit Ihr die Situation besser einschätzen könnt, mal ein aktuelles Bsp.: Vor wenigen Wochen hat einer der Mitarbeiter in leitender Position mit Narrenfreiheit (absolut unqualifiziert, permanent in Theater verwickelt, extrem oft krank) gekündigt. Ich dachte schon gut, das dieses Drama nun beendet ist. Positiv dazu war, dass zu dem Zeitpunkt die Bewerbung von jemanden sehr qualifizierten für diese Position vorlag. Da der Bewerber einen sehr guten Eindruck machte, war der Bewerbungsprozess so weit fortgeschritten, dass der Arbeitsvertrag schon aufgesetzt war. Nach einigem Theater durch den unqualifizierten MA und etlichen Gesprächen verkündete der GF dann, dass es ihm gelungen sei den "verlorenen Sohn" vom Verbleib zu überzeugen. Ich konnte dem Bewerber daraufhin absagen... Das sind so typische Sachverhalte wo ich mich noch mit arrangieren kann, er ist halt der GF. Was mich dann aber wirklich stört, die Probleme die aus der Minderleistung dieses und anderer MA resultieren werden dann bei mir adressiert. Von mir wird dann ein hartes Durchgreifen verlangt, aber auch nur so lange bis sich herrausstellt, dass keiner der "Narrenfreien" verantwortlich ist. Ich habe das Thema natürlich bereits mehrmals platziert, einzige Erkenntnis ist, dass der GF in dem Punkt sehr empfindlich ist. Eigentlich ist der GF und auch die direkten Kollegen voll in Ordnung, wie auch meine Aufgabe. Aber ich merke zunehmend, dass ich mich damit nicht mehr arrangieren kann. Es geht auch nicht darum, dass ich mal einen Tag keinen "Bock" habe, es schlagt sich auf meine grundsätzliche Motivation nieder. Des Weiteren befürchte ich, dass dies ja nicht dauerhaft verborgen bleibt und früher oder später zu Problemen führen wird...
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Hallo, würde gerne mal euren Rat hören. Nach meinem zweiten Hochschulabschluss wechselte ich von einem Industrieunternehmen (Abteilungsleiter) zu einem kleineren Unternehmen (120 MA) allerdings als Betriebsleiter. Die Mission ist industrielle Strukturen zu schaffen. Mit Mitte 30 freute ich mich sehr so eine Position bekommen zu haben. Jetzt nach 2 Jahren ist allerdings eine ziemliche Ernüchterung eingetreten. Ich benenne mal einige Punkte: - Der GF reagiert sehr stark auf anonyme "Hinweise". - Es werden sehr oft Diskussionen geführt wer, wann, was zu wem gesagt hat. Oft geht es dabei um absolute Lappalien. - Der GF gefällt sich sehr darin bei Konflikten "Recht" zu sprechen. Das sieht dann so aus, dass, auch bei völlig klaren Sachverhalten, grundsätzlich immer alle tangierte Parteien "Schuld" haben. - Einige MA haben Narrenfreiheit. Deren Fehlverhalten wird vom GF überhaupt nicht angesprochen. - Positionen wurden nach Sympathie mit völlig unqualifizierten besetzt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mich mit der Unternehmenskultur nicht arrangieren kann. Deshalb möchte ich das Unternehmen verlassen. Da das immer ein brisanter Punkt im Bewerbungsgespräch ist, frage ich mich, welchen Wechselgrund ich benennen soll? Man soll ja nicht schlecht über seinen Arbeitgeber sprechen, die Gründe sind aber schon sehr konkret und klar negativ auf den GF bezogen. Da ich erst zwei Jahre im Unternehmen bin, kann ich auch nicht glaubhaft sagen, dass meine Mission beendet ist und ich einfach auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bin. Wie würdet Ihr Euch in Bewerbungsgespräch dazu äußern? Besten Gruß Moin Moin
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Hi, danke. Ich habe natürlich Lederschuhe. Trage nur lieber Sneaker.
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Hi, ich habe eine, für euch, sicherlich lächerliche Frage. Ich werde in ein paar Wochen ein Restaurant besuchen das ausdrücklich auf "casual chic" hinweist. Meine Frage ist jetzt, kann ich dort (hochwertige) Sneaker tragen? Sneaker in vergleichbaren Restaurants waren bisher nie ein Problem. Ich frage euch da ich in Blogs usw. teils widersprüchliches lass. Einige verweisen zwingend auf Lederschuhe (darunter verstehe ich dann keine Sneaker), andere schreiben es sei ausdrücklich erlaubt. Bisher ist mein Outfit immer schwarze Hose, schlichtes Hemd und Sneaker. Vielen Dank!
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Hi, vielen Dank für eure Hilfe. Ich habe mich jetzt mit dem AG geeinigt. Ich werde einen Mittel-/Oberklasse Hybrid all-in bekommen, also inkl. tanken, Wartung usw.
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Ein erfolgsabhängiger Bonus wurde auch angesprochen, allerdings als zukünftige Variante. Da ich noch relativ Jung für so einen Posten bin, möchte man erstmal mit Gehalt und Firmenwagen beginnen. Ich denke ich sollte den Bogen da auch nicht überspannen.
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Erst mal danke für eure Antworten. Ist das korrekt, ich ging davon aus, dass Hybride immer unter die 0,5% fallen? Der Arbeitsweg beträgt etwa 17 km. Ich würde meinen Wagen dann verkaufen. Was schon gesagt wurde, der Wagen wäre "all in", also Tanken auf Firmenkarte. Da ich aktuell im Monat Benzinkosten von ca. 200 Euro habe, war ich bisher davon ausgegangen, dass ich eine Nettobelastung von 350-400 in Kauf nehmen könnte. Was ich vielleicht noch dazu sagen muss, selbst der, meinerseits abgelehnte, Gehaltsvorschlag des AG würde einen erheblichen Gehaltssprung für mich bedeuten.
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Guten Abend, ich bräuchte mal eure Erfahrungen bzgl. Firmenwagen aus meinem Freundeskreis kann mir niemand wirklich dabei helfen (maximal Golf als Firmenwagen). Ich war letztens im zweiten Bewerbungsgespräch um den Posten einer Führungsstelle, direkt der GF unterstellt, Personalverantwortung ca. 120 Leute von insgesamt ca. 135 Mitarbeitern. Also die Stelle ist sehr hochrangig im Unternehmen. Man konnte sich allerdings nicht ganz auf die Höhe des Gehalts einigen. Der GF fragte dann ob man mir mit einem Firmenwagen eingegenkommen könnte. Dies habe ich grundsätzlich bejaht, aber eingeräumt, dass ich darauf nicht vorbereitet bin. Eigentlich ist mir mein Gehalt auch deutlich wichtiger als ein Auto. Wenig später bekam ich die Zusage und wurde zum dritten Gespräch geladen um die Konditionen zu klären. Jetzt ist meine Frage, was für eine Fahrzeugklasse ist für so einen Posten angemessen bzw. was kann man verlangen. Ich liebäugle mit einem Audi A6 Hybrid, ist sowas realistisch? Der GF fährt Porsche^^
