Trine

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  1. Nun, je länger ich hier im Forum bin, desto abgeklärter werde ich, und desto mehr ernüchtert mich das ganze Mann-Frau-Thema. Es ist einfach starker Tobak, was hier alles losgelassen wird, und was Männer für sich als ideales Ziel sehen. Da wird über die weibliche Hypergamie gejammert, aber Männer hätten schon auch alle gern einen Harem. Stichwort Don Juan Camp. 100 Lays als Ziel, aber danach bitte eine Jungfrau, bloß keine durchgereichte Schlampe, mit der sich andere Kerle ausgetobt haben. Ausgetobt hat man sich ja selber. Diese Heuchelei ist so ekelerregend. Männer und Frauen haben einfach zu unterschiedliche Ansichten über Beziehung, Sex und Liebe. Da ist kein Sich-ergänzen, es ist eher ein Sich-gegenseitig-austricksen. Man bekommt hier den Eindruck, Frauen seien der Gegner im Schachspiel, den es mattzusetzen gilt. Und daß das ja okay sei, weil jeder für sich das beste herausholen will, und jeder möglichst viel für sich mitnehmen will. Es ist ein sozialdarwinistisches Strategiespiel, bei dem es am Ende nur Verlierer gibt. Das wird offenbar auch nicht besser, je mehr Krise in der Welt ist. Früher hat die Not Mann und Frau zusammen gehalten, heute treibt die Not Mann und Frau noch weiter auseinander. Ich sehe derzeit echt keinen Grund für Optimismus.
  2. Das ist hier eine sehr toxische Ecke, in der vermutlich nicht halb so viel „flachgelegt“ wird wie viele gern tun. Sicher ist das hier aber auch eine Ecke, in der man als Frau mal reinen Wein eingeschenkt bekommt, wie Männer so denken. Ich bin einerseits auch erschrocken und enttäuscht wie sehr es Männer nur um Sex geht, andererseits wird man hier als Frau „redpilled“ und erfährt eine gesunde Ernüchterung. Die Natur hat in ihrer unendlichen Grausamkeit den Mann mit dermaßen viel Sextrieb ausgestattet, daß es für die meisten nicht möglich ist, mit Frauen auf normaler menschlicher Ebene zusammen zu sein. Da steht Sex immer an erste und letzter Stelle. Dein Wert als Frau bemißt sich am Aussehen, und erstmal nur daran. Männer können fehlende Sexiness mit was anderem ausgeleichen, das könenn wir Frauen nicht. Höchstens noch mit unserer Nützlichkeit im Haushalt. Irgendwelche besonderen Fähigkeiten oder Kenntnisse zählen nicht, sie schüchtern den Mann eher ein. Damit kann man leider nur Weiber beeindrucken. Es braucht schon viel Tapferkeit um diese Wahrheiten zu akzeptieren, andererseits befreit es auch von falschen Vorstellungen. Man hält Singlesein leichter aus, weil man weiß, daß man möglicherweise gar nicht so viel verpaßt wie man denkt.
  3. Man müßte ein Bild von deiner Statur sehen, welches Kostüm zu dir passen könnte. Und wieviel Geld und Mühe du bereit bist da investieren. Ich habe unlängst einen jungen Mann gesehen, der ein dürrer Hering ist und als Karl Lagerfeld (die späten Jahre) ging, sah phantastisch aus. Zwar nicht hypermaskulin, aber paßte zu ihm. Er konnte sogar Lagerfelds Gang überzeugend echt nachmachen.
  4. Tinder ist nicht das echte Leben. Ich rede vom echter sozialer Interaktion von Angesicht zu Angesicht.
  5. Ja, dann dauert es eben ein paar Minuten länger bis die Frau merkt, daß die Optik nicht zum Mann paßt. Wie weit soll denn das „Stereotyping“ gehen? Es spricht sicher nichts dagegen, wenn der Mann ein sauberes Hemd anzieht, aber spätestens wenn die Frau merkt, daß seine Wohnung, sein Ruf und sein Eintrag in die Schuldnerkartei nicht sauber sind, wird sie merken, was für ein Blender er ist.
  6. Mit anderen Worten: Schaut, worauf Frauen abfahren, und dann faket das einfach. Seid ein Fake und hofft, daß sie euch ranläßt, bevor sie es merkt. Das nennt sich Personlichkeitsentwicklung. Zumindest hier im Forum. ; )
  7. Es ist schon irgendwo tragisch, daß Männer sich gegenseitig raten, als Zirkusclown um Erfolg bei Frauen zu kämpfen.
  8. Lieber einen Hund, den kannst du ausführen. Einen besseren Frauen-Magnet gibt es gar nicht.
  9. Frauen meiden die Öffentlichkeit zunehmend. Viele Frauen meiden auch Männer zunehmend. Das dürfte sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen, weil die Gründe dafür immer triftiger werden.
  10. Dir ist aber schon klar, daß das gesamte europäische Ausland tendenziell den Bach runtergeht? Wir Deutschen jammern nur mal wieder am lautesten von allen.
  11. Ich werde ab jetzt immer diesen Thread verlinken wenn es wieder heißt, Frauen hätten zu hohe Ansprüche.
  12. Das widerspricht sich. Wenn deine emotionale Verbundenheit wirklich so groß wäre, wäre es dir nicht egal, wenn die Beziehung scheitert.
  13. So habe ich das auch immer gesehen. DiCaprio ist kein besonders schöner Mann. Er ist nur wegen seiner Rollen und wegen seines Ruhms überhaupt ein „Frauenschwarm“.
  14. Meine Beobachtung: Am Morgen sind in der Regel die vernünftigeren Menschen unterwegs, aber auch die langweiligeren. Am Abend sind die interessanteren Menschen unterwegs, aber auch die ganzen Verrückten, Kriminellen und Psychos.
  15. Worauf Frauen stehen, ändert sich meist ein paarmal im Leben. Mit Anfang 20 ist es oft der Rockstar, der gut Gitarre spielen kann, mit 35 der Anpacker mit Bausparer und ETF, mit 50 der feinsinnige Intellektuelle. Männer stehen ihr ganzes Leben lang auf die hübsche Frau Anfang 20, und Männer können in der Regel nur das Aussehen erotisieren. Alles andere, wie gut kochen können, ist eine nette Dreingabe, aber mit dem Aussehen steht und fällt für Männer die Anziehung und das Interesse generell. Das ist die rote Pille, die wir Frauen schlucken müssen. Die Libido einer Frau ist ebenfalls nicht in Stein gemeißelt, da starken Hormonschwankungen ausgesetzt. Das kann man also auch nicht verallgemeinern. Es ist immer nur eine Momentaufnahme. In aller Regel, würde ich sagen, ist die Libido einer Frau unabhängig von ihrem Beuteschema. Der maskuline Mann mit Bart und Muskeln wird vielleicht ausgetauscht, gegen einen anderen Muskelmann, wenn sich keine emotionale Bindung ergibt.