Charismatiker

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  1. Danke. Eure Meinungen regen zum Nachdenken an, was den Stil angeht, die Beziehung zu führen.
  2. Sie hat mir auch gestern angeboten, sich "durchzuringen", es abzusagen, wenn es mir wichtig ist. (die Paris-Geschichte) Ich hab ihr gesagt, sie soll ihre eigenen Entscheidung treffen und dafür die Verantwortung übernehmen. Hat gemeint, sie wär froh, dass ich ihr sage, wenn mich was stört.
  3. Gut möglich. Naja, platonisch halt. Sie hat mehrere männliche Freunde. Sowas hat sie davor auch oft mal gemacht.
  4. Weil sie unsicher ist und sich selber Vorwürfe macht, hat sie geweint. Das war auch keine Show. Ich war im August mit ihr 5 Tage weg. Von mir ging also bereits Initiative aus. Weil das Thema Beziehung damals noch relativ lang im Raum stand, hab ich von mir aus keine weiteren Planungen angestellt.
  5. @farfalla Ich halte von solchen Frauen nicht viel. Sie macht ihm aber keine Hoffnung und spielt auch nicht mit ihm, flirtet, o.ä. @Kameltreiber Das ist ein Sprichwort. Geschickter hätte ich schreiben können: erlaubt ist, was sich richtig anfühlt. Damit meine ich nicht, dass jeder machen kann was er will, sondern dass man in einer Beziehung sagt, wie man die Dinge sieht, auch wenn es mit Einschränkungen des Anderen einher geht. Das hab ich als euer Fazit verstanden. Sie war verständnisvoll und hat gemeint, die Lage wäre sicherlich nicht optimal, aber dass wir das nunmal in Kauf nehmen müssten.
  6. Da hast du Recht. Das haben wir selber natürlich auch schon überlegt. Aber das ist hier nicht das Thema. Genauso wie das: Ich kenne die Theorie. Hab mich auch schon lange bevor ich mich hier angemeldet habe mit Pickup beschäftigt und viele schöne Stunden deswegen gehabt ;) Es ist aber eben trotzdem nur Theorie. Ich hab hier aufgrund der anfangs verzwickten Lage mit ihr schon mal in den ersten drei Monaten einen Therad eröffnet, wo es hieß, das ist aussichtslos. Das Gegenteil ist der Fall: es wird von Woche zu Woche intensiver und die Beziehung ist stand jetzt ziemlich perfekt. Die Wertschätzung von ihr ist auch sehr groß. Der eine Punkt stört mich halt. Und dazu wollt ich mir ganz unverbindlich Meinungen von euch einholen ;) Und das Fazit von euch beiden wäre ja bisher: erlaubt ist, was Spaß macht ^^
  7. Der Meinung war ich bislang tatsächlich. Aber egal. Davon abgesehen war dein Beitrag einer der intelligentesten, die ich hier seit langem gelesen habe. Das mein ich ernst, danke. Ganz einfach weil der Fall noch nicht eingetreten ist ;) Der ist immer nur ne gewisse Zeit da. Er hat Schluss gemacht. Nein, hatten wir nicht. Zu der Frage, wieso das im Arbeitsumfeld verheimlicht wird: wir arbeiten in unterschiedlichen Abteilungen, die gegensätzliche Interessen vertreten. Und wir sind beide oft diejenigen Entscheidungsträger. Da kannst Du dir ausmahlen, was nach einer Entscheidung gemunkelt wird, egal wie sie ausfällt.
  8. Guter Denkansatz! Zumindest das Ding mit dem Kollegen wär mir vermutlich mehr egal, wenn ich mit ihr auch entsprechend oft weg wäre. Wobei mich immer noch stört, dass er eben so giert. Ich weiß aber genau, dass sie ihn auf jeden Fall abblocken würde. Da gehts mehr drum, dass anstelle von ihm auch ich die neuen, besonderen Momente mit ihr erleben könnte. Das Ding mit dem Ex und dem Urlaub ist aber nochmal ein anderes Kaliber. Das würde mich trotzdem stören. Die Sache ist nur die, dass ich mir selber auch viele Freiheiten erwarte. Also dass mir keine Szene gemacht wird, wenn ich aus der Stadt nicht rauskomme (lebe auf dem Land) und dann bei einer schlaf z.B. Das wär vermutlich auch kein Thema. Aber ich denk mir halt, ein Urlaub ist nochmal ne andere Kategorie. Ist ja ne bewusste Entscheidung und nicht irgendwelchen Umständen geschuldet. Das ist halt der Spagat, zwischen ner lockeren Einstellung und gewissen Grenzen. Ich bin Verfechter von möglichst viel Liberalität in ner Beziehung und einige hier im Forum ja auch. Aber mir stellt sich halt die Frage, ob Du als Freund, der jegliche Freiheiten gewährt, dann überhaupt ernst genommen wirst. Fändest Du es üblich, dass da vorher nachgefragt wird, ob so ein Urlaub ok ist? Bedenke, wir sprechen von ner sehr frischen Beziehung.
  9. 1. Dein Alter: 24 2. IhrAlter: 28 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 1 Monat 'ernst', 6 Monate vorher schon Affaire 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex: beides sehr gut 7. Gemeinsame Wohnung? Nein Hallo zusammen, würde gerne Eure Meinung kennen lernen, wie ihr zum Thema Freiheiten generell (und in meinem Fall) steht. Man bekommt das Thema ja hier immer wieder mal in unterschiedlichen Formen mit und ich hab den Eindruck, es gibt da zwei Lager. Meine Situation: Ich bin mit ihr seit einem Monat offiziell zusammen, wir haben aber schon zuvor ein halbes Jahr lang gemacht, was Paare so machen (inkl. Sex natürlich). Es war ein längeres hin und her, weil sie sich nach 10 jähriger Beziehung eigentlich noch nicht so schnell binden wollte. Jetzt ist jedenfalls der Deckel drauf. Da es sich um eine Arbeitskollegin handelt, weiß es unser Freundes- aber nicht unser Arbeitsumfeld. Das ist später noch relevant. Weil sie (wie ich) relativ viel Wert auf ihre Freiheiten legt, hab ich grundsätzlich auch keine großen Probleme, ihr die zu gewähren. Das heißt, ich muss nicht ständig wissen, wo sie ist und was sie macht oder wenn sie sich mit irgendwelchen männlichen Freunden oder Bekannten von früher trifft. Dass sie ihren Ex nach wie vor regelmäßig sieht, lässt bei mir zwar manchmal ein ungutes Gefühl aufkommen, aber ich weiß halt, dass der ihr als Mensch nach wie vor wichtig ist in ihrem Leben. Seine Familie war im Prinzip der Ersatz für die ihre. Wie ich feststellen musste, wird meine Toleranz aber auf die Probe gestellt, sobald es ums Reisen geht. Da ists auch relativ egal mit wem. Ich weiß, dass das viel mit mir selber zu tun hat, weil ich ständig fernweh habe und richtig danach giere, was zu erleben - und zwar am liebsten mit Leuten, die mir wichtig sind. Sie weiß das mittlerweile auch. Sie hat noch kurz bevor wir beschlossen haben, eine Beziehung einzugehen, mit einer Kollegin ausgemacht, ne Fernreise über 2 Wochen zu machen. Ich hab ihr da von Anfang an nicht rein geredet. Sie hats mir noch vor der Buchung mitgeteilt und nach Einwenden gefragt, obwohl sie das mit ihrer Freundin eigentlich schon ausgemacht hat und auch nicht mehr absagen konnte. Sie hat dann auch angeboten, dass ich mitkomme, unter der Bedingung, dass wir eben weiterhin vor der Kollegin nicht durchblicken lassen, dass wir zusammen sind. Ich hab ihr gesagt, ich hab Bauchweh den Affentanz mitzuspielen. Hat sich dann aber eh erledigt, weil die andere das nicht wollte. Hab ihr dann gesagt, dass ich es schade finde, dass man den Haupturlaub nicht miteinander verbringt, da es sich dann mind. bis Herbst nächsten Jahres finanziell und zeitlich nicht mehr ausgeht bei uns beiden. Sie meinte, da bieten sich noch Gelegenheiten. Sie hat mir kurz drauf auch noch gesagt, sie will 2019 ihren Ex für nen Monat in Brasilien besuchen. Ich habe das nicht kommentiert, weil ich am Telefon kurz angebunden war. Sie hat gemerkt, dass mir das nicht passt. Weils alles noch so frisch ist und sie ja zu Anfang eh schon Bindungsängste hatte, wollt ich ihr da aber keine Predigt halten. Kannst Du immer noch machen, wenns so weit ist, hab ich mir gesagt. 1. Zwischenfrage: wie findet ihr das Konstrukt mit ihrem Ex? Würdet ihr sowas tolerieren? Dann, zwei Wochen drauf, sagt sie mir, sie habe aus Spaß mit nem anderen Kollegen gescherzt, sie wolle immer schon mal nach Paris. Auch der weiß eben nicht, dass ich mit ihr zusammen bin. Sie findet ihn sexuell nicht anziehen, das hat sie gesagt und das weiß ich auch. Allerdings hängt er in der Arbeit ständig an ihr dran. Und jetzt hat der das wohl zu ernst genommen und sie fahren über ein langes Wochenende nach Paris im Frühjahr (noch nichts gebucht oder so). Sie schalfen also höchstwahrscheinlich zusammen in nem Hotelzimmer. Sie hat auch gesagt, sie kennt seine Absichten nicht. Das hat mich dann doppelt geärgert, weil ich ihr zuvor noch gesagt habe, wie viel Wert ich auf gemeinsame Unternehmungen lege. Das hab ich ihr dann auch direkt gesagt: mich nervt es, dass Du mit jedem Hans-Wurscht wegfährst und wir bekommens nicht auf die Reihe. Sie hat dann geweint und mir erklärt, dass sie sich bei denen nix scheißen muss und Angst hat, dass sie mir bei ner längeren Reise auf die Nerven geht und ich "sie dann nicht mehr will". Sie sieht das als Test für sich selbst, mit den anderen Leuten. So, jetzt meine Frage: Wie würdet ihr meine Situation handeln und einschätzen? Und was habt ihr da generell bei Euch selber für Standards und Grenzen bei solchen Sachen? Handel ich Eurer Meinung nach zu lasch oder genauso cool, wie es sein sollte?
  10. Inwiefern unterscheidet sich das dann Deiner Meinung nach von einer 'Beziehung'? ;)
  11. Sie ist fürsorglich, will Hand halten, fragt nach zu aktuellen Lebenssituationen, vertraut mir intime Dinge / Probleme an, will was unternehmen, ect.
  12. Bitte differenzieren: das was ich hier schreibe, habe ich nicht zwangsläufig zu ihr gesagt ;) Ich hab neutral die Lage gecheckt, ohne darauffolgendes Urteil oder Anstalten ihr gegenüber. Ergo auch kein Attraction Verlust. Seltsam finde ich eben nur, dass es vom Konstrukt / Verhalten her (beiderseitig) faktisch eine Beziehung ist. Außer das Commitment dazu. Sollte man sich für eine Beziehung entscheiden, würde sich, abgesehen vom den offiziellen Part, rein gar nichts ändern. Das finde ich komisch. Fast schon ignorant.