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  1. vbv

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    INDIEN Ein indisches Date. Zwischen Kulturen, Küssen und kleinen Geheimnissen-Sonntag 24.08.2025 Es war ein Tag, auf den ich mich wochenlang gefreut hatte. Mein großer Wunsch: endlich, nach vielen Jahren, wieder ein Date mit einer indischen Frau. Das letzte Mal lag fast ein Jahrzehnt zurück, doch die Neugier war nie verschwunden. Indische Frauen sind schwer zu erreichen. Das habe ich inzwischen gelernt. Vergiss Tinder,Badoo,Hinge. Das ist wie einen Schatz suchen in einer Sandwüste. Indische Profile? Meist gesperrt, privat oder gar nicht auffindbar. Es kostet Zeit, Geduld und eine gewisse Strategie. Aber ich hatte meine eigene Methode – nennen wir’s: Facebook-Recherche 3.0. Aktiv sein, bevor sie „auf dem Markt“ erscheint. Klingt schräg – funktioniert aber. Ziel: Bevor sie auf dem Radar aller anderen Männer auftaucht. Ansprechen, connecten, einfangen. Frühzeitig aktiv werden. Fast wie im Vertrieb, Wer zuerst kommt, verhandelt exklusiv. Und so lernte ich sie kennen: 34 Jahre alt, aus der Nähe von Mumbai, neu in Deutschland, lebt mit ihrer Schwester hier, studiert, lernt Deutsch. Eine moderne Frau mit indischen Wurzeln, klarem Blick und einem angenehmen, leichtem Akzent. Tägliche Dosis Nähe. Vor dem ersten Treffen Noch bevor wir uns sahen, waren wir schon mittendrin. Jeden Tag Kontakt. Selfies. kleine Neckereien. sanfte Flirts. Während meines zweiwöchigen Urlaubs schickte ich ihr rund 250 Bilder von mir. Teils, um sie zu beschäftigen, (Beste Bilder zu Screenen) aber auch, um Nähe aufzubauen. Ich wollte, dass sie sich fühlte, als wäre sie dabei. Praktisch: Die Bulgarin, mit der ich im Urlaub war, war zufällig Marketingprofi mit Instagram-Genie von 5-stellige Followerzahl Also bekam meine neue indische Bekanntschaft nicht nur Bilder – sie bekam Content. Sie kannte mein Gesicht in- und auswendig. Ich war sicher: Sie hätte mich sogar blind auf der Straße erkannt. Der Start – Spannung & Verspätung Ich war pünktlich. Sie: 20 Minuten zu spät. Aber wir waren eh schon den ganzen Tag über WhatsApp verbunden. Jede Minute ein neuer Text, ein Emoji, ein „almost there“. Es fühlte sich mehr wie ein Countdown an als wie Warten. Ihr Glück. Sonst wäre ich gegangen. Und dann. Kam sie. Erkennt mich sofort. Klein, süß, braune Haare, Sonnenbrille, indische Kleidung mit westlichem Schnitt. Noch schöner als auf den Bildern. Sie wirkte zart und zugleich zielstrebig. Ein Körper wie eine Radfahrerin – starke Oberschenkel, schlanke Taille. Walk & Flirt – Spannung in der Luft Sie wollte Matcha. Ich: lieber Parkbank – you know, Nähe, Küssen, Körperkontakt Sie grinste. „Let’s take it slow.“ Ihr Deutsch? Wackelig. Mein Englisch? Schulniveau. Aber unsere Körpersprache? Fließend. Hand in Hand durch den Park. Sie erzählte von der verrückten Hektik Indiens, der schlechten Luft in Mumbai, und wie still Deutschland für sie sei, fast wie ein Traum. Sie liebt scharfes indisches Essen, vermisst die Familie, aber genießt die Ruhe. Ich hörte mehr zu, als ich sprach Weil alles, was sie sagte, fremd und vertraut zugleich war. Sonnenbrand, Streicheln & süße Schuldzuweisungen Wir saßen eng nebeneinander auf einer schattigen Parkbank, die Welt um uns schien kurz stillzustehen. Wir kuschelten, streichelten uns sanft an Armen und Händen. Unsere Bewegungen wurden langsamer, fast meditativ. Zwischen uns war diese leise Spannung, die kein Wort brauchte. „Mir ist kalt“, flüsterte sie. Bei 25 Grad. Ich bot ihr scherzhaft meinen Pulli an. „Man weiß ja nie, wie lange ein Date dauert.“ Sie lehnte lachend ab: Dann wanderte ihr Blick über meinen Arm. Plötzlich hielt sie inne. „What is this?“ fragte sie leise, runzelte leicht die Stirn. Ich schaute hin und musste grinsen. Die Haut schälte sich. Noch ein Souvenir vom Urlaub in Bulgarien – 8 Stunden Sonne, 7 Seen, 0 Schatten Sie begann vorsichtig, ein paar trockene Hautreste zu entfernen. Zärtlich, fast fürsorglich. Ich grinste: „That’s your fault! You didn’t protect me from the Bulgarian sun.“ Sie lachte, schüttelte den Kopf Küsse, Zurückhaltung & Reiz Mein erster Kussversuch: abgeblockt. Der zweite: auch. „Too fast,“ flüsterte sie. Kein komplettes Nein – aber ein klares „Noch nicht“. Wir beobachteten Leute auf der Wiese,im Park, sprachen über alle Themen die uns dabei einfielen. Sie fragte zum Beispiel: Meinung zu Kopftücher und Moslem Ich sagte: „Not my favorite, but everyone should live how they want.I accept this but no I like this" Sie nickte. Offen. Klar. Unkompliziert. Süss die kleine auf der Bank. Nächstes Thema. Auf der Wiese eine große Familie im Kreis. Sie hat auch eine große Verwandschaft. Sie will mir Bilder zeigen. Und dann, beim gemeinsamen Blick aufs Handy. Der erste Kuss. Zart, lang, überraschend intensiv. Ein Moment, den ich nicht vergesse. Mein erster Kuss mit einer indischen Frau – endlich. Mehrere Küsse folgten. Immer wieder. 50/50 – mal erwidert, mal der Kopf weggedreht. Ein Spiel aus Nähe und Neugier. Matcha, Chai & leise Machtspiele Sie wollte Matcha, ich Eis. Aftereight. Kompromiss als Gentleman: Matcha für sie, Chai für mich – 10,20 Euro. Kein Eis. Sie wollte bezahlen. Ich ließ es nicht zu. Sie hat schon gezahlt. Mit ihren Küssen. Ein Blick in ihr neues Leben Sie zeigte mir, wo sie mit ihrer Schwester lebt. Zwei attraktive Frauen, beide Single. Was wichtiges wird eingeleitet. Ich machte durch die Blume deutlich, dass ich sie gerne besuchen würde. Wenn wir allein sind. Ohne Schwester Sie grinste: „I will manage this.“ Dann erzählte sie von ihrer 4-jährigen Tochter. Und da merkte ich: Hinter all dem Flirt steckt eine Frau mit Verantwortung, Wärme und Tiefe. Vorteil: Keine Jungfrau und kein Hinderniss wegen Religion Nachteil: Keine Premium Ware Der Abschied – bittersüß und vielversprechend Nach 1 Stunde und 40 Minuten trennten sich unsere Wege. Mehrere Umarmungen, Küssen mal erlaubt. Mal verboten. Das Spiel ging weiter. Auch beim Abschied. Am Abend kamen die ersten Kuss und Herz Smileys. Dazu ihre Nachrichten: „I will see you soon. Too many kisses. You're good.“ Meine Antwort: „I couldn’t get enough of you.“ Und sie? „I knooooowwwwwwwww.“ Zwei Wochen mit einer besonderen Frau aus Bulgarien im Urlaub. 09.08.2025-23.08.2025 Was ich dabei erlebt habe und was es mit mir gemacht hat. Erfährst du im nächsten Bericht. Ich dachte, es wird einfach nur Urlaub. Aber diese zwei Wochen mit ihr waren mehr: Erlebnisse, Erkenntnisse. Vielleicht sogar ein kleines bisschen Veränderung. Aber es war sehr Positiv.
  2. vbv

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    Martenitsa-Bändchen, Balkandynamik & Beziehungs-Balance – Mein erster Sommer mit der Dame aus Bulgarien Es begann an einem herbstlichen Abend mit dicker Jacke im Oktober. (Die Reise steht in diesem Thread) Eine lange Zeit war vergangen ohne etwas wirklich Neues. Nicht nur klug, charmant und organisiert wie eine Eventmanagerin mit Excel-Fetisch, sondern auch überraschend strategisch. Mit Herz. Denn bevor sie überhaupt meine Mutter je gesehen hatte, drückte sie mir am 1. März ein kleines rot-weißes Armband in die Hand: Ein Martenitsa-Bändchen. Symbolisiert Gesundheit, Glück und Frühling. „Für deine Mutter“, sagte sie – ganz selbstverständlich. Ich? Sprachlos. Sie kannte meine Mutter nicht. Aber sie hatte sich entschieden, sich vorab schon mal beliebt zu machen. Und ja: Es hat funktioniert. Ein paar Tage später fragte sie ganz beiläufig: „Hat deine Mutter das Bändchen bekommen?“ Ich musste meiner Mutter erstmal erklären, wer sie ist und danach tausend Fragen beantworten. Wenig später kam sie zu Besuch. Mit einer Tasche voller Geschenke und eroberte das Herz meiner Mutter endgültig. Wie gesagt: strategisch mit Herz. Seitdem ist einiges passiert: Warschau. Krakau. Kein offizielles „Wir sind zusammen“. Wir haben noch nie darüber gesprochen. Was ich ziemlich positiv finde. Aber wir reisen, feiern, unsere Eltern kennen sich, wir besuchen Geburtstage, Firmenfeiern, Familienfeste – zusammen. Und jetzt: Unser erster gemeinsamer Sommer. Allerdings... ruhig ist er nicht. In den letzten sechs Wochen war sie genau zwei Wochenenden verfügbar. Der Rest? -Bodensee mit den Mädels -Tour mit der Tanzgruppe -Zwei Wochenenden bei den Eltern in Bulgarien Ich gönn’s ihr – wirklich. Aber ich bin auch froh, wenn ich mal ein bisschen Freiraum für die anderen Frauen habe. Und trotzdem – obwohl sie gefühlt in drei Ländern gleichzeitig lebt – denkt sie an mich. Immer wieder. Beispiel gefällig? Ich mag keinen Käse. Null. Sie? Merkt sich das. Kocht ohne Käse. Kauft meine Lieblingssnacks: Salzstangen. Fragt mich, ob ich was brauche. Bevor ich es sagen kann. Oder: Spezi. Ich liebe das Zeug. Sie hat’s immer im Kühlschrank. Bringt’s einfach so mit. Nicht, weil sie’s muss. Sondern weil sie’s will. Sie sieht mich. Nicht nur den Mann, der gerne mal zu oft ins Stadion geht. Apropos Stadion: Eines Tages wagte sie es, ganz vorsichtig anzusprechen, dass ich vielleicht… etwas zu viel Fußball schaue. Dass ich zu oft ins Stadion gehe. Dass ich sogar sie mit einplane. Charmant. Diplomatisch. Aber ich war vorbereitet wie ein DFB-Pressesprecher. „Drei Stadionbesuche in sechs Monaten. Das ist gar nichts“, erklärte ich. Ich brachte Argumente, Statistiken, Tabellen. Sie gab auf. Punktesieg für mich. Kein K.O., aber klar gewonnen. Trotzdem – das erste Bundesligaspiel nach unserem Urlaub nicht zu besuchen (Freiburg gegen Augsburg), war nur dank meiner Mutter möglich, die mehrfach auf mich eingeredet hat. Aber keine Sorge: Heute habe ich uns Karten fürs Derby gegen Stuttgart besorgt. Freiburg – Stuttgart. Mit der Dame aus Bulgarien. Das wird ein Brett. Auch wenn sie leicht enttäuscht ist, dass ich mich mehr auf das Spiel freue als auf den Urlaub in Bulgarien und Griechenland. Fußball halt. Das weckt in mir einfach eine andere Begeisterung. Kann man nicht erklären – nur fühlen. Es ist ein Stück zu Hause. Eine Religion. Und jetzt? Jetzt steht unser bisher größtes Abenteuer an: Zwei Wochen Urlaub – Bulgarien & Griechenland. Die Dame Bulgarien freut sich wie ein kleines Kind. Natürlich: durchgetaktet. Aktivitäten, Ausflüge, Restaurants – alles fix. Meine Freunde lachen sich schon kaputt: "Du bist mit einer wandelnden Reiseagentur zusammen!" Ich habe aber klargestellt: Auch Zärtlichkeit, Ausschlafen und Kuscheln gehören dazu. Und siehe da. Letzten Samstag, kuscheliger Abend, früh ins Bett. Und am Sonntagmorgen: ausgeschlafen, entspannt und… nackt. Intimität. Sex. Endlich. Nicht geplant. Nicht gebucht. Aber perfekt. Danach: Zirkusbesuch. Mit ihr und meiner Mutter. Und natürlich: Videos, Reels, Bilder. Alles für ihren Insta-Kanal mit fünfstelligen Followerzahlen. Influencer-Vibes on tour. Ach ja: Mexiko glaubt, ich sei mit Freunden unterwegs. Ein bisschen James-Bond-Feeling muss sein. Was als kleines Bändchen begann, ist inzwischen eine Story geworden, die kein Drehbuch so hätte schreiben können: Liebe zwischen To-do-Listen, Tanzgruppen, Stadionbesuchen und Spezi. Mit einer Frau, die mich sieht. Mich fordert. Mich plant. Mich liebt. Vielleicht. Ich verabschiede mich. Bin jetzt zwei Wochen weg. Und danach? Mal sehen. PS: Die Rotation bleibt (vorerst) bei zwei. Trotz diverser Einladungen – direkt in andere Wohnungen – von meinen früheren Affären Brasilien und Kamerun. Trotz der Kurzromanze von ein paar Monaten mit Madagaskar Der schüchternen Russin von damals und der Dame von den Philippinen, bei der ich nach dem Date so stark erkältet war, dass man fast glauben könnte, sie habe mir mehr als nur den Kopf verdreht. Sie alle haben sich wieder gemeldet und nach meiner Zeit gefragt, So schlimm – und so schlecht – kann ich also wohl doch nicht gewesen sein. Denn eins ist klar: Frauenkontakte sind wie Katzen. Sie gehen. Und sie kommen zurück. Immer. Und ja..Eine globale Rotation mit Damen aus Nordamerika, Südamerika, Afrika, Asien und Europa wäre durchaus machbar. Klingt nach FIFA. Wäre sogar spannend. Aber: Es wäre mir einfach zu anstrengend. Und bringt mir gerade… keinen Spaß. So vel zu meinem aktuellen Stand von meinem Leben. Hat jemand irgendwelche Fragen, Anregungen, Meinungen ? Traut euch einfach und seit nicht schüchtern!!
  3. vbv

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    Astuto – Liebe, Lügen und lauwarmer Käse Die letzten Wochen mit Mexiko Irgendwann hört man auf, die Dates zu zählen. Spätestens dann, wenn der Sex länger ist, als die Gespräche. Mit Speedy Gonzales, wie ich sie nannte, war es nie langweilig. Sie war temperamentvoll, laut, chaotisch. Aber auf eine Art, die süchtig machte. Unsere Treffen waren wie ein Film, in dem keiner das Drehbuch kennt, aber trotzdem beide wissen, wie es ausgeht. Lachen, Missverständnisse, kleine Katastrophen und sehr, sehr viel leidenschaftlicher, ausdauernder Sex. Wir verstanden uns körperlich schon unheimlich gut. Bei uns stand der Sex immer an erster Stelle, ohne Umwege, ohne Umziehen. Sobald die Tür ins Schloss fiel, fiel alles andere. Gespräche wurden zu Küssen, Küsse zu einer Sprache, in der wir beide fließend waren, mal wild, mal zärtlich, aber nie langweilig. Wir waren wie zwei Komponisten ohne Noten, aber mit Taktgefühl und ganz ohne Kleidung. Danach lagen wir oft nebeneinander, verschwitzt, zufrieden und lachten. Vor allem über das Thema mit der Toilette. Der Toiletten-Coup Es war dieser eine Abend. Ich musste. Dringend. Kein Spielraum. Kein Stolz. Nur ein Ziel: eine Toilette. Wir liefen an einer Wirtschaft vorbei, ich warf einen Blick hinein, erspähte das Klo und zack, rein da. Am Eingang prangte ein Schild wie aus einem schlechten Film: „Toilettennutzung für Nicht-Gäste: 1 €“ Ich schlich mich rein, als gehörte ich längst zum Inventar. Selbstbewusst, ruhig, wie ein Stammgast, der hier regelmäßig isst, trinkt und das Klopapier persönlich kennt. Ich wartete, bis der Kellner mit dem Rücken zu mir stand und verließ das Lokal mit dem schnellen Gang eines Fußballers, der gerade ein Verbrechen begangen hatte... und damit durchkam. Alles gratis. Mission erfolgreich. Dann kam die Blase von Speedy Gonzales. Zehn Minuten später ging sie rein. Gleiche Toilette, gleicher Weg. Nur diesmal: Sie war zu ungeschickt. Der Kellern war bereit. Zehn Minuten später kam sie wieder raus. Knallrot im Gesicht. „Ich musste 2 Euro zahlen!“, fauchte sie. „Wegen DIR!“ Der Kellner hatte sie auflaufen lassen. "Ihr Kollege vorhin hat nicht bezahlt." Seitdem nennt sie mich Astuto. Der Schlaue. Das Schlitzohr. Sie lachte, schüttelte den Kopf und war genervt. Und gleichzeitig beeindruckt. Und ja. Im Bett gab’s dafür später ein bisschen Rache. Die gute Art. Der Föhn-Fail Ein anderes Mal: Regen. Viel. Ich war durchnässt bis in die Socken, wortwörtlich. Drinnen angekommen bat ich sie um einen Föhn. Sie verschwand kurz, kam mit einem Haartrockner zurück. Ich setzte mich, hielt mir meine nassen Socken hin und fing an, sie vorsichtig zu föhnen. In Etappen, mit Respekt vor der Technik. Doch Speedy Gonzales konnte nicht einfach zusehen. „Ich mach das trocken!“, rief sie, voller Tatendrang. Sie schnappte sich ihren Haartrockner, drehte ihn auf volle Power und drückte ihn gegen meine Socken, als wolle sie sie rösten. Es zischte. Dann klack. Und plötzlich: Dunkelheit. Der Föhn – tot. Die Socke – mit Brandloch. Der Geruch – irgendwo zwischen Lagerfeuer und Verzweiflung. Ich sah sie an. Sie versuchte ernst zu bleiben. Es gelang ihr nicht. „Tolle Hausfrau“, sagte ich trocken. Sie boxte mir gegen den Arm – liebevoll. Und wir lachten. Und dann… Entschuldigung und Versöhnung. Natürlich. Pizza, Käse und Melonenmord Irgendwann wollte sie mich verführen. Mit Pizza. Kalter Pizza. Mit Käse. Obwohl ich ihr schon mehrfach gesagt hatte, dass ich keinen Käse esse. Dann kam der nächste Angriff auf meine Geschmacksknospen: Melone. Ich freute mich. Verdächtig weich. Ich nahm ein Stück, prüfte es und schob ihr ein zweites direkt in den Mund. Sie kaute. Stoppte. Schaute mich entsetzt an. Das muss ich entsorgen. Dann lachten wir beide so laut, dass die Nachbarin gegen die Wand klopfte. Nicht das erste Mal für Speedy Gonzales. Zu laute Musik ist auch nicht erwünscht. Fragst du mich jetzt? Kurz vor der Bahn wurde sie dann ernst. Wir saßen auf einer Bank. Der Abend lag golden auf der Stadt. „In meinem Land fragt der Mann, ob man zusammen in einer Beziehung ist“, sagte sie. Dann schaute sie mich an, fordernd. „Hast du nicht vor, mich zu fragen?“ Sie wollte mich. Kein Zweifel. Ich schaute sie an. So verrückt. So süß. So leidenschaftlich. Ich hätte Ja sagen können. Vielleicht sogar sollen. Aber ich antwortete: „So was macht man nicht zwischen Toilettengang und S-Bahn.“ Sie nickte. Kein Drama. Kein Theater. Nur ein Blick, der sagte: Noch nicht. Operation Zukunft An einem Nachmittag erzählte sie mir, dass sie später mal ein Kind wolle. Und nach dem Kind. Bauch straffen lassen. Vielleicht Silikonbrüste. In Mexiko sei das günstig und ganz normal. Dann grinste sie frech: „Dann hast du auch im Alter noch eine hübsche Frau.“ Ich sah sie an, schüttelte innerlich den Kopf und dachte mir: Mit ihr wird selbst das Altern ein Abenteuer.
  4. vbv

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    Es war einer dieser Spätsommer-Sonntagnachmittage, an dem die Sonne erst Verstecken spielte, dann aber doch auftaucht wie ein Überraschungsgast auf einer WG-Party und genau so fühlte sich auch mein Date an. Sie ist Krankenschwester. Aus den Philippinen. Und lacht viel. Sehr viel. Eigentlich nichts Ungewöhnliches für mich. Krankenschwestern daten ist bei mir quasi schon Tradition. Keine Ahnung, wie das passiert ist. Ob es an meiner Aura liegt oder daran, dass es der Beruf meiner Eltern ist. Unser Gespräch begann leicht und locker. Ihre letzte Party am Vorabend war Thema. Eine wilde Nacht, so klang es. Sie zeigte mir ein Gruppenfoto vom Abend, auf dem mindestens zehn Leute zu sehen waren. Ich sah kurz drauf, deutete auf die Frau in der Mitte und fragte ganz unschuldig: „Wer ist denn diese hübsche Dame hier? Kenn ich die zufällig?“ Es war natürlich sie selbst. „Und so jemanden treff ich heute? Wow.“ Sie lachte. Natürlich. Wie hätte sie auch nicht? Diese Frau war pure Lebensfreude auf zwei Beinen, mit Dauergrinsen im Gesicht und einem Lachen, das wahrscheinlich selbst den Busfahrplan weicher gemacht hätte. Und sie lachte. Wieder. Und wieder. Ich hatte den kühnen Plan, sie zu meinem Tour Guide zu ernennen. Schließlich kommt man so besser durch die Innenstadt. Als ich das vorschlug, schlug sie sich theatralisch die Hände vors Gesicht und sagte kichernd: „Oh Gott… ICH doch nicht!“ Ich glaube, genau in diesem Moment war klar, dass wird kein gewöhnliches erstes Date. Wir setzen uns auf die erste Bank, die wir sahen. Natürlich. Stadtführung auf philippinisch: alle zehn Minuten Sitzpause. Weil wir recht nah beieinandersaßen, schon fast aufeinander, fragte sie irgendwann ernsthaft interessiert: Wie ein typisches Date in Deutschland aussieht. Perfekte Vorlage. Ich grinste: „Klar. Deutsche küssen sich beim ersten Date. Und anfassen gehört selbstverständlich auch zum guten Ton.“ Ihr Blick war eine Mischung aus Schock und Kichern. Really ? Dann war sie dran: „In den Philippinen? Nooo touching! First date: watch movie and eat food.“ Ich: „Na dann… Lass uns doch einen Film schauen und was essen. Ein richtiges philippinisches Date halt!“ Sie: „Wo gibt’s hier Film?“, lachte sie. Ich: „Entweder auf dem Handy… oder bei dir.“ Wieder Lachen. Wieder diese ununterbrochene Leichtigkeit, als hätte man eine Witzmaschine auf Dauerbetrieb gestellt. Dann kam die Frage aller Fragen. „Wie alt bist du eigentlich?“ „Mitte Dreißig“, sagte ich. „WAS?! Du siehst aus wie… Ende Zwanzig!“ Skepsis in Reinform. Sie glaubte es mir nur halb – vielleicht lag's an meinem Kindergesicht oder daran, dass ich ständig irgendwelche flirty Kommentare abfeuerte wie ein Pausenclown mit Charme. Meine Standartsprüche: Ich hab mich halt gut gehalten, alt werde ich noch früh genug. Willst mich doch nur schmeicheln. Wir gingen weiter und ich nahm einfach ihre Hand. Ohne zu fragen. Ohne zu zögern. Und ließ sie bis zum Ende des Dates nicht mehr los. Es fühlte sich... richtig an. Und dann? Ein Lächeln. Und wir liefen Händchen haltend durch die Innenstadt, als hätten wir das schon 100-mal gemacht. Eis-Zeit! Sie wollte bezahlen, kramte schon in ihrem kleinen Geldbeutel, aber ich war einfach schneller am Tresen. Vorteile eines Mannes über 1,70 m. Sie? So um die 1,58 m, zierlich, aber mit einem Körper, der irgendwo zwischen zart und wow pendelte. Wie immer entschied ich mich für meine Standard-Wahl: After Eight. Sie nahm etwas mit Karamell, nicht mein Geschmack. Ihr Glück. Natürlich probierten wir voneinander. Ich zögerte keine Sekunde und leckte mit meiner Zunge direkt von ihrem Eis. An einem großen Spiegelfenster umarmte ich sie fest – von hinten – und sagte: „Was für ein schönes Paar.“ Sie? Kicherflash. Ich sage es ja. Die Frau war ein menschlicher Glückskeks auf zwei Beinen. Vor dem Fenster hingen Urlaubsangebote, also quatschten wir über verschiedene Reisen. Und natürlich: Küssen? Weiterhin verboten. "Langsam!", sagte sie bestimmt. Ich nickte. Und sie vertraute mir plötzlich etwas sehr Persönliches an: „Ich bin noch Jungfrau.“ Als wir weitergingen, erzählte sie mir plötzlich begeistert vom Dinagyang Festival auf den Philippinen. Ein riesiges Straßenfest mit Tänzen, Trommeln, bunten Kostümen und dem Highlight: Alle bemalen sich mit schwarzer Farbe. Ich schaute sie ungläubig an. „Ihr malt euch wirklich komplett schwarz an?“ „Yes! Full body. Und dann tanzen alle! Es ist so laut, so verrückt, so schön.“ Ich konnte mir das bildlich durch die Bilder auf dem Handy vorstellen: Tausende Menschen, bemalt, verkleidet, wild tanzend. Wie Karneval auf Steroiden. Sie lachte über mein erstauntes Gesicht. „Du wärst da wahrscheinlich komplett überfordert!“ „Ich? Niemals“, sagte ich. „Ich bin bereit. Aber nur, wenn ich auch so ein Kostüm kriege.“ „Kein Problem“, meinte sie. „Ich mal dich an.“ Und es wurde mal wieder gelacht. Die nächste Szene? Fast ein Sketch. Ich wollte mein Lieblingsthema Fußball ins Spiel bringen. Ganz harmlos natürlich. Aber kaum hatte ich angefangen, meinte sie trocken: „Fußball? Nee… bei uns interessiert das kaum jemanden.“ Ich war kurz sprachlos. „Wie bitte?“ „In den Philippinen? Da regieren Basketball und Boxen. Fußball ist da eher… naja, langweilig.“ Und zack – da fiel auch schon der Name: Manny Pacquiao. Ich sprach ihn aus. Natürlich auf meine ganz eigene, leicht dramatische Art. Sie lachte Tränen. „Sag’s nochmal!“ Ich wiederholte es. Und nochmal. Jedes Mal ein bisschen übertriebener. Irgendwann konnte sie sich kaum noch halten vor Lachen. Dann testete ich im Spaß ihre Oberarme: „Boah! Wie Pacquiao!“ „You’re crazy!“, japste sie, halb kichernd, halb weinend vor Lachen. Und ich? Ich wiederholte den Namen bestimmt noch fünfmal – einfach, weil ihr mein Akzent dabei völlig den Rest gegeben hat. Auf jeder zweiten Bank gab’s wieder ein Päuschen. Wir waren weniger wie Stadtentdecker, mehr wie Senioren mit Humor. Ich nahm wieder ihre Hand. Wie ganz selbstverständlich. Dabei fuhr sie spielerisch mit den Fingern durch meine Haare. Ein Klassiker von mir. Kleine Gesten, um Nähe aufzubauen. Plötzlich hielt sie inne, runzelte die Stirn. „Du hast braune… schwarze… und… graue Haare?!“ Ich grinste. „Na siehst du und das, obwohl du mich eben noch auf Ende Zwanzig geschätzt hast. Sie zog mich als Revanche mit dem deutschen Essen auf. „Filipino food is better!“ Ich ließ mich aufziehen, spielte mit und konterte: „Dann kochen wir beim nächsten Mal bei dir. Und schauen einen Film. Ganz nach philippinischer Dating-Tradition.“ Sie zögerte kurz, überlegte. „Hmm… ich hab eine Mitbewohnerin…“ Ein Moment Stille, dann sah sie mich an, lächelte und sagte: „Aber ich glaub, das wird schon klappen. Ich frag sie einfach! Ich versuchte es. Mit meinen besten Flirtblicken. Mit diesem ganz bestimmten Augenaufschlag, Mimik und Gestik. Aber keine Chance. Kein Kuss. Noch nicht. Sie sah mich an, schüttelte leicht den Kopf, lächelte und sagte: „Schau mich nicht so an… das ist gefährlich, du bist zu erfahren.“ Und dann kam die nächste Frage. Die Prüfungsfrage: „Wie viele Beziehungen hattest du eigentlich?“ Ah, der Klassiker. Sie wollte mich testen. Ich blieb cool. „Sechs“, sagte ich. Eine Zahl, nicht zu viel, nicht zu wenig. Passt immer und Thema wechsel. Leider musste ich ihr sagen, dass ich bald für zwei Wochen unterwegs bin – Bulgarien, Griechenland. Sie wirkte kurz enttäuscht, aber nahm’s mit einem Lächeln. Und: „We can meet in September. Ich frage sie.“ Sie erzählte mir noch, dass sie in Saudi-Arabien gearbeitet hat, sich auf den Philippinen ein Land gekauft hat und ihre Eltern unterstützt. Emotionaler Abschluss. Sie zeigte mir ihre alte Wohnung. Ihr altes Zimmer. Viele Erinnerungen, gute Zeiten. Ein kurzer, ruhiger inniger Moment zwischen all dem Gelächter. Dann Umarmung. Mehrere Sekunden. Kein Kuss. Noch nicht. Aber das brauchte es auch gar nicht. Aber eine lange, ehrliche Umarmung. Sekunden, in denen man spürt: Das war ein besonderes Date. Und dann ging jeder zu seiner Bahn. Aber eins weiß ich: Sie will mich wiedersehen. Und ich will sie wieder necken, über Pacquiao, deutsches Essen und unsere Fensterspiegelbilder. Dazu Träume ich heute Nacht von Kein Kuss. Noch nicht. Und wer weiß – vielleicht schauen wir beim nächsten Date tatsächlich einen Film. Auf dem Handy. Oder bei ihr. Oder auf einer Parkbank. Philippinisches Date-Style eben. Und mal wieder mit einer Krankenschwester.
  5. Das ging aber fix. Vor ein paar Wochen war er noch der Messias und wurde über den Klee gelobt. Würde mich nicht wundern wenn @JayMuc und @DirtyRabbit die beiden Dates sind. Und bitte nicht vergessen: Der FieldReport-Thread für die neuen Episoden 😄 Aktuell suche ich noch eine gute Lektüre für die Pendelfahrt zur Arbeit. 😅
  6. Ich fühl mich hier wie bei der Bachelorette und @Female_M ist die Hauptdarstellerin! Jetzt wird’s spannend: Wie laufen die First Dates, wer bekommt die letzte Rose…und wer sagt freiwillig „Ich bin raus“? 😄 Definitiv Unterhaltungsfaktor deluxe! 😅
  7. Ich freue mich schon auf den FieldReport Thread von @Female_M
  8. vbv

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    Date 4 – Kein Timido. Nur Tempranillo. Die Sonne stand golden über der Neckarwiese in Heidelberg, als wir eng aneinander geschmiegt auf einer alten Holzbank saßen – fast wie eine einzige Person. Es war einer dieser perfekten Sommertage, an denen selbst die Luft nach Leichtigkeit roch. Um uns herum tobte das Leben: Junge Erwachsene spielten barfuß Beachvolleyball in knappen Badeoutfits, ihre gebräunten Körper glänzten im Sonnenlicht. Haut war überall, dazu Lachen, Musik, Wasserspritzer. Und mittendrin: wir zwei. Ganz für uns. Warum Heidelberg? Ganz einfach: Es war ihr Wunsch. Sie wollte raus, weg von zuhause, weg von der ewigen Routine, von stundenlangen ficken im bett und den immer gleichen vier Wänden. „Ich will nicht immer nur zuhause sein“, hatte sie gesagt, „lass uns was erleben!“ Und so standen wir nun hier, mitten im Leben, als wären wir die Hauptdarsteller eines Sommerfilms. Sie sah mich an, grinste, und ich machte ihr klar, dass sie das Handy holen sollte – ich wollte Fotos von uns machen. Also holte sie ihr Handy, und ich fing an, Bilder von uns beim Knutschen und Rumtollen zu machen, wie zwei frisch Verliebte, die sich einfach nicht mehr lösen konnten. Wild, verspielt, nah – jede Aufnahme ein bisschen Chaos mit Herz. Dann sagte sie – halb flüsternd, halb schelmisch: „Du bist kein timido. Du bist KEIN timido. Ich grinste nur. In diesem Moment schickte ich einem guten Freund ein Bild von uns – ihr Blick noch halb verträumt, mein Shirt leicht zerknittert. Zwischendurch beobachteten wir die anderen. Die Volleyballspieler, Jogger, Menschen mit Picknickdecken. Die Neckarwiese war eine Bühne – und wir saßen in der ersten Reihe. Später zogen wir weiter in die Altstadt. Sie war am Abend voll mit Menschen, Straßenmusik und Gelächter. Wir setzten uns ans Neckarufer. Die Häuser spiegelten sich auf der Wasseroberfläche, als würden sie sich selbst noch einmal bewundern. Es sah aus wie gemalt. Wir aßen Eis – ich After Eight, sie Zartbitterschokolade – und lachten minutenlang über die Eisverkäuferin, die After Eight nicht kannte. „After… was?“ hatte sie gefragt. Und wir konnten nicht mehr aufhören zu lachen. Dann passierte es: Unsere Wasserflasche rollte vom Steg direkt in den Neckar. Für einen Moment herrschte Panik. Doch wie in einem kleinen Film sprang – nach meiner Bitte – ein Kerl beherzt ein und fischte sie mit der Hand wieder raus. Held des Tages. Als die Sonne langsam unterging, gingen wir Arm in Arm am Wasser entlang. Aus einem Boot auf dem Fluss klang Musik – und wir begannen auf dem Gehweg zu tanzen, als gäbe es niemanden sonst. Mittlerweile kam die Antwort von meinem guten Freund. „Alda. Was für ’ne Bombe. Wie hast du die rumgekriegt?!“ Sie wiederholte immer wieder, „Ich bin eine Bombe!“, weil sie das Wort noch nicht richtig kannte. Dabei freute sie sich total süß und lachend. Sie konnte gar nicht mehr aufhören zu kichern – einfach herrlich lustig und zum Verlieben. Aber den echten Abschluss setzte sie selbst. Am Abend postete sie unser Bild in ihren WhatsApp-Status. Dazu schrieb sie, mit typisch mexikanischem Humor: „Ya he encontrado el amor de mi visa – er, quiero decir, ¡de mi vida! 😝“ (Ich habe die Liebe meiner Visa-Karte gefunden – äh, ich meine: die Liebe meines Lebens!) Dazu lief „194 Länder“ von Mark Forster – und sie schrieb: „Dieses Lied ist für dich 🥰 und ich poste ein Bild von uns, mein Liebster.“ Wenig später kam noch eine Nachricht von ihr: „Meine Schwester hat mich gefragt, was du beruflich machst und ich wusste nicht, wie ich sagen soll hahaha. Kannst du mich bitte daran erinnern? 😬🙏🏽“ Ich musste lachen. Und irgendwo zwischen Wasserflasche, Neckarkuss und After-Eight-Eis wusste ich: Das war kein gewöhnliches Date. Das war ein Kapitel.
  9. Wöchentlicher Date-Report – Dr. Morell, wir zählen auf dich!!! Wir wünschen uns jede Woche einen Date-Report von dir – damit du auf lange Sicht dauerhaft deine 3 bis 5 Damenkontakte erreichst, pflegst und wir mitfiebern können. Am besten immer kurz vorm Wochenende, damit für uns das Wochenende gerettet ist. Denn mal ehrlich: Ein Wochenende ohne Beitrag von Dr. Morell ist ein verlorenes Wochenende. Wir wollen schließlich unterhalten werden – nicht auf dem Trockenen sitzen und ewig auf die nächste Staffel warten! Also: Gib uns Stoff! Live, direkt, echte Dates statt Serienpause. Damit der Flirtmotor nicht ins Stocken gerät, solltest du täglich zwei Damen ansprechen und zwei online anschreiben – so bleibt dein Damen-Kalender mit vielen Erlebnissen prall gefüllt. Doc’s Diary ist definitiv ein unterschätztes Highlight in diesem Forum – ein echter Geheimtipp! Der Thread ist wie eine geniale Serie à la Californication: Man ist voll dabei, kann gar nicht genug bekommen, suchtet die Beiträge, die viel zu schnell enden – und dann endet die Staffel mit einem Cliffhanger, sodass man gefühlt monatelang auf die Fortsetzung oder die nächste Staffel warten muss.
  10. Ich finde, du bist eine geile Socke, die sehr bodenständig, reflektiert und angenehm mit einer hohen Sozialkompetenz rüberkommt. Was die Dame aus der Ukraine betrifft, wäre es hilfreich, wenn wir etwas mehr Einblick in eure Chatverläufe bekommen könnten – also wann, wie oft und was du geschrieben hast. Nur so lässt sich deine Wahrnehmung objektiv mit unserer Außenperspektive abgleichen. Gerade bei sehr attraktiven Frauen (HB8 und aufwärts) ist es noch viel entscheidender, dauerhaft Spannung und extrem viel Neugier aufrechtzuerhalten. Dafür braucht es einen Mix aus charmantem Flirten und frecher, aber humorvoller Kommunikation – niemals beleidigend, aber ruhig ein bisschen herausfordernd. Das trauen sich nur wenige Männer, und genau das macht den Unterschied. Wichtig ist auch, ihr subtil zu zeigen, dass du begehrt bist – durch soziale Hinweise, durch ein eigenes, erfülltes Leben. Reagiere nicht immer sofort, sondern lass sie merken, dass du beschäftigt bist und nicht alles um sie kreist. Beim Ansprechen im Alltag achte darauf, Frauen zu wählen, die offen und entspannt wirken. Ein gutes „Screening“ im Vorfeld spart dir Zeit und Energie. Und ganz wichtig: Sorge für Auswahl. Also mit mehreren Frauen im Austausch zu bleiben, damit du nicht zu sehr anhänglich wirst und emotional unabhängig bleibst. Finde für dich die Anzahl, die gut zu dir passt, übertreibe es nicht, sonst verlierst du den überblick — häufig sind drei bis fünf aktive Frauenkontakte ideal. Wenn du dann merkst, dass eine neue Frau dazukommt, die dich stärker begeistert, kannst du die am wenigsten passende ziehen lassen. So entsteht mit der Zeit ein natürlicher „Qualitätsfilter“ – und dein Frauenumfeld entwickelt sich nach und nach von HB5-7 zu HB8-10. Wichtig ist, dass du dauerhaft im Training mit Umgang von Frauen bleibst. Mit deiner Persönlichkeit ist der Erfolg nur eine Frage der Zeit.
  11. vbv

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    Was hast du nur angestellt? Jetzt läuft bei mir das Kopfkino mit Dauerwelle und bunten Stirnbändern auf Dauerschleife! Schade, dass solche Ladies heutzutage fast aussterben. Die würde ich nicht von der Bettkante stoßen. Ich bin heimlich ein großer Fan davon. Aber pssst, erzähl das bitte niemandem! Mal ganz ehrlich: Ich schau mir hier im Forum wirklich tatsächlich oft andere Threads an, um mir Inspiration für Formulierungen zu holen. Viele Formulierungen baue ich dann auf meine eigenen Erlebnisse um. Es ist gar nicht so einfach, meine Erlebnisse im Leben so rüberzubringen, dass sie verständlich und spannend sind. Das nimmt oft mehrere Stunden in Anspruch, bis ich den gesamten Inhalt mit den passenden Formulierungen vernetzt habe. Deswegen nutze ich dieses Tagebuch auch ganz bewusst, um an meiner Ausdrucksweise zu feilen. Und ehrlich gesagt: Meine E-Mails im Job und sogar meine WhatsApp-Nachrichten sind dadurch schon echt viel besser geworden. 😄 Klingt zwar lustig, ist aber wirklich so! Aber jetzt noch ein Schmankerl für dich. Vielleicht trifft das ja eher deine sexuellen Fantasien! 😉 Am Samstag gab es unser drittes Wiedersehen. Vor dem Treffen wurde mir mitgeteilt, dass sie ihre Periode hat und wir deshalb lieber etwas essen gehen sollten. Ihre Wohnung wäre auch viel zu warm und sie hat keinen Ventilator. Natürlich habe ich das locker aufgenommen. Es war ein kleiner Test, ob ich auch Interesse an ihr habe oder nur für Sex vorbeikomme. Speedy Gonzales gab zu, dass sie nicht damit gerechnet hatte, dass ich sie noch einmal besuchen würde. Die atmosphärische Beschreibung und das Setting hatten wir letztes Mal schon. Da hat sich nichts verändert. Außer, dass ich dieses Mal allein vom Bahnhof zu ihrem Aussichtsturm, Hochhaus oder Schwesternwohnheim gekommen bin. Die Begrüßung war wie immer sehr forsch und leidenschaftlich. Es war sofort wieder der sexuelle Vibe zu spüren. Im Zimmer angekommen, habe ich sie sofort leicht gegen die Fensterbank und anschließend in Richtung Bett gedrückt. Die Kleider waren schneller vom Leib, als die Polizei erlaubt. Das provisorische Tampon wurde sofort entsorgt. Die erste Runde bestand aus viel Küssen und Schmusesex zum Warmwerden. Nichts allzu Spektakuläres, das jetzt besonders hervorsticht. Abgesehen davon bringt sie ihr Spitzname „Speedy Gonzales“ jedes Mal zum Lachen. Irgendwann kam sie auf die glorreiche Idee meinen Körper abzulecken. Natürlich wollte ich wissen, wie ich für sie schmecke. Sie meinte: „Salzig.“ Ich fragte: „Zum Kochen oder eher wie Meereswasser?“ Sie entschied sich für Meer und ich dachte mir: Challenge accepted! „Mehr?“ – „Klar, immer her damit! Ich drehte die Dame um und mein bester Freund war dieses Mal schneller versenkt als Speedy Gonzales schauen konnte. Ich hämmerte meinen Schwanz in allen Variationen, die mir gerade in den Sinn kamen, in ihre Rosette. Die süße Speedy Gonzales stöhnte dabei wie verrückt und versuchte, es aus Respekt zu ihren Nachbarinnen so gut wie möglich zu unterdrücken. Aber ich glaube, es schien ihr zu gefallen. Es war unten einfach alles feucht wie auf einer Wasserrutsche im Schwimmbad. Das war ein guter Moment für eine Pause. Wir liegen nackt aneinandergekuschelt, und es wird Zeit für sinnliche Gespräche. Meine Lieblingsdisziplin, mit den Brustwarzen zu spielen, gehört nicht zu ihren Leidenschaften. Sie erzählt mir von der Wohnung, die sie in Mexiko gekauft hat. Ein kleiner Traum, der ihr viel bedeutet. Dort verdient sie als Krankenschwester gerade mal 400 Euro im Monat, in Deutschland sind es 2.700. Trotzdem denkt sie oft daran, eines Tages zurückzukehren und mit dem gesparten Geld in Mexiko wie eine Königin zu leben. Im Dezember wird sie ihre Familie für drei Wochen besuchen, die sie sehr vermisst. Besonders das scharfe Essen fehlt ihr. Speedy Gonzales pflegt eine unglaublich enge Verbindung zu ihren Freundinnen, die für sie wie eine zweite Familie sind. Ich liebe diese Momente beim Nacktkuscheln, in denen die Damen mir kleine Einblicke in ihr Leben schenken. Die Lieblingsstellung von Speedy Gonzales ist, wenn sie auf mir liegen darf. Das hat bisher nicht so richtig funktioniert. Bei Erregung hat mein bestes Stück immer einen 45- bis 60-Grad-Winkel, in dem er an die Decke steigt. 90 Grad sind ihm fremd. Wenn ich liege, sucht er sich am liebsten ein Plätzchen auf Höhe meines Bauchnabels oder direkt an den Rippen – damit man sich das mal bildlich vorstellen kann. Er war einfach ein bisschen faul. Das führt dazu, dass mein Penis sich gerne fett und breit macht aber keine Lust hat zu stehen. Ehrlich gesagt war ich ganz froh, dass sie nicht auf so ausgefallene Ideen kam wie die Dame aus Brasilien. So durfte ich wieder oben liegen und die nächste Runde konnte beginnen. Dabei bekam ich ein Kompliment, das hängen blieb: Sie sei noch bei keinem so oft gekommen und keiner sei so sportlich und ausdauernd gewesen. Wir konnten einfach nicht genug voneinander bekommen. Sie ging mit ihrem Po nach oben und umklammerte mich mit ihren Beinen. Damit ich noch tiefer eindringen konnte. Ihre Nägel krallten sich in meinen Rücken. Ich stützte mich auf meine Arme ab und ich gab mein Bestes. Das Bett machte lautere Geräusche wie die erlaubte Zimmerlautstärke. Anschließend machten wir uns mit nassen Tüchern und Wasser sauber. Die Dame holte trockenes Blut aus ihrer Rosette hervor. Oh, die Periode ist scheinbar schon ausgebrochen. Ich hatte auch den einen oder anderen roten Blutfleck am Körper abbekommen. Sie reinigte mich dann gründlich. Danach unterhielten wir uns noch eine Weile bei einer Apfelsaftschorle und einem Pfirsich, da es für ein Essen in der Stadt zu knapp war. Trotzdem war es noch zu früh, um zur Bahn zu gehen. Sie zeigte mir Fotos von ihrer Familie und Freunden. Auf einem Gruppenbild waren einige Kolleginnen zu sehen. Interessant fand ich, dass jedes Jahr im Dezember neue Krankenschwestern aus Mexiko kommen. Eine Art jährliche „Frischekur“ für die Männer. Anfang des Jahres lohnt es sich also offenbar, einen Blick auf die neuen Gesichter zu werfen. Speedy Gonzales ist übrigens schon meine dritte oder vierte Frau aus diesem Krankenhaus. Eine der Frauen auf dem Gruppenfoto kam mir verdächtig bekannt vor. Ich hab aber nichts gesagt und meinen Schnabel gehalten. Es war die Dame, mit der ich damals Quesadillas gegessen und anschließend ein sehr intensives „Dessert“ im Bett erlebt habe. Wer neugierig ist: Einfach auf Seite 4 im Thread „Mexiko“ in der Suchfunktion eingeben. Das war die Episode Mexiko 2.0. Sie erzählte ein wenig von ihrer Reise nach Paris und meinte, sie würde auch gern einmal mit mir zusammen verreisen. Wir sprachen über verschiedene Städte. Nebenbei ließ sie deutlich und direkt durchblicken, dass sie mich am liebsten direkt fürs nächste Wochenende wieder buchen würde. Nur ist das leider schon verplant: Bulgarien kommt zu Besuch. Das ganze Wochenende bei mir zu Hause.Wir gehen zusammen auf das Sommerfest von meinem Betrieb. Anstatt sich Bulgarien mal Zeit für unsere gemeinsamen sexuellen Bedürfnisse und ein bisschen Intimität zu nehmen, plant sie, überspitzt gesagt, hundert Unternehmungen. Das schöne Wetter muss schließlich ausgenutzt werden. Nur... Wo bleibt dabei unsere Sexualität? Am nächsten Tag erzählte mir Speedy Gonzales, dass sie keine richtige Periode, sondern nur eine Schmierblutung hatte. Ich würde mich jetzt nicht gerade als Sex-Spezialist bezeichnen, ich stehe eher auf Zärtlichkeit. Aber immerhin konnte ich die Basics erfüllen, auf denen man aufbauen kann. Bis jetzt hat Speedy Gonzales noch keinen meiner Wünsche abgeschmettert. Mal schauen, welche verrückten Sexgeheimnisse sie noch versteckt, die ich beim nächsten Mal entdecken und ausprobieren kann. Habt ihr hier im Forum noch ausgefallene Wünsche? Dann teste ich die gerne für euch und berichte, wie’s lief.
  12. Das ist definitiv eine Möglichkeit. Ich selbst habe viel mit Kommunikation gearbeitet. Meine Erfahrung war oft: Wenn ich bewusst einmal weniger Aufmerksamkeit schenkte, erhielt ich bis zum Abend, überspitzt gesagt, 100 Nachrichten. Oder ich hatte zu Hause keine Ruhe mehr, um überhaupt etwas anderes zu erledigen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, frühzeitig und klar zu kommunizieren. Zum Beispiel: ‚Ich bin jetzt bei der Arbeit und habe gerade keine Zeit‘ oder ‚Ich bin mit Freunden unterwegs oder im Stadion. Ich melde mich morgen wieder.‘ Das hat bisher immer gut funktioniert. Auch zu Hause habe ich einfach gesagt: ‚Ich möchte jetzt gern dies oder jenes tun‘ und das wurde jedes Mal verstanden und akzeptiert. Ehrliche und direkte Kommunikation war für mich der Schlüssel, um Missverständnisse zu vermeiden und unnötigen Stress gar nicht erst aufkommen zu lassen.
  13. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass viele Frauen, insbesondere Deutsche, stark auf Alltag und feste Routinen setzen. Wenn man mit Ideen für Action, Neues oder Abenteuer kommt, stößt das nicht selten auf Widerstand. Nichts tun, Stille und Ruhe werden großgeschrieben. Was südamerikanische Frauen inspiriert, ist für deutsche Frauen schnell zu viel, sodass man als überdreht und nervig wahrgenommen wird. Viele bevorzugen ihren gewohnten Alltag und feste Routinen. Alles, was darüber hinausgeht oder sie aus ihrer Komfortzone bringt, empfinden sie als Stress und reagieren dann oft gereizt oder zickig.
  14. Dann hattest du vermutlich noch keinen näheren Kontakt mit afrikanischen Frauen. Das ist nochmal eine andere Hausnummer, besonders was Musik und Tanz in den eigenen vier Wänden betrifft. Wer damit Erfahrung hat, wird südamerikanische Frauen in diesem Punkt weniger außergewöhnlich finden. Was ich aus Erfahrung sagen kann: Es gibt tolle, handsame und fürsorgliche Frauen die dich wie einen König behandeln, und das nicht nur aus Südamerika, sondern auch speziell aus Osteuropa, Afrika oder Asien. Bei südamerikanischen Damen spielt die Sexualität bei jeder Handlung eine entscheidende Rolle. Ähnlich wie Musik für manche Menschen ein ständiger Begleiter im Alltag ist. Was bei den anderen benannten Länderregionen jedoch fehlt und nicht so ausgeprägt ist Die beiden sprechen in meinen Augen sehr positiv als Fans von Südamerikanischen Frauen. Südamerikanische Frauen haben ihren ganz eigenen Charakter. Es gibt ein paar spezielle Besonderheiten, die beachtet werden sollten, wenn man mit ihnen positiv zu tun haben möchte. Ansonsten kann es sehr anstrengend werden. Sie sind sehr lebhaft, temperamentvoll und erwarten, dass man ihnen dauerhaft Aufmerksamkeit schenkt. Andernfalls wird es als Desinteresse gewertet. Stille oder Langeweile mögen viele von ihnen nicht. Es ist wichtig, Action, Neugierde und Abwechslung in den Alltag zu integrieren, damit sie sich wohlfühlen. Emotionen werden offen gezeigt, auch in Konflikten. Streitgespräche können laut und leidenschaftlich sein, doch meist folgt darauf schnell eine ehrliche Versöhnung. Wichtig ist, solche Situationen nicht zu ernst oder persönlich zu nehmen. Respekt und Wertschätzung sind sehr wichtig. Aussagen wie „alle Latinas sind so“ sind inakzeptabel. Jede Frau ist individuell und sollte auch so behandelt werden. Ich bin damit schon selbst auf die Fresse gefallen. Was viele südamerikanische Frauen auszeichnet: Sie sind extrem kontaktfreudig, selbstbewusst und gehen meist offen mit ihrer Sexualität um. Viele dieser Frauen kannst du beim ersten Mal ins Bett verführen. Sie sind sehr locker drauf und sehen natürlich umwerfend aus. Zu Hause wird es nie langweilig. Sie wollen ihren Mann dauerhaft sexuell heiß machen. Sex ist für sie so normal wie Wasser aus dem Wasserhahn. Das macht diese Damen bei vielen Männern so beliebt wie das Bier beim Fußball und ist eigentlich schon mehr als die halbe Miete.
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    Die Sonne brannte gnadenlos auf die Stadt herab. Für Ende Juni war es viel zu heiß, so heiß, dass der Asphalt flimmerte und die Menschen in Schatten flüchteten, die kaum noch existierten. Die Hitze legt sich wie eine zweite Haut auf mich, zäh und durchdringend. Aber ich hatte ein Ziel. Noch schnell zum Friseur. Ich wollte gut aussehen, vielleicht sogar ein bisschen unwiderstehlich. Der Friseur machte einen tollen Job. Der Blumenstrauß in meiner Hand war vielleicht nur eine kleine Geste, aber in dem Moment, als ich ihn ihr überreichte, schmolz das nicht vorhandene Eis zwischen uns. Ohne ein Wort wussten wir beide sofort, was wir wollten. Ein Lächeln. Ein Kuss. Und noch einer. Die Welt wurde still. Wir knüpften genau da an, wo wir das letzte Mal aufgehört hatten, mit jeder Berührung, jedem Blick, jeder Nähe. Es war ein Genuss. Der Bus kam, die Tür zischte auf, wir stiegen ein. Plötzlich stand da jemand neben ihr: eine Arbeitskollegin, wie sich herausstellte. Mexikanerin wie sie. Ein kurzer Satz, ein gemurmeltes „Lo siento, estoy ocupada“ dann war sie wieder bei mir. Mit ganzer Aufmerksamkeit. Die Kollegin schmunzelt und setzt sich ein paar Reihen vor uns. Hinten im Bus sind wir allein. Nicht wirklich, aber gefühlt. Ihre dauernd suchende Nähe war elektrisch, unaufhaltsam. Küsse, Berührungen und Blicke, die mehr sagten als jedes Wort. Der Bus war voll, es gab viele fremde Blicke, aber es war, als gäbe es nur uns. Als würden wir zwischen zwei Realitäten schweben zwischen Alltäglichkeit und etwas, das gefährlich intensiv war. Vielleicht zu intensiv. Nach einem kurzen, schweißtreibenden Spaziergang erreichten wir ihr Zuhause, ein von außen älteres Gebäude, das sich im Inneren als überraschend modern entpuppte. Der Aufzug roch nach kühlem Metall und verschiedensten, fremden Damenparfums. Ein Hauch von Geheimnissen in der Luft. Ihre Wohnung erinnerte eher an ein großzügiges Hotelzimmer: klar, einfach, stilvoll, mit einem kleinen Bett, das förmlich nach Nähe verlangte. Der Blick aus dem Fenster war atemberaubend, weit über die Lichter der Stadt hinaus, bis in die verschwommene Ferne. Es war romantisch, fast schon filmreif. Das Hochhaus selbst hatte einen ganz eigenen Charakter, wie ein privates Refugium für junge Menschen. Die Bewohner waren zwischen 18 und 40 Jahre alt, auffallend viele Frauen, alle offen und lebendig. Wer hier Kontakte knüpfen will, braucht nur den Flur entlangzugehen. Ein Paradies, zumindest aus männlicher Sicht. Im Gang begegnete uns eine Frau aus dem Iran. Elegant, mit dunklen Augen und einer Aura, die man nicht so schnell vergisst. Sie grüßte freundlich und verschwand wieder hinter einer der vielen Türen. Was für ein Anblick! In diesem Schwesternwohnheim dürfen nur Mitarbeiter des Krankenhauses wohnen, was eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Hier trifft man auf Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen, eine lebendige, multikulturelle Gemeinschaft, die sich durch Offenheit und gegenseitigen Respekt auszeichnet. Dieses Zusammenleben macht das Gebäude zu einem echten Schmelztiegel der Vielfalt, in dem jeder seinen Platz findet und sich willkommen fühlt. Meine Mutter hat früher auch lange Zeit in Schwesternwohnheimen gewohnt, bis sie etwa 30 Jahre alt war. Das war für sie eine ganz besondere Zeit, geprägt von Gemeinschaft und Zusammenhalt unter den Pflegerinnen. Doch sobald sie die Tür hinter uns schloss, gehörte jeder Moment nur noch uns. Die Kleidung fiel leise, beinah beiläufig Die Küsse wurden intensiver, drängender. Ihre Haut war warm, fast elektrisiert, ihr Körper voller Verlangen. Alles an ihr schien aufgeladen wie ein Sturm, der sich nicht mehr aufhalten ließ. Zwischen den Berührungen und Blicken wiederholte sie immer wieder dieses eine Wort: „Ich will dich genießen.“ Es wurde ihr Lieblingswort des Abends und meine Einladung, sich ganz in diesem Moment zu verlieren. Das Unterteil glich einer Pfütze, als hätte es tagelang geregnet. Der Sex gestaltete sich kompliziert. Es besteht Nachholbedarf. Andere Damen haben mich beim Vorspiel schon viel verrückter gemacht. Mein Schwanz war zwar groß, aber nicht hart wie eine Eisenstange. Mexiko suchte die Schuld bei sich. Sie konnte sich noch nicht fallenlassen. Es fehlte etwas. Aber alles mit der Ruhe. In der Ruhe liegt die Kraft. Zum Abschluss von Runde 1 genoss ich noch einen Blowjob. In dem Schwesternwohnheim, in dem sie wohnt, gibt es auf jeder Etage Gemeinschaftsduschen, eine für Männer, eine für Frauen. Offiziell.Aber an diesem Abend hatten Regeln keinen Platz mehr. Wir lebten in unserer eigenen kleinen Welt. Leise und mit leichten Schritten schlichen wir über den Flur. Nur von Handtüchern bedeckt, nackt darunter, spürten wir die Spannung in jedem Schritt. Die Luft war noch immer warm, die Fliesen kühl. Kurz vor der Dusche kreuzten zwei indische Frauen unseren Weg. Elegant, aufmerksam. schüchtern. Sie musterten mich ohne Mimik, vielleicht überrascht, vielleicht überfordert, vielleicht beides. Kein Wort, kein Seitenblick, dann verschwanden sie schweigend in Richtung Küche, wo sich fünf Frauen zum Kochen versammelt hatten. Der Duft von Essen mit exotischen Gewürzen und frischem Gemüse lag in der Luft. Doch alles um uns herum war nur Kulisse. Denn das eigentliche Feuer brannte zwischen uns. Wir schlüpften in die Männerdusche, schlossen leise die Tür und verriegelten sie. Der Raum gehörte uns. Ich drehte das Wasser auf. Der Strahl rauschte, kalt, gleichmäßig. Wir warten bis es wärmer wird. Sie trat darunter, ließ das Wasser über sich hinwegfließen. Wie in Zeitlupe glänzte ihre Haut. Ihre Haare klebten leicht am Nacken, ihr Blick hielt meinen fest. Sie reichte mir die Hand. Ich trat zu ihr. Daraufhin verwöhnten wir uns gegenseitig mit Handarbeit. Nur Haut auf Haut, langsam, neugierig, heiß. Ihre Hände glitten über meine Schultern, tasteten sich an mir entlang, so sicher, so vertraut, als wäre sie nie woanders gewesen. Ein Kompliment für meinen schönen Körper. Ich zog sie an mich, spürte den weichen Druck ihres Körpers, den Rhythmus ihres Atems. Wir wollten einfach nur Sex. In der Dusche war es so klitschig, dass wir kaum die Balance halten konnten. Mehrmals gerieten wir ins Wanken und mussten uns lachend aneinander festhalten. Die Fanta Lemon und die Honigmelone nach der Dusche waren echt ’ne coole Erfrischung. Aber ganz ehrlich, lange ohne Hände aneinander? Kaum möglich. Statt raus in die Natur zu gehen, landeten wir schon wieder in dem kleinen Bett. Und da ging’s richtig rund. Die anfängliche Anspannung legte sich nach und nach, und so konnte sie sich immer mehr fallen lassen und auf mich ganz entspannt einlassen. Kurz vor meiner Verabschiedung gab’s noch ein richtig heißes Sex Happy End, so schön, dass ich fast meinen Bus verpasst hätte. Ich wollte nicht mehr aus dieser Muschi. Wir mussten rennen, und zur Verabschiedung gab es nur einen schnellen Kuss auf den Mund. Eine Übernachtung bei ihr wollte ich auf jeden Fall vermeiden, schließlich war es mein letzter Zug an dem Abend. Es war ein aufregendes Abenteuer mit einem klaren Zeitlimit. Also hieß es, Abschied nehmen, bevor der Abend zu lang wurde, aber mit dem festen Vorsatz, dass das garantiert nicht das letzte Kapitel war. Vorfreude ist die schönste Freude. Am Abend konnte sie die Finger nicht mehr von unserem Whats App Chat lassen. Es folgten mehrere extrem positive Nachrichten. Sie sparte nicht mit Komplimenten. Schon am nächsten Tag will die Dame erfahren wann wir uns wieder sehen. Es war, als hätte sie die Zeit mit mir überhaupt nicht verkraftet und ich konnte ihr nur zustimmen. Die Vorfreude auf unser nächstes Treffen war plötzlich viel zu groß, um sie zu ignorieren. Seit zwei Wochen bin ich wieder im Gym, aber diesmal ohne Vollgas. Früher hatte ich den Body in Richtung wie Lewandowski oder Cristiano Ronaldo. Mega definiert, aber keine Masse. . Ich dachte, damit würde ich bei den Damen punkten, aber scheinbar fanden die Damen mich eher wie einen „zu durchtrainierten Spargel“. Mehr Erfolg bei Frauen hat es jedenfalls nicht gebracht. Ein paar Ex-Freundinnen und andere Ladies haben sich plötzlich wieder in meinen WhatsApp-Kontakten gemeldet. Dazu erzähle ich beim nächsten Mal mehr. Theoretisch könnte ich damit eine Damen-Rotation starten, aber mal ehrlich: Ich bin kein Jongleur, und das Ganze wäre mir einfach viel zu stressig. Im Moment bin ich voll und ganz auf Mexiko und Bulgarien fokussiert. Da gibt es schon genug zu tun und auch genug Terminkalender-Chaos.