Silver_Back

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  1. Zuerst eines vorweg: Es war niemals ein Ziel von mir, die 100 voll zu machen und mich damit zu profilieren. Dennoch finde ich, dass dieser «Meilenstein» Anlass dazu gibt, meine Reise zu reflektieren, Learnings zu ziehen und das ganze auch kritisch zu betrachten. Ausserdem verarbeite ich durch Niederschreiben vergangenes ziemlich gut. Der Text wird lange ausfallen, für alle, die sich nur kurz einen Überblick verschaffen wollen, gibt es gleich als erstes eine Kurzzusammenfassung / Ein Abstract. Der eigentliche Text mit mehr Details folgt danach. Für die Statistik-Freaks gibt es ganz unten noch ein paar Zahlen. Bereits jetzt herzlichen Dank fürs lesen. Abstract / Zusammenfassung: (Mit ChatGPT auf Basis des Textes gemacht) Dieser Text ist eine ehrliche und ungeschönte Auseinandersetzung mit meiner persönlichen Entwicklung im Umgang mit Frauen, Sexualität, Beziehungen und meiner eigenen Identität als Mann. Ausgangspunkt dieser Reise ist meine Kindheit, die stark durch die emotionale Abwesenheit meines Vaters, wiederholte Untreue und die Trennung meiner Eltern geprägt war. Als einziger Junge in einem Frauenhaushalt entwickelte ich früh das Gefühl, Verantwortung übernehmen zu müssen, obwohl mir selbst jegliches männliche Vorbild fehlte. Daraus entstand ein tief verankertes Versorger- und Beschützerbild sowie die Überzeugung, dass Frauen vor allem durch Anpassung, Rücksichtnahme und Selbstaufgabe glücklich gemacht werden müssten. Diese Glaubenssätze begleiteten mich durch meine Jugend und führten dazu, dass ich mich trotz innerem Wunsch nach Nähe und Beziehung als passiv, unsicher und emotional gehemmt erlebte. Körperliche Annäherung war möglich, echte Intimität jedoch nicht. Gleichzeitig wuchs die Überzeugung, dass ich eigentlich ein „perfekter Partner“ wäre, obwohl mir grundlegende Erfahrungen, Kommunikationsfähigkeit und sexuelles Selbstverständnis fehlten. Erst durch erste bewusste Konfrontationen mit Dating- und Pickup-Konzepten begann sich dieses Selbstbild langsam zu verändern. Eine Reihe prägender Erlebnisse – insbesondere erste sexuelle Erfahrungen, intensive Phasen des Auslebens sowie das Entdecken von Dominanz, Führung und sexueller Polarität – veränderten mein Frauen- und Sexualitätsbild grundlegend. Parallel dazu entwickelte sich meine Persönlichkeit weiter: mehr Selbstvertrauen, körperliche Transformation, beruflicher Ehrgeiz und soziale Sicherheit. Diese Veränderungen öffneten mir Türen zu Frauen, die zuvor unerreichbar schienen, brachten jedoch auch neue innere Konflikte mit sich. Beziehungen, Untreue, emotionale Verstrickungen und Schuldgefühle führten schliesslich zu psychischen Belastungen und der Erkenntnis, dass viele meiner Muster tief in meiner Vergangenheit verwurzelt waren. Erst durch therapeutische Aufarbeitung wurde mir bewusst, wie stark das Bild meiner leidenden Mutter meine Angst vor dem Verlassen-Werden-Lassen von Frauen beeinflusst hatte. Der Text beschreibt diesen Prozess der Erkenntnis, des Loslassens und der Neuausrichtung. Abschliessend reflektiere ich kritisch meine heutige Position: den Umgang mit Ehrlichkeit gegenüber Frauen, die Verantwortung für emotionale Konsequenzen, sowie die Frage, ob und wie eine langfristige Beziehung mit meinen Erfahrungen, Ansprüchen und meiner Freiheit vereinbar ist. Dieser Text versteht sich nicht als Anleitung, Rechtfertigung oder Endpunkt, sondern als bewusste Momentaufnahme einer fortlaufenden persönlichen Entwicklung – mit all ihren Widersprüchen, Erfolgen, Fehlern und offenen Fragen. Meine Kindheit und wie diese mein Frauenbild massgeblich geprägt hat Ich wurde im Jahr 1994 geboren und wuchs mit einer älteren Schwester auf. Meine erste Erinnerung war die Geburt meiner jüngeren Schwester im Jahr 1999. Somit war ich als einziger Junge das Sandwichkind. Unserer Familie fehlte es an nichts, trotzdem war das Geld immer etwas knapp, was mir meine Eltern auch unbewusst zu spüren gaben. Zu meinem Vater hatte ich nicht wirklich ein enges Verhältnis. Er war viel arbeiten und eher selten zuhause. Die einzige gemeinsame Aktivität, die wir hatten, war das Fussballspielen. Er war mein Juniorentrainer und dort verbrachten wir die meiste Zeit zusammen. Im Jahr 2004, als ich 10 Jahre alt war, flog eine Affäre meines Vaters auf und meine Mutter erfuhr, dass er sich mit einer anderen Frau traf. (Das ist das erste Mal, dass dies aufflog, ich vermute jedoch stark, dass er das auch schon zuvor gemacht hat.) Von da an änderte sich mein Leben komplett und ich war von heute auf Morgen mit meiner Mutter und meinen Beiden Schwestern allein im Haus. Mir wurde von aussen immer wieder gesagt, dass ich jetzt der Mann im Haus bin. Aber als 10-jähriger Junge hatte ich keine Ahnung, wie sich ein Mann zu verhalten hat. Woher auch, ich hatte ja kein Vorbild oder jemanden, den ich fragen konnte. Mein Vater kam dann nach einigen Monaten wieder zurück nach Hause und meine Mutter verzieh ihm, nur damit er dasselbe Spiel 2 Jahre später erneut spielen konnte und nun endgültig auszog. Diese Zeit war geprägt von sehr viel Trauer und Leid, denn vor allem meine Mutter und meine ältere Schwester hatten mit der Situation extrem zu kämpfen. Das machte etwas mit mir und ich verinnerlichte, dass man Frauen mit Anstand und Respekt behandeln muss, damit es ihnen gut geht. Ich fühlte mich also schon ziemlich früh als Versorger und wollte um jeden Preis sicherstellen, dass es immer allen gut ging. Meine Jugend und die Annahme, dass ich doch eigentlich perfekt für eine Beziehung bin Die Zeit verging und ich wurde älter. An meiner Rolle zuhause hat sich nicht viel geändert, auch wenn meine Mutter jetzt einen neuen Freund hatte, wohnte ich noch immer in einem reinen Frauenhaushalt. Mit Frauen bzw. Mädchen hatte ich bis zu meinem 16. Geburtstag keinen Kontakt. Als jugendlicher fand ich halt Mädchen noch immer doof und wollte niemals von meinen Freunden Gefühle zeigen. Ich hatte andere Interessen wie Fussball oder Gamen. Das machte ich halt alles mit meinen Freunden und für Frauen gab es da halt keinen Platz. Mit meinem 16. Geburtstag kam dann auch das Interesse auf, abends mal weg zu gehen und einen Club zu besuchen. Das war für mich alles Neuland und ich wusste erst nicht recht, wie ich mich verhalten soll. Und was macht man, wenn man nicht weiss, wie man sich zu Verhalten hat? Genau, man schaut es einfach bei anderen ab. In dieser Zeit bestand der Approach an eine Frau im Club lediglich darin, eine Frau von hinten anzutanzen. Ihre Freundinnen gaben ihr dann Zeichen, ob dahinter ein «guter» Junge ist oder eben nicht. Wenn Du als Junge approved wurdest, tanzte sie weiter mit Dir. Irgendwann konntest Du sie umdrehen, sodass ihr Euch Gegenüberstandet und da setzte man dann zum Kissclose an. So einfach war das damals. Ich habe unzählige Frauen geküsst, ohne überhaupt ein Wort mit ihnen zu wechseln. Ich wusste sowieso nicht, was ich ihnen sagen sollte, also passte das ganz gut. Mit dem Küssen war dann meine Lust auch befriedigt und ich dachte gar nicht an mehr. Das waren meine ersten Annäherungen zu Frauen. In meinem Umfeld gab es dann nach und nach die ersten Beziehungen und die ersten Male. Für mich war das noch kein Thema, denn ich konnte ja nicht mit Frauen sprechen. Wenn ich aber sah, wie meine Freunde die Frauen behandelten war ich doch der Meinung, dass ich eigentlich perfekt wäre für eine Beziehung. Ich würde einer Frau die Welt zu Füssen legen, alles machen, was sie will, für sie sorgen und sie einfach gut behandeln. Nachträglich betrachtet ist das natürlich lächerlich, aber damals dachte ich, dass eine Beziehung eben so laufen müsste und dass freuen die netten, wertschätzenden Männer bevorzugen würden. Mit voranschreitender Zeit kamen dann auch die ersten Begegnungen mit Frauen, die eben mehr beinhalteten, als nur zu tanzen und ich hatte meine ersten Kennenlernphasen. Mit 18 Jahren hatte ich eben auch die Einstellung, dass Frauen Sex eklig finden und es dann nur in einer Beziehung machen, damit der Mann auf seine kosten kommt. Frauen würden ja gar keinen Sex wollen. So kam es auch, dass ich bei diesen Kennenlernphasen extrem passiv war und niemals übers Küssen hinausging. An Sex vor einer Beziehung dachte ich gar nicht, denn mein Mindset redete mir ein, dass Frauen eigentlich gar keinen Sex wollen und schon gar nicht mit einem Mann, mit dem sie nicht zusammen sind. So scheiterte dann eine Kennenlernphase nach der anderen und ich stand auch mit 20 Jahren noch alleine und als Jungfrau da. Und das, obwohl ich dachte, dass ich perfekt wäre für eine Frau. Meine Ersten Kontakte mit Pickup und mein erstes Mal Nach meiner Ausbildung und dem in der Schweiz obligatorischen Militärdienst, wollte ich mich etwas weiterbilden und eine gute Zeit haben. So beschloss ich, im Mai 2015 für 3 Monate nach England in einen Sprachaufenthalt zu gehen. Englisch lernen, Party machen, coole Leute kennenlernen und vielleicht auch endlich mein erstes Mal haben. Das war der Plan und so ging es los. Die gute Zeit hatte ich auf jeden Fall und wir waren öfters Feiern. Doch wie in der Schweizer Heimat verliefen auch dort meine Annäherungsversuche immer gleich und endeten lediglich mit einem KC. Ich wohnte bei einer Gastfamilie und nutze das als Ausrede, dass ich sowieso keine mit nach Hause nehmen konnte. So vergingen einige Wochen, ich machte einige Freundschaften und sammelte weiterhin Küsse. Da gab es dann diesen einen Franzosen. Schmächtig, okay aussehend und irgendwie etwas kompliziert, aber eigentlich ein ganz netter Typ. Ich freundete mich mit ihm an und wir gingen öfters zusammen aus. Dabei viel mir auf, wie er wirklich jedes Mal die heissesten Weiber abschleppte und nie allein nach Hause ging. Ich beobachtete fleissig und konnte keine plausible Erklärung finden. Wie konnte ein schmächtiger, okay aussehender Typ immer bei den besten Girls landen? Eines Abends waren wir in seiner WG am Vortrinken, bevor wir feiern gingen. Etwas angetrunken fragte ich ihn, wie zur Hölle er all diese heissen Weiber abschleppen konnte. Er meinte, ich soll in sein Zimmer kommen, er wolle mir etwas zeigen. Er drückte mir ein Buch in die Hand. The Game, von Neil Strauss. Er meinte: Kauf Dir das Buch, das ist die Bibel und führt dich in die wunderbare Welt der schönen Frauen. Da meine Abreise kurz bevorstand bestellt ich mir das Buch nach Hause in die Schweiz und wollte es sofort lesen, wenn ich wieder da bin. In der restlichen Woche in England standen dann die Abschlussprüfungen an. Am letzten Abend hatte ich im Club was mit einer Brasilianerin und ich wollte jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen und meinte zu ihr. Komm, wir gehen in die WG der anderen und suchen uns dort ein Zimmer. (Sie und ich waren beide in Gastfamilien, weshalb wir nicht zu jemandem nach Hause wollten.) Ich fragte meinem französischen Freund, ob wir sein Bett und seine Kondome haben könnten. Er lachte nur und meinte: Have Fun my Friend. In der WG angekommen standen wir vor verschlossenen Türen und konnten nicht rein. Ich versuchte alles Mögliche um die anderen Bewohner aufzuwecken und uns reinzulassen, doch es wollte nicht klappen. Meine Brasilianischen Perle und ich waren enttäuscht, aber sie tat mir noch etwas gutes und ich bekam meinen ersten Blowjob überhaupt. Und von da an wusste ich: Davon will ich mehr! Zuhause angekommen las ich das Buch innerhalb von 3 Tagen durch. Ich war gefesselt von den Stories und wollte das alles genau so erleben. Und so startete ich meine Reise ins Pick-Up-Universum. In dieser Zeit stolperte ich auch das erste Mal über das Forum und las fleissig mit. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich, dass man die Frauen mit billigen Tricks rumkriegen kann und hatte keine Ahnung was es bedeutet ein Alpha zu sein oder wie man eine Frau führt und ihr Sicherheit gibt. Aber ich machte mich ans eingemachte und suchte den Kontakt zu Frauen, denn ich wollte endlich Sex haben. Im Winter 2015 / 2016 begab ich mich in ein Skigebiet und arbeitete dort eine Saison lang. Auch da war die Stimmung ähnlich wie in England. Feiern, neue Leute kennenlernen und eine gute Zeit habe. Und im Verlauf dieser Saison sollte sich dann mein Ziel endlich verwirklichen. Die ersten Wochen vergingen und es lief immer gleich ab. Feiern, Frauen kennenlernen, küssen und dann mit vollen Eiern alleine nach Hause gehen. Doch mit der Zeit lernte man sich eben etwas besser kennen und ich fing an eine andere Saisonarbeiterin zu Daten. Wir trafen und regelmässig in der Gruppe aber auch zu zweit, hatten viel Kontakt und so kam es dann irgendwann, dass sie mit mir nach Hause kam, um noch etwas zu trinken. Ich war komplett nervös, zitterte und schwitze wie wild, doch ich war fest entschlossen, dass endlich durchzuziehen. Und dann war es so weit. Im zarten Alter von 21 Jahren hatte ich das erste Mal Sex. Es war wundervoll und extrem schlecht zugleich. Schlussendlich war ich vor allem froh, dass ich es endlich hinter mir hatte. Wir dateten uns noch etwas weiter und hatten auch das eine oder andere Mal Sex. Es wurde besser und besser. Nach der Saison trennten sich unsere Wege und ich kam als neuer Mensch zurück nach Hause. Erste LTR und Veränderung der Persönlichkeit Wieder zuhause angekommen war meine Mission klar: Ich will jetzt endlich eine Freundin haben. Ich datete wie wild und war überzeugt, dass ich jetzt bald eine finden würde, die zu mir passt. Nach 2 Monate des Suchens (und ohne Sex) lernte ich dann eine junge, sehr attraktive Frau auf einem Fest kennen. Und ich glaubte selbst nicht, was dann passierte. Ich war völlig betrunken, sprach sie an, küsste sie kurze Zeit später und direkt im Anschluss meinte ich, sie solle mit zu mir kommen. Was sie, zu meinem Erstaunen einfach so tat. Und so kam es, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau vom Feiern abschleppte und Sex mit ihr hatte. Von da an war es um mich geschehen und ich wollte diese Frau unbedingt zu meiner Freundin haben. Wir sahen uns mehrmals pro Woche und nach einem Monat fragte ich sie dann, ob sie meine Freundin sein möchte. Und das wollte sie. Zu diesem Zeitpunkt war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Denn endlich hatte ich eine Freundin gefunden und sie war heiss Doch ehe ich mich versah, wurde ich maximal betatisert. Ich war das Hündchen, dass gefühlt um Sex betteln musste, schaute immer nur zu, dass es ihr gut geht und übernahm alles, was sie nicht konnte, und war in der untersten Schublade des Versorger-Schranks gelandet. Aber zu diesem Zeitpunkt merkte ich das nicht und es war mich auch egal. Mein Ziel, eine hübsche Freundin zu haben, hatte ich erreicht und ich war happy. Im Beruf kam dann etwas Unzufriedenheit auf und ich sehnte mich nach Veränderung. Um diese Veränderung zu erhalten, musste ich aber erst mich ändern. So wurde ich mittels Persönlichkeitsentwicklung vom pessimistischen Versager zum optimistischen Gewinner. Nicht nur meine Berufliche Laufbahn nahm so fahrt auf, sondern auch meine private. Ich merkte, wie meine neue Art auf andere Menschen wirkte. Ich schloss schneller Freundschaften und kam auch bei den Frauen sehr gut an. Ich entwickelte auch meinen Körper weiter und wurde richtig muskulös. Also ein völlig neues Paket stand vor mir, als ich in den Spiegel schaute. Und nicht nur ich bemerkte das, sondern auch meine Umwelt. So kam es dann, dass ich meiner Freundin immer überlegener wurde und sie nicht mehr spannend fand. Gepaart mit den positiven Rückmeldungen der Frauenwelt und dem Gedanken, dass ich doch etwas verpasst haben könnte, trennte ich mich dann von meiner Freundin und war bereit, die Frauenwelt zu erobern. Die erste Phase des Auslebens und die Meinung, dass Sex und Gefühle Hand in Hand gehen müssen Nach der Trennung von meiner Freundin gab es für mich kein Halten mehr. Tinder wurde heruntergeladen, Gold abonniert und geswiped was das Zeug hält. Und ich hatte Matches, viele Machtes. Im Nachhinein muss ich sagen, dass meine Ansprüche damals sehr tief waren, denn ich wollte einfach nur Sex haben. So oft wie möglich und mit so vielen Frauen wie möglich. Das tat ich dann auch. Das Problem war nur, dass ich alle angelogen habe. Auf die Frage, was ich denn Suche und wie lang ich Single sei, antwortete ich immer mit: Ich suche eine ernsthafte Beziehung und bin seit knapp zwei Jahren getrennt. Dies tat ich nur weil ich Angst hatte, dass ich sonst keinen Sex bekommen würde. Die Wahrheit war, dass ich seit wenigen Wochen getrennt bin und am liebsten alle Frauen, die ich treffe beim ersten Date einmal zu vögeln und mich danach nie wieder zu melden. Ich war also das, was man in der Frauenwelt als Arschloch bezeichnet. Und glaubt mir, so wurde ich auch unzählige Male genannt. Die Wochen vergingen und mein Bodycount erhöhte sich von 2 auf über 20. Ich nahm, wirklich alles, was mir vor die Flinte kam, und hatte viel Sex. Mal Guten, mal schlechten. Mein Aussehen, gepaart mit dem Muskulösen Körper und dem Selbstvertrauen hebelten mein nicht vorhandenes Game aus. Ich fühlte mich unbesiegbar und begehrt. Dass das alles auf einer Lüge aufgebaut war, störte mich nicht. Doch irgendwann fingen mir die Frauen an, leid zu tun. Zu oft kam die Frage, wie es um die Gefühle steht und ich suchte immer wieder neue Ausreden, bis ich es dann endlich übers Herz brachte ihnen zu sagen, dass ich nichts für sie empfinde und keinen Kontakt mehr will. Ich weiss nicht, wie viele Tränen bei mir Zuhause vergossen wurden, aber es fühlte sich nicht gut an. Ich hatte gelogen und Frauen benutzt, um meine Bedürfnisse zu stillen. Das war fasch und so beschloss ich, erstmal eine Pause zu machen. Die kleine Nachbarsschlampe und wie sie meine Sicht auf Sex und Frauen veränderte Wie so oft kommt es anders als man denkt. Die Pause hielt nicht lange, denn eines Tages traf ich meine Nachbarin, eine HB, in der Waschküche. Wir führten etwas Smalltalk und sie meinte, dass sie bemerkte, dass beim Klingelschild nur noch mein Name stünde. Sie wollte wissen, was passiert war. (Da war ich schon einige Monate getrennt, das Schild wechselte ich aber erst später) Ich erzählte ihr etwas darüber, woraufhin sie von ihrem Ex-Freund und deren Trennung erzählte. Irgendwann meinte ich, dass ich losmüsse, wir uns aber gerne heute Abend bei einem Glas Wein darüber unterhalten könnten. Sie willigte ein und so ging ich am Abend desselben Tages mit einer Flasche Wein zu ihr. Zuerst redeten wir nur und hatten eine gute Zeit. Doch irgendwann veränderte sich die Dynamik und es baute sich eine Spannung auf. Vom Balkon ging es dann nach drinnen auf die Couch und ich folgte meiner Intuition und setze zum Kuss an. Sie war sofort On und wurde extrem Touchy. Mir fiel auf, dass sie immer mehr stöhnte, je härter ich sie anpackte. Auf dem weg ins Schlafzimmer warf sie sich fast selbst an die Wand und meinte, ich solle sie dagegen drücken. Etwas verwirrt packte ich ihre Schultern und drückte sie an die Wand. Sie nahm dann meine Hand und legte sie bei sich an den Hals. Da begriff ich allmählich, was zu tun ist. Wir hatten dann im Anschluss Sex und beim kuscheln danach fragte ich sie, was sie denn so mag. Und was sie mir dann erzählte, veränderte meine Sicht auf Frauen und auf den Sex mit ihnen für immer. Sie meinte, sie wolle dominiert, geschlagen und erniedrigt werden. Sie wolle dem Mann komplett unterlegen sein und das Gefühl haben, dass sie keine Chance hätte. Dann könne ein Mann alles machen, was er will. Ich traute meinen Ohren nicht und fragte weiter nach. Sie führte weiter aus und erklärte mir, was sie eben mag und was nicht. Ich begann mir Gedanken zu machen, wie ich nun weiter vorgehen soll, damit ich sie nochmals vögeln kann, da ergriff sie auch schon die Initiative und meinte, dass ich doch kräftig sei und sie sicherlich dominieren könne. Sie wolle das mal ausprobieren. Am darauffolgenden Tag kam sie zu mir und ich gab alles. Ich hob sie hoch, warf sie gegen die Wand, klatsche ihre an den Arsch und ins Gesicht, würgte sie und hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass ich sie demnächst K.O. schlagen werde. Ich sagte ihr auch, dass sie meine kleine Schlampe sei und keine Chance hätte. Sie muss mir jetzt gehorchen und alles machen, was ich ihr sage. (Zugegebenermassen kam ich mir zu Beginn etwas blöd vor, aber ich machte einfach weiter, bis es sich normal anfühlte.) Doch genau dieses Verhalten machte sie so geil. Sie schrie so laut, wie ich es noch nie gehört hatte, stöhnte was das Zeug hielt, und kam mehrmals, bis sie irgendwann nur zitternd auf dem Bett lag. In diesem Moment wusste ich, dass ich soeben den heiligen Gral entdeckt hatte. Ich wusste nun genau, was Frauen wollen. Mit meiner Nachbarin entwickelte sich eine Freundschlaft Plus und wir hatten sehr häufig, sehr wilden Sex. Es war so praktisch, denn immer, wenn jemand bock hatte, war der Sex nur eine Treppe entfernt. Zeitgleich datete ich weitere Frauen, denn ich wollte meine neue Superkraft der absoluten Dominanz ausprobieren. Ich fing an, mich anders zu verhalten und strahlte ein Verhalten aus, dass an ein Alpha erinnerte. Ich wurde noch viel selbstsicherer und übernahm die Führung. Die Frauen, mit denen ich Sex hatte, genossen es sichtlich, wie ich sie im Bett behandelte und ich machte mir einen Namen, als Hengst und Sexgott. Auch ich liebe das Gefühl, wenn ich den Frauen absolut überlegen bin. 2. LTR, Fremdgehen und psychische Probleme Mit der Zeit sehnte ich mich wieder nach einer LTR und suchte aktiver danach. Da lernte ich eine junge Frau kennen, deren Interessen, Mindset usw. mit meinen Ansichten übereinstimmten. Wir hatten Sex beim ersten Date und auch dieser war super. Das einzige kleine Problem war, dass sie nicht ganz meinen Vorstellungen von der Optik entsprach. Sie war nicht hässlich und hatte einen guten Körper, jedoch war sie nicht sonderlich hübsch. Doch geblendet von den anderen Übereinstimmungen entschloss ich, sie weiter zu Daten und nicht zu oberflächlich zu sein. Wir lernten uns besser kennen und hatten im und neben dem Bett eine super Zeit. Nach nur wenigen Wochen machten wir es dann offiziell und gingen eine Beziehung ein. Zu Beginn lief alles super, doch mit der Zeit musste ich feststellen, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist. Man lernt immer mal wieder Frauen kennen und kann irgendwann einschätzen, ob man bei denen gut ankommt. Und bei mir wurde es immer dann kritisch, wenn eine wirklich heisse Frau mir das Gefühl gab, dass ich sie haben könnte. Jedes Mal, wenn das passierte, hinterfragte ich meine gesamte Beziehung. Meine Freundin war super, sehr loyal, aktiv, hatte die gleichen Interessen nur war sie eben nicht die aller hübscheste. (Meine erste LTR war das Gegenteil: Extrem hübsch, aber sonst von den Interessen und der Unternehmenslust kaum zu gebrauchen) Mit der Zeit wurde es dann immer schwieriger, diesen Versuchungen zu widerstehen und so kam es, dass ich auf einer Geschäftsreise meine Freundin betrog. Die Dame war einiges älter als ich und wir sassen im Flieger nebeneinander. Zuerst führten wir Smalltalk, doch irgendwann begann sie von Fetisch-Partys zu erzählen und dass sie mal wieder richtig gefickt werden müsse. Sehr seltsam, dass auf Geschäftsreise zu sagen, aber da waren wir nun. Nach der Ankunft im Hotel machten wir uns kurz frisch und gingen mit der ganzen Gruppe Abendessen. Wieder zurück im Hotel begab ich mich in mein Zimmer und erhielt eine Nachricht von der Arbeitskollegin. Sie wollte wissen, in welchem Zimmer ich war und ob sie vorbeikommen könne. Ich zögerte kurz, willigte dann aber ein und was dann passiert ist, könnt ihr Euch ja denken. So wurde ich zum Betrüger. Doch ich hatte kein schlechtes Gewissen deswegen. Das Einzige, was sich in mir tat war die Tatsache, dass ich wusste, dass ich mich jetzt von meiner Freundin trennen muss. Denn das Gras ist wirklich grüner auf der anderen Seite. Zuhause angekommen, wollte ich so schnell wie möglich Nägel mit Köpfen machen. Doch meine Freundin umarmte mich Minutenlang und betonte, wie sehr sie mich doch vermisste und wie froh sie sei, dass ich jetzt wieder da bin. Da wurde mir klar, dass es nicht so einfach werden würde. Immer, wenn ich den Versuch starten wollte, sah ich vor meinem Geistigen Auge, wie ihre Welt zusammenbrechen würde und wie sie am Ende sein wird. Ich merkte, wie mich diese Situation zunehmend belastete. Zum einen konnte ich nicht mehr mit ihr zusammen sein, zum anderen brachte ich es aber auch nicht übers Herz, mich von ihr zu trennen. So begannen meine psychischen Probleme und ich stand völlig neben mir. Irgendwann, als es mich innerlich auffrass, suchte ich Hilfe und begab mich zu einer Psychologin. Dort wurde sehr schnell klar, dass ich das Bild einer Frau, die verlassen wird, mit meiner Mutter assoziiere. Ich habe meine Mutter als Kind so viel weinen sehen und bekam mit, wie ihre Welt am Ende war. Und ich befürchtete, dass ich genau dasselbe mit meiner Freundin machen würde, wenn ich sie jetzt verlasse. Mit einigen Therapiesessions konnte ich das dann aufarbeiten und war nun bereit, mich von ihr zu trennen. Ich nahm all meinem Mut zusammen und sprach es aus. Sie weinte noch viel schlimmer, als ich mir das vorstellen konnte, doch ich selbst fühlte mich besser. Ich war froh, dass ich mich trennen konnte. Selbstfindungsphase und der Weg an die Spitze Nach dieser Trennung war mich nicht sofort wieder nach neuen Frauen. Ich wollte zuerst das passierte verarbeiten und begab mich in eine Selbstfindungsphase. Ich verbrachte sehr viel Zeit allein und entwickelte mich so weiter. Ich wusste immer besser, wer ich bin, was meine Rolle in der Gesellschaft ist und wohin ich gehen möchte. Durch meinen Werdegang und meine jetzige Persönlichkeit sowie mein physisches Erscheinungsbild wusste ich, dass ich zur Elite gehören will und werde. Der einzige Gap dazwischen bestand noch in meiner Karriere und meiner akademischen Laufbahn. Dann begab ich mich auf diesen Weg und bin bereit alles dafür zu tun, um diesen zu erreichen. In Sachen Frauen bin ich nun ebenfalls der Meinung, dass ich die absolute Elite für mich beanspruchen darf und werde. (Nur ein Mindset-Thema. Ich sehe mich nicht als etwas Besseres, sondern kenne meinen eigenen Wert) Von diesem Zeitpunkt an waren die Frauen, mit denen ich etwas hatte, immer attraktiver und hochwertiger. Ich hatte Sex mit Frauen, die noch vor ein paar Jahren als unerreichbar galten und ich hatte Sex mit ihnen, ohne sie anlügen zu müssen. Vielfach schon nach dem ersten oder zweiten Date waren sie bereit, mit mir ins Bett zu gehen und sie genossen es. Nur selten kommt es vor, dass eine Frau nach dem ersten Mal Sex nicht mehr will. Vielmehr geht das auch von mir aus. Ich geniesse es aktuell sehr, von vielen schönen Frauen begehrt zu werden und zu wissen, dass es kaum eine Frau gibt, die ich nicht haben kann. Natürlich kommt es auch immer mal wieder vor, dass ich gekorbt werde, aber das macht mir nichts aus. Ich bin mittlerweile da angekommen, wo ich vor 10 Jahren sein wollte. Nämlich ganz oben. Ich habe fast wöchentlich Sex mit neuen Frauen und geniesse die Begegnungen sehr. Ich lerne dabei weiterhin viel über mich und die Welt. Fazit und Kritische Betrachtung Wenn ich nun 10 Jahre zurückschaue, zu der Zeit, in der ich mein erstes Mal hatte, habe ich mich als Mensch extrem weiterentwickelt. Nicht nur der Umgang mit Frauen wurde besser, auch meine Lebenseinstellung, meine Ziele und meine Ansichten haben sich geändert und das vor allem zum Guten. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut, bin überzeugt davon, dass ich alles schaffen kann, was ich will, und freue mich auf alles, was noch kommt. Trotzdem bin ich mir bewusst, dass ich noch nicht am Ende meiner Reise angelangt bin und dass ich noch sehr viel lernen darf. In Sachen Pick Up sowie auch in allen anderen Beriechen des Lebens. Und ja, ich darf es lernen, ich muss nicht. Aber ich will und ich freue mich darauf. In Sachen Pick-Up will ich von reinen Online-Game wegkommen und die realen Begegnungen erkunden. Ich will noch mehr Mut ansammeln und mein Game auf das nächste Level bringen. Auch will ich mein Alpha-Verhalten in der Gesellschaft weiterhing aufbessern und mich abgeklärter verhalten. Ansonsten will ich effizienter werden, meine unproduktive Zeit verkürzen und mein Vermögen weiter aufbauen. Ich freue mich aber wirklich auf mein kommendes Leben. Pick Up hat im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung massgeblich dazu beigetragen. Ich schätze die Community sehr und bin immer wieder froh, wenn ich einen guten Ratschlag kriege. Ausserdem lese ich nur allzu gerne die Field Reports von anderen, denn sie inspirieren mich weiter und geben mir neue Blickwinkel auf mein Leben. Ich bin für meine Reise extrem dankbar und auch stolz, wie weit ich es gebracht habe. Pick Up hat mich verändert. Ich möchte das ganze aber auch kritisch betrachten und vor allem zwei Punkte hervorheben, welche mir besonders aufgefallen sind. 1. Auch wenn ich mittlerweile ehrlich mit den Frauen kommunizieren kann, was ich will, bzw. was ich mir vorstellen kann, scheint es mir doch nicht ganz fair gegenüber ihnen. Ich habe schon so vielen Frauen gesagt, dass ich nur etwas Lockeres will und auch nie etwas anderes kommuniziert, trotzdem kriegen die Frauen mit zunehmender Intimität auch Gefühle. Das liegt wohl in ihrer Natur, dass sie sich durch Sex näher an den Mann gebunden fühlen. Man kann jetzt argumentieren, dass es nicht das Problem der Männer ist und die Frauen halt lernen müssen, dass das, was ein Mann sagt, auch das ist, was er meint. Und da sehe ich durchaus einen Punkt. Dennoch hinterlässt dies teilweise einen faden Beigeschmack, denn ich will nicht mit den Gefühlen von Frauen spielen. Wie ich das Problem lösen soll? Keine Ahnung. Ich kommuniziere jeweils aktiv und achte auf veränderte Verhaltensweisen der Frauen, viel mehr kann ich aber von mir aus nicht machen. 2. Beim zweiten Punkt geht es vor allem um mich selber und die Fähigkeiten eine Beziehung zu führen. Im tiefsten Innern wünsche ich mir irgendwann mal wieder eine LTR. Doch ich frage mich ehrlich, ob es da draussen überhaut eine Frau gibt, die diese Ansprüche von mir erfüllen kann. Ich habe nun schon so viel erlebt, so viele Frauen kennenglernt und jede bringt irgendetwas einzigartiges mit, was mir gefallen hat. Das eine Frau das alles vereint, sehe ich als unrealistisch und trotzdem habe ich etwas Angst, dass ich immer nach dem Suche, was ich gerade nicht habe. Auch wenn eine Frau so viel mitbringt, befürchte ich, dass mir irgendetwas fehlen wird und das Gras auf der anderen Seite eben doch immer grüner sein wird. Das gute ist, dass ich auch allein sehr glücklich und zufrieden bin. Ich brauche also keine Beziehung, trotzdem wäre es irgendwann mal wieder schön eine zu haben. Bis dahin freue ich mich aber auf die weitere Reise der persönlichen Entwicklung und die Begegnungen, die mich bis dahin erfüllen werden. Falls Du es bis hierhin geschafft hast, dann Hut ab und herzlichen Dank für Dein Interesse an der Story. Falls Du Fragen hast oder etwas anmerken möchtest, dann freue ich mich sehr über Antworten oder private Nachrichten. Ich hoffe, dass dieser Text nicht nur als reine Selbstdarstellung wahrgenommen wird, sondern auch dem einen oder anderen Leser helfen kann, seine Ansichten zu ändern und sich weiterzuentwickeln. Zu guter Letzt möchte ich mich bei allen Personen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Sei es der Franzose, der mir diese Welt eröffnet hat, eine der 100 Frauen, denen ich intim begegnet bin, meinen Kumpels, die mich am Sonntagmorgen in irgendeiner Stadt abgeholt haben und auch an jeden in diesem Forum. Für spannende Geschichten, wertvolle Tipps, Techniken und Rückmeldungen oder einfach mal die ungefilterte Meinung, wenn ich mich mal wieder danebenbenommen habe. Genau so wächst man und wird immer etwas besser. Ich werde nun aufhören zu zählen und zu dokumentieren, denn es erscheint mir nicht mehr sinnvoll. Vereinzelt werde ich aber weitere Field Reports in meinem Dating Leben dokumentieren. Statistiken / Facts: Aufteilung nach Land: (Anmerkung: Wenn eine Frau z.B. 50% Deutschland / 50% Italien war aber in Deutschland lebte, habe ich sie unter Deutschland gezählt. Die Liste kann etwas ungenau sein, da ich nicht bei allen die Komplette Herkunft weiss) Schweiz: 60 Deutschland: 9 Österreich: 5 Serbien: 3 Italien: 3 Russland: 2 Sri Lanka: 2 Ukraine: 2 Rumänien: 2 Kroatien: 2 England: 2 Brasilien: 2 Bosnien: 1 Spanien: 1 Iran: 1 Polen: 1 Frankreich: 1 Kolumbien: 1 Altersunterschiede: Grösster Altersunterschied nach unten: 12 Jahre (Ich 30, sie 18) Grösster Altersunterschied nach oben: 23 Jahre (Ich 26, sie 49) Aufteilung nach Alter: Ca. 70 waren jünger, 30% waren älter (Keine 100% Genauigkeit, bei vielen weiss ich es nicht mehr ganz genau) Sonstiges: Längster Streak von neuen Frauen hintereinander: 4 (Malle 2024, von Mittwoch bis Samstag jede Nacht eine neue Frau) Längster Streak von Sex: 8 Tage hintereinander mit neuen oder alten Frauen Höchste Anzahl Sexpartnerinnen an einem Wochenende: 4 (Freitagabend, Samstagabend, Sonntagmittag, Sonntagabend) Kleinste Frau: 150 cm Grösste Frau: 186 cm Anzahl Entjungferungen: 0 Falls mir noch weitere Zahlen einfallen oder ihr noch mehr wissen wollt, dann werde ich sie hier ergänzen.
  2. Du musst jetzt erstmal Dein Mindset in den Griff kriegen. Aktuell sehe ich Dich nur jammern. Das kannst Du schon tun, wird dich aber nicht weiterbringen. Tanke etwas Selbstvertrauen, streng Dich an und übe Dich im Optimismus. Wie schon gesagt, wird es Rückschläge geben, aber aus diesen musst Du lernen und dich nicht unterkriegen lassen. Ich habe meinen Weg beschreiben. Deiner wird ein ganz anderer sein. Viele Wege führen nach Rom und nur weil Deine Ausgangslage anders ist, kannst Du genau so ans Ziel kommen, wie alle anderen. Lies Dir mal folgendes Durch: Hier siehst Du, wie jemand mit "schlechten" Voraussetzungen das Beste aus der Situation gemacht hat. Du kannst Dich im Leben immer für 2 Wege entscheiden. Entweder Du steckst den Kopf in den Sand und alle anderen sind Schuld an Deinem Versagen, oder Du nimmst die Dinge selbst in die Hand. Ich würde Dir zweiteres empfehlen.
  3. Gerne, danke fürs durchlesen. Ich würde schätzen, dass es um die 80% waren, tendenziell eher mehr. Grösse allein ist nicht entscheidend. Klar, es wird Frauen geben, die gezielt danach filtern, aber es gibt noch mehr Frauen, denen das egal ist. Du musst das aber mit anderen Dingen, wie gute Fotos, Ausstrahlung, spannende Persönlichkeit usw. wegmachen. Hab grad etwas Mühe mit der Zitierfunktion, deshalb hier der Rest. Im Alltag waren es vermutlich um die 15%, meist aus erweiterten Freundeskreisen, Weiterbildung, oder Arbeit. Im Club eher selten, da ich auch nicht so viel dort unterwegs war. Wenn, dann hat es aber meistens geklappt. Nein, in Clubs war ich schon lange nicht mehr. Habe lieber meinen Rhythmus und verbringe meine Wochenenden anders. Mein Selbstwertgefühl war nicht wirklich hoch, vielleicht eine 4. Ich habe immer versucht, besser zu wirken, das hat aber nur Bedingt geklappt. Danach ging es aber einige Jahre, bis es sich wirklich gefestigt hat. Das passiert nicht von heute auf Morgen.
  4. Stimmt und meine Warteliste ist echt lang. Der nächste freie Termin für Dich ist am xx um yy. Die Location ist (hier Name der Bar und Adresse einfügen). Der Dresscode entspricht den gewünschten Nägel. 😉 Ist wahrscheinlich schon zu spät, oder? Was hast Du geschrieben?
  5. Bin voll bei Dir. Ist mir auch schon aufgefallen, dass hier viel rumgeheult wird und die "Schuld", dass es nicht geklappt hat, bei den Frauen gesucht wird. Fakt ist, man hat es IMMER selber in der Hand. Wenn die Frau für ein Date zugesagt hat, dann liegt es immer am eigenen Versagen, wenn es nicht geklappt hat. Und das ist auch okay, aber man kann eben auf die eine oder andere Art reagieren. Man kann aus den Fehlern lernen und sie das nächste mal nicht mehr machen, oder man kann rumheulen und sich bestätigt fühlen, dass "die Frauen heutzutage" sowieso alle nicht ganz dicht sind. Zweiteres, mit der Frage ans Forum aber dann keinen einzigen Rat befolgen, ausser er passt halt genau in die eh schon vorgefertigte Meinung, ist sowieso eine ganz andere Story. (Paradebeispiel der Verheiratete, der einer offenen Ehe zugestimmt hat, damit er seine Frau nicht ganz verliert. (oder noch nicht 😂)
  6. Ja ist wirklich super und sehr individuell. Auch die Erklärungen dazu bringen einen Mehrwert. Wie hast Du im Sinn Deinen Fortschritt zu tracken? Wirst Du auf die Wage stehen oder andere Messungen machen? Kannst auch gerne ein Vorher / Nachher Bild machen. Würd mich interessieren, wie 10kg Unterschied auf Deine Masse so wirken.
  7. Hab auch schon verschiedene benutzt. Mit den selben Angaben kamen teilweise Unterschiede von bis zu 1500 kcal pro Tag raus. Sind echt nicht zu gebrauchen. Mit ChatGPT wird es deutlicz genauer und individueller.
  8. Unser Verhältnis ist distanziert und wenig emotional. Ist auch naheliegend, wenn er während der Pubertät fast gänzlich abwesend war. Ich halte im dem sinne nicht viel von ihm, da ich in seinem Alter keinesfalls so sein möchte wie er. Er verkörpert Ansichten und Lebenseinstellungen, die ich nicht teile. Zudem ist er in meinen Augen erfolglos im Leben. Ich mag ihn schon, denn er ist ein "cooler Typ" und man kann zusammen lachen. Mehr aber so wie ein Freund von einem Freund, den man 3x im Jahr sieht und eine gute Zeit hat. Für eine tiefere Bindung reicht es aber nicht. Das mit dem Fremdgehen belastet das Verhältnis wohl nur wenig. Zwischen meiner Mutter und ihm hat es nicht gepasst, das war schon lange klar. Die Art und weise, wie er es gemacht hat ist aber dennoch unschön.
  9. Ich würde Dir folgendes empfehlen: 1. Steigere Dein Selbstvertrauen Gehe ins Gym, achte auf Dein Aussehen, Pflege Dich, kleide Dich stylisch, trage gutes Parfum usw. 2. Lies Dich ein Kaufe Dir Literatur, lese sich durch und vor allem wende die Theorie auch an. Alternativ gibt es mittlerweile gute Videos. Um auf den Geschmack zu kommen und ein Feuer zu entfachen empfehle ich Dir "The Game" von Neil Strauss. Ein Klassiker, jedoch nicht unbedingt mit Tipps sondern mehr mit spannenden Stories, was alles möglich ist. Anschliessend finde ich "Lob des Sexismus" super. Wenn Du mehr Erfahrung hast und intim wirst, ist auch "die Sexgott.-Methode" zu empfehlen. Auch in diesem Forum gibt es einige extrem gute Beiträge, die Dir helfen. Als Beispiel gibt es die Eskalationsleiter. Die musst Du als Anfänger kennen, damit Du überhaupt Fortschritte machen kannst. Stöbere mal durch und entdecke die Vielfalt. 3. Gehe raus in die Welt und interagiere mit Frauen Es sollte für Dich zum normalsten auf der Welt werden, mit Frauen zu reden. Zuerst kannst Du es beim einfachen Smalltalk belassen. Du wirst merken, dass auch schöne Frauen ganz freundlich sind. Mit mehr Erfahrung und Vertrauen in Dich selber kannst Du nach und nach weiter gehen. (Hier wird die Eskalationsleiter schon relevant) 4. Dokumentiere Deine Erlebnisse Schreibe sie auf oder teile sie hier im Thread "Anfänger der Verführung". So kannst Du Dich selber beobachten und Fehler feststellen. Besonders wertvoll sind aber die Tipps und Meinungen von den Profis hier. Das Feedback kann Dir sehr viel weiterhelfen und die Analyse von Fehlern bringen Dich enorm weiter. 5. Lass Dich nicht unterkriegen Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es wird Rückschläge geben und Du wirst Körbe kassieren, geghosted werden usw. Ich habe das immer als Motivation gesehen und bin mit der Einstellung unterwegs, dass es jede Frau bereuen wird, die mir jemals einen Korb gegeben hat. Ich werde so begehrenswert, dass sich alle in den Arsch beissen, die mich damals nicht wollten. Rückschläge können dich niedermanchen, können aber auch als Motivation dienen. Ich würde immer zweiteres Empfehlen 6. Entwickle Deinen eignen Stil, geniess die Fortschritte und die Erfolge Du musst nicht jemanden kopieren. Finde Deinen eigenen Stil und gehe mit dem mit. Vielleicht bist Du der lustige Typ der so gut ankommt, vielleicht bist Du aber auch von Natur aus der Dominante Alpha. Deine Persönlichkeit macht viel aus. Vergiss nicht den Weg zu geniessen. Es macht grossen Spass mit schönen Frauen intim zu werden und das Gefühl begehrt zu sein ist phantastisch. Lebe auch den Moment und denke nicht immer nur an die nächste. Alternativ kannst Du auch Coachings bei renommierten PUA buchen. Wenn Du das nötige Kleingeld hast, würde ich es unbedingt machen. Es kostet zwar etwas, du lebst aber dann auf der Überholspur. Falls es mit 18 noch zu teuer ist, kannst Du es auch später noch machen. Der wichtigste Punkt davon ist meiner Meinung nach der dritte. Du kannst noch so viel Theorie lesen, davon kriegst Du aber keine ab. Du musst rausgehen und alles anwenden. Nutze von mir aus auch (und hier schreibe ich deutlich auch und nicht nur) Dating-Apps. Ich wünsche Dir viel Erfolg und freue mich, wenn Du Deine Erfahrungen im Forum teilst.
  10. Das ist halt so ne Aussage, um die Frau etwas warm zu halten, bzw. zum Sex zu kommen. Genau das passiert jetzt auch bei Dir. Eigentlich willst Du mehr, aber aus Angst, ihm zu verlieren, akzeptierst Du halt seine Spielregeln. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er es beenden würde, wenn Du Deine Spielregeln duchsetzten wolltest.
  11. Der Crosstrainer trainiert zwar den ganzen Körper, aber nicht unbedingt so, wie viele es sich wünschen. Vereinfacht gesagt bestehen deine Muskeln aus verschiedenen Fasertypen mit unterschiedlichen Funktionen: Schnellkraft-Fasern (Typ 2): Diese sind für maximale Kraft verantwortlich. Hier geht es darum, den Muskel so zu fordern, dass er schwere Lasten bewegen kann. Intermediäre Fasern: Diese sind besonders für die Hypertrophie, also das Muskelvolumen, verantwortlich. Damit ist der „klassische“ Muskelaufbau gemeint. Ausdauer-Fasern (Typ 1): Diese sind für die Kraftausdauer zuständig. Sie sorgen dafür, dass deine Muskeln einer Belastung über lange Zeit standhalten können. Das Training: Die Kraft-Fasern trainierst du mit viel Gewicht und wenigen Wiederholungen (Faustregel: 1–5 Wiederholungen bis zum Muskelversagen). Die mittleren Fasern werden am besten aktiviert, wenn du mit einem Gewicht arbeitest, das du 6–12-mal bis zum Muskelversagen bewegen kannst. (Mittlerweile deutet viel Literatur darauf hin, dass 6–8 Wiederholungen optimal sind; wähle also eher mehr Gewicht, wenn du dich mit der Ausführung sicher fühlst.) Die Ausdauer-Fasern werden beansprucht, wenn die Belastung lange andauert. Mit dem Crosstrainer trainierst du primär diese Fasern und wirst dementsprechend kaum sichtbare Muskelmasse aufbauen. Schau Dir mal den Unterschied zwischen Sprintern (Kurze, dafür intensive, Belastungsdauer) und Marathonläufern (moderate Belastung, dafür langanhaltend) an. Hier siehst Du deutlich, welches Training zu welchem Körper führt:
  12. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen immer wieder zu viel reininterpretieren, wenn man aktiv miteinander schreibt. Wenn er nur etwas lockeres will, dann musst Du ihm das auch glauben. Mit dem Vorschlag, einen Kaffee trinken zu gehen, hast Du Dich vermutlich schon etwas ins Abseits gestellt. Ich hätte, aus dieser Konstellation, keinen Bock darauf. Würd ich unterschrieben. Er hat mit wenig Aufwand Sex und das passt so.
  13. Haha ja, musste schon öfters im Bademantel und einem Halbständer zur Tür rennen 😂 immer wieder witzig.
  14. Silver_Back

    Mein Dating Leben

    Hallo zusammen Ich mache hier ein Thema auf, da ich mein Dating Leben etwas dokumentieren möchte. Ich werde in unregelmässigen Abständen Updates geben, zu allem was sich so getan hat. Kurz zu mir: Ich bin 31 Jahre alt und beschäftige mich seit längerem, mal mehr und mal weniger, mit PickUp. Könnte dadurch auch schon einiges lernen und meine Erfahrungen sammeln. Ich bin im Online Game relativ stark und erhalte viele Likes. Wenn ich dann auf Dates gehe, bin ich sehr selbstbewusst und es klappt meistens gut. Bei allem was nicht Online Game ist habe ich meine liebe Mühe, schaffe es kaum eine Frau selbstbewusst anzusprechen oder nach der Nummer zu fragen. Daran arbeite ich auf jeden Fall. Ich habe mir vergangen Mittwoch die Dating Apps heruntergeladen und fleissig geswiped. Folgendes ist dabei herausgekommen: Freitag: Treffen mit M. M. war mein erstes Match überhaupt. Sie war von Anfang an sehr kommunikativ und gesprächig. Wir haben viel geschrieben und es lief gut. Sie hatte schnell Interesse. Ich musste kaum etwas von den "Pick Up" Fähigkeiten anwenden, denn es lief einfach wie geschmiert. So schlug ich ein Treffen am Freitag vor. Sie antwortete, dass sie, so peinlich wie es für sie auch klingen mag, bereits ein Date abgemacht habe. Ich meinte darauf nur, dass sie sich entscheiden soll. Entweder sie soll dem anderen Typen absagen, oder sonst hätte es sich für mich erledigt, denn ich bin nicht die zweite Wahl. Sie hat dann gemeint, dass ich sowieso spannender sei und das Date mit mir fixiert. Da wir in den Textnachrichten viel von Relaxen und Entspannen redeten, sagte ich ihr, dass ich mit einer Flasche Wein bei ihr vorbeikommen würde. Da war sie etwas verdutzt und meinte, dass ich sicher nicht direkt zu ihr kommen könne und wir stattdessen in eine Bar in ihrer Nähe etwas trinken gehen können. Da ich so gar kein Bock auf diese Bar hatte, negte ich sie etwas und meinte, dass sie doch so viel Selbstvertrauen haben soll, und sagen könne wenn ihr etwas bei ihr zu weit ginge, so habe ich sie zumindest eingeschätzt. Ich schlug dann vor, dass wir einen kleinen Spaziergang machen können und, wenn wir uns sympathisch sind, die Party nach innen verlegen können. Darauf willigte sie ein und ich machte mich auf den Weg. Nach dem erfolgreichen Spaziergang haben wir uns bei ihr eingefunden und ich habe schnell den Körperkontakt gesucht und sie relativ bald geküsst. Anschliessend versuchte ich zu eskalieren, woraufhin sie etwas abblocke. Ich liess mir nichts anmerken und machte weiter, denn sie liess mit der Zeit immer mehr zu. Die Hand ins Höschen fand sie aber nicht so toll, zog sie heraus und meinte: "Ich schlafe niemals mit einem Typen beim ersten Date". (Wie oft ich den Satz schon gehört habe... Haha) Ich versuchte ihr klar zu machen, dass wir es doch beide wollen und ich es nicht verstehen kann, dass sie sich, nur wegen ihren Prinzipien, so quält. Wir haben noch etwas diskutiert, ehe ich einsah, dass ich ihr noch ein gemeinsames Erlebnis geben muss, bevor sie bereit ist. Also stiegen wir ins Auto und fuhren auf eine Aussichtsplattform. Noch etwas gequatscht, weiter geküsst und anschliessend wieder zu ihr, diesmal habe ich sie aber direkt ins Schlafzimmer gebracht und es ging, mit relativ wenig Widerstand, dann auch los. Samstag: Spontanes Treffen mit J. Am Samstag stand ein Restaurantbesuch mit den Jungs auf dem Programm. Am Mittag erhielt ich jedoch ein Like von J. auf Hinge. Ich habe eine Aussage im Profil "Der Weg zu meinem Herzen ist... wenn Du im Deinen Teller im Restaurant nicht ganz aufessen kannst und ich die Reste haben kann." Sie Likete mich mit der Nachricht: "Deal, wo gehen wir essen?" Ich matchte mit ihr und meinte, Montag im Restaurant XY, oder, falls Du nicht so lange warten kannst um mich zu sehen, dann spontan heute Abend, aber nur auf einen Dessert, da ich schon weg bin. Sie antwortete, dass sie Montag nicht kann und mich gerne heute sehen würde, wenn es nicht zu spät wird. Um ca. 22 Uhr schrieb ich ihr, dass ich in ca. einer halben Stunde bei ihr sein werde. Sie meinte "jetzt brauchst Du aber gute Argumente, dass ich nochmals raus gehe..." Ich antwortete: "Welchen McFlurry soll ich Dir mitbringen?" Sie lachte und meinte, dass sie Schokolade mag. Mit McFlurry gepackt ging ich sie abholen. Anschliessend fuhren wir etwas weg und machten es uns auf einer ruhigen Parkbank bequem. Nach dem Essen suchte ich den Körperkontakt und küsste sie relativ schnell. Als ich mehr eskalieren wollte meinte sie direkt: "Nur weil es späht ist, ist dass noch lange kein Booty-Call". Ich musste lachen und küsste sie noch weiter. Ich war selber etwas müde und wollte nichts erzwingen. Wäre ich extrem hartnäckig geblieben hätte es vielleicht geklappt. Wir einigten uns auf ein baldiges Wiedersehen, da sollte dann schon was gehen. Sie war aber sehr angenehm und sympathisch deshalb freue ich mich auf ein weiteres Treffen. Sonntag: Treffen mit I. I. habe ich ebenfalls auf Hinge gemachted und die Kommunikation war super. Sie steht auf True Crime und ähnliches. (Wir später noch relevant) Sie ist aktuell bei ihren Eltern in einer Stadt in der Nähe von mir. Wir machten ein Date für Sonntagnachmittag aus. Ich schlug vor, dass wir es bei mir in der Stadt machen und ich ihr diese zeigen könne. (Ich dachte mir, dass es für den Pull in die Wohnung sinnvoller ist, wenn wir schon näher bei mir sind) Das passte für sie und so war das Date abgemacht. Ich holte sie am Bahnhof ab und wir fuhren etwas, bevor wir uns dann auf einen Spaziergang begaben und uns anschliessend auf eine Bank setzten. Nach etwas Körperkontakt setzte ich zum Kuss an, den sie aber blockte und meinte, dass es bei mir zu schnell ging... Naja, 10 Minuten später war es dann nicht mehr zu schnell und wir küssten uns. Anschliessend wurde es etwas kühler und ich schlug vor, dass wir bei mir etwas True Crime anschauen sollten. Sie meinte, dass sie sicherlich nicht beim ersten Date zu mir komme. Danach meinte ich, dass ich sie dann wieder zum Bahnhof fahren werde. Das wollte sie aber offensichtlich nicht. Sie wechselte das Thema, aber nach einigen Minuten unterbrach ich sie und meinte: "Also Bahnhof oder zu mir?" Sie wollte wirklich nicht gehen und kam mit zu mir, erwähnte aber ausdrücklich, dass es beim Küssen bleiben werde. Bei mir angekommen legten wir uns auf Sofa. Zwar lief im Hintergrund etwas Netflix, aber wir waren anderweitig beschäftigt. Wir küssten uns, aber sobald ich eskalieren wollte, zog sie meine Hand weg. Ich machte dass einige Male mit, bevor es mir irgendwann zu blöd wurde und ich sie freezte. Beim zweiten Freeze fragte sie mich dann, ob alles in Ordnung ist. Ich meinte, dass ich keine Lust mehr habe, wenn sie immer alles abblocke und sie vielleicht besser gehen soll. Ähnlich wie bei M. am Freitag sagte ich auch ihr, dass ich es nicht verstehe, wenn sie sich selbst bestraft, obwohl sie offensichtlich Lust hat. Gehen wollte sie aber noch immer nicht und so schauten wir nun wirklich etwas Netflix. Bei jeden Annäherungsversuch von ihrer Seite blockte ich ab denn ich hatte wirklich keine Lust mehr, wenn sie meine Hand wieder wegziehen würde. Irgendwann wurde ich aber doch schwach und küsste sie, packte sie aber Gleichzeitig und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Dort liess sie etwas mehr zu, blockte zwar immer mal wieder, jedoch mit wenig Durchsetzungsvermögen. Nachdem ich mit grosser Mühe meine Hand in ihr Höschen steckte merkte ich, wie sie innerlich mit sich selber am Kämpfen ist. Sie wollte es zwar aber es waren eben auch ihre Prinzipen oder ihre Einstellung, die es nicht wollte. Als ich ihr sagte, sie solle ihre Hose ausziehen blockte sie wieder und meinte, dass sie doch so unerfahren sei und Angst habe. Es ginge wirklich nicht, dass wir miteinander schlafen. (Nach dem Sex sagte sie mir, dass sie vor mir erst mit ihrer LTR geschlafen habe. Ob es stimmt weiss ich nicht, würde aber ihr verhalten etwas besser erklären.) Nach der Aussage mit der Angst wurde ich schon etwas zum Beta und wollte ihr die Angst nehmen. Ich war total lieb und versicherte ihr, dass ich zärtlich sein werde. Nach dem nächsten Kuss fiel dann auch die Hose und wir konnten loslegen. Hier war definitiv mehr Arbeit nötig, als noch am Freitag. Learings: Ich nehme aus diesen Dates mit, dass ich offen und ehrlich sein muss wenn es um Sex geht. Ich kann aktiv sagen, dass ich mit ihnen schlafen will und das kommt in der Regel gut an. Zudem gelingt es mir eher, wenn es mir egal ist, ob ich sie nochmals sehe oder mit ihr schlafe. Es wäre mir bei I. wirklich egal gewesen, wenn sie gegangen wäre und ich glaube, dass das dann schlussendlich zum Erfolg führte. Fragen an die Experten: - Wie geht ihr mit Frauen um, die nur sehr wenig und desinteressiert auf Eure Nachrichten antworten. Manchmal flowt es nicht, aber die sind trotzdem heiss und etwas interessiert. Löscht ihr diese oder stellt ihr ein Ultimatum? - Aktuell habe ich einige Matches, die ich mir warmhalten muss. Ich bin kein Fan von ewig langem schreiben, sondern will mich ziemlich bald treffen. Da ich auch sonst viel zu tun habe ist das nicht immer möglich. Sagt ihr ihnen, dass es gerade schlecht ist, ihr euch aber wieder meldet oder haltet ihr sie so lange hin bis es passt? (Ich muss mir angewöhnen, weniger zu Swipen und geduldiger zu sein. Manchmal dauert es etwas, bis die Matches kommen, dann aber zu viele auf einmal.)
  15. Kurzupdate: HB von Mittwoch ist heute zu mir gekommen und wir haben Essen bestellt. Schon direkt nach der Bestellung sind wir übereinander hergefallen, habe sie dann aber absichtlich hingehalten bis nach dem Essen. Kurz verdaut und dann losgelegt. War mega und hat sich wirklich gelohnt. Schönen Sonntag und morgen einen guten Wochenstart.
  16. Passt auch super zu dir. Auch schon, als Du noch Laucharme hattest. Haha (waren damals etwa so wie meine heute sind 🥲)
  17. Puh, Image grad hart am Bröckeln. Wird den hatern nicht gefallen. 😂 Die Uhr find ich mega stabil. Was ist das für eine?
  18. Puh, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Was dir sich wohl in dem Moment grad gedacht hat. 😉 aber ja etwa so haben die geschaut. Müsste nur noch mit einem Schild mit der Aufschrift "nicht mein Kind" herumlaufen. Wobei nein, streichen wir das hahah
  19. Frage an die Papas oder alle, die mit Kindern unterwegs sind. Gestern war ein Kumpel von mir mit seiner Freundin und seinen zwei Kindern (4 und 7 Jahre) bei mir zu besuch. Wir sind Schlittschuhlaufen gegangen und ich habe mit dem Kids herumgealbert, fangen gespielt usw. Dabei ist mir aufgefallen, wie mich deutlich mehr Frauen angesehen haben. Aber halt wirklich mit so einem "verliebten" / "flirty" blick. Es war klar zu spüren, dass es nicht nur wegen der Kids war. Geht Euch das auch so? Und wisst ihr woran es liegt? Denken die sich, dass man gutes Dad-Material wäre? Ich nehme an, dass die meisten nicht wussten, dass es nicht meine Kids waren.
  20. Doch, das war schon ziemlich klar, dass die ihn veräppelt haben. Aber meiner Meinung nach gab Devil mit seinem Verhalten auch eine Steilvorlage. Hab früher auch mal das eine oder andere Video von ihm angeschaut und bis auf die Tatsache, dass er sich traute Frauen anzusprechen, hat das halt gar nichts mit PickUp zu tun. Socials Skills nicht vorhanden und jedes Gespräch hat er nach einem Plan geführt. Ich erinnere mich an ein Streetgamevideo aus Berlin wo der einfach so random Zaubertricks vorgeführt hat, obwohl das Thema des Gesprächs 0 in diese Richtung ging. Tat richtig weh mitanzuschauen.
  21. Das sicherlich und vermutlich auch wenn jemand Inhalte aus Insta im Forum postet und alle draufklicken, zudem noch von der selben "Herkunftswebsite" dann werden Dir früher oder später wohl solche Leute vorgeschlagen.
  22. Genau, was @MrNiceNRW gesagt hat und auch im weiteren Sinne das Verhalten auf der App. Was für Inhalte schaust Du Dir an, in welcher Bubble bist Du usw. (Vielleicht auch über die Accounts die gesucht wurden)
  23. Muss teilweise nicht mal ein Spruch sein, wenn man denen gefällt, reicht es, irgendwas zu sagen. C&F kann dann später den Wert noch steigern. So simple und dennoch so gut. Mit einem kleinen Neg versehen und schon bist Du im Game. Hattest Du noch nie Ausdauerprobleme beim Ausdauersport im Bett? 😉 Mir passiert es aber auch regelmässig, dass ich atme wie ein Nilpferd nach den Übungen, trotz Nichtraucher-Lunge. Liegt wohl nicht nur daran haha Ja ist so ne Mischung aus schiss und Aufregung. Irgendwie noch geil das Gefühl, vor allem, wenn es dann aufgeht. Mein Problem ist etwas, dass ich selten Körbe kassiert habe. Nicht weil ich immer alles richtig machen würde, sondern weil ich den Approach nur Wage, wenn ich mir fast 100% sicher bin, dass es was wird. Ich denke, da muss ich mich noch etwas üben. Aber ein Korb war immer weniger schlimm als der Gedanke, dass ich es verpasst habe eine anzusprechen. +1
  24. 😂 sehe ich aber durchaus, den Punkt Ja eben, das denke ich mir jeweils auch. Wenn sie mich interessant finden würden, dann würde sie zumindest länger hinsehen. Wenn sie das nicht tut oder den Blick nur steif geradeaus hält, dann denke ich, dass das Interesse wohl nicht vorhanden ist. Muss aber dazu sagen, dass ich das auch schon bei Mädels im Gym hatte, die mich nicht angesehen haben, sich dann aber später rausstellte, dass die mich geil fanden. Sie hatten, nach eigener Aussage, nur das Gefühl, dass ich sie nicht gut finden könnte. Muss wohl meine arrogante Fresse etwas in den Griff bekommen haha. Ist aber eher seltener der Fall, dass die gar nicht schauen und mich dann trotzdem geil finden. Bester Mann! Das hat mich in meiner Verhaltensweise bestärkt und ich fühle mich so auch am besten, wenn es ein Signal von der Dame gibt. Ich über mich jetzt darin, diese zu erkennen und dann keine Zeit zu verschwenden, wenn ich etwas wahrnehme. Denn aus Erfahrung weiss ich, dass wenn man zu lange wartet, kann es unter Umständen schon vorbei sein.