Sartre66

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Über Sartre66

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  1. Ja, klar - da sind sehr große Unterschiede zu meinem Fall. Ich denke auch, dass du ausreichend klar damit warst, dass deine Türen für ihn offen sind. Solltest du nicht immer weiter wiederholen. Auch wenn es dir schwerfällt - mach einfach gar nichts mehr in der Sache. Was kommt, MUSS von ihm kommen.
  2. Finde ich schon seeeeehr ambivalent. So in etwa „Naja, schade, aber jetzt isses auch gut so.“ Ich hatte ja meinen Fall geschildert, und dass ich daran echt geknabbert habe (und immer noch). Wenn von ihr einmal die klaren Signale gekommen wären: - ich liebe dich und will dich zurück. - Ich habe bei unseren Baustellen AUCH Fehler gemacht, sie aber immer dir alleine hingeschoben. Lass uns doch gemeinsam dran arbeiten. Ich hätte mir die Trennung - mit einigem Abstand - wahrscheinlich noch mal überlegt. So aber, durch ihre unveränderliche Selbstgerechtigkeit, fiel es mir relativ „leicht“, meine Entscheidung durchzuziehen. So etwas ist natürlich keine einfache Kausalkette „wenn A, dann B“… und gerade die Überlegung „ein drittes Mal KANN ich einfach nicht zu ihr zurück, dass wird schon ihr Stolz nicht zulassen… und ohne klare Ansage, ohne geänderte Perspektive will ich mich auch nicht zum Affen machen“ spielt eine große Rolle.
  3. Vielleicht hilft eine männliche Erfahrung mit diesem Thema: Ich hatte mich nach 5 Jahren von meiner LTR getrennt (war nach der Mutter meiner Kinder - 20 Jahre LTR - meine zweite). Alles war „eigentlich“ sehr schön, superviele gemeinsame Interessen, was mir sehr wichtig ist, weil nicht leicht zu finden, guter, wenngleich etwas eintöniger Sex). Trennungsgrund: vor allem ihre erwachsenen Kinder, mit denen und um die herum es immer wieder Zoff gab. Außerdem auch ihre etwas sehr schroffe, kritische Art, fühlte mich oft ungeliebt… hab gemerkt, dass ich mich alleine in der Wohnung besser fühlte (HO bei mir), sie nicht wirklich vermisse, wenn sie nicht da ist. Nach Trennung und Auszug (Kurzaffäre dazwischen) wieder zusammengekommen. Nach einem Monat endgültige Trennung meinerseits. Im Vergleich zu meiner (LSE/NPS) Affäre merkte ich, dass meine Gefühle zu ihr einfach nicht ausreichten. Klar, LSE geht natürlich auch ÜBERHAUPT nicht, also auch da Trennung. Noch mal Affären. Durchaus Zweifel, ob es mit ihr nicht DOCH das Richtige gewesen wäre. Ob das mit ihren Kindern wirklich so wichtig war im Vergleich zum Positiven. Aber ein drittes Mal probieren? Ich nehme das Ganze einfach als Zeichen, dass es nicht sein sollte. So richtig gezeigt, dass sie mich gut findet und unter der Trennung leidet, hat sie erst unmittelbar beim Auszug, indirekt durch Weinen und nicht mit mir reden können bzw wollen. Hätte sie sich tatsächlich ins Zeug gelegt und etwas gekämpft… wer weiß.
  4. Ich kenne dieses Problem aus meiner LTR (und Mutter meiner Kinder) in meinen 30ern auch. Ja, etwa einmal die Woche, viele Nächte irgendwie gehofft, es könnte heute mal wieder so weit sein, latent oft deswegen gefrustet. Nach der Trennung mit 45 nur noch "MTR" von ein paar Jahren bis zu mehreren Monaten, bei denen es praktisch beliebig viel bzw. täglich Sex gab. Was habe ich geändert bzw. was hat sich geändert? Nach der ersten Trennung habe ich ein ganz anderes Körpergefühl entwickelt. Stolz auf meinen Körper geworden (allerdings erst seit Kurzem tatsächlich im Fitnessstudio eingeloggt), gerne körperlich im Garten gearbeitet, mich dabei in der Sonne gebräunt. Oft nackt in der Wohnung rumgelaufen (Kommentar MTR: "Na, beglückst du wieder die Nachbarinnen gegenüber?"😄), mit dem Mindset "sie hat Glück, so eine Sahneschnitte zuhause zu haben". Sie aber auch häufig im Alltag liebevoll umarmt, Busen geknetet, Nacken geküsst, Komplimente gemacht, immer Händchen gehalten beim Rumlaufen - so ein leicht sexualisierter Umgang miteinander eben. Ehrlich gesagt kann ich mich an kein einziges Mal erinnern, dass ich seitdem von einer Partnerin abgelehnt wurde, wenn ich Wunsch nach Sex signalisierte (bzw. einfach loslegte, im Bett rübergreifen - niemals mehr irgendwie gefragt - das hatte ich bei meiner LTR damals ganz anders gemacht, immer erst mal "angeklopft"). Hat sich auch bei Zusammenziehen nach kurzer Zeit nicht geändert... und es gab bei uns auch sehr wenig Sex am Küchentisch oder so; der Bedarf an Distanz oder der Wunsch nach Abwechslung ist also nicht immer derart groß. Dass sie mindestens zwei Orgasmen pro Session hatten, war mir aber immer wichtig (meistens erstmal oral). Zusammengefasst hat's bei mir definitiv das IG/Mindset gebracht. Andererseits würde ich jetzt auch einer Frau recht schnell den Laufpass geben, die mich ein paar Mal ablehnt. Weil ich jetzt einfach 100% sicher bin, dass es (1) nicht an mir liegt, weder an meinen Fähigkeiten als Lover noch an meinem Äußeren und (2) weil ich nach ein paar Tagen eine Neue am Start hätte. Hinzu kommt wohl - ehrlicherweise - der höhere Sexdrive der Frauen in den 40ern.
  5. ok - du magst es also, wirklich "geliebt" zu werden bzw. - kenn mich mit SM nicht aus, vielleicht echte "emotionale Abhängigkeit", oder? Ist das was anderes mit deiner LTR? Und du schreibst viel von Zeitmangel, Zeitoptimierung. Wie wäre denn deine favorisierte Frequenz? Also in Kombination von LTR und FB? Typischerweise hat man ja in einer LTR potentiell unendlich viel Sex mit relativ wenig organisatorischem Aufwand. Ich habe z.B. für mich festgestellt, dass meine "natürliche Frequenz" eher nicht täglich ist. Richtig schön finde ich alle 2 oder 3 Tage, mehr wird leicht zur Pflichtübung...
  6. Mich wundert nur, dass du als erfahrener PUA so viel auf die Macht des Geschriebenen gibst... Als würde sie im entscheidenden Moment sagen "Schade, aber ich hatte ja geschrieben, dass ich vor Mitternacht gehen wollte" bzw. "Ach stimmt ja, ich hatte geschrieben, dass ich mich dir ganz hingebe". Hatte kürzlich so einen Fall - zweites Treffen (erstes nur mit recht inniger Abschiedsumarmung) als Kochdate mit davor Spaziergang ausgemacht. Wetter war aber mies und auch schon recht spät am Tag. Ich so: "Boah, Wetter mies - wir können uns ja direkt bei mir treffen" Sie so: "Nachdenksmiley" (-> du willst doch nur das eine, so eine bin ich nicht) Ich so: "Ha, stimmt, da spitzt die Abendsonne, lass uns walken" (-> Bedenken ignoriert bzw. so getan, als hätte ich's nicht kapiert; positive Stimmung, Freude auf Spaziergang und Boyscoutqualitäten signalisiert) - Später nettes Kochen, etwas zähes und wenig von ihr erwidertes kino, Block, Übernachtung auf der Couch zwecks etwas Alk, FC im Morgengrauen, allerseits große Zufriedenheit - Will meinen: WENN sie kommt, rechnet sie prinzipiell sowieso mit ALLEM. Ganz egal, was davor geschrieben und gesagt wurde.
  7. Ich alter Dackel und PU-Neuling bin ja schon etwas überrascht... so viel würde ich ja nie schreiben, solche komplizierten "Entscheidungsbäume" mit solchen quasi-eindeutigen Formulierungen "oder was uns sonst Spaß macht". Ich hätte wohl knapp geantwortet "Jo, klasse - freu ich mich!" (positiv, aber etwas oberflächlich/mäßig interessiert und ihre Zeitknappheitsansage komplett ignorierend). Dass Frauen verbal so eine "FC-Bremse" einbauen, ist bei einem Hausbesuch doch ziemlich die Norm, hat aber überhaupt nichts zu sagen... mehr so eine Art Zwangshandlung "ich bin nicht so eine". Dass es bei einem Hausbesuch nicht um "angeregte Gespräche" geht, ist ihr ja eh klar; wenn sie nicht "mehr" will, hätte sie dich überhaupt nicht besuchen wollen.
  8. Hm, Schade - Thread scheint eingeschlafen zu sein(?)
  9. Moin, ganz neu hier im Thread. was ich mit no fap angehen wollen würde (bin bei Tag 8, btw) ist meine verzögerte Ejakulation und generell reduzierte Reizbarkeit (Blasen und Handjob fast no chance). Zuletzt hatten mich die schon ziemlich gestört, weil meine Exex ziemlich Wert darauf legte. Andere (Ex) finden das einfach nur praktisch und stellen multiple Rekorde damit auf, registrieren auch kaum, ob man selbst kommt. Aktuelle HB hat zumindest schon nachgefragt…Mir selbst macht Sex auch viel Freude, ohne dass ich komme (ziehe mein Vergnügen aus ihren Reaktionen und Orgasmen) bzw fände ich zu früh kommen mit Zwangspause deutlich belastender. Jahrelang ging beides - fap und Sex - sehr locker nebeneinander her, etwa jeden Tag fap und jeden zweiten bis dritten Tag Sex. Allerdings war auch da BJ ineffektiv. Kurz und gut meine Frage: wird man von no fap sensibler, und wann ungefähr? Nach der Woche jetzt (HB’s Kind hat Corona, das trifft sich ganz gut) beobachte ich allgemein gesteigerte Tatkraft, mehr Morgenlatte und interessante Träume (gar nicht sexuell). Meine Sorge ist, dass mein Körper die Libido (bzw Spermienproduktion) generell runterfährt und der Schuss nach hinten losgeht.
  10. Ich suche im Moment einfach eine nette konstante Sache, ohne Parallelgeschichten. Das Herumgedate in der Großstadt ist mir im Moment zu nichtssagend, hatte genügend Erfolg mit den diversen Plattformen, da muss ich mich jetzt nicht noch mehr austoben. Ich wollte nicht sagen, dass "meine Russinen" irgendwie Psychos sind. Sie haben nur eine sehr klare emotionale Schiene, auf der sie fahren. Sie finden einen schnucklig, haben Sex mit einem, und dann ist man "ihr Mann", und für den tun sie wirklich viel, zeigen komplett Farbe. Da käme ich mir wie der komplette A..h vor, was hinter ihrem Rücken einzufädeln. Klares Schlussmachen ist ja wieder was ganz anderes, so lief das auch bei der ersten, die ich "platonisiert" habe, ganz gut. Etwas Trauer, aber jetzt sehen wir uns eben ab und zu, ich helfe ihr was Handwerkliches, sie kocht was, erzählt von ihren Abenteuern, alles gut. Sind aber - wie ich - auch schon fortgeschrittene Jahrgänge, 40+, samt Kind und Kegel, mit eigenem Leben. Da droht also kein Papa von wegen Heirat oder so.
  11. Ich date gerade zwei Russinnen (nicht parallel, eine hab ich zur platonischen Freundin herabgestuft, wobei ich das gar nicht abwertend meine). Beide sehr gebildet, bindungswillig, fürsorglich und warmherzig. Als reine FB wären beide nicht zu machen (gewesen). Und Eifersuchtsszenen will ich mir mit ihnen lieber nicht ausmalen.
  12. Ich meinte damit: Wenn man sich erfolgreich selbst davon überzeugen konnte, dass die „one and only all time sex godness plus ltr material“ auch nur ein hb mit ihren Schwächen ist, und man selbst eigentlich besseres verdient hätte und haben könnte und wenn man sie durch diesen Wechsel des eigenen Mindsets dann endlich erfolgreich an sich binden konnte, dann ist sie aber auch keine Sexgöttin mehr. Das einzigartige Gefühl, eine Göttin erobert zu haben, hast du dann verloren.
  13. Sie wollte seiner Mutter vorgestellt werden, wenn ich es richtig verstehe, und er hatte das erstmal abgelehnt, weil noch nicht fest genug oder so. Vielleicht wäre sie gerne zB um Weihnachten rum mal in den Familienkreis eingeladen worden. Solche Gesten bzw äußeren Zeichen sind für manche Frauen extrem wichtig (ok, die anderen HB, die er dated, waren wohl nur Jokes). Und nur essen und Sex ist halt nicht besonders viel Investment von ihm, egal, wer was genau bezahlt. Mal einen Kurzurlaub organisieren, sich was ausdenken, sie in den eigenen Kreis mitbringen… an so Zeugs denke ich. Ich will nicht überbewerten, dass sie Russin ist, aber ich kann mir vorstellen, dass sie höhere Erwartungen an die aktive Gestaltung der Beziehung durch den Mann hat.
  14. Moin, ich denke, dass sie durchaus sexuell zu attracten wäre, wenn du deutlich weniger „nett“ und „jederzeit verfügbar“ wirst aber gleichzeitig noch gleichermaßen „verbindlich“ bleibst wie zuvor. Keine Treffen mehr initiierst, aber dich erkennbar freust, wenn von ihr ein guter Vorschlag kommt. Ihr durch dein Verhalten und deine Kommunikation deutlich zeigst, dass du jetzt nur noch ein verlässlicher Anker für den Notfall, aber kein verliebter Orbiter oder whatever mehr bist. Am besten diese Haltung wirklich entwickeln als inner Game, nicht nur so tun als ob (auch wenn dadurch der Preis natürlich sinkt). Und kriegsentscheidend nach meiner Erfahrung: auf keinen Fall glauben, dass man erst nach einem Lay abschließen kann. Das ist Road to Madness.
  15. Irgendwie misst du mit zweierlei Maß, oder? Du hättest gerne, dass sie sich mehr committed, sich mehr für dich interessiert, dich bei ihr übernachten lässt, keine anderen Typen hat etc. Wenn sie das nicht erwartungsgemäß macht - next. Gleichzeitig bemühst du dich selbst nicht besonders um sie und bist auch nicht exklusiv. Da ist sie ja zu beglückwünschen dafür, dass sie emotional Abstand hält. Einfach NUR nehmen machen Frauen auch nicht gerne mit. Vielleicht durchschaut sie dich ja komplett, die erfahrene Barkeeperin.