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  1. Liebe Borderlinerin-Mitleidende, dies ist mein allererster Post, und erstmal danke an alle, die hier im Forum zum Thema Borderline gepostet haben. Alle diese vielen Posts haben mir wahnsinnig geholfen, meine Borderlinerin zu überleben. Danke an alle, die ihre Leidensgeschichten erzählt haben, und danke an alle, die ihren Rat gegeben haben. Ich wüsste nicht, wo ich ohne eure Posts stehen würde! - Mein Alter: 37 - Ihr Alter: 26 - Dauer der Beziehung: 6 Monate - Art der Beziehung: Absolut krasse Borderline-Beziehung Meine Geschichte in ganz kurzer Kurzfassung, bevor ich zur Frage komme: Einen Monat war es schön, wirklich nur einen Monat. Gigantischer Sex, so oft ich wollte, so oft wollte sie auch. In allen Stellungen, in jeder Weise, von früh bis nachts, und ganz oft auch noch früh um vier, nach zwei oder drei Stunden Schlaf, weil einer von uns beiden kurz wach war und aufs Klo musste. Dann weiterschlafen und beim Aufwachen gleich nochmal. Wir haben uns gegenseitig jeden Wunsch erfüllt, es war unfassbar, absolut life changing Sex. Und ich weiss, wovon ich spreche, ich bin 37 und hatte etwa 70 Frauen im Bett, und auch mehrere längere Beziehungen, die ganz okay zu Ende gegangen sind. Ich weiß, etliche von euch hatten mehr Frauen, aber 70 ist okay, oder? :) Wir haben private Pornos gedreht in einer Weise, wie ich das noch nie hatte. (Und es waren davor auch schon Luder dabei!) Wir haben SM-Spiele gemacht, denn natürlich war sie devot und wollte geschlagen werden. Wir haben wirklich alles gemacht, was Spaß macht, einfach sensationell. Die nächsten fünf Monate waren dann nicht mehr so schön, mit absteigender Tendenz. Es begann mit der üblichen Arie der Distanzierung und Abwertung, schlechter Laune, Meckerei, der Sex wurde weniger, keine Küsse mehr, keine Umarmungen, alles wie es im Buche steht - wie ich jetzt weiß. Ich war damals aber komplett überfordert und habe mich nur noch schuldig gefühlt. Nach dem zweiten Monat habe ich mich dann zum ersten Mal gefragt, was das soll und was los sei. Zuerst hatte ich ihr ja geglaubt, der neue Job sei so stressig, dann waren es die Kopfschmerzen, die PMS, was auch immer. Jeden Tag gab es eine neue Story, wieso sie so kotzig zu mir ist. Ich muss dazu sagen, ich hatte noch nie eine Borderlinerin zuvor (und will nie wieder eine!), und da dauert es wirklich eine Weile, bevor man googelt und irgendwann auf die entsprechenden Seiten und Foren kommt. Ich habe dann auch alle Borderline-Tests "für sie" gemacht, von den 130 Fragen waren über 100 eindeutig zu bejahen, mehr Bordie geht gar nicht. Sie hat aber offiziell keine Diagnose, nur darum müssen wir nicht diskutieren, denn in ihrem Leben ist auch sonst alles dabei, was Bordie ist - sie hat sich geritzt, sie ist emotional und körperlich missbraucht worden, eine wirklich beschissene Kindheit mit allem, was man nicht haben will. Einfach fürchterlich, da muss eine Seele zugrunde gehen. Ich habe zwei sehr gute Freunde, die vom Fach sind - eine Psychologin und ein Psychiater. Denen haben ich das erzählt, und die waren sofort zu hundert Prozent sicher, dass sie Borderlinerin ist und Hilfe braucht, das hat mir schon mal sehr geholfen, dass ich mit meiner These nicht alleine stand. Man ist ja doch völlig hilflos in so einer Situation. Natürlich habe ich sie auch mit meinen Erkenntnissen vertraut gemacht, so liebevoll wie ich konnte, um ihr meine Hilfe anzubieten, wenigstens dahin gehend, dass wir zusammen zu einem Psychologen gehen, damit sie es mal untersuchen lässt. Auch wenn ich zu 100% sicher bin, so ist es doch besser, wenn ein Fachmann sich das alles anhört. Sie ist komplett an die Decke gegangen, hat mich angeschrieen, und und und. Auch das ist alles so, wie man es überall nachlesen kann. Sie tat mir fürchterlich leid, wir haben viel zusammen geheult. Aber ich war immer noch ratlos, und die ganze Scheiße mit der Abwertung ging immer weiter. Nach etwa sechs Monaten war ich ein Wrack, konnte nicht mehr schlafen, die Gedanken ratterten nur noch. Es war die schlimmste Partnerschaft die ich jemals hatte, es war einfach nur noch irre. Glücklicherweise habe ich dann in den Foren immer mehr gelesen, das hat mir gezeigt, dass ich nicht helfen kann und dass ich keine Chance habe. Ich musste da raus, das war klar, aber ich hatte keine Chance, das alleine zu schaffen. Glücklicherweise hatte sie mich aber nicht so klein gekriegt, als dass ich bei den täglichen Streits nicht mehr widersprochen hätte. Nein, es flogen regelmäßig die Fetzen, dafür war ich noch stark genug, und ich weiß heute, dass mich das gerettet hat. Denn rational wusste ich, dass ich aus der Hölle raus muss, nur emotional hatte ich echt alleine keine Chance. Glücklicherweise (von heute aus betrachtet!) kam sie mir zu Hilfe. Sie hat sich von mir getrennt, das ist jetzt zwei Monate her. Sie würde den Streit nicht mehr ertragen. Dieses Telefonat hat mich wirklich gerettet, das weiß ich heute. Ja, ich habe geheult, gelitten und war arbeitsunfähig für einen vollen Monat. Die Gedanken haben nur um sie rotiert, 24 Stunden am Tag. Und auch heute denke ich noch viel zu viel an sie, aber nicht mehr rund um die Uhr, gottlob. Dennoch waren die ersten vier Wochen nach der Trennung die schlimmste Zeit meines Lebens, anders kann ich es nicht sagen. Da haben mir die Foren auch wieder geholfen - komplette Kontaktsperre, Nummer löschen, Fotos tief vergraben und und und. Immerhin habe ich das geschafft, und ich bin wirklich stolz darauf. Aber ich habe jeden Arschtritt, der hier im Forum an andere in ähnlicher Situation ging, sehr ernst genommen, als sei ich selbst gemeint gewesen. Komplette Kontaktsperre, trotz aller Tränen, das war ein Kraftakt ohnegleichen für mich. Aber ich wusste, dass das meine einzige Chance ist. Dadurch war ich nach vier Wochen wenigstens wieder so gefestigt (obwohl es mir immer noch richtig Scheisse ging), dass ich ihre Kontaktversuche dann sehr deutlich zurückweisen konnte. Sie wollte nochmal reden und so weiter, aber ich nicht mehr. Heute sind es ganz genau zwei Monate, dass die Beziehung zu Ende ist, und ich blicke endlich wieder einigermaßen positiv in die Zukunft. Aber ich will nicht übertreiben - es geht mir viel, viel besser, aber noch lange nicht wieder richtig gut, das weiss ich. Aber ich bin aus dem Tal der Tränen raus, ich schlafe wieder besser, und die Gedanken an sie, die immer noch dauernd da sind, sind nicht mehr liebevoll, sondern extrem distanziert. Das ist nun meine Geschichte, und jetzt habe ich Fragen an alle die, die mir dabei helfen können. Wieso kommt man von einer Borderlinerin nicht so einfach los, obwohl doch völlig klar ist, wie beschissen die Beziehung war? Wieso denkt man immer noch dauernd an sie, obwohl doch völlig klar ist, dass so eine Beziehung überhaupt nicht gelebt werden kann? Wieso fickt eine Borderlinerin einem so sehr das Hirn, das kann doch nicht an der kurzen Zeit mit dem tollen Sex liegen, wenn danach nur noch Scheisse passiert ist und ganz mieser Sex? Ich meine diese Fragen ganz ernst, ich kapiere es einfach nicht, wie einem das passieren kann. Ich möchte sie jetzt endlich ganz aus dem Kopf kriegen, und in diesem Fragen liegt für mich der Schlüssel dazu. Wieso ist das so? Alles andere an dieser Störung habe ich kapiert, auch dass ich nichts für sie tun kann, dass wir keine Freunde bleiben können (anders als bei ganz vielen Ex-Frauen, wo das problemlos geht), und dass sie sich hoffentlich selbst irgendwann Hilfe holt. Aber wieso hat sie mein Hirn so gefickt, dass ich immer noch an sie denken muss und noch nicht offen bin für eine neue Beziehung, und selbst bei einem ONS an sie denke? Wie kriege ich sie aus dem Kopf, das ist die Frage. Erst dann wird es mir wieder richtig gut gehen ... Danke, dass ihr bis hier gelesen habt! Martin