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  1. Hey Leute, ich werde nächstes Jahr im Januar in den USA studieren, habe heute jedoch meine zweite Absage für ein Stipendium bekommen. So langsam wird es eng was das finanzielle angeht. Hat jemand von euch irgendwelche Insider-Tips? Seiten, die mir bereits bekannt sind: stipendienlotse e-follows.net mystipendium Ich habe mal gehlört, dass es teilweise Stiftungen gibt, die immer Stipendien übrig haben, weil sich einfach zu wenige bewerben. Die Anforderungen sind aber manchmal ganz schön utopisch und man benötigt ständig ein Empfehlungsschreiben. Beim Deutschland-Stipendium beispielsweise muss man lediglich ein DIN-A4 Blatt einreichen und wird dann ausgewählt oder eben nicht. Hat jemand einen Geheimtipp, wo man kein Empfehlungsschreiben benötigt oder eine Stiftung, die eher unbekannt sind? Besten Dank vorab.
  2. Hi Leute, ich habe die Möglichkeit von meiner Universität aus in den USA zu studieren. Dabei gibt es Programme, die teilweise etwas finanzieren würden, und es gibt Stipendien. Ich bin auf das Fulbright-Stipendium aufmerksam geworden und bin gerade dabei die ganzen Unterlagen zusammenzustellen. Das ganze ist ziemlich aufwendig, aber es lohnt sich, da es ein Vollstipendium ist. Bei mir hakt es, von der erforderlichen TOEFL-Score mal abgesehen, an den Unis, wo ich gerne studieren würde. Man kann insgesamt fünf Universitäten auswählen und ich habe als Prio Nummer 1 die UC LA genommen. Für mich ein absoluter Traum dort mal studieren zu dürfen. Aber sicherlich ist die Chance dort einen Platz zu bekommen eher gering. Ich würde am Liebsten alle fünf Unis in Kalifornien auswählen, wie zB San Diego oder Long Beach, Berkeley ect, aber es ist die Vorgabe verschiedene Unis und aus verschiedenen Regionen auszuwählen. Ich würde jetzt mal gerne von euch wissen, ob ihr von dem Stipendium schonmal etwas gehört habt und wie dort die Wahrscheinlichkeit ist dieses zu bekommen oder ob ihr generell schonmal in den USA stuidert habt und etwas empfehlen könnt? Lieber große Universitäten oder doch eher kleine? Ich liebe ja große Städte, daher würde für mich auch New York in Frage kommen. Besten Dank für eure Meinung/Ratschläge oder Erfahrungsberichte.
  3. --- Der Mensch gab sich selbst den Namen Homo Sapiens, zu Deutsch in etwa “Weiser Mann”, da wir uns seit jeher über unsere Intelligenz definieren. Die Fragen, wie unser Hirn funktioniert, was Intelligenz ist, und wie sie weitergegeben wird, fasziniert den Menschen seit Jahrtausenden. Es ist eine der grundlegenden Fragen, wie ein - provokativ gesagt - Haufen Materie eine Umgebung wahrnehmen, verstehen und manipulieren kann, die weitaus größer und komplizierter ist als sie selbst. Noch können wir nur Teile unseres Gehirns verstehen, haben aber noch keine Erklärung für seine Arbeitsweise im Ganzen. Visionäre Menschen gehen noch weiter - sie wollen nicht nur verstehen wie unser Gehirn funktioniert, sondern dessen Strukturen künstlich erzeugen. Für sie würde ein Erfolg in diesen Vorhaben den größten Entwicklungsschritt der Geschichte bedeuten. Doch der Traum der künstlichen Erzeugung von intelligenten Entitäten wird nicht erst seit dem konkreten Beginn der Forschung an diesem Gebiet kontrovers diskutiert. Die Diskussion beginnt bereits mit dem Intelligenzbegriff, welcher an sich nur ein Sammelbegriff für unterschiedliche kognitive Fähigkeiten ist, welche unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Die Definition ist dabei Grundlage für die Frage, ob echte Intelligenz überhaupt erzeugt werden kann, oder ob man lediglich fähig ist, scheinbar intelligentes Handeln nachzubilden. Unbeeinflusst von dieser Frage entwickeln sich Vorstellungen, was mit intelligenten Maschinen erreicht werden kann. Optimisten sprechen von eine utopischen Zivilisation, in der durch die Arbeit solcher Maschinen alle Grundbedürfnisse abgedeckt sind und der Mensch sich völlig frei der Selbstfindung widmen kann. Im Kontrast dazu finden in Literatur und Film dystopische Vorstellungen einer Gesellschaft Ausdruck, in welcher sich intelligente Agenten verselbstständigen und in der die Menschheit bald dem überlegenen Geist von Maschinen ausgeliefert ist. In einem Punkt scheint man sich einig zu sein: Sollte es möglich sein, Intelligenz zu erschaffen, sieht man dies als neuen Evolutionsschritt. Die Notwendigkeit einer philosophischen Auseinandersetzung mit dem Thema wird dadurch gegeben, dass sich das Selbst- und Weltverständnis des Menschen zu ändern drohen würde. Was macht uns noch als Individuum aus, wenn unser Intellekt einfach zu reproduzieren wäre? Ein Forschungserfolg im eigentlichen Sinne des Begriffs würde auch große Fragen zur Beziehung zwischen Mensch und Religion aufwerfen. Die Forschungsergebnisse der noch verhältnismäßig jungen Wissenschaft beeinflussen bereits unser tägliches Lebens. Die meisten Menschen kamen bereits mit automatischen Sprachsystemen in Kontakt. In naher Zukunft wird erwartet, dem zunehmenden Problem der Demographie durch Roboterassistenten im Haushalt begegnen zu können. Auch in der Katastrophenbekämpfung könnten fortan gefährliche Einsätze von Maschinen übernommen und so Menschen geschützt werden. Doch auch wenn solche Assistenten bereits grundlegende kognitive Funktionen wie die Wahrnehmung beherrschen, sind sie noch weit davon entfernt, dem üblichen Verständnis von Intelligenz gerecht zu werden. Der Diskussion liegt eine zentrale Frage zu Grunde. Was würde passieren, wenn echte Intelligenz erzeugt werden könnte? Könnte man sie in wünschenswerte Bahnen lenken? Ist dies moralisch und ethisch vertretbar? Wer darf an das Wissen über ihre Erzeugung gelangen? --- Was soll das? Wer bis hierhin gelesen hat, frägt sich sicher, was eine solche Fragestellung in einem Forum zur persönlichen Entwicklung soll. Es handelt sich dabei um die erste, gekürzte Version eines Vortrags welcher als Einleitung zu einer 20-minütigen Diskussion dienen soll. Ein solcher Vortag und die anschließende Moderation der Diskussion wird im Rahmen des Auswahlseminars zu einem Stipendium neben Einzelgesprächen über meine Aufnahme entscheiden. Der Vortrag soll genau 7 Minuten dauern und wird dabei vor 5 Studenten unterschiedlichster Fachrichtungen gehalten werden. Er soll im Interessenbereich des Vortragenden liegen und eine kontroverse Diskussion versprechen. Ich selbst bin Student der Informatik und sehe die Aufnahme als Grundvoraussetzung für große Pläne in den nächsten Jahren. Da ich hier im Forum ähnliche Voraussetzungen vorfinde - viele intelligente Menschen mit dem unterschiedlichsten Hintergründen - möchte ich auf diesem Weg herausfinden, mit welchen Reaktionen ich zu rechnen habe. Deswegen würde es mir sehr helfen, wenn ihr eure spontanen Ideen zum Thema äußern würdet. Was denkt ihr dazu? Zum Vortrag selbst: Ist das Thema in euren Augen geeignet? Liegt es trotz der starken Interdisziplinarität zu nah am Studienfach? (Ich bin ein vielseitig interessierter Mensch und möchte diesen Eindruck auch hinterlassen) Ich sehe bei diesem Vortragsthema folgende Vor- und Nachteile: + sehr großes persönliches Interesse, sehr interdisziplinär. - zu nah am Studienfach? zu komplex? Alternativen Themen: - Wie normal ist Pädophilie? Die kritische Gegenüberstellung der teils offen vorgetragenen starken Veruteilung in Kontrast zur allgemein geforderten Akzeptanz von Homosexualität. + sicher ein sehr ungewöhnliches Thema, verspricht eine sehr lebendige Diskussion - zu provokativ? - Israel und der nahe Osten. Wie lässt sich dieser Konflikt zur Zufriedenstellung aller Konfliktparteien lösen? + starkes persönliches Interesse - wirkt das unkreativ? Ist in meinen Augen ein sehr naheliegendes Thema für einen solchen Vortrag Danke an jeden, der mir mit seiner Meinung dazu hilft!
  4. Hallo liebes Forum, Ich würde mich gerne erkundigen inwiefern die Möglichkeit besteht ein Stipendium für einen College-Besuch in Kanada nach Erhalt des Abiturs zu bekommen. Falls dies prinzipiell möglich ist, welche Vorraussetzungen gelten dann und wo kann man sich auf ein solches Stipendium bewerben? Gruß rockaboy