79 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

XXVI 

Ein langer Tag und mir fallen die Augen fast zu. Ohne das Commitment durch das Forum, würde ich nicht über meinen Tag nachdenken.
Neben einer zeitlichen hohen Auslastung komme ich zu 2 guten Dingen:
1. Ein neues (Hör)Buch: Fish, dem widme ich mich ab morgen
2. Nudeln machen glücklich 🙂 Klingt erstmal trivial und hätte mir vor einer Zeit nicht mal ein Gähnen entlockt. Heute weiß ich für mich,
    dass es diese Dinge und Moment sind, die ich über Jahre ignoriert oder schlimmer noch klein geredet hab.
Heißt: Ich bin glücklich, weil ich morgen was neues lerne und heute hemmungslos in Nudeln gebissen hab. 

Und darum heute mal keine Erkenntnis sondern eine Frage an euch: Was habt ihr heute getan, was euch glücklich gemacht hat?


 

bearbeitet von Whisperer

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vor 8 Stunden, Whisperer schrieb:

Und darum heute mal keine Erkenntnis sondern eine Frage an euch: Was habt ihr heute getan, was euch glücklich gemacht hat?

Ich war im Gym beim Training, heute "freies" Training nach Lust und Laune, war sehr cool.
Habe das Buch "Ready Player One" zu ende gelesen (anders als der Film, zwar ähnliche Inhalte aber doch sehr gravierende Unterschiede).
UND, lecker Yufka gegessen :-D

Schön, dass dir die Kleinigkeiten mehr ins Auge fallen. Das Leben besteht -wie ich finde- nicht immer nur aus großen Silversterpartys, sondern viel öfter aus kleinen einzelnen Wunderkerzen. Und wenn ich mich an den kleinen Dingen freuen kann wird das gesamte Leben etwas schöner/bunter. (Und ja, fällt mri momentan etwas schwer).

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XXVII
 

Zwar reißt der Workload nicht ab, aber ich bin happy mit dem Buch: Fish. Meine Erkenntnis des Tages entstammt dem Buch und lautet "Wähle deine Einstellung" 
Das Hörbuch ist.... naja, eher monoton gelesen und ich persönlich finde, man könnte den Inhalt auch kürzer fassen. Aber die typisch angelsächsische Lehrroman-Art
ist nicht sooo übel. Die Doku trifft es auch ganz gut. Wer etwas Geduld hat, der kann alsbald hier die Quintessenz lesen.

 

vor 16 Stunden, Dr. Who schrieb:

nicht immer nur aus großen Silversterpartys, sondern viel öfter aus kleinen einzelnen Wunderkerzen.

Schön gesagt 🙂

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XXVIII

Frag mich, wo die Zeit bleibt. Viel arbeit, viel geschafft und müde - aber doch wache ich meist so nach 3,4 std auf und bin nach 5 std meist so wach, dass nichts mehr in richtung schlaf geht.
So wie heute. Scheint, als ob mich da etwas umtreibt. Aber keine Ahnung, was das wirklich ist. Aber auch wieder ein Tag, an dem ich gelernt habe. Meine Erkenntnisse, die ich heute mit euch teilen will, sind die Essentials von dem gestern angesprochenem Buch "fish" geben:
1. Wähle deine Einstellung
2. Spiele, hab Spaß
3. Bereite anderen eine Freude
4. Sei present

Nach dem ich gestern schon begeistert war, was allein die Freiheit die Einstellung zu wählen, bringt, hab ich heute 3. und 4. dazu genommen und ich hatte einen echt guten Tag. Hat Laune gemacht.
Das Buch geht nicht viel weiter als über diese 4 Punkte hinaus. mit etwas mehr Fleisch am Knochen, aber da findet ihr auf youtube oder über google Blogs für Lau, die das ganze gut erklären.

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XXIX 

Neue Woche, Neues Glück - Oder mit Worten von Eric Thomas: Thank God It's Monday!
(Wer ihn nicht kennt -> https://www.youtube.com/watch?v=6vuetQSwFW8)

Hab mir ne blöde Erkältung gefangen, soweit nicht der Rede wert. Was ich jedoch bemerke ist, wie empfindlich Fortschritt ist und wie gefährlich zu viel Ruhe ist.
1,2 Tage auf der Couch gelegen, viel gepennt und schon ging meine Laune echt mies in den Keller. Anders gesagt: Verdammt Krass, wie sehr körperliche Aktivität mit dem Wohlbefinden zusammen gehängt. 2 Runden mit dem Hund spazieren und schon sind die Gedanken etwas klarer. Soweit nichts neues, aber ich denke es kann nicht oft genug gesagt werden:
Fühlst du dich mies, beweg dich. Egal wie mies es ist, tu ein paar Schritte ohne Handy an der frischen Luft. 
 

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XXX

Langer Tag, arg angeschlagen aber 30 Tage durchgehalten. Ein gutes Gefühl!
Was kann ich heute weitergeben... Auch dank dem Feedback hier, werd ich mir morgen einen Krankenschein nehmen.
Wenngleich ich noch Marschieren könnte, werd ich mir Zeit für mich nehmen, um mich auszukurieren. 
Ich achte auf meine Gefühle und schone meine Ressourcen. Und das mit einem guten Gefühl!'
Und wo ich so hier drüberlese, fällt mir auf, dass ich viel öfter von "Gefühlen" spreche. Für mich ist das schon ein riesen Fortschritt!

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XXXI

Endgültig entschieden mich aufs Auskurieren zu konzentrieren, den halben Tag unter dicken Decken zugebracht und mir Dokus gegönnt.
Da ich so keine großes Schritte getan habe - außer einer kurzen Runde an der frischen Luft, habe ich heute einen guten Beitrag von Simon Sinek für euch:

https://www.youtube.com/watch?v=ReRcHdeUG9Y

Why Leaders Eat Last

 

 

 

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XXXII

Krank zu Hause - Zeit Dinge zu ordnen.
Hab vor einigen Tagen die Doku "The Minimalist" auf Netflix gesehen; die Doku hat Gedanken und Wünsche die ich schon seit langer Zeit habe,
verbalisiert und mir Ansätze gezeigt, das umzusetzen. Seit dem arbeite ich meine Räume, die "Sammelecken" und viele Schubladen durch. Und es ist jedesmal ein befreiendes Gefühl.
wieder etwas in Ordnung und sauber zu haben. Und auch Dinge wegzugeben, die ich nicht brauche. Lege mir grad eine große Kiste zum verschenken unter Arbeitskollegen an; ich versuche so viel möglich von dem, was ich aussortiere, dazu zu nehmen, anderen eine Freude zu machen. Das ist ein sehr schönes Gefühl on top.
An der Stelle kann ich euch den "random act of kindness", tut einfach mal jemandem zu dem ihr keinen Bezug habt, mit dem ihr keinen Berührungspunkt habt etwas gutes ohne dafür etwas zu erwarten.


Der Link zum Blog der Protagonisten aus der Doku:
https://www.theminimalists.com

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XXXIII

Thank God It's Monday 😄

Hundemüde, Kopfpine und doch Happy - keine so großen Würfen für viele andere vielleicht. ABER ich merke wie gut es mir tut, meine Gefühle wahrzunehmen, weitestgehend zu äußern und mehr und mehr ich selbst zu sein. Oder besser gesagt, zu werden. Und dabei bin ich gleich auch an einem Arbeitspunkt, der für euch möglicherweise auch interessant sein könnte.
"Mehr ich selbst sein" ist eine mMn sehr kraftvolle Affirmation die ich sehr oft höre und die viel Augenmerk benötigt. "Mehr ich selbst sein" - bspw. als AFC ist in meinen Augen gefährlich. Deshalb, ob acht liebe Freunde der eignen Entwicklung, überlegt euch erst wer ihr sein wollt und entwickelt euch dahin, bevor ihr jemand werdet, der nicht sein wollt und euch von euren eigentlichen Wünschen wegentwickelt. 

Falls jetzt der eine oder die andere die Hände übern Kopf zusammenschlägt und sich fragt, wo die Reise wohl schon hingegangen ist - seid beruhigt. Fangt ganz simpel an und achtet mal nur ab und an auf eure Worte. Nehmt bewusst wahr, was ihr sagt, welche Energie ihr dabei spürt und ob der Typ, der ihr sein wollt, genau so wäre. 
Worte werden Taten und da uns unsere Gedanken im Trubel des Tages oft untergehen, möchte ich euch ans Herz legen, mit euren Worten zu beginnen, das ist einfacher, weil offensichtlicher. Die Gedanken kommen dann quasi automatisch. 

Habt einen guten Start in die Woche!


 

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XXXIV 

Nach dem Job richtig platt. Hab meine Erkältung noch nicht richtig auskuriert. Den Tag über und wohl auch morgen geb ich mir Bettruhe.
Dafür nen neues Buch "Mit dem Elefant durch die Wand". Vielleicht auch für dich interessant @Dr. Who 
Wünsch euch nen schönen Feiertag, gönnt ich Zeit für euch 🙂

 

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XXXV

Nicht ohne meinen Beitrag hier und heute mit einer Frage an euch:

Wie betreibt ihr eure Zielarbeit - soweit ihr darüber reden wollt. 

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XXXVI

Heute kann ich euch keinen für mich beschreiben Fortschritt und keinen relevanten Input bieten. Ich werde mich ab morgen für etwa 10 Tage zurückziehen.
Geht euren Weg weiter! 

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Am 3.10.2018 um 00:30 , Whisperer schrieb:

XXXIV 

Nach dem Job richtig platt. Hab meine Erkältung noch nicht richtig auskuriert. Den Tag über und wohl auch morgen geb ich mir Bettruhe.
Dafür nen neues Buch "Mit dem Elefant durch die Wand". Vielleicht auch für dich interessant @Dr. Who 
Wünsch euch nen schönen Feiertag, gönnt ich Zeit für euch 🙂

 

Danke für die Empfehlung. Habe ich mir damals gekauft direkt als es raus gekommen ist :-D Wirklich ein tolles Buch :-)

Am 4.10.2018 um 01:25 , Whisperer schrieb:

XXXV

Nicht ohne meinen Beitrag hier und heute mit einer Frage an euch:

Wie betreibt ihr eure Zielarbeit - soweit ihr darüber reden wollt. 

Wie meinst du die Frage genau? Verstehe ich gerade nicht wirklich.

 

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Mich würde mal wunder nehmen: Wieviel Zeit am Tag investiert ihr in Theorie (Bücher, Podcasts, etc.)? Setzt ihr euch überhaupt täglich mit theorie auseinander oder macht ihr das unregelmässig?

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vor 4 Stunden, Mäniii schrieb:

Mich würde mal wunder nehmen: Wieviel Zeit am Tag investiert ihr in Theorie (Bücher, Podcasts, etc.)? Setzt ihr euch überhaupt täglich mit theorie auseinander oder macht ihr das unregelmässig?

So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Nur on-demand, wenn ich denke, dass ich etwas Theoretisches lernen muss, um ein aktuell bestehendes Real Life Problem zu lösen.

Kein "Ja, theoretisch könnte mir dieses Wissen in 4,5 Jahren mal irgendwas bringen.".
Ist für mich gleich wie materielles Messitum.

Und mit on-demand meine ich ~15-30 Minuten spezifisches Wissen.
Nicht 4 Bücher, 17 YT-Videos und ein Seminar.

Ist nicht immer einfach, weil "Busy vs. Productive" oft blenden kann
und Produzieren anstrengender als Konsumieren ist.

Mittlerweile frage ich mich einfach "Warum will ich das jetzt lesen/anschauen?".
Alle antworten sind okay, "Habe Langeweile", "Fühle mich dann informiert.", "Will mitreden können".
Hauptsache bewusstes Erkennen.


 

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vor einer Stunde, saian schrieb:

So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Nur on-demand, wenn ich denke, dass ich etwas Theoretisches lernen muss, um ein aktuell bestehendes Real Life Problem zu lösen.

Kein "Ja, theoretisch könnte mir dieses Wissen in 4,5 Jahren mal irgendwas bringen.".
Ist für mich gleich wie materielles Messitum.

Und mit on-demand meine ich ~15-30 Minuten spezifisches Wissen.
Nicht 4 Bücher, 17 YT-Videos und ein Seminar.

Ist nicht immer einfach, weil "Busy vs. Productive" oft blenden kann
und Produzieren anstrengender als Konsumieren ist.

Mittlerweile frage ich mich einfach "Warum will ich das jetzt lesen/anschauen?".
Alle antworten sind okay, "Habe Langeweile", "Fühle mich dann informiert.", "Will mitreden können".
Hauptsache bewusstes Erkennen.


 

merci. werde versuchen das auch so handhaben zu können. hatte in letzter zeit öfter das problem, zuviel zeit in die theorie zu investieren. und zuviel angehäuftes wissen bringt auch nicht viel, wie ich merken musste.

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Gast spartakus666

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn Du nicht mehr maschierst?

Nicht falsch verstehen. Nicht von der Brücke springen.

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coole Berichte, schade das es so aussieht als sei es nun beendet.

 

 

bearbeitet von browbeat

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Hey Männer,

es waren ein paar mehr als 10 Tage - aber es hat sich gelohnt. Ich hau kurz raus, was ich mit euch in den nächsten Tagen teilen werde und möchte euch versichern, dass ich auf jeden Beitrag von euch eingehen werde! Ich freue mich riesig über jeden davon! 

War viel im Job, wie vorher schon angeklungen und ich hab mich daneben sehr mit mir beschäftigt. Hab mir einigen neuen Input besorgt (Tony Robbins, Orlando Own, und ein paar mehr) und hab bei mich nicht nur mir Beschäftigt im Sinne von einer rein intellektuellen Warte aus sondern (auch) auf einer emotionellen Basis. Dem verdanke ich es, dass ich mich heute wirklich und von Herzen über eure Beiträge freuen kann.

Haltet die Ohren steif, morgen gibts was neues 🙂 

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XXXVII

Guten Abend zusammen,

ich habe in den letzten Tagen für mich gemerkt, wie gut es tut, sich auch mal zurückzuziehen. Ich brauchte Zeit, meine Gedanken zu ordnen und mir Fragen zu stellen. Ausschlaggebend für meine Pause hier war: Was ist mein ad-value - für alle die hier mitlesen und für mich? Da konnte ich keinen Mehrwert sehen. Hab mich dann wieder mehr in mich gekehrt, mich mit neuem und auch bekanntem Input auseinanderzusetzen.
Was habe ich hier getan:
Zum einen gibt es ein paar Bücher, die ich immer wieder lese (meist in Auszügen). Allen voran ist es Stephen Covey und seine "7 Wege zur Effektivität". Dieses Buch gibt mir immer wieder neue Impulse und mit jedem Lesen wird mir mehr bewusst. Zur Zeit ist es eine "Kernthese" von ihm, die mich sehr beschäftigt: Er differenziert zwischen der Charakterethik und der Persönlichkeitsethik. Charakterethik beschreibt er als den Prozess, sich im Inneren zu entwickeln und gemäß seiner Ausführungen gab es in den letzten etwa 100, 150 Jahren die Tendenz die zur Persönlichkeitsethik die Ergebnisse, die man im Äußeren will durch "short-cuts" zu erreichen. Es fehlt an Zeit -> ein neues Zeitmanagement-Tool, Es fehlt an Frauen -> Pick up 
Und da wird mir zur Zeit einiges Klar - was viele vielleicht schon wissen oder auch praktizieren - mir jedenfalls erst jetzt. Nach dem ich es öfter und leider auch sehr traurig erlebt habe, wurde mir klar, dass ich zwar mit meiner Persönlichkeit und etwas Pickup-Mindset mit ein paar Frauen in (Becken-)Kontakt kam, aber halten oder glückliche Beziehungen scheiterten in der Vergangenheit. Und ich hab es lange nicht verstanden. Der Begriff "innergame" war für mich bei anderen oft und schnell sichtbar, aber bei mir hab ich selbst nicht gesehen. Ich habe meine Ängste und mein nicht vorhandenes Vertrauen ins Leben sehr erfolgreich geleugnet. Und ich habe ganz sicher noch einiges zu tun und mehr Themen, als mir zur Zeit bewusst sind.
Während ich seit einiger Zeit immer mal wieder mit Orlando Owen in Berührung kam, hab ich mich vor einigen Wochen dazu entschieden, seinem Programm "MannBewusstSein" eine Chance zu geben. Und ich komme nicht umhin zu sagen, dass ich da viele gute Gedanken rausziehen konnte. Ganz subjektiv sage ich: sicher ist der Typ kauzig, hat eine mitunter äußerst anmaßende Art, einige Widersprüche, und hat Dinge erlebt, die mich so ein bisschen an Abe Simpson erinnert. Vielleicht tue ich im Unrecht und revidiere das, aber das ist kann ich keinem Kritiker nehmen. Die Module haben ihre Preise und manches scheint mir, vielleicht mangels eines Gesamtbildes, sehr ausgedehnt. ABER Vieles, sehr vieles von dem was er sagt, regt mich zum Nachdenken an. Und das ist etwas, was ich selten habe. Er stellt vieles in Frage und manches mal hatte ich echt feuchte Augen, weil er etwas in mir angesprochen hat, zu dem ich selbst keinen Kontakt hatte. Beispiel: Ich habe zwischen 15 und 19 sehr viel Sport gemacht. Sport war ein elementarer Bestandteil meines Lebens. Mein Trainer brachte es mal auf den Punkt: Das erste Bier, die erste Pflaume und Moral ist dahin. Damit brachte er es auf den Punkt. Ich hab mich in der Freiheit der Uni verloren und bin immer wieder angefangen, aufgehört, angefangen, aufgehört, ... Orlando beschreibt das oszillieren um einen Punkt und geht auf die Motive dahinter ein. Das ist nur ein Beispiel von mehreren, die ich als Gewinn darauf mitnehme. 
Neben Orland habe ich mich dem Prinzip der Radikalen Erlaubnis von Mike Hellwig auseinandergesetzt. Kann ich denen empfehlen die Themen mit sich rumtragen und "Dicht machen", sehe es aber als ad-on. Ich selbst Arbeite verstärkt mit den Übungen von Orlando.
Was mir für mein Leben nachhaltig sehr gut tut, ist der Inhalt von "Fish" von Stephen Lundin (hatte ich bereits in XXVII erwähnt). Mich dann, wenn alte Gedanken zu kommen, daran zu erinnern hilft manchmal. Zugegeben nicht immer, aber dieses Werkzeug ist eines von mehreren neuen in meinem Kasten. 
Angelesen habe ich außerdem "Jeder ist Beziehungsfähig" von Stefanie Stahl. Hier bin ich an einen Punkt gekommen, der für mich sehr heftig ist, deshalb hab ich es zur Seite gelegt und arbeite zunächst an meinem Inneren. Mir kommen da Erkenntnisse, die mich mit starken, inneren Themen konfrontieren.  Ich kann aber sagen, dass ihre Bücher - hab u.a. auch das Kind in dir muss Heimat finden (empfehle hier das Workbook zum arbeiten) - wirklich guten Input bieten. Außerdem liegen noch mehr Bücher auf meinem Tisch, aber dazu im Laufe der Zeit mehr.

Ich habe mir in den letzten Monaten und besonders letzten Tagen sehr viel Input organisiert und ich hab nicht selten das Gefühl, dass es mir ob der Menge schwindelt. Aber auf eine angenehme Art.
Vielleicht ist auch für euch etwas dabei. Wenn ihr Fragen, Ergänzungen oder sehr gern auch andere Meinung habt, schreibt bitte hier rein. Ideen und Wissen wachsen, wenn wir sie teilen! 

Abschließend empfehle ist noch einen Podcast:

Sehen was Menschen nicht sagen - Der Körpersprache-Podcast von Dirk W. Eilert
Gibts bei Spotify und Itunes. 


Morgen widme ich euch euren Beiträgen und stelle euch noch ein Tool, das mir im Alltag hilft. 

Passt auf euch und führt ein gutes Leben! 

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@browbeat Es geht weiter! Entschuldige, dass die Pause länger war, als angekündigt. 
Würde mich freuen, wenn du dabei bleibst und hab Dank für dein Video! 
 

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Mein Eindruck: Du vermeidest gerade Handeln, indem du dich mit Theorie vollkippst. Ich auch indem ich hier schreibe *hüstel*. In die Falle ist vermutlich jeder mal getappt. Offenbar hast du genug Überblick, reicht erstmal und ist ja so weit erstmal ok. Setz doch mal was kleines Konkretes um. Ich mein jetzt nicht so begleitende (Ersatz)handlungen wie kalt duschen, sondern Angehen eines konkreten Problems/Unzufriedenheit von dir. Darum gehts doch letztlich.

Inner Game ist nicht das Hervorrufen bunter Gefühle, sondern Reflexion und entsprechende Aktion im Alltag. Du hast glaube ich nie ein konkretes Problem beschrieben. Mach doch mal = anonyme Reflexion + möglicher Input von außen.

bearbeitet von Jingang
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Ich sehe das wie @Jingang.

Ich habe das jahrelang selbst auch gemacht. Neulich eine Liste mit allen Büchern gemacht, die ich komplett gelesen habe: bei 300 habe ich dann aufgehört.
Dazu dann noch die ganzen Blinkist Summaries und Audibooks.

Lesen gibt die trügerische Sicherheit, vorbereitet zu sein. Ist man aber nicht.
Und die trügerische Sicherheit, etwas erreicht zu haben. Hat man nicht.

 

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XXXVIII

@Jingang @saian

Ich habe selbst schmunzeln müssen, als ich nach dem Text von gestern meinen Eingangspost gelesen hab. 
Wollte euch gestern auch erstmal Infos für euch geben, wo ihr vielleicht was neues rausziehen könnt. 

Zum wesentlichen, was ich MACHE....

Eines der Dinge, die mich eingangs sehr gestört haben, war das treiben durch die Tage, Wochen.... firefighting und taktloses durchleben. (Konkretes Problem)
Ich habe mir 2 Grundsätze gefasst: starting all over and step by step 
(Lösung) Darauf aufbauend habe ich ein Exemplar des Full Focus Journal bestellt (Achtung, die Versandkosten haben es in sich) und mir daraus ein paar Dinge mitgenommen.
1. mir jeden Abend vornehmen, was ich am nächsten Tag erledigen will. 3 Dinge, die wirklich wichtig sind. Mehr ist nur optional.
2. Betrachten, was ich getan & was ich damit geschafft habe.
3. Die Anzahl der Vorhaben, die ich anpacke, überschaubar halten.

Damit fahre ich die letzten Wochen ganz gut. Für diejenigen, die das Thema Interessiert ist der folgende Abschnitt:
Da mir rund 35€ für so ein Journal zu viel sind und ich mich noch mit anderen Listen organisiere, übernehme ich diese 3 Dinge Liste, eine Tagesübersicht und Platz für Notizen in einen A4 Planer, in dem ich ggf. noch viel mehr Notieren kann, Skizzen machen kann etc. 
Meinen Postkorb organisiere ich über Evernote. Ich nutze die Freeversion auf dem Handy und dem Notebook, hier habe ich an "Wie ich die Dinge geregelt kriege" von David Allen orientiert.
Dazu nutze ich den Kalender und eine Mailprogramm auf dem Rechner. So brauche ich max. 5 Minuten am Tag (meistens eher so 2) um meinen Tag zu planen. 1x die Woche sind es 5 Minuten für die Woche. 

Damit geht es mir viel besser, weil ich am Ende des Tages Fortschritte sehe; allein schon durch abstreichen der 3 Aufgaben. Und ich schaffe wirklich mehr. Und das ist ein viel besseres Gefühl.

Input:
Womit steigert ihr eure Produktivität? Was macht ihr, um eure Zeit zu strukturieren?


@Jingang Zu den Gefühlen: ich habe mich lange damit schwergetan, überhaupt einen Draht zu meinen Gefühlen zu bekommen. Deshalb feier ich zur Zeit noch jedes Gefühl, das ich wahrnehmen und benennen kann. Das ist etwas, wo drunter ich gelitten habe und auch Menschen um mich herum. Im 2. und 3. Schritt bin ich vollkommen bei dir, dass der Fokus den Punkten gilt, die konkret die Dinge verbessern, die mir nicht gefallen. Aber dazu brauchte ich erst mal ein Gefühl für das, was ich mache 😉

@saian 300 ist eine krasse Zahl. Respekt, dass du so viel gelesen hast. Und ja, ich stimme auch dir voll zu. Ich nenne das die akademische Seuche. Klassisches Symptom ist der Realitätsschock, wenn man feststellt, dass man glaub etwas verstanden zu haben und die Wirklichkeit doch anders abläuft. 
Was sind deine Top10 Buchempfehlungen?


Ich habe heute beim Anblick der aktuellen "Psychologie heute" zum Thema Ex gemerkt, dass ich noch an einer Oneitis leide. Seit 3 Jahren. Hier bin ich grundsätzlich für Input dankbar. An einem Text für den passenden Thread arbeite ich noch. 

bearbeitet von Whisperer

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XXXIX
 

Langer Tag auf der Arbeit... Außer office und dem Weg dahin gab es nicht viel, aber das eine:
Ich höre zur Zeit das Hörbuch "Das Robbins Power Prinzip" von Tony Robbins. Ich will die Person nicht zur Diskussion stellen, man kann über ihn ebenso wie über Orlando Owen & Co so und so denken.
Was ich heute daraus mitgenommen habe,  welchen Einfluss Fragen auf meine Situation haben. Ein neues Tool für mich, um in Situationen, mit denen ich mich bisher ohnmächtig konfrontiert sah, einen neuen Ansatz zu finden.

Falls sich jemand von euch schon mit Tony Robbins und seinen Techniken auseinandergesetzt hat und eine gute Zusammenfassung von seiner NAC hat, wäre ich dankbar dafür!

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