Jungfrau mit 23. Sex = Scham = Angst. Wieso?

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Hallo.

Ich bin vor wenigen Wochen 23 geworden. So ein Geburtstag ist ja immer ein großartiger Anlass etwas zu ändern. Also.

In meinem bisherigen Leben hab ich keinerlei relevante Erfahrung mit Mädels gesammelt, was vor allem in letzter Zeit daran lag dass ich selbst geblockt habe. 

Consider this: Club, Attraction, aktives game von meiner Seite aus, mit HB getanzt --> sie will zum Kuss ansetzen & das wars für mich. Head-Bump, irgendwas von Klo gestottert und mich verkrochen. Zwei Stunden später realisiere ich, was da passiert (e.g. ich werde wieder "rational") und ärgere mich fürchterlich. War leider nicht das erste Mal dass ich in so einer Situation zugemacht habe. Es scheint also, als gäbe es einen Autopilot oder irgendeinen Glaubenssatz der mich davon abhält. Nachdem ich das Ganze dann etwas reflektieren konnte, ist mir klar geworden dass Sexualität für mich etwas peinliches, wirklich schambehaftetes ist. Es ist mir äußerst unangenehm und ich fühle mich schlecht dabei sexuelles Interesse zu zeigen bzw. dem nachzugehen. ("Das macht man nicht", "Was sollen denn die anderen denken?" Wow. Ich merke gerade selber beim schreiben, wie mein verdammtes Elternhaus da durchklingt. Hervorragend. Wieder was aufgearbeitet.)

So, da haben wir also den Salat. Auf der einen Seite würde ich wirklich gern diese Seite des Lebens erfahren und bin bereit dafür zu ackern. Andererseits stellen sich mir bei mir leider nur die Nackenhaare auf wenn es mit einer Frau bissl intimer wird und ich haue ab. Habe auch schon mit Freunden gesprochen wie die das sehen. Da kommt dann immer das sehr hilfreiche: "Ja, mach doch einfach." "Braucht es doch keine Anleitung zu".  Mein Highlight war dann die Frage ob man mich auch noch aufs Mädel drauflegen solle und mein Becken für mich bewegen soll. Frei nach dem Motto: Was stimmt nicht mit dir?

I don't know. Ich habe ich keine Ahnung wie ich dieses Mindset/Glaubenssatz o.Ä. ändern kann. Meditieren? Gibt es evtl. ein gutes Buch? Wie kann man das überwinden?

Es fühlt sich an, als würden alle anderen Schalter auf "Go" stehen, aber ich kann nicht abheben. Wieso? Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur dass ich das ändern will. 

Danke für eure Hilfe

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Ich denke da Du noch keine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gesammelt hast, hast Du einfach Angst etwas falsch zu machen. 

Das ist aber Schwachsinn, hier im Forum gibt es Ratschläge, Tipps und Anleitungen für alle möglichen Situationen mit Frauen. Du bist also besser vorbereitet als 90% der Männer da draußen. 

Wir wachsen schon in einer Frauengesellschaft auf! Kindergärtnerin, Lehrerin und Mann bekommt eingehämmert... Tu dies nicht, TU das nicht, lass das, mach das nicht wenn mal der Junge durchkommt! 

ABER wir sind Männer und es ist okay ein Mann zu sein. Männer stehen auf Frauen und Frauen auf Männer! Und das ist das selbstverständlichste auf der Welt. Wir gucken auf Brüste, Ärsche und denken wie ein Neandertaler "Goil... uh uh". So sind wir eben...

 

Beim nächsten mal, lässt Du den Kuss zu und Du wirst sehen. Es ist ein schönes Gefühl die zarten Lippen einer Frau an deinen zu fühlen. 

Es ist okay ein Mann zu sein!

 

Magnetism

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vor 34 Minuten, Amundi schrieb:

Da kommt dann immer das sehr hilfreiche: "Ja, mach doch einfach."

Grob gesagt, gibts zwei Wege auf denen man persöniche Themen angehen kann.

Einmal die tiefenpsychologische und analytische Schiene. Also drüber nachdenken. Da schreibste ja schon, dass du schon erkannt hast, dass dein Elternhaus dahinter steckt.

Und es gibt die Verhaltensebene. Und da ist der beste, bzw. einzige Tip immernoch "Einfach machen." Also nicht drüber nachdenken. Machste ja auch schon, indem du dich mit Frauen triffst.

Beide Wege ergänzen und unterstützen sich gegenseitig. Insofern machste schon alles richtig.

 

vor 10 Stunden, Amundi schrieb:

Ich habe ich keine Ahnung wie ich dieses Mindset/Glaubenssatz o.Ä. ändern kann.

Kannste nicht. Sollste auch garnicht. Weil Angst vor Intimität völlig normal und insbesondere auch wichtig ist. Hat jeder. Und brauch auch jeder. Ohne diese Angst würden wir jegliche Eigenständigkeit verlieren. Zwischenmenschliches funktioniert ja auch nur durch einen ständigen Wechsel zwischen Nähe und Distanz. Man nähert sich an und dann entfernt man sich wieder.

Insofern ist deine Angst vor Intimität schon OK. Schaut nur so aus, diese Angst gegenüber deinem Wunsch nach Intimität -der genauso wichtig ist- sehr präsent ist. Beide Motivationen sind wichtig und nützlich für dich. Dein Job ist zu entscheiden, in welcher Situation du auf welche Motivation hören willst. Und das dann auch zu tun.

Also drüber nachdenken und machen. Und zwar beides in möglichst kleinen Schritten. Immer so weit, wie es geht. Dabei gucken, was passiert. Und dann den nächste kleinen Schritt machen. Sozusagen mit dem Ziel, die Angst vor Intimität zu erhalten - und gleichzeitig zu lernen, wie dein Wunsch nach Intimität erfüllt werden kann. Kannst dazu mal nach dem "inneren Team" googeln. Kann bei der Selbstreflexion gut helfen. Biespielsweise können solche Ängste beruhigt werden, indem man sie als hilfreich und wertvoll anerkennt. Und sich bewusst macht, dass man seiner Angst jederzeit nachgeben kann. Das kann dabei helfen, den Wunsch nach Intimität zu unterstützen. Und dann in einer konkreten Situation etwas später zu flüchten. Oder nicht so weit zu flüchten. Flirten ist ja ein Spiel zwischen Annäherung und Distanzierung. Das kann man auch in kleinen Schritten spielen. Also die Frau erstmal langsam und in kleinen Schritten kennenzulernen. Liegt auch den meisten Frauen mehr, als die im PU bevorzugte Schiene mit der Eskalation bis zum Block. Damit kommt man zwar bei offenen Frauen schneller weiter, als mit kleinen Schritten. Aber man verscheucht damit auch die meisten Frauen. Insofern isses völlig OK, wenn du kleine Schritte machst.

Flirte immer dann, wenns passt. Ohne große Ambitionen, dass irgendwas draus werden soll. Sag der gestressten Kleinen, die dir morgens in der Bäckerei in der Reihe neben dir steht, dass dir ihr Parfüm gefällt. Wenns dir gefällt. Also beispielsweise. Und danach gibt deine Bestellung auf. Save. Keine Gefahr. Kein Grund für die Angst, anzuspringen. 

Und wenn du merkst, wie Freitagnacht auf der WG-Party irgendwelche Brüste dauernd deinen Rücken streifen, weil die Kleine mit dem dicken Pulli an sich in der engen Küche dauernd so drehen muss - dann guckste mal, ob du ein wenig mehr Kino mehr ihr fährst. Und ob und wann deine Angst in der Situation anspringt. Und was dann passiert. Und so weiter. Klar, was gemeint ist?

Wenn du magst, kannste dich dabei durchaus von nem Profi unterstützen lassen. Also von nem Therapeuten, der gerne sowohl die tiefenpsychologische, als auch die verhaltenstherapeutische Schiene drauf hat. Würde mit Sicherheit deine Krankenkasse übernehmen. Nicht, weil du krank wärst, sondern weil Sexualität dazu gehört und du ein Recht auf Hilfe hast, wenn du damit nicht zufrieden bist. Der Vorteil ist, dass ein guter Therapeut -also einer, zu dem du einen vertrauensvollen Drath entwickeln kannst- ein sehr viel breiteres Spektrum an Ideen anbieten kann, als du dir in der gleichen Zeit aus Büchern anlesen kannst. Und er kann deine Sorgen emotional auffangen, wenn du dich entwickelst. Also besser als Kumpels. Die sind zwar wichtiger als Therapeuten, aber manchmal auch überfordert.

 

vor 10 Stunden, Amundi schrieb:

Meditieren?

Ist sozusagen der dritte Weg. Und derzeit groß im Trend. Hilft nachweislich. Funktioniert allerdings nicht, wenn man damit ein Ziel erreichen will. Also meditieren um bei Frauen entspannter zu werden, wäre kein Meditieren. Genauso wärs kein Meditieren, wenn man meditiert, um entspannter zu werden. Scheinen viele Leute zu verwechseln.

Stichwort ist dabei vielmehr Achtsamkeit. Das was ist, so zu sehen wie es ist. Und Akzeptanz. Also das was ist, so zu nehmen, wie es ist. Beispielsweise dich selbst so zu nehmen, wie du bist. Ohne dich und deine Glaubenssätze zu bewerten. Und kurz gesagt, ist das eh das Beste, was einem passieren kann. Führt als Seiteneffekt auch oft dazu, dass sich auch alltäglichere Themen anders lösen lassen.

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Scham und Ängste sind die Hauptgründe, die junge Männer hindern mit Frauen richtig intim zu werden.
Durch Nachdenken und Reflektieren hast du deine Baustelle erkannt, aber lösen kannst du sie mit dieser Methodik nicht.

"Einfach machen" ist der einzig sinnvolle Weg, um deine Blockaden durch Nähe und Körperkontakt Schritt für Schritt abzubauen.
Diesen Prozess musst du mehrmals durchlaufen haben und deine Probleme werden sich wie getrocknete Spermien im Bettlaken deiner Geliebten einfach auflösen.

Alternativ könntest du auch mit der Holzfällermethode am Ende der Kette beginnen und professionelle Frauen treffen, um den Prozess zu beschleunigen.
Aber ja - dies klingt nicht sehr romantisch und wäre zudem immer Teil deiner Vita. Zudem bist du mit 23 Jahren auch noch kein hoffnungsloser Fall.

bearbeitet von Dope One

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Ich war auch ein Spätzünder, ungeküsst mit 20+, aus denselben Gründen wie du sie nennst. Vor den Damen, die mich wollten und mich gefordert haben, bin ich geflohen, auch wenn ich sie eigentlich ganz attraktiv fand. Dennoch habe ich mich zurückgezogen, vor allen Dingen aus Angst und Unsicherheit. Stattdessen habe ich lieber aus der Ferne in "Sicherheit" die angehimmelt, die mich nicht wollten, und mir vorgestellt, wie es wohl wäre. Manchmal waren dann auch später die darunter, die ich abgelehnt hatte. Oft gepaart mit Oneitis-Gedanken.

Ich bin dann mit 22 geküsst worden von meiner damaligen Oneitis. Sie hatte auf einer Party plötzlich einfach ihre Arme um meinen Kopf gelegt und dann begann das Kribbeln, vor dem du (und ich zu der Zeit) Schiss hast. Den Moment hat sie ein paar Sekunden gehalten und mich dann geküsst.

Und in dem Moment des Kusses fällt ein riesiger Teil der Anspannung wieder ab. Dann schaltet sich der Kopf weitestgehend ab du lässt dich treiben. Nach 5 Minuten hatte ich damals eigentlich schon keine große Lust mehr, aber sie klebte förmlich an mir. Später sagte sie mir, dass ich sehr gut küssen kann - und das obwohl ich es zum ersten Mal gemacht hatte.

Beim "ersten Mal" war es dann im Prinzip das gleiche, voher große Anspannung, die dann nachlässt, wenn man erstmal "macht"!

Was ich dir sagen will:

- Zärtlichkeiten auszutauschen ist das Normalste auf der Welt und gefällt in mind. 98% der Fällen beiden Seiten

- Versagenänste sind unbegründet! - man braucht keine Ausbildung und "falsch machen" kann man auch nichts

- Unerfahrenheit ist in den seltensten Fällen ein KO-Kriterium und fällt in den meisten Fällen wahrscheinlich gar nicht auf

Was ich dir raten würde:

Therapeuten, Meditation, usw. würde ich lassen. Damit widmest du deinem "Problem" einfach nur mehr Aufmerksamkeit, als es eigentlich verdient hat. Im Nachhinein würde ich sagen, es ist ein klassisches Unsicherheitsproblem aufgrund mangelnder Erfahrung, und die Blockade liegt auch hier nur in der Überschreitung der Comfort-Zone. Du musst aus dem vermeintlichen "Sicherheitsbereich" heraustreten.

Praktischer Tipp: Versuche in Zukunft dich nicht auf einen Kuss zu fokussieren, sondern die Spannung davor zu genießen. Flüster den Frauen etwas ins Ohr und schau sie danach aus kürzester Distanz frontal an, spüre wie sich die Spannung aufbaut und wenn das Männchen in deinem Kopf "Angst!" ruft, nimm wieder ein paar Zentimeter Abstand, und merke wie die Spannung nachlässt, aber bitte OHNE aus dem Set zu flüchten. Versuche immer wieder Nähe und etwas Distanz aufzubauen und mit der Spannung zu spielen, bis du ein Gefühl dafür bekommst und die Spannung als etwas Positives wahrnimmst. Dabei immer schön lächeln, das macht dir ein gutes Gefühl und dein Gegenüber weiß, dass du spielen willst. Übrigens macht das auch Frauen sehr geil, wenn die Spannungskurve immer hoch und wieder ein bisschen runter geht und sie merkt dass du Spaß daran hast, mit der Spannung (und ihr = Dominanz) zu spielen.

Irgendwann wird dein Kopf auch merken, dass die Angst völlig unbegründet ist. Wenn du die Spannung vor dem Kuss aushalten kannst, kannst du auch küssen. Und von da aus ist der Weg zum Sex schonmal bedeutend kürzer. Mit 23 Jahren Jungfrau zu sein ist nun wirklich kein Fall für den Therapeuten, alles normal mit dir. Stell dich den neuen Erfahrungen mit Lockerheit und Spaß an der Sache.

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Wenn du Geld hast, dann gehe zu einer professionellen Frau. Da kriegst du auch deine fehlende Erfahrung und wrist sicherer und nebenbei kannst du ja immernoch "normale" Frauen im Alltag ansprechen. Das ist die beste Lösung aus diesem Scheißsumpf.

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Am 1.11.2018 um 11:48 , Sagrotan schrieb:

Sie hatte auf einer Party plötzlich einfach ihre Arme um meinen Kopf gelegt und dann begann das Kribbeln, vor dem du (und ich zu der Zeit) Schiss hast. Den Moment hat sie ein paar Sekunden gehalten und mich dann geküsst.

Hi, da ich ungefähr das selbe Problem habe, wie der Fragesteller möchte ich mich auch mal einschalten.

Alles schön und gut, wenn Frauen auf einen zukommen ist das auch kein Problem. Versuch dir das aber erstmal zu erarbeiten.

Ich für meinen Teil, hätte nun eher das Problem zu definieren was küssen ist. Einfach nur die Lippen aufeinander drücken?

Bis heute konnte mir keine schlaue Website den "inneren" Vorgang eines herkömmlichen Kusses aufschlüsseln.

Wenn man (nehmen wir an, man kommt mit 12 in die Pubertät) 12 Jahre ohne Beziehungserfahrung dasteht und das für andere "selbstverständliche" nicht "absolviert" hat, wäre so ein Ratgeber definitiv die beste Hilfestellung (meiner Meinung nach) sich "selbstsicher" für so etwas vorzubereiten.

 

Am 3.11.2018 um 21:16 , Zarkas schrieb:

Wenn du Geld hast, dann gehe zu einer professionellen Frau. Da kriegst du auch deine fehlende Erfahrung und wrist sicherer und nebenbei kannst du ja immernoch "normale" Frauen im Alltag ansprechen. Das ist die beste Lösung aus diesem Scheißsumpf.

Finde ich garnicht, besonders für den Selbstwert.

Alles was für andere Menschen normal ist, müsste man sich hier für Geld erzwingen. Das würde praktisch aussagen, dass der Betroffene für Frauen so einen geringen Wert darstellt, dass er sogar Geld zahlen muss, für normale Aktivitäten/Intimitäten die der breiten Masse kostenlos passieren.

Ich persönlich finde den Vorschlag deshalb nicht als die beste Lösung. Eher als den letzten Ausweg, zumal doch Frauen auf ihn eingehen, die er attraktiv findet.

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vor 6 Stunden, Alfonsiü schrieb:

Alles schön und gut, wenn Frauen auf einen zukommen ist das auch kein Problem. Versuch dir das aber erstmal zu erarbeiten.

Ich für meinen Teil, hätte nun eher das Problem zu definieren was küssen ist. Einfach nur die Lippen aufeinander drücken?

Bis heute konnte mir keine schlaue Website den "inneren" Vorgang eines herkömmlichen Kusses aufschlüsseln.

Wenn man (nehmen wir an, man kommt mit 12 in die Pubertät) 12 Jahre ohne Beziehungserfahrung dasteht und das für andere "selbstverständliche" nicht "absolviert" hat, wäre so ein Ratgeber definitiv die beste Hilfestellung (meiner Meinung nach) sich "selbstsicher" für so etwas vorzubereiten.

Ja, damit Frauen auf dich zukommen bzw. nicht weglaufen, wenn du auf sie zukommst, gibt es dieses Forum. Lohnt sich definitiv das zu erarbeiten.

Anleitungen sind da einfach fehl am Platz. Und wieso? Weil die ganze Menschheit vor dir es auch schon ohne Anleitung über den "inneren Vorgang" gemacht hat. Diese ganze Unsicherheit ist unbegründet. Wenn du es machst, wirst du es gut machen. Ein anderes Mindset kann es hier nicht geben.

Wenn du nicht sozial und empathisch total banane bist und einen gesunden Sexualtrieb hast, dann lass dich treiben.

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vor 8 Stunden, Sagrotan schrieb:

einen gesunden Sexualtrieb hast, dann lass dich treiben. 

Das ist das Problem. Wenn man so lange auf "Handbetrieb" läuft, ist der Mund nichts sexuelles...

Ist wohl vergleichbar mit den 2 Sorten Menschen, die Liebe und Sexuelles trennen können und denen, die das nicht können.

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Erstmal scheinst du nicht auszusehen wie ein Mülleimer, sonst wäre das auf der Tanzfläche gar nicht passiert. Du hast eine übersteigerste Angst die man am besten mit Konfrontationstherapie angeht, frag Mädels nach Dates, halte ihre Hand, stehe zu deiner Unsicherheit, dann Kuss versuchen, und irgendwann wird sich der Lay ergeben, wenn du die Mullen zu dir einlädst. Du musst auch lernen mit deinem Schamgefühl umzugehen, das ist absolut elementar. Was hilft ist wenn du merskst, dass du das einfach aushalten kannst ohne das was passiert genau das passiert bei der Konfrontation mit der Ursache. 

 

Und 23 ist jetzt kein Beinbruch. Du kannst locker noch Teenies ficken, und mit denen deine ersten Erfahrungen machen ohne dass es die wirklich stört. 

 

Überlege dir kleine Schritte die du gehen kannst und steigere dich. 

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