Aldous

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  1. Also, Frauen beim Wort nehmen wär schon ziemlich advanced stuff.
  2. Ne. Jede Interaktion ist Kommunikation. Und jede Kommunikation ist auch Manipulation. Die Frage dabei ist, mit welcher Intention man kommuniziert. @RyanStecken täuscht halt bewusst was vor. Das ist das, was man landläufig Manipulation nennt. Und ist nicht schwer zu verstehen, warum ihm dafür ein Vögelchen gezeigt wird. @Doc Dingomacht die Klappe auf, und sagt was Sache ist. Das nennt man landläufig Kommunikation. Und ist auch nicht schwer zu verstehen, warum man damit besser fährt. Das man nicht immer alles bis ins letzte Detail kommunizieren kann und man natürlich immer beeinflusst, liegt in der Natur der Sache. Bedeutet aber nicht, dass jede Interaktion gleich Manipulation wäre. Ne. Nicht der Typ ist schlecht, sondern sein Verhalten. Und dadurch, das ein Verhalten OK ist, wird ein anderes Verhalten nicht besser. Ist doch klar, oder? Ein Beispiel dafür wär deine Argumentation mit der Manipulation. Wenn du ne Tulpe bist und der Hummel Nektar anbietest, damit sie sich an deinem Stempel reibt - dann ist das Kommunikation. Ne Win-Win-Situation. Du hast was davon, die Hummel hat was davon - und nächstes Jahr wirds wieder Tulpen und Hummeln geben, die was von der Win-Win-Situation haben. Biste dagegen so ein klebriger Honigtau, der nach Nektar riecht - aber die Intention hat, die Hummel festzukleben und zu verdauen. Dann ist das keine Win-Win-Situation. Und deine Masche funktioniert nur darum, weil Hummeln ne Win-Win-Situatoin gewohnt sind. Und wenn es nur noch Honigtaupflanzen gäbe und keine Tulpen mehr, dann würden bald die Hummeln aussterben. Und danach auch die Honigtaupflanzen. Klar, warum Manipulation nicht gern gesehen wird? Und man zwischen Kommunikation und Manipulation unterscheiden sollte? Hm? Weil Leute schwache Aktoinen bringen und Quark reden, isses in Ordnung schwache Aktionen zu bringen und Quark zu reden? Oder was?
  3. Zumindest kein Piefke. Da leg ich Wert drauf. Irgendwer muss den Job halt machen.
  4. Futetenne ist neapolitanisch für scheiss drauf.
  5. Du Mädchen. Machst bestimmt auch Geräusche beim Vögeln, hm?
  6. Wieso? Die Studie ist da doch verlinkt. Musst du draufklicken, dann wird dir geholfen: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10508-010-9632-1 Und ich mein, wenn Neven-Dumont einen Link auf Springer setzt - dann kann so verkehrt nicht sein, was da steht. Das ist mal sicher. Versteh ich auch nicht. Schließen sich Ballern und Fußballgucken irgendwie gegenseitig aus? Und wieso interessiert es neuerdings, wie sie mich findet? Du muss dich mal einlesen hier. Dir fehlen Basics
  7. Mit dezent meinte ich, so mit ihr zu reden, dass Chef und versammelte Belegschaft daneben stehen können - und keiner was dagegen haben kann. Dezent meinte gerade nicht, sie in ne Situation zu bringen, die ihr Chef nicht mitbekommen sollte.
  8. Wenn sie mir gefällt, dann flirte ich auch mit ihr. Und ich bringe sie dabei nicht in Zugzwang. Und nicht bedeutet nicht. Ich frage sie nix Privates und erzähle ihr nix von mir. Ich lade sie zu nix ein und schlage ihr nix vor. Es gibt nix, worauf sie antworten müsste oder wozu sie ja oder nein sagen könnte. Sondern ich mache den harmlosesten Smalltalk, den die Welt gesehen hat. So harmlos, dass ihr Chef und die versammelte Belegschaft daneben stehen kann, ohne dass irgendwen irgendwas stören könnte. Und wenn ich von dem Inder um die Ecke erzähle und dem guten Minzlassi - dann schlag ich ihr nicht vor, dass wir da gemeinsam hingehen. Sondern ich erwähne, dass der Laden nach 13 Uhr am angenehmsten ist, wenn die ganzen Mittagsgäste wieder weg sind. Also zumindest gehe ich dann immer mit den Kollegen. Der Zaunpfahl ist groß genug.
  9. Solltest du lieber nicht mehr machen. Von wegen Kompliance und so. Oder wie man das schreibt. Falls sie deine Nummer annehmen sollte, kann das durchaus ne Abmahnung nach sich ziehen. Geht ja auch dezenter.
  10. Das tust du alledings mit einem direkten Aproach.
  11. Kommt mal von dem Trip runter, dass ihr irgendwelche Chancen hättet oder nutzen müsstet. Das ist nur Podestdenken. Frauen sind keine geheime Pokerrunde, wo ihr nicht durch die Tür kommt wenn ihr das Passwort nicht sagt. Oder keine Straßenbahnen, die ohne euch abfahren wenn ihr nicht nach Fahrplan am Bahnstein steht. Oder so. Gibt zwar Frauen, die sowas von sich glauben, aber bei denen ist dann eh meist nur das Licht an ohne dass der Zug kommen würde. Aber das wär ein anderes Thema. Und es gibt auch Männer, die so ziemlich überall gamen können, ohne dass es deplaziert wirkt - aber die schreiben nicht im PU-Forum. Darum nochmal: Wenn die Kleine euch morgens um drei im Club übern Weg läuft, dann könnt ihr sie direkt angraben als ob es kein morgen gäbe. Weil da gehört das hin. In ihren Job dagegen, gehört das nicht hin. Und nicht bedeutet nicht. Ihr habt keinen Schimmer, wie es in ihrem Laden läuft, wie ihr Chef tickt, usw. Darum läßt man das bleiben. Anstelle dessen überläßt man ihr, wie weit sie gehen will. Indem man harmlos und dezent ins Gespräch geht. Erzähl ihr, dass ihr Schnürsenkel offen ist und wie der indische Koch vom neuen Fallaffelimbiss um die Ecke dir gezeigt hat, wie man Kreuzknoten macht. Und welche unschlagbaren Minzlassies der da mixt. Wegen Vitaminen und so. Und wenn sie da auch mal hin will. Save. Und wenn sie nicht drauf einsteigt, dann wars das. Dann geht ihr raus und schaut euch nach anderen Frauen um.
  12. Nutzbar ist so ziemlich alles. Nur isses auch unangemessen. Darum lässt man das bleiben. Weil dich ihr Privatleben geanu garnix angeht, solange sie im Job ist. Ist so: Dass du auf sie stehst, weiss sie eh schon seit ungefähr zwei Zehntelsekunden nach eurer ersten Begegnungen. Frauen wittern sowas. Machste nix. Das ist das eine. Das andere ist, dass die Kleine sich mit dir beschätigen muss. Ob sie will, oder nicht Also willst du alles vermeiden, was ihr unangenehm sein könnte. Insbesondere Fragen zu ihrem Privatleben. Machs anders. Fang den harmlosesten und unverfänglichsten Smalltalk an, den die Welt je gesehen hat. Geh auf das ein, was sie dir sagt - und bau es aus. Red über ihre Schnürsenkel oder über deinen Lieblingsbäcker. Ohne irgendwelche Ambitionen. Stichwort outcome independance. Und dann guckste, was passiert. Ich hab grad so ein Ding mit einer Supermarktkassiererin hier beim neuen Projekt und die Ecke. Da ist das Eis gebrochen, als ich ihr morgens ne Brötchentüte mit Berlinern, Laugenstangen und Schinkenfüllungcroissants unter die Nase gehalten hatte. Also zum abrechnen. Nach drei Wochen waren wir dann bei den Spagettiträgern ihrer Tops. Als Gesprächsthema. In der halben Minute, in der sie das Wechselgeld rauskramt. Oder ich viermal die Karte falsch ins Lesegerät stecke. Und so. Setz dir als Ziel, dass sie sich freut, wenn sie dich sieht. Dann steckt sie dir irgendwann von selbst, ob sie solo ist. Und dann ist sie dran. Also im übertragenen Sinne. Natürlich.
  13. Das wär so ein Beispiel für Beurteilungen. Oder Verurteilungen. So Klamotten wie Raum zum Handeln und Atmen - das sind keine tatsächlichen Gegebenheiten. Sondern subjektive Bewertungen von Empfindungen. Die dann als nötig erscheinen, wenn du die Situation vorher als einschränkend bewertet hast. Klar, was gemeint ist? Dein Erbsensuppenmann löst ein Problem, das er sich selbst erzeugt hat. Was an sich clever ist. Blöde ist dabei nur, dass er das nicht alleine schafft. Sondern er erzeugt erstmal eine Situation, in der er sich wegen einer Übereinkunft mit einer dritten Person als eingeschränkt sieht - und löst dann sein subjektives Problem, indem er diese Übereinkunft umgeht. Deine Frage nach positiven Aspekten der Übereinkunft, also der Beziehung, hilft da nicht weiter. Weil das nur auf weitere Ausreden abzielt. Nach dem Motto, es ist doch nicht alles schlecht in der Beziehung. Also blende ich mal die Probleme aus. Und Vögel weiter fremd. Was helfen kann wäre, dass dein Erbsensuppenmann sich etwas Konsequenz zulegt. Beispielsweise mit dem Konzept vom Alpha ausm PU. Nach eigenen Regeln leben. Wenn Monogamie, dann Monogamie. Aber nicht dann Monogamie, wenn er mit seiner Frau redet. Und dann keine Monogamie, wenn er in den Puff geht. Oder so. Kurz gesagt gehts um persönliche Integrität. So lange er gegen Verbindlichkeiten rebelliert, wir er sich nicht als eigenständige Person wahrnehmen können. Und dagegen wird er rebellieren. Da beisst ihm die Katze in den Schwanz. Also sozusagen. Darum wäre mal ne Überlegung, ob er nicht mal ein wenig weniger ne Extrawurst beanspruchen, und sich etwas mehr auf andere Leute einlassen will. Könnte wie gesagt für mehr Zufriedenheit sorgen, als die linken Nummern die er derzeit veranstaltet.
  14. Im PU gibts halt zwei Extreme. Gibt Leute, die möglichst weitgehende Offenheit anstreben - und gibt Leute, die manipulieren wollen. Und dazwischen gibts alle möglichen anderen Schattierungen. Und du hast schon Recht, dass das nicht zusammen passt.
  15. Wie kann denn Offenheit manipulativ sein? Ist doch eigentlich das Gegenteil davon, oder?