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Gentlemen,

diese Theorie, die ich heute vorstellen werde, setzt sich aus meinen Beobachtungen und den Grundannahmen der Needyness zusammen. Hierbei habe ich einen Freund beobachtet, der selbst schwul ist und mit Frauen umgehen kann, wie es das kein Zweiter kann. Als ich diese Beobachtungen durchgeführt habe, kam ich auf diese Theorie, die ich ganz simpel die "Schwulen-Theorie" genannt habe, die erklärt, wie sehr sich Non-Needyness auf unseren Umgang mit Frauen auswirkt. Aber ich möchte nicht weiter Zeit verlieren und direkt zur Sache kommen.

 

Beobachtung und Handlungen

Hierzu lohnt es sich einmal einen Blick auf diesen besagten Freund meinerseits zu werfen. Im Guide werde ich ihn mal Louis nennen. Der gute Herr ist schwul, womit er offen umgeht und keinerlei Probleme hat, wenn welche damit nicht klarkommen. Sonst ist er eine lässige Person, die etwas im Kopf hat, weiß sich zu artikulieren und gerne etwas erlebt, wozu auch Feiern gehört. Louis und ich haben uns auf einer Party, das aller erste Mal gesehen und dort kamen wir zueinander, da ich sehr gute Laune hatte genauso wie er das hatte. Sidefact: Später erfuhr ich, dass er mich auf der Party nicht schlecht fand und gehofft hatte, dass ich auch schwul bin. Hieraus kann man aber auch ableiten, dass er vorsichtig ist und nicht jemanden anmacht, wenn er nicht weiß, dass die Person auch schwul ist, was ich sehr kulant finde, wobei dieses Verhalten bei sehr vielen Homosexuellen zu finden ist. Auch sonst ist Louis ein sehr gepflegter Kerl, der immer top gestylt ist und sich weiß zu kleiden, wodurch er meist auffällt aufgrund seiner Lederjacke.

Das waren jetzt die Eckdaten zu Louis, an dem ich das vieles erklären werde. Aber wann bemerkte ich es zuerst? Nun ja, das war auf einer Party Anfang 2020. Louis und ich wurden auf eine Party eingeladen und wir trafen uns vorab, da wir zusammen dorthin gehen wollten. Als wir ankamen, waren schon so gut wie alle Gäste da, wobei auch sehr viele Frauen da waren und es stach mir eine ins Auge, mit wirklichen großen Brüsten und einem auffälligen Kleidungsstil, der ihre Proportionen zur Schau stellte. Zusammengefasst: Das war die heißeste Fackel auf der ganzen Party, obwohl es auch noch andere Frauen gab, die gut aussahen. Aber sie stach einfach hervor.

Louis und ich checkten die Party, wobei wir viel mit Anderen sprachen, da er wie ich keinerlei Probleme hat, mit anderen in Kontakt zu treten. Er ist extrem offen und kann wie schon erwähnt gut reden, wozu er nicht dumm ist. Also arbeiteten wir uns stetig vor und checkten Frauen sowie Männer, da wir beide Geschlechter abdecken mussten, weil wir zwei unterschiedliche Sexualitäten inne hielten. Aber natürlich hatte ich ihm schon von dieser Fackel erzählt, die ein HB9 war. Also bahnten wir uns den Weg zu ihr und sprachen sie an, während wir nun noch zwei andere Mädels im Schlepptau hatten, da sie nicht schlecht aussahen sowie eine gute Begleitung darstellten, da wir uns sehr gut verstanden. Beim HB9 angekommen fiel auf, dass ihr Bitch Shield sehr hochhielt, da sie zuvor von mehreren Typen schon angelabert wurden und bevor wir sie approachten, ein Kerl ihr ein Vesper in Brotdose gelabert hatte. Aber nun kommt das Verrückte an der ganzen Sache nachdem wir mit ihr hervorragend ins Gespräch kamen. Es dauerte keine zehn Minuten und Louis stand mit ihr Arm im da, während sie gemeinsame Insider Witze erfanden, die unbedingt auf Video festgehalten werden mussten.

AAnother: Da haben sich wohl zwei neue beste Freunde gefunden.

HB9: Der ist so goldig! (wirft sich Louis um den Hals)

Wenn er hetero- oder bisexuell wäre, hätte er sie noch im nächsten Schlafzimmer vögeln können. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass sie ihre Finger gar nicht von ihm nehmen wollte. Was lernen wir hieraus? Na ja, ein Schwuler hat alle hetero-/bisexuellen Kerle verstummt, weil er es schaffte, ein wildes HB9 handsam zu machen, sodass sie ihm total verfallen war.

 

"Schwulen-Theorie"

Die Frage, die sich jetzt aber stellt, ist, wie er das gemacht hat. Lag es an den Insider Witzen? Wohl kaum. Lag es an seinen Berührungen? Wohl kaum. Vielmehr lag es daran, dass sich Louis meist nur mit Frauen abgibt, was unbewusst sicherlich auf die Frauen abfäbrt. Er ist der Kerl, der mit vielen Frauen abhängt, weshalb man als Frau auch mit ihm abhängen möchte - Pre-Selection. Doch ich denke, dass das nicht so sehr ins Gewicht fällt, wie die Tatsache, dass er nur auf Männer abfährt und die Frau das merkt, dass er sie nicht flachlegen möchte. Dies ist bekannt als Non-Needyness. Aber was verleitet mich dazu, diese Annahme aufzustellen?

Jeder von euch kennt die Field Reports, in denen mit einem "Schwulen-Frame" gearbeitet wird. Dort haben die Männer schon von Anfang einen Vorteil, da den Frauen bewusst und unbewusst signalisiert wird, dass von diesem Kerl doch angeblich keine Gefahr ausgehe. Manch einer würde nun argumentieren, dass man sich damit aus dem Rennen schieße, jedoch kennt doch jeder Frauen, die sagen: "Ich hätte gerne einen schwulen, besten Freund!" Den wollen sie haben damit sie einen haben, mit dem sie Hobbies teilen können und die Garantie haben, das er nicht auf sie geiert, was auch vollkommen verständlich ist. Führen wir das aber mal noch aus. Oft kommt es dann dazu, dass wenn solch eine Frau diesen Freund gefunden hat, dass sie etwas sagt wie: "Wenn du nicht schwul wärst, würde ich auf dich stehen." Man schießt sich nicht aus dem Rennen. Das Gehirn der Frauen ist so sehr auf deren Urinstinkte konditioniert, dass Frauen in manchen Bereichen wie der Sexualpartnerwahl nicht rational denken. Genauso geschieht das mit Schwulen. Die Frauen wissen bewusst zwar, dass sie ihn nie haben können und sich nicht verlieben sollten, jedoch gibt ihnen das Unterbewusste, das viel stärker ist, Impulse, das dieser Kerl doch der Richtige ist.

Was ist der ausschlaggebende Punkt? Schwule sind auch nur Menschen, wie alle anderen - keine Superhelden. Ich kenne auch einen Homosexuellen, der mit kaum Frauen klarkommt, jedoch ist mein Freund Louis noch ein aufgeschlossener Kerl, der sehr umgänglich ist. Das bedeutet nicht per se, dass jeder Schwule auch gleich die heißeste Frau zu seiner besten Freundin machen kann, denn ohne Sozialkompetenzen funktioniert das nicht. Trotzdem ist der ausschlaggebende Punkt die Non-Needyness. Wie ich schon oben erwähnt habe, gewinnen Schwule so sehr bei Frauen, da denen signalisiert wird, dass von den Schwulen keine Gefahr ausgeht. Noch mehr fällt das Frauen zu Last, wenn sie dauerhaft von Typen angemacht werden und dann auf einmal ein Homosexueller um die Ecke kommt, um mit ihr ein Gespräch zu führen. Der Effekt des Unterschieds wird so extrem sein, dass ihr der Schwule automatisch noch sympathischer wird. Also wenn nun ein umgänglicher Kerl zu einem HB9 kommt, das dauerhaft von schleimigen Typen angebaggert wurde und sie erfährt, dass er schwul ist, kann sie sich ihm hingeben, weil er sie sowieso nicht anmachen wird. Trotzdem bleibt das Unterbewusste auf dem Pfad, dass er ein männliches Individuum ist, das man verführen könnte. Und je mehr die Frau versteht, dass der Kerl nett sowie cool ist, desto mehr sagt ihr Unterbewusstsein, dass sie ihn haben möchte. Egal, ob er schwul ist, aber die Frau will ihn. Manche Frauen bringen dann Sprüche wie "Wenn du nicht schwul wärst, würde ich auf dich stehen.", während manche nur Hingabe zeigen.

 

Umsetzung

Ich möchte hier niemanden dazu animieren, nun die gesamte Zeit über nur noch "Schwulen-Frames" zu verwnden, da das der falsche Weg wäre, jedoch soll hiermit überbracht werden, dass ein großer Erfolg darin besteht, absolut non-needy zu sein. Man muss der Frau zeigen, dass man entweder eigentlich nichts von ihr möchte oder nicht auf sie geiert. Welcher Weg euch da lieber ist, müsst ihr für euch selbst entscheiden, weil der eine mehr "Fake it till you make it" ist, während der andere den ehrlichen Weg gehen will. Zumal man nie auf eine Frau geiern sollte. Das heißt, dass wenn sie einen großen Ausschnitt trägt, dass man ihr nicht auf die Brüste starrt oder ihren knackigen Hintern in der engen Jeans immer anguckt. Auch hierzu noch etwas, das mir meine beste Freundin bestätigen konnte:

Frauen stehen vor der Party in ihrem Schlafzimmer vor dem Spiegel und überlegen sich, was sie für ein Outfit anziehen sollen. Sie wollen ihre Proportionen zur Schau stellen, da sie heute Abend schließlich nicht gut aussehen wollen, um nur mit ihren Girls tanzen zu können. Auch Frauen kleiden sich für Männer attraktiv, damit sie Blicke abbekommen oder gar angemacht werden. Also nehmen wir als Beispiel mal eine Frau mit auffällig großen Brüsten. Sie wird sich so einkleiden, dass man ihre schönen Brüste erblicken kann, denn genau das möchte sie, also das möchte ihr Bewusstsein. Wenn sie dann aber in den Club geht und von einem Kerl angemacht wird, der ihr in den Ausschnitt schaut, den sie EXTRA für ihn ausgesucht hat, wird der Typ ganz viel Attraction verlieren, weil ihr Unterbewusstsein das nicht möchte. Ihr Unterbewusstsein sucht nach Non-Needyness, egal wie auffällig sie sich eingekleidet hat. Ja, das klingt alles paradox und das ist es auch, aber so funktionieren Frauen. Ihr Bewusstsein und Unterbewusstsein stehen im Konflikt, wobei aber das Unterbewusstsein siegt, da es Urinstinkte, Glaubenssätze etc verwaltet und Impulse gibt. Das ist der Grund, weshalb bei vielen Frauen das Gesagte nicht das ist, was sie eigentlich möchten, denn das sagt ihnen nur ihr Unterbewusstsein, auf das sie nicht aktiv zugreifen können

Aufgrund dessen ist es so verdammt wichtig, dass man einer Frau signalisiert, dass man non-needy ist. Ein schwulen Frame ist nicht unbedingt von Nöten, jedoch müsst ihr euch das hinter die Ohren schreiben, wie wichtig Non-Needyness ist. Ein HB10 muss man genauso wie ein UG oder HB6 betrachten, sie ist auch nur eine Frau, wie es davon fast 4 Milliarden auf der Welt gibt

 

 

AAnother

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Im großen und ganzen gefällt mir Deine Theorie. Besonders mit dem Fokus auf Non-Neediness.

Drei Punkte allerdings seh ich doch etwas anders:

vor 38 Minuten, AAnother schrieb:

Er ist der Kerl, der mit vielen Frauen abhängt, weshalb man als Frau auch mit ihm abhängen möchte - Pre-Selection.

Der Louis den ich kenne, der ist sehr ähnlich. Der kommt auch ohne Probleme mit jedem ins Gespräch. Aber ist das tatsächlich Pre-Selection oder nicht doch vielmehr seine Art und Energie mit der er ins Gespräch einsteigt? Für mich ist es klar letzteres, denn es funktioniert auch mit Frauen die nie gesehen haben wie er mit anderen Frauen Kontakt hat. Wenn Du wirklich was lernen willst, dann schau genau hin wie er das macht. Kein Zutexten oder peinliche Komplimente für ihre Augen oder solchen Mist, sondern ein echtes Gespräch. Oft so, als würde er diejenige ewig kennen.

 

vor 37 Minuten, AAnother schrieb:

dass sie etwas sagt wie: "Wenn du nicht schwul wärst, würde ich auf dich stehen." Man schießt sich nicht aus dem Rennen.

Ich denke, auch hier irrst Du. Diese Aussage einer Frau ist genau so viel (oder wenig) Wert wie das beliebte: "warum kann ich nicht mal an so einen netten Kerl wie Dich geraten?". Ihr Verstand sagt ihr vielleicht, dass das bestimmt schön wäre. Aber das sind Gedanken, Disney-Kopfkino, mehr nicht. Kribbeln bekommt sie bei diesem Kerl, der da drüben die kleine Blondine zum Lachen bringt und der ihr vorhin ganz ungeniert auf die Titten gestarrt hat und der jetzt bei diesem Flittchen bleibt, obwohl sie sich allein an den Rand gestellt (sich selbst isoliert) hat.

 

Und damit sind wir bei Punkt drei: Prioritäten. Das ganze Thema dreht sich um Feintuning. Non-Neediness kann verhindern, dass Du nicht aussortiert wirst. Es öffnet keine Türen und ist auch kein Weg um aus einem No-Girl ein Maybe- oder gar ein Yes-Girl zu machen. Deshalb wär mein erster Rat immer: Du musst in ihrer Liga spielen. Das Gesamtpaket muss stimmen.

Erst wenn Du zuverlässig ins Spiel kommst, dann macht es Sinn sich um die Probleme zu kümmern, die Dich regelmäßig rauswerfen. Dafür kann dann Dein Text tatsächlich hilfreich sein.

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ich würde dir raten, deinen Schreibstil ein bisschen zu "normalisieren".

Diese endlos verketteten Sätze, die mit vielen unnötigen und falsch verwendeten Worten gespickt sind, sorgen - zumindest bei mir - dafür, dass die eigentliche Message des Textes untergeht, weil es furchtbar zu lesen ist.

vor 1 Stunde, AAnother schrieb:

Zusammengefasst: Das war die heißeste Fackel auf der ganzen Party,

das war der erste Satz im dem Text, den ich dir abgekauft habe.

 

Erinnert irgendwie an einen anderen Ambizionierten Verfasser hier...

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vor 20 Minuten, Hexer schrieb:

Ich denke, auch hier irrst Du.

Ich picke mal den Satz raus, da ich den gerne auf all deine Aussagen beziehen würde. Denn ich kann deine Ansätze verstehen, vor allem mit deinem oberen Punkt der Energie hast mich zu nachdenken gebracht, denn das ist ein guter Ansatz, auch wenn ich mir da nicht so zu hundert Prozent sicher bin. Aber grundsätzlich bin ich von dem Gedankengang nicht abgeneigt.

Und ich habe die Theorie extra AAnothers genannt, da das rein meine Ansichten sind, falls da jetzt Verwirrung aufkam.

 

vor 4 Minuten, a.supertramp schrieb:

Erinnert irgendwie an einen anderen Ambizionierten Verfasser hier...

Sharkk meinst du und das ist mir bewusst, denn er hat auch eine Theorie aufgestellt. Zumal er das Gentlemen zu Beginn verwendet, was aber eher Zufall war. Falls du das als Vorwurf darstellst, verstehe ich es nicht so recht, da das lediglich als Orientierungshilfe gilt, wenn man mag als "Vorbild". Und falls man sowas jetzt schon ankreidet, kann man beginnen jedes einzelne Wort nach Übereinstimmungen zu überprüfen.

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Am 25.3.2020 um 11:00 , AAnother schrieb:

HB9: Der ist so goldig! (wirft sich Louis um den Hals)

Wenn er hetero- oder bisexuell wäre, hätte er sie noch im nächsten Schlafzimmer vögeln können. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass sie ihre Finger gar nicht von ihm nehmen wollte. Was lernen wir hieraus? Na ja, ein Schwuler hat alle hetero-/bisexuellen Kerle verstummt, weil er es schaffte, ein wildes HB9 handsam zu machen, sodass sie ihm total verfallen war.

Liegt es nicht einfach nur daran, dass er schwul ist und daher leicht feminin rüberkommt und Frauen das checken und dementsprechend keine "Gefahr" in ihm sehen bzw. sich bei ihm anders benehmen können, weil er eben weder Beute noch Jäger ist? 

Hab ab hier auch nicht weitergelesen, weil zwar nicht erwähnt wird, dass sie denkt er sei schwul aber man es theoretisch ableiten kann. Schwule erkennt man eigentlich relativ schnell, wenn sie (so wie dein Louis im Beispiel) offen damit umgehen. 

Von daher nette Idee aber ich denke nicht dass ich als Heterosexueller einen Homosexuellen imitieren muss um an Frauen zu kommen. Die Überlegung geht dann eher in Richtung wie sich Frauen einen Mann vorstellen und damit weiter in dieses Transgender und Frauen an die Macht Thema...

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@AAnother

Könntest du aus dem obigen bitte die wichtigsten drei konkreten Ratschläge auflisten, in drei Sätzen?

So wie es jetzt dasteht, lese ich im wesentlichen raus: Sei so non-needy wie jemand, der nicht auf Frauen steht. Ich denke du wolltest mehr damit aussagen, oder?

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meiner meinung nach ist die sexuelle anziehung die fronten bei mann und frau erhärtet. hier fällt das weg und beide fühlen sich sehr viel lockerer.

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vor 38 Minuten, Metronom schrieb:

meiner meinung nach ist die sexuelle anziehung die fronten bei mann und frau erhärtet. hier fällt das weg und beide fühlen sich sehr viel lockerer.

damit beschreibst Du perfekt den Nice-Guy. Also jenen Kerl, der zwar etliche Mädels kennt und sich toll mit ihnen unterhalten kann, der aber partout nicht flachgelegt wird. Weil er - wie Du schon richtig sagst - überhaupt nicht als möglicher Sexpartner wahrgenommen wird.

Ich kenn das gut, ich hab mehr als das halbe Leben versucht unterm Radar zu fliegen. Und ich kann Dir sagen: es ist ein riesen Mist! 

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ne, das haste nicht verstanden. sie weiß nach eine minute das ich sie ficken will. wenn sie das auch möchte, versuchen beide parteien ihren preis hochzudrücken. nicht umsonst sagt man das freundliche mädels von dir nichts wollen. lange rede kurzer sinn:

mit der sexuellen anziehung ist die atmosphäre eine andere. 

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Dein Bericht verfehlt den Kern. 

Wenn ich es mit einer Frau zu tun habe, oder weiß dass der Mann definitiv schwul ist, dann ist da,, keine Gefahr". Und ich komme in den Freunde Modus. Jede Berührung ist ungefährlich, belanglos und einfach nur lieb gemeint . Da passiert nicht mehr. 

Würde besagter Mann eskalieren, wäre aber schnell Schicht. Es wäre grotesk und irritierend. 

 

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