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Hey liebe PU-Community,

da ich mittlerweile wieder in einer LTR bin, muss ich mich erneut mit einem Problem beschäftigen, dass ich bereits in meinen anderen beiden LTR hatte:

zu Beginn einer LTR und ich kann es sogar wirklich in einem genauen Zeitrahmen abstecken, nämlich exakt 7-9 Monate, ist mein Nähebedürfnis größer, als es eigentlich in einem gesunden Maße sein sollte.

Das Muster scheint sich hier in meinem Fall wirklich sehr zu wiederholen: ich habe zu Beginn den Drang ultra viel zu investieren und fahre die komplette Romantikschiene (weil's mir einfach super Spaß macht, um ehrlich zu sein), gleichzeitig könnte ich meine Partnerin zu dieser Zeit eigentlich am liebsten fast jeden Tag sehen (was ich dann bewusst unterbinde, weil ich weiß, dass das nicht wirklich gut ist und ich dadurch dann andere Dinge zu sehr vernachlässige). Außerdem bin ich mir, gerade zu Beginn, dann noch oft in vielen Punkten etwas unsicher und ich brauche ihre verbale Bestätigung - nicht andauernd, mir fällt es nur bei meiner jetzigen LTR auf, mit der ich seit 3 Monaten zusammen bin und von der verbal eigentlich kaum irgendwelche Zuneigungsbekundungen kommen - oder suche auch sehr die körperliche Nähe (Kuscheln etc.) und fühle mich dann verletzt, wenn ich da abgewiesen werde/wenn da nichts kommt.

 

Wenn ich meine Freundin mal ne Woche nicht sehe, schmerzt mich das, einige Tage nach dem Abschied, dann auch wirklich körperlich.

Das ist wirklich immer nur der Fall, wenn ich verliebt bin und ich wäre das gerne mal los, weil das auf Dauer kein Zustand sein kann. Verknallt sein schön und gut, aber dieses Maß ist echt nicht gesund, weil ich mich ja, zumindest für diese Zeit, einfach abhängig mache. Nach diesen 7-9 Monaten wird dann alles wieder normal, ich konzentriere mich mehr auf mich und die LTR verläuft in geordneteren Bahnen, der Invest gleicht sich aus und das Nähebedürfnis meiner Partnerin wächst, während meines sich mehr normalisiert.

 

Ich leide anbei unter keiner Verlustangst, hab mir aus Interesse, dass mal aufzuarbeiten, mal eine Therapie-Sitzung mit entsprechender Analyse gegönnt. Wenn meine Partnerin sich mir gegenüber nicht gut verhält, ist für mich beenden immer eine Option, ich habe wirklich viele ausfüllende Hobbys, einen tollen Freundeskreis und absolut null Probleme, schöne HBs schnell rumzukriegen, bei denen diese ganzen Phänomene dann auch nicht auftreten, außer mich hat's halt erwischt.

 

Es ist doch so bescheuert. Wenn mir ein HB9, mit dem schon seit Monaten was läuft, spontan den Rücken zukehrt, weil sie jetzt mit wem anders in einer LTR ist, sage ich ganz ehrlich: "Du, ich wünsche Dir alles Gute.", meine es auch so und ich bleibe ganz entspannt. Wenn meine LTR mal nicht mit mir Kuscheln will oder mich für ein Event mit ihren Freunden versetzt, weshalb wir uns dann länger nicht mehr sehen, trifft mich das in dieser Anfangsphase total, obwohl ich weiß, dass sie wiederkommt. Natürlich lasse ich sie das nicht spüren und mache ihre keine Vorwürfe, da kann sie halt auch weiß Gott nicht immer etwas dafür. Im Endeffekt bin ich ja wahrscheinlich auch sauer, weil ich, "offensichtlich :P" , so viel für sie mache, emphatisch bin, ständig versuche ihr ein gutes Gefühl zu geben und sie das, zu Beginn, nicht in dem gleichen Maße erwidert.

 

Ich würde nur gerne daran arbeiten. Habt ihr ggf. irgendweldche Tipps dazu?

 

Meine Ideen dazu bisher:

- sich mal, trotz verknallt sein, mehr auf sich konzentrieren

- nicht immer den Invest so übertrieben hoch halten, wenn sie ihn sich ja eigentlich noch gar nicht verdient hat

- auch schon zu Anfang mehr auf meine Bedürfnisse achten und nicht erst wieder, wenn diese Phase rum ist

- ggf. Meditaton oder andere Lösungsansätze, gegen das Gefühl des Vermissens.

- mal nicht schon zu Beginn einer LTR diese Schiene "Ganz oder gar nicht" zu fahren. Ich muss nicht sofort ihre Eltern kennenlernen oder sie meine, muss mich nicht gleich in den Freundeskreis integrieren etc. (wie es bisher mein Muster war); einfach mal Lernen sich mehr zurückzulehnen, abzuwarten und den Moment zu genießen, nach 9 Monaten oder später kann man sowas immer noch anfangen

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vor 12 Minuten, Dragoner schrieb:

- sich mal, trotz verknallt sein, mehr auf sich konzentrieren

- nicht immer den Invest so übertrieben hoch halten, wenn sie ihn sich ja eigentlich noch gar nicht verdient hat

- auch schon zu Anfang mehr auf meine Bedürfnisse achten und nicht erst wieder, wenn diese Phase rum ist

- ggf. Meditaton oder andere Lösungsansätze, gegen das Gefühl des Vermissens.

- mal nicht schon zu Beginn einer LTR diese Schiene "Ganz oder gar nicht" zu fahren. Ich muss nicht sofort ihre Eltern kennenlernen oder sie meine, muss mich nicht gleich in den Freundeskreis integrieren etc. (wie es bisher mein Muster war); einfach mal Lernen sich mehr zurückzulehnen, abzuwarten und den Moment zu genießen, nach 9 Monaten oder später kann man sowas immer noch anfangen

Sind mMn. alles gute Punkte - die konsequent angewendet - dir auch helfen werden.

Ich kann dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen, das ich am besten mit Beziehungen fahre in die ich nicht sofort so emotional stark involviert bin. Das kommt dann schon mit der Zeit oder es ist eben schon vorher vorbei.

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Wie stellst du dir eine optimale/wundervolle Beziehung vor? WIr alle laufen mit ner Story durch den Kopf, die wir dann unbewusst ausleben, was mal gesunde oder ungesunde Züge mit sich nehmen kann.

Geht zwar auch in die spirituelle Richtung, aber Selbstannahme finde ich an dem Punkt schon wichtig und einfach mal in das Gefühl reingehen und sich fragen, woher das Gefühl kommt, wann du das das erste Mal usw. hattest. Meistens entwickeln sich solche Muster in der Kindheit, Schulzeit etc. beeinflusst durch Medien. Dann einfach das Gefühl loslassen.

Hat mir häufig geholfen, mit unerwünschten Emotionen umzugehen.

Warum erwartest du denn, dass sie dir vieles zurückgeben soll, weil du soviel gibst? Hast du schon mal negative Erfahrungen durch dieses Gefühl gemacht? Screenst du die Frauen, in denen du dich verliebst oder springst du mit ihnen sofort in eine Beziehung, wenn sie dir gefallen?

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vor 3 Stunden, Dragoner schrieb:

Nach diesen 7-9 Monaten wird dann alles wieder normal, ich konzentriere mich mehr auf mich und die LTR verläuft in geordneteren Bahnen

Ich sehe hier nichts ungewöhnliches. Schau dir mal den Stoffwechsel an wenn Menschen verliebt sind. Es ist durchaus mit einer Drogensucht vergleichbar, die sich aber wie du beschrieben hast mit der Zeit selbst limitiert. Du fürchtest in dieser Phase den Kontrollverlust und deine Unabhängigkeit. Warum? Genieß die Phase doch einfach....

 

Stell dir mal vor, das würde es nicht geben? Damit wären doch Monogame Beziehungen gar nicht mehr möglich, außer evtl. als reine Zweckgemeinschaft. 

 

Ich verstehe das Problem überhaupt nicht. Das ist für mich einer der besten Phasen einer Beziehung. Ich mache mir mittlerweile eher Sorgen, wie es mit der Beziehung weiter geht, wenn der Hormoncocktail mal verflogen ist. Oft war es danach nämlich für mich immer recht schnell Pfad und vorbei. 

bearbeitet von ElCurzo

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vor 1 Stunde, ElCurzo schrieb:

Ich sehe hier nichts ungewöhnliches. Schau dir mal den Stoffwechsel an wenn Menschen verliebt sind. Es ist durchaus mit einer Drogensucht vergleichbar, die sich aber wie du beschrieben hast mit der Zeit selbst limitiert. Du fürchtest in dieser Phase den Kontrollverlust und deine Unabhängigkeit. Warum? Genieß die Phase doch einfach....

 

Stell dir mal vor, das würde es nicht geben? Damit wären doch Monogame Beziehungen gar nicht mehr möglich, außer evtl. als reine Zweckgemeinschaft. 

 

Ich verstehe das Problem überhaupt nicht. Das ist für mich einer der besten Phasen einer Beziehung. Ich mache mir mittlerweile eher Sorgen, wie es mit der Beziehung weiter geht, wenn der Hormoncocktail mal verflogen ist. Oft war es danach nämlich für mich immer recht schnell Pfad und vorbei. 

Mein Problem ist vielleicht, dass es das bei meiner aktuellen Partnerin ihrerseits so stark nicht gibt. War bei der davor ähnlich, bei ihr waren die Gefühle dann jedoch weit stärker, nachdem sich bei mir bereits mehr Normalität eingestellt hatte.

Aber auch ganz allgemein halte ich das in einem so extremen Maße nicht für besonders gesund, weil ich ja auch darunter leide - starkes Vermissen, Angst, dass es bei der Partnerin nicht genauso ist etc. Den Stress sollte ich da mal eigentlich reduzieren und mehr der lockere Typ bleiben, der ich sonst ja auch bin.

Außerdem ist es falsch von mir zu erwarten, dass die Mädels dann genauso stark investieren, wie ich. Das klingt vielleicht blöd, aber ich bin da einfach kein Maßstab. Ich studiere ziemlich straight, finanziere mich dabei komplett selbst und bin Leistungssportler mit auch weiteren viel betriebenen Hobbys - bekomme es aber trotzdem hin, für meine Partnerin immer da zu sein, sie ziemlich oft zu sehen und sie wirklich aufwendig zu überraschen.

Natürlich bin ich dann arg enttäuscht, wenn das seitens der Dame nicht genauso kommt - man sich bspw. dann mal nicht sehen kann, weil sie's sonst mit ihrem Uni-Kram/Freundeskreis nicht hinbekommt etc., aber meine Messlatte da emotional an sie anzulegen ist halt nicht richtig und führt auch zwangsläufig zu meiner eigenen Enttäuschung.

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vor 22 Stunden, Dragoner schrieb:

Aber auch ganz allgemein halte ich das in einem so extremen Maße nicht für besonders gesund, weil ich ja auch darunter leide - starkes Vermissen, Angst, dass es bei der Partnerin nicht genauso ist etc.

Dann haben wir etwas aneinander vorbei geredet. Zu Anfang von meinen Beziehungen war das Gefühle in etwas immer gleich und daher haben wir auch immer viel Zeit miteinander verbracht. Das Gefühl was du beschreibst kenne ich eher aus der Kennenlernphase, wenn die Beziehung noch nicht steht und ich eben Gefühle für die Frau hatte. 

Schau dir doch mal die unterschiedlichen Bindungstypen an. Evtl. findest du dich ja dort wieder. Wenn man ehrlich ist, kann man sich da relativ schnell einordnen. Wenn man das erkennt kann man anfangen da gegenzusteuern und wenn man weiß warum man so reagiert gibt einen das etwas Sicherheit und führt im besten Fall auch zu einer heilsamen Annahme.

 

[Grundwissen Psychologie] Bindungsstile

 

  

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vor 1 Stunde, ElCurzo schrieb:

Dann haben wir etwas aneinander vorbei geredet. Zu Anfang von meinen Beziehungen war das Gefühle in etwas immer gleich und daher haben wir auch immer viel Zeit miteinander verbracht. Das Gefühl was du beschreibst kenne ich eher aus der Kennenlernphase, wenn die Beziehung noch nicht steht und ich eben Gefühle für die Frau hatte. 

Schau dir doch mal die unterschiedlichen Bindungstypen an. Evtl. findest du dich ja dort wieder. Wenn man ehrlich ist, kann man sich da relativ schnell einordnen. Wenn man das erkennt kann man anfangen da gegenzusteuern und wenn man weiß warum man so reagiert gibt einen das etwas Sicherheit und führt im besten Fall auch zu einer heilsamen Annahme.

 

[Grundwissen Psychologie] Bindungsstile

 

  

Vielen Dank!

Dazu habe ich tatsächlich schon mal einen Test bei einem Therapeuten gemacht - ich habe einen zu 80% sicheren Bindungsstil, dazu noch etwa etwas ängstlich + etwas vermeident, wobei ängstlich hier überwiegt. Aber alles in allem ziemlich sicher. Wobei ich vermute, dass ich zu Beginn einer LTR noch etwas mehr in die ängstlich-ambivalente Richtung tendiere, was sich dann immer mehr legt.

Meine LTR ist hier wohl sehr stark der Ängstlich-Vermeidende-Typ, was mir natürlich schwer fällt und was mich dann manchmal irritiert. Aber hier gilt es dann eben auch an mir zu arbeiten, da ich ja eigentlich weiß, dass ich mich ihr sowohl "sicher sein kann", als das ich auch "kein existentielles Problem damit hätte, sie zu verlieren" - wo ist also rational mein Problem?

Außerdem muss ich eben mal für mich auf die Reihe kriegen, dass ich nicht so eine komplette Vermissen-Nummer fahre, wenn ich in der Verknalltheitsphase bin. Denn das ist einfach belastend.

An dem Wie versuche ich nun eben zu schrauben.

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vor einer Stunde, Dragoner schrieb:

Meine LTR ist hier wohl sehr stark der Ängstlich-Vermeidende-Typ, was mir natürlich schwer fällt und was mich dann manchmal irritiert. Aber hier gilt es dann eben auch an mir zu arbeiten, da ich ja eigentlich weiß, dass ich mich ihr sowohl "sicher sein kann", als das ich auch "kein existentielles Problem damit hätte, sie zu verlieren" - wo ist also rational mein Problem?

Das habe ich ja versucht in meinem ersten Beitrag zu fassen.

sicherer Bindungstyp - Mutter verlässt den Raum + das Kind fängt an zu weinen (Das Kind hat Angst, fühlt sich hilflos und verletzlich und fordert mit dem Verhalten die Bindung zurück) - das trägst du als Erwachsener auch weiter mit dir herum - und die Gefühle sind immer noch die gleichen. Als Erwachsener sollte man hier aber gelernt haben, damit umzugehen, obwohl es nahezu gleich schmerzhaft ist. 

Dass du demnach so empfindest halte ich für normal. Evtl. liegt das Problem bei dir damit in der Gefühlsregulation/im Umgang damit und nicht unbedingt in deinen Beziehungen. Das sind halt im Moment nur deine emotionalen Triggerpunkte, wo es sich so gravierend für dich bemerkbar macht.   

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vor 8 Minuten, ElCurzo schrieb:

Das habe ich ja versucht in meinem ersten Beitrag zu fassen.

sicherer Bindungstyp - Mutter verlässt den Raum + das Kind fängt an zu weinen (Das Kind hat Angst, fühlt sich hilflos und verletzlich und fordert mit dem Verhalten die Bindung zurück) - das trägst du als Erwachsener auch weiter mit dir herum - und die Gefühle sind immer noch die gleichen. Als Erwachsener sollte man hier aber gelernt haben, damit umzugehen, obwohl es nahezu gleich schmerzhaft ist. 

Dass du demnach so empfindest halte ich für normal. Evtl. liegt das Problem bei dir damit in der Gefühlsregulation/im Umgang damit und nicht unbedingt in deinen Beziehungen. Das sind halt im Moment nur deine emotionalen Triggerpunkte, wo es sich so gravierend für dich bemerkbar macht.   

Was wären Deine Ratschläge, um daran zu arbeiten/die Gefühlsregulation/den Umgang damit besser hinzubekommen?

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vor 5 Minuten, Dragoner schrieb:

Was wären Deine Ratschläge, um daran zu arbeiten/die Gefühlsregulation/den Umgang damit besser hinzubekommen?

Wenn du so einen Leidensdruck damit hast, dann würde ich mir jemanden suchen, der das beruflich macht und dem ich zu 100% vertraue. Aber das hast du ja bereits getan. 

 

Mir persönlich reichte es bisher (zumindest bilde ich mir das bisher ein :)), das zu erkennen und dann anzunehmen. Dann löste sich das Problem bei mir meist immer auf. Die größten Probleme sind wahrscheinlich die, die man selbst gar nicht sieht bzw. die man unbewusst völlig verdrängt hat. 

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Muss gleich zur Arbeit. Aber: Ich kenn das Problem, hatte/habe ich früher auch. Dem Link da zu urteilen bin ich der ängstlich-vermeidene Bindungstyp, früher war ich eher der ängstlich-ambivalente.(wirkt wie vom Regen in die Traufe, aber was solls)

Ich bin damit so umgegangen, dass ich mich nach meiner ersten Beziehung nie wieder stark auf eine Frau eingelassen habe, im emotionalen SInne. Das mag nicht optimal oder gut sein, aber man kommt nicht mehr in die Lage, so am Arsch zu sein. Mögen kann man die Frau dadurch erfahrungsgemäß trotzdem und auch ihre Nähe gut finden, aber es ist einem eben doch alels irgendwo egal genug, um nicht in die bekannte missliche Lage zu geraten. Die Frauen, mit denen ich was hatte, haben das oft auch gar nicht verstanden und sind einem dann gefühlt immer irgendwie hinterher gelaufen. Zumindest besser als andersherum, find ich.

 

//Wenn jm da bessere Wege kennt, gerne. Bin glaub ich der letzte, der Beziehungstipps geben sollte. xD

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