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Hallo Freunde,

ich bin 35, meine Freundin ebenso. Die Frage, die ich mir bis heute stelle und keine Antwort finde - Soll ich Vater werden? Möchte ich ein Kind großziehen? Ich finde darauf keine Antwort.

Bereits mit 30 mit meiner Exfrau stand ich vor dieser Frage. Nun 5 Jahre später mit meiner Freundin wieder.

Ich bekomme in meinem Freundeskreis mittlerweile zunehmend mit wie das Paarleben mit einem kleinen Kind ist. Neben dem Schlafentzug, den alle als anstrengend bezeichnen ist es gerade diese Fremdbestimmtheit und Eingeschränktheit, die mich abschrecken.

Ich bin Jemand der am Wochenende gerne unterwegs ist. Ich liebe es essen zu gehen, mich in Biergärten zu setzen, durch Städte spazieren, bei schönem Wetter Tagesausflügge zu unternehmen, in die Therme zu gehen. Ich bin gerne immer unterwegs. Für was gehe ich schließlich arbeiten?

Nun bekomme ich von jungen Vätern dazu gesagt, dass das alles wegfallen wird, da man sich letztendlich immer nach den Launen des Kindes richten muss. Schreit es nur, hat es einen wunden Po ist wieder krank etc. Die Vorstellung ist der Horror für mich. Ich bekomme zunehmend mit, wie meine Freunde, das Wochenende in deren Wohnung verbringen, weil alles andere zu anstrengend ist. Selbst der Urlaub ist ein Kompromiss aus Familienfreundliches Hotel in der Rhön, mit Kosten wie ne USA Rundreise.

Vor einigen Wochen sah ich neben uns am Tisch auch ein Paar um die 40, das mit dem 7-8 Jährigen Sohn essen war, der eben mit am Tisch saß mit lauter Spielzeug, damit er Ruhe gibt. Will ich denn die nächsten 12-14 Jahre immer einen kleinen Mensch dabei haben, den ich zusätzlich beschäftigen muss?

Ich empfinde mein Leben aktuell als super angenehm. Liebe die zwei Zimmer Wohnung Eigentumswohnung in der wir beide leben, stehe finanziell super gut da und habe Zeit für mich.

Ein Kind zu bekommen würde ein Umzug bedeuten. Entweder irgendwann in das große Haus meiner Eltern +  Garten (Viel sauber halten / Gartenarbeit) oder eine 3 Zimmerwohnung mieten. Darauf habe ich keine Lust, geschweige die höhere Miete, während das Gehalt meiner Freundin wegfällt. 1-2 Jahre später musss sie eh wieder normal arbeiten und die Vorstellung zu der Arbeit dann noch Umwege zu Schulen und Kindergärten fahren müssen, schreckt mich auch wieder ab,

Das Argument er Eltern lautet dann „Aber wenn das Kind dich anlächelt, bekommst du so viel zurück und du hast einen Sinn im Leben.“

Für mich ergibt das alles keinen Sinn. Meine Freiheit aufgeben, meinen Schlaf, meine Wohnung. Ich habe zwei Neffen, die ich alle 1-2 Woche mal sehen und ja das ist immer schön, spiele gerne mit denen, aber ich sehe halt auch wie anstrengend der Alltag meiner Schwester ist…

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.... rechne nochmal 20+x Jahre drauf, bis dein Nachwuchs aus dem Gröbsten raus ist. 

Hatte erst die Tage ein Gespräch mit nem Bekannten. Sie wurden mit etwa 40 Eltern, der Kleine ist jetzt fünf. Er stellte auf sich bezogen fest, daß sie zu spät Eltern geworden sind. Wenn der Bub mit allem fertig ist sind die Eltern ggf. 60+.

Krasses Gegenbeispiel ist eine Bekannte (Mitte 50), Kinder mit Anfang 20 bekommen, mit etwa 40 hatte sie ihre Primärpflichten gegenüber dem Nachwuchs erfüllt. Jetzt entspannt Oma. 

 

 

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Wenn alles in dir schreit nein. Dann lass es. Die Gründe sind egal. Du willst nicht. 

Ich frag mich warum ihr das Thema nicht früher besprochen habt. Also spätestens beim Übergang von der Kennenlernphase zur ltr. Vorallem wenn es scheinbar auch zur Trennung in der vorherigen Beziehung führte. 

 

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vor 51 Minuten, holywater schrieb:

Die Babyphase ist rückblickend sogar noch die „einfachste“. Es wird nicht leichter, es wird anders anstrengend

Dein Wochenend-Lifestyle wie essen gehen, Biergärten, Städte, Thermen, spontan unterwegs sein, wird mit Kind massiv eingeschränkt. Natürlich kann man weiterhin rausgehen, aber es ist nicht mehr dein Rhythmus. Es ist der Rhythmus des Kindes. Und nein, es geht nicht um „Launen des Kindes“, sondern um sein reales Wohlergehen. Mittagsschlaf bedeutet: zwischen ca. 12 und 14 Uhr bist du faktisch immer zuhause. Krankes Kind bedeutet: du bleibst daheim, nimmst frei, organisierst, trägst Verantwortung. Urlaub wird in den ersten Jahren sehr oft auf familienfreundliche All-Inclusive-Hotels hinauslaufen. Städtereisen, Wandertouren, Thermenwochenenden kannst du realistisch erst mal abhaken.

Echt? Ich bin NIE - nicht EIN EINZIGES MAL (sonst soll ich jetzt hier abkacken) nachts aufgestanden oder gezwungenermaßen "daheim geblieben", warum auch? Das Kind hat schon ne Mutter und es bedarf keine 2.Pussy.

Ach stimmt ja, hab klassisches Rollenbild und keine die arbeiten MUSS oder SOLL weils ja so attraktiv ist wie hier immer gelabert wird 🤡

Komisch das Kinder immer bei diesen Neuzeitmodellen wo die alte auch malochen geht, karriere hat usw. so stressig sind, von den Jungs im SC wo die alte daheim bleibt hört mans auch nie.

Gebt doch die Kinder in Ganztagsbetreuung, holt Euch n Koch und ne Putzfrau wie hier immer geraten wird dann wird das alles SUPER....nicht.

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vor 3 Minuten, DirtyRabbit schrieb:
vor 8 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Echt? Ich bin NIE - nicht EIN EINZIGES MAL (sonst soll ich jetzt hier abkacken) nachts aufgestanden oder gezwungenermaßen "daheim geblieben", warum auch? Das Kind hat schon ne Mutter und es bedarf keine 2.Pussy.

Ach stimmt ja, hab klassisches Rollenbild und keine die arbeiten MUSS oder SOLL weils ja so attraktiv ist wie hier immer gelabert wird 🤡

Komisch das Kinder immer bei diesen Neuzeitmodellen wo die alte auch malochen geht, karriere hat usw. so stressig sind, von den Jungs im SC wo die alte daheim bleibt hört mans auch nie.

Gebt doch die Kinder in Ganztagsbetreuung, holt Euch n Koch und ne Putzfrau wie hier immer geraten wird dann wird das alles SUPER....nicht.

 

Ich verstehe, woher dein Punkt kommt, und ein klassisches Rollenmodell ändert tatsächlich einzelne Belastungen, aber es ändert eben nicht die Grunddynamik.

Auch wenn nur die Mutter nachts aufsteht, zu Hause bleibt und den Großteil der Care-Arbeit übernimmt, bleibt die Tatsache bestehen, dass ihr als Paar nicht mehr das gleiche Paarleben habt wie vorher. Die Einschränkung verschiebt sich dann zwar stärker auf die Frau, verschwindet aber nicht einfach. Spontanität als Paar geht verloren. Ein gemeinsamer Städtetrip übers verlängerte Wochenende, Wellness-Therme, lange Abende außer Haus, das ist dann nicht mehr „wir machen das jetzt“, sondern immer an Rahmenbedingungen geknüpft: Wer passt in der Zeit auf die Kids auf, wie kommen sie dahin, wie wieder nach Hause etc. 

Was realistisch nach der Geburt eines Kindes passiert, auch in klassischen Modellen, ist das: Paarzeit wird geplant, organisiert und ist seltener. Das kann funktionieren, aber es ist eben nicht mehr dasselbe Lebensgefühl wie vorher. Das flexible Lebensgefühl das @Stichwort kennt und beschreibt. 

Der entscheidende Punkt ist deshalb gar nicht „wer steht nachts auf“, sondern:
Kinder verändern das System Paar grundlegend. Egal ob modern, klassisch oder irgendwas dazwischen. Wer damit fein ist, trägt das mit. Wer sich damit nicht anfreunden kann, für den ist das Projekt "Kinder" einfach nix. Das ist es was ich @Stichwort vermitteln will. Selbst wenn seine Frau sich zu 100% um das zukünftige Kind kümmern würde, ihre gemeinsame Paarbeziehung wäre danach nicht mehr die selbe. 

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vor 27 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Echt? Ich bin NIE - nicht EIN EINZIGES MAL (sonst soll ich jetzt hier abkacken) nachts aufgestanden oder gezwungenermaßen "daheim geblieben", warum auch? Das Kind hat schon ne Mutter und es bedarf keine 2.Pussy.

Ach stimmt ja, hab klassisches Rollenbild und keine die arbeiten MUSS oder SOLL weils ja so attraktiv ist wie hier immer gelabert wird 🤡

Komisch das Kinder immer bei diesen Neuzeitmodellen wo die alte auch malochen geht, karriere hat usw. so stressig sind, von den Jungs im SC wo die alte daheim bleibt hört mans auch nie.

Gebt doch die Kinder in Ganztagsbetreuung, holt Euch n Koch und ne Putzfrau wie hier immer geraten wird dann wird das alles SUPER....nicht.

Bist du allgemein nie wach geworden weil eins der kinder geweint hat ? Ich bin da super empfindlich.  Das neue Baby der Nachbarin schreit alle 4 Stunden.... 

Tatsächlich mag ich wenn es um kinder geht die traditionelle Betreuung.  Gleichzeitig muss man sich das heutzutage erstmal leisten können.  

Und wenn man sich es nicht leisten kann ist auch keine putzfrau oder Haushaltshilfe oder eine tagesmutter drin. 

Ist aber egal.  Er hat tausend Gründe dagegen.  Geht ja nicht nur um die Verantwortung.  Er will nicht das sich sein Leben ändert. 

 

 

bearbeitet von kissandra_streetcat306

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vor 16 Minuten, holywater schrieb:

Ich verstehe, woher dein Punkt kommt, und ein klassisches Rollenmodell ändert tatsächlich einzelne Belastungen, aber es ändert eben nicht die Grunddynamik.

Auch wenn nur die Mutter nachts aufsteht, zu Hause bleibt und den Großteil der Care-Arbeit übernimmt, bleibt die Tatsache bestehen, dass ihr als Paar nicht mehr das gleiche Paarleben habt wie vorher. Die Einschränkung verschiebt sich dann zwar stärker auf die Frau, verschwindet aber nicht einfach. Spontanität als Paar geht verloren. Ein gemeinsamer Städtetrip übers verlängerte Wochenende, Wellness-Therme, lange Abende außer Haus, das ist dann nicht mehr „wir machen das jetzt“, sondern immer an Rahmenbedingungen geknüpft: Wer passt in der Zeit auf die Kids auf, wie kommen sie dahin, wie wieder nach Hause etc. 

Was realistisch nach der Geburt eines Kindes passiert, auch in klassischen Modellen, ist das: Paarzeit wird geplant, organisiert und ist seltener. Das kann funktionieren, aber es ist eben nicht mehr dasselbe Lebensgefühl wie vorher. Das flexible Lebensgefühl das @Stichwort kennt und beschreibt. 

Der entscheidende Punkt ist deshalb gar nicht „wer steht nachts auf“, sondern:
Kinder verändern das System Paar grundlegend. Egal ob modern, klassisch oder irgendwas dazwischen. Wer damit fein ist, trägt das mit. Wer sich damit nicht anfreunden kann, für den ist das Projekt "Kinder" einfach nix. Das ist es was ich @Stichwort vermitteln will. Selbst wenn seine Frau sich zu 100% um das zukünftige Kind kümmern würde, ihre gemeinsame Paarbeziehung wäre danach nicht mehr die selbe. 

Mal ein anderes Thema.  Ich denke ohnehin das es schief geht.  Seine Freundin hat sich ja schon vor 1 jahr beschwert das er mehr in Haushalt helfen soll. Mit Kind wird das Thema von damals sicher nicht besser.  Sie wird auch sicher wollen das er sich da genauso mit einbringt. 

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vor 10 Minuten, holywater schrieb:

Ich verstehe, woher dein Punkt kommt, und ein klassisches Rollenmodell ändert tatsächlich einzelne Belastungen, aber es ändert eben nicht die Grunddynamik.

Auch wenn nur die Mutter nachts aufsteht, zu Hause bleibt und den Großteil der Care-Arbeit übernimmt, bleibt die Tatsache bestehen, dass ihr als Paar nicht mehr das gleiche Paarleben habt wie vorher. Die Einschränkung verschiebt sich dann zwar stärker auf die Frau, verschwindet aber nicht einfach. Spontanität als Paar geht verloren. Ein gemeinsamer Städtetrip übers verlängerte Wochenende, Wellness-Therme, lange Abende außer Haus, das ist dann nicht mehr „wir machen das jetzt“, sondern immer an Rahmenbedingungen geknüpft: Wer passt in der Zeit auf die Kids auf, wie kommen sie dahin, wie wieder nach Hause etc. 

Was realistisch nach der Geburt eines Kindes passiert, auch in klassischen Modellen, ist das: Paarzeit wird geplant, organisiert und ist seltener. Das kann funktionieren, aber es ist eben nicht mehr dasselbe Lebensgefühl wie vorher. Das flexible Lebensgefühl das @Stichwort kennt und beschreibt. 

Der entscheidende Punkt ist deshalb gar nicht „wer steht nachts auf“, sondern:
Kinder verändern das System Paar grundlegend. Egal ob modern, klassisch oder irgendwas dazwischen. Wer damit fein ist, trägt das mit. Wer sich damit nicht anfreunden kann, für den ist das Projekt "Kinder" einfach nix. Das ist es was ich @Stichwort vermitteln will. Selbst wenn seine Frau sich zu 100% um das zukünftige Kind kümmern würde, ihre gemeinsame Paarbeziehung wäre danach nicht mehr die selbe. 

ja was Spontanität betrifft schon, beim Rest ehrlich gesagt ändert sich da nur was bei Paaren die ständig aufeinandergehangen haben, was sowieso schonmal sinnfrei und nicht gut für die Dynamik ist.

Du kennst ja die Story von damals wo ich meiner alten gesagt hab "gut wir trennen uns" weil ich teilweise Tage und Wochen mim Bike unterwegs Ausfahrten machen war auf der Welt oder Bilder vom Strand in Rio geschickt habe während Sie daheim Haushalt gemacht und Windeln gewechselt hat und Sie auf einmal n Problem damit hatte das ich nie daheim war obwohl Sie mich so kennengelernt hatte (und den Lifestyle ja offensichtlich geil fand).

Hab mich nicht betaisieren lassen und den cut gemacht, war dann auf einmal ganz schnell doch kein Problem mehr (was mir eh von Anfang an klar war)

Würde wetten wenn ich damals nachegegeben hätte wären wir nicht mehr zusammen heute.

Gut ich führ oder hab vor allem damals n Lifestyle geführt der sowieso vom Normalo abweicht, muss man dazu sagen.

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vor 9 Minuten, kissandra_streetcat306 schrieb:

Bist du allgemein nie wach geworden weil eins der kinder geweint hat ?

wieso wach geworden? Ein Wolf schläft nicht, der ruht nur.

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Gebe ich auch mal meinen Senf dazu, als 2 facher Vater. Vorneweg meine Kids sind mit das Beste was mir in meinem Leben passiert ist. Ich gehe mal auf ein paar Punkte aus deinem Post ein und teile meine Erfahrung und meine Sicht der Dinge.

vor 13 Stunden, Stichwort schrieb:

Ich bin Jemand der am Wochenende gerne unterwegs ist. Ich liebe es essen zu gehen, mich in Biergärten zu setzen, durch Städte spazieren, bei schönem Wetter Tagesausflügge zu unternehmen, in die Therme zu gehen. Ich bin gerne immer unterwegs. Für was gehe ich schließlich arbeiten?

Ist für mich eine Frage der Erziehung und auch das man so Sachen mit den Kids schon von klein auf macht. Meine Kids (13 und bald 11) lieben es zum Beispiel mit mir neue Restaurants auszuprobieren und essen zu gehen. Tagesausflüge, Städtetrips, Reisen usw. finden die auch alles super und sind sie von kleinauf gewöhnt. Bei den Ausflügen, Städtetrips und Reisen ist für mich auch kein großer Unterschied zu den Trips ohne die Kids. Ich mache die gleichen Sachen, die ich auch ohne Kids machen würde. Das einzige was etwas anders ist, ist das Abendprogramm. Restaurants ist auch kein Thema, in Clubs und Bars gehen ist aber natürlich mit den Kids nicht mehr, aber ist auch allgemein in meinem Alter nicht mehr so mein Hauptfocus. 

vor 13 Stunden, Stichwort schrieb:

Nun bekomme ich von jungen Vätern dazu gesagt, dass das alles wegfallen wird, da man sich letztendlich immer nach den Launen des Kindes richten muss. Schreit es nur, hat es einen wunden Po ist wieder krank etc. Die Vorstellung ist der Horror für mich. Ich bekomme zunehmend mit, wie meine Freunde, das Wochenende in deren Wohnung verbringen, weil alles andere zu anstrengend ist. Selbst der Urlaub ist ein Kompromiss aus Familienfreundliches Hotel in der Rhön, mit Kosten wie ne USA Rundreise.

Auch das ist in meinen Augen viel Erziehungssache. Klar Krankheit kann immer mal passieren. Aber die Launen des Kindes muss man nicht ertragen bzw. kann die als Eltern auch gut steuern. Was bei mir zum Beispiel immer super funktioniert, ist den Kids Optionen geben. Die Optionen sind natürlich Sachen auf die ich eh Lust habe und sie dürfen dann den Wunsch äußern worauf sie mehr Lust haben. Dadurch haben sie das Gefühl, dass sie selbst entschieden haben, was wir machen und Launen kommen gar nicht vor. Reisen sind mit meinen Kids auch eher die USA Rundreise als das familienfreundliche Hotel. Mal als Beispiel, als mein Dad 80 geworden ist wollte er ein paar Tage mit seinen Enkeln und mir verbringen. Er hatte auch die Idee eines Familienhotels. Meine Kids fanden die Idee eines Städtetrips und ein paar neue Restaurants auszuprobieren deutlich spannender. Meine Eltern eigentlich auch, so dass wir das dann gemacht haben und es für alle eine super Sache war.

vor 13 Stunden, Stichwort schrieb:

Vor einigen Wochen sah ich neben uns am Tisch auch ein Paar um die 40, das mit dem 7-8 Jährigen Sohn essen war, der eben mit am Tisch saß mit lauter Spielzeug, damit er Ruhe gibt. Will ich denn die nächsten 12-14 Jahre immer einen kleinen Mensch dabei haben, den ich zusätzlich beschäftigen muss?

Ist für mich auch ein Fall von schlechter Erziehung. Noch schlimmer finde ich es, wenn die Eltern die Kids mit dem iPad ruhig stellen. Wenn du die Kids da von Anfang an dran gewöhnst, dass es im Restaurant kein iPad/Spielzeug gibst, lernen die das auch schnell. Als meine Kids 7 waren, gab es nichts davon im Restaurant und sie gehen auch heute immer noch gerne essen.

vor 13 Stunden, Stichwort schrieb:

Ein Kind zu bekommen würde ein Umzug bedeuten. Entweder irgendwann in das große Haus meiner Eltern +  Garten (Viel sauber halten / Gartenarbeit) oder eine 3 Zimmerwohnung mieten. Darauf habe ich keine Lust, geschweige die höhere Miete, während das Gehalt meiner Freundin wegfällt. 1-2 Jahre später musss sie eh wieder normal arbeiten und die Vorstellung zu der Arbeit dann noch Umwege zu Schulen und Kindergärten fahren müssen, schreckt mich auch wieder ab,

 

 

Den Punkt mit dem Haus kann ich nachvollziehen. Kindergarten wird man sie jemand schon noch bringen müssen. Aber in die Schule können sie auch alleine bzw. mit Freunden oder dem Schulbus fahren. Hängt aber natürlich auch davon ab, in welcher Ecke man wohnt. Meine Kids gehen auf jeden Fall bis auf wenige Ausnahmen alleine und selbstständig in die Schule.

 

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Am 5.1.2026 um 10:37 , Stichwort schrieb:

Ich empfinde mein Leben aktuell als super angenehm. Liebe die zwei Zimmer Wohnung Eigentumswohnung in der wir beide leben, stehe finanziell super gut da und habe Zeit für mich.

Du pfeifst also finanziell auf dem letzten Loch. Ansonsten würdest Du nicht zu zweit in dem Karnickelstall wohnen.

Am 5.1.2026 um 10:37 , Stichwort schrieb:

ich bin 35, meine Freundin ebenso. Die Frage, die ich mir bis heute stelle und keine Antwort finde - Soll ich Vater werden?

Klar drängt Deine LTR auf Nachwuchs. Denn in ein paar Jahren geht es bei ihr nicht mehr. Ist nicht Dein Thema…

Am 5.1.2026 um 10:37 , Stichwort schrieb:

Ich bekomme in meinem Freundeskreis mittlerweile zunehmend mit wie das Paarleben mit einem kleinen Kind ist. Neben dem Schlafentzug,  
 

Ein Kind zu bekommen würde ein Umzug bedeuten. Darauf habe ich keine Lust, geschweige die höhere Miete, während das Gehalt meiner Freundin wegfällt. 1-2 Jahre später muss sie eh wieder normal arbeiten

Dein Grundproblem ist, dass Du im Job ein Lowperformer bist. Der mit +1 im Karnickelstall lebt. Dessen Kindesmutter nach der Geburt bald wieder arbeiten muss, weil Du Deine Rolle als Versorger nicht erfüllst.

Am 5.1.2026 um 10:37 , Stichwort schrieb:

Neben dem Schlafentzug, den alle als anstrengend bezeichnen

Wieder Dein Grundproblem als low performer im Job, und dass Du Dir selbst ohne Kind (!) und wenn die LTR arbeitet (!) keine gescheite Wohnung mit genug Zimmern leisten kannst. Wie soll das finanziell werden, wenn das Kind extra kostet, und das Einkommen der Frau wegfällt?

Auch wenn ich mit @DirtyRabbit nicht immer hinsichtlich Kindererziehung einer Meinung bin, aber hier schon: Die Frau bleibt erstmal zu hause, und nur sie hat nachts eventuell Schlafentzug. Aber dann haut sie sich halt tagsüber nochmal aufs Ohr, dann wenn auch das Kind schläft.
Der Mann schläft nachts im separaten Zimmer, denn er kann nicht tagsüber mal pennen, weil er arbeitet.

Lösung Deiner Kinderphobie:   
1. Erstmal ne passende junge LTR finden (eine ü35 Oma mit Torschlusspanik ist es nicht, sorry)
2. Im Job Gas geben   
3. Wohnung mit mindestens 4 Zimmern mieten

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vor 2 Stunden, Kai.N.Aber schrieb:

Du pfeifst also finanziell auf dem letzten Loch. Ansonsten würdest Du nicht zu zweit in dem Karnickelstall wohnen.

Klar drängt Deine LTR auf Nachwuchs. Denn in ein paar Jahren geht es bei ihr nicht mehr. Ist nicht Dein Thema…

Dein Grundproblem ist, dass Du im Job ein Lowperformer bist. Der mit +1 im Karnickelstall lebt. Dessen Kindesmutter nach der Geburt bald wieder arbeiten muss, weil Du Deine Rolle als Versorger nicht erfüllst.

Wieder Dein Grundproblem als low performer im Job, und dass Du Dir selbst ohne Kind (!) und wenn die LTR arbeitet (!) keine gescheite Wohnung mit genug Zimmern leisten kannst. Wie soll das finanziell werden, wenn das Kind extra kostet, und das Einkommen der Frau wegfällt?

Auch wenn ich mit @DirtyRabbit nicht immer hinsichtlich Kindererziehung einer Meinung bin, aber hier schon: Die Frau bleibt erstmal zu hause, und nur sie hat nachts eventuell Schlafentzug. Aber dann haut sie sich halt tagsüber nochmal aufs Ohr, dann wenn auch das Kind schläft.
Der Mann schläft nachts im separaten Zimmer, denn er kann nicht tagsüber mal pennen, weil er arbeitet.

Lösung Deiner Kinderphobie:   
1. Erstmal ne passende junge LTR finden (eine ü35 Oma mit Torschlusspanik ist es nicht, sorry)
2. Im Job Gas geben   
3. Wohnung mit mindestens 4 Zimmern mieten

Da bin ich nach mehreren Monaten mal wieder im Forum, weil ich über die Antwort informiert wurde und lese direkt wieder so einen Bullshit. Oh, Junge. Dieses Forum verkommt immer mehr zu ner frustrierten Incle-Bubbl.

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@Stichwort

Mach Dir nix draus. Aus der Ferne ist gut schießen, ist wie bei der schweren Ari. Gepaart mit ein wenig Kaffeesatzleserei und den üblichen Schlagworten "Low/Minder/Nullperfomer" der Gurus. Wurde noch vergessen zu erwähnen, daß Du zur Monatsmitte vermutlich Klimmzüge am Brotkasten statt im Gym machen mußt.

Incel-Bubble würde ich nicht sagen. Irgendjemand hat's die Tage gut beschrieben. Leider ist mir der Schreiber und der Beitrag entfallen. 

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vor 5 Stunden, Stichwort schrieb:

Da bin ich nach mehreren Monaten mal wieder im Forum, weil ich über die Antwort informiert wurde und lese direkt wieder so einen Bullshit. Oh, Junge. Dieses Forum verkommt immer mehr zu ner frustrierten Incle-Bubbl.

„Liebe die zwei Zimmer Wohnung Eigentumswohnung in der wir beide leben, stehe finanziell super gut da und habe Zeit für mich.“

Zu zweit auf 2 Zimmern leben ist das Niveau, was das Jobcenter Bürgergeld-Empfängern bezahlt. Nicht für jemanden, der „finanziell super gut dasteht“.

Dass eine 35-jährige Frau in Richtung Kinder zieht, ist logisch. Du hast hier alle Zeit der Welt…

Ich bin aus dem Thema raus.

 

 

bearbeitet von Kai.N.Aber
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@Stichwort, es ist absolut klar, dass du auf emotionaler Ebene keine Kinder willst. Wir haben das Glück, in einer freien Gesellschaft zu leben, in welcher du dafür nicht mehrheitlich verurteilt wirst. Wenn du also eine Absolution brauchst: bitte. 

Was wäre sonst die Alternative? Ein Kind zu bekommen (geschweige denn, mehrere), weil „man es so machen muss“ und dann vor lautem Stress die Familie zu verlassen, während das Kind noch ein Säugling ist? Oder sich jahrzehntelang zu quälen und formal bei der Familie zu bleiben, aber das Kind emotional abzulehnen? Ich denke, Psychotherapeuten haben genug Kunden, sodass man keine neuen absichtlich produzieren müsste. 

Wichtig ist nur, dass du deiner Partnerin deine Entscheidung ganz klar mitteilst und sie nicht „hinhältst“. Also kein „mal schauen“, „vielleicht später“, „noch nicht“, sondern ganz klar: nie.

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Das Problem das man IMMER hat, wenn man sich für ein Lebensmodell entscheidet ist, dass man nachher NIE wissen wird wie das Leben verlaufen wäre, wenn man sich anders entschieden hätte. 

Das ist zwar eine triviale Erkenntnis, aber wenn man mal genauer drüber nachdenkt lässt das eine derartige Entscheidung gleich in einem anderen Licht erscheinen. 

Ich bin weiterhin der Meinung, dass die Entscheidung zwar dein Leben ganz drastisch beeinflussen wird, aber darauf wie glücklich du im Leben sein wirst einen geringeren Einfluss hat als du denkst. 

Bist du von natur aus ein glücklicher, zufriedener Mensch, der das Leben genießt, dann wirst du das wahrscheinlich in Zukunft sowohl mit als auch ohne Kinder weiterhin sein. 

Umgekehrt gilt natürlich das gleiche. 

Denn wenn das nicht so wäre, gabe es viel mehr Leute auf der Welt, die "falsche" Entscheidungen getroffen haben als es die Erfahrung zeigt. Denn dazu kenne ich zu viele glückliche Menschen die sich wenig Gedanken um ihre Lebensplanung machen. 

Und einen ewigen Jammerlappen, der in Depressionen versinkt und dir aber genau erklären kann, dass sein Leben doch so glücklich verlaufen wäre, hätte er damals vor 20 Jahren sich blos anders entschieden, hat auch jeder irgendwo im erweiterten Bekanntenkreis. Dabei weiß man bei ihm ganz genau, dass er schon immer ein depresiver Jammerlappen war und selbst dann noch einer wäre, wenn er sich damals anders entschieden hätte. Auch wenn sein leben dann ganz anders verlaufen wäre. 

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@StichwortKinder oder nicht ist nicht nur eine rationale Entscheidung und ich finde, du gehst zu rational ans Thema ran. Wenn dir beim Gedanken an eigene Kinder nicht ein bisschen warm ums Herz wird, ist das nicht richtig für dich.

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Am 9.4.2026 um 13:25 , Kai.N.Aber schrieb:

Du pfeifst also finanziell auf dem letzten Loch. Ansonsten würdest Du nicht zu zweit in dem Karnickelstall wohnen.

Klar drängt Deine LTR auf Nachwuchs. Denn in ein paar Jahren geht es bei ihr nicht mehr. Ist nicht Dein Thema…

Dein Grundproblem ist, dass Du im Job ein Lowperformer bist. Der mit +1 im Karnickelstall lebt. Dessen Kindesmutter nach der Geburt bald wieder arbeiten muss, weil Du Deine Rolle als Versorger nicht erfüllst.

Wieder Dein Grundproblem als low performer im Job, und dass Du Dir selbst ohne Kind (!) und wenn die LTR arbeitet (!) keine gescheite Wohnung mit genug Zimmern leisten kannst. Wie soll das finanziell werden, wenn das Kind extra kostet, und das Einkommen der Frau wegfällt?

Auch wenn ich mit @DirtyRabbit nicht immer hinsichtlich Kindererziehung einer Meinung bin, aber hier schon: Die Frau bleibt erstmal zu hause, und nur sie hat nachts eventuell Schlafentzug. Aber dann haut sie sich halt tagsüber nochmal aufs Ohr, dann wenn auch das Kind schläft.
Der Mann schläft nachts im separaten Zimmer, denn er kann nicht tagsüber mal pennen, weil er arbeitet.

Lösung Deiner Kinderphobie:   
1. Erstmal ne passende junge LTR finden (eine ü35 Oma mit Torschlusspanik ist es nicht, sorry)
2. Im Job Gas geben   
3. Wohnung mit mindestens 4 Zimmern mieten

Ist vielleicht etwas drastisch geschrieben und @Stichwort auch direkt in den falschen Hals geraten, aber die Quintessenz enthält schon eine gewisse Wahrheit. 

Würde mich ernsthaft noch Wunder nehmen, wie viele Quadratmeter seine 2-Zimmerwohnung hat. Aber längerfristig sind 2 Zimmer für 2 Erwachsene schon so ziemlich das absolute Minimum, das man nur macht wenn man keine Optionen hat. 

Übrigens Pro-Tipp der fett markierte Part mit dem dem separaten Bett. Muss man sich natürlich auch leisten können, ein zusätzliches Schlafzimmer.

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Ganz ehrlich du möchtest kein Kind und suchst für deine These Unterstützung. Steh einfach zu Dir. Ich bin bei Holywater. Mein Kind ist 5 Jahre und ich habe die Welt bereist, war in Clubs und habe allen Blödsinn gemacht der für mich vorstellbar war. Wir machen heute Urlaube in Österreich und ich geniesse es. Der Kleine hat 11 Tage Skikurs gehabt und es war toll. Ich habe noch viele Kontakte, vermisse allerdings nichts von meinen ganzen Geschichten. Es ist alles wiederholbar und austauschbar. Wenn du für dich alles gesehen und erlebt hast kannst du auf ein Kind gehen. Mit mitte 50 könnt ihr wieder reisen. Falls das Verhältnis mit deinen Eltern gut ist, gehe zu Ihnen in das Haus. Dann habt ihr Unterstützung. Unbedingt mit der Partnerin abklären. Wegen Kurzurlauben und Clubbing oder Gartenarbeit auf Nachwuchs zu verzichten ist zu kurz gesprungen. Viel Erfolg!!!

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vor 3 Stunden, holywater schrieb:

Ist vielleicht etwas drastisch geschrieben und @Stichwort auch direkt in den falschen Hals geraten, aber die Quintessenz enthält schon eine gewisse Wahrheit. 

Würde mich ernsthaft noch Wunder nehmen, wie viele Quadratmeter seine 2-Zimmerwohnung hat. Aber längerfristig sind 2 Zimmer für 2 Erwachsene schon so ziemlich das absolute Minimum, das man nur macht wenn man keine Optionen hat. 

Übrigens Pro-Tipp der fett markierte Part mit dem dem separaten Bett. Muss man sich natürlich auch leisten können, ein zusätzliches Schlafzimmer.

@Stichwort sieht offensichtlich seine Realität verzerrt:

Zum Einen steht er laut eigener Aussage finanziell super gut da.

Aber er lebt zu zweit in 2 Zimmern. Das Jobcenter bezahlt für 2 Personen ca. 60m2 auf 2 Zimmern.  
Und seine Freundin muss laut eigener Aussage 1-2 Jahre nach der Geburt wieder normal arbeiten.

Das passt halt nicht zusammen.

vor 3 Stunden, holywater schrieb:

Übrigens Pro-Tipp der fett markierte Part mit dem dem separaten Bett. Muss man sich natürlich auch leisten können, ein zusätzliches Schlafzimmer.

Bei jemandem, der finanziell super gut da steht (also z.B. jährlich 6-stellig verdient), fallen die paar € mehr Miete/ Kreditrate für eine größere Wohnung nicht beim Kontostand auf.

Ich habe damals selbstverständlich separat geschlafen, eben damit nachts nicht sinnlos 2 Personen Schlafmangel erleben. Die Mutter konnte ja leicht tagsüber nochmal mit dem Baby mitpennen. Ich damals nicht.

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Aktuell belastet das Thema unsere Beziehung. Meine Unsicherheit, während Sie sich zu 100% sicher ist.

Sie schrieb mir heute "Für mich ist eine Familie, Vater Mutter Kind. Wenn du das nicht willst, dann muss ich mich anderweitig umschauen."

Diese Aussage hat mich tatsächlich sehr getroffen. Und ich weiß gerade nicht so recht wie ich damit umgehen soll.

Sowas im Chat zu besprechend ist natürlich dämlich. Ich habe es unterbunden.

Aber Ja, ihr ist dieser Lebensentwurf so wichtig, dass sie wohl alles dafür tut. Aber mir das nun so missverständlich zu schreiben?

bearbeitet von Stichwort

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vor einer Stunde, Stichwort schrieb:

Aktuell belastet das Thema unsere Beziehung. Meine Unsicherheit, während Sie sich zu 100% sicher ist.

Sie schrieb mir heute "Für mich ist eine Familie, Vater Mutter Kind. Wenn du das nicht willst, dann muss ich mich anderweitig umschauen."

Diese Aussage hat mich tatsächlich sehr getroffen. Und ich weiß gerade nicht so recht wie ich damit umgehen soll.

Sowas im Chat zu besprechend ist natürlich dämlich. Ich habe es unterbunden.

Aber Ja, ihr ist dieser Lebensentwurf so wichtig, dass sie wohl alles dafür tut. Aber mir das nun so missverständlich zu schreiben?

Ich finde es sehr gut, dass sie dir ganz klar ihr Lebensziel kommuniziert hat.

Ist sie es wert, dass du deine Freiheit aufgibst?

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