Firster

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  1. Es gibt Jungs, die mögen es gar nicht wenn sie vermuten müssen, dass sie von der Sorte Gattung Mann angesprochen werden, auf die sie nicht stehen. Einige, zum Glück nicht ganz so viele, würden erst körperlich antworten, bevor sie Fragen stellen. Tagsüber mag sich das in Grenzen halten, aber in der Nacht, in Straßen die man nicht kennt, an Orten wo man selber nicht bekannt ist, kann man leicht in Situationen hineinschliddern, die einem zum Verhängnis werden können. 10.000 EW kennzeichnet eine Kleinstadt. Unter 5000 EW kennzeichnet eine Landgemeinde, ein so genanntes Dorf/Gemeinde. Nur zur Info. INFORMATIONEN ZUR STATISTIK Die Statistik zeigt die Anzahl der Gemeinden in Deutschland nach Gemeindegrößenklassen am Stand 31. Dezember 2015. Am Ende des Jahres 2015 gab es in Deutschland 1.890 Gemeinden mit einer Einwohnerzahl zwischen 1.000 und 1.999. Die Anzahl aller Gemeinden in Deutschland am 31.12.2015 betrug 11.092. Siehe auch die Anzahl der Einwohner in Deutschland nach Gemeindegrößenklassen am 31. Dezember 2015. @Herzdame du redest hier von einer kleinen mit Menschen besiedelten Fläche und nennst gleichzeitig eine EW die weit drüber liegt. Und nein, die sitzen nicht im Knast, wenn sie ausgesprochenes Pech haben, landen sie im Krankenhaus oder schlimmeres, je nach dem wo man sich aufhält und sich so etwas erlaubt.
  2. Bösartige Hilfe werde ich dir nicht geben, da ich dies unter Niveau ansehe. Aber... lass sie machen und kümmere dich nicht mehr um sie. Könnte mir gut vorstellen, das totale Nichtbeachtung, seinen eigenen Lohn in sich tragen wird. Sei trotzdem weiterhin nett und höflich und such dir Alternativen. Wenn sie sieht, das du nicht alleine nach Hause kommst, könnte es sein, das die Situation sich bald wendet.
  3. Shit, ist ne schmerzvolle Lustbremse. Es könnte an zu hohem Blutdruck liegen, der während des Aktes sich natürlich noch mal steigert. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten. Da man so keine Diagnose stellen kann, solltest du bald möglichst deinen Hausarzt aufsuchen und dich durchchecken lassen. Ein Urologe und einen Neurologen würde ich ebenso hinzuziehen. Alle haben andere Herangehensweisen, so das, bei dir dann auch wirklich alles einmal durchleuchtet wird. Im besten Fall finden sie nichts und es vergeht ganz einfach, genauso wie ne Migräne. Denn auch Männer besitzen, wenn auch weit weniger, einen Hang zu aller Arten von Kopfschmerzen, je nach familiärer Ausprägung. Im schlimmsten Fall finden sie was und du kannst von Glück sagen, das du dadurch darauf gestoßen bist, um dagegen vorzugehen. Nichts, muss nicht einfach hingenommen werden. Viel Glück und hoffentlich bald wieder oben auf...
  4. Dorf vs. Stadt. Noch Fragen?
  5. In einer Großstadt wildfremde Männer zu grüßen, kann dir als Mann verdammt viel Ärger einbringen. Auf einem "Dorf" kennt jeder jeden und ist in keiner Weise vergleichbar. In einer Großstadt, z.B . Hamburg, Berlin, Shanghai oder New York kann dir das zum Verhängnis werden. Dorf gegen Stadt! Mensch Herzdame, kann doch wohl nicht wahr sein, dass du als so "offenherzige" Frau, dies nicht einzuschätzen wüsstest. Wenn der TE aus einem Dorf stammen würde, hätte er wohl keine Probleme genug Menschen zu finden, die er grüßen kann, aber so habe ich ihn nicht verstanden. Und was die Aufgabenstellung aus dem Bootcamp betrifft. Die Aufgabe ist ok und sollte bei Menschen mit AA auf der To Do Liste stehen, was sie ja auch wohl tut. Es ist aber ein Unterschied wo man diese Aufgabe erfüllen will und vor wem. Wenn du meine zwei Posts gelesen hast, und das hoffe ich mal, frage ich mich ob du meine dezidierten Aussagen auch den Inhalt entnommen hast. Denn das Gefühl habe ich nicht. Da du mich nicht kennst, ist deine Aussage einfach nur beleidigend. Mal ganz davon abgesehen das ich detailliert geschildert habe was ich genau meine, dieses mit vermeintlichen Komplexen in Verbindung zu bringen, ist nicht nur unpassend sondern auch eine Missachtung einer anderen Meinung als deiner. Unterschwellig allerdings, sagt ein kleiner Teil in mir, dass dein so angriffslustiges Verhalten aus einem früheren Thread stammen könnte. Bist du nachtragend?
  6. Sicher kriegst du das auch alleine hin. Warum auch nicht? Ich kann dir versichern, das die meisten HB`s die ich kenne und die ich angesprochen habe in meinem Leben in ihren Reaktionen ganz nett waren. Und hey, keine von denen trägt ein Schild um den Hals wo drauf steht "Ich habe einen Freund". Wenn`s denn so sein sollte, hat man wenigstens ein nettes Gespräch geführt. So etwas passiert wohl jedem Mann, dann und wann. Das ist als ob man in die Pralinenschachtel greift und leider eine erwischt, die einem dann doch nicht so mundet. Deine AA kannst du nur beseitigen, wenn du dich weiterhin darin übst. Und hier noch mal ein Tipp, den ich auch vor vielen Jahren bekomme habe. Wenn du eine Frau ansiehst, dann mach ihr in deinem Kopf Komplimente oder stell dir vor, wie du sie küsst. Letzteres vielleicht erst wenn die AA am abklingen ist und du schon ein wenig mehr Erfahrungen gemacht hast. Aber Komplimente gehen immer. Es wird sich auf deine Attraktivität und deiner Anziehung auswirken.
  7. Verehrte Herzdame, wie kommst Du darauf, dass ich das Bootcamp scheiße finde? Ich habe nichts derartiges geäußert. Wenn du das, was ich zu diesem Thread gepostet habe dementsprechend interpretieren möchtest, dann bitte. Vielleicht legst du aber auch noch mal mit einer genaueren Erklärung nach, denn das, was du mit deiner Aussage, bezogen auf meine Darstellungen sagen willst, kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Und ich möchte dir ungerne, so wie du mir, irgendetwas unterstellen, oder dir eine Motivation unterschieben, die lediglich aus einer eindimensionalen Betrachtungsweise kommt.
  8. Ok, ich versuche mich noch einmal präziser auszudrücken. Für ein Gespräch, egal welcher Art benötigt man einen Bezugspunkt. Etwas was dem anderen sofort klar ist oder er sich evtl. in der gleichen Situation befindet wie man selber. Also etwas, worauf man sich ganz schlicht und einfach beziehen kann. In deiner Situation sh. oben, die Bahn hatte Verspätung, es regnete in Strömen (schlechtes Wetter findet niemand gut), nass bis auf die Knochen (findet auch keiner toll). Diese Bezugspunkte, äußerlich waren schon ein Aufhänger. Das Nachempfinden, innerlich, "nass bis auf die Knochen und die Verärgerung über die Verspätung der Bahn, konnte dein Gegenüber durch Empathie nachvollziehen, sich mit dir identifizieren. All das lässt eine beginnende Konversation leicht fallen. Du hast einfach nur eine Gelegenheit erkannt und wahrgenommen. Wogegen... ein begonnenes Gespräch ohne Bezugspunkte und das gerade zwischen fremden Menschen, führt in erster Linie zu Irritationen. Dein Gegenüber wird, wenn er sich nicht identifizieren kann mit dir oder der Angelegenheit, sich erst einmal fragen: "Was will der von mir?" Die erste Reaktion ist also Rückzug. Menschen reagieren oft scheu, wenn sie keinen offensichtlichen Grund erspähen können, warum du dich ihnen näherst. Liegt wohl in der Natur des Menschen, besser erst mal auf Abstand zu gehen und für sich zu schauen, was der andere von einem will. Diese Brücke muss erst geschlagen werden durch einen miteinander verbindenden Bezugspunkt. Hoffe die Unterschiede nun klar herausgestellt zu haben. Gelegenheiten gibt es tagtäglich. Das Wahrnehmen, das Erkennen dieser, ist vlt. nicht einfach. Gerade oder besonders wenn man gegen seine AA angeht. Ein Bezugspunkt allerdings ist relativ leicht auszumachen, wenn man sich in der gleichen Situation befindet wie sein Gegenüber.
  9. Doch, es war komisch und seine Reaktion sagt alles aus. Quatschen mit beiden Geschlechtern ist doch normal. Dort wo du hingehst um dich mit Dingen zu beschäftigen die dir Spaß machen gibt es in der Regel Männlein und Weiblein. Fitness Studio, Vereine, der Angestellte im Supermarkt, selbst der Schlachter wo du dein Hack kaufst ist zum quatschen da. Wenn ich mal schätzen sollte, würde ich sagen du gehst nicht mit dem Flow. Du meinst unbedingt jemanden anquatschen zu müssen um die gestellte Aufgabe zu meistern, anstatt dich der Gelegenheit hinzugeben und sie wahr zu nehmen. Und die, gibt es jeden Tag an jeder Ecke.
  10. Einen fremden Mann auf der Rolltreppe im vorbeigehen anzugrinsen und zu grüßen, der muss ja denken du willst was von ihm. Gespräche mit Fremden schon, ja, z,B. hab ich mir eine neue Angel gekauft. Im Geschäft traf ich nur auf Männer. Der Informationsaustausch war interessant. Oder neulich in der Bahn mit einem Fremden ins Gespräch gekommen, auch ok. Das Gespräch mit dem letzten Barkeeper war unterhaltsam. Aber im vorbeigehen anquatschen??? Gelegenheiten ergeben sich oder auch nicht. Ich provoziere das aber nicht mit meinem eigenen Geschlecht. Bei den Damen allerdings sehr wohl.
  11. Kenn ich leider ebenfalls. Es ist halt schwer zu denken, wenn das Blut woanders ist. Nachdem mir aber mal eine FB gesagt hat, sie könnte schwanger sein, (war sie aber nicht) hab ich nie wieder vergessen mir Kondome einzustecken. Das war irgendwie ein heilsamer Schock, verbunden mit einer äußerst gruseligen Vorstellung. Manche Dinge braucht man nur einmal zu erleben, behält sie aber ein Leben lang im Gedächtnis.
  12. Mitten in der Woche, wo jedermann nach Feierabend noch eben einige Erledigungen hinkriegen will. Noch ein bisschen was einkaufen muss oder sonst was auf der To Do Liste steht. Bro, schlechtes Timing zu einer schlechten Zeit. Einkaufszentren am Wochenende, dann schlendern die Leute oft. Besser wäre vlt. das Schwimmbad zu dieser Zeit. Viele HB`s gehen noch nach Feierabend mit ner Freundin schwimmen. Hier hättest du sogar zwei Frauen auf einen Schlag. Und wenn du nicht kraulst wie ein Wahnsinniger kann das mit einem ausgedehnten Blickkontakt sogar klappen. Und warum quatscht du Kerle an? Kenne ich einen, nicke ich höchstens mal kurz rüber. Treff ich einen Bekannten, wird auch mal kurz gequatscht. Fremde Männer interessieren mich nicht, fremde Frauen schon. Das was du da treibst irritiert mich... und ihn auch.
  13. Da möchte ich dir widersprechen. Wir Menschen ticken unterschiedlich. Die, in die Wiege gelegten Wesenszüge sieht man am besten bei Kleinkindern, die noch nicht so eingebunden wurden in unsere Gesellschaftskultur. Da gibt es Kinder die kess voranschreiten und andere die furchtbar schüchtern sind. Andere haben vor nichts Angst uns stürzen sich unbedacht überall hinein und wieder andere, gehen mit solch einer Vorsicht vor, dass es immense Überredungskünste benötigt, sie voran zu bringen. Es gibt Menschen, die alles analysieren wollen und welche die lange Zeit über erst nachdenken müssen, bevor sie auch nur einen entscheidenden Schritt vorwärts tun. All diese Wesensarten sind noch Rohdiamanten. Mit den Jahren werden die Ecken und Kanten abgeschliffen durch unser schlichtes Gemeinschaftsleben. Gottgegeben sind diese Persönlichkeitsstrukturen sehr wohl. So manch einer kommt aus seiner schüchternen Ecke auch als Erwachsener nicht raus. Ich selbst war schon immer ungeduldig. Wenn etwas nicht gleich auf Anhieb klappte war bei mir schnell die Luft raus. Auch heute ist mir diese Persönlichkeitsstruktur noch so manches mal im Wege. Um dies auszugleichen und eine Waage dort hinein zu bringen bedurfte es... Angelegte Persönlichkeitsstrukturen benötigen häufig einen Ausgleich. Disziplin war der Ausgleich für meine Ungeduld. Um also zu stark ausgeprägte Wesenszüge zu kompensieren bedarf es oft Selbstregulierungen. Diese lernen wir aber erst im Laufe unseres Lebens. Das Naturell ist also schon vorhanden, hinzugefügt werden dann nur noch die entsprechenden Pedants. Und die, muss man erlernen.
  14. Du hattest um persönliche Erfahrungen gebeten! Wenn du mich nach allgemein gültigen gottgegebenen Grenzen gefragt hättest, hätte ich dir folgendes gesagt: Der, der seine Angst vor dem Ansprechen einer Frau nicht zu überwinden mag, muss diese Grenze überspringen, wenn er denn zwischen den Schenkel einer landen will. Der, der seine Angst vor dem Ansprechen seines Chefs nicht überwinden mag, wird wohl selten bis nie ein einforderndes Gespräch über eine Lohnerhöhung haben. Der, der seine Wünsche und Bedürfnisse nicht äußern mag, wird wohl, wenn er diese Grenze nicht überschreitet, seine Wünsche und Bedürfnisse nie erfüllt sehen. Der, der sich selbst nicht eingestehen kann, das sein Stolz größer ist als seine Demut, wird, wenn er diese Grenze nicht überschreitet, nie seine eigene Unvollkommenheit erkennen. Der, der seine eigenen Grenzen nie bis zur Belastungsgrenze austestet, lernt nie seine wirklichen inneren Stärken kennen. Mühen und Anstrengung stehen in der Regel vor dem "aufrichtigen Stolz" und der sich daraus ergebenen Selbstachtung wenn man für sich selber Erfolge erringen will. Und in der Regel werden die von mir erstgenannten Attribute, nämlich Mühen und Anstrengungen, die vorausgehenden sein. Für den einen ist es schon eine Mühe, einen Garten anzulegen, was auch mit Anstrengung verbunden ist. Ein anderer darf sich dieser Gefühle frönen, wenn er es geschafft hat, das Rauchen aufzugeben. All das sind zwei Seiten einer Medaille. In den seltenen Gelegenheiten, wo wir nur die angenehme Seite dieser Medaille kennen lernen, wird uns zwar das Negative erspart bleiben, aber leider wird dies oft nicht so geschätzt, als wenn beide Seiten gleich beteiligt sind. Erst die Dualität macht eine Sache rund und lässt uns wissen, dass Mühen und Anstrengungen sich lohnen können. Also ja, wenn man diese gottgegebenen Grenzen nicht durchbricht, erfährt man nie welches Potenzial in einem steckt. Das gilt auch für, in einem, angelegte Persönlichkeitsstrukturen.
  15. Nicht nur mit der Theorie, ebenso auch mit der Praxis. Mach dich auf das Mögliche und das Unmögliche gefasst aber vor allem lerne dich selber erst einmal kennen. Du bist der einzige Fakt in diesem Szenarium, das du kennen solltest. Alles andere wird hinzugefügt werden wenn du beginnst dir die Welt zu erschließen.