Firster

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Alle erstellten Inhalte von Firster

  1. Interessant, deshalb... Hatte gleich so ein seltsames Gefühl von "das hat der nie erlebt". Danke für die Aufklärung @Lodan
  2. 1:1 !! Wenn du dich als cooler & lustiger Kumpel gibst, wie sollen die Damen denn erkennen, dass du eigentlich was anderes willst? Dein Verhalten vs. dein Wunsch ist doch inkongruent. Dann ist da noch die fehlende Eskalation und wahrscheinlich alles andere was damit in Zusammenhang gebracht wird. Obendrein, deine Angst vor Zurückweisung. Frag dich doch mal selber was das für ne Mischung macht und wie du dann von außen wahrgenommen wirst. Betreibe mal ein bisschen Selbstanalyse. Hierbei kannst du dir auch Feedback von deinen Kumpels holen, indem du sie mal fragst, ob sie den Eindruck haben, ob du wirklich zielstrebig mit der Damenwelt umgehst. Wenn dir da auch nur einer sagt, ja er hätte den Eindruck du tänzelst um die Damen eher herum, als straight ahead auf sie zu zugehen, dann hast du den roten Faden, nachdem du suchst.
  3. Woher weißt du, was die Frauen von dir erwarten? Haben sie dir gesagt, dass du ihren Erwartungen nicht entsprichst? Schätze mal, genau davon lässt du dich unter Druck setzen. Das gezeigte Verlangen einer Frau, hat mir ihr selbst zu tun. Sicherlich weckst du das Begehren in ihr, aber wie viel sie dann davon an den Tag legt oder nicht, hast du nicht in der Hand. Es gibt sehr wohl Frauen, die ihre Libido eher stiller ausleben als andere. Was nicht heißt, dass diese dann nicht geil wie Nachbars Lumpi sind. Nicht jedes laute Stöhnen ist auch wirklich echt. Habe schon so manche Frau erlebt, und sie dann auch darauf angesprochen, dass ich ihr Stöhnen als gefakt erlebe. Sie dachten dann, dass sie sich so geben müssten um als besonders geil zu erscheinen. Viele wollen eben besonders auch im Bett eine gute Show abliefern. Sicherlich gibt es einige Techniken die dir helfen können. Die Karezza-Technik aus dem Kamasutra z.B. oder die vier Erektionen- und ein Orgasmus Technik. Hierbei z.B. stimulierst du vier Mal hintereinander eine Erektion. Vor dem Orgasmus lässt du dann die Erektion abklingen, beim vierten Mal spritz du ab. Auf Dauer und mit Übung kann das sehr wohl eine Erektion verlängern. Das du aber nun unbedingt zu dem Großfickmeister werden musst, weil Frauen das von dir erwarten, dass schmink dir mal ab. Ich sehe Sex eher als etwas, was man sich durch die eigene vorhandene Lust vom anderen nimmt und dadurch gleichzeitig in dem anderen Begehren weckt. Man ist also mehr bei sich, als bei dem anderen. Eine Wechselwirkung, die durch die gewollte eigene Befriedigung, Wollust beim Gegenüber auslöst und umgekehrt.
  4. Gehe davon aus, dass ich hier mit Menschen kommuniziere, die wenigstens im Ansatz sexuell aufgeklärt sind. Dies sollte so sein, wenn man beabsichtigt sich mit PU zu beschäftigen. Gehört einfach zu den Basics. Wenn ich also als sexuell aufklärter Mensch mit Begriffen konfrontiert werde, die es nicht gibt, muss ich davon ausgehen, dass mein Gegenüber keinerlei Wissen über die Basics verfügt. Denn hat jemand Wissen, verpackt er das in plausiblen Ausdrücken, die man auch versteht. Eloquent dürfen diese dann von mir aus auch sein. Der TE allerdings wirft mit Begriffen um sich, die keinerlei Bedeutung zugeschrieben werden können. Als Shit test sehe ich das nicht. Es kennzeichnet eher Unkenntnis, gepaart mit Unreife bei gleichzeitiger selbst protziger Weise im Auftreten. Also, eigentlich das was ich als "Windbeutel" beschreibe. Ohne wirkliche Substanz. Nehme an er hat sich ein bisschen eingelesen und gibt dieses bruchstückhafte Wissen mit einer gefakten Story wieder. Als Beispiel beschreibt der TE hier die NLP Technik, die im Übrigen als Grundtechnik gilt, das Ankern. Wenn du selber das 1. Semester der Geisteswissenschaften abgeschlossen hast, hätte ich erwartet, dass auch du diesen Begriff des "Ankern" benennst. Dinge, Situationen oder Erlerntes in dem richtigen Kontext zu bringen, zeigt an, ob derjenige überhaupt weiß wovon er berichtet.
  5. Asexuelle Orgasmen gibt es nicht! Frag mich welches Mädel dir so ein Kauderwelsch abnimmt. Sie ist nicht nur übertrieben geschrieben, sie ist auch übertrieben. Asexualität entspringt Lustlosigkeit. @Mobilni schau doch noch einmal in ein Lehrbuch für Biologie, Abteilung Sexualwissenschaft. Dort kannst du jedwede körperliche Erregung genauesten nachlesen. Wenn du in einem der vielen Lehrbücher einen "asexuellen Orgasmus" beschrieben findest, lass es mich wissen. @Alessandro Lucifero Ich habe mich hier noch nie so geäußert, aber heute muss es wohl sein. Kerle, du bist ein Windbeutel. Hoffe du hast irgendwann mal soviel Wissen in dir, wie du aktuell heiße Luft in dir trägst.
  6. Ne stopp ma..du hast ne eigene Bude? So, mit vier Wänden, wo keiner außer du und sie wäre? Ja, Bro warum fragst du sie nicht einfach, ob sie noch mit zu dir kommt? Ein besseres Plätzchen um mit einer HB zusammen zu sein gibt es doch nicht. Da interessiert es doch erstmal gar nicht, wie sie nach Hause kommt. MUSS sie doch gar nicht. Meine Erfahrung ist, dass es recht wenig Frauen gibt, die, wenn sie denn mal auf dem Sofa sitzen und verführt werden, nach einem Taxi rufen, um sich nach Hause bringen zu lassen.
  7. Du windest dich!! Wer sich so verhält, so ausweichend ist, so ungenau, so ablenkend, bei dem steckt außer heißer Luft, nichts drin. Nehme deshalb mal stark an, dass du uns hier eine Fake story hinterlassen hast. Und ja, meine Frage war.. So, nun zum xten Mal. Erkläre es mir und uns allen !!
  8. Du weichst mir jetzt das zweite Mal aus. Butter bei den Fischen oder muss man davon ausgehen, dass dein Thread lediglich aus deiner sexuellen Fantasie entstammt? Geht ja schon fast in diese Richtung. Sprich mal Klartext. Kann doch nicht so schwierig sein, meine Frage zu beantworten. Dafür muss nicht gleich ein extra Post eröffnet werden.
  9. Man könnte doch mal daran denken, an der Beziehung zu arbeiten. Von nichts kommt nichts und da die beiden ein gutes Fundament haben, was ihr jeweiliges eigenes Leben betrifft, kommt der gemeinsame Teil halt zu kurz. Nicht immer ist es angeraten gleich zum Scheidungsrichter zu laufen. Beziehungen unterliegen einer auf- und ab Dynamik. "In guten wie in schlechten Zeiten" heißt es darum nicht einfach nur so. Bist du verheiratet? Das ist ein Bündnis das ein bisschen mehr verlangt als eine normale LTR, die man jederzeit aufgeben kann.
  10. Ein Problem sehe ich nicht. Ist ne gute Beziehung mit solidem Fundament. Allerdings fällt mir eines auf. Jeder von euch lebt sein Leben und leider und wahrscheinlich unbeabsichtigt lebt ihr gemeinsam zu wenig miteinander. Im Gegensatz zu meinen Vorpostern würde ich darauf tippen, das der fehlende Sex hier lediglich ein Indikator dafür ist. Jetzt einfach nur mehr Sex zu haben wird die fehlende Intimität zwischen euch auch nicht wieder herstellen. Und mit Intimität meine ich hier einen Zustand tiefster Vertrautheit. Ich wette darauf, dass zwischen euch schon lange keine emotionalen Intimitäten mehr stattgefunden haben. Sympathiebasierte Berührungen, Umarmungen, Streicheln, sich nahe sein, Händchenhalten, tiefsinnige Gespräche etcpp. All das ohne Sex!! Ja, Firster sagt hier mal, bitte kein Sex sondern weist hier mehr auf die Herstellung von Verbundenheit, Vertrautheit, Harmonie und die Suche nach dem ursprünglichen Bündnis, welches euch dazu bewogen hat euch zu trauen. Lass mal wieder ein wenig Romantik in eure Beziehung einkehren. Sich gegenseitig zu zeigen, das man sich nahe ist. Denke, genau dass ist es, was euch beiden fehlt.
  11. Von einem Beispiel habe in deinem Post nichts gelesen. Lediglich, dass du dich mit den Mädels unterhalten hast. Was also meinst du mit "das Austesten der körperlichen Grenzen" in Zusammenhang mit einem asexuellen Orgasmus? Und bitte beschreibe mir doch mal einen "asexuellen Orgasmus". Insbesondere das "asexuelle" daran interessiert mich.
  12. Hey, du brauchst dringend mehr Selbstwertgefühl. Dieses würde dich daran hindern, so etwas mit dir machen zu lassen. Dein Verhalten, dir selbst gegenüber ist respektlos. Die Frau ist ein NO GO aber sie hat dir immerhin einen wunden Punkt bei dir gezeigt. Arbeite dran, dann kannst du auch in Zukunft mit solchen Frauen richtig umgehen.
  13. Einer Frau, der du gefällst, wendet sich dir auch zu. Hier ist eindeutig zu wenig Interesse vorhanden gewesen. Nimm`s als Erfahrungswert mit.
  14. Was würdest du über eine Person denken, der du so begegnen würdest. Also, wenn du sie wärst. Frag dich selber und du hast deine Antwort. Lass sie links liegen, dass rettet wenigstens ein Stück weit dein Selbstwertgefühl.
  15. Na, das ist doch schon eine sexuelle Handlung. Selbst die Feder kann sexuelle Lust auslösen, was dann auch eine sexuelle Handlung darstellen würde. Die Orgasmen, die keine sexuellen Handlungen beinhalten, möchte ich erleben:D Wäre mal was ganz neues.
  16. Jo, auf Teufel komm raus. Setzt dich ganz schön unter Druck. Was läuft in deinem übrigen Leben so ab? Leute kann man überall kennen lernen. Frauen auch. Ein Wing ist nett aber nicht notwendig. Du suchst eine Möglichkeit sozialer zu werden? Bist du asozial? Oder meinst du einfach nur, dir mehr Sozial Skills anzueignen? Außer einer langjährigen Beziehung scheinst du kein Interesse daran gehabt zu haben, dir einen eigenen Freundeskreis aufzubauen. So hast du Jahre ins Land gehen lassen ohne dir Gedanken über dein eigenes Leben zu machen. Und hier solltest du ansetzen. Klingt alles insgesamt sehr introvertiert. Um mit anderen klar zu kommen muss man erst einmal mit sich selber klar kommen.
  17. Da musst du dich nicht wundern, wenn sie ne Biege macht. Wer liegt schon in dem Bett einer HB und will sie nicht vögeln? Ist dir EGAL? Was für eine Initiative erwartest du? @scheinheilige hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Treffender geht`s nicht mehr.
  18. Seltsame Ausdrucksweise. Es gibt asexuelle Menschen. Diese haben kein Bedürfnis nach Sex. Was nicht heißt, dass sie keine Orgasmen bekommen können. Von asexuellen Orgasmen habe ich nie gehört. Welche Tätigkeiten sollen das sein? Ich will deine Story nicht in Abrede stellen. Gerade deswegen nicht.. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Allerdings Bro, für meinen Teil fand ich die damalige Erfahrung sehr anstrengend, wenn auch sehr bereichernd.
  19. Beziehung ohne Vertrauen? Scheint meines Erachtens von beiden Seiten so zu sein.
  20. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.... Der Anfang, Die Mitte, Das Ende Vorwort: Für mich gilt das für Sie und Ihn, oder für Ihn und Sie, oder für Sie und Sie, oder für Ihn und Ihn. Also für alle. Drum prüfe, wer sich ewig bindet... Denkt den schon jemand am Anfang an das Ende? Mitnichten. Der Anfang: Man hat sich gefunden. Dein Gegenüber ist attraktiv genug um deine Aufmerksamkeit erregt zu haben. Es macht Spaß und Lust auf mehr; Zeit mit ihm zu verbringen. Die sexuelle Anziehung ist so hoch, dass es knistert. Ja, muss schon sein, sonst wird nichts draus. Der Sex ist ein Knaller. Die Schmetterlinge flattern. Ob Männlein oder Weiblein, das ist der Anfang und man will mehr. Mehr von allem und mehr vom anderen. Es wird doch gar als magisch empfunden; diese Verbundenheit. Doch reicht das für die Mitte? Für den Beginn einer festen Beziehung? Alles beginnt mit den besten Absichten. Die Ratio tritt in den Hintergrund, während die Hormone immer mehr die Entscheidungen übernehmen. Ja, wir sind verliebt und erhoffen uns das Beste. Ja, das ist auch gut so. Aber ist es auch klug? Eine nüchterne Betrachtungsweise fällt uns schwer. Ab hier gehen Ratio und Gefühl nicht mehr Hand in Hand. Ab hier, das Gleichgewicht zu wahren, fällt fast jedem schwer. Halb zog er sie, halb sang er hin... Ab hier, müsste die Ratio prüfen... -auf eine tragbare Basis -auf gleiche Werte -auf gleiche Interessen -auf gleich schwingende Emotionen/Wellenlänge -auf die eigene Selbstverpflichtung -ist man auf Augenhöhe mit dem Partner -mag man Sicherheit geben -auf die Bereitschaft zur klaren Kommunikation -auf vieles mehr... Einfach eine Prüfung auf, bin ich ein Geber oder ein Nehmer? Eine Beziehung besteht doch aus Geben und Nehmen, sagt der Verstand. Und es lässt sich im ersten Moment nichts dagegen sagen. Die Mitte: Nu ist es soweit. Man hat sich entschlossen, man ist angekommen. Gemeinsam! Wie schön sagt der Verstand und die Schmetterlinge flattern der Ratio besänftigender Weise und einlullend im Hirn herum. Gemeinsam sind wir stark. Standfest, war willkommen von beiden. Doch...ab hier beginnt die Arbeit. Die Arbeit? Wer braucht schon Beziehungsarbeit, wenn doch das Gefühl für den Partner das Handeln bestimmt. Man will doch nur das Beste. Es soll ihm gut gehen. Kompromisse? Kein Problem! Gehören doch dazu! Ist doch selbstverpflichtend, den anderen so sein zu lassen wie er ist. Ich gebe doch gerne... Die Realität kommt, holt uns ein. Der Alltag ist eingekehrt und mit ihm die graue Theorie des Zusammenlebens. Irgendwie verschieben sich die Prioritäten. Unmerklich, nicht bewusst gewollt und schon gar nicht absichtlich lebt ein jeder sein Leben und meint der Gemeinsamkeit genüge zu tun. Nun kommt der Pragmatismus, Organisationstalent, die Zusammenarbeit. Sprich, ganz einfach die erdverbundene Basis. Anders als die Liebe, begründet eine Partnerschaft eine willentliche Entscheidung. Und hier entfernen sich die meisten wieder voneinander, ohne es zu merken. Unmerklich. Die ersten Differenzen, der erste Streit; wo beiden klar wird, das war ernst. Kein Geplänkel, was es oftmals doch am Anfang war. Plötzlich will man sich durchsetzen. Fordert den anderen auf oder wird aufgefordert...zu mehr Zusammenarbeit, zu mehr Flexibilität, zu mehr gemeinsamer Freizeit, zu mehr Sex, zu mehr Gefühl? Wo ist es hin? Das Gefühl, aus dem man heraus zu allem bereit war. Oder fast zu allem. Ein Gewohnheitsprozess hat eingesetzt, ohne dass man sich darüber bewusst geworden ist. Stattdessen stellt man Regeln auf. Ein Zusammenleben braucht Regeln. Das klingt nicht magisch. Eher nüchtern oder ernüchtert schaut man auf seine anfänglich so beseelten Emotionen zurück. Ein bisschen Melancholie mischt sich ein. Die Erwartungshaltung muss korrigiert werden. Muss? Vielfältige Bedürfnisse und handfeste Alltagsanforderungen erfordern plötzlich ein anderes Miteinander. Kommunikation ist plötzlich nicht mehr so leicht. Die Crux, wollten wir nicht etwas Gemeinsames? Irgendwie bemerkt man plötzlich das eigene Selbst. Fragt sich, inwieweit man sein "Ich“ gegen ein "Wir“ eingetauscht hat, oder auch nicht. Vielleicht war man auch nie wirklich bereit dazu? Verwirrung setzt ein. Eine Auseinandersetzung mit sich und dem Gegenüber beginnt. Oft erstmal nur im Kopf. Für sich alleine. Will/wollte ich das so? Gemessen an der aktuellen Realität beginnt man sich damit auseinanderzusetzen. Schaut zurück auf den Anfang und spürt den Unterschied zum jetzigen Augenblick. Geber oder Nehmer? Und plötzlich ist genau das nicht mehr so klar. Und oft der Anfang vom Ende. Das Ende: Wir versuchen es – wegen der Liebe... Dem Gefühl, das uns auf so irrationale Weise zusammen geführt hat. Nicht gleich loslassen, es gibt ja noch Chancen. Die Hoffnung gibt so schnell nicht auf. Ganz heimlich übernimmt das eigene Selbst den Zugriff auf den nicht gewollten Verlust. Will nicht verlieren. Will nicht wieder alleine sein. Will keinen Trennungsschmerz. Und ganz heimlich verabschiedet sich die Liebe. Die nicht besitzt werden will. Die freiwillig kam. Zusammen bleiben wir trotzdem – erst mal. Die Dispute werden mehr. Streitereien hässlicher. Jedes Ego fordert mehr Raum auf Kosten der Liebe. Die Trennung kommt. Es ist schon vorher klar gewesen, oftmals lange. Wir reagieren nicht sofort. Wir zögern hinaus. Wann ist sie sinnvoll, die Trennung? -Mangel an Nähe -Mangel an gemeinsamen Zielen -Mangel an Verbindlichkeiten -Mangel an Loyalität -Mangel an Treue -Mangel an Respekt -Mangel an Vertrauen -Mangel an ein Miteinander -Mangel an Gefühlen -Mangel an, von, usw. „Wenn man dich nicht liebt, dann flehe nicht, noch falle auf die Knie. Um Liebe bittet man nicht, noch fordert man sie, sie passiert einfach. Und wenn nichts geschieht, dann ziehst du dich würdig zurück und richtest deinen Blick auf etwas anderes.“ Walter Riso Irgendwann wird es uns klar und es tut weh. Es tut weh noch bevor wir es ausgesprochen haben. Es in Worte gefasst haben, uns und unserem Partner gegenüber. Jetzt stehen wir vor einem Problem. Oder einer Chance. Aber das nehmen wir oft nicht wahr. Da wo die Liebe noch vorhanden ist, trotz allen Widrigkeiten, gibt es sie, die Chance zum Neubeginn. Wollen wir es, dann müssen wir uns ändern. Gemeinsam. Es ist möglich. Wollen wir das nicht, dann müssen wir uns trennen. Eine Trennung ist keine Win-Win Situation. Einer zahlt immer drauf. Selten das nicht. Ehrlichkeit ist angesagt. Nicht auf die harte Tour. Zeit und Ort müssen passen. Eine Aussprache muss sein. Der Partner hat dies verdient. Und dann hilft nur noch Abstand halten. Und zwar durchweg und konsequent. Nur so ist man dem Ex Partner auch im Nachhinein noch eine Hilfe. Im Gegensatz zu Beziehungen ist die Liebe einfach...
  21. Dein Eingangspost klingt mehr nach Unzufriedenheit, aus dem dann Frust erwächst. Wenn du unzufrieden bist mit Situationen oder dir selber, kannst auch nur du, diese Situationen oder dich selber ändern. Du selber hast ja auch all diese Umstände und Tatbestände geschaffen oder an ihrer Gestaltung mitgebastelt. In erster Linie wirst du dir also darüber klar werden müssen, was du überhaupt willst, um dann das jeweilige Ziel anvisieren zu können. Das heißt zielgerichtet denken und handeln. Da all diese Situationen auch einige Zeit benötigten um zu entstehen, sollte dir klar sein, dass es auch seine Zeit braucht, bis sie wieder begradigt, bzw. beseitigt sind. In der Zwischenzeit würde ich dir empfehlen mal an deiner Frustrationstoleranz zu arbeiten. Denn diese Persönlichkeitseigenschaft ist eine individuelle Fähigkeit, die es einem erlaubt, mit Frust konstruktiv umzugehen und im besten Fall kann man sogar noch positives für sich daraus ziehen.
  22. Zu viele Gedanken Bro, für ein so kurzes Leben. In den nächsten Jahren, werden dir so viele tolle HB`s begegnen, die dir gefallen werden. Dein Weg hat erst begonnen. Genieße, lerne kennen, mache Erfahrungen. Vor allem aber wirst du dich auf dem Weg selber kennen lernen. Und jede Frau, die deinen Weg kreuzt und mit der du ein Stück des Weges gemeinsam gehst, wird dir etwas zurücklassen.
  23. 1. Den perfekten Moment gibt es nicht. Nur den Moment, den du dir nimmst. 2. Ihre Freundinnen drehen sich um. Aha, sie wissen also, dass das Mädel Interesse an dir hat. Sie hat es ihren Freundinnen erzählt. 3. Bro, ohne Arsch in der Hose geht es nicht. Und mal ehrlich, was soll den großartig passieren? Fällt dir ein Flugzeugträger auf den Kopf, wenn du zu ihr, umringt von ihren Freundinnen gehst und sie fragst, ob sie mal Lust hat was mit dir trinken zu gehen. Stell dir die Szene vor: Nicht nur das ihren Freundinnen der Mund offen stehen bleibt und jede sich denkt, mensch so will auch mal angesprochen werden, nein, das Ganze hat den "Ich weiß was ich will" Effekt. Kommt also so oder so, ziemlich selbstbewusst rüber. Sollte sie wider erwartend absagen, sprich du bekommst einen Korb, dann kannst du auch das kontern mit z.B. "Schade, wäre vlt. ganz lustig geworden" etcpp. Wie gesagt, sprichst du sie an, wird dass nicht dein Leben kosten. Sprichst du sie nicht an, kostet es dich vielleicht eine spannende Zeit, die du mit ihr hättest verbringen können. Und das nur weil du....
  24. Was für eine Nerverei und ein Gehampel. Muss "Mann" sich das antun? Und kompatibel klingt das Ganze auch nicht. Weder charakterlich von sexuell. Die Geschichte war von Anfang an ein Rohrkrepierer.
  25. Schade, dass du dein Alter nicht angibst. Aber mal abgesehen davon, lese ich zwischen den Zeilen, dass da so einige Defizite aufzuarbeiten sind. Vieles wird einem schon in der Kindheit vermittelt. Wenn dir da eine dementsprechende Bezugsperson gefehlt hat, oder deine Bezugsperson selber Defizite aufwies, ist es nicht verwunderlich, wenn dir Social Skills fehlen. Allerdings kann es auch keine Ausrede sein, darauf einfach sitzen zu bleiben und der Welt mit Anklagen und/oder Wehklagen zu kommen. Du hast Möglichkeiten, nutze sie. Worin deine sozialen Inkompetenzen bestehen weiß ich nicht, aber nicht alles was du dazu zählst ist wahrscheinlich richtig. Als Beispiel: Nur weil man introvertiert ist, heißt das nicht, dass man keine Freunde finden kann, oder niemals einen Partner findet. Du magst dich vlt. als unsympathisch ansehen, andere sehen aber z.B. nur deine Scheu in Interaktionen. Oder sie merken deine Unsicherheiten, die auf mangelndem Selbstvertrauen beruhen. Überhaupt Vertrauen in sich selber zu haben, ist Voraussetzung sich darüber bewusst zu sein, auch selbst wirksam sein zu können. Nichts ist verloren. Alles was du wünschst kannst du dir aneignen.