poppenrulez

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Über poppenrulez

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  1. Warum macht ihr NICHT Day- oder Clubgame?

    Da unterschäzt du aber den Comfort- und Gewöhnungseffekt gewaltig. Im Club lernst du bei regelmäßigem Hingehen die Frauen ja kennen, wie auf der Arbeit oder im Studium, d.h. man wird richtig gut bekannt. Irgendwann sind sie dann mal abgefüllt oder ihr Freund hat sie verlassen oder einfach mal rattig und du staubst ab...oder sogar mehr. Comfort ist alles! Und damit meine ich nicht diesen Zack-Zack-Comfort in 30min., sondern einen "dichten", der sich über mehrere Wochen und Monate aufbaut. Wenn du den hast, dann geht auch als HG3-5 was, wenn du eskalieren kannst, auch bei Top-Frauen.
  2. Warum macht ihr NICHT Day- oder Clubgame?

    Andersherum. Clubgame ist vom Realgame am leichtesten, weil dort quasi bereits alles erotisch und "auf Anbaggern" aufgeladen ist, der Alk tut sein übriges. Gehst du regelmäßig in Club X (und nicht X, Y, Z,..., also hier Qualität vor Quantität), dann fickst du dich bald mit Frauen aus X dumm und dämlich, auch als Unterdurchschnitt (ich bin zB so 3.5, darunter wird's so oder so schwer, da hilft dann nur OG). Selbst ausprobiert, sogar allein (noch schneller geht's natürlich mit Wings, da entfällt die Phase, wo man Leute befreundet, um dann den social circle nutzen zu können). Daygame ist die Königsdisziplin des Realgame. Ich habe es noch nie geschafft, ein Daygame ins Bett zu kriegen, da muss zuviel passen, wenn man nur Unterdurchschnitt ist.
  3. Was sind eure Probleme mit "starken" Frauen?

    Frauen sind nur stark, weil Männer schwach sind. Vielleicht ist also die Frage andersherum zu stellen: nicht nach dem Problem mit einer starken Frau, sondern nach dem, ein schwacher Mann zu sein. Die meisten Männer - inkl. mir - haben damit wohl kein Problem, man ist einfach zu satt, zu aufgeklärt, es gibt weder große Ideen noch Feinde ringsum. Wir Menschen im Westen haben uns unser Paradies geschaffen, in dem es keinen Grund mehr gibt, ganz Mann zu sein. Man nennt es auch Dekadenz. Wobei ich nicht weiß, ob das so schlecht ist. Wer würde heute so ohne Weiteres mit seinem Ur-Opa vor 100 Jahren tauschen wollen? Es ist natürlich klar, dass unsere Ur-Opas uns heute gnadenlos den Schneid abkaufen würden, gegen die wären wir nur Waschlappen. Die würden nicht nur die tollen Frauen abkriegen, sondern die "starken Frauen" recht schnell wieder zu - nunja: Frauen machen (und entgegen aller Propaganda der Feministinnen fänden das wohl die meisten auch gar nicht so schlecht, wieder ganz Frau sein zu dürfen).
  4. Wunderschönes Mädchen

    Dann erst wird's doch interessant und gerade da würde mich interessieren, was ein "Profi" wie marquardt macht. Meine bescheidene Erfahrung: Am besten ist nach o.g. Opener etwas Smalltalk (Auch aus XYZ? Wie endet man denn als so hübsches Wesen an einem Imbiss?) ohne anschließendem Datevorschlag; das nächste Mal wieder Smalltalk und dann erst auf's Date gehen (Hey, ich habe heute Abend noch nichts vor, Lust auf ABC?), ganz mies sieht's bei mir aus, wenn man nicht zum Smalltalk kommt und sofort nach einem Date/NC fragt (eigentlich mein Favorit, weil's die Bitches sehr schön vorselektiert), kurzer Smalltalk mit anschließender Dateanfrage läuft auch nicht besser.
  5. Wie geht ihr mit männlicher Konkurrenz um

    Häh? Eine Frau, die nebenbei noch mit einem anderen zusammen ist, signalisiert allein durch dieses Tun: ich liebe dich nicht (wirklich). Eine Frau, die das dem Mann sogar noch kommuniziert, signalisiert: ich halte dich überdies für einen Waschlappen. Wenn Liebe/Beziehung im Raum stünde, würde ich schlicht Schluß machen, geht's nur ums Ficken, dann einfach weitermachen, wobei der marquardtesque Weg meinen Stolz verletzen und daher für mich keine Option sein würde, aber wahrscheinlich die richtige Einstellung wäre.
  6. Traumfrau entdeckt, doch nicht die eigene....

    Auch ich möchte den Ego-Ratgebern widersprechen. Wer heiratet und Kinder zeugt, der hat verdammt nochmal auch in schlechten Zeiten durchzuhalten. Genau durch solche YOLO-Eltern versifft doch unsere Gesellschaft zu einer Egozockerbande, die sich sprichwörtlich selbst abschafft. Wo wären wir, wenn unsere Ahnen so gelebt hätten? Man muss es ja nicht übertreiben - wie in der Bibel vorgeschrieben - aber diese Wegwerfmentalität ist schon bedenklich. Der Rest hängt sehr von den konkreten Umständen ab, da kann man wenig raten, wichtig ist, dass man mit seiner Frau redet und die Probleme 1:1 anspricht und dann Ansagen macht und es nicht dahinschludern läßt, so läuft's nämlich meistens.
  7. Zahnärztin

    Auch wenn du 43 bist, auch wenn sie Zahnärztin ist, so gilt das Gleiche wie für jedes x beliebige PU: (Hallo!/Warte mal!/ Entschuldige!/...) Ich finde dich bildhübsch/zahnpflegetechnisch kompetent/..., würde dich gern mal näher kennenlernen. Lust auf einen Kaffee/Theater/Gangbang/... heute abend im xyz? Wenn Interesse, aber keine Zeit signalisiert, dann Nummer ziehen. Da wirst du nicht drumherum kommen. Warum scheust du dich davor? Wie soll das sonst klappen? Dass mit der Sprechstundenhilfe ist mE keine gute Idee. Wenn man(n) die Möglichkeit hat, eine Frau direkt anzusprechen und dann den Umweg via Internet oder Telefon geht, dann wirkt das schwächlich bis creepy.
  8. Schroffe Reaktionen im Daygame

    Der Opener klingt halt ziemlich jungenhaft. Besser: "Hallo, ich finde dich bildhübsch..." und dann nicht (negativ) fragen, ob sie gerade in Eile ist, sondern (positiv) "...hast du etwas Zeit, ich würde dich gern näher kennenlernen, Kaffee/wasauchimmer?", wenn nicht, wird noch NC versucht. So einen Opener übst du dann solange vor dem Spiegel ein bis du ihn auf deine Persönlichkeit angepasst hast. Und dann musst du halt viele Frauen ansprechen und im "politisch korrekten" Mitteleuropa heißt das als normaler Mann: Körbe, Körbe, nochmals Körbe. Deshalb halte ich vom Daygame in Mitteleuropa auch nichts. Ansonsten: Freundlich ejecten ("Das war es mir wert, mach's gut") und raus.
  9. Wie seht ihr großen Altersunterschied?

    Zwischen 16 und 60 geht alles, in jeder Kombi. Wären wir bei sowas genauso "aufgeklärt" wie bei der Schwulen- und Lesbenfrage und würden jung und alt öfter zusammenbringen, dann gäbe es auch 16j. Männer/Frauen, die mit 60j Männern/Frauen vögeln und zusammenleben würden. Jenseits dessen schiebt die Natur einen Riegel vor. Mit U16/Ü60 gibt es nur noch ganz wenige matches, die auf Anziehung beruhen, wo es also "kribbelt". Der Rest sind limiting beliefs der Sorte: die meisten machen X, also muss X "normal" sein, ~X "unnormal". So entstand ursprünglich auch mal die Diskriminierung von Homosexualität.
  10. Parteien als PU-Feld

    Wer hat schonmal für und in Parteien gearbeitet? Hat das PU-Potential? Macht das Spass, wie ist das so oder wird da nur gemobbt? Prima facie hätte es alles, was es braucht: es gibt Frauen, man trifft sich regelmäßig und kommuniziert, social circle sollte mit der Zeit gut aufzubauen sein, eigentlich eine ziemlich gute Alternative für Ü30, wo man daher nicht so leicht in andere circles reinkommt, oder ist da ein Haken?
  11. "auf was bist du aus?"

    "Deshalb will ich ja mit dir Kaffee trinken, um das herauszufinden", übrigens sogar die ganz seriöse Antwort. Marquardt hat ansonsten recht: wenn Frauen sowas fragen (müssen), dann stimmt meist der Frame nicht.
  12. Nicht so gut in meinen Augen, viel zu beta-esque (klingt auch irgendwie zu clichehaft). Ganz allgemein: Dieses Herumgespaße auf Flakes, Blocks etc., was hier ganz oft propagiert wird, ist ab 25 nicht so gut, weil man damit seinen männlichen Frame zerstört und weil die meisten es schlicht nicht können und sich damit mehr Eigentore schießen als die Sache wert ist. Im Fall hier muss sowas kommen wie "Freundschaft, wenn man mehr will? Da muss ich drüber nachdenken, bis dahin Dir noch einen wunderbaren Urlaub" und dann wird gefreezed bis sie sich meldet, else: next (denn es sieht in diesem Fall ohnehin nicht gut aus und da gilt dann: cut your losses, um mehr Zeit für Gewinnbringenderes zu haben).
  13. Du bist zu passiv. Sobald man mit der Frau halbwegs die ersten Smalltalkminuten übersteht, wird Sex-Talk eingeleitet. Man fängt harmlos an, fragt sie nach früheren Beziehungen, was sie so will, wie wichtig ihr Sex ist, Erfahrungen mit Tinder, spricht von sich usw., Hauptsache es geht mehr oder weniger um Sex. Denn das macht beide geil und senkt die Schwellen; für sie, um mit dir zu ficken, für dich, um zu eskalieren. Dann eskalierst du ohne viel Brimborium: berühre sie, sage ihr, dass du sie geil findest oder küsse sie gleich und dann weiter bis zum Block. Diesen basalen Algorithmus musst du zig mal durchspielen. Am Anfang wird das hölzern wirken, aber mit Zeit und Erfahrung wirst du in der Lage sein, Dinge vorauszusehen, Kleinigkeiten einzubauen und es natürlicher wirken zu lassen, Sprüche werden dir einfallen, die du immer wieder bringen kannst usw. Kurzum: Du musst von einem sich der Frau anbietenden Mann zu einem sich die Frau nehmenden Mann werden. Und die Frauen, die das mitmachen, werden dir viel Freude bereiten und die Frauen, die das nicht mitmachen, die ersparen dir viel Kopfweh.
  14. Sie will immer nur Kuscheln

    Für mich klingt das erstmal nach einer Biedermeier-Frau: kein hoher Sex-Drive und gewisse Moralvorstellungen = lange Anlaufzeit. Geht's dir ums Ficken, kannst du getrost aussteigen, geht's dir um LTR, dann dranbleiben und bald ein klärendes (nicht vorwerfendes!) Gespräch führen.