walga

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  1. Die Pläne bezüglich der gemeinsamen Zukunft mit der Familie sind noch sehr, sehr wage. Da gehen wir Schritt für Schritt vor und schauen , wie es uns gefällt und wie wir damit zurecht kommen. Grunsätzlich gibt es aber zwei Tendenzen: 1) Irgendwo niederlassen und die Kinder groß ziehen, z.B. Costa Rica, Grand Canaria, Leipzig. 2) Mit den Kinder um die Welt ziehen und home shooling ähnlich wie die sundancefamiliy . Wenn du wissen willst, wie das geht, dann schau dir mal ein paar Videos von deren youtube kanal an. Ob das was für dich ist oder nicht, sei mal dahin gestellt. Eventuell kannst du deinen Horizont etwas erweitern ohne gleich wieder zu meckern
  2. Momentan kalkuliere ich keine Steuerrücklage mit ein, da ich in den Jahren 2016, 2017, 2018 und 2019 keine Steuern auf die Einnahmen meiner Immobilien zahlen werde. Ich bin in der Wachstumsphase und habe dadurch hohe Investitionskosten. Diese schmälern meine Einnahmen so stark, dass ich rechnerisch einen Verlust mache und dadurch keine Steuern zahlen muss. Ab 2020 wird sich das ändern und dann werde ich die Steuerrücklage in die Kalkulation mit aufnehmen. Gruß Alex
  3. Falsch. Ich habe in einem Beitrag komplett vorgerechnet, dass mein System erst bei 8,65% kollabiert. Siehe hier Deine Schadensfreude ist übrigens sehr unterhaltsam. Danke dafür Bisher war kein Mietausfallwagnis (MAW) eingeplant, weil das Portfolio zu klein dafür war und dieser Mietausfall aus dem laufenden Cashflow gezahlt wird. Sobald mein Wachstum abgeschlossen ist und ich konsolidiere, kommt das MAW als fester Posten rein. Dankeschön Ja, diese Gedanken habe ich mir auch öfter gemacht. Allerdings mangelte es an Objekten. Der nächste Kauf ist eine Wohnung in Berlin. Gerade werden die Details geklärt. AUsserdem habe ich eine Maklerin gefunden, die mir auch außerhalb von Sachsen Objekte besorgt. Ich bin gespannt, was bei rum kommt. Dieser Mieter wurde mir noch vom Verkäufer zwischen Notartermin und Eigentumsübergang rein gesetzt. Ich wollte nicht gleich das Vorurteil gegen Harzer bedienen und selbst damit Erfahrungen machen. Nun habe ich diese Erfahrungen gemacht und kann sie in Zukunft vermeiden Das sehe ich genauso. An den Problemen wird gearbeitet und dann gehts wieder in eine bessere Richtung. Ich hatte ja 1,5 Jahre null Mietausfall und jetzt gleich 4x. Ich denke, das wird sich über die Zeit glätten und man lernt aus seinen Problemen. Neben der eigenen Instandhaltungsrücklage gibt es immer auch noch die IHR der WEG. Die federt die grösseren Sachen wir Rohrbruch, Dach, Fassade, Heizung, usw. ab. Allerdings werde ich eventuell trotzdem die eigen IHR erhöhen, um Sanierungen in den Wohnungen (Böden, Wände, Sanitär) besser gerecht zu werden. Schreibt mir gern mal eure Richtwerte. Daraus kann ich sicherlich einiges Lernen. Dankeschön! Die Eile kommt daher, dass ich möglichst schnell von den Mieteinnahmen leben will. Allerdings wird das etwas dauern, wenn man genug Risikopuffer einbauen will. Daher bauche ich mir nebenbei noch das zweite Standbein mit dem Blog und dessen Werbeeinnahmen auf. Es schadet nie, viele verschiedene Einkommensquellen zu haben. Sicherlich kann man auch erstmal ein Studium zu Immobilien abschließen, ein paar Jahre Praxis machen und tausend Bücher lesen. Aber dann ist man 50 und für vieles zu alt. Ich lerne gern aus der Praxis. Dann kann man alles viel besser nachvollziehen. Trotzdem schadet es nix, immer weitere Bücher zu lesen. Mein Bücherregal füllt sich jede Woche und das konstante Lernen tut mir gut. Der Verkauf der Wohnungen ist bisher nicht geplant. Welche Stelle kannst du nicht genau nachvollziehen? Eventuell kann ich etwas ausbessern und klarer darstellen.
  4. google mal nach immopreneur forum
  5. Würde mich auch interessieren, wie du auf diese Aussage kommst. Zwischen 25.000 und 30.000 Seitenaufrufe sprechen eine andere Sprache. Wenn du Fakten hast, dann würde ich mich freuen, wenn du diese mit uns teilst
  6. Die Reform würde ja alle Vermieter treffen und nicht nur einige weniger. Also würden alle Vermieter die Miete anheben, was wiederum zu mehr subventionierung des Staates führen würde. Ewig dämlicher Kreislauf, dern der Staat da los tritt
  7. Ist die gleiche Dame. Ihre Mama lebt aber in Spanien.
  8. Ja, habe google analytics laufen und ziehe mir einige Infos dort raus, welche mir weiter helfen. Allerdings hilft mir die google search console aktuell mehr, da dort die Suchbegriffe angezeigt werden.
  9. Das Jahr ging zu Ende und der Dezember war der bisher erfolgreichste Monat. Sowohl im Bereich meiner Immobilien als auch mit meinem Blog. Insgesamt konnte ich das passive Einkommen vom November auf Dezember um 1% steigern. Allerdings wird ein grösserer Sprung im Januar/Februar dazukommen, wenn der Eigentumsübergang von meinem neuen Mehrfamilienhaus stattgefunden hat. Meine 19 Eigentumswohnungen Bezüglich der Eigentumswohnungen ist viel Kleinkram passiert. Ich habe einen neuen Mieter für meine letzte, leere Wohnung (ETW12) gefunden, die junge Dame zieht zum Februar ein. Außerdem wurde der Parkplatz von ETW12 neu vermietet. Somit habe ich alles voll und kann mich ganz auf neue Aufgaben konzentrieren. Vielen Dank an meine Maklerin, sie hat einen tollen Job gemacht. Ab Januar bekomme ich für die fünf Wohnungen in meiner ETW10 jeweils 20€ mehr. Das macht zusammen 100€ pro Monat mehr. Leider habe ich heute bei der Überweisung gemerkt, dass noch nicht alle Mieter die Umstellung vollzogen haben. Es sind alles ältere Damen, da muss ich wohl nochmal nachhaken. Außerdem habe ich eine interessante Mail bezüglich meiner ETW9 von einem Handwerker bekommen: „…wir sind ja grade in der XXX im Treppenhaus. Meine Mitarbeiter haben mich angerufen und mir mitgeteilt, dass in der WEG XX mal jemand nach dem „rechten“ schauen sollte. Die Mieterin hat wohl die Wohnungstür aufgemacht und meine Jungs mussten fluchtartig die Etage verlassen und Lüften. Hier liegt der Verdacht nahe, dass die Mieterin entweder Hilfe benötigt oder ein Messi sein könnte. Wobei sie in diesem Falle auch Hilfe benötigen würde.“ Ich habe mich darauf bei der Mieterin erkundigt und sie sagte, dass alles in Ordnung ist. Sie hat mich noch zwei Mal angerufen und sich trotzdem entschuldigt. Damals bei der Besichtigung hat es etwas nach „Rentner“ gerochen, aber nicht übermäßig viel. Da habe ich schon ganz andere Sachen erlebt. Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage Kurz vor Jahresende konnte ich mein erstes Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage kaufen. Dazu hatte ich bereits ausgiebig geschrieben (siehe hier). Im neuen Jahr sollen weitere Mehrfamilienhäuser her und ich scanne schon wieder den Markt. Allerdings bin ich viel entspannter geworden. Ich habe gelernt, man muss einfach nur die Mails von immoscout bezüglich neuer Zinshäuser abwarten. Irgendwann ist was Passendes dabei und dann heißt es schnell zuschlagen. Gerade Rendite Immobilien gehen viel schneller weg als teure Wohnungen zur Selbstnutzung. Außerdem hatte die Finanzierung des Mehrfamilienhauses super einfach geklappt, was mich weiter beruhigt. Die Seitenaufrufe vom Blog Der Blog hat sich mit Zunahme der Beiträge ebenfalls explosionsartig entwickelt. Von November auf Dezember gab es eine Steigerung von 4.800 auf 16.490. Das sind 343% Steigerung. Krass! Das zeigt mir, dass ihr meine Beiträge gerne lest und mit Freunden teilt. Bei einem wordpress Blog bekommt man gute Statistiken. Folgende Grafik zeigt meine Seitenaufrufe im Dezember. Sicherlich sind die Besucher über die Tage unterschiedlich verteilt, aber das ist normal. An den Tagen mit neuen Beiträgen habe ich über 1.000 Besucher, an den „normalen“ Tagen rund 300. Eventuell kann ich etwas mehr Konstanz rein bekommen, indem ich einen Newsletter aufsetze oder meine google Rankings verbessere. Dafür beschäftige ich mich gerade viel mit seo tools für den Blog. Falls ihr einen eigenen Blog habt, würde ich mich über eine Verlinkung freuen. Mein am meisten gelesener Beitrag im Dezember (2.132 Aufrufe): Ein Zinshaus kaufen Mein am wenigsten gelesener Beitrag im Dezember (37 Aufrufe): Zwischenfazit 2017 Die Einnahmen vom Blog Die Einnahmen vom Blog haben sich mit dem höheren Traffic ebenfalls verbessert. Die Empfehlungen von meinen gelesenen Büchern sind ungefähr gleich geblieben. Allerdings habe ich am 5.Dezember mit google AdSense angefangen und die Einnahmen können sich sehen lassen. Vielleicht wird der Blog irgendwann so erfolgreich, dass ich durch die Einnahmen des Blogs noch früher meinen normalen Job kündigen kann. Das hätte den Vorteil, dass ich mich noch mehr um die Immobilien kümmern und euch darüber schreiben könnte. Dabei geht es weniger um die Höhe des Einkommens, sonder viel mehr um eine zweite konstante Einnahmequelle neben den Immobilien. Das sehen Banken sehr gerne und das hilft mir bei neuen Finanzierungen. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Erneuerung des Bodens verschoben Ende letzten Jahres wollte ich den Boden einer meiner Wohnung erneuern. Ihr erinnert euch sicher an die hohen Kosten und mein Gemecker darüber (siehe hier). Der angepeilte Zeitraum war zu kurz, daher haben wir das Ganze auf Februar verschoben. Das passende Laminat ist bei Obi ausgesucht und nun wird die komplette Wohnung gemacht. Momentan warte ich den Kostenvoranschlag vom Bodenleger ab. Heizungs-Reparatur zu Weihnachten Im Dezember musste die Warmwasser-Absperrung in einer Wohnung für 72,85€ repariert werden. Das ging schnell und ohne Probleme. Viel kritischer war folgende Mail, die ich am 25.12. bekommen hab. Es betraf meine ETW11: „Sehr geehrter Herr Raue, Ich bitte vielmals um Entschuldigung dafür, dass ich Sie über Weihnachten stören muss. Ich war für 2 Tage außer Haus und bei meiner Rückkehr stelle ich fest, dass ein Rohr in der Küche undicht ist und die Küche dadurch untwasser stand. Es wäre schön wenn sich ein Handwerker im dieses Problem kümmern kann. Der Kosten wegen auch gerne nach den Feiertagen. Ich wollte nur Bescheid geben, dass es eben bereits heute aufgetreten ist und nicht erst am 27.12. Ich wünsche Ihnen ein frohes Fest, eine schöne Zeit und vielen Dank für Ihre Hilfe.“ Kurz darauf habe ich mit der Mieterin telefoniert und aus der undichten Stelle lief immer mehr Wasser. Der Hausmeister meinte, dass dies bald aufhören würde, da dann der ganze Kessel leer sei und die Heizung im ganzen Haus ausfallen würde. Das wollte ich nicht riskieren, also haben wir einen Notfall-Klempner beauftragt, der das Ganze repariert hat. Rechnung wird die Tage kommen, ich bin gespannt. Neue Wohnung ETW20 in Aussicht Am 30.12. bekam ich folgende Mail in mein Postfach: „Sehr geehrter Herr Raue, von meinem Cousin habe ich erfahren, dass Sie seine Wohnung in Leipzig gekauft haben. Namens und im Auftrage meiner Eltern, darf ich bei Ihnen anfragen, ob Sie Interesse an dem Kauf einer weiteren Wohnung in selbigem Objekt haben. => Es handelt sich um die Einheit W22, exakt derselbe Zuschnitt und Größe, wie die andere Wohnung, nur genau 1 Etage darüber, im 2.OG gelegen. Bitte geben Sie mir per Email kurz Nachricht? Besten Dank im Voraus.“ Das nenne ich mal glückliche Fügung. Bei der Wohnung des Cousins handelt es sich um meine ETW8, meine profitabelste Wohnung. Und nun will der Bruder die gleiche Wohnung zum selben Preis und selben Konditionen verkaufen. Wir haben kurz telefoniert, Daten ausgetauscht und alles unter Dach & Fach gebracht. Ich habe ihm den Kaufvertrag und alle weiteren Dokumente von meiner ETW8 geschickt. Wir können fast alles übernehmen, nur die Namen des Verkäufers müssen ausgetauscht werden. Der Mieter der Wohnung ist zum 31.12.2017 ausgezogen, der Verkäufer sucht einen Nachmieter. Da meine ETW8 vor genau einem Jahr neu vermietet wurde, weiß ich, dass mindestens der gleiche Preis erzielt werden kann. Vielleicht sogar mehr. Außerdem muss noch der Boden erneuert werden. Das macht ebenfalls der Verkäufer. Somit ist das für mich sehr wenig Aufwand und minimaler Eigenkapitaleinsatz. Die Miet-Rendite liegt bei 9,4% und meine Bank dürfte mir einen besseren Kredit für die Wohnung geben. Ich Laufe des Monats werde ich mehr berichten können. P2P Mein P2P läuft momentan einfach so weiter und ich bekomme immer bessere Vergleichs-Daten. Dabei ist zu sehen, dass Bondera nicht mehr so stark wie früher ist. Bedingt durch die vielen Ausfälle ist die Kritik an Bondera berechtigt. Robocash dagegen hat sich super entwickelt. Im Dezember knapp 14% Rendite inklusive Ausfall-Garantie. Ich werde wohl etwas umschichten und mehr bei Robocash investieren. Excel Kalkulations Tool Wie versprochen, habe ich neben dem Excel Tool für die Wohnungen auch das Excel Tool für das Mehrfamilienhaus hochgeladen. Ihr könnt es hier auf der bekannten Seite kostenlos runter laden. Weihnachten in Spanien und Portugal Pünktlich zu Weihnachten bin ich nach Spanien geflogen und habe meine Freundin und ihre Familie in der Nähe von Sevilla besucht. Das waren sehr schöne Ferien. Die Familie lebt in einem sehr kleinen Dorf, hat aber eine kleine Finca. Dort lässt es sich super auf der Terrasse und bei Sonnenschein schreiben. Neben dem Schreiben waren wir viel wandern, haben Nachbarn getroffen und uns um die Tiere gekümmert. Von Hunden, Katzen, Pferden über Schafe, Schweine und Hühner gab es dort alles. Eine sehr interessante Erfahrung für mich. Ich komme zwar selbst vom Dorf, hatte aber nie viel mit Tieren zu tun. Zusammen bei den Tieren kann man sehr viel Energie tanken. Im Gegensatz dazu war unsere Reise nach Portugal das Stadtleben pur. Dort waren wir in Lissabon und hatten drei Tage Zeit zum Wandern und Anschauen der Stadt. Es ist sehr hübsch dort drüben. Und super günstig im Vergleich zur Schweiz. Sehr angenehm für einen Restaurant-Besuch nur 15€ für zwei Personen zu zahlen. In Portugal haben wir eine Menge Weg-Strecke hinter uns gebracht, das Meer gesehen und die Aussicht über den Dächern genossen. Ich kann die Stadt wirklich empfehlen. Mit englisch kommt man gut durch. Interessant fand ich die vielen Baustellen und runter gekommenen Häuser im Zentrum. Der Boden dürfte eine Menge wert sein, also frage ich mich warum einige Gebäude so zerfallen sind. Als Investor sieht man sofort interessante Möglichkeiten für Wohnimmobilien. Vielleicht werde ich mich irgendwann mal an sowas ran wagen. Potential ist sicherlich viel vorhanden.
  10. Das kommt auf das Produkt an. Viele haben keinen Produkt. Oder ihr Produkt ist, wie man Produkte vermarktet. Und dann ist es meistens scheiße. Pascal Rähse fasst das sehr witzig zusammen.
  11. Ich habe jetzt öfters gelesen, dass man für den Boden mit rund 50 €/qm2 rechnen kann. Ich will nämlich nur normalen Basic Boden. Kommt halt drauf an, was man vorher raus machen muss und ob man deutsche Handwerker nimmt. Fehlen mir aber noch die Kontakte. Ich werde die ganze Wohnung im Februar machen (rund 60qm2) und dann sehen, was es mich kostet. Küchen musste ich bisher keine verbauen, habe ich also auch noch keine Ahnung. Wenn viele Wohnungen parallel anfallen, muss ich schauen wie weit die Rücklage reicht und das gestaffelt machen. Kann ja nicht mehr Geld ausgeben, als da ist. Und falls etwas dringendes anfällt, was ich nicht stemmen kann, dann geht wohl nur ein Sanierungs-Kredit. Meine Bank ist aber sehr willig. Die letzten Monate hatte ich jeden Monat eine kleine Reparatur. Fenster, Klo, Abfluss und jetzt der Boden. Das summiert sich ebenfalls, blieb aber bisher immer unter meinen monatlichen Rücklagen-Budget, sodass ich die angesparte Rücklage nicht anfassen musste, sondern nur die für den aktuellen Monat. Bin selbst gespannt wie es läuft, wenn was grösseres passiert. Vor allem jetzt, wo ich mein erstes Mehrfamilienhaus gekauft habe. Bisher habe ich immer was gutes gefunden, hatte nie Leerlauf. Vor allem jetzt, wo ich auch noch MFHs zur Auswahl habe. Ich bin aber gespannt, ob der Markt so bleibt, oder wirklich bald alles leer gekauft ist. Wenn eine einzelne Immo soviel Arbeit macht, werde ich eine SEV beauftragen (20€ pro Monat) und mir die Arbeit vom Hals halten. Bisher war das aber nicht nötig.
  12. Abschluss November 2017 Der November war ein sehr ereignisreicher Monat. Ich war auf dem Immopreneur-Kongress, habe wahrscheinlich endlich mein erstes Mehrfamilienhaus gefunden und außerdem eine Menge in meinem Blog geschrieben. Gerade letztes macht enorm viel Spaß, da ich nützlichen Inhalt für andere liefern kann, aber auch die Zeit (wo ich Langeweile habe) überbrücken kann. In meinem derzeitigen Portfolio haben sich die alten Einkommensquellen (Immobilien und P2P) kaum verändert, aber ich habe zwei neue hinzugenommen. Man sagt ja so schön: Umso mehr verschiedene Einkommensquellen man hat, desto besser. Aktueller Stand meiner 19 Wohnungen Zu den Wohnungen gibt es momentan nichts Neues. Bezüglich einer Wohnung habe ich diese Woche Post von meiner Bank bekommen. Die Eigentums-Umschreibung kann nicht stattfinden, da die Löschungsbewilligung im Weg steht. Der Verkäufer hatte vergessen die Kaufpreis-Bestätigung an das Grundbuchamt und den Notar zu schicken. Das ist mittlerweile 4 Monate überfällig. Ich habe ihn Freitag dran erinnert und hoffe er erledigt das diese Woche. Ansonsten gabs nur eine grössere Reparatur bzw. die Erneuerung des Bodens, dazu unten mehr. Außerdem will der Mieter des Tiefgaragen-Platzes neben der Fernbedienung noch einen Schlüssel. Die Verwaltung meinte, das kostet 60€. Das habe ich dem Mieter geschrieben und ihm gesagt, er kann mir die 60€ überweisen und dann bestelle ich den Schlüssel. Er hat das Geld überwiesen und der Schlüssel ist bestellt. Top! Mehrfamilienhäuser Ja, die lieben Mehrfamilienhäuser. Das ist echt zum Haare raufen. Nachdem mir 3 MFH durch die Lappen gingen, habe ich ein Weiteres von der Bank und dem Gutachter besichtigen lassen. Leider ist der Zustand des Hauses extrem Sanierungsbedürftig und zur Hälfte von Asylanten bewohnt. Also eine Problem-Immobilie. Daher möchte mich meine Bank nicht begleiten. Zumindest nicht zu dem Preis. Ich sagte dem Makler, dass er mir Bescheid geben soll, wenn der Preis sinkt. Er erwiderte, dass dies wohl nicht passieren wird, da es eine Menge Interessenten gibt. Ok, dann drücke ich ihm die Daumen. Aber: Ich bin an einem weiteren Mehrfamilienhaus zum Faktor 10 dran. Diesen Dienstag war die Besichtigung und sowohl für mich, als auch meine Bank ist das Objekt gut. Die Lage, der Zustand und der Preis sind fantastisch. Und außerdem wird es privat angeboten, also sind die Kauf-Nebenkosten gering. Ich halte euch auf dem Laufenden. Und ja, das Objekt ist etwas außerhalb von Leipzig, ansonsten wären die Zahlen nicht so gut. Finanzierungsbestätigung gibt mir meine Bank morgen, dann steht dem Deal nichts mehr im Weg. Empfehlungen für Finanzierungen Des Öfteren werde ich nach den Kontakt-Daten meiner Finanzierungspartner gefragt. Einigen Investoren konnte ich schon weiter helfen und erfolgreich eine Finanzierung vermitteln. Sie haben bei meiner Bank eine Finanzierung bekommen und ich eine kleine Provision. Win-Win sozusagen. Um das Ganze weiter zu automatisieren, habe ich ein kleines Kontakt-Formular auf meinem Blog eingefügt. Wer also eine Finanzierung sucht, kann gern auf diese Seite gehen und seine Kontakt-Daten eingeben. Die Daten werden dann direkt an meinen Banker geschickt und er meldet sich spätestens nach 2 Tagen bei euch. Reparaturen Nach dem Übergang des 5er Wohnungspaketes hatten mich zwei Mieter angesprochen, dass dringend der Boden in ihrer Wohnung ausgetauscht werden muss. Der liegt über 20 Jahre drin und der alte Vermieter hatte nie was gemacht. Ich sagte zu, dass ich mich mit dem Thema beschäftigen werde. Außerdem sagte ich, dass ich mich an den Kosten beteiligen werde, das Ganze aber ausführlich besprochen werden muss. Die Mieter sollen mir schreiben, was sie brauchen, wann das gemacht werden soll und was es kostet. Gestern flatterte dann eine Email eines Bodenleger bei mir ein: „Sehr geehrte Damen und Herren. Im Anhang übersenden wir Ihnen unser Angebot zu Bodenbelagsarbeiten in 04435 Schkeuditz[…] Die o. g. Familie hat uns mit Malerarbeiten, unter anderem auch im Flur und WZ, welche ab dem 04.12.2017 von uns ausgeführt werden, beauftragt. Hiebei sollte dringend der stark verschlissene Bodenbelag (nebst Untergrundvorbereitung) ausgetauscht werden. Fam. XXX bat uns, Ihnen ein Angebot dafür zukommen zu lassen, um die Arbeiten den Boden betreffend im Ablauf mit einzubinden. Wir bitten Sie höflichst darum, uns oder der Fam. XXX, diesbezüglich Ihre Entscheidung zeitnah mittzuteilen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern tel. zur Verfügung. MfG“ Erstmal dachte ich mir, ok. Die Mieterin hat sich drum gekümmert und sogar schon einen Handwerker gefunden. Dann öffnete ich aber das Angebot und konnte meinen Augen nicht trauen. 1.770€ für den Austausch des Bodens in rund 24 qm²! Ist der Boden aus Gold? Ich selber rechne ehr mit 500€-600€, vor allem weil es sich um kein Luxus-Apartment handelt und nicht alle aufgeführten Arbeiten ausgeführt werden müssen. In der Wohnung liegt Teppich und da könnte das Laminat drüber gelegt werden. Ich habe am gleichen Abend 10 Handwerker angeschrieben und 5 haben schon geantwortet. Und siehe da, die Angebote liegen zwischen 800€ – 1200€. Also schon mal ein ganzes Stück tiefer. Was lernen wir daraus? Niemals nur einen Handwerker haben oder blind Empfehlungen trauen. Heutzutage kann man über Google schnell Handwerker finden, anschreiben und sich Preise einholen. Selber machen ist zwar auch eine Option, aber das widerspricht meiner Philosophie des out sourcing. Buch-Empfehlung zur Finanziellen Freiheit Mitte dieses Jahres bin ich durch einen anderen Immobilien-Blogger auf ein tolles Buch gestoßen. Es heißt Mod: Aff. Link entfernt von Gisela Enders. In Diesem Buch interviewt sie Leute die finanziell frei oder auf dem besten Weg dahin sind. Oft habe ich mir selber die Frage gestellt; warum mache ich das alles? Warum will ich 50 Immobilien und finanziell frei sein? Dieses Buch gibt eine Menge Antworten auf diese Frage. Es kommen 16 völlig verschiedene Menschen zu Wort. Sie berichten über ihren Weg, ihre Träume und ihr Leben. Die einen haben 20.000€ Cash im Monat, die anderen nur 2.000€. Einige haben Immobilien, andere Dividenden oder Unternehmen. Einige leben bescheiden in Deutschland, andere leben in Saus-und-Braus in anderen Ländern. Einige leben solo als Minimalist, andere mit Familie und Kindern. Es ist packend zu lesen, was die verschiedenen Personen angetrieben hat und wie sie sich motiviert haben. Der Weg war niemals leicht und sie hatten mit vielen Problemen zu kämpfen. Zum Glück liefern sie die Lösung in ihren Geschichten gleich mit. Nach dem Buch war ich unglaublich inspiriert und noch mehr in meinem Weg bekräftigt. Man merkt, dass es noch viele anderen auf diesem Planeten mit dem gleichen Zielen gibt, man fühlt sich zugehörig. Ein unbedingtes Muss für jeden, der von finanzieller Freiheit träumt und sich ab und zu einen Ausblick auf das verheißungsvolle Land gönnen will.
  13. Das klingt gut, dann muss ich nicht ganz so pessimistisch in die Finanzierungs-Zukunft schauen. Und umso grösser das eigene Portfolio wird, desto grösser werden die Deals. Dann bin ich sicher in einer Region, wo es der Bank viel Spass machen dürfte So denke ich ebenfalls. Selbst wenn ich den momentanen Cashflow von 1000€ in die Immobilien stecken müsste (Leerstand, zusätzliche Reparaturen), tilge ich den Kredit und somit steigt das Nettovermögen. Danke für die Anmerkungen. Sicherlich kann man oft sagen, dass man Immos nicht auf dem Höchststand kaufen soll. Aber erstens weiß keiner wie weit es noch steigt (Untergangsszenarien gibt es seit 3 Jahren) und zweitens gibt keine lukrative Alternative. Zu der Anschluss-Finanzierung: Meine Immobilien halte im Schnitt 5,1% Zins aus, bevor ich drauf zahlen muss. Das hatte ich mal bei Risikomanagement geschrieben. Ich könnte den Porsche verkaufen, die nächsten 5 Jahre weiter als Singel leben und nicht mehr nach Süd-Amerika zum vögeln fliegen. Das wären locker 800-900€ monatlich mehr. Allerdings sehe ich dafür momentan keine Notwendigkeit. An dem EK und den Finanzierungen scheitert es momentan nicht. Ehr daran, dass mir die Mehrfamilienhäuser immer vor der Nase weggekauft werden.
  14. Ich bin der Meinung, dass ein Praktikum/Werksstudent mehr Sinn macht. Natürlich nur in dem Bereich, wo du später arbeiten willst. Dann kennst du schon die Tools und hast Vorsprung, Ich hatte als Student schon SAP kennen gelernt und dadurch konnte ich später einen guten IT-Beratungs-Job im SAP Umfeld bekommen.
  15. Immopreneur-Kongress An diesem Wochenende fand der zweite Immopreneur-Kongress statt. Der grösste Kongress privater Immobilien-Investoren in Deutschland. Stefan Steup sagte sogar der grösste in ganz Europa. Und wahrlich waren die Kulisse und das Ambiente eindrucksvoll. Es gab viele Referenten, die teilweise parallel das Publikum begeistert haben (2 Bühnen) und rund 700 Gäste. Überall ging es um Immobilien und jeder gab gern Infos zu seinen Ideen, Strategien und Portfolios. Gerade in den 1-1 Gesprächen mit anderen Investoren gab es einen tollen Austausch. Und genau das sollte es sein: Ein Austausch und Netzwerken. Die Vorträge Die Vorträge waren sehr unterschiedlich und teilweise sehr speziell. Einige waren sehr gut und interessant, andere waren komplette Zeitverschwendung. Esoterik hat meiner Meinung nach auf solch einem Kongress nix zu suchen. Die Vortragenden waren zwischen den Vorträgen sehr oft in der Lobby und stellten sich allen Fragen. Quasi ein Thomas Knedel und Gerald Höran zum Anfassen. Sowas ist super und hat den Kongress zu einem unverwechselbaren Erlebnis gemacht. Neben den Vortragenden und vielen Gästen waren auch einige Youtuber, Buchautoren und Podcaster dabei. Jeder konnte sich mit seinem Idol treffen und direkt Fragen stellen. Thomas Knedel betonte extra nochmal, dass es einen Burgfrieden auf dem Kongress gibt und jeder sein „Konkurrenz-Denken“ draußen lassen sollten. Das klappte perfekt! Es fühlte sich wie eine große Familie an und niemand war allein. Für mich fehlten in der Familie nur noch ein Alex Fischer und ein Jörg Winterlich. Vielleicht bekommt man die im nächsten Jahr auch dazu. Die Hälfte der Zeit war ich in den Vorträgen und die anderen Hälfte der Zeit in Gesprächen draußen. Ich wurde sogar zwei Mal auf meinen Blog angesprochen, was mich natürlich besonders stolz machte. Und dann gab es einen Moment, der für mich einmalig und sehr ergreifend war. Ich hatte sogar fast ein paar Tränen in den Augen. Normalerweise wenn ich mich mit Bekannten, Freunden oder Familie über Immobilien unterhalte, dann bin ich der Einzige, der sich damit beschäftigt. So geht es wahrscheinlich den meisten. Dann gab es aber einen Redner auf der Bühne, der direkt nach der Begrüßung eine Frage in den Raum stellte: „Guten Morgen Darmstadt! Ich freue mich hier bei euch zu sein, es ist mir eine Ehre! Bevor ich aber mit meinem Vortrag beginne, möchte ich euch etwas einschätzen. Ich möchte wissen, mit welchem Publikum ich es zu tun habe. Daher eine Frage. „Wer von euch ist in Immobilien investiert?“ Zusammen mit meiner Hand gehen gleichzeitig 650 Arme nach oben. Waoh, was für ein Gefühl! Hier fühle ich mich zuhause; meine Familie. Gleichgesinnte und Exoten. Nicht nur 650 Menschen, die die gleiche Vorliebe für Immobilien haben wie ich, sondern 650 Menschen die sich ihre Träume erfüllen. 650 extrem optimistische Menschen und einen unglaublichen Energie. Allein dafür hat sich die Reise gelohnt. Wichtige Erkenntnisse des Kongresses Zu den Vorträgen an sich kann ich nicht so viel Neues berichten. Dort wurde nicht der heilige Gral ausgepackt. Das meiste kennt man aus den Büchern und den Videos. Trotzdem konnte ich 3 Learnings aus den 1-1 Gesprächen mitnehmen: Gespräch mit Thomas Knedel Ich habe mit Thomas darüber geredet, dass mein Ziel die 50 Immobilien ist und ich auf einem guten Weg bin. Allerdings war ich mir unsicher, ob ich nach den 50 Wohnungen aufhöre und konsolidieren soll, oder ob ich einfach weiter kaufe. Thomas beruhigte mich und sagte, dass es keinen Grund zum Aufhören gibt. Wenn ich im Flow bin, das Geschäft läuft, ich weiter tolle Wohnungen finde, dann soll ich einfach weiter machen. Alles andere ergibt sich nebenbei. Gespräch mit Otto Hesse Otto fragte ich nach seinen Kriterien zu seinen Immobilen in der Pampa. Er sagte, dass er nicht auf die Prognosen von Wegweiser Kommune und anderen Statistiken vertraut. Das sind stark veraltete Daten und widerspiegeln nicht den aktuellen Stand. Außerdem spricht nix dagegen, das geilste Haus in einer Stadt mit leichtem Rückgang zu haben. Er hat unter anderen Häuser in 2.000 Einwohner Städten. Hauptsache gute Autobahnanbindung, einen Supermarkt mit Vollsortiment, einen Arzt, Kindergarten und Schule. Passt. Für solche Städte interessiere ich mich gerade auch. Also kann ich beruhigt weiter machen. Gespräch mit Andreas Sell Mit Andreas hatte ich kurz das Thema Bonität bei den Banken (wenn man seinen Job kündigt) besprochen. Was passiert, wenn man genug passives Einkommen hat um den Job zu kündigen? Und nicht nur genug Einkommen für die eigenen Kosten, sondern auch das Geld für weiteres Investieren. Stefanie Schädel war ebenfalls in der Runde dabei. Und beide gaben die gleiche Antwort: Kündige so spät wie möglich. Oder versuch erstmal Teilzeit. Wenn du deinen Job kündigst, wird es extrem schwer für weitere Finanzierungen. Egal wie viel du passiv mit deinen Immobilien verdienst. Der 2.000€ Netto Angestellte wird tausend Mal lieber finanziert, als der 10.000€ Netto Privatier. Die Banken sind zu „old school“ und fahren seit Jahrzehnten nach dem gleichen Motto. Sie glauben, Angestellten leben wesentlich weniger risikoreich als der Unternehmer. Andreas versuchte das damals in seinem Job in der Bank zu ändern, aber er stieß bei seinen Vorgesetzten auf Granit. Das ist sehr schade, da ich eigentlich so schnell wie möglich in die Freiheit wollte. Muss ich also noch ein bisschen länger warten. Weitere Gedanken zum Kongress Der Kongress war zwar sehr cool, aber hauptsächlich wegen dem Ambiente. Die Vorträge haben mir wie gesagt nicht so viel Mehrwert geboten. Daher überlege ich mir nächstes Jahr, ob ich dann wieder hin fahre. Auf jeden Fall werde ich dann das Hotel direkt neben dem Veranstaltungsort nehmen und Visitenkarten mitnehmen. Vielleicht bin ich dann durch meinen Blog auch etwas bekannter und habe noch mehr interessante Gespräche. Oder ich stehe selbst auf der Bühne…hahahahaha….das wäre doch mal ein geiles Ziel für 2018 So wie es der letzte Sprecher Tobias Beck sagte: „ Willst du wieder das Gefühl zu fliegen?“ oder getreu dem Immopreneur-Motto „the sky ist he limit“. Des Weiteren hat Gerald Höran in seinem Vortrag erneut die Digitalisierung und die digitale Reichweite angesprochen. Kaum einer hatte eine eigene Marke – einen eigenen Brand. Das wird mit der Zeit immer wichtiger. Ich habe es gemerkt, als mich zwei Investoren auf meinen Blog angesprochen haben. Es war ein schönes Gefühl und man knüpft schneller Kontakte. Also werde ich versuchen etwas berühmter zu werden. Aber nicht durch 08/15 Marketing, sondern durch guten Content! Ich werde mich ins Zeug legen, viele nützliche Blogbeiträge schreiben und euch möglichst viel Mehrwert bieten. Ich glaube, dann kommt eins zum anderen. Als letztes will ich natürlich all die coolen Leute grüssen, die ich auf dem Kongress getroffen habe. Ich habe mit Steffen Krise (Wirtschaft verstehen) über sein Lehrer-Leben und seinen Youtube Channel gesprochen. Mit Stefanie Schädel (jeder-kann-immobilien) habe ich beim Frühstück ein bissle über Mindset und ihre Escape-Rooms gesprochen. Mit Christian (investkinx) haben wir beim Bierchen übers Bloggen philosophiert und mit Manuel Back über das Verkaufen von Wohnungen in Peru. Mit Arnd und Andreas habe ich über Risiken im Markt und die Schattenseite der Immobilieninvestments gesprochen, ebenfalls sehr interessant. Ich weiß, ich habe noch 2-3 Leute vergessen, aber ich kann nicht mehr alle Visitenkarten den Gesichtern zu ordnen. Ich hoffe ihr meldet euch bei mir. Es hat viel Spaß gebracht! Danke an euch alle über die unterhaltsamen Stunden.