deniero1992

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  1. Ja gut, das Kind ist ja nun leider schon in den Brunnen gefallen. Denke aber - so wie der TE den Charakter seiner Ex beschreibt - dass wenn, sie sich abgesichert und alles in ein Bankschließfach außerhalb seines Zugriffs verlagert hätte Und sie sofort protestiert hätte, hätte er dergleichen versucht. Das Beiseiteschaffen von Kaufverträgen und Rechnungen bringt außerdem nichts, wenn dort sie als Käuferin/Vertragspartnerin drinsteht. Die Unterlagen müsste er im Fall eines Rechtsstreits dann ohnehin herausgeben/dem Gericht offenlegen. Und wenn er als Käufer/Vertragspartner drinsteht, hat er keinen Grund, die Unterlagen wegzuschaffen.
  2. Sie überall zu blockieren ist so lange keine gute Idee, wie noch das eine oder andere hinsichtlich Wohnung/Hausrat zu regeln ist. Und ob das nun über FB-Nachrichten oder Telefonate läuft, ist doch eigentlich egal. Mir wäre an Stelle des TE eine Regelung per FB oder WA sogar lieber. Ein Telefonat ist viel persönlicher, und er will doch Distanz zu seiner Ex und möglichst wenig/am liebsten keinen Kontakt zu ihr. Am Telefon könnte sie ihm "nebenbei, zufällig" außerdem erst recht Informationen reindrücken, die er gar nicht haben wollte. Dass er kurz auf ihr Profil schaut, wenn sie ihm schreibt, ist doch nur menschlich... und weiteren "Schaden" kann sie auf diese Weise nun nicht mehr anrichten; er hat die "Verlobung" gesehen und das war`s. Er sollte nur nicht den Fehler machen, das in irgendeiner Form zu kommentieren. Ich würde so tun, als hätte ich gar nicht nachgesehen und wüsste daher von nichts, auch, wenn z.B. gemeinsame Freunde ankommen/schreiben mit: "Sally ist mit F verlobt? What? Wie denn das?" Ich würde mit den Schultern zucken und sagen "Du, keine Ahnung, was sie macht... Wir sind nicht mehr zusammen." Am besten wäre wahrscheinlich, du antwortest ganz nüchtern auf die Frage wegen der Sachen. Überlege dir, ob und inwieweit du mit ihrer Liste einverstanden bist und was du im Gegenzug behalten möchtest. Das dann in eine sachliche PM packen. Der Wortlaut ihrer PM lässt zumindest drauf schließen, dass sie wegen der Sachen nicht unbedingt auf Streit aus ist. Wie mir scheint, will sie das friedlich über die Bühne kriegen. Das wäre ja auch in deinem Interesse. Sobald das Kapitel "Sachen" abgeshclossen ist, würde ich sie - wie hier auch vorgeschlagen wurde - deinerseits blockieren. Das schiebt erst einmal der Versuchung einen Riegel vor, ihre Seite zu beobachten, außerdem wird sie merken, dass sie blockiert wurde und sie sich irgendwelche Spielchen auf FB schenken kann.
  3. Exakt das macht mich auch stutzig. Das kommt mir für eine 30jährige einfach sehr unreif vor. Falls sie jedoch Borderlinerin ist - immerhin hat sie selbst das dem TE ggü gesagt, also keine Fremddiagnose von ihm oder uns - könnte das ins Bild passen. Davon mal abgesehen... wenn ich raten darf/soll, ist sie schwanger von F. Inzwischen dürfte sie ja überfällig und ein Test aussagekräftig sein. Warum sonst sollte sie so überstürzt zu ihm ziehen? Dafür werden die beiden ihre Gründe haben. Mit ihrem Studium ist es ja dann wahrscheinlich auch Essig, da F laut TE zwei Stunden weit weg wohnt. Und wenn dem so sein sollte... naja, ich glaube, da wüsste ich an ihrer Stelle auch nicht wirklich, was ich dem TE sagen sollte. "Du sorry, Marius, aber weißt du, im Urlaub war ich mit F im Bett, und zwar ungeschützt, und jetzt bin ich von ihm schwanger. Ich glaube, unter diesen Voraussetzungen hat unsere Beziehung keinen Sinn mehr. F und ich haben beschlossen, es nochmal miteinander zu versuchen. Da wir ja nun gemeinsam ein Kind bekommen..." Da würde ich mir völlig bescheuert vorkommen. Und eigentlich will so etwas doch auch kein Verlassener wissen.
  4. Da gibt es einen schönen Spruch: Reisende soll man nicht aufhalten. Und tschüß. Es kommt ja nicht gänzlich unerwartet. Du hattest doch schon mit etwas Derartigem gerechnet. Entweder, die beiden verdienen einander, oder das geht auch an ihrer Art kaputt. Du jedenfalls bist raus aus der Nummer. Sei dem guten F dankbar, er hat dich, wie es scheint, von dieser Dame befreit Ich persönlich frage mich nur, wie charakterschwach ein Mensch eigentlich sein kann - dem Verlassenen nicht einmal mitzuteilen, dass Schluss ist, sondern das so durch die Hintertür, über einen Brief an einen Dritten zu erledigen. Eigentlich doch bemitleidenswert. Sowas hast du nicht nötig, niemand hat das.
  5. Ach so, dann habe ich dich falsch verstanden.
  6. Ja, und welchen praktischen Nährwert hat es, erst die Zahlung zu verweigern, zu der TE sich vertraglich(!) verpflichtet hat, nur um dann abzuwarten, bis seine Ex Stunk macht - um dann zu zahlen, damit der Prozess vermieden/eingestellt wird? Wenn er Anlass zur Klage gegeben hat - und das tut er, wenn er nicht zahlt - wird er meines Wissens trotzdem mit den Kosten belastet, die der Ex durch den Affenzirkus entstanden sind. Sowas ist einfach schwachsinnig, sorry. Weder kann der TE so seine rebellische Ader unter Beweis stellen, noch seinen Stolz retten, denn zahlen muss er letztlich so oder so. Er steht dann aber noch zusätzlich als der Dumme da. Ob man sich nun rächen will oder nicht, man mit sowas Zeit und Energie vergeuden will, muss ja jeder für sich selbst entscheiden. Nur wenn schon, dann doch bitte so, dass mir selbst meine "Rache" nicht anschließend um die Ohren fliegt und ich doppelt angeschmiert bin.
  7. Ist man jetzt hier auf Sandkasten-Niveau angekommen? Was sollen denn diese "Ratschläge" a la "kack ihr in die Ecke" oder "verschwinde einfach im Nichts"? Ich bin kein Jurist, weiß aber trotzdem, dass das weniger als nichts bringen würde. Die Ex muss ja nur eine Zivilklage auf Zahlung gegen den TE anstrengen, wenn er sie auf den Kosten alleine sitzenlässt, obwohl was anderes vereinbart war (Was ja noch nicht einmal so ist; sie hat es doch extra vertraglich festhalten lassen, dass sie nur verpflichtet ist, fünfzig Prozent der Miete zu tragen.) Ist eine Klage in der Welt, wird der Aufenthaltsort des TE behördlicherseits ermittelt und fertig. Ein früherer Nachbar meiner Eltern (stellte sich dann als Mietnomade raus) hat nämlich genau das versucht, was Berthold da vorschlägt. Der wurde von den Behörden gefunden, zur Zahlung verurteilt und die Kosten, die durch den Prozess entstanden waren, bekam er auch noch aufgebrummt. Da hilft es dem TE auch nicht, dass er gegenwärtig kein Geld hat. So ein Anspruch aus einem Urteil verjährt erst in zig Jahren - heißt, sobald er was verdient, das über das Existenzminimum hinausgeht, muss er an seine Ex zahlen. Also, TE - mach das bloß nicht! Der Ärger ist vorprogrammiert.
  8. Mal ne blöde Frage am Rande: Warum wolltest du die Dame nach nicht mal anderthalb Jahren Beziehung, innerhalb derer ihr auch noch zwei Monate auseinander wart, heiraten??? Wohl wissend, dass die Dame nen Dachschaden hat??? Oder ist das so ein Kulturkreis-Ding, was sich mir nicht erschließt? Du bist ja auch erst 22, da denkt doch heute so gut wie kein Kerl ans Heiraten. Summa summarum kommt mir das vor, als sei es dein Glück gewesen, dass sie es beendet hat.
  9. Er wurde doch vor gerade mal drei oder vier Tagen abserviert/sitzengelassen. Dass er heute noch dran rumkaut, ist in meinen Augen normal. Wenn er in einem Jahr immer noch an diesem Punkt steht, wäre es ja was anderes, aber viele Menschen brauchen einige Wochen oder sogar Monate, um über eine Trennung hinwegzukommen.
  10. Also stammt sie auch noch noch aus einem anderen Kulturkreis als du(?), welcher nicht unproblematisch ist. Ich könnte mir vorstellen, dass eher Druck von ihrer Familie für den plötzlichen Bruch mit dir verantwortlich ist und nicht so sehr der Psychiatrieaufenthalt. Ungefähr so: "Wir unterstützen dich wieder, du bist wieder unser Kind, du kriegst auch wieder Geld von uns - aber nur, wenn du dich von cornelgol lossagst und einen "anständigen" Mann nimmst." Könnte das hinkommen? An der Situation selbst ändert das natürlich nichts. Weder macht es Sinn, einer Frau hinterherzulaufen, die sich von ihrer Familie bevormunden lässt, noch macht es Sinn, einer Frau mit Dachschaden hinterherzulaufen.
  11. Sehe ich auch so. Ob Borderline oder nicht, da ist doch für den TE kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Mir würde es auch gewaltig stinken, wenn die HB mich unter schwammigen Ansagen (will ihre Ruhe, sagt nicht, wo sie ist, will sich irgendwann melden) in der Wohnung sitzen lässt. Der TE ist doch kein Fußball, den sie in die Ecke kicken und liegenlassen kann, wenn ihr danach ist, und der dort bleibt, bis sie ihn wieder hervorholt. Das dann noch bei der Vorgeschichte. Ich frage mich auch, wie denn eine "Rückkehr" von HB konkret aussehen sollte. "Ich habe jetzt drei Tage lang überlegt, ob ich unsere Beziehung noch will, und jetzt weiß ich, dass ich dich über alles liebe!" Möglich ist natürlich alles, ich glaube bloß nicht dran. Da aber der TE sagt, dass er die Beziehung nicht mehr möchte, ist das doch auch unerheblich. Entweder, sie kommt zurück, aber er will nicht mehr, oder sie sagt ihm bald, dass es aus ist.
  12. Unter Bezugnahme auf die fetten Stellen - ich kann den Unmut des TE schon verstehen. Sie weiß doch, dass er nicht mit F kann. Trotzdem fährt sie erst mit ihm in den Urlaub, und ist nun vermutlich wieder dort. Sollte sie nicht dort sein, hätte sie auf die Frage des TE doch wenigstens antworten können "Nein, ich bin da und da." Eben weil sie weiß, wie der TE zu F steht.
  13. Für mich auch nicht ganz uninteressant; müsste ja auch auf Wohngemeinschaften mit gemeinsamem Mietvertrag übertragbar sein... Faktisch wird es doch aber so aussehen, dass, wenn der TE sich nun auf Zahlungsunfähigkeit beruft und seinen Mietanteil schuldig bleibt, der Vermieter zumindest während der dreimonatigen Kündigungsfrist nicht gegen die Ex-Freundin vorgehen kann, um die ausstehende Miete von ihr zu bekommen, da das vertraglich ausgeschlossen wurde? Der Vermieter müsste doch dann den TE auf Zahlung seines Anteils verklagen, beziehungsweise sich auf Grundlage der Elternbürgschaft an den Vater des TE halten/ggfs diesen verklagen? Das Einfachste wird doch sein - vorausgesetzt, die Dame kündigt brav bis zum 30. April - dass der TE bis zum Ende der Kündigungsfrist wie ausgemacht fünfzig Prozent der Miete trägt. Was mit ihren fünfzig Prozent ist, dürfte ja die Angelegenheit des Vermieters sein. Es lohnt sich in meinen Augen nicht, wenn er die letzten Mieten aus Trotz schuldig bleibt, um seine Ex-Schnalle zu ärgern. So, wie er sie beschreibt, wird sie das nicht schlucken und ob/inwieweit dem TE von irgendeiner Stelle kostenloser Rechtsschutz bewilligt wird, ist ja auch nicht gesagt. Hinzu kommt, dass Prozesse sich lange hinziehen können und der TE sich so innerlich nur immer weiter mit dem Thema "Selina" beschäftigt/beschäftigen muss. Ich glaube, mir wäre es wichtiger, den ganzen Scheiß so schnell und sauber wie möglich hinter mir zu lassen. Alles andere kostet unnötig Kraft und Energie, die anderswo bestimmt besser investiert sind.
  14. Seit sie weg ist, hatte er doch gar keine Chance mehr, weitere Fehler zu machen. Wenn man mal davon absieht, dass er versucht hat, ihr hinterherzutelefonieren und hinterherzutexten.
  15. Häää? Seid ihr 13? So ein Theater kenne ich von meinem kleinen Bruder und dessen Flammen. Der ist in dem Alter.