Peristoc

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  1. Ja, es geht mehreren Menschen so. Das ist normal und kann schon vorkommen. Du sprichts darüber ja dann mit Menschen (Ärzten) die das alles schon zig mal gehört haben, die sind daran gewöhnt, du bist nicht der erste und wirst auch nicht der letzte sein. Wenn du Probleme mit der Erektion hast, ist das ja nicht weil du zu wenig gibst. Dann geht es entweder aus körperlichen Gründen nicht oder aus psychischen. Das ist dann nicht dein Fehler. Dann sollte man eben im Vorfeld die Dinge ändern, die einen Einfluss haben können - beispielsweise zu viel Stress oder Druck den man sich selbst macht. Und genau das muss dem Threadstarter auch vermittelt werden. Aus meiner Sicht ist das nämlich ein Problem. Da werden alle Begriffe in einen Topf geworfen. Troodle gibt ja schon mal an Coitosan zu nehmen, wenn es schon etwas besser geht, heißt es ja, es liegt nicht unbedingt ein körperliches Problem vor.
  2. Da bracht man sich nicht schämen. Das kommt eben nur davon weil keiner drüber reden möchte. Dabei passiert das viel öfter als man annimmt - aber weil keiner drüber redet, glaubt dann gleich jeder er ist der einzige und nicht normal. Das hilft im Endeffekt niemandem. Ja eben. Die Wörter hat man irgendwo aufgeschnappt. Letztlich weiß man aber nicht wirklich was sie bedeuten. Bei einem Erektionsproblem wird einem die Performance mal egal sein können, da kommt man ja gar nicht erst die Performance zu zeigen. Und bei Problemen mit der Libido bringt es auch wenig, die Leistung verbessern zu wollen. Denn da hat man dann eben keine Lust die Leistung zu zeigen. Alles worauf ich hinaus möchte ist, das Problem beim Namen zu nennen und nicht alle Begriffe, die damit zu tun haben könnten und man in dem Zusammenhang mal gehört hat, in den Raum zu werfen. Das Gefühl zu haben zu wenig zu geben ist was ganz was anderes als keine Erektion zu bekommen - und braucht auch einen anderen Ansatz zur Hilfe. Nein. auch als Medizinisch nicht ausgebildete Person kannst du einschätzen ob man eine Erektion bekommt, man einfach keine Lust auf Sex hat oder man sich selbst viel Druck macht. Man geht ja auch nicht zum Arzt und sagt man hat Schmerzen. Den Rest soll der Arzt dann selbst herausfinden (wo, wie stark, dauernd, nur in gewissen Situationen, brennend, stechend,...) Ich denke das ist nicht zu viel verlangt. Geh in dich, denk darüber nach und dann schreib dir notfalls alles auf was DIR Probleme bereitet. Und schreib nichts, was du so mal im Internet gelesen hast oder das so aus dem fernsehen gehört hast. Na da grenzt du das ganze ja schon etwas ein. Wenn es keine Körperlichen Symptome sind, dann liegts an der Psyche. Bist du den generell sehr nervös und schämst dich oder nur beim Thema Sex?
  3. Nein, eben genau das Gegenteil - du sollst dich nicht schämen und du sollst ganz offen darüber schreiben/sprechen. Das sind ganz natürliche Probleme und wenn da niemand darüber redet, bleibt alles weiter im geheimen. Glaubst du ernsthaft, du wärst der erste? Das kann doch vorkommen. Nicht immer hat man Lust auf Sex, nicht immer ist man in der richtigen psychischen Verfassung (Stress, Druck, Ängste, Sorgen,...) und hin und wieder sind es auch körperliche Ursachen (Testosteronspiegel,...), die einen negativen Einfluss haben. Kann man jetzt etwas dafür, das man Stress bei der Arbeit hat oder besorgt ist von den derzeitig vorherrschenden Bedingungen in der Welt? Kann man etwas dafür, dass man älter wird und der Testosteronspiegel abnimmt? Wohl eher nicht. Die gewählten Ausdrücke passen deshalb nicht weil sie alle etwas unterschiedliches bedeuten bzw. auf unterschiedliche Gründe hindeuten können. Liegt eine Erektionsstörung vor, möchtest du nur deine Technik verbessern, was ist für dich zu kurz und wie lange sollte die Ausdauer sein, warum ist die Leistung zu wenig,...? Das sind alles Ausdrücke, die man mal irgendwo aufschnappt und sie dann in einen Post zusammenpackt. Dabei hat man halt leicht den Eindruck, das kommt nicht nur von dir sondern von außen. Technik, Ausdauer, Performance, Leistung,... sind Schlagwörter die sich zum Teil widersprechen. Und genau weil man dir helfen möchte und dir ernsthaft Tipps geben möchte. Muss man auch wissen wo genau das Problem liegt. Es macht nämlich einen Unterschied ob ich dir sage, vermeide Stress oder tu etwas um den Testosteronspiegel anzuheben. Stress vermeiden bringt wenig wenn du eine erektile Dysfunktion hast, Testosteronspiegel mit Kraftsport oder pflanzlichen Mittel wie Coitosan anheben bring auch nicht viel wenn es gar nicht daran liegt. Ob es wirklich Probleme sind, musst du beurteilen. Und da musst du dir anschauen ob es wirkliche Probleme sind oder du falsche Vorstellungen hast. Eine erektile Dysfunktion, zu geringer Testosteronspiegel, zu viel Stress, zu großer Druck - das sind Probleme. Kein Pornodarsteller zu sein, ist kein Problem. Das sind dann falsche Vorstellungen. Da hilft dann auch kein Sport oder irgendein Mittel, nicht man die blaue Pille. Da hilft es dann nur seine Vorstellungen an die Realität anzupassen.
  4. Will jetzt dem Threadstarter nicht zu nahe treten aber für mich klingt das auch ein wenig naiv bzw. spielt es das Problem etwas herunter. Zu glauben, dann nimmt man halt mal irgendeine Pille und gut ist, wird es kaum spielen. Sicherlich nicht wenn man das Problem längerfristig lösen möchte. Für mich klingt die Anfrage so nach einen Teenager, der sich ein wenig schämt und rot wird wenn er darüber redet. Schon alleine ein paar Ausdrücke/Haltungen finde ich nicht richtig: "Leistung verbessern" - Wer sagt, deine Leistung passt nicht und wieso? "Gefühl zu wenig zu geben" - Was willst du mehr machen, wo soll es hingehen? "Leistung/Potenz/Technik/Ausdauer" - Wo liegt jetzt das genaue Problem? "unangenehm von Angesicht zu Angesicht" - Falls du da wirklich ein Problem hast, bist du nicht der erste. Ein Arzt hat es also schon mal gesehen und weiß wie er damit umgehen muss. Wenn es Probleme gibt dann benenne die richtig und wirf nicht irgendwelche Ausdrücke in den Raum. Dann kann man dir auch besser helfen. Potenzprobleme können psychische Ursachen haben, es kann aber auch körperliche Gründe haben. Du wirst nicht drumherum kommen, zumindest die körperlichen Ursachen auszuschließen. Bringt wenig wenn man jetzt sagt, verringere den Stress und dabei ist dein Testosteronspiegel im Keller.
  5. Das stimmt schon nur sind eben auch diese Pseudo-Probleme schuld an vielen Sachen. Jeder geht eben anders um mit den "Problemen" und für jeden ist auch was ganz anderes ein Problem oder wird zu einem. Soll einfach nur heißen, was für mich kein Problem ist, muss es nicht für jemanden anderen sein. Das muss man halt auch verstehen und darf dann nicht, wie so oft einfach sagen, das ist gar kein Problem und es gibt viel schlimmere Dinge auf der Welt. Die gibt es sicherlich nur betrifft einem ja zum Glück auch nicht jedes Problem auf dieser Welt. Leider stellen sich einem eben dann auch oft genau die unscheinbaren Probleme in dem Weg. Die Menschen verzweifeln eben nicht nur an den großen Problemen, da reichen auch schon kleine Dinge. Da muss sich der Umgang mit den Problemen ändern, sonst wird man immer diese Phasen haben, wo nicht viel geht. Auch weil man sich selbst in die Lage bringt.
  6. Man sollte halt schauen, dass man nicht nur in Ausnahmesituationen etwas macht. In Phasen wo es einem gut geht, sollte man dann sein möglichstes tun, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Immer nur im Krisenmodus etwas zu unternehmen halte ich für falsch. Besser wäre es in den guten Phasen etwas zu unternehmen. Dann kommen die schlechten Zeiten nicht so oft bzw. nicht so stark. Dann kann man auch leichter raus aus diesen Situationen. Deshalb ist es glaube ich wichtig auch einige Dinge ins einen Alltag einzubauen und gewisse Maßnahmen auch dann zu machen, wenn es einem gut geht. Auf lange Sicht sicherlich eine gute Vorgehensweise. Man muss dann auch lernen, mit dem ganzen Stress von außen besser umzugehen. Andere Menschen können es auch deshalb kann man das bestimmt lernen.
  7. Und was ist da so das Hauptproblem? Also unter was leiden da die Menschen am meisten oder kann man da kein Muster erkennen? (Einsamkeit, Zukunftsängste,...) Ich glaube auch nicht, dass sich heutzutage viel mehr zu Herzen genommen wird. Aber man tut vielmehr so, weil man eben auch wegen des Drucks aus den sozialen Medien sich gezwungen sieht so zu handeln. Sich auf sozialen Medien auszutauschen täuscht eben nur einen sozialen Kontakt vor. Letztlich fehlt aber dann doch oft der echte menschliche Kontakt mit allen Interaktionen. Es gibt sicher vieles was man in der Situation machen kann. Man muss halt auch aufgeschlossen sein und sollte neue Dinge ausprobieren. Gerade wenn man noch gar nicht weiß ob es einem hilft oder nicht. Warte erst mal auf Iota, Omikron und Chi. Da wird es abgehen. Einen positiven Nebeneffekt hat die Sache aber - mehr Menschen lernen jetzt das griechische Alphabet:)
  8. Du siehst also keine Veränderung in der Gesellschaft seit dem Aufkommen von Social Media? Hitzige Debatten gibt es schon immer das stimmt. Aber dann schau dir mal die Themen an, wo es solche hitzigen Debatten gibt. Da gibt es ganz banale Dinge, die dann zu einem handfesten Streit ausufern. Ich erkläre es mir so, jeder kann eine Meinung haben, was dann aber nur wenige verstehen ist, man hat kein Anrecht darauf, dass diese Meinung dann auch gehört werden muss oder eine Auswirkung haben muss. So versucht man dann eben mit immer mehr Nachdruck sich gehör zu verschaffen und dann läuft eben eine banale Diskussion aus dem Ruder. Sicherlich nicht nur bei dir. Die wahren Auswirkungen wird man mit der zeit erst sehen. Bin gespannt ob man da dann auch so vehement dagegen auftritt und schnelle und unkomplizierte Hilfe anbietet oder ob man die Menschen damit alleine lässt.
  9. Viele Menschen nehmen sich mittlerweile auch Dinge viel zu sehr zu Herzen. Ist jetzt sicherlich nicht Schuld der Epidemie sondern eher schon eine Entwicklung der letzten Jahre. Man lässt sich da von gewissen Dingen beeinflussen und steigert sich rein, wo es eigentlich wenig Grund dazu geben würde. Im Endeffekt glaube ich gar nicht, dass es wirklich allen Menschen um die Sache geht sondern man einfach glaub es sei nötig seine Meinung ach kund zu tun. Dann steigert sich man hinein und es schaukelt sich hoch. Das jeweilige Thema ist dann eben nur ein Ventil. Vielleicht fühl man sich nicht wahrgenommen und das ist der Grund wieso man dann eben bei einigen Themen nicht abrücken möchte und man zumindest zeigen möchte, man setzt sich für gewisse Dinge ein. Aber eigentlich ist dann doch nicht alles so aufgeheizt wie die Stimmung bei manchen Diskussionen.
  10. Man muss aber auch erst mal draufkommen, das alles zu machen. Oder eben einige Punkte. Denke viele haben auch Probleme weil sie gar nicht dachten, dass die Situation so lange verändert bleibt. Über ein, zwei Monate kommt man drüber, vielleicht sogar über den ganzen Winter aber dann möchte man doch wieder in gewohnten Bahnen leben. Hat man sich da nicht gleich eingestellt und hofft nur auf Besserung, kann das schon der Auslöser sein. Wenn dann eben das Fitnesscenter zu hat und man sich sonst nichts zum Ausgleich sucht, geht das ein paar Monate gut. Dann wird es einem aber auf den Kopf fallen. Da muss man dann andere Dinge suchen. Dinge, die eben möglich waren und sind. Hast du diese Dinge jetzt speziell geändert oder machst du das immer so? Ist das die Matte mit den vielen Dornen?
  11. Ich denke viele stellen bei ihren Problemen einen Bezug zu Corona her. Wobei das so eigentlich gar nicht zutrifft. Sicher bringt Corona vieles hervor aber es gibt auch andere Gründe wieso es jetzt zu Problemen kommt. Corona beschleunigt vieles, den Ursprungs ehe ich aber auch in vielen anderen Bereichen. Wenn Jahre etwas schief läuft, ist es klar, dass irgendwann mal etwas passieren wird. Sei es beim Job, in der Familie oder der eigenen Gesundheit. Jetzt wird es halt vielen klar. Sicher übertreiben auch viele Menschen. Ich denke aber zu einem Großteil fühlen sich viele Menschen dazu genötigt auch ihr "Probleme" zu äußern. Man fügt sich dann einfach in die Stimmung ein. Ein zweiter wichtiger Punkt hier ist meiner Meinung nach, dass viele gar nicht wissen wie sie damit umgehen sollen. Das mag dann für den einen nur ein kleines Problem sein, wenn man aber nicht weiß wie man vorgehen soll, ist es ein größeres Problem oder kann sich zumindest zu einem größeren Problem entwickeln. Ich kenne viele Freunde/Familienmitglieder/Kollegen, die jetzt Probleme haben. Viele davon würden mich nicht betreffen. Aber wenn man nie lernt damit zurechtzukommen, können einem auch die kleinen Dinge aus der Bahn werfen. Man muss erst lernen damit umzugehen. Da darf man sich dann halt auch nicht zu stolz sein um Hilfe zu fragen.
  12. Glück gehabt, dass du auf ihn gehört hast:) Vielleicht war das mein Schrei nach Aufmerksamkeit:) Den brauche ich jetzt nicht mehr, bin froh wenn mich die Menschen in Ruhe lassen. Da geht es dann eben in Richtung Botta Design Uhren. Minimalistisch, elegant, nicht aufdringlich aber wenn man näher hinschaut schon etwas besonderes, was auch zu Gesprächen führen kann. Denke nicht viele haben schon so eine Uhr gesehen. Und dann beginnt halt mal ein Gespräch damit, ob die Uhr kaputt ist weil ein Zeiger fehlt:)
  13. Ich würde nicht auf gewisse Dinge verzichten. Ich finde es sehr wichtig ein Bewusstsein für die Dinge zu entwickeln. Trink Wein, du solltest aber wissen, dass es kontraproduktiv ist. Irgendwann kommt dann schon das schlechte Gewissen wenn es nicht mehr die gewohnten 1-2kg pro Monat runter geht. Was wichtig ist, man braucht eine Ernährung, mit der man durch sein Leben kommt. Es bringt nichts zwei Monate voll auf Abnehmen zu gehen ohne die gesetzten Maßnahmen dann ins ein leben integrieren zu können. Dann ist man ja schnell wieder in den alten Mustern drinnen. Man hat ja nichts von der besten Ernährung wenn man sie nicht durchhält. Und es ist ja auch logisch, dass man nicht immer nur Salat essen wird für den Rest seines Lebens. Für mich muss man es halt auch längere Zeit durchziehen können sonst ist es ja auch keine Ernährungsumstellung. Di schlechten Dinge lässt man so gut es geht weg, d.h. aber nicht, dass man nie wieder diese Dinge essen darf. Da dreht man dann ja durch. Aber dann isst man unter der Woche eben keine Pizza. Wenn man aber am We mit Freunden essen geht, na dann isst doch worauf du gerade Lust hast. Mit dem Wissen, dass es kontraproduktiv ist, kann man es dann ja woanders ausgleichen. Wenn einem das Bewusstsein fehlt, isst man einfach alles und wundert sich dann nur. War doch eh light oder war ja nur einmal:)
  14. Peristoc

    Coronavirus 2020

    Und selbst wenn, lasst sie doch. Warum muss man immer auf das schauen, was alle anderen haben. Dann schau ich doch mehr auf das was ich habe und mach das beste draus. Was solls? Na dann geht halt mal nicht alles was man sonst immer so gemacht hat. Was sollen den andere Generationen sagen oder Menschen in anderen Regionen. Dann muss man halt auch mal selbst zurückstecken. Macht man halt anderes. Dann eben nicht nach Malle dieses Jahr im Sommer sondern man renoviert endlich mal das Zuhause. Viele Menschen merken immer noch nicht, dass sich was geändert hat (zumindest mal begrenzt). Auf das könnte man sich langsam mal einstellen.
  15. Peristoc

    Coronavirus 2020

    Ja, kann ich schon verstehen, nur muss sich da halt auch die Einstellung der Menschen ändern. Man impft Hochrisikopatienten, ältere Menschen oder Personen in Gesundheitsberufen zuerst. Wem bin ich denn da etwas neidig? Hätte man auch gerne die Krankheit damit man geimpft werden kann? Will man gerne alt sein? Möchte man gerne ein unterbezahlter Altenpfleger sein? Lass sie doch raus wenn sie geimpft sind, spricht ja nur der Neid dagegen. Aber Neid auf was denn? Kommt aber so und so nicht, wie will man das denn kontrollieren?