lupo91

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  1. Die Big Bang E von Hublot ist für mich genau die Art von Uhr, die inzwischen auch zu meinen persönlichen No-Go's gehört, einfach weil sie für meinen aktuellen Geschmack viel zu "mächtig" ist. Ein echter Hingucker ja, aber das schafft man meiner Meinung nach auch mit weniger. So ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr ;D Witzig, wie sich der Geschmack von Zeit zu Zeit immer wieder verändert und nie statisch bleibt.. Bin schon sehr gespannt, was mir in den nächsten 10 Jahren plötzlich gefallen oder aber überhaupt nicht mehr gefallen wird 😄
  2. Bin ganz deiner Meinung. Rolex ist ein (großer und pompöser) Name, aber wirklich hübsch oder angenehm zu tragen sind die Uhren meiner Meinung nach nicht - ist aber natürlich wie so vieles auch eine Geschmacksfrage. Da finde ich Nomos vom Design her auch um Längen besser und besitze ich auch gerne. Ähnlich vom Stil, wenn auch für eine etwas andere Zielgruppe, mag ich auch die Uhren von Botta Design. http:// https://www.botta-design.de/pages/botta-quadrologie Gibt es sowohl als Einzeiger als auch Mehrzeiger, modern bis klassisch und ebenso in Deutschland produziert (halt mit Schweizer Uhrwerk). Für das Gebotene auch relativ preiswert aber, wie viele "besondere" Designs, auch sicher nicht für jeden gedacht. Zur Frage was No Go's sind ist für mich ganz klar: optisch überladene, viel zu schwere Uhren. Ich mags simpel, minimalistisch und einfach. Aber funktional darf es ruhig auch mal "ausgefallener" sein, wie du es nennst 😄
  3. lupo91

    Angst vor Sex

    Ungeplante und ungewollte Schwangerschaften sind für alle Beteiligten eine Belastung. Für Frauen und Männer gleichermaßen und dennoch unterschiedlich. Männer müssen das Problem nicht selbst körperlich ausbaden, haben dafür keine Entscheidungsgewalt darüber ob die Schwangerschaft ausgetragen wird. Frauen haben zusätzlich zum psychischen Aspekt, der aber individuell sehr unterschiedlich ausfallen kann, den körperlichen Kram entweder rund um den Abbruch oder rund ums Austragen an der Backe. Dafür können sie innerhalb der Frist entscheiden, welcher Weg gegangen werden soll. Wenn man eine Frau für komplett unvertrauenswürdig hält, würde ich auch vom Sex absehen. Ansonsten schauen, dass das Restrisiko auf ein verschwindend geringes Level minimiert werden kann. Außerhalb von Beziehungen für ideal halte ich doppelte Verhütung mit Kondomen plus was immer die Frau anwenden mag. Für Männer, die bei Sexdates oder Sexbeziehungen auf Kondome verzichten, habe ich nur sehr eingeschränktes Verständnis. Ja, fühlt sich ohne um Welten besser an. Auf der körperlichen Ebene. Aber mehr Sicherheitsgefühl gibt ein Kondom auf jeden Fall. Und ich kann den anderen nur zustimmen, dass korrekt angewendete Kondome in der richtigen Größe wirklich ein sehr sicheres Verhütungsmittel sind.
  4. Nein, dazu musst du natürlich nicht in die Friendzone kommen. Reine Sexgeschichten kann man auch einfach beenden. Solange nichts gegenteiliges vereinbart wurde, sollte allen Beteiligten klar sein, dass keine langfristige gemeinsame Zukunft angestrebt wird und das Ganze irgendwann ein Ablaufdatum hat. Ich würde ihr nur mitteilen, dass dieser Zeitpunkt jetzt eben für dich erreicht ist. Rechtfertigen brauchst du dich dafür nicht. "Du bist so toll, es wäre schön, wenn du die Eine wärst. Ich würde das gerne wollen, bin aber noch nicht bereit." "Ich dachte, ich will genau das mit dir, habe dabei aber gemerkt, dass ich noch sehr an meiner Ex hänge."
  5. Das mit den Verlustängsten liegt auf der Hand. Ich denke nicht, dass du dich deshalb selbst fertig machen musst. Aber du solltest dich auch nicht davon übermannen lassen, denke ich, sondern einen Weg finden, um damit vernünftig umgehen zu können. Nicht nur im Sinne deiner Beziehung, sondern auch in deinem eigenen Sinne. Es werden im Leben immer mal wieder Punkte kommen, an denen das eigene Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein angeknackst werden und man sich nicht jammernd irgendwo verkriechen kann. Natürlich ist es für dich ungut, wenn zuerst von Zusammenziehen die Rede war und nun plötzlich nicht mehr. Nüchtern betrachtet finde ich die Entwicklung aber weder überraschend, noch schockierend. Rein was die Gehirnchemie angeht, ist man in der ersten Zeit der Verliebtheit in einem Ausnahmezustand, der nicht nur entfernt an einen Drogenrausch erinnert. Der Körper und die Psyche können diesen Zustand nicht auf Dauer aufrecht erhalten und dann ist die berühmte rosarote Brille ganz oder teilweise ab und man sieht, dass die Beziehung nicht nur aus polierten Hochglasfronten besteht, sondern an manchen Stellen auch der Lack ab ist und Kratzer und Dellen vorhanden sind. Erst dann stellt sich heraus, ob man wirklich zueinander passt, oder ob man im Hormonrausch einer Illusion aufgesessen ist. Dass man nicht direkt mit jemandem zusammenzieht, den man noch gar nicht gut genug kennen kann, halte ich für eine vernünftige Entscheidung. Lernt euch erst mal besser kennen, und zwar idealerweise so ergebnisoffen wie es euch möglich ist. Alles weitere wird die Zeit mit sich bringen. Ich könnte mir vorstellen, dass dein emotionales Durcheinander jetzt auch daher kommen könnte, dass du selbst mit der Wohnsituation bei deinen Eltern unzufrieden bist? Wenn Ja, liegt es nicht an deiner Freundin gemeinsam mit dir diesbezüglich was zum Besseren zu ändern. Das kriegst du auch alleine hin, wenn du dir selbst eine eigene Wohnung suchst. Richte dich so ein, dass du dich wohl fühlst. Schau, dass du deine eigene Mitte findest. Dann steigt dein Selbstbewusstsein und deine emotionale Bedürftigkeit nimmt ab. Generell ist es wichtig niemals, egal wie lange man zusammen ist, die Partnerin für das eigene Wohlbefinden und die eigene Grund-Zufriedenheit verantwortlich zu machen. Das sind Dinge, die bei erwachsenen Menschen schlicht im eigenen Aufgabenbereich liegen. Eine gute Beziehung kann ein Sahnehäubchen sein, aber niemals ein solides Fundament in Bezug auf Selbstsicherheit und Zufriedenheit ersetzen. An dem Punkt kannst und solltest du selbst arbeiten.
  6. Das mit den Mittelwerten funktioniert für mich tatsächlich auch am Besten. Beim täglich Wiegen gibt es ja doch immer Schwankungen. Aber wenn man sich täglich wiegt und dann Wochen-Durchschnitte bildet, kommen, finde ich, brauchbare Werte raus. Macht für mich auch keinen Sinn das in weibisch oder männlich einzuteilen. Wichtig ist doch, dass man was findet, was für einen selbst funktioniert. Das Reduzieren fällt nicht allen Menschen gleich leicht. Bei mir ist es so, dass ich dazu neige bei weniger Mahlzeiten pro Tag größere Portionen zu vertilgen. Für mich ist Selbstdiziplin leichter mit mehreren Portionen am Tag. Die Größe der Portionen konnte ich unterstützt durch Plantocaps EA jetzt Stück für Stück reduzieren, ohne dass ich noch Magenknurren gehabt hätte. Magenknurren und Hunger hält nicht jeder Mensch gleich gut aus, bei mir wirkt sich zu starkes Hungergefühl sehr negativ auf meine Stimmung aus und ich neige dann dazu das durch Naschen zu kompensieren. Ist also nicht mein Weg. Bei Hunger muss man, denke ich, unterscheiden, ob jetzt der Bauch grummelt, weil er noch leer ist. Oder ob man schlicht noch Gusto hat mehr zu essen, weil es einem schmeckt. Das Bauchgrummeln wird bei mir mit der Zeit weniger, wenn sich der Magen an kleinere Portionen gewöhnt. Man kann aber auch mit Ballaststoffen und Quellstoffen entgegenwirken. Finde ich auch. Für mich hat sich das jetzt mit der Wiederaufnahme von Sport als Weg erwiesen, der für mich funktioniert. Zielgewicht ist noch nicht ganz erreicht, aber die Tendenz stimmt. Danke für die vielen Tipps, die zusammengekommen sind!
  7. Dein Vorgehen halte ich bei starker Behaarung auch für das beste. Das Problem mit der Neigung zu Pickeln bei Nassrassur kenne ich auch und das ist dann definitiv weder schön, noch vom Körpergefühl her angenehm. Dabei geht es meiner Einschätzung nach nicht um echte, naturbelassene Männlichkeit. Sondern darum sich einem Trend zu unterwerfen und hip zu sein. Und Holzfällerbärte bei Gorilla-Körperbehaarung wurden, glaube ich, noch nie auf Laufstegen oder Fernsehwerbungen gezeigt. Oder so sonst noch Trends kreiert werden.
  8. Da schaue ich mich mal um, danke! Mein Bauchgefühl meint was anderes, aber ihr habt bestimmt recht und es spricht vorwiegend der Neid aus mir. Wie häufig er riesengroße Portionen verdrückt, kann ich tatsächlich nicht einschätzen. Ja, könnte ein interessanter Ansatz für mich sein. Klingt für mich persönlich praktikabler als Intervallfasten und letzten Endes geht es ja um die Erfolge. Und auch wenn Sport tatsächlich eine untergeordnete Rolle für das Gewicht spielen sollte, ich will das trotzdem wieder regelmäßiger machen. Auch für's Aussehen, aber auch für mein Wohlbefinden. 100% brauche ich nicht, nur irgendeine Art Kompass, der mir anzeigt, dass ich einigermaßen in die richtige Richtung laufe.
  9. Auch wenn man davon überzeugt war und ist, dass das die richtige(re) Entscheidung ist, kann das je nach Frau mit Sicherheit ein drastischer Einschnitt in die Biografie sein. Kann mir gut vorstellen, dass es danach unter Umständen einige Zeit braucht, um sich sortieren zu können. Dass ihr darauf achtet nicht in einen Abwärtsstrudel zu geraten, finde ich gut und wichtig. Wenn sie nicht dazu bereit ist, würde ich erst mal von Penetrationssex absehen und waren, dass die Lust sich wieder erholt und Unbeschwertheit zurückkommt. Jetzt akut nicht zur Verhütung, sondern zur Körperbeobachtung, wäre vielleicht eine Zyklusbeobachtung mit NFP etwas für sie. Da lernt man (auch als Mann, wenn man Einblicke bekommt) die fruchtbaren und, in eurem Fall wichtiger, die unfruchtbaren Phasen klar zu erkennen. Müsst ihr nicht nutzen, aber vielleicht tut es ihrem Seelenheil gut zu wissen, dass es Tage gibt an denen sie mit Sicherheit nicht schwanger werden kann.
  10. Habt ihr da eventuell empfehlenswerte Seiten oder auch Apps? Habe schon verschiedene Kalorienrechner getestet und die Ergebnisse sind teils extrem unterschiedlich. Traue dem deshalb bislang nur mittelmäßig. Ja, sicher. Der Stoffwechsel spielt aber mit Sicherheit auch ein wenig mit rein? Der Partner meiner Schwester verdrückt zum Beispiel wirklich unglaubliche Mengen und ist schon seit zig Jahren vom Typ her ein Spargeltarzan. Glaube nicht, dass der nennenswert Körperfett hat. Sicher, wenn er noch viel mehr essen würde, würde er wahrscheinlich auch zunehmen. Oder wenn er Cortison nehmen müsste. Das mit der heißen Zitrone klingt interessant. Statt Kaffee und ohne Zucker würde ich das aber wahrscheinlich nicht runterbringen. Wie hast du das Abnehmen denn sonst noch unterstützt? Sport habe ich schon wieder begonnen, aber dass der größte Prozentsatz über die Ernährung geht, wurde schon angesprochen. Die Menge an Essen spielt auch ne Rolle und wenn der Magen sich an größere Portionen mal gewöhnt hat, bleibt bei mir nach kleineren Mengen ein Magenknurren. Das auszuhalten fände ich auch gerne einfacher.
  11. Sicher, wenn sie quasi eine Alleinunterhalterin ist, warum nicht? Wenn man nur mittelfristig ein bisschen Spaß miteinander haben will, muss man sich nicht auf jeder Ebene super verstehen, das sehe ich schon auch so. Im hiesigen Post klingt es aber für mich nicht so, als hätte sie sonderliches Interesse an ihm gehabt und hat vielleicht nur geredet, weil sie die Stille nicht ertragen hat. Dafür spricht auch, dass das Date zügig vorbei war und sie sein Schweigen nicht als angenehm interpretiert hat, sondern als irritierend. Ich würde es abhaken und mir überlegen, ob ich es nächstes Mal anders angehen will oder ob mich Frauen von diesem Typ so nerven, dass ich es auch gleich lieber sein lasse.
  12. In den letzten Monaten war ich, wie wahrscheinlich viele, viel daheim. Freunde habe ich kaum gesehen und auf Dates habe ich verzichtet. Auf Sport leider weitestgehend auch. Dafür habe ich etwas mehr gegessen und genascht, als es mir jetzt rückblickend betrachtet gut getan hat. Habe einen ziemlichen Rettungsring um die Leibesmitte entwickelt. Mache jetzt schon wieder Sport, was sich aber nicht wirklich auf der Waage zeigt. Wie kann man Abnehmen am besten natürlich unterstützen? Sport oder doch Ernährung? Ein Kaloriendefizit zu erreichen fällt mir leider nicht besonders leicht...
  13. Du hast in deinem Leben ja schon bisschen was erreichen können du hast Ziele. Das ist toll! Für mich scheinen sie etwas hoch gesteckt, aber versuchen kann man es und ich wünsche dir dabei auch viel Glück. Einen Tipp möchte ich dir noch da lassen: Stecke dir auch immer wieder realistische, erreichbare Zwischenziele und habe nicht nur deinen 10-Jahres-Plan im Kopf. Wenn man nur das Ziel im Sinn hat und nicht den Weg, fühlt es sich schnell nach Versagen an, wenn man nicht exakt die Ziele erreicht, die man sich vorgenommen hat. Ich persönlich komme besser damit klar, wenn meine langfristigen Ziele nur eine grobe Richtung vorgeben und ich mir realistische Etappenziele setze. Wenn man viele (kleine) Erfolge hat, ist das bei mir besser für's Selbstbewusstsein.
  14. Bei mir sind es Pickel, wobei es inzwischen zum Glück nicht mehr der Rede wert ist. Andere haben oder hatten wohl auch Probleme mit Akne, deshalb sind hier verschiedene gute Tipps zusammengekommen. Bin ein Abendduscher und nehme regelmäßig frische Handtücher. Das habe ich also intuitiv schon mal richtig gemacht, den Tipp mit dem Kopfkissenbezug folge ich auch noch. Auf Milch und Zucker verzichte ich derzeit weitestgehend, da werde ich mich aber in Zukunft herantasten, ob bestimmte Mengen wieder gehen, ohne dass ich Probleme bekomme. Die Masken werde ich vorbeugend weitermachen. Zink nehme ich jetzt noch regelmäßig, aber ich kenne mich, da werde ich mit der Zeit wahrscheinlich wieder nachlässiger. Ja, davon gehe ich aus. Danke euch für die Unterstützung und eure Tipps!
  15. Prüfungsangst in einem bestimmten Ausmaß haben die meisten, mir hat es geholfen mir das bewusst zu machen. Bei mir hat außer einer guten Vorbereitung auch die psychische Vorbereitung viel gebracht. Ich habe mir Entspannungsübungen angewöhnt, die ich auch vor oder während Prüfungen durchführen konnte. Hat mir geholfen klarer im Kopf bleibe zu können. Mit Medikamenten würde ich vor wichtigen Prüfungen keinesfalls erstmalig experimentieren, man was nie wie genau man sich damit fühlt. Vor etlichen Jahren hatte ich mal gröbere Probleme mit dem Einschlafen und habe mir was verschreiben lassen. Schlafen konnte ich damit schon, aber nicht wirklich erholsam. Und den nächsten Vormittag habe ich mich gefühlt, als hätte ich Watte im Schädel.