Standard54

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  1. Wir sind nun seit knapp einer Woche offiziell getrennt. Ich bin auch nun raus aus der Wohnung, alles ist gekündigt und einen Nachmieter haben wir auch. In der Zeit vom letzten Beitrag hier bis zur Trennung sind nochmal kranke Dinge passiert, wie z.B. Körperverletzung, die sie an mir begangen hat. Nach der Trennung habe ich gar nicht geweint, paar Tage danach ganz kurz, da fragte ich mich, ob ich mittlerweile abgebrüht worden bin durch meine toxische Beziehung, aber ich denke eher, dass ich froh bin dass es vorbei ist und somit erleichtert bin.Die leichten Tränen waren denke ich eher aufgrund von früheren schönen Erinnerungen.
  2. Kleines Update am Rande: Ende August zieht sie zu ihren Eltern zurück, ich nach Deutschland zurück. Die Wohnungskündigung ist bereits abgeschickt. Habe mein Auto verkauft und einiges an Geld bekommen, arbeiten tu ich auch noch bis Ende des Monats in der Schweiz. Danach sehen sie und ich uns erstmal nicht mehr, sie meinte, wenn mir was an der Beziehung liegt, soll ich entsprechend handeln. Es liegt an mir, wie es getrennt lebend weitergeht. Sie hatte sich mit mir eine Zukunft vorgestellt, aber ein Anlass vor paar Tagen brachte sie dazu, dass wir keine Wohnung mehr haben sollen. Sie sei emotional fertig, weil sie es immer wieder versuchte, dass ich mein Verhalten ändere und erwachsen werde. Wir haben die letzten Tage danach noch eine sehr schöne Zeit verbracht und tun es bis zum Auszug Ende August. Haben uns Verhalten, wie wenn wir weiterhin in der Beziehung wären. Aber es ist das beste für beide, wenn jeder jetzt seinen Weg geht und an sich arbeitet. Ich fange in Deutschland eine Therapie an und verarbeite alles und möchte meine Baustellen beheben. Sie wird sich erstmal erholen, weil ich ihr auch oft Kraft geraubt habe, so wie sie mir. Dann fange ich mein Studium in Deutschland wieder an, lebe eine Weile bei meiner Mutter, um auf die Beine zu kommen und suche mir dann eine eigene Wohnung, um selbständig zu werden und nicht unter ständiger Obhut zu sein. Ich bin sehr mutterorientiert, da ich auch nie einen Vater hatte. Ich muss selber lernen, Entscheidungen zu fällen. Meine Freundin meinte auch, mir fehlt der Ich-Bezug und eigene Entscheidungen treffen und Verantwortung zu übernehmen. Außerdem habe ich keine klare Linie im Leben. Sie hat mir das ganze allerdings aufgezeigt und daran werde ich jetzt arbeiten, um meine inneren Probleme zu beheben. Ich weiß nur noch nicht, ob eigentlich ich die meisten Fehler in der Beziehung gemacht habe oder sie auch verdammt viel? Weil einerseits hat sie recht, mit dem, was meine Probleme sind. Andererseits habe ich mich auch wie Dreck behandeln lassen und sie hat auch Dinge getan. Letztendlich weiß ich nicht, wer jetzt irgendwie mehr dazu beigetragen hat und wer irgendwie recht hat. Die Beziehung ist toxisch, das ist klar. Man sagt immer, beide tragen zur Beziehung bei, auch zu Beziehungsproblemen. Das ganze werde ich auch in der Therapie aufarbeiten.
  3. Letztendlich weiß ich woran alles scheitert. Ich habe ihr nie Grenzen gesetzt, somit kam die Machtverschiebung zu ihren Gunsten zustande. Sie selber sagte auch, was aus ihr geworden ist, weil ich nie Grenzen setzte. Hinzu kommt, dass ich immer hinter ihrem Rücken Dinge gemacht habe und sie schlecht geredet habe und auch schon gelogen, Versprochen gebrochen und mich nicht um sie gekümmert habe. Das habe ich glaube ich gemacht, weil ich stark Gefühle aufgrund ihres respektlosen Verhaltens verloren habe, was ich wiederum durch nie Grenzen setzen begünstigte. Dann gibts immer wieder Momente, wo sie richtig sauer und enttäuscht und emotional von mir abgekapselt wirkt und auch Momente wo sie sagt, sie möchte nur mich, ich bin ihr wichtigster Mensch etc. Egal was sie für ein Mensch mittlerweile sein mag, der mir auch mit Gewalt droht, ich habe denke ich meinen Beitrag dazu geleistet. Ich bin ein weniger dominanter Mensch, sie schon eher und dadurch ziehen wir uns auch immer mehr runter, weil ich nicht standhalte. Vertrauen und Loyalität ist auch weg in unserer Beziehung (sie vertraut nicht mehr, ist aber loyal). Bei mir ist beides kaputt. Sie meint, man kann das alles wieder reparieren, ich müsste nur wollen. Ich denke mir, ich habe ihr soviel angetan, was sie auch gar nicht weiß, dass ich die Beziehung lieber beenden möchte, um sie gehen zu lassen und nicht weiter dem Schmerz auszusetzen und gleichzeitig auch mir selbst. Doch gleichzeitig bedeutet sie mir immer noch verdammt viel und sie gehen lassen fällt mir sehr schwer.
  4. Eins verstehe ich nicht. Sie war gestern und heute total lieb zu mir, ganz anders lieb, nachdem sie dachte, ich wollte mich trennen und sie sitzen gelassen habe, war auch verdient weil sie richtig fies zu mir war. Soviel dazu. Kann man interpretieren dass sie immer scheiße ist und mich durch solches Verhalten mich binden möchte oder sie ihren Fehler erkannt hat und ihn durch Nett-Sein wieder gut machen wollte. Doch folgendes: Es war abgemacht heute Mittag komme ich zu ihr, ich bin bei einem Freund. Da war es schon Mittag und ich wäre erst am Nachmittag erschienen. Ich fahre jetzt los und komme erst am Abend an. Mittlerweile hat sie mich das erste mal blockiert und hört sich ganz distanziert an. Ich habe mit meinem engen Freund ganz viel wichtiges besprochen (auch über meine Beziehung), somit war es irgendwie die richtige Entscheidung zu bleiben, gleichzeitig habe ich das Versprochen gebrochen pünktlich da zu sein. So happy wie sie jetzt war ist sie natürlich nicht mehr. Oder ist das alles ein Test, um zu gucken, dass ich angedackelt komme? Mittlerweile weiß ich gar nicht mehr, was was ist. Weil wichtig ist sie mir trotzdem noch.
  5. Eben mit ihr videotelefoniert, sie total happy, ich am Weinen, weil ich weiß was bevorsteht. Es wird für alle nur zum Besten sein. Sie sagte neulich selbst sie ist auch schuld was sie mir antat. Sie ist auch meine erste Beziehung und sie meinte auch, dass es sich deshalb so entwickelt hat. Ich muss aber hart bleiben und die Trennung durchziehen. Das wird mein erster richtiger Herzschmerz. Wer weiß wie es in Jahren aussieht, doch jetzt gerade passen wir nicht zusammen. Jeder hat sich auch in unterschiedliche Richtungen entwickelt.
  6. Jo und ich werde aufjedenfall ausziehen und meine Schulden in der Schweiz begleiche ich aus Deutschland. Sie weiß auch ich werde ausziehen, weil ich wieder in Deutschland studieren möchte. Doch wenn es soweit ist, weiß ich nicht, ob sie sich dann noch mehr klammert. Naja, hat sie zu akzeptieren. Ich muss mein Leben wieder in Griff bekommen.
  7. Hallo Leute, in der Zwischenzeit ist wieder einiges passiert. Ich habe viel mit mir machen lassen und das auch so akzeptiert, weil ich dachte, ich trenne mich eh dann. So, diesen Freitag war es mal wieder soweit. Ich war auf einer Feier und war am Handy nicht erreichbar. Meine Freundin war währenddessen in der Innenstadt von ca. 18:30 bis 20:30 und wartete 2 Stunden auf mich ohne Jacke. Gar nicht so arg kalt um die Zeit. So, die Feier war vorbei und ich schaltete mein Handy ein und sah Nachrichten wie „wenig Akku“ „hol mich“ etc. Ich tat es und sie meinte ich hätte sie links lassen und wir können uns direkt trennen und sie weinte dabei. Ich reagierte fast gar nicht. Dann war ich beim Haus meiner Mutter und wollte noch was holen und dann kam es zu einer richtigen Auseinandersetzung. Wir hielten irgendwo und sie meinte dann zum zweiten Mal „soll ich dir die Fresse zusammenschlagen?“ Für mich unverzeihlich sowas, ich sagte wie kann man sowas sagen wenn man liebt? Ich sagte komm doch und sie versuchte mich zu hauen und klatschen, ich wich zurück und verteidigte mich etwas. Sie ließ nach und schien am Ende der Kräfte. Zum ersten mal wehrte ich mich auch. Ich stieg aus, holte paar Sachen und erzählte meiner Mutter und einem meiner besten Freunde davon, die meinten ich solle mich trennen, direkt paar Sachen aus meiner Wohnung holen etc. Zurück beim Auto war meine Freundin ausgestiegen und die meinten ich solle alleine in die Schweiz fahren meine Sachen holen, meine Freundin kann alleine gucken wie sie in die Schweiz kommt. Ich tat es auch und sie wartete 5 Stunden auf mich. Bei der letzten Fahrt nahm ich sie dann doch mit. Wir sagten nix und irgendwann meinte sie: „Du hast mir nie Grenzen gezeigt und ich bin zuwas geworden was ich gar nicht bin“. Sie hätte Angst vor mir und ich hatte es auch schon vor ihr. Obiges stimmt, ich hab immer alles mit mir machen lassen. Haben dann ausführlich geredet und sie war wieder nett. In der Wohnung kochte sie plötzlich morgens um 8:00 und war super freundlich zu mir. Am Nachmittag ging ich zu Freunden und bekam Abends einen Anruf „ich würde fehlen und die Sachen aus der Wohnung fehlen und sie vermisst mich“ und sie weinte dabei. Mein enger Freund war voll abgefuckt und meinte sie versucht mich wieder zu ködern. Ich soll nicht mein Leben und mich selbst für sie aufgeben. Ich vermute, sie merkt dass ich langsam gehen will und sie meinte auch, ich wollte mich an diesem Freitag trennen. Dann schickte sie mir gestern noch sehr viele gemeinsame Bilder und schnulzige Textnachrichten. So hab ich sie seit fast Anfang der Beziehung nicht mehr erlebt. Ich hänge noch emotional an ihr, doch Trennung ist wohl das richtige, sodass jeder wachsen kann von uns. Wir passen wohl einfach nicht zusammen. Ich bin ein passiver Mensch, sie ein aktiver. Gebe ich nach, macht sie noch mehr und ich gebe noch mehr nach. Und so weiter. Doch sie macht das ganze nette Getute bestimmt nur aus Verlustangst. Sie hätte früher so zu mir sein müssen. Ich denke mir auch, ich hätte nur Grenzen aufzeigen müssen. Ich denke auch nicht, dass sie gecheckt hat, dass sie jetzt anders sein muss und ihr Verhalten von einem Tag auf den anderen konsequent ändert. Oder gibt es eine Chance? Mein enger Freund meinte, ich müsste komplett einen Fick auf sie geben und mein Leben leben und dann gibt es vielleicht noch eine Chance oder auch erst vielleicht in Jahren. Was wenn sie mich jetzt wirklich ködert und dann wieder scheiße zu mir ist? Irgendwo tut sie mir leid, sie ist ein armes kleines Mädchen das oft verletzt wurde und kein gutes Elternhaus hat. Doch mich zieht sie oft runter und ich habe keine Energie mehr. Trennung ist wohl das richtige und ihr Verhalten kann ich auch noch nicht ganz einschätzen, was meint ihr?
  8. Warum ist sie überhaupt so? Gibt es Frauen die generell im tiefsten so sind? Oder liegt es daran dass sie mit mir alles machen kann? Naja, kann mir eigentlich auch egal sein.
  9. Weiß ich auch. Doch der Ausstieg ist nicht so leicht. Auszug bedeutet Geld. Das habe ich zurzeit nicht.
  10. Je mehr ich reflektiere (und dazu habe ich wirklich den ganzen Tag Zeit), desto eher merke ich wie sie mein Spiegelbild ist. Ihren „Ex“ angeschrieben in einer Phase, wo die Beziehung kacke war. Sie hätte ihn doch früher anschreiben können, warum genau zu dem Zeitpunkt? Muss auch beachtet werden. Ja, die Beziehung ist kacke geworden. Sie ist doch auch eine gute Frau und sagt mir sogar eigentlich deutlich was zu bessern ist. Ich denke ihre ausfallende Art ist ein letzter Versuch irgendwas zu retten. Ständig verpiss dich, sei still, manchmal halt die Schnauze/Fresse, wird laut dabei. Warum? Ich rede trotzdem weiter und nerve allgemein. Sie muss alles mehrmals sagen, ich denke mir nur: „bin doch keiner der ständig Befehle entgegennimmt.“ Sie will oft ihre Ruhe. Nach der Arbeit ganzen Tag im Bett nur am Handy. Sie hat keine Energie mehr und ich raube sie ihr. Sie braucht wegen mir eine Therapie sagt sie, obwohl ich eigentlich eine bräuchte. Ich checke nie etwas und bin zu dumm. Ich sage immer: „woher soll ich wissen was du willst, ich kann keine Gedanken lesen.“ Sage immer: „willst du was rede mit mir.“ Doch ich muss von selber drauf kommen und das überfordert mich ständig. Keine Lust ständig zu raten. Das ist ein großes Problem bei uns: Kommunikation. Ich muss immer Dinge exakt so und so machen, zB wie ich sie aufdecke und aus dem Bett hole etc. Aber da steckt mehr dahinter das weiß ich. Mache ich es anders höre ich nur „Falsch“. Denke mir dann immer es gibt mehrere Wege. Ich glaube, sie fühlt sich dann nicht gekümmert, wenn ich es anders mache, deshalb die Reaktion. Außerdem diskutiere ich viel zu oft mit ihr. Loyal bin ich auch nicht mehr, stand nicht zu ihr, als sie von einer Person angekackt wurde. Sie will dass ich keinen Kontakt mit dieser Person habe, hatte es trotzdem. Kam raus. Generell hab ich seit den ersten Problemen zuviel nachgedacht und alles negativ gedacht. Folglich Gedankenspirale und schlechtes denken von ihr. Das strahlte ich bestimmt aus und handelte entsprechend. Verführen und führen tu ich auch nicht, Ausflüge gibts auch keine mehr. Sie fühlt nicht wertgeschätzt, gekümmert, ernst genommen. Sie hatte schon 6x Schluss machen wollen, mir immer eine Chance gegeben. Bekam auch schon Aussagen: „liebe dich nicht mehr“ „hasse dich“ „fühle mich immer weniger hingezogen“. Doch Wochen später gegenteilige Aussagen. Bin verwirrt. Sie sagt das Negative aus Verletzung heraus denke ich. Ist klar, dass ich mich immer mehr abschotte, weil mir das selber zu viel wird. Warum? Bin nicht selbstbewusst (weiß sie auch), rede mehr als dass ich handel und weiß nix mit mir anzufangen, habe kein Leben mehr, das ich lebe, sondern lebe nur ihres. Habe nichtmal Arbeit zurzeit und sie muss mich quasi durchfüttern. Bin auch faul und gebe mir keine Mühe beim Massieren (Synonym für keine Mühe in der Beziehung?). Außerdem höre ich auch immer, was sie von mir hat. Ich bringe ihr wohl nix bei und jemand, an dem sie wachsen kann bin ich auch nicht. Streiten kann ich auch nicht und eigene Meinung hab ich auch nicht. Vertrauen ist auch weg, sage ich etwas glaubt sie mir oft nicht mehr. Selbst Beziehungsprobleme habe ich unter den Tisch gekehrt und lieber mit Dritten besprochen, als mit ihr. Genauso wie ich jetzt hier im Forum alles schreibe. So, musste das gerade niederschreiben. Zusammengefasst mache ich ihr mehr Sorgen und Probleme, als dass ich eine Stütze bin.
  11. Ok, was noch anzumerken ist. Als ich meinte, ich wäre der Platzhalter und sie sagte dass es eine harte Aussage sei, meinte sie noch sie wollte sogar mit mir heiraten etc. Sie hatte mich tatsächlich sogar mal nach Heiraten gefragt. Macht sie das auch wenn sie einen warmen Wechsel will? Und ich kann mir nicht vorstellen, dass was zwischen denen läuft. Die können sich gar nicht treffen, da Distanz zu groß und beide kein Auto haben. Zugticket ist verdammt teuer.
  12. Was ich mich letztendlich frage, ob Reframen überhaupt was bringt, oder es schon so tot sein kann, dass erst eine Trennung ihr die Augen öffnen wird. Die einen raten zu ersterem, die anderen zu letzterem. Ich will ihr trotzdem noch eine Chance geben, schließlich hat nicht sie alles falsch gemacht. Werde übrigens nicht mehr als Mann wahrgenommen, bin laut ihr innerlich ein kleiner Junge oder darf mir anhören: „von dir lass ich mich nicht führen .“ Auch interessant: vor anderen wirkt sie verträumt, unsicher, gehemmt. Wie bei mir anfangs. Mittlerweile das Gegenteil. Ihre Antwort war, vor Leuten mit hohem Selbstbewusstsein ist sie zurückhaltender, bei mir eher nicht so. Selbst bei ihren Eltern hat sie sich wie eine Prinzessin verhalten. Wir tragen alles hoch und runter wegem Umzug, sie lässt sich bedienen und packt nicht mit an. Naja solche Dinge halt. Ich bin zuversichtlich, dass Reframen klappt, selbst nach 8 Monaten Beziehung. Klar, man muss anfangs konsequent sein, doch man kann auch im Nachhinein Grenzen aufzeigen, oder nicht? Muss da an @apu2014 denken, der gerne Beiträge seziert. Habe von ihm auch einiges gelesen.
  13. Ne, ich versuch trotzdem auch hier die Tips umzusetzen. Wird ihr Verhalten besser ändert das trotzdem nix daran, dass mein Fundament hier kacke ist. Und mit einem starken Fundament kann ich ihr auch entgegenwirken, deine Worte. Hinnehmen tu ich nix. Es wird ja immer zu FOs, Alternativen etc geraten. Kann ich dort besser umsetzen. Das mit dem Ex versuche ich trotzdem hier zu regeln, z.B. indem ich mich hier erstmal mehr mir widme und ggf. sage, was Sache ist.
  14. Ja nochmal studieren, so wie vor dem Zusammenziehen. Ausziehen, früheres Studium aufnehmen und weitermachen. Hatte auch viel mehr Zeit für Hobbies, da ich nebenher jobben war, statt wie jetzt Vollzeit 100% arbeiten und dann noch 20 Wochenstunden fürs Fernstudium aufbringen.