Tomcat74

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  1. Yepp. Das ist typisch mehrvomleben (habe auch den anderen, ewiglangen, Thread quergelesen): Nur nicht konkret werden, wenn's zur Sache dienen kann... Alter, Beruf... nichts wissen wir... Andererseits: Seine Threads geben gutes Popcornkino ab.
  2. Ja. Und das kam in diesem Thread bisher generell zu kurz: Woher kommt das Geld? - Aus eigenem "verdienten" Einkommen, oder - aus "unverdientem" Erbe / Schenkungen...? Selbst dann, wenn von Seiten der reichen Eltern momentan kein Geld fließt, hat der Sohn bzw. die Tochter einen geldwerten Vorteil, weil zBsp. weniger Vorkehrungen für Rente & Co. getroffen werden müssen. Bei ersterem Punkt habe ich i.d.R. kein Problem, wenn jemand mehr verdient. Klar, gibt es Jobs, die in Punkto Anforderungen ähnlich sind wie meiner, wo aber wesentlich besser verdient wird - und was mich dann für 'nen Moment sehr ärgert; aber es gibt ebensolche, wo es umgekehrt ist. I.d.R. ist es so, dass Geld einem nicht für nix hinterhergeschmissen wird, und man immer etwas dafür leisten muss (bzw. geleistet haben muss, wenn man an die ganzen "höheren" Positionen denkt, an die man nur nach zigjähriger Ochsentour rankommt). Bei zweitem Punkt kommt's wesentlich drauf an, wie man damit umgeht. Bewahrt der Erbe bzw. der Beschenkte das Geld, oder haut er es mit vollen Händen raus? Prahlt er damit? Setzt er es bewusst dazu ein, um sich irgendwo "einzukaufen"? Übel wird es dann, wenn das Erbe als selbstverständlich angenommen wird, und geerbt mit verdient verwechselt wird. "Sich als etwas besseres fühlen". Es ist zumindest in Deutschland so, dass Erwerbseinkommen alle in einem, jedenfalls im Vergleich zu den Vermögenseinkommen, verhältnismäßig engem Korridor liegen. Studierte Erwerbstätige ohne bzw. mit kleiner Führungsverantwortung verdienen im Angestelltenverhältnis zum allergrößten Teil 40 - 80k brutto jährlich. Leute in höheren Führungspositionen (Abteilungsleiter aufwärts), die auch wesentlich mehr verdienen können, gibt es naturgemäß nur wenige. Die Vermögenseinkommen dagegen bewegen sich vom negativen Bereich (Schulden!) bis hin zu Millionen. Wobei hier die hohen Zahlen auch nur selten vorkommen; allerdings haben - im Unterschied zum Erwerbseinkommen - die meisten Leute gar kein nennenswertes Vermögenseinkommen. Selbst Leute mit einem sehr guten Erwerbseinkommen (say 100k brutto jährlich) müssen eine ganze Weile rackern, bis sie an einem Punkt ankommen, wo das Ersparte Zinsen erträgt, die in der Größenordnung des Erwerbseinkommens liegen. Für die meisten ist es schlicht und einfach nicht möglich - und das liegt nicht nur an der Niedrigzinsphase. --- Habe das jetzt bewusst geschlechtsneutral formuliert. Ob jetzt eine Frau oder ein Mann mehr Geld hat, ist aus Sicht sch***egal. Man sagt nicht umsonst "Geld verdirbt den Charakter". Ich möchte einschränken: Muss nicht, aber kann.
  3. Meine Meinung: Sofern jemand den Habitus "syponsored by Daddy" pflegt, finde ich das sehr unsympathisch. Anders sieht es mit "habe selbst auf die Beine gestellt und zeige das auch" aus. ...wenn dieses zeigen nicht dekadent wirkt!!! Am imponierendsten diesbezüglich finde ich Menschen, die Haufen selbstverdientes Geld am Start haben, sich aber trotzdem an kleinen Dingen erfreuen können. Btw. interessanterweise kamen die meisten meiner bisherigen längeren Beziehungspartnerinnen "aus gutem Hause", also mindestens ein Elternteil war Akademiker; also das, was man "obere Mittelschicht" nennt (ich bin vom Ursprung her Arbeiterkind, das sich inzwischen, nach viel Blut, Schweiß und Tränen, auch in diese Schicht einsortieren kann - früher konnte ich das aber nicht!). Bzgl. der Wahrnehmung bzw. des Umgangs mit dem Status der Herkunftsfamilien meiner Freundinnen gab es eigentlich immer drei Phasen: 1. Phase der Verliebtheit. Dass die Familie Geld hat, war vllt. mal cool, interessierte aber weiter nicht. 2. Phase der Sortierung. Mehr und mehr wurde man mit der Familie und den ganzen Standesunterschieden konfrontiert. Hier konnten sich leicht Minderwertigkeitsgefühle einschleichen. Konstruktiver Umgang war angesagt! 3. Phase der Bewältigung. Die Akzeptanz der Familie (bzw. der Unterschiede) war hergestellt. Ab hier scheiterten Beziehung nicht mehr _daran_. Ich glaube, Deine Carlos-Geschichte befindet sich noch in Phase 1. Da es sich nur um eine "Freundschaft +" Ding handelt bzw. da sich Carlos bald wieder nach Mexiko abdüst, wird Phase 2 wohl nie Thema werden, es sei denn, Du forcierst das bewusst. Vielleicht hat er Deinen Wohlstand ja noch gar nicht auf dem Schirm ("in Deutschland sind die Leute halt nun mal reicher als in Mexiko", ob jetzt Salzwasserfischbecken oder Asi-Flatscreen vom Aldi sind da Marginalien) bzw. er kann sich das vielleicht schon denken, aber ihn interessiert das nicht. Könnte mir aber vorstellen, dass er die Dinge neu zu sortieren beginnt (in Phase 2 eintritt), wenn Du ihn mit der Nase drauf stößst. Etwa dieses Kleidung-schenken, das ich vergleichsweise kritisch sehe.
  4. Ist halt vergleichbar mit der Unmöglichkeit Frauen zu finden, die ehrlich dazu stehen, dass ihnen der Sex mit 'nem Typ mit 'nem großen Pimmel besser gefällt (o.k. außer in 'nem Pickup-Forum natürlich :) ) Es ist an dieser Stelle halt politically total incorrect zu sagen, was man denkt. Diesbezüglich hätte ich die Userschaft hier sogar above average eingeschätzt - aber nicht mal hier gibt es einer zu.
  5. Um mal für den Kommodore Partei zu ergreifen: Beim Erstkontakt ist ein klein bisschen diplomatisches Auftreten oftmals nicht von Nachteil. Bei einer, die als erstes von Kindern redet, käme mir auch das Fürchten (selbst dann, wenn wir prinzipiell die gleichen Ziele hätten. Ähnlich geht es vielleicht bei Frauen, wenn Männer online unkalibriert vom Ficken reden... Prinzipiell wollen Frauen das ja meist schon auch... Trotzdem geht der Schuss leider allzuoft nach hinten los.
  6. Kann es sein, dass online generell nicht mehr so ein Ü40-Ding ist? (Just asking...) Meine Erfahrung: Ü40-Männer (sofern gut gehalten und fit in der Birne) kommen offline wesentlich besser an; umgekehrt steht ein Offline-Approach gerade einem Ü40er wesentlich besser als die Online-Variante. Online hat immer etwas von Resterampe; das empfinden auch die Frauen so. Thalios hat das oben zugespitzt, indem er Online-Dating pauschal als "nicht eines echtes Mannes würdig" verurteilt hat. Darf man mal fragen, welche Frauen Du im Visier hast? Ganz junge Hühner (20er), die Torschlusspanik-Fraktion (30er), oder die mit allen Wassern gewaschenen Bitches (40+)?
  7. Wie bereits angeklungen: Ich habe die Aussagen bzw. das Verhalten dieser Frau sichtbar ignoriert. Ich bin zumindest nicht drauf eingestiegen. Nach meinem Dafürhalten war das einigermaßen souverän. Natürlich hätte man da vielleicht noch besser drauf kontern können um seinerseits der Dame was einzuschenken. Das wäre aber dann höchstens die Kür gewesen. Dass ich dann nach dem Treffen noch drüber nachdenken musste (zum Beispiel auch über den von mir beobachteten Sachverhalt, dass zwanglose Kommunikation mit Single-Damen im Torschlusspanikalter für mich als Verheirateten schwieriger geworden ist), steht auf einem anderen Blatt. Ich denke gerne und viel nach. Edit: Ansonsten danke für die Klarstellung. Ich verstehe jetzt Deine Argumentation besser.
  8. Sowas ist natürlich immer Interpretationssache. Aber nur aufgrund meiner Interpretation (die ich aufgrund dieser Frau und ihres Verhaltens für relativ wahrscheinlich halte), und davon, dass mich ihre Reaktion getroffen hat, abzuleiten, "da sei was dran", geht nicht. So gesehen wäre an jeder Lüge, die jemanden trifft, "etwas dran". Oder umgekehrt: Es würde dann reichen, jemandem irgend etwas zu unterstellen - und sobald der Angegriffene in Abwehrhaltung ginge, hätte der Angreifer dann automatisch recht. Das ist mir reichlich viel Küchenpsychologie... Die Chauvinismus-Interpretation hatte ich übrigens gar nicht auf dem Schirm. Meine Frau war zuhause ihre Lieblingsserie gucken.
  9. Sachebene ist prinzipiell immer eine gute Idee. An dieser Stelle wäre Ernsthaftigkeit aber nicht so gut gekommen, da das ganze in eine "lockere Freizeitrunde" eingebunden war, und die Nebenpersonen immer ein Stück ins Gespräch involviert gewesen wären (denen man das ganze dann auch noch erklären hätte müssen inkl. der ganzen möglichen Pitfalls). Für ein hypothetisches Zweiergespräch ist schonungslose Offenheit in so einer Situation sicherlich aber eine zielführende Sache. PU-Modus wäre gewesen: "Ich will Frau flachlegen" -> Da wäre dann an ihrer impliziten Aussage ("Der Tom ist bestimmt 'nen Fremdgänger") was dran gewesen. Freizeitmodus ist: "Ich will mich mit jemandem fluffig unterhalten und bei Sympathie evt. neue Bekanntschaften schließen" -> Da ist an ihrer Aussage überhaupt nichts dran. Sie ging jetzt von Modus 1 aus, ich von Modus 2. Deswegen vermutlich die Dissonanz. Vielleicht hat sie bei dem Treffen auch an einen "Single-Stammtisch" gedacht und ich an einen "Freizeit-Stammtisch". Alles möglich.
  10. Ok, musste erst mal überlegen, was ST heißt. Shittest also. Na gut. K.A., ob es wirklich einer war. Shittest hieße ja, die Frau wolle mich testen, d.h. zu diesem Zeitpunkt bin ich prinzipiell immer noch attraktiv für sie, ob dann weiterhin hinge vom Ergebnis des Shittests ab. Weiß nicht, ob das die Lage beschreibt. Sicherlich ist nicht jede dumme Anmache von irgendwem gleich ein Shittest. Aber folgendes könnte schon zutreffen: Mein Interesse: Zwangloser lockerer Freizeitumgang mit den mich umgebenden Leuten, also auch mit dieser Frau. Ihr Interesse: Männer hinsichtlich Tauglichkeit bzw. Gelegenheit als Fick-/Beziehungspartner abchecken. Vermutlich hat die divergierende Interessenslage Dinge schwierig gemacht. Im PU-Modus (wäre also mein Interesse ebenfalls, einen Fickpartner zu suchen) hätte ich vermutlich versucht, souverän (humorvoll, männlich, geschickt...) zu reagieren - um den Shittest zu bestehen. Im Freizeitmodus aber hat mich ihr Gesagtes sehr getroffen. Shit(tests) happen(s).
  11. Interessantes und wichtiges Thema. Und es bestätigt sich wieder: Es wird mit den Jahren immer leichter, an Frauen ranzukommen, die auf einen aus sind bzw. wo - trotz eigener LTR - "noch mehr" laufen könnte; es wird auch leichter neue oberflächliche Bekanntschaften zu schließen; es wird aber auch leider zunehmends schwieriger a) alte Freundschaften zu halten und b) neue wirkliche Freunde zu finden. Die Freundes-Bilanz (also: wie viel neue echte Freundschaften sind hinzugekommen vs. wie viele sind - schleichend - auseinandergegangen) fällt bei mir schon seit einigen Jahren deutlich negativ aus. Ob das mit zunehmendem Alter normal ist? Ob das mit der LTR zusammenhängt ("Beziehungen zu anderen Pärchen laufen über die Frau")? Oder ob das damit zusammenhängt, dass 90% der Studien- bzw. Promotionskollegen weggezogen sind? Vielleicht liegt's daran, dass ich kein Vereinsmeier bin bzw. nicht so viel mit den typischen "Männerhobbys" Biertrinken und Fußballgucken anfangen kann? Inzwischen lebe ich jedenfalls nach der Maxime, dass ich gute, alte, und noch aktive Freundschaften sehr respektvoll behandele. Für eine solche Freundschaft lasse ich 20 oberflächliche Bekanntschaften sitzen. Für einen guten Freund bin ich immer da, und notfalls fahre ich durch die halbe Republik. Was m.E.n. relativ wenig bringt: Ehemalige Freundschaften, die fünf oder mehr Jahre brach lagen, wiederzubeleben. Egal ob über Klassentreffen oder über Facebook. Wenn dann noch Distanz und ein unterschiedlicher Lifestyle hinzukommt, dann ist das alles verlorene Liebesmüh, so meine Erfahrung; stattdessen ist es hier tatsächlich sinnvoller in neue Bekanntschaften, aus denen perspektivisch dann Freundschaften werden könnten, zu investieren - mit sympathischen Leuten aus der Gegend und ähnlichem Hintergrund. Nachtrauern: Sicherlich. Reflektiere auch gerne und viel. Wenn sich eine Freundschaft dann auseinander entwickelt, so dass man diese dann nicht mehr wirklich "Freundschaft" nennen kann; und wenn einem dann das mal so richtig bewusst wird, dann ist das für mich so was wie "Trauer light". Viel hat man zusammen erlebt. Es bleibt nichts als die Erinnerung. Aktuell wieder ein ehemals bester Kumpel: Vergaß erst mir zum Geburtstag zu gratulieren, was er dann zwei Wochen später doch noch oberflächlich nachgeholt hat; auf meine Gratulation (Anrufbeantworter) widerum kommt jetzt keine Reaktion mehr. Wiederbelebungsversuche à la "Wir trinken mal 'nen Bier wenn ich in der Gegend bin" scheiterten an der Organisation. Also: Alles "normale" versucht; alles weitere wäre irgendwie creepy... Das muss man dann auch mal so ruhen lassen können, auch wenn es verdammt schwer fällt.
  12. Ja, definitiv. Die Sache nur nicht zu groß werden lassen. Und selbstbewusst bleiben à la Thalios. Ja nicht "sich ertappt fühlen" bzw. "sich klein machen" bzw. "sich um Kopf und Kragen reden"... Vielleicht würde es sich lohnen, für solche Situationen zur De-Eskalation 'nen lockeren Spruch auf die Platte zu schaffen, den ich dann losfeuern kann. Vermutlich ist ja auch diese Anmache nicht mein eigentliches Problem, sondern, wie ich konkret damit umgegangen bin. Nämlich, dass mir die Sache im weiteren Verlauf des Brunchs (bzw. dann auch noch zuhause) ziemlich nachgegangen ist. Dieses Freizeitrunden-Treffen war von der Tussen-Reaktion nachhaltig überschattet.
  13. Ja, ich denke auch, man muss diese Sorte zu nehmen wissen. Was halt evt. unangenehm werden kann, wäre anschließende Tratscherei: "Susi, Marissa, habt Ihr gehört, der Tom hat 'ne Frau zuhause sitzen... das ist bestimmt wieder so einer... nehmt Euch in acht..." Ziel von mir wäre hier ja, gut zur - mir noch relativ unbekannten - Gruppe connecten. Ein Ruf als verheirateter Schützenjäger, der dann auch noch überhaupt nicht meiner Intention bzw. meinem Naturell entspricht, fände ich hier relativ uncool. Passiert mir nicht sehr oft. Wobei ich schon feststelle: Als ich noch Single war, hatte ich des öfteren mit den (verheirateten) Frauen von Kumpeln Probleme auf der Sympathie-Ebene. Jetzt haut's manchmal mit den Single-Damen nicht mehr hin. K.A., ob's vielleicht daran liegt, dass ich jetzt einem anderen "Milieu" angehöre bzw. Menschen immer unter ihres gleichen am besten können.
  14. Du hast hier, glaube ich, auch einen Ruf als Foren-Clooney weg. Ist ja auch logisch, dass online zu 99,9% Aussehen zählt. 1. gelten Bilder als "unverfälscht" und 2. sprechen Bilder (niedere) Instinkte an. Würde, sofern erforderlich - wonach es, da ich in einer LTR bin, z.Zt. nicht aus sieht - ebenfalls massig in Bilder investieren. Glaube, dass auch hier ein Unterschied besteht zwischen heute und vor 10 Jahren: Vor 10 Jahren waren die meisten fototechnisch noch nicht so weit. Die (Handy-/Digital-) Kameras waren noch nicht so gut, Bildbearbeitung war schwierig bzw. unbekannt... und allgemein wurde vermutlich die Notwendigkeit eines guten Bildes noch nicht erkannt. Ich denke, heute hat sich die "Konkurrenz" in den Partnerbörsen i.allg. schon ziemlich hochgerüstet. Was auch deswegen zu tragen kommt, weil Männer dort immer noch stark in der Überzahl und auch noch aggressiver auftretend.
  15. Das ist interessant. Als ich vor ca. 10 Jahren bei Elitepartner war, war die Kontakt- bzw. Datequote zwar auch wesentlich besser als bei anderen Nicht-Premium-Singlebörsen; aber von Deinen Erfahrungen war das noch meilenweit entfernt. Mit einigermaßen Engagement hatte ich pro Woche vllt. 2 neue Kontakte, und ca. alle zwei Wochen ein neues Date. Mehr war da nicht zu machen. War damals aber ziemlich genau 30 und noch Doktorand, mit relativ "normalen" Angaben und Aussehen. Was zeichnet Dein Profil aus? Könnte mir vorstellen, dass Du beruflich bzw. freizeittechnisch extrem interessant bist. Frauen auf diesen Premium-Dingern selektieren hauptsächlich danach. Fotos werden ja erst später angegeben... Oder Du hast eine extrem flüssige, witzige, vielleicht sogar poetische Schreibe? Würd' mich mal interessieren... just for curosity...