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  1. Der Titel klingt ein wenig reißerisch, ich glaube aber mittlerweile schon zu einem guten Teil dran! Eins vorweg: Ich bin kein Psychologe und kein Neurowissenschaftler! Mein Wissen ist in der Hinsicht also ziemlich begrenzt. ABER: Es gibt Menschen, die haben's einfach. Die werden erfolgreich, wenn sie sich etwas vornehmen. Ich kenne eine Person, die genau in dieses Muster fällt und mir ist sofort aufgefallen, dass er einfach "anders tickt" als die absolute Mehrheit der Gesellschaft. Was ist an ihm anders? Was ist auffällig? - Der Typ hat eine Ausdauer, wie ich es bisher noch nirgens gesehen hab. Er betreibt Sachen wie PU z.B. über acht Jahre, fast ebenso lang betreibt er Sport, Entrepreneurship usw. - Passend zur Ausdauer, kleine Schritte zum Ziel. Er spürt bei jedem kleinen Zwischenschritt ein Erfolgsgefühl. Selbst wenn eine Sache nicht hinhaut, hat er trotzdem ein Erfolgsgefühl. Das haben sau viele Menschen einfach nicht. Er freut sich auch über kleine Zwischenerfolge, die für viele keine Erfolge sind - Er hat eine unglaublich krasse Obsession. Wenn es zum Beispiel um Geschäfte oder Ähnliches geht, ist er so obsessiv das er an fast nichts anderes denkt. Die Schattenseite ist, dass er wenig abschalten kann und seine Interessen sich halt um diese ein zwei Bereiche drehen. Alles andere lässt ihn kalt. So ein wenig Inselbegabungs-mäßig - Zocken, Streamen, nichts-tun, gammeln geben ihm NIX. Voll viele meiner Freunde können 8h am Tag zocken, Netflix gucken etc. bei dem Kollegen GEHT ES NICHT. Er kann höchstens 15 Minuten spielen oder eine 20 minütige Folge von einer Serie gucken, mehr geht bei ihm echt nicht. Es langweilt ihn, er kann gar nicht richtig still sitzen sozusagen. Er verliert sein Interesse an sowas sehr schnell - Fast alles was er anfässt, wird früher oder später zum Erfolg führen. PU, Business, Sport, es ist unglaublich. Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass bei ihm sein Gehirn, bzw. seine Gehirnchemie - Dopamin - und die Dopamin Rezeptoren einfach anders sind als bei uns Normalos. Deswegen faszinieren ihn normale Sachen einfach nicht. Zocken und Streaming geben ihm nicht den Dopamin-Rush, den andere wohl haben. Er braucht einfach mehr. Ganz interessant: Bei seinem Vater ist es ähnlich ausgeprägt. Natürlich gar nicht auf diesem übertriebenen Level, aber diese Züge sind bei dem Vater auch deutlich zu sehen. Dieses festbeißen auf eine Sache und durchziehen, dieses obsessive. Nur dass es bei dem Sohn hoch 4 ist Auch die Art, wie er sich auf Sachen obsessiv fokussiert und bei kleinen Zwischenerfolgen zum einen ein Glücksgefühl hat, zum anderen beim Erreichen seines Endzieles - aber NICHT bei so normalen Aktivitäten wie gammeln, chillen, zocken. Ich denke, wenn wir auch so gestrickt wären neuronal wie er, wären wir auch viel erfolgreicher. Überlegt euch einfach mal wie es sein muss, wenn man aufwacht und direkt motiviert ist eine Sache zu verfolgen und dabei ein Glücksgefühl nach dem anderen erlebt. Dann noch die ganze Zeit, die man hat, um diese Obsessionen zu verfolgne, weil man eh keine Lust hat zu Zocken, zu Streamen, abzuhängen usw usw. Wir können solche Obsessionen oft gar nicht entwickeln. Zwischenrfolge geben uns auch nicht so das Glücksgefühl. Wir streamen auch viel lieber, als 5 Stunden auf die Schnauze zu fliegen und uns trotzdem nen Ast abzufreuen. Wie seht ihr das?
  2. Hallo zusammen, wie in anderen Threads von mir schon vielleicht rausgeklungen ist, denke ich, dass in meinem Leben irgendetwas fehlt. Mir geht die Lebenslust verloren. Ich bin im Oktober letzten Jahres nach dem Abi und Praktikum in eine Großstadt gezogen und studiere jetzt einen ingenieurwissenschaftlichen Studiengang. Womit das Dilemma meiner Einschätzung nach schon anfängt. Zu Schulzeiten hatte ich täglich ca. 70 Ladys in meinem Alter um mich herum. Da waren dann auch immer mindestens 2,3 dabei, mit denen man flirten konnte, die den Kontakt zu mir suchten und überhaupt weibliche Energie in mein Leben gebracht haben. Zusätzlich noch Art Orbiter aus zwei Stufen unter mir, die mich als älteren Typ halt attraktiv fanden und dabei mit einer riesen Fresse spaßeshalber Stress suchten. Dazu z.B. die "Gaby" aus der Mensa, meine Jungs von der Feuerwehr, mit denen immer mal ein nettes Gespräch drin war, Lehrer, die mit mir scherzten, über persönliches redeten, etc. Und jetzt das Studium, mit vielleicht 10% Frauenanteil auf dem gesamten Campus. Engere Bindungen, vergleichbar mit denen der Schule, sind höchstens im gleichen Studiengang möglich, aber in meinem Semester haben wir vielleicht 5 Ladys in meinem Alter, von denen auch nur 2 für mich sexuell interessant sind. Ab und zu Gespräche mit den anderen Erstsemestern sind halt auch belanglos, wegen der schieren Masse an Leuten, man sieht sich zu selten. Eigentlich kann man gut sagen, dass mir der Alltag auf dem Campus Energie raubt. Die Schule hat mir (ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage) aber zumindest in der Hinsicht fast täglich Energie gegeben, eben weil die sozialen Kontakt und weibliche Energie da waren. Genauso das Praktikum: War gerade keine einsatzleere Zeit, hatte ich den Tag über mindestens ein Feuer, Unfall, Patienten gesehen oder behandelt. Oder war zumindest mal zu einer Brandmeldeanlage ausgerückt. Das hat Energie für den ganzen Tag gegeben. Bin ich auf dem Campus durch, fahre ich nach Hause, erstmal ins Internet. Außerdem täglich masturbieren, wobei ich das auch sehr schwierig finde. Zu oft will ich nicht, weil es Energie raubt und zu Problemen beim Sex führt, andererseits hatte ich früher, als ich öfter masturbiert habe, dadurch oft einen schnellen Kick. Und ich werde zu oft abgelenkt, weil meine Gedanken bei Frauen oder Orgasmen sind, wenn ich nur ein mal täglich masturbiere. Mein Sex-Drive ist vielleicht etwas hoch. Jedenfalls wird dann am Tag noch gelernt. Vielleicht was gelesen. Abends geht es dann noch alle zwei Tage ins Fitnessstudio, wo mich die Endorphine (leider nur für wenige Minuten, d.h. nur den Rückweg) high machen. Wenn es gut läuft, habe ich in der Woche mal eine von Tinder oder eine Ex-Kommilitonin, mit der ich schlafe. Das ist gut, um zumindest eeetwas wieder klar zu kommmen. Aber ansonsten ist es das auch schon, was bei mir läuft. Wie soll ich in dieser Lebenssituation Lebenslust und -mut finden? Ich meine, zu Schulzeiten habe ich mir meine Befriedigung über Pornos, den ganzen Tag Internet und Computerspiele (alleine das geht hier nicht, nur über Surfstick online) und anderen Quellen sofortige Glücksgefühle geholt. Es ist für mich im Nachhinein auch klar, das diese Methoden, um einen "schönen Alltag" zu bekommen, im Prinzip auch gleichzeitig Süchten waren. Jetzt sitze ich hier mit dem Gefühl, dass ich meinen Tag nur im ersten Gang fahre. Eine Umstellung von der Befriedigung der Süchte hin zur Befriedigung durch andere oder kleine Dinge hat leider (noch) nicht stattgefunden. Erster Gang. Mehr ist nicht drin. Und es zehrt an meiner Lebenslust.