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  1. Hi, bin über folgenden Link gestolpert: https://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/01/Denk-nicht-positiv Ich finde, der Artikel bringt es gut auf den Punkt. Ich bin froh, mich allmählich aus dem Zwang zum Positiven Denken erfolgreich herausgezogen zu haben. Wut und Hass kann man wunderbar für sich nutzen, es befreit und man nimmt es in einem authentischen und ehrlichen Sinne vollkommen an. Der Maßstab, um bei sich selbst zu prüfen, ob alles noch in Maßen ist, ist meiner Meinung nach die Balance selbst. Ich bin von Natur aus ein aufgewecktes fröhliches Kerlchen. Vor allem aber emotional / gefühlsvoll, das heißt, dass ich auch mal meinen Ärger deutlich spüre und auch mal anderen deutlich kommuniziere, ohne eine Grenze dabei zu überschreiten. Aber das gehört dazu, und das zu unterdrücken ist echt eklig! Erzwungenes Lächeln, Erzwungenes Positives Denken...das ist auf Dauer einfach nur Fake. Wie sind eure Erfahrungen dazu?
  2. Hallo, heute sehr kurz, was hat euch wirklich geholfen? Wie hat essich ausgewirkt? Besonders würden mich Bücher zum Thema positiv Denken interessieren. Grüße
  3. „What matters is, that everything that happened, happened for a reason.” – Agent Smith, Matrix Reloaded Was ist, wenn es ein Geschenk war? „Shit happens.“ Den Spruch kennen wir denke ich alle. Wann immer etwas Negatives passiert, einer schreit garantiert „shit happens.“ Tja, leider ist etwas Wahres dran. Scheiße passiert tatsächlich. Jeden Tag, überall auf der Welt und vor allem auch uns. Es gibt sogar einige Menschen, die mehr beschissene Momente aufzählen können als solche wo alles glatt lief. Nicht selten wird dann gejammert. Die Karre ist verreckt, das Frühstück war versalzen, die Waschmaschine ist kaputt. Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Über diese Nichtigkeiten lachen viele von uns bereits schon nach ein paar Tagen oder Wochen. Der Ärger ist verdaut, das Ereignis ist verflogen. Wirklich herausfordernd sind allerdings die Ereignisse, die uns emotional berühren. Bspw. hat einen die Freundin oder der Freund verlassen, man ist bei einer wichtigen Prüfung durchgefallen, die ausschlaggebend für die Karriereplanung war oder man ist gesundheitlich beeinträchtigt. Über diese Ereignisse hinweg zu sehen ist nicht einfach. Aber was wäre, wenn es ein Geschenk war? „Was? Bist du bescheuert. Meine Freundin hat mich gerade verlassen, ich bin emotional total am Boden, was soll der Mist von wegen Geschenk?“ Der Dialog könnte von mir gewesen sein, als mich meine Ex damals verlassen hat. Ich denke viele können sich damit identifizieren. Wie zum Teufel soll man da an ein Geschenk denken? Man ist vielleicht gerade an einem persönlichen Tiefpunkt und das Ganze soll ein Geschenk sein? Aber führen wir den Gedanken doch mal weiter. Lassen wir uns auf den Gedanken doch mal ein, betrachten die Situation und fragen uns: „Was, wenn es ein Geschenk war?“ Und nun versuchen wir diesen Gedanken mal zu rationalisieren, dass es tatsächlich eins war. Wenn es ein Geschenk war, dann wäre es… …der Anstoß zu einem neuen Lebensabschnitt …die Möglichkeit an sich zu arbeiten …die Chance Ängste zu erkennen und an jenen zu arbeiten. …die Erkenntnis über eigene Schwächen und die Möglichkeit jene in Angriff zu nehmen. …usw. „Ok. Ist ja alles schön und gut. Aber es gibt Situationen, die kann ich einfach nicht als Geschenk ansehen. Die sind so schlimm oder berühren mich so stark, dass ich diese nicht so sehen kann, egal wie ich mich auch anstrenge.“ Dann gebe dich der Situation hin. Viele Menschen verbinden das Wort Hingabe mit etwas Negativem. Fällt das Wort Hingabe bedeutet das für viele Aufgeben im Sinne von Kapitulieren. Dem ist nicht so. Kurz gesagt bedeutet Hingabe den Widerstand gegen die Situation fallen zu lassen, in der man sich befindet. Viele Menschen versuchen einer schwierigen Situation zu entfliehen, versuchen Gefühle und Emotionen zu unterdrücken. „Ich darf das nicht denken. Ich darf mich nicht so fühlen“ sind typische innere Monologe, die auf einen Widerstand gegen die Situation hindeuten. Es ist ein Versuch, die Situation wieder zu kontrollieren. Kontrolle erzeugt hierbei jedoch Widerstand. So paradox es klingt: Wirkliche Kontrolle gewinnen wir erst wenn wir eben jene aufgeben. Wir bekommen unsere Handlungsfähigkeit wieder zurück, indem wir uns hingeben und die Situation akzeptieren. Akzeptanz ist immer der erste Schritt zur Veränderung. Jemand der bis zum Hals in der Scheiße steckt hat zwei Möglichkeiten: Er kann rumjammern, dass er in der Scheiße steckt und in seiner Opferrolle aufgehen. Er kann allerdings auch akzeptieren, dass er in der Scheiße steckt. „Ok, ich stecke in der Scheiße. Ist halt gerade so.“ Durch die Akzeptanz und das Auflösen des Widerstandes werden geistige Ressourcen frei, um an einer Lösung zu arbeiten. Flapsig ausgedrückt wird „Ok, ich stecke in der Scheiße“ zu „Ok, ist stecke in der Scheiße. Wie komme ich da wieder raus?“ Von da an kann die Arbeit beginnen, die Situation schrittweise zu verändern. „Ist ja alles prima, nur gelingt mir Hingabe nicht immer.“ Kein Grund zu verzweifeln. Hingabe ist auch nicht immer einfach. In einem Vortrag brachte Eckhart Tolle einen Satz, der die Hingabe treffend auf den Punkt bringt und es mir erleichtert hat mich hinzugeben. In diesem Vortrag ging es um einen Mann, der dauerhaft mit Ängsten zu kämpfen hatte. Seine gesamte Lebenssituation war geprägt von Angst. Sicherlich ein Extrembeispiel, jedoch mit identischen Mustern: Natürlich wollte er die Situation verändern, doch jedes Unterdrücken der Ängste brachte nur Widerstand und neue Ängste hervor. Ein Teufelskreis sozusagen. Anstatt die Ängste zu unterdrücken bestand die einzige Möglichkeit sich diesen zunächst hinzugeben. Keine einfache Aufgabe und schon gar nicht angenehm, die Ängste zuzulassen. Dabei brachte Tolle den Satz, der mir im Gedächtnis blieb: “Surrender to it. Allow it to be.” Und dieser Satz bringt es meiner Meinung nach exakt auf den Punkt. Wehre dich nicht, lass es zu. Gebe dich hin. Letztlich ist es der Widerstand gegen die Situation, der dich daran hindert wirklich etwas zu verändern. Verwendete Literatur Eckhart Tolle – Jetzt. Die Kraft der Gegenwart. Mark Manson – Models.
  4. Du willst deinen Erfolg mit Frauen verbessern? Dann lernst du jetzt ein essentielles Element, welches dich sofort anziehender macht. Verändere deine Denkmuster. Was meine ich damit? Wir laufen häufig recht griesgrämig durch die Welt. Wir haben Erwartungen an Kollegen, Freunde, Verkäufer, Bus- und Bahnfahrer, die Regierung und sogar an das Wetter. Diese Erwartungen werden natürlich oft nicht erfüllt und schon sind wir schlechter gelaunt. Wir regen uns darüber auf, dass nicht alles so läuft wie wir wollen. Dabei würden wir uns wahrscheinlich zu Tode langweilen, wenn alles nur nach unserer Nase läuft. Oft drehen sich unsere Gespräche um das alles, was wieder mal nicht geklappt hat, oder was uns stört und nicht gefällt. Wir meckern, lästern, jammern und beschweren uns. Besonders in Foren findest du Paradebeispiele für dieses Phänomen. Anstatt konstruktive Kritik zu äußern und tatsächlich zu versuchen Rat-Suchenden weiter zu helfen, versuchen viele Mitglieder sich durch abwertende Kommentare und Besserwisserei zu profilieren. Erstaunlicherweise findet dieses Verhalten sogar in Foren wie diesen hier statt, obwohl es hier um Persönlichkeitsentwicklung, Verbesserung der sozialen Kompetenzen und Selbstverwirklichung geht. Erstaunlich, oder? Aber ist so ein Verhalten attraktiv? Hmmm…. Du kannst dir die dahinter wirkenden Prozesse bewusst machen, verändern und so für dich nutzen. Menschen mögen positive Menschen. Überlege einmal mit welchen Personen du dich gerne triffst und dich einfach nur freust sie zu sehen und bei welchen du immer einen bitteren Beigeschmack hast. Meistens hängt es von einem einzigen Faktor ab. Ist die Person überwiegend positiv oder negativ? Wenn du also erheblich anziehender auf Frauen und beliebter bei deinen Mitmenschen sein willst, entdecke und verändere deine negativen Denkmuster zu positiven. Ich habe eine kleine Challenge für dich, die sich auszahlen wird. Wann immer dir etwas wiederfährt, was eigentlich "hätte anders laufen sollen", finde mindestens drei Gründe warum genau diese Situation gut so ist, wie sie ist. Achte bei den nächsten Gesprächen darauf, stets die guten Seiten eines Ereignisses zu erzählen. Wenn andere dir etwas Negatives erzählen, zähle ihnen ein paar gute Seiten daran auf. Achte darauf, dass du nicht belehrend wirkst. Antworte also z.B. mit "Ja, das ist für dich bestimmt ärgerlich. Andererseits kann man bestimmt auch etwas Gutes daran finden, z.B....." Eine andere gute Übung ist das Oder-Spiel. Immer wenn du oder jemand anderes einen negativen Satz sagst, sagst du "Oder ist das richtig cool, weil..." und findest ein paar Gründe die für die Sache sprechen. Das kann sehr lustig sein. Wenn du das hier eine Zeit lang durchziehst, wird sich der Filter in deinem Kopf verändern. Du wirst automatisch eher die positiven Seiten wahrnehmen und so ein glücklicheres Leben für dich und deine Mitmenschen schaffen ;) Viel Erfolg Aron