"Frauenhasser" erschießt 6 Menschen und sich selbst.

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Ich würde das gar nicht zu sehr auf Rollenbilder schieben.

Und wenn, dann nicht derart, dass sie Jungs/Männern frei gegeben wird, sondern eher, dass sie Mädchen abtrainiert wird. Sich kloppende Frauen sind halt unsexy, weil unsouverän.

Gewalt ist Kommunikation.

Die extremeren Formen sind oft Ausdruck von Hilflosigkeit.

Aber im kleineren Rahmen ist sie absoluter Alltag.

Beim Fußball wird der stärkste Spieler idR binnen der ersten Minuten paar mal hart umgelaatscht. So hart wie es geht, ohne die Regeln allzusehr zu biegen. Um ihn zu demoralisieren. Ganz normal.
Sieht bei anderen Ballsportarten nicht anders aus.

Tendenziell haben auch Männer eher eine Affinität zu physischer Gewalt. Weil sie es können.

Hatte erst kürzlich ein Gespräch mit einer Freundin und ihrer Mutter. Ging um Sinn und Unsinn von Kampfsport, Sport, Verletzungen, sich schinden etc pp.

Ohne ein Schläger, oder Masochist zu sein, war meine Meinung ganz klar: Ist geil. Im Rahmen der Regeln natürlich. Wobei auch egal ist, ob man im Training austeilt, oder einsteckt.(also wenn es nicht um Sieg oder Niederlage geht) Scheint die gleichen Hormone zu wecken.

Ich bin einfach seelig und zutiefst zufrieden, wenn ich nach hartem Sport im Sessel sitze. Alles tut weh, ist schlapp, geschunden, Muskelkater. Schon der Gang zum Kühlschrank lässt mich angestrengt seufzen. Konnten die Frauen nicht nachvollziehen. Kennen sie aber durchaus von Berichten anderer Männer.

Dieser Affinität zur physischen "Qual" haben fast nur Männer, würd ich meinen.

Naturgegeben. Nicht antrainiert.

Die Extrema. Wie Amokläufe etc. Sind nur eine Folge daraus. Meine Vermutung.

bearbeitet von Easy Peasy

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Halte ich für Quatsch. Ein naturgegebener Mann zu sein fühlt sich halt geiler an, als ein anerzogener Mann zu sein. Die Behauptung ist rein emotional bedingt. - Und das obwohl Emotionen (den selben Biologismen folgend) ja eher Frauensache sind.

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Weiß nicht.

Ist mir eigentlich relativ egal, was nun richtig ist.

Wenn ich es nur geil finden würde, weil es Frauen (anerzogenermaßen) heiß finden, dass und wie ich mit meinem gestählten Körper derart umgehe, kann ich damit auch sehr gut leben.

Ist halt nicht meine erste Vermutung, wenn ich mir die Häufung der Ereignisse ansehe und die Meinungen von Männern und Frauen aus Gesprächen dazu hinzuziehe.

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Elliot Rodger, Sohn des Regisseurs Peter Rodger, tötete sechs Menschen – und erschoss sich am Ende selbst. Seine Tat kündigte er in einem YouTube-Video an. Der Täter hatte "Probleme mit Mädchen".

http://www.welt.de/vermischtes/article128399867/Sieben-Opfer-eines-kranken-Hirns.html

[...]

Auszug aus dem Link:

" [...] Der Amoklauf zeichnete sich ab. In einem Forum für Männer, die sich von Frauen zurückgewiesen fühlen, fantasierte R. vor einem Jahr: "Wenn du einen Virus losschicken könntest, der alle anderen Männer auf Erden töten würde, nur dich nicht, weil du das Antivirus hast, würdest du es tun? Du wärst der einzige Mann, der übrig bliebe mit allen Frauen. Du könntest dir jede hübsche Frau aussuchen und hättest dich außerdem gerächt an den Männern, die sie dir wegschnappten. Kannst du dir vorstellen, wie befriedigend das wäre?" Ein User antwortete, R. sei ein "Held". [...]"

Sowas wie'n PU-Forum aber ohne Absicht, sich weiter zu entwickeln?

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Ich halte diesen Frauenhass für vorgeschoben. Der Typ hatte ja bekanntlich schon vor der Pubertät psychologische Probleme und war schon in Therapie. Die Frauen sind dann nur eine Ausrede, um die eigene Wut zu kanalisieren - und wenn nicht die Frauen die Opfer gewesen wären, dann wären es die Ausländer, die Schwulen, die Juden, die Banker, der amerikanische Imperialismus, die Kommunisten geworden, was auch immer, oder einfach irgendwer. Das ist weder ein Beispiel für die "emotionalen Schäden der ewig zurückgewiesenen" Jungs noch für die generellen Gefahren, die Frauen von Männerseite aus drohen. Wenn der Typ eine Freundin gehabt hätte, dann hätte er halt irgendwen anderes erschossen.

Ebenso sollte man auch Anders Breivik nicht als Beispiel für den Rassismus in der (skandinavischen oder sonstwo) Gesellschaft nehmen. Das Muster der beiden ist doch recht ähnlich.

Deswegen sprach ich von Instrumentalisierung dieses Themas durch Geschlechter-Bewegungen (im anderen Thread).

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Terry, dein Post ist so gut er auch gemeint ist wertlos.

Wir sprechen hier nicht vom "normalen Alltags-Sexismus", sondern davon, dass ein Mensch 6 Personen umgebracht hat. Da bewegen wir uns in einem Bereich in dem dich jeder Kriminalist für deine aufgezählten Muster auslacht. Das ist so ähnlich, wie wenn es jemand als Muster ausweist das Verursacher von Auffahrunfällen, gewöhnlich

in Autos sitzen.

Natürlich treffen deine Muster zu. Wenn wir von einem HASSverbrechen sprechen, dann geht es nicht ohne die von dir genannten "Muster". Aber die Schwelle von Hass zu Mord ist nicht unerheblich. Und genau das ist der Punkt wo Sexismus aufhört. Hier wird nicht mehr benachteiligt oder gering geschätzt. Hier werden Menschen umgebracht.

Und wie du, bin ich auch der Meinung, dass man weniger in "Frau" oder "Mann" unterscheiden sollte und eher den MENSCHEN als Individuum sehen sollte, aber dann darf man es sich in der Argumentation nicht so einfach machen.

Herabsetzung von Frauen ist nur der Treibstoff, der einen zu so einer Wahnsinnstat befeuert. Die Ursachen finden sich aber oft an anderer Stelle. Denn selbst, wenn man Frauen hassen sollte, steht bei einem "normalen" Menschen, die Achtung vor dem Leben und die Unversehrtheit des Menschen einem Mord im Wege.

Ein GEPLANTER Amoklauf hat in allererster Linie nichts mit Sexismus zu tun. Nichts mit Täter-Opfer Umkehr, Schuldzuweisungen oder ähnlichem.

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Männer sind kriminell.

(einverstanden)

Frauen aber auch!

Um nichts weniger. Aber anders.

Was mich hier ein bisschen stört, sind die Verallgemeinerungen. Jeder Mensch ist für seine Taten verantwortlich. (Wollen wir jetzt mal die Fälle von Unzurechnungsfähigkeit und sonstigen Schuldausschließungsgründen außer Acht lassen). Nicht "die Männer". Oder "die Frauen". Weg von der Sippenhaftung. Die sollten wir schon hinter uns haben!

Und natürlich kann man sich dann noch anschauen, was die Auslöser für die jeweilige Tat war. Welche Faktoren da noch mit hinein gespielt haben ....

Aber das ist dann wieder eine andere Geschichte.

bearbeitet von slowfood

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"Frauenhasser" killt paar Typen (who cares? waren ja nur Typen) und (glaube ich, keine news dazu bewusst gelesen) zwei HBs (wilde Aufruhr!).

Komplexe Umstände und Frustrationen bringen einen vorgeschädigten Kerl (offensichtlich voll-gestörter Omega mit scheinbar absolut jedem denkbaren destruktiven & sabotierenden mindset & unzähligen Problemen) zum durchdrehen - Milliarden von Menschen (Millionen davon ebenfalls sexlose Omegas mit Problemen und Vorschäden) leben weiter wie bisher.

Amok gonna amok --> Gesetz der großen Zahlen.

Gehen sie weiter, hier gibt es nix zu sehen.

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A) Der Tatsache, dass die überwältigende Mehrheit der Gewalttaten in Beziehungen von Männern ausgeht, wird einfach entgegen gesetzt, Frauen übten eben häufiger psychische Gewalt aus, was natürlich weder beweisbar noch vergleichbar ist.

Der Tatsache?

Du hast doch sicherlich Quellen, die das belegen? Und komm nicht mit irgendwelchen Emma-Befragungen!

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"Frauenhasser" killt paar Typen (who cares? waren ja nur Typen) und (glaube ich, keine news dazu bewusst gelesen) zwei HBs (wilde Aufruhr!).

siehe alte Schiffsabsaufregel -"Frauen und Kinder zuerst!"

Hundert Frauen und ein Mann, sind de facto um den Bestand zu sichern mehr Wert, als hundert Männer und eine Frau.

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Halte ich für Quatsch. Ein naturgegebener Mann zu sein fühlt sich halt geiler an, als ein anerzogener Mann zu sein. Die Behauptung ist rein emotional bedingt. - Und das obwohl Emotionen (den selben Biologismen folgend) ja eher Frauensache sind.

Hab das den Nachmittag über etwas mit mir herum getragen.

Deine Meinung. Mein Eindruck. Das Gespräch vom Wochenende. usw

Fiel mir auf, dass ich am Ende des Gesprächs selbst erstaunt war. Denn im Kontext habe ich einige Verletzungen aufgezählt, bei denen ich anwesend war, die mir selbst widerfuhren, bzw die ich unabsichtlich zufügte.

Über die Jahre hat sich dabei eine beachtliche Liste angesammelt. Ellen + Speichenbruch, Waden + Schienbeinbruch, Ellbogen zertrümmert, gebrochene Hände und Füße, Kieferbrüche, Nasenbrüche, Ausgerenkte Finger und Arme, Lungenprellung, Gehirnerschütterung, en masse Sehnen- und Kapselrisse.

Beim Ballsport wohlbemerkt. (Kampfsport ist dagegen langfristig Wellnessurlaub.)

Alles andere als geil natürlich. Das war zum Teil echt traumatisch. Kurzfristig.

Doch warum kam ich nie auch nur auf die Idee, den scheinbar selbstzerstörerischen Wahnsinn sein zu lassen? Warum keiner meiner Spielgefährten?

Meinst du nicht, dass die meisten Frauen in Anbetracht dessen viel eher die Reißleine zögen?

Warum geht ein mittdreißiger Multi-multimillionär, der auf Generationen ausgesorgt hat, auf den Platz, obwohl er weiß, dass er dort zusammen gejackt wird wie nix gutes und die nächsten 3 Tage nicht schmerzfrei zum Bäcker kommt? Denke da an Figo, Zidane, Ewing zum Ende ihrer Karrieren. Warum macht er das 5 Tage darauf schon wieder?

Ist es deiner Meinung nach reine Prägung, oder verarbeiten die Geschlechter das irgendwie anders?

Was wäre das gesunde Äquivalent bei Frauen?

Scheint ziemlich off topic zu sein. Weiter gedacht, kommt man darüber jedoch zu dem Punkt, dass Männer im Schnitt einen anderen Bezug zu körperlicher Gewalt haben.

Es scheint mir einerseits langfristig nicht so traumatisch für uns zu sein. Und erscheint "uns" vielleicht deswegen auf der anderen Seite eben häufiger, oder früher?, als adäquate Problemlösung bzw Kommunikationsmittel legitimer zu sein.

Vielleicht irre ich mich auch und Frauen haben genauso oft wie wir den Impuls, jemandem eine zu ballern. Hart. Gehen ihm nur noch viel seltener nach als Männer, weil es schlicht nix brächte.

Wie ist denn eure Ratio so?

Meine liegt bei xxx: 2. Sprich. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich jemandem zerstören wollte (insbesondere in Ligaspielen). Aber für tatsächliche Ausbrüche reicht es eben so gut wie nie. Wäre ich 1,65 und wöge 54kg, hätte ich mir die beiden wahrscheinlich auch noch verkniffen.

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(..)

Ein GEPLANTER Amoklauf hat in allererster Linie nichts mit Sexismus zu tun. Nichts mit Täter-Opfer Umkehr, Schuldzuweisungen oder ähnlichem.

Exakt, es ist ein gesamt-gesellschaftliche Problem!

Sorry, aber dieser Aufschrei wirkt auf mich wie ein BLÖD-Zeitungsartikel nach einer Kampfhundeattacke: mit dem Finger auf andere zeigen um blos nicht in den Verdacht zu kommen, dass man selbst eine Mitverantwortung trägt.

Da wird schon mal übersehen, dass auch ein Elliot Rodger zum überwiegenden Teil von Frauen erzogen worden ist. Er ist praktisch in einer von Frauen dominierten Welt aufgewachsen. Selbst am Ende waren Frauen genau wie Männer in seinem Umfeld und hätten die Warnsignale wahrnehmen können.

Aber zum Glück sind ja nur die anderen Schuld. Wo kämen wir denn sonst hin?

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Scheint ziemlich off topic zu sein.

Macht mir nichts. Ab einschließlich 447 waren sowieso alle Antworten vorhersagbar.

Vielleicht irre ich mich auch und Frauen haben genauso oft wie wir den Impuls, jemandem eine zu ballern.

Also ich zum Beispiel habe den Impuls nicht. Mir hat man immer eingetrichtert, dass Gewalt für Unkultiviertheit und Hilflosigkeit steht. Das geht soweit, dass ich einen direkten Ekel davor habe, wenn sich irgendwo zwei Typen streiten und dabei das Kreuz durchstrecken und die Brust ausfahren.

Ich würde sagen, das spricht dafür, dass man sowas erlernt.

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Das geht soweit, dass ich einen direkten Ekel davor habe, wenn sich irgendwo zwei Typen streiten und dabei das Kreuz durchstrecken und die Brust ausfahren.

Geht mir in diesem Punkt ganz genau wie dir.

Liegt für mich jedoch nicht an der Gewalt, die in der Luft liegt, sondern an der armseligen Konfliktbewältigung.

Inklusive den anderen Peinlichkeiten, die einem bei diesem Bild in den Kopf kommen. Billiges Proletentum, um sich mangels anderer Mittel zu produzieren, war weiß Gott nicht mein Thema, wie du hoffentlich bemerkt hast.

Übrigens vermute ich, dass auch Elliot R. (mangels physischen "Mitspracherechts") Gorillatum der Footballmannschaft als primitiv und seiner unwürdig ansah. Eben aus anderen Gründen.

Leute aus sicherer Entfernung abzuknallen, fand er jedoch offensichtlich voll O.K.

-> das gleiche Verhalten/Empfinden kann unterschiedliche Ursachen haben. Uns mag es zu bieder sein. Für ihn (falls er so empfand) evtl nur eine Schutzbehauptung.

Also ich zum Beispiel habe den Impuls nicht.

Erstaunlich. Ehrlich.

Wirklich noch nie in die Verlegenheit gekommen?

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Was mich an dieser ganzen Diskussion um Frauenhass stört ist diese Ungerechtigkeit beim Behandeln und Handeln von Mann und Frau.

Hier paar schöne Beispiele:

- in Dortmund war ein Mann wegen Vergewaltigung angeklagt wurden und ging wegen erdrückender Aussagen ( Beweise) trotz Unschuldsbeteuerungen für 7 Jahre in den Knast. Nachdem er draußen war gab seine Ex-Freundin, welche in wegen Vergewaltigung in den Knast gebracht hat, zu dass sie und ein Freund falsche Aussagen getätigt haben und die Vergewaltigung nur erfunden haben um ihn los zu werden.

Urteil für die Frau 3 Jahre wegen Falschaussage und Freiheitsberaubung.

Der Ex fand dies zu wenig und wollte in Revision gehen -> abgelehnt.

- wenn ein Mann eine auf Frau auf der Strasse belästigt, hilft ihr zu recht die Öffentlichkeit.

Wenn eine Frau auf der Strasse einen Mann belästigt schaut zu Unrecht die Öffentlichkeit weg.

- Wenn mir im Club eine Frau ein Korb gibt bzw. mit mir spielt, so ist es in Ordnung und ich muss es als Mann ohne Drama akzeptieren. Wenn ich jedoch einer Frau einen Korb gebe bzw. mit ihr spiele, so ist es für sie und der Gesellschaft nicht ok, sie akzeptiert es oftmals nicht und macht Drama.

- Und letztendlich: Frauenhass wird von der Gesellschaft nicht akzeptiert, Männerhass hingegen schon!!!

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Vielleicht irre ich mich auch und Frauen haben genauso oft wie wir den Impuls, jemandem eine zu ballern.

Also ich zum Beispiel habe den Impuls nicht.

Den Impuls hast du schon. Das du niemanden verkloppst liegt daran, dass du gelernt hast, Impulse zu regulieren. Manche Impulse läßt man zu, mache schiebt man auf, andere verdrängt man. Ganz ohne Impulse würde man aber auf der Komastation landen.

Mir hat man immer eingetrichtert, dass Gewalt für Unkultiviertheit und Hilflosigkeit steht. Das geht soweit, dass ich einen direkten Ekel davor habe, wenn sich irgendwo zwei Typen streiten und dabei das Kreuz durchstrecken und die Brust ausfahren.

Ich würde sagen, das spricht dafür, dass man sowas erlernt.

So ähnlich, wie bei der Ludovico-Technik aus Clockwork Orange?

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- Wenn mir im Club eine Frau ein Korb gibt bzw. mit mir spielt, so ist es in Ordnung und ich muss es als Mann ohne Drama akzeptieren. Wenn ich jedoch einer Frau einen Korb gebe bzw. mit ihr spiele, so ist es für sie und der Gesellschaft nicht ok, sie akzeptiert es oftmals nicht und macht Drama.

Das hast du gut erkannt.

Durfte mir schon anhören ich wäre schwul, weil ich gewissen Frauen nicht genügend Aufmerksamkeit zuteil werden ließ.

Als Mann musst du aktzeptieren, wenn Sie keinen Bock auf dich hat.

Frauen sind eben alle kleine Primadonnen mit der kleinen Extraportion Sonderstatus und viele Weiber fordern das auch wie selbstverständlich ein.

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- Wenn mir im Club eine Frau ein Korb gibt bzw. mit mir spielt, so ist es in Ordnung und ich muss es als Mann ohne Drama akzeptieren. Wenn ich jedoch einer Frau einen Korb gebe bzw. mit ihr spiele, so ist es für sie und der Gesellschaft nicht ok, sie akzeptiert es oftmals nicht und macht Drama.

Das hast du gut erkannt.

Durfte mir schon anhören ich wäre schwul, weil ich gewissen Frauen nicht genügend Aufmerksamkeit zuteil werden ließ.

Als Mann musst du aktzeptieren, wenn Sie keinen Bock auf dich hat.

Frauen sind eben alle kleine Primadonnen mit der kleinen Extraportion Sonderstatus und viele Weiber fordern das auch wie selbstverständlich ein.

Also Leute... Man kann's halt auch übertreiben...

Wenn ihr bevorzugt "Primadonnen" jagt und nicht gelernt habt wie man mit "Primadonnen" klar kommt, dann liegt der Fehler wohl nicht auf der Seite der Damen.

Der Thread knallt jetzt aber sowieso in die falsche Richtung. Kann geschlossen werden.

Den schnellsten Lösungsansatz für diesen Amoklauf, lässt sich im kriminologischen/psychologischen Bereich finden. Stattdessen kucken hier alle in die komplett falsche Richtung. Chapeau Freunde! Chapeau...

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Das hast du gut erkannt.

Durfte mir schon anhören ich wäre schwul, weil ich gewissen Frauen nicht genügend Aufmerksamkeit zuteil werden ließ.

Als Mann musst du aktzeptieren, wenn Sie keinen Bock auf dich hat.

Frauen sind eben alle kleine Primadonnen mit der kleinen Extraportion Sonderstatus und viele Weiber fordern das auch wie selbstverständlich ein.

Ja alle (!) Frauen sind scheiße.

Mein Gott dieser widerliche Frauenhaß ist und bleibt erbärmlich. Verschwinde doch in eins der Maskulinisten-Foren, und laß die Leute hier, welche mehr Erfolg bei Frauen haben möchten, in Ruhe!

Ekelhaft, da werden Frauen von einem radikalen Frauenhasser ermordet, und schon beklagen sich hier die üblichen Verdächtigen, wie schlecht die Männer behandelt werden!

Finde es auch lustig, wie hier wieder eine bestimmte Fraktion die Motive des Amokläufers unter den Tisch kehrt:

Extremer Frauenhass, was er in einem Manifest klar formulierte. Die ermordeten Männer sind auch Opfer seines Frauenhasses! Aber lieber mal wieder die ungerechte Welt für die Männer beklagen! :rolleyes:

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Ebenso sollte man auch Anders Breivik nicht als Beispiel für den Rassismus in der (skandinavischen oder sonstwo) Gesellschaft nehmen. Das Muster der beiden ist doch recht ähnlich.

Beide zu viel WoW gezockt.

bearbeitet von Butchi

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jon29 ist der grösste Frauenversteher der den Planeten Erde je betrat. Schlimmer als jede Hardcorefeministin.

Ich will hier klar stellen, dass ich Frauen liebe und nicht hasse. Ich verstehe nur grösstenteils ihre Denkweise nicht.

Desweiteren werden Frauen, insbesondere wenn sie gut aussehen, in unserer Gesellschaft bevorzugt behandelt. Das haben auch andere Männer erkannt.

Lese gerade " Alles was ein Mann können muss" von Oliver Kuhn.

Zitat: In einer vollen Bar bedient werden. Ohne lange auf deine Drinks zu warten.

* Stell dich in die Nähe einer Frau, die ebenfalls wartet. Frauen werden in Bars grundsätzlich schneller bedient-sowohl von männlichem als auch von weiblichem Tresenpersonal. In ihrem Fahrwasser kommst du schneller an deine Drinks.

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