Was kann man gegen "PEGIDA" tun?

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Es sind nicht 80 Prozent, sondern 25 Prozent.

Warst du schon inner Kiste oder nicht? Ich war, also weiss ich, das es 80% sind und nicht 25%. und das war ne Kiste im Osten. 2% Ausländer im Freien, 80% inner Kiste, ist schon merkwürdig.

Wie kommt es, dass in den USA 80 Prozent "Neger" im Knast sind?

Hauptsächlich wegen Drogen und Vergewaltigung, wurde mal im Fernsehn gesagt, weiß nicht, ob es stimmt.

Jaa, alle Zahlen gefälscht und du weißt es gaaanz genau! Klar, denn subjektive einzelne Erfahrung und selektive Wahrnehmung stimmt immer.

Naja, wieder ein Krimineller, der über kriminelle Ausländer schimpft, obwohl nur eine ganz geringe Minderheit kriminell ist. Ist schon lustig bei den Pegida-Anhängern.

Und nochmal zum Nachrechnen: Wenn mehr Ausländer im Knast sitzen, dann ändert es nichts daran, dass nur ein ganz kleiner Teil kriminell wird.

Und nochmal zum Nachdenken: Wenn mehr Schwarze in den Usa im Knaat sitzen, als Muslime, soll man die auch abschieben. Sind die jetzt eigentlich alle muslimischer

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Bei Pegida geht es ja eben nicht um eine Islamkritik, die richtig oder falsch sein kann, sondern um ethnozentristisches Denken an sich.

Das mit dem Islam wird halt aufgegriffen, weil die Masse der nach Deutschland Eingewanderten muslimischen Glaubens sind.

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Und wieder glänzt jemand mit Nichtwissen und ainfowissen, klar, Fundsmentakisten sind der wahre Islam.

Ach Seku, wie wurde denn ganz Europa, Amerika, und große Teile von Afrika wievAsuen Aäkularisiert. Oder wie ist das nochmal mit den Kreuzzügen.

Oder wieviel sind denn durch die westliche Nahostpolitik umgekommen, finde ich schon lustig, dass der Islam jetzt die Hauptschuld tragen soll an:

Sturz des demokratischen Motassadeque, durch die Usa, Folge Radikalisierung und islamischer Staat. Palästinkonflikt, Stürz Iraks ins Chaos, Unterstützung des radikalsten Landes im Nahen Osten und Finanzierung Saudi Arabien, deswegen werden kommt die Finanzierung des Terrors ausschließlich von dort, riesen militärische und finanzielle Unterstützung der Taliban, sodass alle anderen Kräfte unterlegen waren.

Ja, der Islam ist Schuld, am Chaos in Nahost. Unsere Öl und Kolonisationspolitik hat damit nix zu tun...

Ja, ein paar Tausend Isis-Spinner stellen den wahren Uslam dar, und jeder Moderate Gläubige IST nicht wirklich Islam.

Irgend ne Ahnung von den Grundsätzen des Islam? Ja, da holt man irgendwelche Fetzen aus dem Islam und Ereugnisfetzen ohne Zusammenhang hervor und weiß, was der Islam wirklich tut.

Klar, Christrntum besteht auch nur aus Hexenverbrennung und Folterung Andersgläubiger, wer das nicht glaubt, ist kein Christ

Ich behaupte einfach mal, dass diese 4 Millionen Muslime gar keine Muslime sind. Sie sind in einer muslimischen Kultur groß geworden, aber ein Großteil von denen hat mit Religion doch gar nichts zu tun. Diese sogenannten "moderaten" Muslime, sind in meinen Augen keine Muslime, sondern einfach unreligiös. Sie sind so sehr Muslime, wie wir Christen sind. Bei den meisten spielt Religion keine große Rolle.

Und was die Anschläge angeht: In meinen Augen spielt es keine Rolle, wo die Anschläge stattfinden. Klar ist es gut, dass bei uns nichts passiert, aber das hat bisher scheinbar auch nur an der Unfähigkeit im Bomben basteln gelegen. Darüber hinaus leben wir in einer globalisierten Welt und die Anschläge finden eben in Syrien, Afghanistan und im Irak statt und das betrifft uns eben auch. (Flüchtlinge, Einsatz der Bundeswehr usw.) Die Pegida würde es doch gar nicht geben, wenn dort alles friedlich zugehen würde.

In meinen Augen trägt die Religion definitiv eine Mitschuld für die Situation im nahen Osten. Natürlich gibt es auch andere Faktoren, aber die Religion ist einer von ihnen. Selbstmordanschläge, Stellung der Frau, ist doch alles total für den Arsch dort und deswegen bin ich froh hier in Deutschland zu leben.

Du scheinst in einer Art Musterstadt der Migration zu leben. In meiner Stadt sieht das etwas anders aus: Die größte Armut herrscht dort, wo die meisten Migranten leben.

Bis vor 100 Jahren existierte das osmanischen Reichs, wo unter den islamischen Herrschern eine riesige Toleranz gegenüber den anderen Religionen herrschte. Als Dimi.

Und bitte Vierviersieben, " geklautes Wissen"

Ist einfach lächerlich, bei dem was der Islam an Wissen hervorgebracht hat, das ist etwas mehr als arabische Zshlen, fängt schon bei der Algebra an.

Die größten Massaker der Christenheit geschahen in der Neuzeit im Namen des Kreuzes. Seit Anfang des 20 Jahrhunderts verwüsten die westlichenächte den Nahen Osten und habe den Radikalen Fundamentalismus erst gepß gemacht. Tausende sterben heute täglich aufgrund westlicher Zerstörung des irakischen Staats. Aber klar,

Wieder einmal ein Post von Vierviersieben, wo er null Wissen beweist, und krude Theorien als Toperkenntnisse

Wie ich sagte, die Grausamkeiten des Christentums und der westlichen Welt herunterspielen, irgendwelche Zitate herausreißen, und damit "beweisen" wie böse der Islam ist.

Achja, weil Bibelzitate nicht ausreichen, mal Zitate von Luther:

"Von den Juden und ihren Lügen"

»Diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keiner Gnade und keines Mitleids wert.«

»... dass man ihnen verbiete, bei uns ... öffentlich Gott zu loben, zu danken, zu beten, zu lehren bei Verlust Leibes und Lebens ...«

»... dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke, ... dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre...«

(Martin Luther, von den Juden und ihren Lügen. Wittenberg 1543)

Luther: »Juden unser Unglück«

»Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, Ding ists um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Das ist nichts anderes ...«

In dieser Textpassage sagt Luther sogar, dass Moses, wenn er jetzt leben würde, der erste wäre, der die »Judenschulen und -häuser ansteckte«.

Ach zu den Ungläubigen;

Luther fordert die Verfolgung von Andersgläubigen, Predigern, Wiedertäufern (siehe Text):

»... wenn sie gleich das reine Evangelium wollten lehren, ja wenn sie gleich Engel und Gabriel vom Himmel wären ... Will er predigen, so beweise er den Beruf oder Befehl ... Will er nicht, so befehle die Obrigkeit solchen Buben dem rechten Meister, der Meister Hans heißt (= dem Henker).«

Tja, das ist halt der Gründer des Protestantismus, dein Schelm der daran erinnert, dass NSDAP-Wähler vor allem evangelisch waren.

Ach Seki, dann möchte ich doch fragen, wie oft du denn Opfer von islamischer Gewalt warst?

Und alles ändert nichts daran, dass ohne Migration unsere Sozialsysteme längst zusammengebrochen wären

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Und alles ändert nichts daran, dass ohne Migration unsere Sozialsysteme längst zusammengebrochen wären

Hast du dazu Zahlen, Daten etc?

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Genau, die USA sind natürlich an allem Schuld. Denn Islam bedeutet schließlich „Frieden“. Und dann natürlich auch das Argument, dass der Dhimmi-Status ja so eine tolle Sache für alle Nicht-Muslime gewesen wäre.

Sorry, Jon, aber deine Argumentation ist genauso einseitig wie die derjenigen, die im Islam eine Religion des Bösen sehen und jeden Muslim des Terrorismus verdächtigen. Die westlichen Länder, die Kolonialmächte England und Frankreich und später die Supermacht USA haben im Nahen Osten sicher in erster Linie eigennützig agiert und dabei ihr viel gepriesenen Ideal selber mit Füßen getreten, aber ihnen die alleinige oder auch nur die Hauptverantwortung für das kulturelle Versagen der arabischen Gesellschaften in die Schuhe zu schieben wird der Realität nicht gerecht.

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Genau, die USA sind natürlich an allem Schuld. Denn Islam bedeutet schließlich Frieden. Und dann natürlich auch das Argument, dass der Dhimmi-Status ja so eine tolle Sache für alle Nicht-Muslime gewesen wäre.

Sorry, Jon, aber deine Argumentation ist genauso einseitig wie die derjenigen, die im Islam eine Religion des Bösen sehen und jeden Muslim des Terrorismus verdächtigen. Die westlichen Länder, die Kolonialmächte England und Frankreich und später die Supermacht USA haben im Nahen Osten sicher in erster Linie eigennützig agiert und dabei ihr viel gepriesenen Ideal selber mit Füßen getreten, aber ihnen die alleinige oder auch nur die Hauptverantwortung für das kulturelle Versagen der arabischen Gesellschaften in die Schuhe zu schieben wird der Realität nicht gerecht.

Erstmal ist es Fakt, dass über viele Jahrhunderte das osmanische Reich und auch andere arabische Reiche wesentlich toleranter und offener waren, als die christliche Welt.

Auch wenn Tausend Mal darauf bestanden wird, das der Islam im Kern achso aggressiv ist.

Zweitens ist es auch Fakt, dass ohne das Eingreifen der Usa, der Irak heute noch stabil wäre, es keine Isis gäbe, der Iran kein islamischer Staat wäre, die überschneller Gründing Israels und Vertreibung Palästinas hat den Konflikt begründet, der bis heute vorhanden ist, also eine Folge der Vertreibung der Juden.

Ohne die massive Unterstützung der Usa gäbe es heute keine Taliban mehr, bzw. hätten die sich nicht durchsetzen können. ohne die Ölmilliarden in Saudi-Arabien wäre Al Kaeda in seiner Macht nicht entstanden.

Die Radikalisierung ist einfach eine Reaktion auf eine fatale Politik des Westens.

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Und alles ändert nichts daran, dass ohne Migration unsere Sozialsysteme längst zusammengebrochen wären

Hast du dazu Zahlen, Daten etc?

Ich frage dich eher, wie man ohne die Millionen von zusätzlichen Steuerzahlern die Renten in Ostdeutschland zahlen könnte.

Egal, z.B.:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sozialsystem-deutschland-auslaender-bringen-milliardeneinnahmen

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Erstmal ist es Fakt, dass über viele Jahrhunderte das osmanische Reich und auch andere arabische Reiche wesentlich toleranter und offener waren, als die christliche Welt.

Auch wenn Tausend Mal darauf bestanden wird, das der Islam im Kern achso aggressiv ist.

Nachdem der Islam vom Atlantik bis nach Indien mit Gewalt verbreitet worden war. Der Religionsstifter des Islams war ein Feldherr, der selber zu seinen Lebzeiten seine religiösen Ansichten mit dem Schwert verbreitet hat. Der Religionsstifter des Christentums war ein Wanderprediger, der sich freiwillig für die Erlösung der Menschheit ans Kreuz hat schlagen lassen. Der Islam ist im Kern unbestreitbar aggressiver als das Christentum.

Was natürlich nicht heißt, dass sobald das Christentum im Römischen Reich eine vorherrschende Stellung errungen hatte, seine Vertreter nicht genügend Gründe gefunden hätten, um die Unterdrückung Andersdenkender und die Verbreitung der christlichen Religion mit Gewalt zu legitimieren, oder dass es nicht möglich wäre, eine friedliche Auslegung des Islams zu finden. Das ist aber eine rein theologische Diskussion ohne praktische Relevanz.

Schließlich geht es hier um die praktische Umsetzung. Und da hast du zwar recht, dass es Zeiten gab, in denen unter dem arabischen oder osmanischen Kalifat Andersgläubige weniger stark unterdrückt wurden als zur gleichen Zeit unter christlichen Herrschern. Weniger stark ist aber nicht das gleiche wie gar nicht. Du hast aber nicht einmal den Vergleich bemüht, sondern einfach nur geschrieben, dass unter den Osmanen „eine riesige Toleranz“ geherrscht hätte. Und das ist schlicht falsch!

Zweitens ist es auch Fakt, dass ohne das Eingreifen der Usa, der Irak heute noch stabil wäre, es keine Isis gäbe, der Iran kein islamischer Staat wäre, die überschneller Gründing Israels und Vertreibung Palästinas hat den Konflikt begründet, der bis heute vorhanden ist, also eine Folge der Vertreibung der Juden.

Und hätte Gavrilo Princip nicht geschossen, wäre der Erste Weltkrieg niemals passiert. Oder durch ein anderes Ereignis ausgelöst worden.

Was du hier als „Fakten“ bezeichnest sind reine Mutmaßungen. In Syrien sind keine GIs einmarschiert, trotzdem ist das ‚stabile‘ Assad-Regime zusammen gebrochen. Und wenn man sich vergegenwärtigt, dass Vater und Sohn Assad wesentlich vorsichtiger in Bezug auf Unternehmen waren, die ihre Macht in Gefahr hätte bringen können, als Saddam dann halte ich es für äußerst fraglich, ob Saddam selbst wenn es den Golfkrieg von 1990 nie gegeben hätte, sich nicht durch irgendeine andere Dummheit selbst ins aus geschossen hätte.

Zweitens finde ich die Formulierung „überschnelle Gründung Israels“ äußerst befremdlich. Zwischen der Einrichtung des britischen Palästina-Mandats und der Gründung des Staates Israel vergingen fast dreißig Jahre in denen die britische Verwaltung jüdische Einwanderung (darunter auch von Flüchtlingen aus Nazi-Deutschland) in vielen Punkten massiv blockiert hat in dem Versuch arabische Antisemiten zu beschwichtigen. Es bestand von arabischer Seite keinerlei Kompromissbereitschaft, jemals auch nur irgendeine Lösung zu akzeptieren, die die Anerkennung eines jüdischen Staates beinhaltet hätte. Man darf nicht vergessen, dass die Friedensverträge zwischen Israel und Jordanien erst möglich wurden, nachdem Israel die zahlenmäßig überlegenen arabischen Streitkräfte wiederholt eindeutig geschlagen und damit seine unbestrittene militärische Überlegenheit demonstriert hatte, und dass dieser Friedensvertrag bis zum heutigen Tage wenigstens in Ägypten massiv unpopulär ist.

Nein, Jon, der Israelisch-Arabische Konflikt ist nicht Ursache sondern Symptom der innerarabischen Probleme. Der arabische Antisemitismus ist keine fehlgeleitete Reaktion auf die „Unterdrückung“ der Palästinenser sondern erfüllt genau den gleichen Zweck wie der deutsche Antisemitismus der Zwischenkriegszeit: Eine andere Gruppe von Menschen zu haben, denen man alles schlechte, das einem angeblich oder tatsächlich widerfahren ist, in die Schuhe schieben kann, damit man sich nicht damit auseinander setzen muss, inwiefern man als Gesellschaft selber (Mit-)Verantwortung dafür trägt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sich der Hass seit der Vertreibung nahezu aller arabischen Juden aus allen arabischen Ländern sich nicht mehr auf den einzelnen Juden richten kann sondern nur noch auf die Juden als Volk. Und dass dieses Volk inzwischen Zahal und einen eigenen Staat hat und sich deswegen nicht mehr wehrlos zur Schlachtbank führen lassen muss.

Die Radikalisierung ist einfach eine Reaktion auf eine fatale Politik des Westens.

Das ist mir zu einfach. Das ist das gleiche Argument, wie zu behaupten, die Begeisterung nicht unerheblicher Teile der deutschen Bevölkerung für den Nationalsozialismus in den 30er Jahren sei einfach eine Reaktion auf die fatale Politik der Ententemächte gewesen.

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war ein Wanderprediger, der sich freiwillig für die Erlösung der Menschheit ans Kreuz hat schlagen lassen. Der Islam ist im Kern unbestreitbar aggressiver als das Christentum.

Im Kern der Lehre steht nicht der Krieg. Die Feldzüge Mohsmmeds sind auch nur ein kleiner Teil. Ebenso auch eine Reaktion darauf, dass er und seine Ymeinung Glaubensgemeinscjaft angegriffen wurden. Es war auch mehr ein Feldzug gegen Machthaber, als Völker. Eine Unterjochung der Masse war es nicht.

Auch gehört das alte Testament zum Christentum, wo ähnliche kriegerische Vorgehensweisen durch Propheten vorkommen. Ebenso nicht zu vergessen, die Haltung gegenüber Ungläubigen.

Der Kern des Islams ist nicht die Aggression, sondern die fünf Säulen, die wesentlich auf Glaube, die Offenbarung Gottes und eine sittliche Lebensweise, also Bescheidenheit, Solidarität mit den Armen beruht. Es sind moralische Grundwerte, die den Kern begründen.

Ebenso werden der jüdischen und christlichen Religion im Koran und von Mohammend Respekt entgegengebracht, als Basis der eigenen Religion. Jesus gilt als größer Prophet.

Was ich damit sagen will:

Es ist einfach Mumpitz zu sagen, der Islam sei intolerant und aggressiv, und wolle im Kern unterjochen. Der Kern der islamische Lehre ist das eben nicht. Denn mit ähnlich verquerer Argumentation kann man das Christentum zur aggressivsten Religion machen

Sowie ich Luther zitiert habe, müsste der Protestantismus im Ketn auch Antisemitisch und gewaltbereit sein...

Zweitens finde ich die Formulierung überschnelle Gründung Israels äußerst befremdlich. Zwischen der Einrichtung des britischen Palästina-Mandats und der Gründung des Staates Israel vergingen fast dreißig Jahre in denen die britische Verwaltung jüdische Einwanderung (darunter auch von Flüchtlingen aus Nazi-Deutschland) in vielen Punkten massiv blockiert hat in dem Versuch arabische Antisemiten zu beschwichtigen.

Du setzt hier Antijudaismus Antizipnismus mit Antisemitismus gleich.

Erst einmal lebten im 19 Jahrhundert Juden in der arabischen Welt relativ unbehelligt und friedlich. Die Koloniealmächte haben das verändert.

Der Zuzug von Juden seit Ende des 19. Jahrhunderts, die Pläne des Zionismus ließen erst eine Judenfeindschaft wachsen. Zudem kommt, dass Juden in Kolonien z.B. Algerien von den europäischen Mächten besser gestellt waren, was zur weiteren Entfremdung führte.

Großbritannien hatte ja schon damals seine Hände aufs Öl gelegt.

Ideologisch hat das mit dem Antisemitismus der Nazis weniger zu tun, auch wenn man zusammengearbeitet hat. Engländer, Franzosen und Juden gehörten da zusammen. Das eine war Rassismus, das andere eine Radikalisierung und Gleichsetzumg der Juden mit den Kolonialmächten, ein Empfinden des Eindringens und Vertreibung. Der Unterschied zwischen Antisemitismus und der Feimdschaft gegenüber Juden in Arabien.

Die Zusammenarbeit mit den Nazis begründet sich also aus dieser Feindschaft gegenüber Juden, die aus dieser Entwicklung entstand. Das ist nicht gleichzusetzen mit dem Antsemitismus in Europa, der sich Jahrhunderzelang entwickelt hatte und so in dieser Form nicht in der arabischen Welt vorkamen.

Dann: Die Besatzungsmächte Frankreich und Großbritannien waren nach dem 2. WK so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht von der UN vorhergesehene Zweistaatenlösung. Natürlich ist es klar, dass Millionen von Flüchtlingen, die Basis eines neuen Staats begründen, die Ängste der arabischen Bevölkerung da sind.

Für Araber wirkte es so, als würde der Westen auf ihrem Gebiet einen Kolonialstaatberrichten und sie denken das heute noch. Das ist natürlich falsch. Es war aber fatal, nach dem 2. WK. diesen Tiegel sich selbst zu überlassen und nicht schrittweise die Etablierung einer Zweistaatenlösung zu begleiten.

Die Israelis schworen sich verständlicherweise nie mehr Opfrr zu sein, und gingen dementsprechend vor.

Es ist natürlich so, dass hier eine Struktur geschaffen wurde, die eine friedliche Lösung so extrem schwer macht.

Es ist natürlich Schuld des Westens, dass man Millionen Flüchtlinge erstmal ihrem Schicksal überlassen hat und auch keinen Pfifferling darüber nachgedacht hat, dass sich mit der vorhandenen arabischen Bevölkerung so ein Konflikt anbahnen muss.

Achja, der Islamismus ist eine Ideologie, die sich erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchsetzte, vorher war es arabischer Nationalismus.

Auch wenn alle glauben, das sei schon immer so gewesen.

Was du hier als Fakten bezeichnest sind reine Mutmaßungen. In Syrien sind keine GIs einmarschiert, trotzdem ist das stabile Assad-Regime zusammen gebrochen. Und wenn man sich vergegenwärtigt, dass Vater und Sohn Assad wesentlich vorsichtiger in Bezug auf Unternehmen waren, die ihre Macht in Gefahr hätte bringen können, als Saddam dann halte ich es für äußerst fraglich, ob Saddam selbst wenn es den Golfkrieg von 1990 nie gegeben hätte, sich nicht durch irgendeine andere Dummheit selbst ins aus geschossen hätte.

Es ist doch unbestritten, dass die Invasion im Irak zum totalen Chos geführt hat. Das hat jeder Experte vor der Invasion vorausgesagt. Und all das ist eingetreten. Auch hätte es keine weitere Radikalisierung gegen den Westen im Irak bei einem Sturz Saddams gegeben.

Die Islamisten in Syrien wäre ohne die Situation im Irak nie erstarkt, vorher war es ein Bürgerkrieg Assad gegen Volk.

Sicher ist, die Invasion hat Chaos im Irak ausgelöst und massiven Zulauf für Islamisten ausgelöst . Ob Saddam

gestürzt worden wäre, ist hingegen Spekulation.

Es ist auch bei Experten unstrittig, dass erst das Chaos im Irak Isis, mit gerade mal 20.000./ Mann nun wirklich keine Massenbewegung erst ermöglicht hat, und im Irak zunächst Teil von Widerstandskämpfern waren.

Zum Schluß mal etwas von Mihammed, dem Gewalttäter:

Koran 5. Sure, Vers 32: Wenn einer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hat, so ist es, als habe er alle Menschen getötet. Und wenn einer einen Menschen rettet, so ist es, als habe er alle Menschen gerettet.

In einer Überlieferung des Propheten Mohammed heißt es: Wer einem Juden oder Christen Unrecht tut, gegen den trete ich am Tage des Jüngsten Gerichts selbst als Ankläger auf.

Hier ne sehr gute Doku zum Thema:

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&persist_app=1&v=p64QOPN9C2s

https://www.youtube.com/watch?v=2zeHZ3zDirw

https://www.youtube.com/watch?v=_BiQqUvCRvw

https://www.youtube.com/watch?v=Vcxc9YJAw80

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*intermission*

nu is kurz pause und ein jeder liest diesen wikipedia-artikel; insbesondere freilich jene, die ihn offensichtlich noch nicht kennen. gelle jon.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

willkommen im haus des krieges.

und noch ein ganz allgemeiner lesetipp, weil besonders aufschlussreich: http://islamische-datenbank.de/Al-Bayan/

die hadithe sind unendlich aufschlussreich darüber, wie das so ist, wenn ein einzelner mann ALLES bestimmt. und zwar nicht nur, wem unter welchen umständen hände und füße abgeschnitten und die augen ausgestochen werden müssen. neinnein, der gläubige muss schließlich auch wissen, was zu tun ist, wenn er beim gebet plötzlich furzen muss.

einfach irgendwo reinklicken und lesen. es ist herrlich.

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*intermission*

nu is kurz pause und ein jeder liest diesen wikipedia-artikel; insbesondere freilich jene, die ihn offensichtlich noch nicht kennen. gelle jon.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad

willkommen im haus des krieges.

Tja, und dann lesen wir noch alle das Alte Testament, und die Zitate von Luther und reißen alles aus dem Zusammenhang:

Luther über Juden und Ungläubige:

"Von den Juden und ihren Lügen"

»Diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keiner Gnade und keines Mitleids wert.«

»... dass man ihnen verbiete, bei uns ... öffentlich Gott zu loben, zu danken, zu beten, zu lehren bei Verlust Leibes und Lebens ...«

»... dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke, ... dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre...«

(Martin Luther, von den Juden und ihren Lügen. Wittenberg 1543)

Luther: »Juden unser Unglück«

»Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, Ding ists um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Das ist nichts anderes ...«

In dieser Textpassage sagt Luther sogar, dass Moses, wenn er jetzt leben würde, der erste wäre, der die »Judenschulen und -häuser ansteckte«.

Ach zu den Ungläubigen;

Luther fordert die Verfolgung von Andersgläubigen, Predigern, Wiedertäufern (siehe Text):

»... wenn sie gleich das reine Evangelium wollten lehren, ja wenn sie gleich Engel und Gabriel vom Himmel wären ... Will er predigen, so beweise er den Beruf oder Befehl ... Will er nicht, so befehle die Obrigkeit solchen Buben dem rechten Meister, der Meister Hans heißt (= dem Henker).«

Im alten Testament:

"Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?"

(4. Mose 31,14-15)

"So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."

(4. Mose 31,17-18)

"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; ..."

(3.Mose 20,

"Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen."

(2. Mose 22,

(Psalm 137,9)

Andersdenkende und Andersgläubige (sogenannte "Gottlose") sollen sterben!

"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! ..."

(Psalm 139,19)

"

Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die ihre Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung , die du dort vorfindest, zur Sklavenarbeit verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn dein Herr, dein Gott, sie dir in die Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befinden, alles was sich darin plündern läßt, darfst du dir als Beute nehmen. (...) Aus den Städten dieser Völker jedoch, die dein Herr, dein Gott dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. "

Und dann vergleichen wir mal die historische Praxis.

Auch aus der Wikipedia:

Historisch-politische Interaktion mit anderen Religionsgemeinschaften

Das innerhalb der dem Tod des arabischen Religionsstifters folgenden Jahrhunderte elaborierte klassische islamische Völkerrecht unterschied bei seiner Betrachtung Andersgläubiger zwischen monotheistischen Schriftbesitzern und Anhängern einer polytheistischen Religion, die de iure bis zur Annahme des Islam zu bekämpfen waren. Erstere hatten eine Sonderstellung im islamischen Gemeinwesen als Schutzbefohlene. Dieser Status ging mit der Zahlung einer besonderen Steuer, der Dschizya einher; dafür erhielten sie im Gegenzug Schutz ihres Lebens und ihres Eigentums, sowie die Erlaubnis, ihre Religion unter bestimmten Einschränkungen[23] frei auszuüben.[54] Dieses Schutzbündnis galt ursprünglich nur Juden und Christen, wurde allerdings auf alle Nicht-Muslime schlechthin ausgeweitet, als die muslimischen Eroberer auf andere Glaubensgemeinschaften, wie die Hindus, stießen.[55] Andersgläubige in nicht-islamischen Gebieten, im so genannten Haus des Krieges, konnten als musta'min temporär auf islamischem Gebiet verweilen. Als Bewohner des Dar al-Harb galten sie ansonsten als Feinde (Ḥarbī), die bei der Eroberung ihres Gebiets im Laufe der islamischen Expansion zuerst zur Annahme des Islam aufgerufen, bei einer Weigerung den Dhimmi-Status unter Voraussetzung einer Angehörigkeit zu einer Buchreligion angeboten bekommen und bei einer Weigerung dessen bekämpft werden sollten.[56]

---

Unter der osmanischen Herrschaft war es Dhimmi erlaubt ihre Religion unter bestimmten Bedingungen zu praktizieren und eine Menge kommunaler Autonomie zu genießen, außerdem wurde ihnen zumindest ihre persönliche Sicherheit und die Sicherheit ihres Besitzes garantiert, als Gegenleistung für Tributzahlungen an Muslime und die Anerkennung der muslimischen Oberherrschaft.[10] Wo Konversion von Privilegien begleitet war, existierte keine soziale Gruppe oder Millet, die gegenüber christlichen Konvertiten eine spezifische Politik der Konversion mit speziellem muslimischem Recht oder Privilegien angewandt hätte.

Sozialer Status

Den niedrigeren Status von Dhimmi unter islamischer Herrschaft wahrnehmend betonte Bernard Lewis, emeritierter Professor für Nahoststudien an der Princeton University, dass in den meisten Punkten ihre Position dennoch viel leichter war als die von nicht-Christen oder sogar häretischen Christen im Europa des Mittelalters.[11][12] Beispielsweise würden, anders als die genannten Gruppen im mittelalterlichen Europa, Dhimmi selten einem Martyrium oder Exil ausgesetzt oder gezwungen, ihre Religion zu wechseln und mit wenigen Ausnahmen seien sie in ihrer Wahl des Wohnortes und Berufes frei.[13]

Wollen wir noch daran, dass infolge der Judenvertreibungen im Europa der frühen Neuzeit viele in das osmanische Reich flüchteten.

Und noch einmal, die Opfer des christlichen Westen und von ihm

Imitierte Kriege gegenüberstellen.

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es ist eine sache, keine ahnung zu haben.

sich aber hinzustellen und seinen topfen als wohlrecherchierte wahrheit rauszuposaunen--

lies den heiligen qur'an und beschäftige dich mit der sunna. lg

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Für mich fühlt sich diese neue bürgerlich rechte Bewegung mehr als Protestbewegungen gegen das bestehende Politikgeschäft an, als eine neue ausländerfeindliche und rassistische Bewegung. Selbstverständlich ist unter den tausenden PEGIDA Demonstranten rechtes Gedankentum vertreten, aber ich glaube dass das hier ein ganz anderes Problem zum Vorschein tritt. Die Politik, welche in Berlin und in den Landesregierungen gemacht wird, erreicht die Menschen nicht mehr. Erst recht fühlen sich die Menschen davon nicht mehr angesprochen. Sie gehen auf die Straße, weil "das Volk" nicht mehr gehört wird und sich auch nicht gehört fühlt. Folgen davon sind ganz klar in sinkenden Wahlbeteiligungen, Zuspruch zur Protestpartei AfD und auch in Pegida zu sehen.

bearbeitet von ChrisPick

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es ist eine sache, keine ahnung zu haben.

sich aber hinzustellen und seinen topfen als wohlrecherchierte wahrheit rauszuposaunen--

lies den heiligen qur'an und beschäftige dich mit der sunna. lg

Lies Ausschnitte des alten Testaments und erkläre den jüdischen und christlichen Glauben pauschal zur Gewaltreligion.

Jaja, aber ich hab keine Ahnung, wenn ich den Islam insgesamt sehe.

Klar, einzelne Zitate sagen mehr aus, als die Kernlehren des Islam und jahrhundertelange Praxis gilt weniger als Ausschnitte und moderne Fundamentalisten.

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es ist eine sache, keine ahnung zu haben.

sich aber hinzustellen und seinen topfen als wohlrecherchierte wahrheit rauszuposaunen

Das sagt der Richtige.

Die moderne Islamwissenschaft kennt genau zwei Gruppen, die die gewalttätigen Koransuren als "einzig wahren Islam" auslegen: Radikale Islamisten und radikale Islamhasser. Sie bestätigen sich darin gegenseitig und verfehlen dabei die Realität von 1,5 Milliarden Menschen.

Vor allem aber hat das alles mit PEGIDA nichts zu tun. Wer, wie diese Leute, vom "Abendland" redet, sich selbst "patriotisch" findet und auf einer angeblichen Demo gegen "Islamisierung" eine Verschärfung des Asylrechts fordert und dabei die deutsche Flagge schwingt, der hat wirklich mehr als genug Belege dafür geliefert, worum es wirklich geht.

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Naja, wieder ein Krimineller, der über kriminelle Ausländer schimpft, obwohl nur eine ganz geringe Minderheit kriminell ist. Ist schon lustig bei den Pegida-Anhängern.

In der DDR haben die damals auch gesagt, das die Montagsdemonstranten alles nur Kriminelle sind.

Heute gibts keine DDR mehr. Reisefrei bis Schanghai.

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Naja, wieder ein Krimineller, der über kriminelle Ausländer schimpft, obwohl nur eine ganz geringe Minderheit kriminell ist. Ist schon lustig bei den Pegida-Anhängern.

In der DDR haben die damals auch gesagt, das die Montagsdemonstranten alles nur Kriminelle sind.

Heute gibts keine DDR mehr. Reisefrei bis Schanghai.

Ja, der Anführer IST verurteilter Einbrecher. Was für ein Freiheitskampf andere Leute zu berauben, in 16 Fällen. Hinzu kommen Drogendelikte. Ja, der nächste Mandela!

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Ja, der Anführer IST verurteilter Einbrecher. Was für ein Freiheitskampf andere Leute zu berauben, in 16 Fällen. Hinzu kommen Drogendelikte. Ja, der nächste Mandela!

Dann guck dir doch mal die Vorstrafen von anderen an, von anderen Parteien und Gruppen. Als Beispiel der Fischer von den Grünen, der war früher auch ein Krimineller, und dann ist der Minister geworden. Oder andere, die noch viel schlimmeres gemacht haben.

Aber da sagt keiner was. Wenn man früher ein Eierdieb war und jetzt bei Pegida oder Hogesa ist, dann ist man ein Krimineller. Aber wenn man früher ein Eierdieb war und jetzt bei den Grünen ist, oder so, dann ist alles in Ordnung?

Oder wie in Mönchengladbach die Salafisten versucht haben, ein Jungen mit Eisenstangen zu erschlagen, hat auch keiner was gesagt. Deswegen ist Hogesa entstanden, jetzt heulen alle und schimpfen auf die Hogesa, aber nicht auf die Salafisten, ist schon merkwürdig.

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Natürlich gegen Salafisten sagt niemand was. Seit Monaten erscheint jeden Tag was gegen Salafisten. :rolleyes:

Es geht doch darum, dass eine Bewegung gegen die achso kriminellen und gewalttätigen Ausländer polemisiert, deren Anführer selbst Schwerkriminell sind. Es sind ja mehrere an der Spitze kriminell, nicht nur der Typ.

Fast so überzeugend, wie die Demonstranten, welche Überfremdung beschreien, aber in der Stadt mit einem extrem geringen Ausländeranteil leben.

Und Fischer hat bei Demos Steine geworfen, bissl was anderes als 16facher Einbruch.

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Es geht doch darum, dass eine Bewegung gegen die achso kriminellen und gewalttätigen Ausländer polemisiert, deren Anführer selbst Schwerkriminell sind. Es sind ja mehrere an der Spitze kriminell, nicht nur der Typ.

Die Leute haben Kummer, deswegen versuchen sie, mit friedlichen Mitteln was zu reissen. Warum ist die Pegida denn entstanden? Das liegt auch an Leuten wie dir: wenn einer Kummer hat, dann kommen immer Leute wie du und sagen als Beispiel: die Leute, die Kummer haben sind alle blöd und kriminell, und so.

Dann sind sie alleine mit ihrem Kummer, also stellen sie selbst was auf die Beine.

Fast so überzeugend, wie die Demonstranten, welche Überfremdung beschreien, aber in der Stadt mit einem extrem geringen Ausländeranteil leben.

Vielleicht haben die Angst, daß das so kommt wie im Westen. Aber statt zuzuhören, warum die Angst haben, werden die Leute nur beschimpft, als Beispiel von Leuten wie dir.

Dann ist das ja kein Wunder, wenn die zu Pegida oder Hogesa gehn.

Und Fischer hat bei Demos Steine geworfen, bissl was anderes als 16facher Einbruch.

Wenn du nen Stein an die Birne bekommst, kannste draufgehn.

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Lies Ausschnitte des alten Testaments und erkläre den jüdischen und christlichen Glauben pauschal zur Gewaltreligion.

Jaja, aber ich hab keine Ahnung, wenn ich den Islam insgesamt sehe.

Klar, einzelne Zitate sagen mehr aus, als die Kernlehren des Islam und jahrhundertelange Praxis gilt weniger als Ausschnitte und moderne Fundamentalisten.

Verzeih, aber laut christlicher Lehre gab es einen neuen Bund. Wo ruft Jesus zu Gewalt auf? Wenn Christen Gewalt anwenden, was sie zur Genüge getan haben und noch tun, entfernen sie sich von ihrer frohen Botschaft. Das trifft für gewisse andere Religionen nicht in diesem Ausmaß zu. Die entsprechenden Stellen im Koran kennt man ja, außerdem das Leben und die Feldzüge Mohammeds persönlich.

@Thema: Das Problem der PEDIGA und DÜGIDA und WÜGIDA gäbe es nicht, wenn die etablierten Parteien die definitiv vorhandenen Probleme in den letzten Jahren thematisiert hätten. Haben sie aber nicht (außer in Quasselrunden). Dann darf sich aber jetzt niemand beschweren über Protest von unten, der evtl. auch Leute anzieht, mit denen man nichts zu tun haben will. Selber schuld.

bearbeitet von Edewolf28

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es ist eine sache, keine ahnung zu haben.

sich aber hinzustellen und seinen topfen als wohlrecherchierte wahrheit rauszuposaunen

Das sagt der Richtige.

Die moderne Islamwissenschaft kennt genau zwei Gruppen, die die gewalttätigen Koransuren als "einzig wahren Islam" auslegen: Radikale Islamisten und radikale Islamhasser. Sie bestätigen sich darin gegenseitig und verfehlen dabei die Realität von 1,5 Milliarden Menschen.

Vor allem aber hat das alles mit PEGIDA nichts zu tun. Wer, wie diese Leute, vom "Abendland" redet, sich selbst "patriotisch" findet und auf einer angeblichen Demo gegen "Islamisierung" eine Verschärfung des Asylrechts fordert und dabei die deutsche Flagge schwingt, der hat wirklich mehr als genug Belege dafür geliefert, worum es wirklich geht.

Haha. Super du Troll. Du hast halt tatsächlich kein einziges Argument...

Ich hoffe ernsthaft für deine Umwelt, dass du keine Führungsposition einnimmst.

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@Edelwolf

Nein, kein einziger christlicher Theologe würde sich vom alten Testament lossagen. Das alte atestament ist Teil der christlichen Religion.

Zudem, hast du die Zitate von Luther gelesen? Kann man genauso argumentieren.

Und auch sonst: Juden und Muslims wären demnach gewalttätig, nur wir friedfertigen Christen nicht.... Tja, deckt sich halt nicht so ganz mit der christlichen Geschichte.

Es ist schon lustig, wie man hier mit den radikalsten Fundamentalisten übereinstimmt, dass sie den wahren Islam vertreten. Und die anderen Muslime anscheinend Lügen, obwohl sie Koran und islamische Lehre besser kennen als die, die meinen durch zusammenhanglose Zitate genau zu wissen, wie die " wahre Natur" des Islams ist.

Jahrhunderte lang verwüsten wir bis heute die arabische Welt, aber der Islam ist des Teufels und wir werden alle bedroht. Wieviel 100.000e sind als Folge westlicher Intervention im Nahen Osten draufgegangen? Wieviele sind im Westen Opfer islamischer Gewalt geworden? 3.000 im Wt und dann noch ein paar durch die Anschläge danach?

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Nachdem gestern in Sydney die Religion des Friedens von einem weiteren "Einzeltäter" verkündet wurde, werden heute in Pakistan mal eben gegen 100 Kinder von den Gotteskrieger abgeschlachtet. Ganz nach dem Vorbild Mohammeds halt.

Aber halt, ist ja alles ganz weit weg und geht uns gar nichts an. Und sowieso heisst Islam Frieden. Wenn da nur die Realität nicht wäre.

Die Islamverharmloser können wohl ruhiger schlafen, wenn sie ständig bemüht sind zu betonen, dass das Christentum ja genau so schlimm ist. Stimmt, ja! Das alte Testament ist genau so abscheulich wie der Koran. Und jetzt? Macht das die Taten im Namen des Islams irgendwie besser?

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Die 84 Kinder, die heute in Pakistan gestorben sind, sind allesamt Muslime. Und ihre Eltern, die nun um ihre Kinder trauern, sind ebenfalls Muslime. Wir erleben also einmal mehr, wie dumm und gefährlich jene sind, die öffentlich behaupten, der Islam sei eine einheitliche, sich ausdehnende Gefahr aus dem Lande Mordor.

Der Terroranschlag in Peschawar ist eine Racheakt der Taliban, der das Vorrücken der pakistanischen Armee vergelten soll. Solche Racket-, Milizen- und Bandenkriege erleben wir auf der ganzen Welt und keineswegs nur in der muslimischen. Auch in Südamerika und Osteuropa toben solche Auseinandersetzungen. Nur steht das nicht bei PI-News und den anderen Portalen der rassistischen Anti-Islam-Hetzer.

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