17 Beiträge in diesem Thema

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Hi,

Ich schätze die meisten kennen ihn. Ich schau aktuell Californication und bin ein ziemlicher Fan.

Aber ist das ganze so "realistisch"? Ich meine, er scheint die Frauen ja ziemlich zu attracten, aber so wircklich Comfort seh ich da nie.

Trotzdem macht er meist mit Ihnen Schluss;-)

Bin in der 3ten Staffel...bitte kein Spoiler;-)

Viele Grüße

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Hi,

Ich schätze die meisten kennen ihn. Ich schau aktuell Californication und bin ein ziemlicher Fan.

Aber ist das ganze so "realistisch"? Ich meine, er scheint die Frauen ja ziemlich zu attracten, aber so wircklich Comfort seh ich da nie.

Trotzdem macht er meist mit Ihnen Schluss;-)

Bin in der 3ten Staffel...bitte kein Spoiler;-)

Viele Grüße

Es ist und bleibt ne Fernsehserie. Wenn auch ne gute. Nicht mehr und nicht weniger. Das einzige, was man wirklich gut mitnehmen kann ist die lockere Art über Sex zu reden. mMn.

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Über Hank Moody wird hier seit Jahren gesprochen. Er hat eine Oneitis und ein Alkoholproblem. Das ist leider realistisch.

Google "site:pickupforum.de hank moody".

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Und, seien wir ehrlich, die wichtigen Frauen in seinem Leben, Ex-Frau wie Tochter, sind unausstehliche, selbstgerechte, schlecht geschriebene Figuren. Haben die Serie für mich versaut.

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Über Hank Moody wird hier seit Jahren gesprochen. Er hat eine Oneitis und ein Alkoholproblem. Das ist leider realistisch.

Google "site:pickupforum.de hank moody".

Wobei man hinzufügen muss, das er die Themen Alternativen, Attraction und in Konkurrenz setzen durchaus "im Griff" hatte :D

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Nein, ich finde es nicht realistisch.

Moody sitzt meistens in irgendeiner Bar rum und wird angesprochen. Er eröffnet nicht selber und die Frauen sind schon vor dem ersten "hi" on. Obwohl er angezogen ist wie ein Penner und eine Fresse zieht, wie nach 7 sieben Tagen Regenwetter. Naja.

Die Serie ist ganz gut, um seine eigene Oneitis zu verdauen. Man hat eine Person, mit der man sich identifizieren kann. Nur als Vorbild taugt der Protagonist nicht.

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Nein, ich finde es nicht realistisch.

Moody sitzt meistens in irgendeiner Bar rum und wird angesprochen. Er eröffnet nicht selber und die Frauen sind schon vor dem ersten "hi" on. Obwohl er angezogen ist wie ein Penner und eine Fresse zieht, wie nach 7 sieben Tagen Regenwetter. Naja.

Die Serie ist ganz gut, um seine eigene Oneitis zu verdauen. Man hat eine Person, mit der man sich identifizieren kann. Nur als Vorbild taugt der Protagonist nicht.

Es wird durchaus realistischer wenn man bedenkt, dass Moody ein bekannter und gefeierter Autor ist, dessen Buch verfilmt wurde. Der Typ ist halt ein Promi, da macht es schon Sinn, dass Frauen ihn von sich aus ansprechen. Vor allem wenn einem dann auffällt, dass jede Frau die Moody ins Bett kriegt irgendwo ihren ganz eigenen Knacks weg hat.

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Nein, ich finde es nicht realistisch.

Moody sitzt meistens in irgendeiner Bar rum und wird angesprochen. Er eröffnet nicht selber und die Frauen sind schon vor dem ersten "hi" on. Obwohl er angezogen ist wie ein Penner und eine Fresse zieht, wie nach 7 sieben Tagen Regenwetter. Naja.

Die Serie ist ganz gut, um seine eigene Oneitis zu verdauen. Man hat eine Person, mit der man sich identifizieren kann. Nur als Vorbild taugt der Protagonist nicht.

Es wird durchaus realistischer wenn man bedenkt, dass Moody ein bekannter und gefeierter Autor ist, dessen Buch verfilmt wurde. Der Typ ist halt ein Promi, da macht es schon Sinn, dass Frauen ihn von sich aus ansprechen. Vor allem wenn einem dann auffällt, dass jede Frau die Moody ins Bett kriegt irgendwo ihren ganz eigenen Knacks weg hat.

Wissen denn die Frauen vorher überhaupt, dass er dieser autor ist? Er ist doch meiner Erinnerung nach nur Ghostwriter. Keine ahnung, schon länger her. Jedenfalls hat mich das schon bei Two and a half Men gestört und in verschiedenen Filmen haben wir die gleiche Konstellation. Frau spricht Mann an, Mann nimmt sie mit ins Bett. Gefällt mir nicht, kommt einfach zu selten vor. Da bevorzuge ich Hitch, der Date Doktor oder 007.

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Nein, ich finde es nicht realistisch.

Moody sitzt meistens in irgendeiner Bar rum und wird angesprochen. Er eröffnet nicht selber und die Frauen sind schon vor dem ersten "hi" on. Obwohl er angezogen ist wie ein Penner und eine Fresse zieht, wie nach 7 sieben Tagen Regenwetter. Naja.

Die Serie ist ganz gut, um seine eigene Oneitis zu verdauen. Man hat eine Person, mit der man sich identifizieren kann. Nur als Vorbild taugt der Protagonist nicht.

Es wird durchaus realistischer wenn man bedenkt, dass Moody ein bekannter und gefeierter Autor ist, dessen Buch verfilmt wurde. Der Typ ist halt ein Promi, da macht es schon Sinn, dass Frauen ihn von sich aus ansprechen. Vor allem wenn einem dann auffällt, dass jede Frau die Moody ins Bett kriegt irgendwo ihren ganz eigenen Knacks weg hat.

Wissen denn die Frauen vorher überhaupt, dass er dieser autor ist? Er ist doch meiner Erinnerung nach nur Ghostwriter. Keine ahnung, schon länger her. Jedenfalls hat mich das schon bei Two and a half Men gestört und in verschiedenen Filmen haben wir die gleiche Konstellation. Frau spricht Mann an, Mann nimmt sie mit ins Bett. Gefällt mir nicht, kommt einfach zu selten vor. Da bevorzuge ich Hitch, der Date Doktor oder 007.

Sie wissen es, ja.

Er ist kein Ghostwriter.

Im laufe der Story wird er auf Grund eines "Skandals" mit seinem 2. Buch (Was zuerst von wem anders veröffentlicht wurde) sogar noch bekannter.

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Wenn eine Frau einen Typen wegen seines Aussehens derart attraktiv findet, dass sie ihn zweifelsfrei will, dann bedarf es weder Attraction-Gefasel und der Comfort wird durch den Halo-Effekt gleich mitgeliefert. Einer besonderen Ausstrahlung bedarf es dann ebenso wenig. Insofern ist es nicht unrealistisch, dass eine Frau derart on sein kann wie in der Serie dargestellt.

Überzogen ist natürlich, dass er nie ansprechen muss und so gut wie keine Körbe vorkommen. Wie bereits genannt kommt aber hinzu, dass er ein (auf irgendeine Art) bekannter Autor ist, dessen Bücher in der Californication-Welt sogar verfilmt wurden.

Aus psychologischer Sicht sind die Frauen mit denen er was hat genauso wenig sauber wie er selbst. Co-Abhängige, Narzisstinnen etc. Gleich und gleich zieht sich an. Aber da es eine Serie ist und man abgefahrenen Scheiß sehen will, ist klar, dass die Charaktere derart gezeichnet sind.

Sicher kann man von der Intellekt durchschimmern lassenden Rockstarliteraten-Abfuckart eine gewisse Inspiration mitnehmen. Gleichermaßen von den anzüglichen Bemerkungen und Flirtereien. Läuft aber nur, wenns zu einem passt. Was wiederum bedingt, dass man ähnlich "durch" ist wie Moody.

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Okay, ist zwar ein altes Thema, aber ich bin gerade dabei die Staffeln auf Englisch zu schauen um mein Englisch etwas aufzubesser. Und ich feier den Typen einfach nur übelst. Ich mag seine lockere Art und Weise und ich habe mich gefragt wenn man als Mann so locker flockig rüber kommt, ob man dann auch die Frauen so attracted. Eher nicht. Erstmal sind deutsche Frauen nicht so offensiv und zweitens ist er, wie schon mehrach erwähnt, berühmt, und das reicht scheinbar schon aus. In einer Folge kommt auch Rick Springfield und der muss ja auch nichts machen außer anwesend zu sein und haut alle weg. Ja ja Fame ist schon son richtiger Attraction-Booster, da reicht es auch nicht so auszusehen wie Nick Bateman. Ein Rick Springfield oder Hank Moody haben einfach die besseren Karten.

Trotzdem werde ich das ein oder andere mitnehmen und zwar diese absolute non needyness und der Sexual Comfort.

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Meiner Meinung nach ist die Figur durchaus realistisch, vor allem deutlich realistischer als Womanizer aus anderen Serien (beispielsweise Two and a Half Men). Bedenken muss man aber, dass das ganze in Kalifornien spielt (daher der Name), und dort ist die Gesellschaft deutlich offener und Frauen deutlich emanzipierter (und "leichter zu haben") als in Deutschland. Dort muss man z.B. kein PUler sein um im Cafe fremde Menschen anzusprechen, das ist dort einfach standard. Und die ONS Kultur ist vor allem in LA sehr sehr verbreitet (viele der Frauen wollen ja auch keine Beziehung mit ihm).

Dazu dann natürlich seine Bekanntheit und die Star-Verehrung in den USA. Viele Amis haben wenn sie heiraten tatsächliche eine Liste mit 5 Namen von Celebrities drauf, und wenn man dann mit denen schläft (bleibt meistens ein Traum, kommt aber vor), dann gilt das nicht als Fremdgehen. Für uns unglaublich, für die aber ganz normal.

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Am 5.2.2015 um 14:16 schrieb wölfe:

Nein, ich finde es nicht realistisch.

Moody sitzt meistens in irgendeiner Bar rum und wird angesprochen. Er eröffnet nicht selber und die Frauen sind schon vor dem ersten "hi" on. Obwohl er angezogen ist wie ein Penner und eine Fresse zieht, wie nach 7 sieben Tagen Regenwetter. Naja.

Die Serie ist ganz gut, um seine eigene Oneitis zu verdauen. Man hat eine Person, mit der man sich identifizieren kann. Nur als Vorbild taugt der Protagonist nicht.

Das ist das realistische an der Serie. Das ist das richtige Leben. Zumindest bei den schönen Menschen. Die Häßlichen müssen sich den Arsch ein wenig mehr aufreißen. 

Edit: Schönheit allein ist natürlich auch nicht der Schlüssel. Die Figur Moody verfügt über große Allgemeinbildung, Humor, er nimmt sich 0 wichtig, er befindet sich im absoluten Nullpunktstate. Er ist schlagfertig, wortgewandt.

Und er attracted meist keine tollen Frauen. Meist welche, die genau so kaputt sind, wie seine Ex. Er zieht nur immer die selben Leute in sein Leben. 
Zwar glaubt er an die romantische Liebe, aber tief im Inneren ist er so derbe low value, dass ihm das wenig bringt. Denn er zieht low value Persönlichkeiten an. 
Und klar, die oneitis. Diese Beziehung verhindert, dass er einen neuen Menschen findet, dem er sich öffnen kann.

Letztendlich war seine Ehe ein Misserfolg. Und wie in vielen Serien besteht ein großer Teil der Dramatik darin, dass Leute sich die Niederlage nicht eingestehen wollen und daher immer tiefer in die Bedrängnis rutschen. 

Denn es ist eine TV Serie. Eine sehr realistische zwar, aber auf Kosten der Dramaturgie wurden Opfer gebracht. Ein üblicher Tradeoff. 

bearbeitet von Jimbo

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... mein erster Post hier im Forum. Ich hab da einige Parallelen zum Hank Moody Charakter. Ja, die Frauen sprechen mich öfters an als ich Sie. (auch spannende und wünderschöne Exemplare). :P

Ich werde demnächst mehr dazu schreiben. :)

bearbeitet von ROOTHAT

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Hank Moody kann definitiv als Vorbild dienen wenn es um Sachen wie Körpersprache, Humor, Schlagfertigkeit und Mindset geht.

David Duchovny (Hank) ist wirklich ein toller Schauspieler und bringt seinen Charakter wirklich sehr gut rüber.

Hier mal zwei Videoanalysen zum Alpha-Verhalten von Hank. Auf jeden Fall sehenswert!

 

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