Jimbo

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  1. Grundsätzlich sollte man immer viel Sex ausstrahlen. Ohne dabei needy zu wirken. Dann gibt es ein paar Möglichkeiten, das Gespräch zu sexualisieren: -Dinge absichtlich falsch verstehen. -Ihr unterstellen, dich verführen zu wollen. -Sexwitze. -Sexuelles Cold read. -Über Freizeitbeschäftigungen reden, Wie man im Wasser die Badehose verloren hat. -Essen. Früchte, Nachttisch. Wenn Gespräche gut laufen und man es mit normalen Frauen zu tun hat, werden sie auch kaum sexuelle Aussagen weiter sexualisieren. Mental gesunde Frauen sind sehr sexuelle Wesen. Die können gar nicht anders. Edit: Und immer mit einer tiefen, sinnlichen Stimme sprechen. High pitched whatever voice bitte ganz schnell abgewöhnen.
  2. Pook hat in seinem Blog vor vielen Jahren mal eine Auflistung von Männertypen vorgenommen, die vllt auch auf Frauen anwendbar ist. Zumindest eingeschränkt. Es gab dort 6 Männertypen. Das Ergebnis hat überrascht. Als die beide in allen Lebensbereichen erfolgreichsten Charaktertypen galten bei Pook: Der Loser und der Jerk. Beide geben nicht viel auf Konventionen. Beide sind frei. Unabhängig. Die Gesellschaft nimmt sie nicht ernst und das können sie geg. zu ihrem Vorteil nutzen.
  3. Spannende Hobbies sind immer ein guter Anfang. Hart trainieren. Sich im Spiegel sehen. wissen, dass man ein muskelbepackter John Cena ist, kann schon sehr helfen. Ansonsten sollte man sich auch überlegen, ob man die Dominanz nicht auch mit Humor entschärfen möchten. Mit einem coolen Spruch kommt man in dieser Gesellschaft immer noch mit viel durch. Bei aller Härte darf man sich eslbst nie ernst nehmen. Niemals victimhood pflegen. Oder du kannst auch dein ganzes bisheriges Leben aufarbeiten. Den Eltern verzeihen. Über Gefühle sprechen lernen. Für jede Veränderung ist eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit unausweichlich. Dann finden Veränderungen nur unter einer ganz bestimmten Voraussetzung statt: Entbehrung. Schopenhauer (sonst der größte Idiot der Weltgeschichte) hat festgestellt, dass der Mensch sich nur verändern kann, wenn er sich selbst massiven Entbehrungen aussetzt. Was bei mir gut funktioniert hat: Nur noch meditieren, arbeiten, dating, essen, schlafen, mit Freunden reden und Sport. und vllt noch Körperhygiene;)
  4. Jimbo

    Leben vor dem PU?

    Das war ein Bootcamp-pdf. Ist harmloser, als es zunächst klingt. Ging einfach darum, dominanter zu werden und zu seiner natürlichen Dominanz zu stehen. Würde ich aber heute nicht mehr so empfehlen. Ich bin danach zu einem ziemlichen Badboy mutiert. Aber es hat Spaß gemacht. Als Badboy kann man nach herzenslust mit Konventionen brechen, frech sein. Aber es ist halt wichtig, dabei auch den Charme spielen zu lassen. Grinsn, sich selbst nicht so ernst nehmen. Leider gibt es zum Thema Dominanz sehr wenig zu lesen hier im Forum. Dominanz ist das rote Tuch in unserer Gesellschaft. Auch nicht ganz ohne Grund;) Lol.
  5. Dem kann ich mich nur anschließen. Zum bisherigen Verlauf kann ich sagen: Es ist immer ratsam, sich spannende Hobbies zu suchen. Da findet man Freunde, führt möglicherweise ein spannendes Leben voller Abenteuer, oder?
  6. Es geht hier doch nicht darum, den Frauen die Initiative zu überlassen, oder? Es geht um das Mindset. Und darum, dass man mit der ausgestrahlten Sicherheit, Attraktivität und Dominanz AIs generiert. Oder sich einbildet, dass HBs einen attraktiv finden. Darum, den Approach zu visualisieren. Visualisieren, dass das HB positiv reagiert, sich freut, angesprochen zu werden. Davon ausgehen, dass man die perfekte Frau angesprochen hat. diese positive Weltsicht strahlt man dann aus und die AA ist weg. Oder?
  7. Du machst aus der Frage einen großen Deal. Das strahlst du aus. Die Chicas spüren das und wollen mehr Infos über andere Frauen und Exklusivität. Du solltest mit dir selbst in Reinen sein. Wissen, was du willst.
  8. Jimbo

    Leben vor dem PU?

    Bei mir war der Übergang fließend. Ich habe vorher schon relativ erfolgreich Streetgame betrieben. Aber hatte tierische Probleme mit Shittests. Dann habe ich das Teenage Sex Skalve Manual pdf gelesen. Habe meine Dominanz mehr ausgelebt. Dann bin ich auf das legendäre E-Book "the game" und das Forum hier gestoßen.
  9. LAN-Parties in 2024? hihi. Andererseits dampfst du? Oder hast gedampft? Gab es mal E-Zigaretten und LAN-Parties zur selben Zeit? Ich lese oft alte FRs von 2007. Letztens habe ich einen uralten LR von Fastlane gelesen. Auch aus den glorreichen 0er-Jahren. Super;) Insgesamt sehr schön geschrieben.
  10. Gerade lese ich "Grandhotel Bulgaria - Rückkehr in die Vergangenheit" von Angelika Schrobsdorff. Die Autorin beschreibt ihren Besuch in Bulgarien im Winter 1996-97. Sie ist 1939 von Freiburg aus dort hin geflohen, da in Bulgarien keine Juden deportiert wurden. Dann ist sie rechtzeitig wieder weg gezogen. Ihre Schwester ist dort geblieben, hat eine Familie gegründet und durfte das Land nur noch ohne ihre Kinder verlassen. Was sie dann auch getan hat, als beide volljährig geworden sind. Die Autorin war fast 70, als sie dieses harte und schonungslose Buch veröffentlicht hat. Im Winter 97 haben die demokratischen Sozialisten das Land heruntergewirtschaftet. Aber so richtig. Die Autorin trifft ihre alten Schulfreundinnen. Ihre Nichte und ihren Neffen und deren Kinder. Es geht um die Fröhlichkeit des Landes. Um bittere Armut. Humor. Lebensfreude. Es wirkt wie ein Wunder, dass es Bulgarien da heraus geschafft hat. Zumal der absolute Tiefpunkt erst ein Jahr später erreicht war mit 4000% (?) Inflation. Wer dieses Buch lesen will, sollt nicht zu nah am Wasser gebaut sein. Es wird richtig auf die Tränendrüse gedrückt. Wer sich aber für die Vergangenheit dieses herrlichen Landes interessiert, hat hier einen pageturner vor sich.
  11. Super Idee, so ein Bootcamp durchzuziehen. Weiter so.
  12. Jimbo

    Nachtleben wie UK?

    Es gibt so viele coole Orte, an denen es sich gut leben läßt. Ich lebe auch schon lange nicht mehr in Deutschland. England ist nicht die schlechteste Wahl. Hohe Gehälter. Alle sprechen irgendwie Englisch. ist doch perfekt. Gut, das Essen ist eher abstoßend. Aber sonst? Arbeitsgenehmigung sollte auch kein wirkliches Problem darstellen, oder?
  13. Ich habe gegoogelt: in Männer hineinlaufen. Heraus kam folgendes: https://www.cosmopolitan.de/patriarchat-wir-muessen-uns-gegen-maenner-durchsetzen-im-job-und-auf-der-strasse-85988.html Es nennt sich partiarchy chicken. Und es scheinen wirklich radikale Feministinnen zu sein, die dich da zum ausweichen zwingen wollen. Die Feministinnen in deiner Stadt scheinen ziemlich radikal zu sein. Gott, bin ich dankbar, nicht mehr in Deutschland leben zu müssen;) Hihi.
  14. In meinem Land ist es auch so, dass die Frauen herumlaufen und einen anschauen, als würden sie einen töten, wenn man es wagt, sie anzusprechen. Aber wenn man dann das Set öffnet, sind sie lieb und zahm und hören sich auch den längsten Opener geduldig an, sofern er mit 100% Confidence vorgetragen wird. Der abweisende Blick ist hier ganz klar ein Bitch Shield. Dominant anhalten. Selbstbewußt lächeln. Opener bringen. Gespräch führen. Instanddate. Was auch immer gut kommt: Der Preopener. Ich bringe vor dem Opener ein erschrockenes "hhhh!!". Die Chicas zucken dann erschrocken zusammen. Dann den Opener. Zwischendurch sagen: "i did not want to scare you". Dann Gespräch führen. Zum Kühlschrank: Eines meiner Lieblingsbücher ist: Around Ireland with a fridge. Der Autor erzählt, wie er mit einem Kühlschrank per Anhalter Ireland umrundet hat, weil er eine Wette verloren hat. Opener zum Kühlschrank: Ist es komisch, wenn man keinen Kühlschrank im Schlafzimmer hat? Oder im Auto? Was ist besser? Eiswürfel oder Crushed Ice? (Unter der Annahme, dass man mit jedem beliebigen Opener ein Gespräch eröffnen kann. Wer das nicht kann, sollte mit dem Üben anfangen. Es könnte sich lohnen.)
  15. Ich bin auch nicht perfekt. Wenn ich mich daneben benehme, dann erwarte ich von Freunden, dass sie mich darauf hinweisen. Ich kenne Leute, die nur von Freunden umgeben sind, die ihnen nicht die Wahrheit sagen. Die tun mir leid. Es werden sinnlose Unternehmen gegründet. Wenn es meine Freunde wären, würde ich ihnen den Kopf waschen. Das bin ich ihnen als Freund schuldig. Freunde sind dafür da, auf Missstände aufmerksam zu machen.