Wohne noch bei den Eltern (29) - wie an Frauen verkaufen?

63 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

Finde erstmal eine geeignete Whg. in Berlin, Hamburg, München etc.

Das ist nicht mehr alles so einfach.

Entweder schnappen Studenten die Whg weg oder Hartzer.

Und in jede Pissbude möchte man auch nicht einziehen...

  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also, gleichaltriger Kollege von mir wohnt immer noch zu Hause; seine Freundin hat damit wohl kein Problem. Ist aber wie gesagt, heutzutage nicht mehr so easy.

Und was mit Frauen, im Alter von 25-29, die noch zu Hause wohnen? Kenne da auch noch einige.

Außerdem, ob das bei "den anderen" auch immer so goldig ist, wie kommuniziert, möchte ich ehrlich bezweifeln. In Wahrheit schieben "die Leute" ihre Probleme doch meist weg, sehen nach außen "perfekt" aus, oder anders ausgedrückt: außen hui - innen pfui.

bearbeitet von Aspie

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Letztendlich eine Frage des IG und der Einstellung...Scheinbar hast Du ein Problem damit, die Frage ist, warum, was stoert Dich, wohin willst Du Dich entwickeln, woran scheitert es...

Ich sag ja, jmd. der sein Leben auf die Ketten kriegt, Job hat, Value, nen SC, gutes IG, dem is das scheiss egal was andere dazu sagen...

Entscheidung muss einfach bewusst getroffen sein und nicht aus Faulheit oder Notdurft heraus...

Stichwort Hochzeitscrasher ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Letztendlich eine Frage des IG und der Einstellung...Scheinbar hast Du ein Problem damit, die Frage ist, warum, was stoert Dich, wohin willst Du Dich entwickeln, woran scheitert es...

Ich sag ja, jmd. der sein Leben auf die Ketten kriegt, Job hat, Value, nen SC, gutes IG, dem is das scheiss egal was andere dazu sagen...

Entscheidung muss einfach bewusst getroffen sein und nicht aus Faulheit oder Notdurft heraus...

Stichwort Hochzeitscrasher ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß, dass ich hier ein altes Thema herauskrame, aber ich bin in einer ähnlichen Situation und wollte dafür kein neues Thema eröffnen. Bin aktuell 28 und wohne bei meiner Mutter, habe allerdings einen ordentlich bezahlten Job > 2000 Netto im Monat.

Grund dafür ist auf der einen Seite, dass diese vor wenigen Jahren einen Unfall hatte, wodurch sie einige Zeit sehr pflegebedürftig war. (Hier war ich noch Student und aus klassischen Geldmangel daheim ;) ) 100% hergestellt ist sie nicht wieder, aber die meisten Alltagsdinge gehen wieder. Was ein Problem bleibt: Einkaufen von schweren Dingen (Wasser etc), Hausarbeiten wie An- und Abhängen von Vorhängen, was eben ein wenig mehr "Akrobatik" erfordert. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass sie mehr oder weniger kein soziales Umfeld besitzt, zu guter Letzt wird sie sich auch alleine nur eine relativ kleine Wohnung leisten können. (Ich übernehme aktuell einen guten Teil der Miete und die Hälfte des Haushaltsgeldes)
Nun möchte ich natürlich nicht der Arsch sein, der sie einfach "hilflos sitzen lässt" und wegzieht. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass sich das in eine (vor allem für mich) sehr ungesunde Dynamik entwickelt hat.

Habt ihr Ratschläge für mich, sowohl bezogen auf das allgemeine Verhalten als auch auf das bestmögliche Präsentieren/Verständlichmachen dieser Situation bei Frauen? Gerade bei letzterem ist das aktuell meine größte Hürde. Ich habe absolut keine Probleme (mehr) Frauen kennen zu lernen, auch Eskalation bis zu KC läuft stabil (bin sicher nicht Don Juan persönlich, aber glücklicherweise hier über recovering AFC hinaus ;) )  aber alleine die Vorstellung, hier her jemanden mit 28 mitzunehmen, ist für mich eine absolute Blockade.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Fnord Fiesta mach dir keine Gedanken darüber. Vor allem wie du schreibst "wie präsentiere ich es am besten"...

Ich lebe momentan vorübergehend auch wieder bis Oktober bei meinen Eltern, weil ich wie du einen gut bezahlten Job in der Nähe meiner Eltern bekommen habe. Fuck it. Dafür können wir uns nen fetten Urlaub leisten, während andere ihre Miete abbezahlen :D:D
Habe auch wirklich nach ner guten Wohnung gesucht, aber die die ich wollte, habe ich nicht bekommen. Und die, die ich hätte haben können waren halt auch echt nicht so geil. Da suche ich lieber länger und habe ne geile Bude, als kurz und ne schmandige Bude.

Bzgl. HBs: Ich fahre immer zu denen :D

bearbeitet von Ganso

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde, Fnord Fiesta schrieb:

Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass sich das in eine (vor allem für mich) sehr ungesunde Dynamik entwickelt hat.

Das ist in meinen Augen die viel wichtigere Aussage, als die Frage, wie du das verkaufst. Du merkst selbst, dass es dir nicht gut tut. Und das ist das größte Alarmzeichen, dass du die Abgrenzung brauchst.

Schau mal, ob es nicht andere Lösungen gäbe. Haushaltshilfe über die Krankenkasse oder vergleichbares.

bearbeitet von Herzdame
  • LIKE 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Fnord Fiesta,

sorry für Deine Mum.

Hast genug Knete um Dir ne eigene Bude zu leisten. Hat nichts mit Arsch sein zu tun. Hast halt eigenes Leben.

Bei Mums wohnen kommt ganz auf den Kontext an. Mietfrei + Schlafplatz + Fressen for free ist echt geil und die vollen 2k würde ich mir wegstecken und woanders reinstecken anstatt es für Gerümpel zu verpulvern. Nach nem Jahr haste 24k. Ein Monat mehr und Du hast ne GmbH zusammen.

Da ist irgendwo kein Platz für Fotzen. Macht nichts. Frauen kommen und gehen. Die Zeit hingegen kommt nicht wieder.

Selbst zu Platten hinfahren ist so.. ne..

Hätte persönlich kein Bock immer bei denen zu ficken. Hat son Hundehauscharakter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Fnord Fiesta: finde mal heraus, was Dich wirklich dazu bewegt, direkt mit Deiner Mutter zusammen zu wohnen. Getränke kann man auch liefern lassen oder einmal alle vier Wochen einen grösseren Einkauf starten; Vorhänge müssen nicht häufiger als einmal pro Jahr gewaschen werden. Mit 2000 netto und ihrer Rente reicht es an den meisten Orten durchaus für zwei Wohnungen. Was treibt Dich da also wirklich um?

Du könntest (mal so als Denkmodell) ja eine Wohnung in der Nähe Deiner Mutter suchen. So im Umkreis von 20, 25 km. Da könntest Du ohne Probleme ein-, zweimal die Woche bei ihr vorbei schauen und ihr mit allen nötigen Dingen im Haushalt helfen. Zeit mit ihr verbringen, ein bißchen von dem zurück geben, was sie in der Vergangenheit für Dich geleistet hat. Ganz ohne schlechtes Gewissen. Du bist dann ne kurze Weile für sie der Arsch, aber nach ner Weile wird sich das brauchbar einspielen. Du wirst vier oder fünf Abende in der Woche für Dich haben, in denen Du Dich um Fitness, SC und Mädels kümmern kannst, um wirklich selbständig zu werden, auf eigenen Füßen zu stehen und Mädels zu Dir einzuladen, bis sich die Nachbarn beschweren. Für Deine persönliche Entwicklung wäre das auf jeden Fall ein Gewinn. Ich beschäftige mich beruflich konstant mit Leuten am Ende ihres Studiums und zum Eintritt ins Arbeitsleben, und ich werde immer aufhorchen, wenn mir jemand mit Ende 20 erzählt, dass er oder sie noch bei den Eltern wohnt. Allein sein zu können bringt Dich weiter.

Und Deine Mutter? Hat immer noch alle Unterstützung, die sie braucht; hat immer noch eine stabile Präsenzverbindung zu Dir; und muss sich an den verbleibenden Tagen vielleicht mal etwas nach anderen Kontakten umsehen, was aber nicht schlecht ist. Und übrigens auch langfristig gut für sie. Wie alt ist sie? Es gibt beispielsweise Erkenntnisse, dass der Rückzug vom sozialen Austausch (zum Beispiel durch Schwerhörigkeit, aber auch durch soziale Beschränkung) im mittleren Lebensalter der grösste Risikofaktor für den späteren Ausbruch neurodegenerativer Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer ist. In dem Sinne tust Du ihr auf die lange Sicht sogar etwas gutes, wenn Du sie sanft zum Aufbau bzw Aufrechterhalten sozialer Kontakte außer Dir hinführst. 

Wenn das mit höheren Kosten und eventuell einem oder zwei Urlauben weniger im Jahr verbunden ist - so sei es. Ich habe nie verstanden, warum sich Menschen das ganze Jahr über in ihrer Entwicklung und ihrem Leben selbst beschränken, nur um es einmal im Jahr zwei Wochen lang krachen lassen zu können. Erinnert mich an den lustigen Kameraden beim Wehrdienst, der jedesmal, wenn er Sold erhielt, abends in den Puff rannte und am nächsten Morgen in Unterhose am Haupttor erschien. 29 Tage Würstchen, aber 1 Tag Curry King.

bearbeitet von botte
  • LIKE 2
  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mein Tipp.....

Thema Frauen komplett ausklammern bzw. auf Eis legen!

Um Job, Wohnung, Interessen kümmern und den Frauen die kalte Schulter zeigen (sprich sie haben keine Priorität 😋).Dadruch wirkst du unabhängig und suverän und kannst die eine oder andere Maus zu ihrem zuhause begleiten.

Vor allem ist es eine Kopfsache bei dir......es gibt mehre Milliarden Frauen da gibt es immer etwas zum abstauben.

Spreche da aus Erfahrung 😉 

bearbeitet von promo36

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Mitgliedskonto, oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Mitgliedskonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Mitgliedskonto erstellen

Registriere Dich ganz einfach in unserer Community.

Mitgliedskonto registrieren

Anmelden

Du hast bereits ein Mitgliedskonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.