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  1. guten morgen, meine Eltern erlauben mir kein Studium. Ich soll erst mal Geld verdienen, was ich danach mache, ist denen egal. Über den 2 Bildungsweg braucht man 3 Jahre Berufserfahrung, die ich gerade absolviere. Ich würde gerne B.W.L. studieren / V.W.L. / Psychologie / Landwirtschaft. Gerne bin ich dafür bereit, aber ich weiß nicht, ob das über den 2 Bildungsweg klappt. Geht das oder eher nicht? Was habt Ihr studiert? Seid Ihr damit Erfolgreich gewesen oder eher nicht ? Dass ich studieren werde, steht fest, aber die Frage wann und wo noch nicht. Könnt Ihr mir Erfahrung schildern, was Ihr nach Abitur gemacht habt oder nicht? Würde mich freuen, da ich gerne andere Geschichten hören möchte, was Ihr so im Lebenslauf stehen habt. Was könnt Ihr erzählen?
  2. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  3. ZeroCero0Null

    Aufeinanderhocken

    Hallo und guten Tag, Ich: 23 Sie: 19 Beziehung seit: 6 Monaten Ich bin mit meiner Freundin seit 6 Monaten zusammen und anfangs war sie mit viel mehr invest. Es hat sich so entwickelt, dass sie immer schnell genervt ist bei kleinen Sachen. Seit wir in Beziehung sind, waren wir fast jeden Tag zusammen. Ich war mir nicht sicher, aber dachte mir es könnte daran liegen, dass wir die ganze Zeit aufeinanderhocken. So ist es dazu gekommen, dass ich meinte, ich fahr heim in meiner Stadt und muss Sachen erledigen. Geplant war eigentlich das ich 2 Wochen später fahr, aber es war mir auch zu stressig und obwohl es mir nicht gefallen hat, habe ich es dennoch gemacht. Sie war unter Tränen und meinte das kommt zu spontan. Dann hat sie es akzeptiert und ich meinte ich wäre 1 Woche dann nur weg, darauf ihre Aussage, ich soll dann schon 2 Wochen weg bleiben, wie ich es auch anfangs geplant hatte. Von ihrer Mutter kam dann, ich soll lieber 3 Wochen weg sein. Wir waren fast jeden Tag von einander genervt und sonst hat sich ihre Mutter immer eingemischt. Meine Freundin wurde so erzogen, dass sie im Kopf nicht wie 19 sondern wie 10 ist, irgendwie. Ich bin ihre erste Beziehung und habe sie auch entjungfert, erklärt vielleicht wieso sie anfangs anders war, nicht wusste wie sie umgehen soll und seitdem ihre Mutter angefangen hat sich einzumischen und ihr irgendwelche Ratschläge zu geben, hat meine Freundin sich so entwickelt, dass sie in einigen Angelegenheiten anders reagiert und mir es vorkommt als ob ihr einiges egal ist, aber nicht unsere Beziehung, sondern anhand ihrer Reaktion und wie sie mit mir umgeht, halt ganz anders als am Anfang Viel Diskussion über Verschiedenes gab es auch, worauf ihre Mutter(61 J. Alleinerziehend) die Aussage gebracht hat, dass es nur Stress in unserer Beziehung gab. Obwohl die nicht merkt, dass es erst richtig mit ihrem einmischen angefangen hat. Nun ist seit kurzem nach 10 Jahren auch ihr Vater aufgetaucht und logischerweise verbringt sie viel Zeit mit ihm. Beim schreiben, in Whatsapp, hält sie sich kurz und meint auch immer, sie kann nicht die ganze Zeit am Handy seien. Verständlich. Telefonieren tun wir dennoch jeden Tag und sie sagt auch oft, dass wir danach schreiben können, nur das ich wissen soll, sie kann nicht direkt antworten oder die ganze Zeit halt. Was mich auch wundert, dass sie selbst sagt, es ist besser das wir die 3 Wochen durchziehen. Sonst wollte sie immer in meiner Nähe seien und war auch mit allen Mitteln dagegen, wenn es hieß, dass wir uns paar Tage nicht sehen oder Wochen. Klar, sie meinte auch, jetzt kann sie auch mit ihrem Vater die Zeit verbringen und sie nutzen, solang ich weg bin. Sie hat auch versucht zu erklären, dass es ihr leicht fällt solang, weil wir nicht aus der Welt sind und immer noch zusammen, sonst wäre es ja was anderes. Aber so weiss sie, dass wir uns ja bald wieder sehen. Am 1. Tag als ich weg war, hat sie oft geschrieben das sie mich vermisst und liebt usw. Alles schön und gut, aber ich habe die Befürchtung, dass sie sich vielleicht auseinander leben will, also sehen will ob es ohne mich geht. Oder sie will einfach bisschen Abstand und Zeit mit ihrem Vater haben. Wie ich vorgehe ist, dass ich weniger Invest. gebe und einen Gang oder besser gesagt 2 Gänge zurück schalte. Beim telefonieren habe ich gemerkt, dass es entspannter geworden ist seitdem und auch im Chat merke ich wie sie "schöner" mit mir schreibt. Von allein sagt ich liebe dich usw. Sehe aber leider nicht wirklich klar und verstehe nicht was abgeht zur Zeit.. da sie sich Ratschläge von ihrer Mutter holt, habe ich mir gedacht auch mal nach einem zu fragen..
  4. Maheta

    Trennungsgrund: Eltern

    1. Dein Alter 22 2. Ihr/Sein Alter 22 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 11 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1,5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Super und täglich wenn wir uns sehen 7. Gemeinsame Wohnung? Nein hey, Bin nach einiger Zeit mal wieder im Forum, weil ich ein paar Ratschläge bzw allgemein Meinungen zu meiner Situation brauche. Ich versuche euch mal im nächsten Absatz grob einen Überblick zu geben. Wie oben geschrieben sind wir (bzw muss ich bald waren sagen) ca 11 Monate zusammen. Ist meine erste wirkliche Beziehung sollte ich noch erwähnen.(d.h. ich bin unerfahren was Beziehungen und Trennungen angeht). Verstehen uns nach wie vor gut. Sehr inniges Verhältnis und keine größeren Probleme. Wir studieren beide (an verschiedenen Unis) und wohnen ca. 1,5 std (mit öffis) voneinander entfernt . D.h. wir sehen uns am Wochenende bzw an einem Tag in der Woche ab und zu. Nun war vor kurzem bei ihr Klausurenphase (meine steht noch an), die bei ihr leider relativ schlecht lief (Aus verschiedenen Gründen aus meiner Sicht.. soll auch nicht das Thema sein, ist aber dennoch wichtig). Sie war entsprechend schlecht gelaunt und geknickt. Sie hat ein recht enges Verhältnis zu ihren Eltern, weswegen sie sich entschieden hat ein paar Tage zu ihnen zu fahren. So nun das Problem: Ihre Eltern sind aus einem anderen Kulturkreis, aber nicht religiös oder so. Fanden die Beziehung dennoch von Anfang an (v.A. der Vater) nicht gut. Hab ihre Eltern nie kennengelernt, weil von deren Seite aus kein Interesse bestand (Sie war über Weihnachten z.B bei meiner Familie). Das Thema war wohl mehr oder weniger Tabu, bzw führte es ab und zu zu Streit zwischen Ihr und ihren Eltern. Offiziell weil sie dadurch ihr Studium vernachlässigen würde. Soviel zur Vorgeschichte. Ich hatte bereits befürchtet, dass der Besuch bei ihren Eltern nichts gutes bringen wird für uns und so kam es dann auch. Ihre Eltern geben mir die Schuld an den schlechten Klausuren und sie scheint dem Druck nicht mehr standhalten zu können. Bisher haben wir uns noch nicht gesehen und nur geschrieben (Sehr schlechte Idee.. wie immer) Das Ergebnis des "Gesprächs" war, dass sie der Forderung ihrer Eltern nachgehen wird und wir uns höchstens freundschaftlich treffen können, tagsüber, keine Übernachtungen usw.. d.h. keine Beziehung mehr führen. Das kommt für mich natürlich nicht in Frage (für sie auch nicht ernsthaft) und nun weiß ich nicht genau wie ich am besten vorgehe. Wir haben für Heute Abend ein Treffen an einem neutralen Ort ausgemacht, dass im Vorfeld schon als "Abschluss" bezeichnet wurde (Von uns Beiden). Zugegeben ist ein Whatsapp-Chat anders als ein Gespräch unter vier Augen, dennoch sehe ich nicht die Chance, an der Situation etwas zu drehen. Wir lieben uns noch und sie will es laut eigener Aussage nicht beenden, fühlt sich dazu aber gezwungen. Das macht mich an der Situation eigentlich fertig. Wir haben kaum Probleme gehabt, sind glücklich gewesen bis hierhin und haben vor 2 Wochen noch Urlaubspläne geschmiedet unter Anderem. Weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Andererseits hab ich ein wenig die Hoffnung verloren, dass wir eine normale Beziehung führen können so. Kann ja auch nicht Zukunftsfähig sein und vllt sollte ich selbst auch einen Schlussstrich ziehen, auch wenn es enorm schwer fällt unter den gegebenen Umständen. Ich hoffe es halbwegs verständlich erklärt zu haben. Musste es einfach mal loswerden . Bin dankbar für jegliche Art der Hilfe, bzw Ratschläge 🙂
  5. Hallo liebe PU-Gemeinde. Vor kurzem bin ich auf dieses Forum gestoßen, da ich Probleme mit einem Mädchen in meinem Umfeld hatte und nicht weiter wusste. Das Thema ist größtenteils schon Geschichte. Nun zu meinem eigentlichen anliegen bzw. meiner Frage. Ich bin 19 Jahre jung und wuchs in einer sehr disziplinierten Familie auf. Seit dem ich mich selbst kenne, habe ich noch keine Gefühle von meinem Vater erkennen können. Damit meine ich wirklich keine. Ich habe nicht einmal gehört, dass er seine Kinder liebt, meine Mutter liebt, uns umarmt hat etc. Meine Mutter ist gefühlstechnisch ebenfalls relativ abgestumpft und versucht mir irgendwie zu zeigen, dass sie mich liebt. Meiner Mutter habe ich auch nichts vorzuwerfen, da sie sich wirklich aufgeopfert hat, um uns ein gutes Leben zu ermöglichen. Also sich nicht von meinem Vater trennt. Mein Vater ist ein erfolgreicher und extrem dominanter Mensch. Alles muss so ablaufen, wie er es möchte und falls etwas nicht seinem Willen entspricht, dreht er meistens völlig durch. Er wurde nie gewalttätig o.ä aber allein seine Worte und der abfällige Blick sind der Horror. Derzeit besuche ich die 12. Klasse und mein werter Vater setzt mich auch hier extrem unter Druck und möchte nur die besten Noten sehen. Einen perfekten Studiengang hat er bereits ausgesucht. Ich muss zugeben, dass mir mein Vater extrem viel ermöglicht. Finanziell gesehen bekomme ich so gut wie alles, solange ich seinen Vorstellungen entspreche. Meine Geschwister sind deutlich älter und schon ausgezogen und der Kontakt zu meinem Vater ist minimal. Nun zum eigentlichen Problem Da ich von Haus aus nie mit Gefühlen überhäuft wurde, fällt es mir extrem schwer Gefühle zu zeigen bzw. sie fühlen sich komisch an. Bei Umarmungen habe ich schon ein komisches Gefühl im Magen. Beim Sex konnte ich den Mädchen auch nie in die Augen schauen, oder danach kuscheln. Ich hatte noch nie eine LTR. Kann man solche Erfahrungen aufarbeiten oder was sollte man dagegen tun? Denn meine größte Sorge ist eigentlich, dass ich irgendwann meinem Kind gegenüber genau so ein Verhalten zeige und damit alles zerstöre. MfG
  6. Hallo zusammen :) Okay, das ist jetzt mit Sicherheit ein sehr spezielles Problem dass niemand in dieser Form kennt. Ich habe sowas noch nie von anderen gehört oder gelesen. Macht euch auf weird shit gefasst 😄 Ich bin zurzeit 21 Jahre alt und wohne noch bei meinen Eltern, und finde das an sich auch gut. Leider bin ich aber in der Situation, dass ich mit meinen Eltern überhaupt nicht über Themen wie Beziehungen oder Sex reden kann, und es mir im Allgemeinen auch verdammt unangenehm ist, meine Erfahrungen in diesen Bereichen mit meinen Eltern in Verbindung zu bringen. Ich bin nämlich ziemlich 'nerdig' aufgewachsen und habe erst mit 19 angefangen, erste intimere Erfahrungen mit Mädchen zu machen. Meine Eltern und Großeltern haben mich schon seit ich 12 Jahre alt war immer gedrängt, mir eine Freundin zu suchen, und ich habe diese Diskussionen immer total gehasst und bin ausgewichen. Sobald das Thema 'Mädchen' in Zusammenhang mit mir am Esstisch aufkam, wurde ich rot, wollte aus der Situation wieder raus und war ziemlich genervt. Insbesondere bei kleinen Festen wie Weihnachten fand ich das extrem unangenehm. Diese Umstände haben sich leider sehr stark auf meine persönliche Entwicklung ausgewirkt. Obwohl ich inzwischen kein Nerd mehr bin, regelmäßig meine Komfortzone verlasse, einige Erfahrungen mit Frauen hatte (z.B. eine 5-monatige LTR), und auch ansonsten mein Leben weitestgehend im Griff habe, habe ich mich noch nie getraut, es vor meiner Familie zuzugeben, wenn ich eine nette Dame kennengelernt habe mit der mehr lief als nur was freundschaftliches. Entsprechend glauben die immer noch alle, ich könnte nicht mit Frauen umgehen und bin auf dem Weg zum einsamen AFC-Tod. Dazu kommt auch noch, dass sie alle sehr konservativ ticken, also im Sinne von Liebe des Lebens finden, heiraten, Kinder kriegen und christlich erziehen usw. Ich habe eine riesengroße Angst davor, dass meine Eltern wenn sie mich mit einem Mädchen sehen, direkt die ganze Verwandtschaft benachrichtigen und sozusagen schon anfangen die Hochzeit zu planen 😄 Entsprechend habe ich meine damalige Freundin nie meinen Eltern vorgestellt. Ich hab sogar noch nie rein freundschaftliche Freundinnen zu mir eingeladen, wenn meine Eltern zu Hause waren, sondern immer nur wenn ich sturmfrei hatte. Diese dumme irrationale Angst schränkt mich so krass ein, dass es sich auf viele andere Lebensbereiche auswirkt. Es verstärkt zum Beispiel meine Ansprechangst beim Daygame, weil immer Gedanken aufkommen wie "Oh shit meine Mom könnte jeden Moment hier vorbeilaufen und sehen wie ich eine fremde Frau anspreche :O ". Es ist wirklich ganz tief in meinem Verstand verankert, dass ich unbedingt vermeiden muss, dass meine Eltern dem Mädchen begegnen mit dem ich gerade was am laufen habe 😄 Und das raubt mir natürlich alle Möglichkeiten, sie zu mir nach Hause zu pullen. Ich müsste mich immer bei der HB zu Hause treffen statt bei mir, und längerfristig macht das wohl keine von denen mit, egal ob LTR oder Fuckbuddy. Ausziehen ist für mich mindestens in den nächsten beiden Jahren keine Option, aus vielen verschiedenen Gründen die erstmal unwichtig sind. Im Moment versuche ich das Problem einfach zu umgehen indem ich wenn ich nur pulle wenn ich sturmfrei habe. Das ist aber keine akzeptable Lösung, das muss doch irgendwie anständig hinzukriegen sein. Das Konzept von Fuckbuddys wäre für meine Eltern übrigens absolut weltfremd. Ich müsste die 'News', dass ich jetzt mit Mädchen in Kontakt bin, also irgendwie durch eine LTR einleiten. Aber eigentlich hab ich momentan gar keine Lust auf eine LTR sondern ich will einfach mehr Erfahrungen sammeln, ich wäre also gewissermaßen zu einer LTR gezwungen. Okay, ich weiß dass das mega abgefuckt und weird ist, aber irgendwo muss ich den Brei ja loswerden 😄 Ihr dürft euch gerne darüber lustig machen, aber versucht danach auch wenigstens mir beim Lösen des Problems zu helfen 😄 Danke im Voraus für alle Ratschläge, ich freue mich auf eine interessante Diskussion
  7. Hallo Community, Wie der Titel schon sagt, wurde ich in der Kindheit oft gezüchtigt von meinen Eltern. Von meinem Vater nur 2x, meine Mutter hat das öfter getan, auch ohne besonderen Grund. Beispiele: Wenn ich mit ihr als kleiner Junge unterwegs war, gab's z.B. schon ein paar feste Schellen, wenn ich ihr die Ubahn-Tür öffnen wollte, aber sie es zuerst vorhatte und ich ihr somit kurz den Weg blockiert hab. Wenn wir in einer Gaststätte waren, und ich was anderes bestellen wollte, als das was sie für mich vorgesehen hat, auch. (ohne dass ich anfange zu flennen oder Terz zu machen) Wenn ich etwas ausversehen umgeschmissen habe, oder mich angekleckert habe, ebenfalls. Da ich so großgeworden bin, bzw. da das so weiterging bis ich alt und stark genug war dass sie einsehen musste dass schlagen nicht mehr geht, dachte ich das ganze wäre normal. Und mir fällt gar nicht auf, in wie weit mich das beeinflusst hat in der Persönlichkeit, und was ich dagegen tun sollte. (Ich habe nie zurückgeschlagen). Nur einmal als ich 15 war und sie meinen Vater rausschickte (weil ich beim Rauchen erwischt wurde) Diese Ohrfeige war so stark, dass ich ihm eine Zurückgab. Mir tat es mehr weh als ihm. (Psychisch) Wie ich mich damals fühlte: Der Schmerz war nur halb so schlimm, wie die immense Demut die aufkam, da ich auch vor anderen Leuten/Schulfreunden geschlagen wurde. Das hielt viel länger an, als der physikalische Schmerz. Mir selbst fiel nur auf, dass ich früher dann selbst Konflikte mit Gewalt gelöst habe, bis ich mit Sport anfing. Ansonsten sagen mir Leute bis heute noch, dass ich ziemlich ruhig bin, vorallem von Frauen kriege ich immer wieder zu hören: Du bist so ruhig. Heute ist unser Verhältnis normal. Entschuldigen konnte sie sich für all das nie (falscher Stolz), und am meisten nervt mich: Ihre Ignoranz. Sie verleugnet es, mich je geschlagen zu haben, obwohl mein Bruder es bestätigt, da er ebenfalls geschlagen wurde. Und irgendwie, versucht die das ganze mit Finanziellen Mitteln "gut zu machen" habe ich das Gefühl. Meine Frage ist: Welche Auswirkungen hat das, und gibt es noch Sachen, die ich verarbeiten muss? Und wenn ja, was sollte ich tun? Schonmal vielen Dank für's Lesen
  8. Hi, wie der Titel schon sagt, bin ich leider noch nicht ausgezogen mit 29 (Ja, Schande auf mein Haupt ;) ändert sich hoffentlich bald). Jedenfalls ist das u.U. ein heikles Thema bei Frauen bzw. wirkt nicht so attraktiv. Habt ihr eine Idee wie man das Frauen die man kennenlernt beibringt, ohne das es unmännlich + peinlich wirkt? Weiterhin ist das Problem, dass ich daher ungern mit ihr zuhause Sex hätte - wär also gut, wenn das direkt bei ihr zuhause laufen würde. (Ist übrigends ein fiktives Frauen-Beispiel, hab grad nichts am laufen) Viele Grüße und danke ED
  9. Hi, da ich bei meiner letzten LTR die Eltern unerwartet (für beide Parteien) durch Zufall getroffen habe, habe ich mit dieser Art von „Treffen“ keine richtige Erfahrung und bin daher etwas nervös. Bei den Eltern meiner EX-LTR hatte ich nie das Gefühl wirklich gemocht zu werden, daher bin ich diesbezüglich etwas vorbelastet. Es war eher immer alles so kalt und reserviert (vorallem väterlicherseits) wenn wir uns gesehen haben, lag aber möglicherweise auch an der Art der Eltern. Da nie über eigene Sachen und Gefühle gesprochen wurde, sondern immer über andere oft unbekannte Personen. Die erste Frage, die ich mir damals anhören durfte war ob ich denn ein Abitur besitzen würde. Dieses mal werden uns auf einem Fest treffen. Wie haltet ihr es mit den Eltern? Geschenk? Wenn ja was? Wäre nett wenn ihr mir ein paar Erfahrungen von euch mitteilen könntet. Danke.
  10. Mir ist eine Sache aufgefallen und das schon sehr lange. Ich bin keine 18 mehr, schon ein paar Jährchen drauf. Und seit meiner Kindheit haben meine Eltern mich nie wirklich für irgendetwas gelobt fällt mir gerade auf. Stattdessen wurde eher nur gemeckert oder kleine Fehler bemängelt, was ich hätte noch (!) besser machen können. Es hat alles mit der Grundschule angefangen, schon da hat meine Mutter angefangen mich mit dem Sohn ihrer Freundin verglichen, der in einem Schulfach besser war als ich. Ständig wurde bei mir darauf geachtet dass ich gute Schulnoten nach Hause bringe. Wenn sie schlecht waren, natürlich Gemeckere etc. von Vater und Mutter, wenns gut war ein ganz ganz leichtes Lob oder weitere Fixierung auf die Fehler die ich auch da gemacht habe. Das ging in der Sekundarstufe genau so weiter, auf dem Gymnasium hat es sehr heftige Züge angenommen. Meine Eltern wurden immer strenger mit mir, eigentlich hatte ich das Gefühl das mein Vater generell gar nicht gut auf mich zu sprechen war, als wäre ich eine Art Hassfigur oder so wenn ich zurückdenke. Am Anfang der Universitätszeit hat sich das dann gelegt und jetzt auch, weil ich mich in der Zeit einfach gestegiert habe und kompensierend noch versucht habe andere Dinge in meinem Leben zu erreichen, um mich wertig zu fühlen. Jetzt bin ich relativ gut in den Dingen die ich tue, was aber auffällt ist immernoch diese komische Fehlersuche und kaum Bestätigung. Wieso können mir meine Eltern, besonders meine Mutter die krankhaft eifersüchtig auf meine Fortschritte zu sein scheint (??) und generell eine schnell eifersüchtige und unsichere Person zu sein scheint, nicht einmal ein tiefes ehrliches ausgesprochenes Lob geben? Ich habe sie draufa ngesprochen und seit dem versuchen sie mich zu loben wenn ich eine gute Note habe o.Ä., aber ich höre raus dass es einfach nur so dahergesagt ist und das nervt mich eigentlich noch mehr. Es werden immer Vergleiche mit anderen gemacht. Egal wie sehr ich anderen überlegen bin, sie sprechen wieder etwas an, wenn auch beiläufig, wo mir jemand anderes überlegen ist. Bsp.: - Ich sitze zu Hause und mein Vater fängt an davon zu reden, wie xy einen Job hat und Geld verdient während ich rumsitze und nichts tue. Also suche ich mir einen Job und verdiene Geld. - Dann kommt meine Mutter an und sagt, guck mal der xy studiert z, das ist so ein tolles prestigeträchtiges Studium. Warum kann mein Kind nur sowas nicht machen - Dann mache ich so gut wie alles, übertreffe sogar die Mehrheit und dann kommt wieder etwas anderes. Guck mal wie fit der ist blabla Klar, man kann das alles positiv framen, ich bin es trotzdem einfach leid das mir ständig aber auch wirklich ständig irgendwie unter die Nase gerieben werden muss, was der andere für positivere Eigenschaften hat. Es wird natürlich außer aacht gelassen, wie viel fleissiger ich bin, wie viel klüger, wie viel xyz. Wieso machen meine Eltern sowas? Ich hab da so lange in meinem Leben darüber hinweg geschaut, solangsam pisst mich das aber extrem an, weil da noch teilweise immernoch subtile Vergleiche kommen mit Leuten, die in 99% aller Dinge gegen mich abstinken aber in dem EINEN Prozent mir überlegen sind - was mir natürlcih wieder vorgehalten wird. Die Stimmung ist ziemlich angespannt von meiner Seite aus, ich habe gar keine Lust mehr auf meine Eltern, ich rede nicht mehr viel mit ihnen und sie werden mir solangsam egal. Ich merke dass sie mich jedes mal aufs neue enttäuschen und ich schließe gedanklich und emotional eigentlich mit ihnen ab.
  11. Ich hab momentan ein kleineres Problem, welches glaub ich aber auch im Allgemeinen für andere interessant sein könnte. 1. Mein Alter: 22 2. Alter der Frau: schätze mal so 28 (hab nicht nachgefragt, sie ist aber auf jeden Fall Ende 20 ) 3. Anzahl der Dates: 0 4. Etappe der Verführung: KC/makeout, leichte sexuelle Berührungen 5. Problem: An sich keine große Geschichte, hab am Samstag eine aufm Volksfest kennengelernt. Wie es halt da so üblich ist, war sie schon etwas angeheitert, hatte also extrem leichtes Spiel und wir haben nach ca. 5 Minuten schon rumgemacht. Naja auf jeden Fall hatten wir doch noch ne Stunde miteinander verbracht und da hauptsächlich rumgealbert und uns gegenseitig verarscht, Attraction war sehr hoch, comfort so gut wie nicht vorhanden. Hab eigentlich schon gedacht dass ist ne einmalige Sache, hab mir aber trotzdem die Nummer geholt weil ich sie schon ziemlich nice finde. Auf jeden Fall am nächsten Tag kurz getextet und konkreten Datevorschlag gebracht und der wurde dann von ihr auch sofort angenommen. Gut soweit, wir treffen uns am Mittwoch in einer für mich näher gelegenen Stadt und sie kommt dafür extra 40 km angefahren. Mein Problem ist halt jetzt folgendes, dass ich die schon gerne layen würde, aber meine Logistik extrem beschissen ist weil ich a) nicht direkt in der Stadt, sondern in nem größeren Kaff wohne (das weiß mein HB schon) und b) ich noch zu Hause bei meinem Vater wohne (was sie noch nicht weiß). Sie weiß auch nicht wie alt ich bin, weils halt am Samstag echt weder mich noch sie gejuckt hat. 6. Fragen: Hatte mal jemand schon mal so ein ähnliches Problem? Wann und wie mache ich ihr klar dass mein Vater noch bei mir wohnt, wenn klar sein sollte auf was das ganze hinauslaufen wird? Vielleicht könnten sich ja auch ein paar von den Cats dazu äußern. :) Bei jüngeren ist das ja alles kein Problem, aber ältere Frauen finden das glaub ich jetzt nicht sonderlich geil wenn man noch zu Hause wohnt. Ich weiß dass ich ausziehen muss, wird auch bis spätestens September passieren, da ich da das Arbeiten anfange. Momentan studiere ich noch (dual) und in den Praxisphasen war zu Hause wohnen halt einfach günstiger... In diesem Sinne, haute rein ;)
  12. Hallo zusammen, über diese Sache habe ich mit meinem Umfeld noch nie in Gänze gesprochen, deswegen möchte ich gerne hier eine Einschätzung einholen. Es geht darum, dass ich mich mittlerweile wenig bis gar nicht mehr mit meinen Eltern verbunden fühle bzw. identifizieren kann. Kurz zur Einschätzung: Beide haben einen Hauptschulabschluss und üben einfache Berufe aus, was ich an sich absolut nicht schlimm finde. Ich selbst habe studiert und promoviere derzeit. Ich bilde mir darauf nichts ein, oder stelle mich aufgrund dieser Tatsache über meine Eltern, ich möchte es bloß erwähnen, also nicht falsch verstehen bitte. Viel mehr stören mich ihre Charaktere und ihre "Wertevorstellungen". Ich habe in meiner Kindheit viel Negativität mitbekommen, es herrschte in unserer Familie keinerlei Harmonie, im Gegenteil man war sich eher feindselig. Meiner Schwester und mir wurde das Gefühl gegeben Ballast zu sein, uns wurde stets Abneigung entgegen gebracht, auch Gewalt war ein Thema. Mit der Trennung meiner Eltern verschärfte sich alles obendrein, die neuen Partner beanspruchten das jeweilige Elternteil für sich und grenzten mich und meine Schwester weiter aus, beide haben jeweils noch ein Kind bekommen und wir standen zwischen den Stühlen. Mit dem neuen Partner meiner Mutter entwickelte sich ein regelrechter "Asi-Haushalt", er Alkoholiker, Streit und Hass, unverputzte Wände, Unordnung, niemand kümmerte sich richtig um das neue Kind. Unter diesen Umständen habe ich den Großteil meiner Jugend gelebt (vom Alter 12 bis etwa 20), was meiner Entwicklung sicherlich geschadet hat. In der Zeit hatte ich keine Freunde und habe mich zurückgezogen. Mein Vater hat sein Ding mit der neuen Partnerin durchgezogen. Mit 20 bin ich dann von zu Hause ausgezogen und habe mein Ding durchgezogen und konnte mir ein soziales Umfeld aufbauen. Heute bin ich 27 und von Jahr zu Jahr ist der Kontakt und die Bindung zu meinen Eltern weniger geworden. Ich finde es schade, dass ich eigentlich nichts von meinen Eltern lernen konnte, weder haben sie mir Werte vermittelt, noch irgendwas anderes was ich nennen könnte, im Gegenteil, ich brauchte lange um meinen heutigen Charakter zu bilden und arbeite bis heute weiter daran. Eigentlich bin ich ein sehr ehrlicher und direkter Mensch, aber bei diesem Thema bin ich sehr verschlossen, was mich stört. Ich befürchte dann anders wahrgenommen zu werden, was ich vermeiden möchte. Selbst meine engeren Freunde kennen meine Geschichte nicht. Nun ist es so, dass ich eine neue Partnerin habe, die ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern hat und viel über sie erzählt (sie sind vom Bildungs- und Sozialstatus ein ganz anderes Kaliber, als meine). Im Gegenzug habe ich nur sehr wenige Details zu meine Eltern preisgegeben und vermeide das Thema, wenn es möglich ist. Diese Tatsache bedrückt mich, denn ich wäre gerne ehrlich bzw offener zu ihr. Ich befürchte auch hier, dass sie mich anders sieht, für etwas was ich nicht ändern kann. Deswegen weiß ich nicht wie ich damit umgehen soll, denn in nächster Zeit würden dann mal die Elternbesuche anstehen. Am liebsten würde ich sie meinen Eltern nicht vorstellen (ich kann mir absolut nicht vorstellen sie mit "nach Hause" zu bringen), weiß aber nicht wie sie dazu stehen würde, dass es mich im Prinzip nur ohne Eltern gibt. Denn von all dem ahnt sie gar nichts. Wie würdet ihr diese Sache angehen? Danke fürs Lesen celeb369
  13. Hallo, wie geht man wirklich mit einer eigenen schwierigen Familie oder einem Teil davon um? Ich finde beim Thema Familie ist es wirklich am schwierigsten. Generell lernen wir irgendwann im Leben für unsere Gesundheit und Glück Menschen in unserem Leben zu suchen, die uns glücklich machen, unterstützen und positiv sind. Und Menschen zu vermeiden, die negativ sind und einen herunterziehen. Wie macht man das aber bei seiner eigenen Familie?? Ich möchte gar nicht zu sehr ins Detail gehen, was alle möglichen Gründe hierfür in Betracht kommen. Ich denke der eine oder andere kennt das von sich oder anderen Familien und kann sich da was vorstellen. Natürlich kann das auch an einem selbst liegen. Aber wenn man jahrelang feststellt, dass die Verhältnisse schlecht sind, man nicht zueinander passt, das Vertrauen nicht da ist, die eigene Familie einen immer wieder herunterzieht, kritisiert, nicht für voll nimmt und und und....dann was soll man dann noch machen? Abstand? Einen gewissen Umgang? Oder doch einen (schmerzhaften?) Kontaktabbruch? Ich muss zugeben, dass nie wirklich was sehr schlimmes vorgefallen ist in meiner Familie. Es gibt Geschichten, da kann nur traurig sein, wenn man hört, was die Eltern mit ihren Kindern so anstellen: Jedoch sind bei mir die Verhältnisse einfach sehr schlecht und der Teil meiner Familie ist seit Jahren nicht bereit eigene Fehler zuzugeben oder an diesen Verhältnissen was zu verbessern. Oft wünschte ich einfach mein eigenes Leben zu leben und nichts mehr mit einem gewissen Teil meiner Familie zu tun zu haben.
  14. Moin, wollte mal in die Runde fragen wie ihr das ganze so seht. Bin 22 Jahre alt und wohne noch Zuhause, an sich ist das nicht das Problem würde ich sagen, allerdings hat meine Familie nicht viel Geld und daher wohnen wir in nem 8 Stöckigen Wohnhaus in ner Wohnsiedlung, sieht schon ein bisschen nach Ghetto aus das ganze. Jetzt nicht so extrem, aber es ist mir schon peinlich hier überhaupt wen nach Hause einzuladen. Wobei es von außen schlimmer aussieht als von drinnen. Mein Zimmer ist auch recht groß und stilvoll "erwachsen" eingerichtet, nicht noch das alte "Kinderzimmer". Ansonsten ist bei uns auch Wohnzimmer und Küche vereint, und meine Eltern sind quasi IMMER Zuhause, heißt also ich kann auch nicht mal eben mit ner Dame was kochen bei uns da uns dann meine Eltern wohl noch dabei beobachten würden, richtig shitty. Schlafzimmer grenzt auch direkt an mein Zimmer, Privatsphäre also ziemlich gering. Ist euch schonmal eine Frau wegen eurer Wohnsituation abgesprungen? Habe derzeit ein Mädel mit der ich mich super verstehe, hab sie auch schon ein paar mal getroffen und jetzt ist halt der Punkt gekommen wo sie mal zu mir kommt. Sie wohnt auch noch Zuhause, allerdings in nem richtig guten Haus was sich auch sehen lassen kann. Jetzt frag ich mich halt wie das so rüberkommt wenn sie das hier zum ersten mal mitbekommt. Glaubt ihr dass das ein Problem sein kann, wenn sonst alles gut passt? Werd ihr dann auch sagen dass das nur vorübergehend so ist und ich eh bald ne eigene Wohnung haben werde und so, aber der erste Eindruck hier wird halt nicht gut sein. Soll ich ihr bevor sie hier hin fährt noch irgendwas schreiben von wegen dass sie nicht zu sehr drauf achten soll wie das hier aussieht da das nur vorübergehend so ist oder so? Oder dann persönlich sagen? Wenn überhaupt? Studiere übrigens, bin im 6. Semester und Anfang nächsten Jahres durch, also das ist auch der eigentliche Grund warum ich noch Zuhause wohne. Einfach weils grad zum Studieren sich gut eignet, ich viel Geld spare bzw. ansonsten wahrscheinlich kaum Geld übrig hätte für andere Sachen. Greets
  15. Hi Leute... 1. Mein Alter: 18 2. Alter der Frau: 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Eines 4. Etappe der Verführung: Heavy Makeout im Bett 5. Beschreibung des Problems Ich hab sie gestern das erste mal gedatet und erstmal war alles gut. Gingen nach einem Spaziergang zu ihr nach Hause. Nun, sie lebt noch bei den Eltern und erzählte mir schon auf dem Weg dahin das ich mich ev 'reinschleichen' muss.. Ich war selbst zu scharf auf sie um dieses Risiko nicht auf mich zu nehmen, blieb cool, und schlich mich rein.. Da schalteten wir bei ihr nen Film an und es ging keine 5sec und ein Heavy Makeout begann. Toll, und in dem Moment klopft da was an der Tür, nichtsahnende Mutter kommt rein, versuchte noch mit ihr kurz zu sprechen aber sie fuhr mich dann doch nach Hause. Auf dem Weg machte sie ein halbes Verhör mit mir (NIE wieder lass ich mich von ner Mutter von meinem Date nach Hause chauffieren).. Um 0:30, aus dem Bett gerissen mit ner hammergeilen Frau - ihr könnt euch vorstellen wie hoch meine Motivation war mich noch gross zu rechtfertigen. Die absolute Frechheit kommt erst: Nun rufte mich mein Date gegen 1:00 an und erzählte mir, ihre Mutter kam nach Hause und stempelte mich als total unsymphatischer Typ ab. Ob ich Kiffe wurde sie auch noch gefragt.. Hat mich einf nur wütend gemacht da dies dumme Vermutungen der Mutter sind die die Tochter nun anscheinend doch etwas skeptisch werden liess.. Wir camten noch und ihr Gesichtsausdruck verriet so relativ vieles. Nun fragte ich ob wir das ganze einfach easy heut Abend wiederholen.. Da kam nur "Naja, mein Vater hatte nicht wirklich Freude. Heute klappt das nicht mehr" .. Hab getextet "Alles klar, meld dich dann halt mal wieder:)" 6. Frage/n Was tun? So nen Zirkus hatte ich nun echt noch nie
  16. 1. ich:262. sie:253. dates:24. status:küssen hi!date grade ein Mädel, es ist soweit gut gelaufen (küssen). Stehen jetzt vor dem 3. Date. Da wir beide noch zu hause wohnen (übergangsweise) bin ich grade am überlegen.. würde ich alleine wohnen würde ich sie zu mir zum kochen und dann hoffentlich mehr einladen. So ist das aber schwierig. Mein Bruder hat ein Haus ganz in der nähe, und ist momentan verreist. bin dort die letzten tage den ganzen tag zum lernen gewesenDenke aber nicht dass man das irgendwie bringen könnte, dem Mädchen zu verklickern wieso wir jetzt bei meinem Bruder kochen/abhängen?? meine frage ist: wenn ich ihr ganz casual sage, "komm lass mal dort und dort treffen, haben die küche für uns". kommt das dann aus irgendeinem grund komisch rüber?
  17. Hallo zusammen! Ich habe mich in letzter Zeit sehr viel mit Glaubenssätzen beschäftigt und gemerkt, dass ich unglaublich viele Glaubenssätze - zumeist negative - in meiner Kindheit und Jugend wahrscheinlich von meiner Familie übernommen habe. Das Verhalten der eigenen Eltern war von deren Glaubenssätzen geprägt und dadurch habe ich diese Glaubenssätze instinktiv erlernt, so scheint es mir. Meine Eltern waren beide keine besonders "starken" Menschen, der Vater neigte zu Depressionen, die Mutter passte sich eher an, ohne selbst Stellung zu beziehen. In vielen Situationen meines Lebens heute merke ich, dass ich, wenn ich Sorgen oder Angst habe, einem dieser alten Glaubenssätze gemäß handele. Oft erkenne ich das auch und nehme mir dann vor, sie ändern zu wollen, weil ich sie als nicht hilfreich erkannt habe und lieber hilfreiche Glaubenssätze haben möchte. Das Problem ist das das folgende, vielleicht kennt ihr es auch: Mir fehlt oft der Mut, diese Glaubenssätze zu ändern, weil ich mich damit ja diametral zu meinen Eltern stellen würde und deren Sorgen und Probleme gar nicht mehr hätte und sie mich auch gar nicht mehr verstehen und ich sie nicht mehr. Oft merke ich schon jetzt, dass die "Probleme" meiner Eltern für mich gar nicht als solche scheinen. Ich verstehe dann gar nicht mehr, warum sie es so als Problem empfinden - dies wiederum führt dazu, dass sie denken, ich wäre ohne Verständnis oder wolle nichts von ihren Problemen wissen. Wenn ich dann davon spreche, dass man Glaubenssätze verändern kann, verstehen sie das nicht oder - so scheint es mir - wollen es gar nicht begreifen. Ich will aber doch ein gutes Verhältnis zu meiner Familie haben! Bei den Großeltern ist das zum Teil ähnlich: Nicht dass sie psychische Probleme hätten, aber ich merke ganz oft, dass sie gemäß irgendwelchen Glaubenssätzen handeln, die ihnen viel mehr Probleme bringen als dass sie welche bewältigen würden. Also so "alte Regeln", die man befolgt, weil man (?) sie schon immer (?) befolgt hat: Ohne Fleiß kein Preis; du bist nur, was du leistest; achte darauf, was die anderen von dir denken; lehne dich nicht gegen die über dir auf; sei immer gehorsam und befolge die Regeln. Wenn ich mit den Großeltern darüber sprechen möchte, welchen Sinn und Zweck diese Regeln haben oder warum sie sie sonst befolgen oder ob sie das nur um der Regeln selbst willen tun, habe ich oft den Eindruck, dass sie das noch nie hinterfragt haben. Aber das kann doch nicht sein, man kann doch nicht 80 Jahre lang gelebt haben und seine Glaubenssätze nie hinterfragt haben! Und dann habe ich immer Angst, dass mich meine Familie ja gar nicht mehr versteht und ich mich von ihr mental völlig entfernt habe (oder sie das zumindest von mir denken), wenn ich meinen eigenen Glaubenssätzen folge. Das ist mein Problem. Habt ihr Ratschläge? Das würde mich freuen! Viele Grüße
  18. Hallo Leute, ich wende mich mit einem sehr umfangreichen Thema an euch. Die ganze Geschichte ist etwas länger und verworrener, ich werde versuchen die Geschichte so zu schreiben, dass der Überblick nicht verloren geht. Es sind mehrere Personen darin involviert und der Zeitraum zu jeder Person ist dabei immer etwas anders. Ich werde es nach Personen ordnen und dabei mit mir beginnen. Direkt hier danke an Alle die sich das bis zum Ende durchlesen und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Kurz zu mir: Ich bin 28 Jahre und bin seit rund 1 Monate wieder nach einer 9 monatigen Reise zurück nach Wien gekommen. Ich hatte einige dieser Probleme auch schon davon mit diesen Personen (Meiner Mutter zb.), da ich mich aber bei dieser Reise weiter entwickelt habe, sind die Probleme nun von anderer Bedeutung. Für mich nicht unbedingt der Inhalt dieser Probleme, sondern das Problem selber. Ich wohne nun auch seit meiner Ankunft mit meiner Freundin zusammen, dieses Mal haben wir eine eigene Wohnung. Davor habe ich rund 1 Jahr gemeinsam mit ihr in einem WG-Zimmer gewohnt. Da ich erst vor kurzem wieder on Wien angekommen bin, bin ich arbeitslos, bemühe mich aber um einen Job. Das ist deswegen von Bedeutung, da ich 24h am Tag eben kaum was zu tun habe. Ich habe auf meiner Reise sehr lange und intensiv mit einem Freund über diese Probleme geredet, bin auch fest entschlossen das ich zu einem Psychologen zu gehen. Aufgrund des Stresses mit dem Umzug, heim kommen, bewerben und Weihnachten hatte ich aber noch keine Chance mir einen Termin aus zu machen. Werde ich aber morgen regeln (sobald es die Öffnungszeiten zulassen). Meine Mutter: Das mit Abstand größte Problem habe ich mit meiner Mutter. Ich habe da viel zu lange weg gesehen, kann dieses Problem aber auch nicht alleine lösen. Zumindest nicht ohne Hilfe von außen (Stichwort Psychologe). Die Probleme mit meiner Mutter haben schon lange begonnen bevor ich mir da überhaupt bewusst ware. Als ich 10 war haben sich meine Eltern scheiden lassen. Meine Mutter hat sehr unter dieser Scheidung gelitten. Nicht nur finanziell sondern auch emotional. Ich selbst habe ebenfalls unter dieser Scheidung gelitten, bin aber mit 11 zu meinem Vater gezogen. Ich war damals 2 Jahre in psychologischer Behandlung, da ich ein schlechtes Gewissen beiden Elternteilen ggü. hatte. Ich habe es emotional nie verkraftet (wahrscheinlich bis heute nicht), dass ich meine Mutter "im Stich gelassen habe". Meine Mutter gab meinem Vater die Schuld und meine neue Rolle bei Wochenend-Besuchen war es, der Liebhaber meiner Mutter zu sein. Bitte nicht falsch verstehen, es gab niemals sexuellen Kontakt oder Übergriffe. Das ganze hat sich auf einer emotionalen Ebene abgespielt. Ich habe sie getröstet als sie traurig war, dachte es wäre normal mit ihr Baden zu gehen. Meine Mutter hat hier niemals die Reißleine gezogen (was als Erwachsene ihre Aufgabe gewesen wäre). Ich selbst habe erst mit 12/13 damit aufgehört. Meine Schwester hat damals den Kontakt mit meinem Vater abgebrochen (was ich auf die Einflüsse meiner Mutter zurück führe). Warum das für die folgende Geschichte wichtig ist: Meine Mutter sieht mich trotz meines Alters immer noch als ihr Kind an, welches alles Hilfe braucht was es bekommen kann (was noch eine wichtige Rollen spielen wird). Je älter ich wurde desto mehr verschlechterte sich die Beziehung zu meiner Mutter. Ich habe politische Ansichten entwickelt, welche gegensätzlich zu ihr sind. Wir diskutieren selten darüber, wenn dann gibt es meistens mega Krach. Nachdem ich die Schule geschmissen habe, ging ich zurück und habe meine Matura nach gemacht und bin auf die Uni gegangen, dass alles lief mit größten Wiederstand meiner Mutter ab. Ich habe mein Auto verkauft (welches sie mir geschenkt hat) und zog nach Wien. Danach habe ein normales Studentenleben gelebt. Von 800 Euro im Monat habe ich meine Miete gezahlt, habe regelmäßig meine Freundin gewechselt und hab war feiern. Dann gab es mal eine Geschichte das ich in eine Schlägerei verwickelt war und Schmerzensgeld zahlen musste. Ich habe es meine Mutter lange nicht erzählt. Irgendwann haben wir mal wieder darüber geredet warum ich mir keine Wohnung kaufe, oder ein Auto, oder einen Fernseher. Dann meinte ich das ich pleite bin. Das Gespräch ging irgendwann weiter und weil ich nicht wusste wie ich da wieder raus komme, meinte ich, ich war in eine Schlägerei verwickelt. Ich habe damals 200 Euro gezahlt (es ging um eine blutige Unterlippe), habe ihr aber erzählt ich hätte 3000 Euro gezahlt, einfach nur damit sie mir mit dem Thema Geld nicht auf die Nerven geht. Damit war das Thema erledigt. Ich fand das damals, und eigentelich auch heute, sehr traurig. Einerseits weil ich meiner Mutter angelogen habe (was sie bei ihren Eltern ebenfalls macht [halte ich für einen wichtigen Punkt]) und andererseits weil sie nie einmal gefragt hat warum ich das gemacht habe. Das spiegelt unsere Beziehung sehr gut wieder. Man redet nicht über unangenehme Dinge. Hauptsache ich habe ein Haus, eine Freundin, eine Wohnung und vielleicht auch Kinder. Immerhin bin ich ja 28 Jahre alt, höchste Zeit für Kids. Kommen wir zur Gegenwart. 3 Monate bevor ich von meiner Reise heim gekommen bin, hat mir meine Mutter eine Wohnung angeboten. Die WOhnung gehört ihren Chefs und ich kann sie haben (also zur Miete unter ganz normalen Vorraussetzungen). Ich habe natürlich Ja gesagt, wohlwissend das an diesem Angebot verpflichten dran hängen. Emotionale Verpflichtungen. Sie hatte dann auch die Schnapsidee mir die Wohnung einzurichten, mein Stiefvater hat ihr das Gott sei Dank ausgeredet. Sie wollte mir dennoch Dinge kaufen, Handtücher, Waschmaschine, Bettwäsche usw. Ich habe dann gesagt, sie soll das lassen, ich bin 28 und möchte mir meine Wohnung selbst einrichten. Ihre Antwort war, ich brauche doch mein Geld und im Endeffekt ist eine Waschmaschine in der Wohnung gelandet. Das war kurz vor der Heimreise und wir hatten ein krasse Diskussion darüber. Am Flughafen (bei der Ankunft in Wien), hätte uns die Mutter meiner Freundin abholen sollen. Sie musste wegen eines Todesfalles früher nach Österreich und da mein Vater in Schwechat wohnt (wo der Flughafen für Wien ist) habe ich ihn gebeten mich abzuholen. Kurz darauf habe ich mit meiner Mutter telefoniert und sie meinte sie holt mich ab, sie wollte mich so oder so überraschen. Fuck. Nun habe ich sowohl meinem Vater und meiner Mutter zugesagt. Meine Reaktion darauf war, ich habe beiden Abgesagt und meiner Mutter nachdrücklich "verboten" das sie am Flughafen kommt. Mein Vater hat das ohne Probleme hin genommen, meine Mutter hat mega Stress darum gemacht. Sie hat mich wüst manipuliert ("Ich dachte nicht das sich Menschen in 9 Monaten so verändern können", dann hat sie mir Dinge vorgehalten die ich jetzt nicht mehr Bekomme [welche ich auch nie haben wollte] und auch die "sie ist nun das Opfer"-Karte ausgespielt). Ich habe versucht ihr zu erklären warum ich so gehandelt habe, sie hat es nicht eingesehen und darum gebeten das ich auch an ihre Gefühle denken muss. Nichts desto trotz war sie (Gott sei Dank) nicht am Flughafen. Bei unserem ersten Treffen nach der Reise hat sie mir in 5 Minuten Abständen vorgehalten das sie mich nicht abholen durfte und hat dies auch Menschen erzählt welche damit nichts zu tun hatten. Ich habe mein Maul gehalten und den Scheiß über mich ergehen lassen. Gestern haben wir die letzten Sachen für meine Wohnung besorgt. Da ich kein Auto hatte, war ich mit meiner Schwester unterwegs, meine Mutter natürlich auch dabei. Sie hat ständig mit dem Verkäufer getratscht was nicht gut wäre usw. Ich habe das wieder ignoriert und nichts dazu gesagt. Danach gingen wir noch Essen und sie hat wieder allen Menschen erzählt das ich nicht "Shoppingresisten" bin, da ich die ganze Zeit so schlechte Laune habe. Ich habe wieder nichts dazu gesagt. Bis sie es zum 9.000 mal meinem Stiefvater erzählt hat und mich direkt gefragt hat, warum ich so schlechte Laune habe. Dann habe ich mal raus gehaut warum. Meine Mutter ist in Tränen ausgebrochen, sie möchte doch nur Gutes für mich etc. blablabla. Der Höhepunkt an der Sache kam heute. Ich hatte Streit mit meiner Freundin (später mehr dazu) und habe dabei erfahren das meine Mutter sich bei meiner Freundin ausheult und sie fragt warum ich so schlecht drauf bin. Sie fragt nicht mich, sie fragt sie. Kurz darauf fragt sie mich per WhatsApp ob sie so eine beschissene Abwischfläche für die Küche für mich bestellen soll. Ich antworte ihr freundlich, dass ich das nicht brauche. 5 Minuten später ruft sie mich an und erzählt mir die ganzen Vorteile von dieser scheiß Abwischfläche. Ich antworte sichtlich genervt das ich die Fläche nicht haben möchte. Sie rastet komplett aus und fragt mich was ich für enen Film schiebe. Ich antworte das ich das am Telefon nicht besprechen möchte und schlage ein 4-Augen Gespräch vor. Sie lehnt es ab und kommt auf gestern zu sprechen. Ich verweise wieder darauf das wir das gerne unter 4 Augen besprechen können, aber nicht jetzt. Sie lehnt wieder ab und wünscht mir eine schöne Woche. Was ich mir erwarte, dass ich euch das schreibe: Ich weiß es nicht. Ich kann das Problem nicht mit ihr lösen (1. Sie lehnt es ab 2. Finde ich keine Gesprächsbasis) und ich kann das Problem nicht ohne sie lösen (schlechtes Gewissen). Ich kann es aber auch nicht stehen lassen, da es immer so weiter gehen wird, wenn ich den Kontakt nicht abbreche. Was ich zwar in betracht ziehe, aber nicht meine "Lieblingsmöglichkeit" ist. Vielleicht hat ja jemand Ideen wie ich damit umgehen kann. Meine Schwester: Meine Schwester ist 30 Jahre alt, und emotional abhängig von meiner Mutter. Ihr Freund ist ein asozialer Hurensohn (verzeiht den Ausdruck) der sie damit erpresst, dass sie nett zu ihm sein soll, da er auf der Straße landet wenn sie ihn raus wirft. Meiner Mutter interessiert das nicht, hauptsache meine Schwester hat eine Wohnung, ein Auto und Kinder. Wenn meine Schwester emotionale Probleme hat, ruft sie mich an. Sie heult dann am Telefon und fragt was sie tun soll. Ich bin damit komplett überfordert. In meinen Augen sollte sie diesen Hurensohn (verzeiht den Ausdruck) aus der Wohnung werfen, den Kontakt zu meiner Mutter abbrechen und endlich auf die Uni gehen und Kindergärtnerin werden (ihr Traumberuf, kann sie aber nicht machen, da sie ihr Auto und ihr Haus verkaufen müsste um das finanziell auf die Reihe zu bekommen ----> Stichwort: Unsere Mutter hat was dagegen). Kann, möchte und werde ich meiner Schwester so nicht sagen, da sie selbst glücklich werden soll, und nicht meiner Bestimmung von Glück nachlaufen soll. Ich wusste das es meiner Schwester emotional mies geht und habe sie zum Frühstücken eingeladen, damit sie mal mit mir über ihre Probleme sprechen kann. Sie war zwar da, aber für sie war es wichtiger meine Wohnung zu putzen als über ihre Probleme zu sprechen. Fand ich sehr schade. Vor 2 Wochen hat sie mich weinend angerufen und gefragt wie man fest stellen kann ob man depressiv ist. Ich war mal einfach nur: What the fuck. Habe mit ihr geredet und meine sie MUSS zu einem Psychiater. Kann sie sich nicht leisten. Ich habe ihr gesagt ich borge ich 600 Euro auf unbestimmte Zeit, sie muss sich von einer Person helfen lassen die 1. nicht ihre Mutter ist und 2. mehr Erfahrung mit sowas aufweist als ich das habe. Da war der Punkt erreicht wo ich sagt: Hier geht es nicht mehr, hier kann ich dir nicht mehr helfen. Soweit ich weiß hat sie keinen Termin ausgemacht. Vor 3 Tagen ruft sie mich an und fragt ob sie sich 1000 Euro ausleihen kann. Ich habe zugesagt, sie hat sich versucht sich zu rechtfertigen. Um ehrlich zu sein, mir sind die 1000 Euro scheiß egal und es interessiert mich auch nicht warum sie die 1000 Euro braucht. Mein Großvater (Vater von meiner Mutter) hat mir 1000 Euro ohne zu fragen für die Wohnung überwiesen. Ich habe sie meiner Schwester weiter gegeben. Ich mag das Geld nicht, weil ich es nicht brauche und weil ich auch nicht danach gefragt habe. Was mich so daran nervt ist: Man redet nicht über Probleme (Achtung: Das kennen wir ja von unserer Mutter). Ich möchte sie nicht auffordern darüber zu sprechen, noch möchte ich ihr sagen was alles falsch läuft in ihrem Leben, dass steht mir nicht zu. Ich kann Menschen nur dort abholen wo sie gerade stehen. Mit dem Bulldozer kommen und sie auf den "rechten Pfad des Lebens" zu schleppen kann und möchte ich nicht. Ich weiß auch warum sie zu mir gekommen ist und sich die 1000 Euro ausgeborgt hat und nicht zu unserer Mutter. Meine Mutter würde ihr wieder jeden Scheiß einreden und mit den 1000 Euro würde eine Verpflichtung mit einhergehen. Warum ich euch das Schreibe: Ich würde meiner Schwester gerne mit mehr als 1000 Euro helfen. Ich würde ihr gerne zeigen das dass Leben mehr zu bieten hat als Wohnung, Freund und Kind. Weiß aber nicht wie. Gleichzeitig schwebt meine Schwester unter dem gleichen Schwert meiner Mutter wie ich. Ich habe meiner Schwester sowohl emotionale als auch finanzieller Hilfe angeboten. Sie schlägt beides aus. Was bis zu einem gewissen Grad okay ist für mich. Aber dann kann ich nicht ihr Anker sein. Aber ich kann mich von mir aus daraus nicht lösen. Meine Freundin: Kommen wir zur nächsten Person. Ich bin seit 2 Jahren mit ihr zusammen wohne seit 1 Monat mit ihr in einer gemeinsamen Wohnung, auch war ich 8 Monate mit ihr in Asien unterwegs (das letzte Monat war ich wegen einem Todesfall in ihrer Familie allein unterwegs, da sie heim ist). Seit wir in eine Wohnung sind gibt es aber immer wieder Stress. Anfangs weil ich mich beim pinkeln nicht hinsetzen wollte. Gab es einem Abend mega krach (ich kam von ner Party heim und meinte "Ist meine Wohnung, ich mache was ich möchte"). Ich habe mich am Tag darauf entschuldigt und ihr versprochen das wir einen Kompromiss eingehen. Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, dass mein Vater es als männlich sieht beim pissen zu stehen, ich aber nicht mein Vater bin. Darum setze ich mich meistens (!) hin. Für mich ist das ein Kompromiss (bitte um explizite Aussage wenn ihr das anders sieht). Der traurige Höhepunkt kam aber heute in der Früh. Wir haben darüber gestritten, dass ich meinen Rucksack lieber im Vorraum liegen lasse, als den Rucksack im Schrank zu verstauen. Ich brauche den Rucksack fast täglich und sehe nicht ein immer durch die komplette Wohnung zu laufen wenn ich den Rucksack brauche. Der Streit schaukelt sich auf, ich sag ich finde es auch scheiße das sie die Wohnung mit ihrem ganzen Dekomist vollräumt, aber ich sage kein Wort dazu weil es auch ihre Wohnung ist. Sie rastet komplett aus, reisst die Lichterkette runter, leert das Fensterbrett und wirft das alles in den Müll. Meine Absicht hinter der Aussage war aber, dass ein Kompromiss bedeutet, dass Sachen von Beiden herum liegen. Einfach alles in den Müll zu werfen ist keine Lösung. Wie auch immer, an die Decke ging ich, als ihr raus gerutscht ist, dass sie mit meiner Mutter geschrieben hat und meine Mutter zu ihr meinte, ihr Ex-Mann (also mein Vater) war genauso. Weil ich einen Termin hatte, habe ich die Wohnung verlassen, bevor ich etwas sage was ich bereue. Es hat sich dann raus gestellt, Whatsapp sei dank (Achtung Ironie), dass meine Mutter sich gestern nach dem Essen darüber erkundigt hat, warum ich so genevt bin. Meine Freundin hat die Gelegenheit genutzt und meiner Mutter erzählt, dass ich ein faules Schwein bin und nicht gerne zusammen räume. Meine Mutter, natürlich auch nicht blöd, freut sich darüber das sie jemanden findet der auf ihrer Seite ist, und rammt mir das Messer mit "Sein Vater war genauso" in den Rücken. Danke. Fickt euch Beide. Meine Freundin war dann auch noch "schlau" genug mir vorzuhalten, dass mein Vater genauso ist. Das diese Aktion weder das Vertrauen zu meiner Mutter noch zu meiner Freundin verbessert hat, muss ich wohl kaum dazu sagen. Was uns aber zum nächsten Punkt bringt, meine Freundin hat den totalen "Putzschaden" seit wir zusammen wohnen. Ich darf meine alten Comics nicht behalten, alte Freundschaftsbücher, die Decke auf der Couch darf nicht zerknuddelt sein und wehe ich lasse eine Pizzaschachtel von Sonntag auf Montag am Wohnzimmer Boden liegen. Als wir noch gemeinsam in einem Zimmer gelebt haben, in der alten WG, habe ich sie immer in den Arsch getreten weil es so ausgesehen hat (nur als Rechtfertigung das ich selbst ein ordentlicher Mensch bin). Aber sie rastet bei Kleinigkeiten aus. Mir ist schon klar das dieser Sauberkeitswahn nur ein Symptom für irgendwas ist, aber ich weiß nicht für was. Hier stelle ich die falschen Fragen und und frage euch, ob ihr wisst was die "richtigen" Fragen sind. Weiter leide ich ziemlich darunter, dass meine Freundin einen sehr engen Kontakt zu ihrer Mutter pflegt. Ihre Mutter wohnt 2 Zugstunden von Wien entfernt, arbeitet aber in Wien. Sie sehen sich 2-3x die Woche. Anfangs habe ich das noch zum Thema gemacht, mittlerweile ist es "okay" für mich. Wie gesagt rastet meine Freundin bei den kleinsten Kleinigkeiten aus und wir haben Streit. Die erste die es erfährt ist ihre Mutter (WhatsApp sei dank [Jemand sollte diese App verbieten]). In der Früh hatten wir streit, wir waren dann beide mit Terminen voll, konnten den Streit also nicht lösen. Jetzt gerade ist ihre Mutter bei uns in der Wohnung, ich habe keinen Bock drauf und sitze im Kaffeehaus. Ich verstehe mich wirklich sehr gut mit ihrer Mutter, habe aber keinen Bock das sie in unser Leben/Beziehung pfuscht. Meine Freundin sieht das nicht ein und für sie ist es ganz normal das sie ihre Mutter so oft sieht bzw. alle ihre Probleme mit ihr klärt. In meinen Augen ersetzt ihre Mutter eine Freundin in dem alter meiner Freundin. Aber auch hier wieder (und da sehen wir ja das meine Freundin und ich die selben Probleme haben), ist es in der Verantwortung der Mutter meiner Freundin zu sagen, halt stopp, so geht das nicht. Aber ihre Mutter braucht sie wahrscheinlich genauso viel wie sie ihre Mutter. Warum ich euch das schreibe: Einerseits erwarte ich mir eine objektive Meinung ob meine Freundin überreagiert oder ob ich einfach alles viel zu ernst sehe. Andererseits kann ich es nicht leugnen, dass ich gerne Rückendeckung hätte, dass meine Mutter und meine Freundin gemeinsam, hinter meinem Rücken, gemeinsame Sache machen. Ein paar emotionale Worte: Nochmal danke das ihr bis hier her gelesen habt. Ist um einiges länger geworden als erwartet. Ich habe hier sehr viele Fakten geschrieben und habe versucht so objektiv wie möglich zu sein. Eigentlich bin ich aber der Ansicht, man kann Menschen nur helfen, wenn man sie dort abholt wo sie gerade stehen. Darum möchte ich nun auch schreiben was in mir vorgeht. Die Taten der Anderen sind eigentlich irrelevant, da es ja im Endeffekt um mein Gefühlsleben geht. Ich war heute kurz davor meine Freundin aus der Wohnung zu schmeissen. Ich war nach dem Streit auch kurz zu Hause und meine Freundin hat die Wohnung Tip Top geputzt und alle meine Sachen auf meinen Schreibtisch gelegt (was für mich eine doppelte Bedeutung hat. Ich zocke ganz gerne und sie hasst es. Wenn der ganze Schreibtisch voll ist, dann kann ich nicht zocken). Diese Aktion sehe ich ebenfalls als extrem asozial an. Mir geht es eigentlich ziemlich gegen den Strich das wir wegen Kleigkeiten streiten. Meiner persönlichen Auffassung geht es darum wer die Hosen in der Beziehung an hat. Und sowas finde ich mega anstrengend. Zu meiner Mutter würde ich gerne sagen das sie zur verdammten Hölle fahren soll. Ich scheiß auf ihre "ich möchte doch nur haben das es dir gut geht"-Nummer und ich scheiß auf ihre "finanzielle Unterstützung" (die ich nicht brauche und in der Regel mit verpflichtungen zu tun hat). Ich würde ihr gerne sagen das sie keine Ahnung hat was IN ihren Kindern vor geht, weil sie den lieben langen Tag damit beschäftigt ist gegen Ausländer zu hetzen und ihr verdammtes Haus zu putzen. Ich würde ihr gerne sagen das sie keinen guten Kontakt zu ihren Eltern hat (regelmäßiger Kontakt über Wind und Wetter, aber nie über Emotionen) und das sie den gleichen scheiß baut den ihre Eltern gebaut habe. Ich würde ihr gerne sagen das ich ab und zu kiffe (und nein, dass ist nicht das Zeug welches man sich spritzt) und das sie mich als Mensch und nicht als ihr kleines Kind aktzeptieren soll. Und meine Schwester, dazu habe ich wohl alles gesagt. Ich würde gerne all das Leben welches man leben kann, die Reisen, die Partys, die ONS, die auf und abs, das Gefühl pleite zu sein, das Gefühl jemand zu lieben weil man ihn liebt, nicht weil er einen manipuliert, dieses ganze Leben würde ich ihr gerne in einen Ziegelstein packen und ins Gesicht werden. Das man Dinge entscheiden kann, ohne jemand anderen zu fragen. Das man manchmal Leute enttäuschen muss, damit man selbst glücklich sein kann. Das Liebe nichts mit Abhänigkeit zu tun hat und das man seine Träume leben muss. Das man dafür einstehen muss. Egal ob es den finanziellen Ruin bedeutet. Hier bin ich am Ende. Danke noch einmal alle Leute fürs lesen. Und danke für die Antworten. Ich mag euch und ich fand es gut mir mal den ganzen Scheiß von der Seele zu schreiben.
  19. Hallo zusammen, Ich habe da eine Freundin, bei der ich schon vor PickUp vor ein paar Jahren in der Friendzone gelandet bin. Jetzt ein paar Jahre später male ich mir immer noch nicht die besten Chancen aus aber man müsste lügen wenn man sagt, dass es zwischen und garkeine Anziehung geben würde. Ich bin aussehenstechnisch ihr Typ (Ihr Exfreund sieht mir erschreckend ähnlich). Auf jedenfall habe ich keine Lust einfach nur mit ihr befreundet zu sein und will alles auf eine Karte zu packen um dann endgültig mit ihr abschließen zu können. Morgen treffe ich mich mit ihr bei ihr. Das Problem ist, dass wir nicht bei ihr zuhause uns treffen sondern bei ihrem Vater in der Wohnung weil sie da sein muss. Das macht mir gleich noch mehr Schiss zu eskalieren und was zu versuchen, wenn ich weiß, dass ihr Vater auch da ist. Habt ihr da irgendwelche Tipps für mich wie ich damit umgehe und mein Mindset so schalte, dass mir ihr Vater egal ist? Den Termin verschieben ist nicht wirklich möglich, weil wir es nur alle 2 Monate schaffen uns mal privat zu 2. treffen und ich das aber so schnell wir möglich hinter mir haben will. Ich rechne eher mit der Abweisung aber auch das reicht mir, um mich besser auf andere zu konzentrieren und mich komplett von ihr zu befreien.
  20. 1. Mein Alter: 17 2. Alter der Frau: 17 3. Anzahl der Dates die bereits stattgefunden haben: Etliche, bis vor kurzem LTR. 4. Etappe der Verführung: Sex Hallo, erstmal möchte ich ein Lob für dieses Forum und seine Community aussprechen. Ich lese schon lange mit, aber das hier ist mein erster Thread. Der Beitrag kann sehr lang werden, da die Situation sehr kompliziert ist und eine lange Vorgeschichte hat, welche aber wie ich denke, sehr wichtig zum verstehen ist. Ich bedanke mich schonmal und hoffe ein paar Member werden sich die Zeit nehmen ihn zu lesen, da ich wirklich verzweifelt bin. Ich habe im Mai diesen Jahres, während ich in einer seit einem Jahr andauernden LTR war, die beste Freundin meiner damaligen LTR (Nennen wir sie mal Anna) kennengelernt. Ich und die beste Freundin (Die Ex um die es jetzt geht, nennen wir sie mal Maria), kannten uns vorher nur vom hören und waren nicht sehr gut aufeinander zu sprechen. Es folgten mehrere Treffen zu dritt und wir merkten, dass wir uns doch ganz gut leiden konnten 😅. Wir fingen an, immer mehr miteinander zu schreiben und telefonierten durchschnittlich 3 Stunden jeden Abend. Es folgten die ersten heimlichen Treffen alleine (Die Beziehung zwischen mir und Anna lief nicht mehr so gut und die Freundschaft der beiden auch nicht). Maria war ein sehr verschlossener Mensch, der Angst vor Nähe und noch überhaupt keine Erfahrungen mit Jungs hatte, dennoch kamen wir uns nach ein paar Treffen immer näher. Nach kuscheln und Händchen halten sagte sie mir, dass sie nicht mehr zulassen würde solange ich in der LTR bin. Da Maria und Anna zu dem Zeitpunkt keinen Kontakt mehr hatten, log ich und sagte das ich mich getrennt habe. Ich fuhr die doppelte Schiene (Ich weiß selber das es scheiße war 😶). Es folgte der erste Kuss und wir verliebten uns ineinander. Es kam wie es kommen musste und Maria bekam raus, dass ich sie angelogen hatte und immernoch mit Anna zusammen war. Da Maria zu diesem Zeitpunkt außer Landes war (Sie kommt aus Polen) konnte ich erstmal nicht viel machen und beließ es auf einer Entschuldigung. Anna hatte von dem ganzen noch nichts mitbekommen, aber ich hatte leider immernoch nicht die Eier mich zu trennen. Nach dem Maria nach ein paar Tagen wieder in Deutschland war, fing ich sie morgens vor der Schule ab um noch einmal das Gespräch zu suchen. Sie verzieh mir und kam mit zu mir nach Hause anstatt zur Schule zu gehen, unter der Bedingung mich diesmal wirklich von Anna zu trennen, was ich ein paar Tage später auch tat (zu diesem Zeitpunkt war es Mitte Juli). Maria baute langsam wieder Vertrauen zu mir auf und unsere Beziehung lief immer besser. Ein paar Wochen später fingen dann die wirklich üblen Probleme erst an... Maria's Eltern wussten nichts von der Beziehung, da sie den Zeugen Jehovas angehören und deshalb streng dagegen waren (Maria hatte noch nie Bock darauf, wurde aber ihr ganzes Leben mehr oder weniger dazu gezwungen mitzukommen). Da ich und Anna in einer Straße wohnen und Maria nur eine Straße weiterwohnt, bekam Anna raus, dass wir nun in einer LTR waren. Von Wut getrieben erzählte sie es Maria's Eltern. Um sich selbst davon zu überzeugen, verfolgte der Vater uns und sah wie ich sie nach Hause brachte. Zu Hause folgte ein Streit zwischen Maria und ihren Eltern. Sie wollten ihr den Kontakt zu mir verbieten, aber sie ließ sich nicht unterkriegen und kam am nächsten Tag wieder zu mir. Das ging ein paar Tage so weiter bis die Eltern sie zu Hause einschlossen 😶. Maria wollte sich das nicht mehr gefallen lassen und lief als der Moment günstig war weg, zu mir. Die Eltern begriffen es immernoch nicht und schickten ihr religiöse Texte und so weiter. Auch ich schrieb dem Vater in dieser Zeit einen Text, in welchem ich mich vorstellte, Verständnis für seine Religion ausdrückte, aber gleichzeitig forderte das Maria selbst entscheiden darf und mich dafür entschuldigte wie es gelaufen ist. Anstatt einer vernünftigen Antwort, folgte der Anruf eines anderen Mitglieds dieser religiösen Gemeinschaft der uns kritisierte. Nachdem sie 3 Tage bei mir war, stimmte die Mutter zu und sagte das man ja mal drüber reden könnte. Sie ging wieder nach Hause, doch anstatt eines Gespräches, waren bereits andere Mitglieder zu Hause und versuchten sie zu belabern 🙄. Es folgte wieder das übliche Haustür abschließen, damit sie nicht raus kann, doch nach ein paar Tagen schaffte sie es und kam wieder zu mir. Sie wohnte nun 2 Wochen bei mir (In dieser Zeit hatten wir auch unser erstes Mal 👍). Sie sagte wie sicher sie sich mit mir ist und es folgten auch viele Gespräche mit dem Jugendamt weil sie hoffte, dass ein gemeinsames Gespräch dort mit den Eltern etwas ändern könnte. Diese waren zu diesem Zeitpunkt, in den 2 Wochen, im Urlaub. Es wurden gemeinsam mit Eltern und Jugendamt Regeln abgemacht und sie ging ein weiteres Mal nach Hause. Es ging eine Woche lang gut, doch dann verfielen ihre Eltern wieder in alte Muster und sagten sie solle ausziehen, wenn sie sich nicht von mir trennt. Ich sagte ihr zu diesem Zeitpunkt, dass ich es verstehen könnte wenn sie das mit mir beenden will, damit sie ihre Eltern und ihren Bruder nicht verliert. Sie machte mir jedoch klar, das sie sich sicher mit mir ist und spätestens mit 18 eh abgehauen wäre. Als am Abend dann noch Gewalt vom ihrer Mutter angewendet wurde, nur weil sie mit mir telefonierte, eskalierte es erst richtig. Also kam sie wieder zu mir. Ihre Eltern wollten es dann aber doch nicht akzeptieren, ließen sie abends von der Polizei abholen und in ein Mädchenheim bringen (Krank). Ich ließ sie nicht im Stich und holte sie jeden Morgen um 7 ab und brachte sie abends um 22 Uhr zurück. In dieser Zeit vernachlässigte ich meine Freunde, weil ich sie nicht den ganzen Tag im Heim vergammeln lassen wollte... Es war eine schwere Zeit für uns, weil ich sie öfter weinen als lachen sah und es viele Streits gab, doch nach 2 Wochen folgte ein richtiger Glücksmoment. Das Jugendamt stimmte zu, dass sie zu mir und meiner Familie ziehen darf und ihre Eltern zahlten ihr Kindergeld. Die nächsten Monate lief unsere Beziehung super, aber ich wurde needy und vernachlässigte alles andere, um jeden Tag was mit ihr zu machen. Ich denke dadurch wurde ich etwas betaisiert und ich erkrankte im Laufe der Beziehung an Oneitis. Nach 3 Monaten traf sie sich einmal mit ihren Eltern, diese versuchten anfangs sie zu bereden, aber ließen es dann und waren froh sie zu sehen. Die Beziehung lief normal weiter und ein paar Wochen später traf sie sich nochmal mit ihren Eltern (um wieder Kontakt aufzubauen). Vor dem Treffen lief noch alles super und sie sagte mir wie sehr sich noch doch lieben würde und das sie sich kein Leben mehr ohne mich vorstellen könnte (😂). Sie kam nicht wieder zurück und sagte sie könne und wolle das mit uns nicht mehr. Ich sollte es akzeptieren und sie wollte auch nicht daüber reden (Wtf?). Ich überlegte erst sie zu freezen, ließ es dann aber doch weil ich ihr nicht abgekauft habe, dass sie freiwillig Schluss gemacht hat. Nach 3 Tagen antwortete sie mir und sagte mir das es nicht freiwillig war und sie mich vermisse. Es stellte sich heraus das ihre Eltern sie erst belabern wollte und ihr dann ein schlechtes gewissen gemacht haben. Sie drohten mit einem totalen Kontaktabbruch, wenn sie das mit mir nicht beendet. Ich glaube das sie sich dieses Mal bereden lassen hat, liegt unter anderem auch daran, dass ich in letzter Zeit durch meine Needyness an Attraction verloren habe. Wir versuchten uns am 4ten Tag heimlich zu treffen um zu reden, was auch gelang. Sie fiel mir direkt in die Arme und wir küssten uns. Nach 2 Minuten kam ihr Vater, aus dem Fenster schreiend, mit dem Auto um die Ecke gerast. Sie hatte Angst und wollte abhauen, also liefen wir weg und versteckten uns, während ihr Vater und ein paar Andere die Straßen absuchten. Meine Mutter holte uns ab und sie kam wiedermal mit zu uns. Sie versicherte mir das sie mich nie wieder verlassen würde und es dumm von ihr war und ich ihr wichtiger bin, sie ihre Eltern aber vermisst. Es folgten 3 Tage, die sie wieder bei uns wohnte. Sie weinte ab und zu wegen der Situation mit ihren Eltern, ich und sie waren uns aber noch näher als vorher und schliefen auch mehrmals miteinander. Sie schrieb ihre Mutter ein langen Text in dem sie alles sagte was sie fühlte und ihre Mutter (der verständnisvollere Teil der Eltern, der selber mehr oder weniger unter der Herrschaft des Vaters leidet), antwortete und sagte das sie sich noch mal treffen will, um diesmal wirklich eine Lösung zu finden. Sie versprach mir diesmal wiederzukommen und ging nach Hause um zu reden. Sie schrieb mir nach einer Stunde das letzte Mal das alles gut sei und blockierte mich dann überall. Ich hörte 3 Tage lang nichts von ihr ☹️. Dann meldete sie sich, sagte mir das es ihr Leid tut und sie wirklich versucht hat mit denen zu reden, aber die sie wieder nur gedroht und belabert haben und es ihr alles zu viel wurde. Sie hat sich von ihren Eltern zu ihrer Tante und ihren Cousinen nach Polen fahren gelassen, um dort 2 Wochen -1 Monat zu bleiben, um Ruhe und neue Kraft zu bekommen. (Die Familie der Tante gehört nicht zu den Zeugen Jehovas und stand immer hinter uns). Sie sagte mir das sie mich liebt, mir aber ab morgen nicht mehr schreiben wird für ein paar Tage um über alles nachzudenken. Ich wollte mir nicht mehr alles gefallen lassen und sagte ihr, dass sie damit nicht bis morgen warten muss sondern ich ihr ab heute nicht mehr schreiben werde. Sie meldete sich am nächsten Abend und sagte mir das sie mich vermisst, ich wollte Klarheit und fragte ganz direkt nach, sie sagte mir das wir noch zusammen sind. Wir schrieben ganz normal die nächsten Tage und sie sagte sie würde noch etwas da bleiben, weil es ihr gut tut, will dann aber wieder kommen. Ich akzeptierte das. Die nächste Woche lief ganz normal, ich versuchte meine Needyness los zu werden, beende unsere Konversationen als erster und unternahm was. Dann wieder ein Schock. Meine, nach 5 Monaten immernoch rachsüchtige Ex (Anna), erzählte Maria, dass ich damals nachdem sie mir erneut eine Chance gab, erst nach einer Woche wirklich Schluss machte. Maria sah das als Betrug an und beendete die Beziehung zu mir (Ich glaube das es nur ein Vorwand war, da sie mir das nach 5 Tagen Drama mehr oder weniger verziehen hatte und fast kein Wort mehr darüber verlor. Zu diesem Zeitpunkt erkannte ich auch das ich unter Oneitis leide und begann ab und zu was mit einem anderen Mädchen zu unternehmen und öfter wegzugehen, um dagegen vorzugehen. Ich und Maria schrieben nun wieder immer mehr und die Stimmung besserte sie sich. Sie sagte mir oft das ich ihr fehle, sie mich vermisse und was ihr alles an mir fehlte und das sie mich liebt und ich der einzige Mensch bin der sie im Moment nicht nervt. Gleichzeitig verwies sie aber darauf das sie noch nicht weiß wie sie sich entscheidet. Die Stimmung besserte sich dennoch weiter und wir schrieben fast 2 Wochen wieder jeden Tag, auch immer mehr über sexueller Dinge und was wir so miteinander vorhaben wenn sie wieder da ist. Sie schickte mir auch erotische Bilder, was mich sehr verwundert wenn sie sich angeblich nicht sicher ist ob sie das mit uns noch will, da sie sowas immer sehr viel Überwindung kostet und sie immer Aggst hatte, dass ich es gegen sie verwenden könnte. Ab da blickte ich überhaupt nicht mehr durch, was ich ernst nehmen soll und was nicht. Ein paar Tage später wollte ich mich nicht mehr vom diesem ''Ich habe mich noch nicht entschieden'' hinhalten lassen (Ein Fehler?). Ich setze sie zu sehr Unterdruck zbd sie sagte vielleicht ist es besser keinen Kontakt zu haben, weil es leichter wäre. Auf die frage ob sie mich noch liebt, reagierte sie nicht. 2 Tage später entschuldigte ich mich für den Druck (Fehler?), erklärte ihr das die Situation für mich auch nicht leicht ist (Sie hatte seit sie weg war krasse Stimmungsschwankungen und ließ sie oft an mir aus) und das wir vielleicht erstmal abwarten sollten bis sie wieder da ist. Sie stimmte zu und wir beschlossen den vorangegangen Streit zu vergessen. Wir schrieben wieder ganz normal und die Laune wurde besser bis sie nach 2 Tagen, von einer auf die andere Minute plötzlich total scheiße und zickig zu mir war. Auf die Frage warum folgte nur eine filmreife Dramaantwort, dass sie immer schon so gewesen sei und mir diese Seite nur nie gezeigt hätte. Am nächsten Tag fragte ich noch einmal, sie sagte sie Gabe nachgedachte und denkt es ist besser so (Ich kaufe ihr das nicht ab so plötzlich, ich denke ihre Eltern sind nach Polen gefahren, um sie zu besuchen und haben dann rausbekommen das wir noch schreiben, weil das Auto der Mutter seitdem weg war und sie mich bei allen Nachrichtendiensten von denen ihre Eltern wissen blockiert hat, bei den anderen aber nicht). Ich schrieb ihr das ich es schade finde, dass sie sich jetzt doch wieder so von denen unterdrücken lässt und so zu mir ist obwohl ich und meine Familie so viel für die getan haben und sagte ihr das sie sich ja melden könnte (Ich hab ihr sehr viel scheiß und sehr viele Lügen verziehen, die ich hier nicht näher beschrieben habe. Ab da freeze. Nach 3 Tagen schrieb sie mir wegen einem vorgeschobenen Grund und sagte nie unter anderem, dass ich lange darauf hoffen könnte das es ihr gut geht, nachdem ich meinte '"Hoffe es geht dir gut''. Sie blockierte mich diesmal nicht wieder. Auf ein ''Frohe Weihnachten'' antworte sie nicht, was ich ziemlich unverschämt finde, aber naja. Vor 3 Tagen kam sie zu Hause bei ihren Eltern an und blockierte mich direkt wieder bei den Nachrichtendiensten, von denen ihre Eltern wissen, weshalb ich denke das die der Grund sind. Anfangs postete ich noch so Pussysprüche, was ich nun aber lasse :D. Ich versuche wieder mehr Attraction zu erlangen und mein Leben zu verbessern, anfangs für sie, jetzt für mich! Ich reaktivierte alte Kontakte, sicherte mir einen Ausbildungsplatz, fing an ins Fitnessstudio zu gehen und gehe oft weg. Wir haben nun seit 3 Tagen garkeinen Kontakt mehr. Da ich sie gerne wieder als LTR hätte und es schade fände, wenn es wegen den verblendeten Eltern so endet und sie sich ihr ganzes Leben lang unterdrücken lässt, ist meine frage nun wie ich weiter vorgehen soll. Ich denke im Moment über 2 Optionen nach. Entweder noch einmal versuchen persönlich, ohne Einfluss der Eltern ins von Angesicht zu Angesicht mit ihr zu reden (Hat ja schon einmal geklappt). Oder sie direkt freezen, komplette Kontaktsperre durchziehen, mich weiter verbessern und warten ob sie wieder ankommt, oder halt nicht. Sie aus meinem Leben streichen und vergessen wäre wahrscheinlich die deutlich gesündere Variante, aber sie ist wirklich was besonderes, sonst hätte ich dieses ganzen Scheiß garnicht mitgemacht. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist, aber es tat gut das Alles mal aufzuschreiben. Ich bin für jeden Ratschlag dankbar. Gruß, LiptonPeach.
  21. Hallo liebe Community, Ich: 26 sie: 24/25 Problem: Partner hat Probleme sich der Welt zu öffnen und will nur im "nahen Umfeld seiner Heimat" bleiben Da ich seit meinem letzten Thread (vor ca. 3 Wochen) nicht mehr in einer Beziehung bin und mit meiner Dramaqueen auch keinen Kontakt mehr habe, konnte ich die letzte als auch die vorletzte Beziehung zumindest etwas reflektieren. Dabei ist mir eine Sache aufgefallen, die ich erstmal "home Bias" nenne. Wer den Begriff nicht kennt: Aktien nur im eigenen Land zu kaufen und damit ausländische Aktien perse zu meiden, weil man sich mit dem ausländischen Markt vermeintlich weniger auskennt, sorgt für eine schlechtere Performance als wenn man sich der Welt öffnet. Das bedeutet Home Bias und wird als Denkfehler im Aktieninvestment nachweislich belegt. So: Ich habe hier Parallelen womöglich erkannt und möchte das darauf beziehen, weshalb manche Partner (M/W) nicht in der Lage sind, dem anderen Partner örtlich zu begleiten, weil sie ihre gute alte Heimat so sehr lieben, obwohl Veränderungen meist sehr förderlich sind und man daran ja auch persönlich wächst (neue Freunde, neues Umfeld, evtl. neuer Job, neues Leben). Ich habe sowohl bei meiner jetzigen und sogar vorherigen Exfreundin den Fehler gemacht, dass ich ihretwegen "daheim" geblieben bin und nicht dort studiert habe, wo ich es ursprünglich wollte bzw. genau jetzt noch nicht dort hingezogen bin, wo ich jetzt arbeiten kann. meine zweiten Ex habe ich fast vor vollendeter Tatsachen gestellt. Dann wäre die Beziehung beinahe in die Brüche gegangen und ich habe wieder eingelenkt. Bei der letzten Ex von vor 4 Wochen wollte sie aus ihrem Nest einfach nicht raus (nichtmal in Richtung München obwohl das relativ nah ist und der Preis keine Rolle gespielt hätte - sie wollte falls es ihr nicht gut geht immer zu ihren Eltern fahren..... ). Was ich nicht verstehe: - warum haben so viele Partner Angst davor diesen Weg einzuschlagen? Man kann doch immer wieder zurück? - wie kann man so einen Neubeginn gut vorbereiten und seinen Partner auch dafür gewinnen? - meine Gegend hier in Bayern ist unglaublich schön - aber habe ich einen Denkfehler wenn ich mal behaupte, dass egal wo man ist und man dort immer bleibt, nicht irgendwie super viel vom Leben und der Welt verpasst?! - Wenn die Person einfach nur aus diesem Grund nicht mitkommt und man dadurch berufliche als auch persönliche Chancen liegen lässt, wäre das ein Trennungsgrund? Ich zumindest freue mich auf einen Wechsel und ziehe demnächst nach Karlsruhe. Dort habe ich während meines Studiums viele Leute schon kennen gelernt und fand die Stadt ehrlich gesagt recht cool. Ich bin deshalb fast jedes WE wegen meiner Freundin hin und hergependelt..... Könnt ihr mir eure Erfahrungen und Meinungen dazu sagen? Cheers Masterfabbel
  22. Dein Alter: 29 Ihr Alter: 27 Dauer der Beziehung: 5 Monate Art der Beziehung: monogam Hallo, kurze Vorgeschichte: ich habe ein wirklich tolles Mädchen kennengelernt, mit der ich jetzt zusammen bin. Die Beziehung läuft wirklich super! Sie ist vor ca. 3 Monaten zu mir gezogen. Ich weiß, nach so kurzer Zeit ist das riskant, aber es lag auch an der Situation, dass sie, als wir uns kennengelernt haben, ihre Wohnung bereits gekündigt hatte, weil sie eigentlich in eine andere Stadt ziehen wollte. Der Plan ist leider gescheitert (und deswegen müssen wir keine Fernbeziehung führen) und ich habe deswegen eingewilligt, dass sie zu mir zieht und wir mal sehen wie es läuft. Bisher läuft es wie gesagt sehr gut inkl. super Sex! Haben auch jeder unser eigenes Zimmer, sodass jeder sich auch mal zurückziehen kann und wir nicht jede Nacht im selben Bett verbringen. Nun zum eigentlichen Problem: Mein Vater wohnt derzeit im Ausland und ist seit 2 Jahren Rentner. Nun möchte er nach 11 Jahren Ausland wieder nach Deutschland ziehen und seine dort gegründete Familie mitnehmen. Ich habe ihn bei vielen vielen vielen Amtsgängen unterstützt und ihn auch immer bei mir aufgenommen, wenn er was zu regeln hatte. Jetzt ist er seit knapp 2 Wochen für maximal weitere 2 Wochen wieder bei mir. Demnach wohnen wir aktuell zu dritt in meiner 3-Zimmer-Wohnung. Die erste Zeit lief es ganz gut, sie bemerkt nur, dass seine Begrüßung ihr gegenüber "eiskalt" gewesen sei. Okay, mein Vater hat im Moment den Kopf sehr voll, weil er wirklich viele Probleme hat (finanziell und der Integration halber). Deshalb strahlt er auch eine gewisse Distanz und eine negative Grundhaltung gegenüber allem aus. Schade... aber ich kann es nicht ändern, nur besser vorleben. Da ich in der Woche meinem Vollzeitjob nachgehe, sind die beiden tagsüber alleine in der Wohnung. Ich dachte, das wird schon alles. Nach 2-3 Tagen begann meine Freundin, sich immer mehr zurückzuziehen, nicht mehr mit meinem Vater zu reden, weil sie diese negative Grundausstrahlung von ihm nicht aushält. Ihm scheint es egal zu sein, er zieht sich auch zurück und schaut den halben Tag Fernsehen. Ich mache immer wieder Andeutungen, dass mich die Situation schon belastet, weil keiner von beiden sich frei bewegen kann, weil diese "Atmosphäre der Ignoranz" in der Wohnung schwebt. Ich versuche, einigermaßen ausgeglichen mit den beiden einzeln zu interagieren und verständlich zu machen, dass ich es besser finden würde, wenn die beiden sich wenigstens oberflächlich einigermaßen anfreunden könnten, aber ich zwinge niemanden, denn schließlich seien beide erwachsene Menschen und ihr fändet schon eine Lösung. Gestern verkündete mir mein Vater unvermittelt: "Ich breche das hier ab, ich bin hier nicht willkommen.". Er werde in ein paar Tagen wieder nach Hause ins Ausland fahren. Daraufhin noch ein längeres Gespräch mit ihm gehabt und er meint, er merke, dass ich unter der Situation leide und er deswegen fahren will. Klar leide ich etwas, weil die Situation sich so entwickelt hat und ich als neutrale Person zwischen den beiden stehe. Dann habe ich nochmal mit meiner Freundin gesprochen: Wie gesagt, sie hält diese Negativität nicht aus, und ihr eingeprägtes Verhaltensmuster sei der Rückzug. Sie wollte ihm nicht im Weg stehen, also hat sie sich zurückgezogen. Nun hat sie aber auch ein schlechtes Gewissen, weil es nunmal so gekommen ist, wie ich gerade schrieb. Mir zuliebe würde sie doch noch gerne mit ihm sprechen, aber sie traut sich nicht, meint sie hat regelrecht Angst vor dieser Konfrontation. Ich zeige mich verständnisvoll und lenke aber immer wieder ein, dass es eine gute Möglichkeit wäre, sich mit diesem Verhaltensmuster auseinanderzusetzen. Dass sie einfach mal ihre Komfortzone verlassen könne, um mit ihm zu reden und daran auch persönlich zu wachsen. Das war gestern, gerade bin ich noch auf der Arbeit und weiß nicht, ob sie es heute tut oder nicht. Wie hättet ihr denn allgemein in dieser Situation reagiert? Ich habe hoffentlich verständlich gemacht, dass ich daraus kein Drama gemacht habe. Aber langsam komme ich mir so vor, als müsste ich doch AKTIV etwas tun, um die Atmosphäre wieder ins positive lenken zu können. Sollte ich aktiv etwas tun? Die beiden quasi ZWINGEN, miteinander zu reden? Bin dankbar für eure Tipps!
  23. Es ist nicht so, dass wir ein unlösbares Problem in der Familie haben. Niemand trinkt Alkohol und zu Handgreiflichkeiten kam es nie, außer zwischen mir und meinem Vater damals. Aber das lag auch an meinen Aggressionsproblemen. Es läuft meistens alles normal, bis meine Mutter versucht mein Vater niederzumachen oder umgekehrt. Früher machte mich das extrem aggressiv. Heute bin ich eher genervt und habe ständig schlechte Laune. Manchmal lassen die beiden ihre Aggression an irgendwelchen Objekten (Fernseher, Wasserflasche, etc.) aus. Ich glaube das sind einfach nur gestörte Menschen, die ich nicht Mama und Papa nennen will. Ich will einfach nur weg. Umziehen kann ich nicht. Wohnungen sind zu teuer Ich bin noch Student (hätte ich doch bloß das Studium früher angefangen bzw in der Schule besser aufgepasst -.-). Zimmertür abschließen möchte ich nicht. Wer weiß, ob es eskaliert und ich dazwischen gehen muss, auch wenn es zum Glück bis heute nicht passiert ist. Die haben mich auch so emotional im Griff: "Was tust du, wenn wir Tot sind? Wäre es dir egal? Ich habe dich erzogen! Du wirst uns vermissen" und so weiter. Ich schreibe gerade den Thread nur, weil sie sich vor kurzem gefightet haben. Morgen hätte ich es wieder vergessen, d.h. die streiten sich so unregelmäßig, dass es einfach nur abfuckt. Die angespannte Atmosphäre ist einfach nur schlecht für mich und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll (Was wenn ich mich mal mit meiner Frau streiten müsste und unsere Kinder zuschauen müssen?) Ich weiß auch nicht, was ihr mir raten könnt. Wollte es einfach nur mal loswerden. Danke, dass ihr es gelesen habt. Euer Kai!
  24. braver604

    Elternproblem

    Hallo Community, folgendes Szenario: sie (21) und ich (25) kennen uns seit 2,5 Jahren. Wir sind mittlerweile mehr als ein Herz und eine Seele. Es ist für beide klar, worauf das hinauslaufen wird. Vorgestern hat sie mir ne wundervolle Nachricht geschrieben, was ich für sie bin aber dass sie dennoch Ängste hat, zum Beispiel ihrer Mutter davon zu erzählen. Ich hab ausführlich darauf geantwortet, dass sie das nicht haben braucht. Durch meine Antwort hat sie sich gestern dann entschieden, ihre Eltern zum Essen einzuladen und von uns und was aus uns werden kann zu erzählen. Ihre Mutter ist sehr sehr vorsichtig und skeptisch gegenüber neuen Männern ihrer Tochter, vermutlich waren die Exfreunde einfach totale Idioten. Jedenfalls hatte ich dann auch etwas bedenken was bei dem Gespräch rauskommt. Wie erwartet hieß es dann ich sei zu alt, ich hab nur für sie mit meiner Ex schluss gemacht, ich wechsle nur für sie an die neue Uni. Stimmt alles garnicht und das Mädel weiß das auch. Muss dazu sagen, dass mich ihre Mutter bisher nur aus Erzählungen als besten Freund kennt. Jetzt ist es jedenfalls so, dass sie gemeint hat, sie braucht erstmal Abstand von allem, wir haben also momentan Funkstille. Es ist eben so, dass sie jetzt zwischen ihren Eltern (die mich noch nichtmal kennen) und mir steht. Ich persönlich sehe es aber einfach nicht ein, mich von vorneherein in eine Schublade stecken zu lassen und dadurch alles das, was aus uns werden kann - wir passen wirklich wie die Faust aufs Auge zusammen - an den Nagel zu hängen. Sie ist momentan unglaublich ängstlich, mich trotzdem noch vorzustellen und hat es bisher abgelehnt. Nebenbei hat sie grad auch noch ihre Tage, das wird wohl auch noch dazukommen... Nun habe ich folgenden Plan: ich hab schlichtweg keine Lust mehr auf dieses Hin und Her. Soviel ich weiß hat sie nächste Woche Spätschicht, ist also nicht zuhause wenn Eltern von der Arbeit kommen. Ich weiß was ich will und ich stehe dafür ein. Deswegen werde ich nächste Woche zur Feierabendzeit da hinfahren und mich selber ihren Eltern vorstellen. Mir ist bewusst, dass das eine Hop oder Top Sache werden wird. Wenn mich die Eltern immernoch nicht akzeptieren ist das mit uns vorbei. Akzeptieren sie mich, ist alles perfekt. Was haltet ihr davon? Und wie würdet ihr das angehen? Was mitbringen? Was bestimmtes sagen? Danke für jede Hilfe!! Beste Grüße
  25. Hi, habe vor ein 3 Wochen ein nettes Mädchen auf einer Party kennen gelernt. Hatten bis jetzt schon 2 Dates, wobei bei jedem Kino und KC am Ende dabei war. Habe sie nach beiden Dates nach Hause gefahren (keine Zugverbindung mehr so spät abends) und im Auto immer geküsst zum Schluss. Sie sagte ihrer Mutter aber immer sie fährt zu einer Freundin (sie ist 18, wohnt noch bei ihren Eltern). Deshalb konnte ich nie mit zu ihr rein weil sonst ihre Mutter draufkommen würde dass sie gelogen hat. Sie sagte zwar nach dem ersten Date, dass sie ihrer Mutter sagt dass sie sich mit mir trifft und nicht zu einer Freundin fährt, aber das hat sie schlussendlich nicht gemacht. Sie sagte am Ende des 2. Dates dass sie jetzt nicht heim will und sagte sie soll doch zu mir mitfahren. Sie war grundsätzlich dafür, ging aber nicht da sie ihrer Mutter schon sagte dass sie bald nach Hause kommt. Dazu kommt noch, dass sie am Ende des 2. Dates im Auto kurz vorm KC ein bisschen blockte bzw. Widerstand zeigte. Doch danach war der Kuss noch länger als beim 1. Date (selbe Situation: fuhr sie nach Hause, im Auto dann KC, aber kein Widerstand beim 1. Date). Hat das irgend einen Grund, wenn ja welchen? Also eigentlich ist es eh egal, weil wir uns danach eh küssten, aber würde es trotzdem gerne wissen. Doch wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Mein Ziel ist eine Beziehung mit ihr einzugehen. Also ich finde sie muss ihrer Mutter die Wahrheit sagen, sonst komm ich nie zu ihr heim zum weiter eskalieren. Das Problem ist, sie wohnt ca. 50km weit weg und die Verbindung ist schlecht, dass sie zu mir einmal kommen könnte. Und bis wir uns wieder sehen können, dauert es ca. 1,5 Wochen ab heute. Da könnten wir uns in einer anderen Stadt treffen, aber da kann ich auch nicht wirklich weiter eskalieren. Erst danach könnten wir uns wieder dort treffen wo wir die letzten beide Male auch waren, dann könnt ich sie wieder nach Hause fahren und bei ihr weiter eskalieren, insofern sie es ihrer Mutter gesagt hat. Und soll ich mit ihr in der Zwischenzeit Kontakt über Whatsapp und co halten oder einfach warten bis zum Treffen ohne wirklichen Kontakt inzwischen? Fragen: Wie soll ich jetzt weiter vorgehen um weiter mit ihr eskalieren zu können? Wie geht es danach grundsätzlich weiter um in eine Beziehung zu kommen? Sie scheint eigentlich ziemlich interessiert an mir zu sein. Ich versuche nicht zu needy zu wirken, trotz dem Hintergedanken eine Beziehung mit ihr zu wollen. Kontakt bis zum nächsten Treffen aufrechterhalten oder nicht? Danke