Kampfsport, Selbsterverteidigung

144 Beiträge in diesem Thema

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Hallo Leute,

Ich will in genau einem Jahr mit dem Rucksack durch Südamerika reißen. Da ich während meines letztens Kolumbientrips bereits die Bekanntschaft mit nem Butterfly (nur bedroht nix weiter) gemacht habe wollte ich mich immerhin mal ein Jahr mit einer Kampfsportart auf diese Zeit vorbereiten. Also ich erwarte eigentlich keine Probleme bin bisher bei solchen Situationen immer gut rausgekommen aber da drüben geht es eben doch etwas anders zu als hier. Einmal hatte ich ne gebrochene Nase aber sowas kann eben mal passieren.

Ich suche hierbei gezielt kampfsportarten die wirklich nur darauf ausgelegt sind sich in einer Gefahrensituation effektiv zu verteidigen (hab mal paar Stunden Kickboxen gemacht aber es dann wieder abgebrochen weil ich zu dem Zeitpunkt sehr viel Handball gespielt habe). Kenne mich auf dem Gebiet wirklich nicht aus aber es gibt ja unglaublich verschiedene Arten.

Wäre über ein paar Empfehlungen dankbar

Gruß

Foster

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Gast

Sortiert nach Effektivität absteigend:

Pfefferspray, Krav Maga, Bujinkan, Jiu Jitsu, Aikido und optional MMA.

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Gast _deleted_

Beim KM gibts je nach Verein usw. Seminare speziell für Backpacker und Globetrotter. Der richtige Umgang mit Pfefferspray wird dort auch geübt.

Edit: Das Forum hat die Unsitte, Schlagwörter automatisch mit dem PS Angebot zu verbinden. Auf PU Seminaren lernt man das jedoch nicht so weit ich weiß, nur um Missverständnissen vorzubeugen.

bearbeitet von _deleted_

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Krav Maga, Jiu-Jitsu, MMA

Krav Maga ist eigentlich komplett auf Selbstvereidigung ausgelegt, also passt sehr gut zu deinem Anliegen.

Jiu-Jitsu kommt sehr auf die Schule und den Trainer an. Beinhaltet viel Selbstverteidigung aber auch normale Kampfsport-und Wettkampfelemente (Würfe, Bodenkampf)

MMA ist wie der Name schon sagt ein Mix aus allem, aber hauptsächlich auf Wettkampf ausgelegt, also da lernst du normalerweise keine Techniken gegen Messer und Pistolen.

Mache selbst seit 9 Jahren Kampfsport (früher Taekwondo, jetzt Kickboxen und Brazilian Jiu-Jitsu/MMA)

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Also ich erwarte eigentlich keine Probleme bin bisher bei solchen Situationen immer gut rausgekommen

Dann komm weiter gut raus und vergiss den Quatsch von wegen Kampfsport.

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Bitte fang in solchen Ländern nicht an dich mit Kampfsport verteidigen zu wollen.

Die wollen meistens nur dein Geld und deine Wertsachen. Ein Leben ist ihnen aber nicht viel wert und wahrscheinlich sind sie auch bewaffnet. Wenn du dann Stress machst, wirst du abgemurkst und das ist es nicht wert.

Wenn du dir Sicherheit verschaffen möchtest gar nicht erst als Opfer ausgesucht zu werden, dann mach Krafttraining und schau, dass du Muskeln aufbaust.

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Erstmal Danke für die Empfehlungen. Ich schau mal was es bei mir in der Gegend davon gibt. Ich war wie gesagt bereits in Kolumbien. Dort sogar 2 mal in den Slums. Ich kann solche Situation schon sehr gut einschätzen. Ich hab kein Problem damit mich ausrauben zu lassen (was bisher noch nicht passiert ist) und es geht mir auch gar nicht irgendwie darum die Wertsachen die ich bei mir trage zu verteidigen und nicht rausrücken zu wollen. Ich rücke auf jeden Fall die Sachen raus alles andere wäre auch total bescheuert.

Es geht um den Extremfall. Außerdem wollte ich schon immer mal sowas machen.

@ Aldous: Ja Selbstverteidigung ist totaler Quatsch sehe darin auch gar keinen Nutzen ^^

@ Nympha: Wie du selber sagst "meistens" und 18 Jahre Handball und 8 Jahre Krafttraining sollten glaub ich reichen

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Selbstverteidigung ist kein Quatsch. Quatsch ist, sich nach einem Jahr Kampfsport selbst verteidigen zu wollen. Genauso ist es Quatsch zu glauben, dass dabei in Kolumbien irgendwas anders laufen würde, als beispielsweise hier.

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Es kann dich genauso gut hier jemand mit dem Messer abstechen wollen wie in Kolumbien.

Solange du laufen kannst, laufe, das Messer ist die gefährlichste Waffe im Nahkampf. Selbst als trainierter Kampfsportler mit guten Selbstverteidigungskentnissen beträgt deine Chance gegen ein Messer zu gewinnen nur ca. 20%. Die meisten Techniken der Selbstverteidigung, die du beim Kampfsport, beispielsweise beim Jiu-Jitsu lernst, sind in meinen Augen auch nicht praxistauglich oder nur dann hilfreich, wenn du sie seit 10 Jahren immer und immer wieder trainierst.

Für den Extremfall ist es immer gut, etwas zu können, aber ich würde immer alles herausgeben oder versuchen wegzulaufen. Ansonsten würde sich für die reine Selbstverteidigung wie gesagt wohl am besten Krav Maga anbieten. Hängt aber auch immer alles vom Trainer und deinen Trainingspartnern ab, wieviel du tatsächlich lernst.

Stay save

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Es heißt ja auch Selbstverteidigung und nicht Besitzverteidigung.

D.h. solange du durch Herausgabe von Wertgegenständen o.ä. dem Angreifer entkommen kannst, ist das die Beste Wahl.

Der Kampf ist nur die allerletzte Option.

Mit beträchtlichem Geld und Zeitaufwand, kannst du dich allerdings in einem Jahr durchaus verteidigen(*).

Ein guter SV-Verein kostet meist 80€/Monat, dazu gehören noch die Kosten für Bekleidung (Mundschutz, Handschuhe, Bandagen, Helm etc.), sowie

die Kosten für Wochenendseminare. Außerdem 3-5x Training, zu je 2-3h pro Woche.

*:Dazu gehören auch verbale/psychologische Verteidigungstrategien, gute Vorbereitung (Nummer der örtlichen Polizei, Botschaft, wenig Bargeld, keine Wertgegenstände etc.).

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Gast Idioteque

Lieber Vollkontaktsportart, lernen Schläge einzustecken und auszuteilen. Muay thai, MMA oder BJJ.

Krav Mags und Sambo sind auch noch ganz. Die meisten JJler-Vereine kannste knicken.

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Ich betriebe KRAV MAGA und MMA....

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Was soll unrealistisch daran sein, sich nach einem Jahr selbstverteidigen zu können? So ein Blödsinn was hier teilweise erzählt wird. Habe selbst Taekwondo gemacht und war nach einem Jahr selbstsicherer (Körpersprache, worauf es mitunter ankommt) und durch Meditation lernst du in solchen Momenten Ruhe zu bewahren, deinen Atem zu kontrollieren und selbstsicher zu wirken.

Inwiefern ein Kampf hingegen sinnvoll ist, überlasse ich deiner Einschätzung. Sobald eine Waffe im Spiel ist, geschlagen geben und Wertsachen abgeben.

Ein bekanntes Pärchen wurde in einem Fake-Taxi in Afrika für vier Stunden entführt. Es ging nur um Geld. Die sind arm wie Sau und wollen nur überleben.

Mein Vater war übrigens mit Aikido sehr zufrieden. Hat er sieben Jahre lang gemacht und es war beeindruckend, was für Kraftkerle er damit schon umgelegt hat (musste).

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Ja, mach das mal. Wehre Dich mal in einer Extemsituation in Kolumbien oder sonst in Südamerika. Ist ja nicht so, dass insbesondere Kolumbien eine sehr hohe Kriminalitätsrate hat. Unterschied zu Deutschland: Anteil der bewaffneten Konflikte an der Gesamtkriminalität.

Wenn ich immer wieder von diesen Internet-Rambos hier lese. Ja, in einer 1 on 1 Situation hast du vielleicht eine Chance mit deinem Kampfsport. Kannst ja mal in so eine Ecke gehen, wo du 1 zu 4 oder 5 unterlegen bist. Und dann anfangen rumzuhampeln. Vielleicht hast Du Glück und die halten dich für durchgeknallt. Andernfalls Einheimische fragen, wo es sicher ist und sich dort aufhalten. Kontakt mit Einheimischen aufbauen, sich nicht anders kleiden und versuchen mit Einheimischen herumzureisen.

Keine Angst haben bzw. keine Angst zeigen ist immer das Beste. Ob man das vom Kampfsport lernt, weiß ich nicht. Wenn jemand mit einer Machete vor Dir steht, solltest vielleicht nicht provokativ wirken. Gegen eine Machete sind die Chancen mehr als dürftig.

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So Klamotten wie Atem kontrollieren, Ruhe bewahren, selbstsicher wirken, sind so ziemlich das Gegenteil von Meditation.

Mit Kampfsport und Selbstverteidigung isses so ähnlich, wie aufer Kirmes Autoscooter fahren und dann zur Fahrprüfung aufschlagen.

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Das geile ist, ich habe ein paar Jahre Kendo gemacht. Gab so Spezialisten mit Meditation, selbstsicher wirken und so. Verloren in toller Regelmäßigkeit gegen jemanden, der besser und aggressiver war. Kendo ist nun keine Selbstverteidigung, aber genau dort gilt auch, dass das Aggressionspotenzial eher ausschlaggebend war als den coolen Dude zu mimen.

Alle Japaner, die ich kennengelernt habe auf der Kampffläche, waren reudige Hurensöhne. Die haben dich mit einer Regelmäßigkeit vermöbelt und strahlten keine Ruhe, sondern eher sowas wie "ich zerreisse Dich gleich" aus. Japaner - das sind die mit den 5cm Schwänzen, die immer nett lächeln.

Aber hey, wenn du erst einmal meditierst, bevor du aus dem Haus gehst, wirkst du bestimmt auch so.

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So Klamotten wie Atem kontrollieren, Ruhe bewahren, selbstsicher wirken, sind so ziemlich das Gegenteil von Meditation.

Mit Kampfsport und Selbstverteidigung isses so ähnlich, wie aufer Kirmes Autoscooter fahren und dann zur Fahrprüfung aufschlagen.

Dir ist scheinbar nicht bewusst, dass Meditation ein wichtiger Bestandteil der asiatischen Kampfkunst ist und nach jedem Training praktiziert wird. Wozu dient deiner Meinung nach Meditation – um Schlaf von letzter Nacht nachzuholen? ;)

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Das geile ist, ich habe ein paar Jahre Kendo gemacht. Gab so Spezialisten mit Meditation, selbstsicher wirken und so. Verloren in toller Regelmäßigkeit gegen jemanden, der besser und aggressiver war. Kendo ist nun keine Selbstverteidigung, aber genau dort gilt auch, dass das Aggressionspotenzial eher ausschlaggebend war als den coolen Dude zu mimen.

Alle Japaner, die ich kennengelernt habe auf der Kampffläche, waren reudige Hurensöhne. Die haben dich mit einer Regelmäßigkeit vermöbelt und strahlten keine Ruhe, sondern eher sowas wie "ich zerreisse Dich gleich" aus. Japaner - das sind die mit den 5cm Schwänzen, die immer nett lächeln.

Aber hey, wenn du erst einmal meditierst, bevor du aus dem Haus gehst, wirkst du bestimmt auch so.

Was für ein Blödsinn. :D Wir reden hier nicht vom aktiven Kampf, sondern der ersten Möglichkeit, die einem in der Kampfkunst gelehrt wird: Die Selbstverteidigung als letztes Mittel zu verwenden. Solche Haudrauftypen wie du oder jene, die sich so verhalten, sind mir in der Kampfszene schon öfter vorgekommen. Das endete meist in unkontrolliertem Rumgefuchtel.

Ich verabschiede mich hier aus dieser lustigen Runde und wünsche alles Gute für euch! :D

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Gast Juna

Was soll unrealistisch daran sein, sich nach einem Jahr selbstverteidigen zu können? So ein Blödsinn was hier teilweise erzählt wird. Habe selbst Taekwondo gemacht und war nach einem Jahr selbstsicherer (Körpersprache, worauf es mitunter ankommt) und durch Meditation lernst du in solchen Momenten Ruhe zu bewahren, deinen Atem zu kontrollieren und selbstsicher zu wirken.

Bitte kein Taekwondo zur Selbstverteidigung lernen. Ich betreibe schon eine ganze Weile Taekwondo, weiß aber auch ganz realistisch, dass dieser Sport auf der Straße kaum hilft.

Hohe Tritte, elegante Kicks und Kämpfe in der Halle sind ne großartige Sache, helfen dir im Ernstfall aber nur bedingt.

Ein einziges Mal befand ich mich in einer Situation, in der ich mich selbst verteidigen musste. Und nix ging. Da haben sowohl TKD, als auch mehrere JJ, Kickbox und Selbstverteidigungsseminare nichts geholfen.

Was machst du denn, wenn dich jemand (der drei Köpfe größer und wesentlich schwerer ist als du) eng gegen eine Wand presst und dich anfasst? Ist scheiße sowas.

Mit "Atem kontrollieren" und "selbstsicher wirken" ist es dann auch nicht mehr so.

Ein Angriff draußen ist unberechenbar.

meine Prioritäten wären immer Laufen, Schreien, Tritt in die Eier, Krav Maga, dann laaaaange Zeit nichts und irgendwann vielleicht der ganze Rest wie TKD, JJ usw.

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Dir ist scheinbar nicht bewusst, dass Meditation ein wichtiger Bestandteil der asiatischen Kampfkunst ist und nach jedem Training praktiziert wird. Wozu dient deiner Meinung nach Meditation – um Schlaf von letzter Nacht nachzuholen? ;)

Ich würd sagen, dass es bei der Frage nicht um meine Meinung geht. ;-)

Mit Meditaion ist das ne lustige Sache. Weil du genau in dem Moment nicht meditierst, in dem Meditation irgendwas dienen soll. Insofern kann Meditation weder Bestandteil von irgendwas sein, noch kann man mit Meditation irgendwas nachholen.

Gibt allerdings Leute, denen man nachsagt, dass sie in Meditation sehr erfahren sind - und die sagen, dass Schlaf die beste Meditation überhaupt wäre. Insofern wäre es vieleicht zutreffend zu sagen, dass man auch dann meditieren kann, während man asiatische Kampfkunst trainiert. Also, wenn man sehr geübt in Meditation ist.

Ist aber OT. Meiner Meinung nach ist es ganz einfach. Situationen, in denen man sich selbst verteidigen muss, vermeidet man. Alles andere ist albern. Bedeutet unter anderem, dass man als Tourist in fragwürdigen Gegenden mal gar nix verloren hat. Auch dann nicht, wenn man sich Globetrotter nennt.

Bedeutet nicht, dass ich das in jungen Jahren nicht alles auch gemacht hätte. Was nix dran ändert, dass es albern war.

Darum: Immer auf Lonly Planet hören - und entspannt seine Freizeit genießen.

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Andernfalls Einheimische fragen, wo es sicher ist und sich dort aufhalten. Kontakt mit Einheimischen aufbauen, sich nicht anders kleiden und versuchen mit Einheimischen herumzureisen.

Aiaiaiai.- und mit euch Pappnasen soll man einen Krieg gewinnen. ist klar^^

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Also danke an alle die mir wirklich tipps gegeben haben. Waren Sehr hilfreich ich hab einiges in der Gegend gefunden.

Aber noch eine Frage: Wäre ein Sportart wie Thai oder Kickboxen nicht besser für einen 12 monatigen Zeitraum? Wenns mal zu einer Auseinandersetzung kommt haut man im Affekt doch eh nur aufeinander los. Wäre es dann nicht sinnvoller auf einen Sport zu konzentrieren bei welchem man sich hauptsächlich auf das Schlagen konzentriert? Da man eh instinktiv handelt und andere Techniken in so einem kurzen Zeitraum kaum verinnerlicht haben wird ?

und an Leute wie Zooler für die ich ja ein Internet Rambo bin :D halt dich einfach raus dein Kommentar ist einfach dämlich aber irgendwie musst da ja deine über 4000 posts zusammenbekommen haben.

Kapierts ihr einfach nicht oder was ist mich euch los? Im Gegensatz zu dir war ich schon in Kolumbien und habs auch überlebt :banana::banana: ich weis also sehr wohl wie es dort vor Ort aussieht. Und nochmal Ich habe nicht im geringsten vor wenn ich bedroht werde eine Auseinandersetzung zu riskieren. Ist doch klar das vorher alles mögliche versucht die Situation zu vermeiden. Selten so dämliche Aussagen gelesen. Ja ich weis auch wie machtlos man in 1 vs 4 Situationen ist. Alles schon erlebt, dabei wurde mir die Nase gebrochen. Manchmal hilft eben das beste Auftreten nix, hin und wieder passiert halt mal was.

bearbeitet von Foster

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Wer hat denn gerade mit Dir geredet? Mein Tip für Dich habe ich an anderer Stelle geschrieben. Das ging an den Meditationsexperten, der meint, ich hätte nur rumgefuchtelt. Naja, rumfuchteln reicht halt für das Nationalteam. Meditation im Kendo: Reflexion des Trainings. Man meditiert auch vor dem Training. Funktion vor dem Training: Abschalten, sich auf das Training einlassen, Alltag vergessen, EIN Ziel vornehmen für das Training. Meditation nach dem Training: Training mental verlassen, Reflexion, ob man sein Ziel erreicht hat. So haben es mir die japanischen Trainer erklärt.

Solche Kampfkünstler wie den anderen Typen habe ich schon oft erlebt. Vor lauter Kunst vergessen, dass sich die Kunst immer erst in Zeiten des Friedens entwickelt hat. Der Ehrenkodex der Samurai zum Beispiel hatte seinen Höhepunkt in einer der längsten Friedensperioden Japans. Vorher hat man sich munter gekloppt.

Und Foster: Dich anzugreifen, war überhaupt nicht meine Absicht. Wenn Du Dich kloppen willst, dann ist wahrscheinlich Boxen/Thaiboxen die bessere Variante. Möglichst praxisnah üben und immer wieder ins sparring. So wirst Du wohl am meisten lernen.

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