Tacheless: Wieviel geht bei Ü40 wirklich noch?!

35 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

vor 3 Stunden, SimoneB schrieb:

"Hingammeln" impliziert für mich nicht heiß.

Heiss bedeutet erstmal optisch extrem ansprechend.

Wenn dann noch die Persönlichkeit stimmt, ist das der Jackpot.

Optisch nicht ansprechend wird nie heiss werden, kann die Persönlichkeit und Intelligenz und pipapo noch so stimmen.

Heisse Frauen sind in erster Linie immer optische Leckerbissen. Jo.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast La_Hire

Dating ist wie eine Differentialgleichung. Wer viel hat bekommt noch mehr. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Am 17.4.2018 um 10:48 , La_Hire schrieb:

Wissenschaftler haben über DNA-Analysen herausgefunden dass sich in der Menschheitsgeschichte 80% der Frauen, jedoch nur 40% der Männer fortgepflanzt haben. Also die wenigen Kerle die gebumst haben haben viele Frauen gebumst.

- Ich habe es zwar nicht selbst geprüft, aber wenn z.B. 10% aller Männer in einer Generation sexuell aussortiert werden (z.B. weil fett, hässlich, dumm), hingegen jedoch nur z.B. 5% aller Frauen, so kann es über einen langen Zeitraum hinweg zu solchen zahlen kommen. 

- Von tödlichen kriegerischen Auseinandersetzungen sind vor allem Männer betroffen

- Ferner gab es Katastrophen, die die Menschliche Population massiv dezimiert haben. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Genetischer_Flaschenhals

Wenn ein Teil der Männer stirbt, dann kann die Population sich trotzdem erholen. (Ein Männchen kann mehrere Weibchen beglücken) Wenn Frauen sterben, dann schrumpft die Population eher.

Außerdem heißt es die genetische Vielfalt unter Menschen wäre deutlich geringer als unter anderen Arten. Was dafür spricht, dass unnormal viele gestorben sind.

Hat jemand dafür eine bessere Erklärung? Oder waren es vor allem Chad und Charlos?

bearbeitet von ErBehaartAuf
  • TOP 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast La_Hire
vor 21 Minuten, ErBehaartAuf schrieb:

Oder waren es vor allem Chad und Charlos?

Also die Zahlen habe ich aus dem Buch - "Wozu sind Männer überhaupt noch gut" von Roy F. Baumeister.

Ich zitiere hier einfach mal eine Stelle aus einem anderen Thread (https://www.pickupforum.de/topic/148753-nebenwirkungen-der-redpill/):

Zitat

Kurz nen Punkt aufgegriffen: Baumeister hat DNA-Analysen konsultiert, die besagen dass sich in der Geschichte der Menschheit 80% der Frauen fortpflanzen konnten, aber nur 40% der Männer, obwohl es etwa gleichviele gegeben hat. Viele Männer konnten also ihre DNA nicht weiterreichen und so eben nicht ihren Biologischen Auftrag erfülen.

  • Wer hat sich denn dann um die überzähligen Damen gekümmert? --> Chad! (Der König, der Bauer mit den dicksten Kartoffeln, der vergewaltigende Säufer, der kurz darauf den Schädel eingeschlagen bekam)
  • Wer nicht? --> Beta Bob (Arme und Erfolglose, normale Arbeiter mit hohem Risiko für Unfälle, Knechte, Soldaten etc...)

Alles nur Tendenzen, die gern zur griffigen 80/20-Regel stilisiert werden. Mach ich ja auch.

Sex ist ein begehrtes Gut, das wie eine Ware gehandelt wird. Die Gesetze des freien Marktes beschreiben die meisten Vorgänge darin: Schau dir Mal an, mit wem sich Leo DiCaprio umgibt. Er hat viel Status und bekommt viel Schönheit. So gehts fast jedem männlichen Star. Für Normalbürger wie auf deinem Foto gelten scheinbar gaaanz andere Gesetze. Gleich und Gleich etc. - ist auch korrekt! Nur eben vielleicht aus der Not geboren? Das bedeutet nicht, dass sie jeden Tag aufwacht und denkt "Oh Gott, was für ein hässlicher Wichser ist das..." - aber es bedeutet, dass er sich weniger erlauben darf als bspw. "Chad". Wer viel zu bieten hat, bestimmt, wo der Hase lang läuft.

Das ist auch so eine Marktsache. Üblicherweise haben Frauen weniger Druck, mehr Sozialkompetenz und früher im Leben ihren Hochpunkt, so dass die Zielgruppe der 20-35-Jährigen selten durstig ist. Sie sind laut Baumeister und anderen Forschern auch die marktmächtigeren. Als junger Mann aus der 80%-Gruppe (natürlich mit Abstufungen) stehen dir erstmal eine Wanderschaft durch die Wüste bevor, weswegen es ja u.a. das Forum und diverse Strömungen wie Redpill gibt.

(Bei der ganzen Härte noch ein bisschen Feminismus on top, ist für Redpiller wie Knoblauch bei Vampiren)

Wenn man krank oder arbeitslos wird, oder sich einfach mal eine längere Weile hängen lässt. Dann ist die Frau schonmal häufiger lustlos, hat Kopfschmerzen.

Laut RP ist sie dabei schon auf dem Ausguck. Klar, Männer würden das genauso machen, wenn sie könnten. Können die meisten aber nicht, weil sie eben nur "Durchschnitt" sind. Deswegen ist männliche Hypergamie nur für die Statushöheren relevant, weil alle anderen so krass viel Energie und Federn lassen müssen, um an derartigen Sex zu kommen und statt dessen lieber das Nest pflegen, wo ihnen wöchentlich ein Handjob sicher ist.

Frauen müssen das nicht, haben auch keinen vergleichbaren Druck auf der Düse, und wenn, dann lassen sie nicht bei Beta Bob Dampf ab, da Chad bereit steht.

Es ist Konsens in der Forschung, dass Frauen bei ONS nach oben schielen (und damit durchkommen, weil der begehrte Mann Sex einfach mal mitnimmt), Männer hingegen nach unten. In der Beziehung werden andere Sachen auf die Waage geworfen. Die Frau ist bereit auf sexy Sozialstatus zu verzichten, wenn er halt ein komfortabler Kuschelbär ist.

Redpill sagt nun, dass der Mann da vorsichtig sein muss, da seine rohe sexuelle Anziehungskraft (attraction) ggf. nicht hoch genug ist und die Beziehung am seidenen Faden seiner Performance hängt.

Das kann nun paranoid wirken und ist es sicher auch für den Mann, der eben kein Game hat, um da nen Vorsprung zu simulieren. Denn den Vorsprung braucht die Frau, um den Mann anziehend finden zu können. Und das ist der Kern der Hypergamie, den man sich ruhig zu Herzen nehmen kann:

Die Frau muss glauben, dass du wertvoll bist (und zwar wertvoll genug, dass sie dich mit Sex binden will). Das kriegen die Chads hinterhergeworfen. Der Beta muss sehen wo er bleibt und verschreibt sich unterschiedlich zielführenden alternativen Wertsystemen. Oder kämpft sich halt nach oben. Und verdrängt einen Anderen - Status ist ureigenst exklusiv. Wettbewerb wie im Kapitalismus.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Deine Studie ist eine Schätzung. Es könnten genausogut 70% und 35% sein. Es ist eine Tendenz, falls man mit der Methode einverstanden ist.

So oder so sagt sie nichts über die Ursachen oder auch Effekte in der heutigen Gesellschaft aus. Beispielsweise weiß man dass ein Dschingis Khan einen großen genetischen Fußabdruck in der asiatischen Gesellschaft hinterlassen hat. Ziemlich billig das so herzunehmen und den beliebten RP schwarz-weiß Theorien einen Hauch von Wissenschaftlichkeit verleihen zu wollen. Anscheinend reicht MS Paint nicht mehr aus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast La_Hire

Klar ist bei den Zahlen auch viel Schätzwert mit dabei, dennoch ist die Tendenz eindeutig zuungunsten der Männer (wer es nachlesen will - ist im genannten Buch auf S. 73).

Ich bewerte das jetzt nicht, ist nur eine Feststellung.

Dass Frauen in der Breite einen höheren Fortpflanzungserfolg haben besagt auch das (allerdings etwas umstrittene) Trivers-Willard-Prinzip.

https://de.wikipedia.org/wiki/Trivers-Willard-Prinzip

"Think of a competition to have the most grandchildren. If males are polygamous, a succesful son can give you far more grandchildren then a successful daughter, and an unsuccesful son will do far worse than an unsuccesful daughter because he fails to win any mates at all. A son is a high-risk-high-reward reproductive option compared to a daughter. A mother in good conditions gives her offspring a good start in life, increasing the chances of her sons winning harems as they mature. A mother in poor condition is likely to produce a feeble son who will fail to mate at all, whereas her daughters can join harems and reproduce even when they not in top condition. So you should have sons if you have reason to think they will do well and daughters if yu have to think they will do poorly - relative to others in population." - aus Matt Ridley "The red queen".

Ist zwar eher auf das Tierreich bezogen, auf die Menschheitsgeschichte jedoch durchaus anwendbar.

Was meinst du mit "Ursachen und Effekte" in der "heutigen" Gesellschaft?

bearbeitet von La_Hire

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich schrieb ja dass mit der Methode eine Tendenz festgestellt worden ist, wir also mehr weibliche als männliche Vorfahren haben. Warum es so ist, wie es dazugekommen ist, ist unklar. Klar kann man viele Theorien dazu entwickeln. Das sind aber Geschichten, Erzählungen. Die sollte man nicht in einen Topf mit der Methode werfen. Das ist nämlich keine Wissenschaft sondern Politik. Auch daraus ableiten zu wollen wie weibliche Fortpflanzungsstrategien heute aussehen ist - sagen wir mal - gewagt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Egal was die Studien sagen: aus Populationsstudien Handlungsanweisungen für ein Individuum abzuleiten ist Blödsinn. Was hilft mir eine verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit, wenn ich mich in dem einen Verkehrsflugzeug befinde, das alle 30 Jahre mal in Deutschland abstürzt? Habe ich als Hundertjähriger zwingend ein Problem, weil die durchschnittliche Lebenserwartung leider seit 20 Jahre abgelaufen ist? Man kann hier sehr schön über solche methodisch nicht unumstritttenen Studien streiten und vielleicht hier und da mal was fürs eigene Selbstverständnis mitnehmen. Oder aber man kann die Verantwortung für seinen eigenen Outcome übernehmen. Jeder wie er (oder sie) mag.

  • LIKE 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Mitgliedskonto, oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Mitgliedskonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Mitgliedskonto erstellen

Registriere Dich ganz einfach in unserer Community.

Mitgliedskonto registrieren

Anmelden

Du hast bereits ein Mitgliedskonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Wer ist Online   0 Mitglieder

    Aktuell keine registrierten Mitglieder auf dieser Seite.